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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, April 09, 1914, Image 6

Image and text provided by State Historical Society of North Dakota

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6.
Auo 5 auat)u
Safrferdwwm.
alle farmer v.
lu'ric und alle:
x.'iötbuu'
yen d. :.:
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iUelc finö an* itbvn
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Ii icit dein U! i\\v. v. ".
rnritrrci. Zac- wird
jt'iir aiivhclfvi:. Zvnn .*
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VaiiMircdKH iuu\ Za AVuufi",:.
sonst inch! vi borufctn: 'in!?, untern."
le id) hier ein Gedicht über den V.::
tergang der uimlnvfiidH't .. iitaitu
om Helsen von -roiitbbamvtvn t'ta .:
-lie d'uT '.
Und I res IC sie. n.:-: v,:
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'dii'f.
Ten größten i/!.::••••. .m llr.-Mll
iroBcnb!
^aremeil. nimmt! vom oroiu teiii
ixelieiiriff,
Li ein Sturm. kein Seegang wird ihn
'direrfei
iliihi: wird vv du'in'n '.'inen
SiDCifei!
Nun tonen fro v ilv:vn vom ~i er
decke.
Tic mädit'gcit schrauben drehn sich
pieilgeichwind.
ctoinmandoiuorte! schwere Anker
schweben.
Und tausend flaggen ut\n\: »rei im
Wind!
Glück zu, du reicher iieerecrieie!
Nie sab man nolzre,abrt als bieie!
Am Teck stand abschiodwinkend ein
a freie:
Tas roar der jxred, er winkle seiner
©raut.
Sic schwenkte bellen Blut* ihr meines
Tnchlein—
Nach seiner Rückkehr werden sie ge
traut!
Mein Unheil wird den ^red um
lauern:
Ties Schirr trout allen Meere?
fdiaitern!
Und dann fam jene grause i'fadit
Ter Tciniprer schon dabin mit
Macht,
Tic Wasser raiiiditen dumpf und
'chwcr,
idimer.
Und düster lag dar- weite l'u'vr.
Man tauVc im Mnsifialoii,
Tie reiche Mi*-:-, der ^eld
baton,
brillanten blitzten Prunk und
Pradit—
(56 mar in jener grausen Nacht?
Rauch'alon saß man beim «viel.
Man wettete, wann man am ^iel!
T« hört man Radien, dort Musik
Man träumte von dem nahen Glück.
Man imndi von Weib, Geschäft und
Kind
„Nein." sagte (finer, „so geschwind.
Tabvi mit solcher Sicherheit.
^iibr niemals id) die lange $eit.
Wie oft hab ich den Ozean gekreuzt!
Nie war id) besser dran!
Tic White Star Vine schlägt den
Rekord.
So wahr mein Name ist Mike Clif
sord!"—
Und Gläser klangen rings umher.
Und düner lag das weite Meer!
To! ocfet ein Stoss,
(5in knirschen in des Schiffes Schaß!
Man noppt!
Tie ^cntc sehn sich staunend an—
Schon rauscht die Fluth mit Madit
heran!
Gepolter. Sdjreieit vom Verdeck
Und alle rant ein banger Schreck!
Man itiint nach oben.
.\ört die Wasser toben!
Tort schwimmen deichen
Huh, wie die Xfente jäh erbleidvu!
.Tie iHettiuigsboote klar!"
lirit jvtst glaubt man an (Gefahr
..Tie iettnngsgiirtel! iXraneii vor!"
Schon steigt die ,~\lutb mit i'fadit
empor
Iii:? daiti': ein iiuulniiU'r. diuuirer
Ton!
\m Kesselraum die livvloiieii
U'rreiht des Sd'.if'es Rieienleib
Tort sinkt mit wehem Schrei ein
Weib!
Hier itiiru'n Männer ', dem beat
Sie kennen nidit das Seegebot!
..Zurück!" Sie wolle» 'est sich
krallen
Man hört Nevolverichiisse falle»!
Nings L'eidien. Thränen, Elend.
Schrecken!
Tie ^ran'n. gehüllt in leidite Tecke».
