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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, April 16, 1914, Image 6

Image and text provided by State Historical Society of North Dakota

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6.
A eine Lebensbeschreibung.
Osch, Jlnbrn-: A Schmitt, mürbe
im vQbrc 1 Hi)h floientbal im rin
tischen Woiineriiemcnt Samara gebo
ren.
von Ivo
au* meine Altern im
x\abrc
1H(17 nach ben .tt'uban=tcbiet
iibcriteMtm. Ia ec- ihnen aber bort
nicht gefiel, zogen sie im vahre 1S70
nach dein Gouvernement Stawroiiol
am .Vaufasue, wo wir zehrt vahre
fr
llüri^t
wohnten. Hier aber machte sich im
Vihre IMHO eine '."iiiie^cl titg auf,
ber auch mir uns anschlossen, welche
sich zwischen den zwei Rufsendörterr.
Sotuifüf unb Braskowei -Etwas
undeutlich geschrieben —Neb. Staate
Anzeigen, an dem bluffe Buimala
iiiede:lies linier Torf erhielt ben
Namen Mark-rube (auf russisch
Tobctinefi. tu welchem Torfe ich auch
meine Engend verlebte.
Zusammen mir meinen Brüden,
vfimnn und Phillip betrieben wir ein
schwungvolles (Geschäft. Kauften (tie
treibe auf, hatten einen allgemeinen
Laden, Schttapsiciieitfe. Bier und
Weinballe. und w weiter.
XMII s
xXch
nahm mir ei­
ne Heimstätte auf und sauste mir noch
zwei Claim (320 Acker) Lanb bazu.
freilich war zu jener {eit ber Preis
des Van bes noch nicht io hoch wie er
jetzt iit, beim ich zahlte aiiials $5
per Acker. Tazu fauste ich mir noch
acht gute Pferbe, theils haar, theils
ain Borg, »üb bis ich Wagen, Pflüge,
(Geichirr unb alles was ich zur Lanb
wirthschaft brauchte, besah, waren
meine geringen (Gelbmittel erschöpft
unb ich hatte noch einen gan ansehn
lichen Hausen Sdjulben ba.ju.
i
Mem .voire, :»). Januar.
:i Beispiele vieler ftorre-
iponhiiten bcc- Staat-:- .'Inu'iger im
Vltiiiaiibc uttD viilanbc tclge!t.\ rod
che iVn Xfctrrfrciv schon von {cit ?u
,'icit in it ih: en Bilbmt erfreuten, er
laube ich mir. hem Staat* I'htu'uier
linier flcmv'v ^amilienbilb einznseii
ben, in ber .vommmi, Dar, e» über
fun ober lang im lieben blatte er
schein ei' und im Vi'iL'rfreiir luilifnm
men 'ein möge. (Tie Anfertigung
eine? imffenben Mnu'eritidiev ber ein
nefanrteu grohcn Photographie oer
zögerte sich, weil bac- erste Porträt
in ber Nedaktion zerbrochen eintraf,
sodas ein yreite? gesandt werben
innate, njclche-5 iinvei ietirt anlangte,
utib no Ii melchem mir im:: nachstehen
ein etwas verkleinerte-:" Xuvlifat beii
Veierii vorführen -ifieb. Staats
Anzeiger.)
I vch arbeitete sehr schwer das erste
Frühjahr, brach 125 Äcker Land auf,
welche* ich mil Alachs besäete. Aus
dem gefaiiften Vanbe waren schon
1"0 Vilser gebrochen, unb ^icics t'anb
säete ich mit Weizen ein. So hatte ich
iln ersten ,rühjobr schon eine Aus
saat von 2'2~ Acker und hoffte natür
lich auf eine gute Ernte, um bie
Schulben wenigsten« theilweise los
zuwerben. Aber, wir sollten ganz
andere Erfahrungen machen. Wir
besamen feinen Regen, fobafj alles
vertrocknete. Ten ersten Regen erhiel
ten wir am 12. ^uli. Tos war zu
Unit fiir bett Weizen, den wir auch
nicht schneiden konnten. Ter Alachs
jeboch erholte sich wieder, wenigstens
theilweise, unb war biinn. Wir hat
ten ein schönes unb langes Spätjahr,
iobasz ber Alachs ausreisen sonnte,
unb ich erhielt von bett 125 Acker ge
gen 2:t:i Busche! Alachs, (bleich von
ber Treichinaschine weg nahm ich
zwei gute Labungen nach ber Stabt.
