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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, June 25, 1914, Image 5

Image and text provided by State Historical Society of North Dakota

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Gtadt und Land
Wollmar Bros. Cirkus in Bis
marck am Montag, den 29. Juni.
Wer Haus. 3töff, Gebäude jeder
Art, und i'töhel gegen ,"teuer und
Tornado versichern will, wende sich
an Wm. Heil in Bismarck, N. D.,
Agent für die besten Gesellschaften.
Herr VI »ton Trefcher aus Moll ft.
1. schloß am 5, Juni den Bund der
Ehe mit einer Stüjrau in Canada.
Näheres darüber in den Korrespon
dtiizen.
Unter den vielen Redaktiontzbesu
chern, welche aus der Rückreise vom
ti-atholifcntag in Strasburg begrif
fen waren, befand sich auch Herr An.
Dito* ^eopoldiis ans Harum.
Besucht die Vorstellungen des Göll
mar Bros. Cirkus am Montag, den
L"i Jmü in Bismarck. Es ist der
größte und beste Cirkus der dieses
vchr nach Bismarck kommt.
Die Herren Michael Harmann aus
Berwick und Peter Wols aus Orrin
waren am Freitag Redaktionsbefucher.
eis befanden sich ans der Heimreise
wm Zi'atholikentag in Strafeburg.
Wenn in Bismarck angekommen,
steigen Sie ab im deutschen Gasthaus
des Herrn John Haas. Gute Zim
nu und echt deutsche Kost. Nur zwei
Block östlich vom Soo Bahnhof. (29
freund Pius Job aus Aales
U'i'ontana kam Montag von Strafe
burst zurück, wo er dem Katholiken
tag anwolvite. besuchte hier au* hit*
Redaktion in* dampfte am Ade«d
Iiocii Hause.
Schreibmaterialien aller Art,
Tobak. Cigarren, und alles was Rau
rfit brauchen, sowie Zuckerwaaren
Rrh so weiter, findet man in der 5.
rtrafee Buchhandlung. ES wird
deutsch gesprochen! (24-ab)
Herr Frank Wald aus Towner.
.'I.lent des Staats-Anzeiger, erfreute
UTK- Freitag durch einen Besuch auf
iH" Redaktion. Herr Wald war un
kniH'st* nach Straßburg, wo er sei
iifü Onkel Anton Wald besucht.
iodakbilder prompt entwickelt.
Wenn Sie die besten Bilder wünschen,
!enden Sie Ihre Kodakaufnabinen
»ins zu zur Entwickelung. Bestellun
gen von auswärts sind erwünscht.
Holmbor, Photograph,
(38.6a) Bismarck. N. T.
freund Jakob Nieder reiife am
Tivnvtaginorgen nach Hanfe auf sei
ne bei
Vlnaniooie gelegene Form, wo
er
(Geschäfte
(ui
lern
erledigen hat und auch
Stimmrecht am Mittwoch benu
Veil wird. Cr beabsichtigt am Mitt
i'.U'chstbend wieder in Bismarck einzii
tertfen.
Die Herren Conrad Srck aus bet
•nrnci) Gegend und Valentin Hurf
miv
Ruflbn, alte Bekannte des Re
dakteurs. besuchten uns Montag auf
der Heimreise von Strafbarst begrif
sen, wo sie auch den Katholikentag mit
verherrlichen halfen und flute Reiten
verlebten.
Herr Pastor Strutz von der hiesigen
Cvangeiischen Gemeinde, trat am
Montag in Begleitung feiner Gattin
die Reise nach Ripon Wis. an. wo
sie besuchsweise etwa zwei Wochen bei
Verwandten und Bekannten weilen
werde». Herr Pastor Biitschat aus
Linton wird kommenden Sonntast den
abwesenden Pastor der hiesigen Ge
meinde beim Gottesdienst vertreten.
