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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, November 28, 1912, Image 5

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I
Stadt und Land
Jmportirte Bücher und Zeitschrif
ten im Staats-Anzeiger.
Heute, Donnerstag, den 28. No
»mbcr, feiern wir SanUagimgHaa I verwân "wird
und wir hoffen, öafc allen unseren ,,5
selber F-stwgsbrawn gut
Gouverneur Burke uud Familie
werden, nach Ablauf der Amtszeit de
fleife nach dem
ten antreten. Später beabsichtigt Herr
Burke sich wieder in Devils Late, fei-
l±be*
cm Publikum. Matt schreibe
I
Deutsche importirte Zeitschriften
und Lieferungswerke aller Art kön-I die ruckerei, in welcher ihn
neu durch den Staats-Anzeiger 6c*
stellt werden. Probehefte können
in der Druckerei eingesehen werden.
Gin junger Deutschamerikaner,
zwecks Heirath. Photographien aus
getauscht und Briefe erbeten. Box 203,
Bismarck, N. D.
und englischer Sprache, oder in bei
de«, liefert prompt und preiswürdig
die Druckerei des Staats-Anzeiger.
Auch Bestellungen von auswärts wer
de« prompt ausgeführt.
Schmied, sucht Bekanntschaft eines uach Linton in Einmotte? County, wo
deutschen protestantischen Mädchens Mbst ihn der Bruder abholen wird.
Herr Schmalz, der vor etlichen Iah
ren ttach Canada auswanderte, war
23 Jahre bei Hague wohnhaft, hat
auch dort noch eine Farm und auszer-
Gelegentlich ihres
wurde am Montagnachmittag Frau
Chas. Spitzer durch den Besuch einer bis 9 Uhr Bibelstunde.
Anzahl Freundinnen angenehm über
rascht, welche mit dem Geburtstags
finde einige genuszreiche Stunden ver
I lebten.
Frau I. Weber aus Benturia,
welche eine Zeitlang im hiesigen St.
Alexius-Hospital in Pflege war, trat
out Mittwoch vergangener Woche die|
Heimreise an. Desgleichen that auch
Frau Christian Dotier aus Wishes,
welche im hiesigen Bismarck Hospital
^sich ärztlicher Behandlung unterzog.
1 Sofort zu verkaufen—Die ganze
Einrichtung sowie Pachtkontrakt mei
1
iteS Hotels mit 17 Zimmern in Bis
marck Nord-Dakota. Zimmer sind
Gouverneurs, eine mehrmöchentliche I zahlreich mtf! Seither wurden ge
^.üdeii der Ver. ^taa-1 traut: Bernhard Hülm mit Kathari
ner alten Heimath, der Rechtspraxis mit Frl. Glatt von Franz, Ludwig
ju widmen. Obwohl es möglich ist, Werlinger mit Frl. Materi von Wen
V I vi vniuyii III IV (1 4. »vUUl Ul'U vcl II
öaB et ane »teltuu« ®oo»rom Min. (Wir wiiuschm allen JfeiiDcr
Wilson s Cabinet tn Wastitngton er-1 mnMtrn nies («liirf t,,m
halten wird, reflektirt Herr Burke
darauf nicht, sondern trifft Vorberei
tungen, wieder nach Devils Lake zu
rückzukehren, von wo ihn das Volk
Nord-Dakotas vor nunmehr sechs
Jahren auf den
berief.
I
Die Rutnlcy Company, ein großes
Maschinenhandelshatts, wird tu Bis
marck eine Zweigniederlage für ihre
Maschilten einrichten. Das Opera
tionsfeld des Zweiges deckt den gan
zeit südwestlichen Theil des Staates,
mit Bismarck als den Knotenpunkt.