Ta bies bas erste (Setreibe war, wel
ches ich in Amerifa auf beii Marft
^rächte, unb weber von der Wage noch
vom (Gewicht etwas verstand, nahm
ber gute (Mreibekäufer bie (Gelegen
heit wahr, unb berechnete bie beibeii
Ladungen auf 70 Büschel, obgleich ich
hätte 110 Büschel haben sollen. Ter
Preis war gut, nämlich $1.55 per
$•
V
Büschel. Zwar ging ich nochmals zu
dem (Getreidefäufer in Begleitung ei
nes Mannes, der die englische Spra
che beherrichte, aber es half mir
nichts, uitit ber Mann hatte eben ein
„(Geschäft" gemacht.
Tas folgenbe ^ahr niufzte ich mir
eben wieber Samen saufen, das heißt
Weizen, (Geritc unb Hafer. Alachs
hatte ich ja selbst, ^ch brach noch 50
Acker Laub bazu, iobaf ich 275 Acker
einsäen sonnte. Weil ich die Saat für
Weizen, Hafer und (Geritc sausen
muhte, be ich
lof', ich. nur 50 Acker mit
Weizen, 25 Acker mit Hafer, und 25
Acker mit (Gerste einzusäen, und bie
reitireuben 175 Acker mit Alachs.
Wir hatten ein sehr günstiges "vriib
iahr. genügend Regen, sodas', die Saa
ten recht vielversprechend dastanden
und wir uns schon aus eine reichliche
Ernte freuten, und ich meine Jvrau.
die schon inufhlo* geworben war, trö
sten sonnte. Aber wieber fam es
anbers. Wir erhielten drückende
•vitie vei anhaltender Trockenheit und
'as (Getreide ring an zu leiden. Auf
beut altgebrochenen Laude, welches
ich mit Alachs eingesäet hatte, nah
men die riitelu io überhand, das? sie
'Vater
de» Alachs erstickten. Ter Wei
zen aber geriet!» gut unb ergab 23
Buichel Pom Acker, aber leider hatte
ich zu wenig eingesäet. Ter Alachs
ant dem ueugebrocheiini Lande roar
auch gut gerathen, aber das war eben
auch zu wenig, und meine Frau
'.sollte sich gar nicht mehr trösten
lasier.
ahre
1HH, lurehelichte ich mich mit Bara
bara Schmidt.
V\m xXahre
IKilt)
theilten wir unser Berniögen »nd
meine beiden Brüder wanderte» aus
nach Amerifa. \cb übernahm allein
das iirohe (Gvichäft, da ich aber noch
feine ,"*ami!ienhiilfe hatte, fiel es mir
zu schwer.
xuti
hatte noch einen Bru­
der im Tone, welcher aber auch aus
wanderte und nach Sibirien zog.
Tie verwandten meiner jxniu waren
auch bereite- alle nach Amerifa aus
gewandert, und io beschlossen wir,
ein (Gleiches vi thun.
viu v, a lire 11)00 verfaulten wir
alle liniere Habe und machten uns
auch auf die Strümpfe nach den Ber
einigten Staaten. Wit mir gingen
noch eine Anzahl anderer Jvainilier,
fobafj wir zusammen 5!) Seelen zähl
ten. vufolge grufter Habgier der
Schiffsagenten, welche auf möglich'!
hohes '-Verdienst schauten, befaiiiei- wir
Schwierigkeiten, sodas', wir :t7 Zage
in Cdeffa bleiben muhten. Ta ich
auhcr meiner Familie noch bie mei
nes Schwagers unb eine alte Jyraii
bei mir hatte, welche auf mich ange
wiesen waren, rottete mich bie Sache
viel (Gelb, uird als wir etwa zwei
Monate nach unterer Abreise aus ber
Hei
math in ben Bereinigten Staaten,
nämlich in Messenden in Nord Tafota
anfameu, mar mein Bermögeii er
schrecklich zusammengeschrumpft. Aber
unverzagt, mit deutschem Muth,
ging's vorwärts.
