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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, October 23, 1913, Image 5

Image and text provided by State Historical Society of North Dakota

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Stadt Hüb Land
jpcrr Paul Seng? au» Mario N.
D. kam am Srnnctag ,um Besuche
seines Bruders Frans 3enget bin
an und besucht^ auch den Staat8-?n
zetger. Herr Senger trat am Mon
tag die Heimreise an.
Freund ^cikvb Rieder, Suverin
feit beut des (5apitols, reiste am Diens
tagmorgen nach Hause auf seine bei
Drake N. Z. gelegene Farm um eini
ge Geschäfte zu regeln, wird aber bis
Ende der Woche wieder |ier eintref
fen.
Slcästsminxtlt £. R. Mockler iiafe
am Samstag in seiner Behausung zu
(rhren des Hochw. Vater Hiltner,
Seelsorger der hiesigen katholischen
Gemeinde, ein solennes Tinner, on
welchem außer dem Weburtstagvfinde
einige intimere freunde thcilnohmeu.
Mbert Brandt, Lohn des Redak
teurs. kehrte am Montagabend von
eine», mchrtägigm ^agdansflnge und
einem Besuche der Familie unseres
Freundes Icikob Rieder bei Träfe
N. D. nach.Hause zurück. Ae ^agd
tour roar ziemlich erfolgreich und wir
laben uns on Prairiebühnern und
Wildenten.
Herr )«il wlbling, ein bekannter
deutscher Farmer aus St. ilntbom)
N. D., war am Montag in Geschäften
in der S^aatshanptstadt und sprach
natürlich auch in der Redaktion vor.
um das Blatt auf ein werteres Jahr
zu bezahlen und sich eine der schönen
Prämien zu sichern, 'tis roar uns sehr
lieb, den ,Gerrit auch persönlich Tennen
zu lernen.
In der hiesigen katholischen Kirche
wurden am Mittwoch, den 17). Okto
ber. getraut: Nikolaus Braun aus
Mcintosh County N. D., Sofm des
Wendelin Braun, mit CäzKia. Tochter
des Herrn Csohamu'? Kelter bierselbst.
DaS junge Paar reiste nnch (^oldstone
in Montana, wo es zu wohnen ge
denkt. Wir wünschen ihm viel Glück
im Eheleben.
Weiucht^^ tüchti.
ger Teutscher oder
Deutschamerikaner als Pächter des
Western House in Bismarck. Das
Gasthaus liegt nahe des N. P. Bahn
hofs. Dampfheizung uitb modern
eingerichtet. Platz für etwa 30
Gäste. Eine Goldgrube für tüchti
gen deutschen Hotelmamt. Man er
wähne dieie Zeitung und wende sich
mündlich oder brieflich -an: E. G.
Patterson, Bismarck, N. D. (9 6a)
Herr Chas Gunkel mts Belfield.
N. ®.„ einer her ersten Shisiehler hn
westlichen Theile dieses Staates, wo
selbst er seil Dohren Viehzucht in gro
ßem Mar.ltahc betrieb und noch be
treibt, mar mrwngs der Wvckie in
beschatte« in der Stadt. Herr Gun
fei statte auch uns einen Besuch ab.
um sich bas Blntt zu bestellen und es
war uns isehr angenehm, die Besannt
ichaft des Herrn zu mache«. Beehren
Sie uns baTb iwieder einmal, Herr
Gunkel?
Sefgrt 9ttUm$ £,7viücs,tT
Deutscher oder
Deutschamerikaner als "Wcchtcserf in
flottgehendem Hertel in Bismarck.
Muß gewandt s«n und deutsch und
englisch Wreechen. Lediger Mann be
vorzugt. Hoher Lohn, feste und an
genehme Stellung. Man erwähne
diese Zeitung und wende sich.mündlich
oder brieflich direkt an den Eigen
thümer: E $. Patterson, Bismarck,
N. D. (9-ba)
Wenn Sie nach Bismarck lammen,
steigen Sie ab im SJiJmartf Hotel
Europäischer Plan. Zimmer mit
hei&em und ftltcm laufenden Wasser
zu nur 50 bis 75 Cents. Pceis für
zwei Personen $1.00. Hotel ist No.
'217 Vierte Strahe. direkt nördlich
vom Grand Pacific Hotel. Man
besteige den Grand Pacific Omnibus.