Die Geschäftsstelle der Gesellschaft be-
findet sich im Grand Pacific Hotel aller Art zu verbreiten. Deshalb
Block am Broadway woselbst vor der möchte ich ein paar Worte über „böse
Hand 18 Leute angestellt sind. Zungen" schreiben, denn es scheint in
Später wird diese Gesellschaft große ?er That, daß solche sich leider mich
Maschinenniederlagen in der Nähe w dieser Gegend stark eingenistet ha
der Eisenbahngeleise einrichten, und &cn- Also: das schönste Geschenk,
ein eigenes Gebäude aufführen. So- ^trch welches der Allgütige den Men
mit ist Bismarck ein weiterer wichtiger W'n vor allen anderen Kreaturen
Industriezweig gesichert. auszeichnete, ist die Sprache. Sie
wurde ihm verliehen, seinen Gedanken
Eine genugende Erprobung. „Wir und Wünschen, seinen. Wollen und
sind zwölf NI der Fami ie." schreibt Streben, seinen geheimsten Regnn.
l9lb Michigan und Gefühlen, anderen Menschen
v -"V gegenüber Ausdruck verleihen zu
^ahren brauchten wir keinen Arzt zu können. Die Ziutge ist eines jener
^ufen der Alpenkrauter ist unser Fa- „kleinen Dinge", welche, von gutem
miltenarzt gewesen. Ich habe bei al- Geiste beseelt, Wohlfahrt und Segen
len meinen Kindern, wenn sie sich nicht oder, andererseits, von Boshaftigkeit
wohl fühlten, den Alpenkräuter ge- getrieben, Verderben und Unheil an
es hat stets geholftn." stiften kann. Wie ein unscheinbarer
Ott:
Dr
Herr Peter Schmalz nebst Frau
und Kind aus Schulz, Sask., Canada,
langten am Montag in der Staats
^Hauptstadt an und reisten weiter nach
Hague in Emmons County Nord-Da
sota, woselbst Herr Schmalz seine
Brüder besuchen und etwa einen
Gountyschahnieister Kofitzky bench
tet, daß die Steuern diese* Jahr
prompt bezahlt werden und das int
Verlaufe der vergangenen 30 Tage ^nch seine Frau sich die Einrichtung
durchschnittlich $1000.00 täglich im des Staats-Anzeiger besehen kann
Tsuntyschatzamte eingingen.
Krau Joseph Braun aus Napoleon
fand Aufnahme im hiesigen St.
Alexius-Hospital behufs ärztlicher I tiCpva,c-i
ranrn Gottesdienst
Behandlung, und Fräulein Clara
Horman aus Balfour langte zum
gleichen Zwecke im Bismarck-Hospi
tal an.
Geburtstages stunde.
^eden Donnerstag: Abends von 8
modern, elektrische Beleuchtung und halber mich davon zurückziehen. (E
heißes und kaltes Wasser. Eine treff
liche Gelegenheit für einen Deutschen.
Man schreibe wegen Einzelheiten an mit der Zeit wieder völlig genesen und
Box 258, Bismarck, N. D., oder an nach wie vor fleißig korrespottdirett
den Staats-Anzeiger. (l(»-3mlbez) werden.—Ned. Staats-Anzeiger.)
Herr Franz M. Gellner aus Arena
ir nm WiHmn* n.wi.tov flXl.-tAn «ii»
I war am Mittwoch voriger Woche ein
Besucher der Staatsbauptstadt und
der Redaktion dieses Blattes. Er war
hier in Begleitung seines Schwieger
sohnes Jacob Brose, gleichfalls au
Arena, um seilt Land „aufzuprufeit
und auch sein Gesuch um die zweiten
Bürgerpapiere einzureichen, welche
er jedenfalls vom Kreisgericht in der
Maisitzung bewilligt bekommt. Es
war uns sehr angenehm, Herrn Gell
ner als treuen Leser des Blattes auch
persönlich kernten zu lernen.
Ehe Herr
Schmalz aus Bismarck abreiste, stat
... einen
gerne gesehenen Besuch ab, machte sich
persönlich mit dem Redakteur bekannt
namentlich die Setzmaschine sehr
teressirte, bezahlte dann auch seine
Zeitung auf ein 5ohr im Voraus und
nahm sich die neuen Wandkarten gleich
mit. Er fuhr am Nachmittag weiter
Canada—zählt somit sicher zu den
Großgrundbesitzern. Mit Canada
ist Herr Schmalz sehr zufrieden. Wir
wünschen ihm mid Frau eitte glückliche
Reise und viel Vergnügen. Auf der
Heimfahrt versprach Herr Schmalz
wieder in Bismarck zu halten, damit
Kirchliche Nachrichten
Deutsche Baptisten Gemeinde
im Will-Schttlhause se
den Sonntag: Vormittags von 10 bis
11 Uhr Sonntagschule. Vormittags
11 bis 12Uhr Predigt—Gottesdienst.