Man muß sie in die Boote vviingen,
Um die sid) alle zitternd drängen.
Und dann -dann itüstf das letzte ab
Nim wird das Meer znni Massen
grab!
vndcfo rief ohne Rast und Ruh
Ter Telegraph den Sdjiffi'n Z».
„(Sonic guick! Titanic -banger!
Come quick, ceinte help, come dan
ger!
Nun schweigt der müde Apparat,
Audi ihm hat sid) die Flut!) genaht.
Nur mcn'gc stehen nod) an Bord,
(5in banges Seufzen hier und dort.
Sie liehen betend, harrend, stumpf
und tierer linkt der Rieseiiruiups!
Ein
xXi'mgliiig
hebt die Hand gen
£it
Ter brave Aved die Meerrlnth tort!
Nun schwankt der miiditigc H'oloft:
Ein [iiindertfadicr, greller Sdirei
Tain: wars vorbei, vorbei, vorbei
Verlitnken liegt lmit Prunk und
Pradit
,\n v.v',-/v uiminier
vMecrCvnad)t.
Dffrnrr 5d»rfibebrief des
Ssuersmpfer.
4*n
'r: lieber Herr Redaktionär!
5n die Lizzie,
was meint Alte
iè, da is en ganz
anntrtr ükifdji
gefahre. Nach oen
Eckzident, wo ich
Ihne in mein letz«
te Schreitrebtief
von rieportet hen.
da is es gar nil
mehr Die alte
zie. Es vergeht
tein Dag mitaus
daß se sich ebbe«
neues anschaffe
buht. Von die Sache wo se utinec
den annere Stoff wehre buht, will ich
hier gatnido sage, bikahs das is
Niemand sei ibißneeB, un emiihau
duhn ich auch nicts 'oaoon bei|tehn
aroteet ich lann Ihne saeje, se hat |ich
auch e neues Dreß getauft mit en
gefleischte Schlott un das is e
Freit. Lizzie, hen ich gesagt, was
is di« Matter mit did)? Weißt du
nit, daß mer den Weg bei Fieß bis
an die Nies sehn kann? „Watt of
it? hat se gesagt. Wenn e Lehdie
schöne Schuhs un Stadins wehre
buht, dann macht das kein Differenz
un ich will jetzt emal die Piebels
zeige, daß die Lizzie auch noch teilt
Dettwonn is un sich grab so stei
üsch dresse lann, wie annere Wim^
men. Ich sin lang genug dumm ge
wefe, daß ich so altfafchenb erum ge
laufe sin, so baß die Piedels gedenkt
hen, ich wär e Wuinmen wo jeden
Dag ausgehn müßt, fort fremde Leit
schaffe. Un wenn du jetzt mit mich
ausgehn willscht, dann muß du auch
en ganz annere Steil anputte un
betfV nit erum laufe wie so en al
ter fekendhändiger Großvatter, wie
mer se in die Nuhspeperich sehn kann,
wenn se ihren siioive un neinzigste
Gedurtsdag zellebrehte. Der Steil
un die Fäfchen sin da, daß met fe
mitmache buh! un das is all."
Bis jetzt hen ich noch nit gewtßt,
ob der ^ieiltrehs Lei die Lizzie ebbes
Ironisches odder wie met auf beitjch
jage buht, nur spasnwüisusch is. Es
is ja gut genug, ich hen bis jetzt
nie nids for ben Steil gelehrt, aw
utr sd)on oft hen ich den Differenz
genohtißt, wenn ich mit en Schemel-
mann gefproche hen, wo fein un stei
lisch georeßt war. Ich sin mich bann
immer vorkomme, wte en Lump, wo
gar lein Bißneß hat, an die Welt zu
sein. Ich hen ja off Stoljrs mei fuue
Dteß-Suht, awwet was die for en
Steil hat, könne Sc sich denke. Es
i» die Suht, wo mein Grändpa brin
geHeirat is loorbe. Das war das ein^
zige mal, daß er ihn gewohre hat.