Wir sprechen deutsch! Um freundli
chen Zuspruch bittet
Frak Fischer,
(3«6o) Geschäftsführer.
Georg Nichols, der am vergange
nen Donnerstag im hiesigen Atlantic
Ease den chinesischen Aufwärter Soo
Fow in den Jus schov, hatte am Frei
tagnachmittag vor Polizeirichter Cas
selman sein Verhör und wurde unter
$1000 Bürgschaft, welche er nicht lei
sten konnte, dem Januarterimn des
Kreisgerichts überwiesen. Nichols
war betrunken als sich der Vorfall er
eignete. Die Wunde des «ufwärters
ist weniger lebensgefährlich als
schmerzhaft.
Unfähig, irgend riew» i* h»«
Herr Geo. Heidt von Kennedy, N. D.
schreibt: „Ich bin mit dem Alpen
fräiU« sehr zufrieden. Ich hatte
Rheumatismus in jedem Gelenk, so
sehr, daß ich unfähig war, irgend et
waS zu thun. Durch den Gebrauch
des Alpenkräuters bin ich, Gott sei
Dans, wieder ein gesunder Rann ge-
Obiges ist ein Brief an Dr. Peter
Fahrney & Son» To., 10—25 So.
Hoyne Ave., Chicago. III., die Her
steler dieses zeiterprobten Kräuter«
Heilmittels, von dem so viel gesagt
und geschrieben ist. Ungleich anderen
Medizinen ist er nicht in Apotheken
zu kaufen. SpezialAgenten Liefern
ihn dem Publikum. Wenn Sie in
Ihrer Nähe keinen Agenten kennen,
so schreiben Sie an obengenannte
Strand 'v
He:r Pius eir, wohlbekannter
deutscher Farmer ant der Umgegend
von Rugbii Nord tafota verkausle
iiyilid) seine dort gelegene schöne
Farm und siedelte nach Hates in Mon
tana über, wo er gleichfalls sich der
Farmern widmen wird. Freund
Piu? war vergangenen Donnerstag
in Bismarck und besuchte auch den
Redakteur. Er reiste noch am nämli
chen Jage weiter nach ')mes Montana
Fran ^ob und Kinder kamen am
Donnerstagabend über die eoobahn
hier an «id reiste am Freitag weiter
nach Napoleon 9t. T., woselbst sie bei
den Eltern ihres Manne» besuchs
weise verweilen wird, bis Pius auf
der ,"arm alles in Ordnung hat. Wir
wünschen Herrn ^ob viel Glück in der
neuen Heimath.
^Michael A. Volk nebst Frau au»
2dialler N. D. langten am Montag
hier an, woselbst sich Frau Volk, wel
che leidend ist, ärztlich untersuchen
Iis»), Herr Volk reichte auch in
Mandan sein Gesuch tiir die zweiten
Bürgerpapiere ein. Er berichtete uns
.auch, das? neulich in seiner Umgegend
solgende Paare den Bund der Ehe
schlossen'. Emanuel Tischmak mit der
Tochter des Herrn (^eorg HirschLo
renz Lob mit der 2odter des Herrn
Rochnc' Z ernes Eduard Terrieo mit
der Tochter des Herrn Phil. Erker:
Emil öiopp mit der Tochter des Hrn.
Peter Miller Isidor Hinz mit der
Tochter des Herrn ^vafob Kopp und
Pius Drehles mit der Tochter des
Herrn Ehrist. Brenn. Herr Volk
hofft, das? alle jungen Paare sich nun
gleich den Staats Anzeiger bestellen,
falls sie das Blatt nicht schon lesen.
Er nebst Frau reisten am 21. wieder
nach Hause zurück. Die Doktoren hier
gaben Hoffnung, Frau Volk's Leiden
durch medizinische Behandlung fürt
ren zu können, und wir hoffen, es
möge ihnen gelingen, Frau Volk bald
wieder herzustellen.
(Gottesdienste ie fort Evangelische»
Mrche.
Sonntagmorgen um 10.45 Predigt
und um 11.15 Svnntagsschnle.
Sonntagabend um 7 Uhr Iugend
versammlnng und um 8 Uhr Predigt
Mittwochabend um A Uhr Betbet
sammhing.
Freitagabend um -6 Uhr Sing
Übung.