Abends von 8 bis 9 Uhr Erbauungs
Zu diesenVersaminlungen ist freier
Zutritt und Jedermann herzlich will
kommen geheißen.
John Rnmntel,
Missionar.
Aus Nord-Dakota
Emmons County.
Freilich ist seit meiner letzten Kor
respondenz für den- Staats-Anzeiger
schon geraume Zeit verflossen, aber
es war nicht Nachlässigkeit meiner
,seits, sondern ich mußte krankheits
thut uns herzlich leid, dies vernehmen
ZU müssen. Wir hoffen aber, daß
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C"
Ua,l3 ^esiind
Nim wäre endlich der Wahlntnt
ntcl wieder einmal vorbei. „Der
König ist todt, es lebe der König!"
Tast und Roosevelt mögen sich nun
gegenseitig trösten, denn keiner der
Beiden hatte die geringste Aussicht
zum Präsidenten erwählt zu werden
Woodrow Wilson ist der Held des
ages. Seine Wahl war als sicher
vorailszuseben, aber Niemand hätte
erwartet, daß die Demokraten einen
solch glänzenden Sieg erfechten tviif
den.
Statt Kandidaten für Aemter, tre
ten jetzt die Heirnthsfandidaten hier
na »ahli Peter Schmaltz mit Ka
tharino Heilmann Ferdinand Klein
lnähltcn viel Glück zum geschlossenen
Bunde.—Red. Staats-Anzeiger.)
Betrachtet man das Wirket» und
Streben eines politischen Kandidaten
im allgemeinen, so muß man, leider
bemerken, daß Verleumdung und
V I V I I
Gouverneurvstuhl Chrabschneidttng getrieben werden
bis das angestrebte Amt ergattert ist.
sehnlicher Weise geht es aber auch oft
zu, wenn zwei anständige, ledige Per
sonen den Bund der hl. Ehe zu schlie
ßen gedenken. Wie manche giftige
Zunge versucht da nicht das größte
Unheil anzustiften, denn in vielen
Fällen wissen solche über den ode.
die die abscheulichsten Verleumdungen
Das ist das Zeugnis einer Mutter Funke eine große Feuerbrunst ver-
dieses alte, zeiterprobte Kräuter- Ursachen kann, so vermag eine einzige
zwei Sorten böser Zungen
unterscheiden: jene, welche allerhand
Unwahrheiten lediglich aus Schwatz
haftigkeit verbreiten und welche Mau-
gel an richtiger Erziehung, an Herz
und Gemüth bekunden und auf Sen
sationen förmlich Jagd machen. Na
türlich schenkt kein vernünftiger
Mensch solchen „Neuigkeitskräiiiern"
Gehör. Ungleich gefährlicher aber
sind jene bösen Zungen, welche absicht
lich ihre Mitmenschen zu verleumden
suchen, und durch anzügliche und zwei
dentige Redensarten die Herzensrein
heit, das Schamgefühl und die gute
Sitte verletzen und den Namen des
Nächsten gewissenloser Weise in den
Koth ziehen. Eitte andere Kategorie
gefährlicher Zungen setzt sich aus
Menschen zusammen, welche schon
längst die Gemeinschaft mit Gott und
seinen, gerechten Gesetzen gebrochen
haben, und welche durch aufrührerische.
Reden gegen Staat und Ordnung,
und damit auch gegen ihre Mitmen
schen, allgemeine Unzufriedenheit,
Ausruhe, ja Brand und Mord zu
stiften drohen. Solche Individuen
werden zumeist von Herrschsucht und
Gier getrieben. Sie möchten durch
aus eine Rolle im öffentlichen Leben
spielen, besitzen aber dazu weder die
nöthigen Geiltesgaben, noch die sitt
lichen Eigenschaften, um von den Ne
bettmetischcit beachtet zu werden.
Unsere Aufgabe jedoch ist es nicht,
diese für Staat und Gesellschaft ge
fährlichen Zungen namhaft zu machen
—das ist Sache der Staatskunft und
der Staatsgewalt. Unser Ausgabe
ist vielmehr die, jene „bösen Zungen"
zu erkennen, die durch Uebelreden uitb
Verleumdung dem Mitmenschen ab
sichtlich schaden und den guten Ruf des
Nächsten zu morden suchen, und sie zu
meiden und zu bekämpfen. Die Zun
ge, welche lügt, Verleumdungen erfin
det und ausstreut, sie ist es, gegen
welche wir uns hier wenden. Der
„gesellschaftliche Verkehr" ist das
Operationsfeld der elenden Mission
dieser Ehren- und Herzensmörder.