Wieder ging ich bas kommende
Frühjahr, aber mit schwerem Herzen,
au die Ausiaat. Bei mir selbst bachte
ich: geht es dieses v,ahr noch einmal
'o wie seither, dann fomirit es so ivie
meine Jyrau iagt, und mir werden die
Schulden unser Lebtag nicht wieder
lo*. Mit immer noch irischem Muthe
säete ich diesmal 300 Acker ein, davon
145 mit flachs welcher auch Pracht
voll stand. Als er in der Blüthe
stand 'ah er io verlockend aus, das
wir ihn auf 18 bis 20 Büschel zum
Acker schauten. Ter Alachs blühte ab,
unb bie Möpse itrotzten vor Ticke unb
Fülle, iodah meine liebe ,"xrau ein
freundliches (Geficht machte und wir
von unterem (Glins träumten.
tro6 des am Alachs erlittenen S*a
dens noch unterstand, eine meiiere*
Claim Land (IM) Acker) für $2000
zu sausen.
Ben bie'cr Zeit an bekamen wir
einige gute Ernten und bezahlten
auch leicht alle untere Schulten. Ia
zu sauste ich im Her
bit noch ein Claim
Land, iobafj ich nun 5 Claim und 50
Acker (850 Acker) Land mein eigen
nennen bars. Unsere.Kinder ja auch
alle herangewachsen und groß.
vohaitiie*, unier ältester Sohn, an
ber rechten Seite des Bilbes stehend
ging am 21. Januar vorigen Lahres
als Missionar nach Brasilien in Süd
Amerifa. Unier Tochter Rosina ist
ticrhci rathet mit Wilbein Both, beide
und tiinb stehen in ber Mitte bes
Bilbes. Hugo, unser jüngster Sohn,
an ber linsen Seite bes Bilbes itehenb,
ist auf ber Schule, und so sind mir
min ganz allein. Unser Land haben
wir nun um bie Hälfte verpachtet
und haben auch noch 25 Pferde und
20 Mops Vieh zu versaufen.
Tie letzte Ernte roar nicht vom
bestell. Weizen ergab 10 bis 20,
(Herste 20 bis 25, Hafer 25 bis :tO
und Alachs 8 his 15 Büschel zum
Acker. (Nun. lieber freund uns will
bediinfeii, bas ist so schlecht nicht.—
Red. Staats Anzeiger.)
Tie Witterung ist bislang schön.
Wir haben fast gar feinen Schnee unb
ber farmer hat wenig Arbeit, weil
Pferde unb Bich ihr gutter auf
Schlamm als Tünqer.
Ei gibt eine ganze Menge Teiche,
bei denen sich alle paar Jahre einmal
tin grünblichts Schlämmen norm
rrac&t. Gewöhnlich wird diese Ar
bkit im Spätherbst oder im zeitigen
Winter vorgekommen. Wem dabei
die Gelegenheit geboten wird, Teich
schlämm u. .sonst oder für geringes
Geld zu erwerben, der lasse sie sich
nicht entgehen, denn Schlamm läfV
sich auf Felb unb Wiese sowie im
Garten vorteilhaft als Dünger ver
wenden.
Daß dem Teichschlamm große Dun
gefräst innewohnt, muß ja sofort ein
leuchten. wenn man sich klarmacht,
woraus sich dieser Bodensatz in ste
binden Gewässern eigentlich zusam
mensetzi. Da mobern auf dem Grun
de ungezählte Wasserpflanzen: Laub
von den am Ufer stehenben Bäumen
ist hineingeweht worden unb zersetzt
sich auf btm Boden: Wassergeflügel,
Gänse, Enten, tummeln sich auf der
Wasserfläche unb reichern ben
Schlamm durch ihre Erkremente an!
Bei heftigen Gewittertagen im Som
mer wird gute, fruchtbare Erbe von
Felbern, Gärten unb Straßen hin
weggerissen unb in den tiefer liegen
den Teich gespült, und nicht selten
findet auch schlecht verwahrte Jauche
aus Ställen und Düngerstätten den
Weg zum Teich, dem Schlamm er
höhte Dungkraft verleihend.