Eine herzliche Einladung ergeht an
alle Detrtichen, diese Gottesdienste zu
besuchen und die Kinder in den Unter
richt z» schicken.
... Stobt. E Ttrvtz, Pastsr.
SfoS Rorb-Dakota
fr&tt Mams-Anze.iger!
Csch sah also im Blatte, daß die
Zeitung für meinen Vetter Markus
^eopoldue nach Telz geht, statt nach
Baden, aber ich fürchte, in diesem
FaKe bekommt er das Blatt nicht
«Wurde auf Baden geändert—Red.
tvocts-Änzeiger.)
Johannes und Frau Rrtmann find
von ihoer Besuchsreise iiad Canada
wieder frier angekommen. Herr Art
mann berichtet, gute Helten dort ge
habt und auch wieder einmal ein gut
znMmmâhaltendes demjches Sän
gerchor in Regina Söst gehört zu
haben.
Arn 4. tCftobet abends besuchten
mich ganz unerwartet mein Kamerad
Peter Hitzmbegcr und Kosmas Hcis
fer und wir hatten .angenehme Unter
Haltung und Shirzmeil. Herr Heister
berichtete mir, daß if in Vater in Pon
jatowka Südrußland schwer durch ?lu
genleiden geplagt rorrd und deshalb
keine Zeitung mehr lesen faiui.
Mommt bald einmal wieder, liebe
Freunde!
Am Sonntag den 5. Oktober hatte
ich auf dem Wege zur itirche das Glück
meinem asten Schulkameraden Joseph
Wols die Hand schütteln, aber ich hör
te erst später, daß er mein Sckulka
merad im alten Vaterlande war.
Nickns für ungut, Joseph, ich hatte
in der Eile nicht daran gedacht.
Herrn Joseph Wegmann in Baden
Südrunland zur Nachricht, daß ich sei
nem Schwager Nik Rothecker einen
Benich machte. In der That leidet
Herr Rothecker so schwer an Rheuma
tismus, daß er manche Tage gar nicht
seinem Geschäfte vorstehen kann. (Das
thut uns herzlich leid, denn Herr
Rotbecker ist auch ein alter Freund
des Redakteurs dieses Blattes. Wir
rathen ihm, es einmal mit Berendsin
Nr. 2 zu versuchen, für welches wir
die Agentur haben. Da? Mittel wird
sehr gelobt. Baldige Besserung, lie
ber Freund!—Red. Staats Anzei
ger.) Herr Paul Axtmann wird
Herrn Wegmann noch Näheres brief
lich mittheilen.
Frau Pius Bolz ist van ihrer Be
suchsreise zurückgekehrt. Da die Mei
jungen Beule öfters bei mir find, so
bet Frau Solz Wen viel vom Staat»
Anzeiger gehört »nd auch schon mehr
mals das Blatt fhidirt. Run hat sie
es so lieb gewonnen, daß sie et nicht
mehr entbehren möchte, und ihr
Mann bestellte es sofort. (Sir erhiel
ten $1.75 und Zeitung und Skâhbe
steckgeben an Pius Polz ab Besten
Dank für Ihre Muhe —In Devil»
Laße K. D. haben *it keinen lernten
1*
si-
wrif,'
Ter Zt«»tsA«zr,gn, Bismarck, R. I., dt* 2:1 Cfteber.
und somit sönnen Sie die ilgciui::
tur das Blatt dort übernehmen. tWir
übertragen dicie ^hnen gerne und im
sere Leser dort können etwaige i
nellnngen bei Herrn Nikolaus Lcovoi
du* machen, der nun auch berechtigt
ist, Gelder für uns in Empfang
nehmen, um es den Lesern dort be
cmeiner zu machen.—Red. Staats .1» i
zeiger.
vn der That habe ich. wie im Blatte
i
bemerkt, nur neun Finger, aber itV
bin nicht etwa verunglückt, sondern
mit nur neun Fingern zur Welt ge
kommen. Än der rechten .Hand 'dilti
mir der Mittelfinger.
Gruß allerseits an Freunde und i
Leier dieses Blattes.
Nikolaus Leopold,!