Darüber werde ich vielleicht später
noch mehr schreiben.
Für diesmal Gruß an alle Leser
des Staats-Anzeiger, ein Blatt, wel
ches schon so viel (Wittes gestiftet hat
und in welchem schon hunderte beher
zigenswertbe Artikel erschienen und
noch erscheinen werden.
Wir hatten seither noch immer recht
gutes Wetter zum Dreschen, obschoit
in dieser Gegend die Leute damit fer
tig sind. Nördlich von hier aber
giebt es noch viele Farmer, die nicht
so glücklich find.
Diese Woche war mein Vetter Wen
delin Zahn hier auf Besuch. Er er
zählte mir, daß es in seiner Heimath
noch viel zu dreschen giebt, daß er
selbst noch nicht damit fertig ist, und
daß sie dort viel Schnee hatten. Nur
Zwei Tage konnten sie bei ihm dreschen,
dann mußten sie die Arbeit wegen
chiteefallv einstellen.
hing pünktlich zahlen und ouch em
Jahr imVoraus. Zur Belohnung da
iir verschenkt ja auch dos liebe Blatt
die so schönen und werthvollen neuen
Landkarten und viele inhaltsreiche
Kalender auf dos Jahr 1913. Trotz
der reichlichen Ernte hört man aber
doch noch Manche sagen: „Ja, ich hab
gmand so oder so viel, und jetzt Hots
mminia so viel gewa!" Wenn der liebe
Gott den Leuten den Finger giebt,
wollen sie die ganze Hand. Letztes
Jahr wären sie zufrieden gewesen,
hätten sie nur die Aussaat geerntet.
Dieses Jahr haben sie von 18 bis zu
25 Büschel Weizen vom Acker gedro
schen, aber sie sind noch nicht zufrie
den. Solchen Leuten ist's schwer,
recht zu machen. Ein Sprichwort sagt: i
Der Staats-Anzeiger. Bismarck, N. D., den 28/November.
Hier in und um Hague sind die
Leute sehr beschäftigt mit Fruchtfüh
rett ititd die Getreideelevators find oft
so voll, daß keine Frucht mehr ange
nommen werden kann und die Leute
wartet! müssen, bis die Eisenbahnge
lellschaft mehr Frachtwagen zur Ver
fügung stellt. Tiefes Jahr hat, denke
ich, wohl Jeder gut gedroschen und
deshalb hoffe ich auch, daß unsere
Farmer in ihrem Glück ihren treuen Peter Volk, früher in Devils Lake
Freund, den Staats-Anzeiger, nicht pford»$afota, zuletzt in Great Falls
vergessen werden, sondern ihre Zei
X-X^X-X-X-X-X-X-X-X-X"X-X-X-X-X-X-X»~X-X"X»-X-X~X"X
Verfertige gesetzlicherussische Vollmachten. Verkaufe Schiffs
karten und Freikarten nach allen Ländern der Welt.
Kaufe und verkaufe Grundeigenthum.
Joseph G. Senger, Harvey, Nord-Dakota
»Die Löwen kann man sättigen, aber
nicht die Menschen."—
Hochzeiten hatten und haben wir ge
nug, aber ich wurde leider nicht ein
geladen, kann somit auch nicht Nähe
res darüber berichten, so gerne ich's
thäte.
(Bankanweisung über $1.50 für
Franz Hülm erhalten. Der Deutscher
Kaiser-Kalender geht ihm zu. Besten
Dank!—Red. Staats-Anzeiger.)
Herzliche Grüße an alle Leser die
ses Blattes und namentlich an meine
Mutter in Selz in Südrußland, von
ZU
Achtungsvoll
M. E. Scheer.
Wer Freunden oder Verwandten
im alten Vnfcrlaiidc eine grosse
Freude milchen will, sende diesen den
Staats-Anzcigcr aitf ein ^ahr. Das
Blatt nach dem Auslande kostet $2
pro Jahr in strikter Voraus,'»ahlung.
Nichts eignet sich besser für ein Feier
hi (Vreschens und Verwandten oder
Bekannten würde dadurch eine groftc
Freude bereitet, welche ein ganze*
Jahr anhält. Dazu geben wir
jedem
solchen Leser auch noch eine schütte
Prämie, wie an anderer Stelle des
Blattes angekündigt.