Redaktionsbesucher waren am
Dienstag auch die Herren Michael
Müller aus Loring N. D.. 55ranz
Schütt aus Giert Ullin 91. T. und
Friedrich Reiner ans Hillsview S. D.,
alle vom Katholikentag in Straßburg
kommend. Herr Reiner reifte von
hier aus weiter nach Golden Valley
N. D. zum Besuch des Schwagers
Pottlieb Wittemeier und de* Onkels
Heinrich Lang.
Wenn Sie nach Bismarck kommen,
steigen Sie ab im Bismarck Hotel.
Europäischer Plan. Zimmer mit
beißem und kaltem lausenden Wasser
zu nur 50 bis 75 Cents. Preis für
zwei Personen $1.00. Hotel ist No.
217 Vierte Straße, direkt nördlich
vom Grand Pacific Hotel. Man
besteige den Grand Pacific Omnibus.
Wir sprechen deutsch! Um freundli
chen Zuspruch bittet
(A-ba) Geschäftsführer.
Herr Pastor H. T. Benz aus
Herreid S. £. erfreute uns am Diens
tag durch einen Besuch auf der Re
daktion. Cr war auf der Heimreise
von der Baptiftenkonferenz, welche
vom 16. bis 21. Zum bei Fessenden
N. D. abgehalten wurde, und welche
sehr zahlreich besucht war. Der Herr
Pastor theilte uns mit, daß der
Durfchnittsbesuch 800 Personen
überstieg. Die Kollektion für Mis
sionszwecke ergab $1200.00 und die
für die bewirthende Gemeinde in
Genncmtown venmnaltete Samm
lung über $400.90. Cs waren ge
gen 30 Prediger anwesend und die
Konserenz ein grofcer Erfolg in jeder
Hinsicht. Es war uns sehr lieb.
Herrn Pastor Benz persönlich kennen
zu lernen. Beehren Sie uns bald
tj I
1
-fk
Ötttffbiraftf in der Evangelischen
Kirche.
Sontagmorgen um 10 30 Predigt
und um 11.30 Sonntagöfchiile.
Sonntagabend um 7 Uhr Jugend»
Versammlung und um 8 Uhr Predigt
Mittwochabend um 8 Uhr Bewer
fammlunst.
Freitagabend um 8 Uhr Sing.
Übung.
Rodt. E. Pastor.
SchreibmateriaNen oller Art,
kabak, Cigarren, und alle? was Rau
cher brauchen, sowie Anckerwaaren
und so weiter, findet man in der 5.
Straße Buchhandlung. Es wird
deutsch gesprochen! (24-ob)
Aus Rord-Takota
orten Connttz.
Brisbane, 15. Juni.
Unsere Hoffnungen auf eine gute
Ernte wurden, wie ich leider berich
ten muß. bereits gänzlich zerstört,
denn am 10. Juni wurden wir von
einein Hagel stürm heimgesucht, der
alles vernichtet hat. In meinem Le
ben habe ich so etwas noch nicht ge
sehen. Die Fenster an der Nord
und Westseite der Gebäude wurden
fast alle demolirt, und das Vieh im
Freien Und in den Einfriedigungen
(Fcnz) wurde schlimm zugerichtet und
sprang über die Drahtzäiiiie. Die
Schloßen lagen bei drei Zoll hoch aus
dem Boden.
Am 13. hatten wir wieder einen so
heftigen Rege» mit Gewitter, daß des
oäune wegschwemmte. Bei meinem
Nachbar Martin Teicher schlug der
Blitz durch den Mainin tu das Haus,
richtete aber weitere» großen Schaden
nicht an.
Am 4. Juni besuchten mich Jos.
Erker und Familie. Da Joseph seit
her noch nicht eingeschriebener Leser
des Blattes war. bestellte er sich gleich
de» Staats Anzeiger. (Wir erhielten
$1.7,0. Die Scheere können wir cht
später liefern, aber sie kommt. Besten
Dank!—Red. Staats Anzeiger.)
Ji'6t, vor der Wahl, schwirren die
Kandidaten herum wie die Mücken
in der Luft. Am 14. war bei mir W.
E Martin, der mich bat seine Karten
und Drucksachen zu vertheilen. Er
behauptet ein guter Mann zu sein.