Ist der Schlamm von stark sandi
ger Beschaffenheit, so wirkt er mecha
nisch, indem er allzu bindigen Boden
lockert, zähen Boden würbe macht ist
er humusreich, so wirkt er chemisch,
durch seine Bestandteile verbessernd
auf dem Boden. Nie aber verwende
man den Schlamm frisch als Dün»
ger. In dieser Form aufs Land ge
bracht, würde er als zähe Masse nur
schädlich wirken. Aber wenn Frost und
atmosphärische Luft genügend auf ihn
haben einwirken können, bildet er
eine vorzügliche Erde von großer
Düngekraft. Darum setze man den
Schlamm, sobald er im Herbst dem
Teiche entnommen ist, in nicht zu um
siingreiche Hausen von etwa 2 Fuß
Höhe, lasse ihn trocknen und steche ihn
dann bei Frostwetter während des
Winters ein- oder zweimal um.
Durch Zutritt der atmosphärischen
Lust wird der Schlamm von etwa
vorhandenen Schwefelverbinbungen.
die man nicht selten in ihm findet,
inb die auf bie Vegetation schädlich
einwirken würben, befreit.
Setzt man beim Umstechen der ein
zrlnen Hausen dem Schlamm Aetzkalk
zu. so verbessert man ihn auf biese
Weise nach zwei Richtungen hin, in
dem erstens das darin enthaltene
schädliche Eisenoxybul in unschäbliches
Eisenoxyb umgewanbelt wird, und
indem zweitens im Schlamm enthal
tene schwer lösliche Nährstoffe durch
Zersetzen für die Pflanzenwurzeln in
leicht aufnehmbaren Zustand ver
setzt werden. Namentlich sind es
Stickstoff und Phosphorsäure, die
durch den Schlamm zugeführt werden.
der
Prairie suchen, unb sann beim war
nten Creu sitzen unb den Staats
Anzeiger ftudiren, in welchem man
viel von ,treuitben unb Befannten
im alten und neuen Paterlande lieft.
Tas Blatt macht allen viele beende
unb wird am liebsten von allen ge
lesen.
Sollte dieser Bericht freunden von
mir zu (Gesicht foittmci:, bie vielleicht
noch nicht auf den Staats-Anzeiger
eingeschrieben sind, so sollten solche
nicht ieriä imcu. das Blatt sofort sich
kommen zu lasten.
Mit frcuitblichcnt (Gruß allerseits
an freunde, an den Leserkreis und mi
die Rrbslftion, Zeichnet
Achtungsvoll
Aitbreaë Schmidt.
Aus Süd-Dakota
Perkins Co»»th.
Täte. 3l. März.
Tic Witterung ist triibc und reg
nerisch uird heute hat es schon den
ganzen Tag geregnet. Das ist was
wir hier brauchen.
Ain 10. Jvebruor hielten die farmer
der Umgegend in Mal thu eine Ber
iammliing ab unb beschlossen, eilte
Butterfabrif (Crecunem) zu bauen.
Mit dem Bau wurde sofort begonnen,
und schon jetzt iit alles fir und fertig
bis auf die Maschinerie, welche auch
schon aufgestellt wäre, wenn die Wit
terung es zugelassen hätte. Bis zum
ersten Mai soll alles in Betrieb sein.
Auch ein Butterniacher mit einem Mo
natsgehalt von $80 würbe bereits an
gestellt.
Ties ist zwar eilte noch neue ©c
genb, aber es herrscht rege Bau thätig
feit. Wohin man ben Blick wendet,
überall schienen neue Häuser. Ställe
unb so weiter, wie Pilze aus der Erbe.
Es ist zu bewundern, bafz bie Leute
»ach brei aufeinander folgenden Setil
ernten noch so viel Muth zeige».
Mühe stehen hier gut im Preis,
nämlich von $() bis zu $80 dasStück.
Tieie (Gegend eignet sich besonders für
Viehzucht und bie meisten farmer le
gen sich darauf. Wir haben nun zwei
Butterfabriken in dieser Umgegend.
»,
'Geilte sahen mir schon, wie untere
Schulden verschwinden würben. In
ber Nacht auf ben 11. August aber be
suchte uns (Gevatter ^roit mid mach
te furzer Hand alle schönen Hoffnun
gen zunichte. Ter Alachs war dabin.
Weizen. (Gerste und Hafer dagegen
waren gut gerathen, sobcch ich mich
Im Frühjahr ist dann der
Schlamm in der gehörigen Berfas
sung, um zweckdienlich im Garten auf
die Beete verteilt und untergegra
ben. auf Wiesen ausgestreut, auf dem
Felde untergepflügt zu werden.