Dan» mid?Knödite ich die Leser de^
Staats-Anzei,«r. und namentlich die
in Nord Dasei), einmal fragen, mar
sie glauben dai der ^jweck dieser vi
timg ist. und iiglnd) möchte ich audi
meine Autniorabarouf geben und idi
1)0freu es wird liir nicht verübelt. Der
^iveck des Staats Anzeiger war und
ist, eine politiitio deutsche Zeitung
über ganz Nords?(ifota zu verbreiten,
welche durdxnisluMitral in Sachen der
Religion und «-onMfionen dasteht.
Gerade rocil w» eine derartige deut
sehe Reitling itilit hatten, setzten wir
Deutschen in Parte dounti) schon vor
fahren alle Htfes in Benvgiing ei
ne solche poUtiWe Zeitung für den
ganzen Staat Vebcit zu rufen, in
welcher die Dciitlewn des Staates frei
mid offen alle
sprechen soll tri i i
bt) in Pierce G
Anzeiger gcgnin
viel Gutes (ivivii
Leserzahl über de
lien hat. Es idie
als ob die Den
fang des Untenielv
des Staats
können, denn obglei
redlich und ernstli
Deutschthum zu ncrei1
tischen Fragen be
so wurde zu Rug
ch der Staats
der seither audi
und eine große
Staat sich ertvor
aber doch nicht
den ganzen Um
ens, den ganzen
V'iger, begreifen
dieses Blatt litt)
bemüht, das
gen ohne Rück­
sicht aus strenge Pat
Riiifsttbi ans Müntes?
folumen immer fur'
zu sagen nnvvrittindigj
che mit aller Gewalt
ipolitik, ohne
iieiintcrfdiiebr,
lUige. um nid)t
x.Vitinner,
Wei­
ligion und .Konfession'^n die Pdlitik
bringen wollen, llntei iolchen Um
standen ist an eine Gnigung des
DeiilsâithuniS in Ntubt-iakota gar
nidrt zu denken, und èei n unsere
DentWn solche £ad)en,mi*t beiseite
lassen, und eintad) als Deutsche zu
iominenhaltcn ga»', glKch ob Re
publikaner, Demokrat, ib .Qotholik
ober Protestant—io inerten wir alle
die klägliche Rolle weiter^spiele» und
auf polnischen (Gebiete i« Nord Da
kota gar nichts bedeuten, ^si es schon
schlimm genug, daß die Heutfcht'n in
verschiedene politische Parteien ge
spalten sind, io ist e? imd|i idilimmer,
daß unverständige 5Öii)imef Reliiiionc
linb iionfeffioustragen miiiii die Po
litis und ins Geschäft •neinpichen
wollen Wenn das "SriitiditHnm
Nord-Dokotas je etwas wyden. je et
was erreichen will, so mii
einiges Wanz« bilden n
ien nur für Teutsche ftim
gleich zu welcher Partei ol
fion gehörig. (Damit hat
Herr Einsender uns aus
sprechen und entschieden
abgeschossen.—Red. Staa
Ich kann nicht umhin, die
des Staates zu warnen, v
Treiben abzulassen, denn
rathen mir auf flippen, an
unsere Schiffe hoffmtngslo
Ien.
bleich nach Beendigung
gen Legislatursivung nah ig
die Freiheit, im Staats An
die Leser und an unsere
überhaupt, einige Fragen
um diese im Blatte zu betöret en, aber
auch nicht ein einziger Biir ?r Hatte
etwas zu sagen. Auch Hei
Brandt, der tüchtige Redakte
Blattes, stellte oft schon äbitli
strafbar
en lie em
bei Wah
ganz
Mouses
geehrte
eeie ge*
n Vlptcl
nzeiger)
•litfchen
solchem
nst ge
lten alle
zerschel-
er Dort
ich mir
,v.
ffr dieses
Fra
ilifcf
tnjme
gen. und auch wieder in Nunjmer 10
des Staats-Anzeiger, aber ich denke
nicht, daß viele antworten werden.