Na. vor der Wahl sagen das eben alle
Kandidaten. (Herr Martin ist ober
wirklich ein guter Mann und wird
hoffentlich in den Staatdenat ge
wählt. Red. Staats Anzeiger.)
Wo bleibt Georg Jochim in Straß
burg N. D. mit seinen Berichten für
das Blatt? Wache mir, lieber Freund!
Gruß allerseits an alle Staatö An
zeigerlefer.
Max (Frier.
MeJntofi, (Sonnt*.
Ashley, 12. Juni.
1fr nntgegründete deutsche Verein
von Aihle« macht rasche Fortschritte
und zeigt gesundes Wachsthum. Die
Deutschen der Umgegend werden sich
immer und mehr bewußt, daß sie nur
durch vereintes Vorgehen etwas er
reichen können. Es hat den Anschein,
als ob der Zweigverband Ashley zu
einem der stärksten des Staatsver
bände* Nord-Dakota heranwachsen
wird.
Als neue Mitglieder haben sich wie
der angeschlossen: ,•,//'
Daniel Mayer
Jos. Tfchetter
John HüN'brand
Gottlieb Becker
Jakob Spitzer
Rudolf Spitzer
Franz Schubeck
Fred Heiß
Jakob Huhn
Johit Lux
And. Gissler
Jakob Kämpf
Michael Kämpf
Friedrich Nill
CTftrist Wrüneich
Samuel -Jahn
Thomas März
Edward Märcklein
Wm Weißer
Emanuel Hanß^
Dr. E. H. Märèkl
John F. Georg
W. L. Johnson
Hermann Drews
Gottlieb Roßler
Johannes Spitzer
Christ Retzer, 5r.
F. W. Swanks
Ludwig Schweigert
Fred I. Bodmann
Theodor Heinrich
Wm. Spitzer
S. N. Snoden
Emil Mayer
G. M. Gannon
Georg Reife
John Groß
John Jenner
Heinrich Jcrske
Emil Klipse!
Wm Stading
John Paulus
Heinrich Layer
Fred Breitmeicr
Fred Roßler
Heinrich Hiithet u- «i
Johann Stube .*
Georg Klipfei
Hohn Kapp
Johann Schauer.
"jjßtot iekätigm,
'l â*'
$13.5(i empfangen zu haben. Der
selbe wurde dem Zweig gutgeschrie
den und dein Schatzmeister Wm. Leh
feld übermittelt.—Red. Staats-An
zeiger.)
Weitere Deutsche in dieser Umge
yiem\ Ivel che »ich unserem Verein an
'chließe» wollen, sind gebeten, sich bei
dem Unterzeichnete» zu melden.
Achtungsvoll
(Mottlieb Stepp».
Sekretär.
Dicketz «enn».
Oases, 5. Juni
Am 3. erhielten wir einen tüchti
gen Regen, den wir auch nothwendig
brauchten, und auch vergangene Nacht
regnete es wieder. Der letzte Regen
machte dein ?)ankee Robinson Cirkus.
dt*r gerade hier Vorstellungen gab.
ehuas Schaden, aber doch war das
Zelt mit Zuschauern überfüllt, die
aber enttäuscht wurden, den» die Vor
stellung war kurz und ärmlich.
Gregori Däschle aus Aberdeen, der
hier auf der Farm bei Herrn Rapp
UM $1.75
den Tag arbeitete, kam am
Cirkustag auch zur Stadt und bekam
Luit, sich dem Cirkus anzuschließen
Cr verdingte sich bei demselben als
Arbeiter und entsagte sich bei Herrn
Ravp und zog mit dem Cirkus Heute
erzählte mir John Karlfon. der
Vumpmann der C. N W. Eisenbahn,
daß er, als er aus der Thür des
Pumphaufes heraustrat, von Unbe
kannten niedergeschlagen und beraubt
wurde. Wenn nicht andere Männer
dazu gekomme» wären, glaubt er sie
hätte» ih» ganz todtgeschlage»
Jedermann der arbeiten will. Ixit
hier Beschäftigung. Die hiesige But
terfabrif (Creamery) arbeitet diesen
Sommer und stellt bis 100 Pfund
Butter täglich. Zwölf Mann find an
gestellt, die gute Löhnung erhalten.