Die gleichen Borteile wie der Teich
schlämm bietet selbstverständlich auch
der aus Gräben gewonnene Schlamm,
wenn er der gleichen Behandlung wie
jener unterworfen wird, und auch
den Straßenschlamm, welcher unter
Umständen ganz außerordentlich reich
an düngenden Bestandteilen ist. sollte
man stets nur verwenben. nachdem er
ein Jahr lang aus Haufen gelegen und
bei mehrmaligem Umsetzen der Ein
Wirkung von Frost und Luft ausge
setzt gewesen ist. Dann allerdings
fenrt er einen ganz hervorragenden
Dünger bilden.
To? für Geflügel.
Es ist oft sehr zweckmäßig, in ei
nem Gartentor oder dem Tor eines
Hühnerhofs ein zweites kleines Tor
anzubringen, durch welches die Hllh
net von der einen Seit? hin
durchgehen, jedoch nicht von der ande
rtn Seite zurückkehren können. Die
s«è, aus Holz- oder Eisenstäben beste
hende Torchen ist oben mit einem
starken Draht versehen, mittels dessen
Midis
V.. (Giesinger.
Der Staats-Anzeiger liefert aus
Bestellung prompt alles was der Bü
dhermarft art beutscheu Büchern und
Zeitschriften aller Art zu bieten hat
Von ben besonntesten Büchern und
Zeitschriften liegen Probenummern
in ber Trmferei zur Turchficht bereit
es an zwei Halen schwingt, die on
dem unteren Querstiick deS großen
Tors angebracht sind. Befinden sich
die Hühner außerhalb des Hofes, so
können sie ohne Hilfe wieder hinein
gelangen, indem sie das kleine Tor zu
rück und in die Höhe stoßen. Letzte
res fällt dann in seine ursprüngliche
Lage zurück und verhindert das
Huhn, wieder hinauszulaufen. Die
Hühner lernen es sehr bald, daS kleine
Tor zurückzustoßen.
Soo Hotel
Gebaut au# Gemen! u. Stahl
Scheidewände au« Mvptbldcken
Keine einzige Latte tm «f baut*
Europäischer Plan
ftftfl feuerftchCY
Verbunden mit dem McKenzi,
Hotel Speise- unb Lunch- Zimmer
Alles erster Klasse zu Preisen bie al
len passen. Beste Verpflegung un?
Bebienung zu niebrigeren Preisen als
in irgenb einem anberen Hotel in Bie
mores. Imbiß von 5 Cents aufwärts
Preise für Zimmer: Mit kaltem
und heißem Wasser von 50 Cents aul
roärts mit Badezimmer $1 bis $1.25
Zwei Personen in einem Zimmer zai
len Preis und einhalb.
5. Straße, nördlich McKenzie Hotel
Freie Cmnituèfahrt
Edward G. Patterson, Besitzer
BismarS, R. D.
Druckarbeiten aller Art in deutscher
unb englischer Sprache, ober in bei
ben, liefert prompt unb preiswürdig
bie Druckerei des Staats-Auzeiger
Vluch Bestellungen
von
auswärts wer­
Berendsin No. 1
ist ein Mittel gegen Erkältungen, Husten, Heiserkeit, Bronchitis,
chronischen ober akuten Katarrh bes Halses unb ber Lungen, Mandel
eiitzüubung unb Schlingbeschwerben uttb ist von so bnrchgrctfenber
Wirkung, baß Heilung meist in 24 bis 48 Standen erzielt wirb.
Der Preis bieses großartigen Heilmittel ist nur 60 Cents per
Flasche, postfrei nach irgenb einem $ heile ber Der. Staaten verfault
und ist genügend zur Heilung von sechs Crkältungsfällen.
Berendfin No. 2
ist eine combinirte Behandlung zur Heilung von RheumatiSmu».
Gicht, Nierenleiden, Neuralgie unb Lumbago.
Obige Krankheiten entstehen buret) Harnsäurekrystalle, welche durch
schwache oder erkrankte Nieren nicht zersetzt sind. Diese giftigen
Harnsäurefrtiitalle gehen nicht mit bem Urin ab, sonbern bleiben im
Blute, unb sammeln sich in ben (Mensen unb Muskeln an, hier uner
trägliche Schmerzen hervornifenb. Einerseits nun müssen bie Funk»
tionen ber Nieren unb Leber zu normaler Thätigkeit zurückgebracht
werben durch innerliche Behandlung, andererseits müssen diese Harn
säure-Nufammluugen entfernt oder vertheilt werden durch äußerliche
Behandlung.