Er hat ihn mir geschenkt un hat ge
sagt. wenn ich emal in die Suht
eneingewachfe wär, dann könnt ich
ihn wehre un das hen ich auch ge-
dahn. Äivwer was is es for e Säugt.
Die Gutts sin so dick wie e Bohr!»
un der Fitt is fiers. Solang Die
Lizzie mit ihren Steilbißneß mir
noch nit ben JÖrehnstrom hat gewwe,
hen ich wunner gedenkt, was ich for
en Schatz an die Suht hätt, awwer
jetzt hen ich ausgefunne, daß ich stets
drin gucke. Ich hen ia auch noch
paar annere Suhts, awwet die sin
auch alt genug, for ihr silbernes An
niwetsetie zu zeüebrete Die Hüt
wo ich hen, die sin denselwe Weg.
Meine Stohfpeip hat e Schehp als
ob e ganze tfatntlie drin wohne könnt
Id) hen noch en Derbie un wenn bet
uff mein Hopp sitze buht, bann guck
ich wie e lateinische 1 mit e beitfche»
Dippelche druff. Ich hen ja auch noch
e paar Rappe, awwer *en bette will
ich Newer gar nids sage, bietahs an
bie kann mer die nehtf,1 erell Holler
gar nit mehr tetonneise.
Well, ich hen emal mit den Wedes
nxiier getptoche under lagt: „Philipp
meine Viite, ts von bie Lizzie an
gejtedt toorbe se Hat wie mer auf
beUsch sage buht, bie iUantHeit ge
ketscht. ^eden Tag bringt se Stoff
Heim, wo fe wehre will un wenn mir
in Lein sein wolle, dann müsse nter
das nainlidje buhn un uns auch stei
lische Sache anschaffe. Du hast es
nod) nötiger wie ich un wenn du
willscht, bann gehn met jetzt emal
g]eich in den Stohr un gude uns bie
Sache an. Hier sin auch Hingänge
un ich hen mich e Suhl un e Croiver
kutt un en Hut un Schuhs un Sacks
ausgepickt die wate großartig. Der
Webcsweiler hat das nämliche ge
dahn un dann sie mer zuerscht in
den Barberschapp gange un hen uns
unsere Röpp ufsickse loffe. Der Bar
ber hat mei Hehr getrimmt nach ben
letzte Steil un wie ich in bas Lncken
flläâ gegudt hen, ba hen ich fd)meile
müsse. Bei Galle, hen ich gedenkt,
ich gude ja grab als trenn ich ewe
von die Hei-Schtuhl gräbbjueqtei
hätt. Der Wedesweilet hat sich auch
auffidfe loffe un bann ben mer aus
gemacht. baß mer zufamme nach 'ein
yiuhm gehn wollte for uns zu dresse.
so baß inet bann unsere Alte furprei'
se konnte.
Wenn mer bei das Millitär gewe
se is. wie bas bei uns nit ber Käs
war, bann nimmt bas Dresse nit
lang. Nach ebaut e ha!we Stunb hen
met in unsere neue Wichs ba gestanne
un ei teil juh, ich hen noch nie nit in
mei aanies Lewe aewiftt. baft tt
wahr is. wenn mer sage buht „Klei
der mache Leut", awwer jetzt ben ich
gewißt, bikahs ich hen eS gesehn.
Was mir for en Invteschen an
unsere Lehdies gemocht hen, ba3
schreib ich Ihne das nächste mal un
in die Zwischenzeit könne Se sich ba8
3 iefolt selbst ausmale, womit ich
verblkinx Ihne Ihm litroet
Philipp Sauerampfer.
Slantafer Zisch-Hochschule.
T'.e neue, erst auszubauende, staat»
Itche Fisch Hochschule von Kansas
wirb Das einzige staatliche Institut
in Amerika fein, welches sich aus»
schließlich mit oem Unterricht über
frische und die Züchtung derselben
befaßt. Kansas war zwar bisher
nie als Fischstaat befonbers berühmt,
aber es tonnte immerhin barin einen
Vergleich mit anbeten rntttelroestli
chen Staaten aushalten. Und ei
besitzt heute bie größte Fischbrut»
Anlage in ben Ber. Staaten.