Ein gewöhnlicher Arbeiter verdient
$15 bis $18 die Woche.
Mein Freinid Franz Joseph Wag
ner in Straßhiirg N.-D. lud mich ein,
ant den Katholikentag zu ihm kom
men. Diesmal, lieber Freund, konn
te ich deinen Wunsch nicht erfüllen.
Gruß an Frank Schuck in Devils
Lake. Et will wissen, warum ich
mich nicht im Blatte hören lasse. Nun,
e» fehlt eben an Neuigkeiten. Ich be
merke aber, daß er auch nicht oft be
richtet.
R. Hoffman» war diese Woche beim
Doktor in Aberdeen S. D. Es soll
schlecht um ihn stehen, denn sein Blutt
wird zu Wasser.
Gruß an meine Gt^viegereltern
Kaspar Braunagel in Harvey 9t. D.
Ich hoffe nächste Woche sie zu besu
chen.
Stephan Torscher,
McLean (fount*.
Wm'hhurn. 10. Juni.
Der Gesundheitszustand bei uns ist
gut und der Stand der Saaten läßt
nichts zu wünsche» übrig, de»» es hat
bis jetzt nicht an Regen gesehlt. Da
stir Dank dem Höchste».
Herr Job» «lein baute sich einen
Stall, dessen Mosten auf $1500 berech
net sind.
Herr Gottlob Klein macht Verbes
serungen an seinem Hause, welches
eine Zietie der Umgegend ist.
Ich möchte nur noch unsere Deut
sche» bitte», den 24. Juni nicht zu
vergessen und zusammenzuhalten,
denn wir Deutschen sind doch alle ein
Volk, wo auch unsere Wiege gestanden
1
laben mag. und wir sollten unsere
Macht auch am Stimmfasten zeigen.
("Leider konnten wir den Bericht nicht
in voriger Nummer ausnehmen
Red. Staats Anzeiger.) Es ist noch
keineswegs bewiesen, daß wir Deut
sche» zusammenhalten, wenn wir uns
einem deutschen Verein anschließen,
oder einen solchen gründe». Mitunter
machen wir großen Skandal und
wenn es darauf ankommt, unsere
Macht zu zeigen, lassen wir uns durch
glatte Worte manchmal doch noch ver
leiten, unsere Stimme einem deut
jche» Landsnianne zu entziehen. Auch
haben schon viele deutsche Kandida
ten den Leuten große Versprechui^gen
gemacht und nichts gehalten, wen» sie
wirklich zum Amte gewählt wurden.
Ich hoffe, daß alle Deutschen sich
mehr bemühe« zusammenzuhalten
und
auch ihre Versprechungen einzu
lösen. Wir haben als Kandidat für
Countyschatzmeister einen guten
Man», nämlich Geo. L. Lackey, im
Felde, und ich hoffe er wird gewählt.
Gsuß an alle Leser des Blattes.
PH. Mittleider.
McHenrtz Connty.
Karlsruhe. 10. Juni.
Wir haben günstiges Wetter, die
Frucht steht prächtig und Heu ver
spricht gleichfalls eine gute Ernte.
Am 5. Juni ereignete sich ein
schlimmer Unfall bei dem Farmer
Alonis Kraft. Von seinen Pferden
brachen sieben und ein Fohlen, und
auch drei Pferde seines Nachbars
Christian Merk, aus der Einfriedi
gung (Fenz und liefen auf das Ge
leise der Great Northern Eisenbahn.
Sie alle wurden von einem daherfau
senden Frachtzug überfahren und ge
lohtet.
Mein Schwager Michael Meier
reiste nach Bismarck um sich einer
Operation wegen Blinddarmentzün
dung zu unterziehen. Wünsche ihm
baldige Gesundheit und hoffe, daß er
bald wieder nach Hause kommt.
an* if, Hum fuhren
is*
die meisten Brtwtmer fiarlvrihv:
1
»ach Strasburg N D. aus den
Alattiv
likeutag. Wünicht allen glückliche
Reise und viel Vergnügen!