Hieraus folgt, daß beide Behandlungen, nämlich „Berendfin Wo. 2
Thee", und „Berendfin Ro. 2 Einreibung", zu gleicher Zeit angewen
det werden müssen, um das gewünschte Resultat zu erzielen.
Beide Heilmittel sind durch viele Versuche an beutfcheit Universi
täts-Hospitälern so vervollkommnet worden, dafe ihre gleichzeitige An
Wendung ben größten Erfolg hat.
Speziell die Einreibung beseitigt die rheumatischen Schmerzen in
überraschcitb kurzer Zeit, unb sogar gekrümmte Gliedmaßen werden
wieder gerade und bewegungsfähig.
Der Preis der combinirten Behandlung ist $4.00 und wird von
uns nach Empfang des Betrages postfrei nach irgend einem Theile der
Ber. Staaten versandt.
Eine solche Behandlung genügt zur Heilung eines leichten Falle»
von Rheumatismus, etc. Schwere und veraltete Fälle benöthigen
entsprechend mehr.
Berendfin Ro. 3
ist ein unvergleichliches Heilmittel bei Unverdaulichkeit und sonstige
Magenbeschwerden unb bei Appetitlosigkeit.
Der Preis bieses erprobten Heilmittels ist nur 60 Cents per Flasche,
postfrei nach irgend einem Theile der Ber. Staaten versandt.
Berendfin Ro. 4
ist ein unvergleichliches Blutreinigungsmittel, wirft leicht abführend,
regulirt den Stuhlgang und ist ein vorzügliches Mittel aeaen Sßet'
stopfung. Preis 60 Cent«.
Alle Berendfin Heilmittel, nämlich No. 1, No. 2, No. 8 und No 4
haben wir nun an Hand und sind bereit diese in beliebigen Mengen
nach Empfang des Geldes postfrei zu versenden.
Geldsendungen per Bank Draft Post, oder Erpreßanweisungen
und registnrte Briefe (persönliche Chefs können wir nicht annehmen)
sind zu richten an
Der Staats-Anzeiger
(Agenten für Minnesota, Nord. Ii. Süd-Dakota und Montana)
ISMARCK
ANK
vismar«, *. K.
Betriebskapital $50,000
Qntotprrirt 1891
Tratte« und Checks für Reiseade
zahlbar ie
allen
WelUtzeUen
MiSgestellt
SicherheitSsächer zu vermiethen
Minsen bezahlt an ^eiteinlaffen
DOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO»
John Negen
der
Pionier Grocer
am
neuen Platz
ist
immer bereit
Sic u bedienen
Berendsin Heilmittel
Wir übernahmen bie General-Agentur biefer berühmten Heilmit
tel für bie Vereinigten Staaten (nicht für's Atislanb). Diese sind
ausgeprobt unb in Gebrauch bei beutichen mebizinischen Autoritäten,
unb nicht mit ben gewöhnlichen „Patentmebizienen" zu verwechseln
ober zu vergleichen.
„y er cd sin" werben eine Reihe von Mebizinen genannt, welche nach
jahrelangen Persuchen von einer ber höchsten mebizinischen Autori
täten einer deutschen Universität entbeeft worben sind.
Diese Mebizinen sind registrirt unter No. 2123 „The Proprietary
or Patent Mebicine Act."
Wir behaupten nicht, daß irgend ew „Berendfin" irgend eine
beliebige Krankheit heilen soll, sniibcrn jedes Bereiibfiit Heilmittel
ist besonders für eine bestimmte Krankheit hergestellt werben.
Kein Berenbsin kommt durch uns zum Perkauf, wenn nicht erst
vorher seine unfehlbare Wirksamkeit an verschiedenen Universitäts
Hospitälern Deutschlands durch unzählige Versuche festgestellt worden
ö U
MtttinniKnnmmnKi

I''ianbt oon '.Inbreas Sdiiin n.
New Home. $1. 2 I
Der Ttaats-A»zeie?, Bismarck, N D., de» 17. April.
ben prompt ausgeführt.
Lock Bor 528 Bismarck, N. D.
6 Power, Präsident
Z. P. Baker. Vizepräsident
G. H. usè. Jr., Kasfirer

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