Wie soll nun die Redaktion wissen,
was die Mehrheit der Deutschen für
gut Hält und wünscht, wenn nicht
Stimmen aus dem Leserkreis sich mel
den. um die Sachen zu berathen? Wir
haben als Bürger doch das volle Recht
ja sogar die Pflicht, in Fragen, welche
das Wohl des Volkes und unseres
Staates betreffen, ein Wort mitzure
den. Wie aber ist es möglich, daß wir
Deutschen gute Bürger find, wenn vir
uns ein Zwangsgesetz nach dem ande
ren aufhalsen lassen, gegen welche
selöst die Natur sich sträubt? Woim
nter ich auch in diesem Staate schon
bei deutschen Lereinsfesten und Ver
sammlungen war—westlich über dem
Sttffourifltifc, hier oben, und ganz
südlich—überall und stet» habe ich ge
funden, daß bei solchen deutschen KP
lichkeiten Bier, »ein und Schnap»
trunken und Eigarretten
werden, auch seitdem
rettengesetz
E
MCO
KENZIE
//Ter Stolz von Bismarck"
Absolut Ifurrsichrr
Nach Vuropâischtm Wüster
Wut flenufl für Iedevniann
Tod) zu gut für ^ienmitben
Witt das beste von Allem
Und zu mâßigsteu Preisen
i
D^rrce Co»nth.
Brazil, Hl. ©fti^bn
Lieber Staats Anzeiger?
Zuerst^will ich Herrn Redakteur
Brandl i't^.ichricwigen, daß ich die
Spriin.'.'^âicheere als Prämie ridi
tig erhuü.uHabe. Besten Dank!
v
Preise:
Zimmer mit heißem und kaltem Wasser $1.00
per Tag: mit Waschzimmer $1.25 mit Badezim
mer $1.50, $2 X), $2.50 bis $1.00 zwei Perso
nen in einem Zimmer zu anderthalben Preise.
5lnb-Fr«hstiick. 25c «*b •*smart«
Mittags Imbiß. 35c
Abends Dinner öOc
Mahlzeiten per Speisekarte zu jeder «Stunde
sagen dann einsuch, das) das Geje^
ein Humbug sei. -Mag sein es ist
Humbug, aber e» ist Staatsgesetz! O,
du nniies, irih mödiie fait sagen uiioer
m'iiiftiges ^ols' Wenn geistige ^e
tränte wirklich deriieuidiheit io ]d)äö
lidi sind und die «Familien ruinirt,
luaruut machen wir dann nicht and)
ein tßesev, weldiel verbietet, das
Weizen unter beirf Preis verkauft
wird, denn viele Fi
lich zu Grunde, tn
verkauft ivird als
kann! „Vidi", min
sen, ..was der ".l'q
schreibt, denn in
den andere Länder
liefern und, da mii
ben, müssen wir in
den Ozean werten."
nilicn gehen wirk
'il Frucht billiget
'if gebaut werde»
I da »laudier den
nn siir Unsinn
iieiern Falle wür
I uns den Weizen
I selbst sol die Ii ba
leren idtliei lid) in
1
So würden viele
denken. Irovdeni am
Oer Buidjt'l Weizen
Ü'rnteberidrte geben
dah ant dieser (?'rde]
uiig mit sich selbst zl
Bewohner zu cmähi
märe im Stande die
idei: in unseren Pert'
nidg ein einy
rig lit, denn die
is ',ii Verstehen,
jedes Land ge
thun hat seine
[II.
und fem-:
Ii MUMM» Weil
rillten Staaten
zu versorgen, ohne die^anu rikaiiischeii
Farmer und die Enchti'ei ichte lassen
mich weiter sogar eikGnen. da» die
amerifniiiidu'n Farm et* und es sind
nur si,ooo.ooo--mid) »d) für andere
Länder sorgen müsseiv Das iviro
dadurch bewiesen, das Hir nlljährlnt)
Millionen Busdiel WeiM und Millio
neu Sacke Weizenmehl IIIS den Per
Staaten nach anderen Hindern aus
führen.
Bei der kommenden^ Wahl im
Herbst 1914, und die l'âwahlen fin
den schon im ^nni 1$M statt, müssen
mir wiederum Männer (lâ'nchen und
wählen, nicht nur für Legislatur
nach Bismarck, sondern Wch für den
Bundeskongres in Waffligton. und
da sollten wir Männer Wählen, die
siir das arbeitende Pols Wd für den
Farmer eintreten, und diMiicht etwa,
wie unser Gouverneur jfcntta, siir
Prohibition und FrauMtimmrecht
sind, iks ist doch wirklichUne Schon
be. daft sich untere DentsW?» so weit
erniedrigen, daß man sie gebrauchen
kann für das was sie selbst tiidjt wol
Ien! Freilich, wenn manner Sache
ans den (Srunb oder an
geht, in das kein Wunder
m,.r mt °ff '*°n von groRim Bol
I gelesen, die da behauvtei
stellen.