Lieber Staats-Anzeiger:
Ich muß doch auch wieder einmal
die Feder ein wenig spazieren führen
denn lang ist's her, daß ich nichts be
richtete. Weitn auch nicht viele Neuig
keiten zu berichten find, etwas giebt es
immer.
Peter Hülm.
Ramsey County.
Devils Lake, 17. November.
Am 4. November war der hochge
achtete Herr Gouverneur John Burke
bei uns in Devils Lake und es war
mir und Herrn Georg Black vergönnt,
mit dem hohen Herrn einen Hände
druck auszutauschen.
Abends um M8 Uhr formirte sich
beim Hotel eine Prozession und unter
Musik und Fackeln wurde Gouverneur
Burke nach dem Overithattfe geleitet,
woselbst er eitte großartige politische
Rede vom Stapel ließ. So gewaltig
waren feine Worte, daß gor viele tut
serer hervorragenden Herren Republi
kaner die Köpfe Höngen ließen, und
bis jetzt noch bucklig herumlaufen.
Nun find wir hier doch alle begierig
ob Herr Gouverneur John Burke, der
bekanntlich hier zu Haufe ist, wieder
zu uns zurückkehren wird, wie er es
int Sinne haben soll. Wenn so, wol
lett wir uns herzlich freuen und ihn
freundlichst willkommen beißen, denn
er ist hier allgemein beliebt wegen
feiner Einfachheit und Rechtlichkeit
als tüchtiger Advokat. Andererseits
kann ich doch sannt glauben, daß Gou
verneur Burke wieder iit's Privatle
ben zurückkehren soll, denn er hat
sicher verdient, au der Seite Woodrow
Wilson's dem Volke der Ver. Staaten
dienen, wie er sechs Jahre lang
dem Volke dieses Staates treu und
redlich gedient hat. (So me
it wir
Herrn Burke kennen, ist er ganz zu
frieden damit, wieder als einfacher
Bürger feine Pflicht zu thun. Mög
lid), ja wahrscheinlich ist es aber, daß
er von Woodrow Wilson, dem uenge
wählten Präsidenten, nach Washing
ton berufen wird, um ihm als,selfer
und Berather zur Seite zu stehen.
Verdient hat John Burke diese Aus
zeichitmtg und Anerkennung.—Red.
Staats Anzeiger.)
Ich hoffe auch bald meine Zeitung
zu bezahlen und die schönen Landkar
ten zu erhalten, aber weil auf-diesen
noch immer der dicke Herr Zart als
Präsident prangt, möchte ich beinahe
warten, bis Woodrow Wilson diefel
ben ziert. (Ja, lieber Freund, daran
läßt sich nun wohl nichts ändern. Ten
Herren Anton Gutenberger, Raimund
Schiele und Ihrem Bruder Jgttar.
werden wir Probenunitnent zusenden,
wie gewünscht. Herzlich Dank für
Ihre Bemühungen. -Red. Staats
Anzeiger.) Ter Staats-Anzeiger hat
sich, feit Herr Redakteur F. L. Brandt
wieder persönlich dasSzepter schwingt
mächtig gehoben und ist besser und
inhaltsreicher als je zuvor. Deshalb
sollte das Blatt auch von allen Leuten
gelesen und unterstützt werden. Der
Staats Anzeiger ist das Blatt für uns
alle.
Gruß att alle Leser des Blattes in
der alten und in der neuen Welt und
an die Redaktion.
Achtungsvoll
Frank Schuck.
Gesucht werden:
Augut Haar, früher Deer Lake,
N. D.
Diese Herren selbst mögen sich im
Staats-Anzeiger brieflich anmelden.
Solche unserer Leser, welche ihren
Aufenhalt kennen, bitten wir, uns
benachrichtigen zu wollen.
Der Staats-Auzeiger,
Bismarck, N. D.
Rund Reise
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«vut
1
i!
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Obiges ist eine treue Abbildung der berühmten Quick Meal Stahl
Ranges durchaus dauerhaft und empfehlenswert^
Wir zeigen in unserem Laden auch eine reichhaltige Auswahl
—die größte in diesem Theile des Staates—der bekanntesten und
besten
Heiz-Ofen
Unter diesen die rühmlichst bekannten Garland und Stewart
Füllofen, sowie auch die Retort und 20tl Century Heizöfen für
Weichkohlen.