In den letzten paar Jahren, beson
ders in Berbtnbung mit ber Fleisch»
teuerung, hat sich überhaupt in vie
len Teilen unseres inneren Westens
das Interesse an der Fischzucht be*
beutenb gesteigert, unb nicht zuletzt
in Kansas, bas Gewässer genug hat,
welche noch große Möglichkeiten in
biefet Hinsicht zu bieten scheinen.
Eine Anzahl Farmer ist schon zu
gleich Fpchzüchter geworden, selbst
wenn sie Fische nur in Berieselung»
graben ober in Seen auf ihrer Farm
ziehen, uttb vom Staate wirb die
Bewegung bestmöglich ermutigt.
Als Sitz für das obige „College"
wurde Pratt ausgewählt. Die Bau
lichkeiten kommen auf $20,000 zu
stehen, unb mehrere Tausenb Dollars
werben an bit Ausstattung gewendet.
Hinter bem zweistöckigen Hauptge»
bäube wirb sich ein Aquarium be
finben, in Gestalt eines Halbkreises
gebaut, mit einem gläsernen Dache,
welches ganz abgenommen werben
kann. Dieses Aquarium wirb 12
Plattenglas-BafsinS für Fische ent
halten. Im ersten Stock bes Haupt»
gebäubes wird ein Fisch Laborato
rium eingerichtet, und auf bet an
deren Seite des Korridors ist der
Hörsaal. Der zweite Stock ist für
eine Bibliothek. Amtsstuben und
Studier- unb Arbeitsftuben für Zog»
linge und Angestellte bestimmt.
Erster Zweck dieser hohen Schule
ist, Kenntnisse von ben Lebensge»
wohnheiten aller Gattungen Fische,
welche in Kansaser Gewässern ein»
heimisch sinb, zu verbreiten. Ferner
abet wiro auch gründlicher Unter
richt über solche Gattungen gegeben,
welche bisher bitftm Staate fremd
waren, aber sich mit Erfolg einbür
gern liefern, unb über die geeignetste
Umgebung für biefen Behuf. Bei
dem Interesse, welches die Sache schon
seit Monaten erweckt hat, erwartet
man rege Beteiligung an diesem
Hcchschul Unterricht.
Gut heimgegeben.
t$tn heiteres Histörchen erzählt
man sich von dem Hereinfall einer
Nürnberger Bleiitift.Fabrik, bie, um
der Konturrenz bie Spitze zu bieten,
auf ben Einfall kam, birekt an Pri«
bate Probesenbungen, mit bem Be-»
gutschreiben: „Mit gleicher Pest ge
halten wir uns, Ihnen 1 Gros fort.
Zebcrpoftsiifte zu übersenden, ba wir
wohl nicht mit Unrecht annehmen,
daß Sie derartige Stifte fortwährend
verwenden können. Wir bemerken,
daß wir von diesen Stiften ein grö
ßeres Quantum au» Ljger haben und
sie nur, um damit zu räumen, zu dem
äußerst billigen Preis von Mt.
3.bO das Gros abgeben Die Ast'
tun ft unseres Reisenden bitten nich.'
abzuwarten, sondern obigen Betrag
bei Werfall einzusenden ..." De:
mit dieser Probesendung beglückt
Baumeister sandte hierauf an die
Bleistiftsabril postwendend den Brief:
,Jch bestätige, von Ihnen 1 Gros
unbestellter blauer Bleistifte erhalten
zu haben. Sie werden es mir daher
nicht verübeln, wenn ich Ihnen um
gehend mit der Bahn etn Quantum
Ziegelsteine übersende, da ich wohl
nicht mit Unrecht annehme, daß Sie
durch Ihren Bleistiftvertrieb Bergrö»
fjerungen Ihrer Fabrik vorzunehmen
haben und dazu i)v Ziegelsteine nö
tig gebrauchen können. Zu be mer»
leit habe ich noch, daß sich ein kolos«
f-ier Ziegelvortat in meinen Läget'
räumen befindet (infolge der flaue«
Bauzeiten) und ich. um damit ZU
räumen, Ihnen bieseë Quantum sen
oc. Zur Nachbestellung halte ich
mich bestens empfehlen. In der
Hoffnung, baß Sie für Backsteine
mehr Betwendung haben, zeichne..