Ö"iflCUtI)iiItlCT ^tqenndtr
Wurzel
vd) habe
manner»
wer die
a? Volk,
Schulen hinter sich hat, hat
und wer das Volk hat, hat
Nun weiß doch ^ederman
Schnllehrer heutzutage derâ'ehrheit
nach Mädchen und Frauen ^nd. Wie
ist es da möglich, Männer iteil reftem
Charakter zu erziehen, wDn nicht
schon in der Jugend männstjfte Erzie
her und Lehrer den ftrundft«» legen?
Also wäre es gewiß geboten audf die
Schulfrage zu besprechen, ^und so
könnte ich vielleicht meine buckliche
Hand lahm schreiben, ohne etwas zu
erreidjen.
Macht!
daß die
In anderen Staaten werden po
litische Fragen und auch die Frauen
stimmrechtsfrage lange im VorauS be
sprachen, aber in unserem Staate
Nord-Dakota warten die Deutschen
bis zum Tage der Wahl Dann ist
die Noth groß! Dann schreit einer:
biernaus! der andere: dortnaus!—
Nicht» Dr ungut.
Achtungsvoll -au
Ich.
iSié# k« Mt lertNiAfni eel
Fre»»de» i» SsfM. featMUs*,
fidhiiiltlapn» «ch
diese È0mt
Mlfiuc frucht farm zu verkaufen?
(5s wurde uns soeben der Verkauf
einer kleinen Fruchtsarm, im Staate
Washington, in der Nähe der Stadt
Spokane gelegen, übergeben. Der
Eigenthümer ist Alterssdiwädte halber
gezwungen die Farm zu verkaufen,
da er derselben nicht mehr vorstehen
kann. Wer sich dafür interefsirt,
•M
Alle Männer
'S-
Lunch Zimmer in Verbindnng» offen Tag und
Nacht.
Zu folgenden Preisen findet man Quartier im
McKenzie:
Simmer mit heißem und kaltem Wasser und
drei Mahlzeiten. $2.10 per Zog heifeeS und kal
tes Wasser mit Waschzimmer. $2.35 mit Bade»
zimiiier. $2 !(.
Elektrische Personen- «et Fracht-Fahrstühle
Gesellschaftszimmer i» siebente« Stockwerk
Warm» sollten Zic die
Bismarck.Handelschule
besuchen?
Ulli)
nrdiun Ireutiflfii Tagö lii'rri&i ii lind
es ist deohalb gleich widKg für den Fanner, den Hnndnv« K-i aber
den Hausvater seine t^eidjäfte ruht ig und genau zu erledigen, wie
für den Bankier, .staufnmim, ober tfijenbnbnprüsibent.
4anz gleich was Xhre Beschäftigung oder Profession später im
Leben sei» möge, die bei uns genossene Ausbildung wird M)iien stets
.seit und Sorgen sparen und Sie schützen vox Penvickelnngen und
Geldverlust. Ofoidiüftsfenntniß oerjdjafff Unabhängigkeit von an
deren Leuten. Sie brauchen nicht den Ncdttsnnlöült oder Bankier
für olle Auskunft zu fragen. Sie sind in der Lage, jebes öffent
liches Amt ',ii bekleiden, welches „Mtrr Mitbürger Ihnen iiberlragen
mögen und sich deren Adtung zu erhalten. Nur gutgebilbele mil
den nöthigen Kenntnissen ausgestattete Leute vermögen das ju thun.
Hier ist der Platz, das zu lernen!
(Metzr Hierüber in nächster Nummer des Staats Anzeiger.)
JMepiele englische Wörter können Sie bildey auS den Buchstaben in
unserem Namen
2d)reilit uns wegen voller Auskunft niib Anweisungen siir den
Preisvewerb. Sie können leicht einen werthvollen Preis dadurch
gewinnen. Einer der Preise ist für Sie $72.00 werth.
(HATCHELÖJCHUL^
«. «. 9r4U»"t eiéwer#, ». ».
JU«ft cum
ROCERIE
•¥ei.
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tuende sich an den Staats Attzeiger,
Drawer 528, Bismarck. N. D.
Druckarbeiten aller Art in deutscher
und englischer Sprache, oder in bei
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