Wir haben auch eine Anzahl gebrauchter Stahl-Ranges, alle
in denkbar bestem Zustande, welche wir billig losschlagen müssen.
Thatsache ist, wir können irgend eine Stahl-Raisge im Markte
liefern und zu Preisen, welche jeder Coiifurrcnz spotten. Heiz,
öfen haben wir alle Sorten zu allen Preisen, von $3 biKwMâG
zu $70.
.Heimathsbesucher
Excursions-Fahrpreisè
nach dem Osten
Vom 1. bis einschließlich 31. Dezember
pismardiH.il.
111
John Volk, früher in Jamestown,
N. D.
Samuel Kittler zuletzt in Polfon
Montana.
Männer,
Krauen und
Kinder.
Von Punkten in Minnesota und Nord-Dakota noch Wisconsin, Iowa, Illi
nois, Indiana, Nebraska, Missouri, Michigan, New York, Ohio, Penn
wlvania. Zebt ist die Zeit, die alte Heimath zu besuchen und dort die
Feiertage zu verleben. Fahrkarten gültig auf 90 Tage vom Verkaufs
tage an gerechnet.
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Mit unserem Ehrenwort bürgen wir für unsere „Honor
bilt" Schuhe. Man muß ein Paar getragen haben, u:n
ihre Unübertrefflichkeit anderen Schuhen gegenüber zu
würdigen. Sie sind elegant und dabei dauerhaft, sitzen
bequem beim ersten Tragen und behalten ihre geschmcnl
volle Form bis zuletzt.
Mayer „Honorbilt" Schuhe werden aus bestem Marc
rial von erfahrenen Schuhmachern angefertigt. Es
sind
durch und durch ehrlivfie Schuhe. Eleganz. Dauerhaftig
feit und Bequemlichkeit, etile diese Eigenschaften finden
Sie vereint in Aiayer,,Honordilt" «chuhcn.
rRrtr««tiAt
«»ten «ie»ie «aver «ch«tz,
X»arnllllß$ marke i» d« èohle. öeittt Ihr
Händler sie nicht führt» schreibe« Sie «nS.
ifcSS. 'C o I 2
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Niedrige Preise nach anderen Punkten in genannten Staaten. GuteZüge
täglich noch St. Panl-Minneapolis: zwei Durchzüge nach Chicago, einer
nach Milwaukee. Standard und Touristen Schlafwagen. Speisewa
gen-Dienst ist berühmt an dieser „Bahn der großen gebaefenen Kartoffeln".
Sprecht vor bei W. A. McTouald, Agent, Bismarck. N. D,
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CM 'Tt
Wir fabrizieren Mayer „Honorbilt" Schuhe für Man
ner, Frauen und Kinder, ferner Mayer „?)crma Cu
shion", Dry-Sox" (ideal fiit feuchtes âöcitc,),
»Martha Washington Comfort" Schuhe.
fttet
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seter Forney & Sons Co., 19—25
o. Hoyne Ave., Chicago, III.
Druckarbeiten oller Art in deutscher dent eine Section (040 Acker) Land
in Alberta Canada und acht Claim
(1280 Acker) Land in Saskatchewan
Hague, 12. November
V U U U i e n i n v u n U N I
Hague, 23. November.
Anton M. Bertfch, früher in Aber
deen, S. D.
Pins Schweitzer, früher in Aber
deen, S. D.
Christ Metzger, früher in Tyndall,
D.
John Hermann, Jr., früher
Garrison, N. D.
Montana
Martin Kössel, früher in Adrian
Nord-Dakota.
Rochus Ehle, früher in Tal? Nord
Dakota.
Sam Henke, früher in Moose Jaw
Sask., Canada.
Sebastian Lesmeister, früher in
Aberdeen, S. D.
Johannes Schumacher, früher in
Regina, Sask., Canada.
QUICK MEAL
Stahl-Ranges
French & Welch Hardw. Co.
Bismarck, Nord Dakota
Ferdinand Arndt, früher in Moose
Jaw, Sask. Canada.
Nick Heisler, früher Allan, Sask.,
Canada
Northern Pacific Railway
A. M. Clelaud, Gen. Pass. Agt, St. Paul. (174ml)
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F. MAYER BOOT 6 SHOE CO., Milwaukee

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