Die also geängstigte und ins
Bockshorn gejagte Firma brahtete
umgehend: „Für Backsteine feine Ber
-renbung. ©enbutig, wenn itjf»15
möglich, zurückhalten!"
e k i i s e a
ieht'8 denn Ihrem Manne, Frav
Uiachbatin?"
„„Kann's noch nicht sagen, heut"
ist der kritische Tag. Wenn er W'
|en Abend nicht aussteht, dann 1*
er ernstlich krank!""
„Hat der Doktor das gesagt?"
„„Nee, aber ich kenn' boch meinen
JJfann heut' ist fein Kegel
•Voend!""
KpAne.
I
n e i n i e e s 8 2 8 4 6 i
»erheiratete Frauen.
i e u i ö e S a
Deutschlands ist Frankfurt a. M.
u e n s o A s e n s i e e
sich noch 0,001 Milligramm Arsen
nachweisen.
e i e i n e o a e i n o s a
1723 kamen 33 verschiedene Sorten
Bier auf ben Tisch.
i e e w o n e a a n s v e
zehren jährlich etwa fünf Bushel
'Jteië per Jahr.
a a i a s e a n e S i z e a
le, anderen Länder in Bezug auf
bitt Ertrag der Bananenernte.
o i a n n i e n e o i e
tm Jahr? 1812 Gummiwaren im
Werte von annähernd $13,000,000.
I a e 1 8 7 0 s i n e i A u s
bruch des Krieges die preußischen
Staatsanleihen um 25 Prozent gefal
len.
i e e u i k E k u a o i e e e
geraume Zeit alljährlich 10 Prozent
ihrer Staatseinnahmen an den Papst
ab.
1870—71 o n n e n in Frankreich
von ben erforderlichen 51,000 Artille
riepferden nur 32,000 beschafft wer
den.
I
n e i i s e n a n e s
marine ist ein Kapital von nahezu
285 Millionen Pfund Sterling an»
gelegt.
E s i s e u n e n e i n o i i e i e
Kaninchenherz fünf Tage lang nor
tiefer Kontraktionstätigke't zu crhal»
.en.
a s u s n i s e w i e s
männlichen ourjpet. eher, Gebirn3 ist
lunb 13tf0, bv3 ICH deutsch n 145t—
•öuO @-3 mm.
i e u z e n u n e K a i s e
rin Josephine betrug einmal für einen
Monat 1,200,000 FtcS., darunter
waten 38 Hüte.
I a e 1 8 5 0 a s s i e e i n
Wien der Irrsinn. An einem Tage
wurden 27 Geisteskranke in bi An
stclt eingeliefert.
a n e a u e a u e e a e i n
Gramm Carmin einem Kubikmeter
Wasser noch eine kenntliche Färbung
zu geben vermöge.
Z u A n e i u n e i n e e
wie Seide biegsamen, weichen Mat
ten der Samoanet gehört übet ein
Jahr Arbeitszeit.
E i n a a n n e e n e
die Kraft, die zur Bewegung einer
Uhr erforberlich ist, auf 0,000,000,=
047 Pfetbetraft.
I
n a a k ö n n e n W a n z e n
nicht leben. Der Versuch eines Ge
fängnisaufsehers, sie aus Aleppo ein«
zuführen, mißlang.
i e Z i n z a e n v e a n k e n i e n
Namen dem Umstand, daß sie cinci,
ihr Wort für fünf, nicht Tfchintfchi,
fenbern Zinz aussprechen.
i e i e e E n e n u n z w i
schen Mekka und Konstantinopel ist in
Damaskus burch einen Kiosk jtubbet
en Nanfara bezeichnet.
e e s e e i e n o e a u s
denen bet Unter-Elbe-Tunnel Ham
burgs besteht, hat einen Druck von
208 Millionen Kilo auszuhalten.
A s i n bem stillen Kremsiet die
Drei Kaiset Zusammenkunft statt
fanb, wurde der bortige Postmeister
vor Aufregung gehirnkrank unb starb.
e u n i e u n ö s e
fiaktus ber Welt ist in Atijona ge
sunden worden. Die Höhe dieses
merkwürdigen Eremplars beträgt et
was über 234 Fuß.
a i n a k o s e e u e $ 4 6 e
linze, gegen $20 vor fünf Jahren.
Jcach ben Bet. Staaten wurde letztes
Jahr Platina im Werte von $4,500.»
000 eingeführt.
i e i e n E i n n a e n
oer australischen Regierung aus bem
Betrieb der Eisenbahnen belaufen
sich auf etwa 4 Prozent des darin
angelegten Kapitals.
e K a e e v e a u w
in den nächsten Iahten um 20 Pro
zent zunehmen müssen, um der gegen
wärtigen Produktion das Gleichge
wicht zu halten.
S a n i o a i e s z s o n
bei einer Stärke von weniger als Ein
hundertsiel Millimeter darin einge
wickelte Gegenstände bor bet Einwir
kung bet Luft.
E n n s A u s u v o n
Webereimafchinen nach Indien, Ja
pan. Chi na und den Niederlanden
bat feit 1912 zugenommen, während
in bet Ausfuhr nach Deutschland unb
ben Bet. Staaten ein Rückgang zu
verzeichnen war.
a s i e e e s N o e n
systems wird durch 512 Luftschwin
gungen in der Sekunde, und der
höchste Ton. das fünfgestrichene C.
burch 16,384 Luftvibrationen her
vorgebracht.
ftal
Die tiefsten Töne, bie
wir noch deutlich als solche also
nicht als Geräusche wahrnehmen
tonnen, entstehen ungefähr dutch
zwanzig Luftschwingungen.
E i n e e e e u e n s e n e t
mögen
steile der schweizerischen Ge
meinden besteht im Waldreichtum.
Bern steht obenan mit 3102 Hekta
ren? bann folgt Chur mit 1929 Hek
taren. Solothurn mit feinen 1893
Hektaren meffenben Jurotoäldettt,
Lausanne 1611, Biel 1584, Zolin»
nn 1441 Schaffhaufen 1359, Win«
torthur 1179, Zürich 1108 unb Lie
mit 1071 Hektaren.
Jetzt ist die Zeit, Verwandten und
Freunden in Rußland, Deutschland,
Lesterrkich-Ilngam, Rumänien und
so weiter, diese Zeitung als beschenk
zuzusenden. Der 3tnnt#'l?ln,zrtgrr ist
nicht nur die billigste, sondern auch
die bei weitem beste Zeitung für solche
Zwecke.
Druckarbeiten aller Art in deutscher
und englischer Sprache, ober in bei
den, liefert prompt und preiswürdig
die Druckerei des Staats-Anzeiger.
?lnch Bestelltingen von auswärts wer
den prompt ancuffitbrt.
Land!
und
Stücke von 80 bis 320 Acker
557 bis $ll S35
per Acker
Wegen näherer Einzelheiten schreibe man
Brandt» Rieder
Box 528, Bismarck, N D.
Berendsin-Heilmittel
Wir übernahmen die Öcneral-Agentur dieser berühmten Heilmit
tel für die Vereinigten Staaten (nicht für's Ausland). Diese sind
ausgeprobt und in Gebrauch bei deutschen medizinisdzen Autoritäten,
und nicht mit den gewöhnlichen „Patentmedizienen" zu verwechseln
oder zu vergleichen.
„Beredfin" werden eine Reihe von Medizinen genannt, welche nach
jahrelangen Versuchen von einer der tiiWten medizinischen Autori
täten einer deutsd)en Universität entdeckt worden sind.
Diese Medizinen sind registrirt unter No. 2123 „The Proprietary
or Patent Medicine Act."
Wir behaupten nicht, daß irgend ein „Berendsin" irgend eine
beliebige Krankheit heilen soll, sondern jedes Verendsin Heilmittel
ist besonders für eine bestimmte Krankheit hergestellt worden.
Kein Berendfin kommt durch uns zum Verkauf, wenn nicht erst
vorher seine unfehlbare Wirksamkeit an verschiedenen Universität^
Hospitälern Deutschlands durch unzählige Versuche festgestellt worden
ist.
Berendfin No. 1
ist ein Mittel gegen Erkaltungen. Husten, Heiserkeit, Bronchitis,
chronischen ober akuten Katarrh des Halses und der Lungen, Mandel
entzündung und Schlingbesdiwerden und ist von so durchgreifender
Wirkung, daß Heilung meist in 24 bis 48 stunden erzielt wird.
Der Preis dieses großartigen Heilmittel ist nur 60 Cents per
Flasche, postfrei nach irgend einem Theile der Ver. Staaten verwandt
und ist genügend zur Heilung von sechs Erfältungsfallen.
Berendfin No. 2
ist eine eombinirte Behandlung zur Heilung von Rheumatismus,
Gicht, Nierenleiden, Neuralgie und Lumbago.
Obige Krankheiten entstehen durch Harnsäurekrystalle, welche durch
schwache oder erkrankte Nieren nidit zersetzt find. Diese giftigen
Harnsäurekrystalle geben nicht mit dem Urin ab. sondern bleiben im
Blute, und sammeln sich in den Gelenken und Muskeln art, hier uner
trägliche Schmerzen hervorrufend. Einerseits nun müssen die Funk
tionen der Nieren und Leber zu normaler Thätigkeit zurückgebracht
werden durch innerliche Behandlung» andererseits müssen diese Harn
iäiire-?(niammlunflen entfernt oder vertheilt werden durch änßerliche
Behandlung.
Hieraus folgt, daß beide Behandlungen, nämlich „Betendsin Wo. 2
Thee", und „Berendfin No. 2 Einreibung", zu gleicher Zeit angewen
det werden müssen, um das gewünschte Resultat zu erzielen.
Beide Heilmittel sind durch viele Versuche an deutschen Universi
täts-Hospitälern so vervollkommnet worden, daß ihre gleichzeitige An
Wendung den größten Erfolg hat.
Speziell die Einreibung beseitigt die rheumatischen Schmerzen in
überrasckiend kurzer Zeit, und sogar gekrümmte Gliedmaßen werden
wieder gerade und bewegungsfähig.
Der Preis der eombinirten Behandlung ist $4.00 und wird von
uns nach Empfang des Betrages postfrei nach irgend einem Theile der
Per. Staaten versandt.
Eine solche Behandlung genügt zur Heilung eines leichten Falles
von Rheumatismus, etc. Schwere und veraltete Fälle benöthigen
«UjpttchMd mehr.
Berendfin Ro. 3
ist ein unvergleichliches Heilmittel bei UnVerdaulichkeit und sonstige
Magenbeschwerden und bei Appetitlosigkeit.
Der Preis dieses erprobten Heilmittels ist nur 60 Cents per Flasche,
postsrei nach irgend einem Theile der Ver. Staaten versandt.
Berendfin Ro. 4
ist ein unvergleichliches Blutreinigungsmittel, wirkt leicht abführend,
regufirt den Stuhlgang und ist ein vorzügliches Mittel gegen Ver
stopfung. Preis 60 Cents.
Alle Berendfin Heilmittel, nämlich Na. 1, No. 2, No. 3 und No. 4
haben wir nun an Hand und find bereit diese in beliebigen Mengen
nach Empfang des Geldes postfrei zu versenden.
Geldsendungen per Bank Draft, Post- oder Expreßanweisungen
und regiftrirte Briefe (persönliche Cheks können wir nicht annehmen)
sind zu richten an
Der Staats-Anzeiger
Mgenten für Minnesota, Nord- u. Süd-Dakota und Montana)

Simon Hank.
Ztt GtaatS-Auzeiger, Bismarck, N. D.» ki 9. April
Nord Dakota
Minnesota
Lock Bor 528 Bismarck, N. D.

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