Gruft an die Redaktion und an alle
tiefst i*v: Vlimiger.
Felix Merk
Sdrön uns die Geschichten, Beleb
riiitgeu und dergleichen, welche im:
der StOntv VImeiger bringt, »nd
tereifaht die Berichte ivo Bekannte tmd
Verwandte ihr Heim ausschlagen
Alles erzählt uns der Staats An.e
ger.
Wir I i i! prächtiges Frühling•
wetter, i .1. «Vi? erinnert mich an das
Sprichwerl!
Frühlingszeit, ictuniiie Zet«.
Die im:- (^ott der Herr bereit.
Frühling ist es in der Natur, alles
steht so herrlich und prächtig da aber
ist es and. Frühling in den Herzen
der Mfniitien Haben die Mensche»
Wohlgefallen cm Gottes herrlicher
Natur? nein! ^adrr, Neid, Zank
und Streit mill nicht aufhören.
„Friede auf (Side»!" kündigte» die
Engel in vimmclshohe», aber leider
veriviirt iiiai, dxivo» nichts unter der
Meiiichht'it. Ei» herrliches Leben
wäre es in der that, wenn überall
Friede und Eintracht herrschte.
Hauptsächlich muß ich das den Un
iereit zurn'en. Es ist eben ein Na
tionsllfebLr der Deutsche» und haupt
sächlich seicher. die da meinen daß das
ganze Volk die Knie vor ihnen beu
gen »nd sich ihren Grobheiten fügen
soll.
Der Staate-Anzeiger ist uns viel
werth, denn er bringt alles, belehrt
uns in allem. Kommt ei» Kind zur
Welt, kommt der Bericht in die Zei
tung Ter Lohn dafür ist 0. (tie
heu die Minder zur ersten hl. Uoimnu
tiicm, kommt es in die Zeitung. Der
Lohn ist 00. Schließt ein Paar den
Bund der hl. Ehe, wird es im Blatte
berichtet. Der Lohn ist 000. Stirbt
Jemand, kommt auch das in die Zet
tung und der Lohn ist OOOO. Ta:
Loos des Zeituiigsdnickers ist vm
schwere»,
Gruß an Vinzens Jakob in ti i I a
mook Oregon. Seinen Brief habe :ii
rrhalten »nd die Antwort folgt.
Gruß allerseits von
Balthasar Hoff art
Harvey, 8. Juni
(Dieser Bericht wurde aber erst am
15. Juni auf die Post gegeben
tijtß.-i
»nd
traf am 17. hier ein- ^n spät nu
vorige
Wuomu'i".
Das
thut
miv un:
leid, weil der Bericht politische
Soitien
enthält, du mm ihre» Werth rerleren
haben und weggelassen werden Iiiiii
sen Red. Staate-Anzeiger.)
Seit meinem vorigen Bericht ist
Ilor'btMi die (Aattiii meines Brti.vr
Adam F. Lesmeiiier. Sie vernarb
am 20 Mai im Hospital zu Härmn
wo sie sich einer Cmatinn unter
um,
infolge Lungenentzüundiing. im .'II
ter von 50 Jahren. Sie hinterlm i
außer ihrem tiefgebeugten Goii» ii
fünf Minder, zwei Söhne und
drei
Tochter, und fünf Kinder gingen iVr
^erstorbenen bereite- in die Etr-i(if 't
voran Friede ihrer Asche' Tu
diene allen Freunden und
Bekannter,
in der alten und neuen Welt n
Nachricht.
Die Eltern der Gattin des
Herrn
Johannes Ludwig kamen kürzlich
gesund und munter in Anamoose an
Achtungsvoll
v
100
schöne bunte Postkarten
Darunter viele hübsche, seltene Bil
der schöner Modelle nnb Tchou
spielerinnen, wie auch eine
selbstfüllende Füll-Feder
Alles für nur 50 EWtt
Größte je gemachte Offerte *'iir
hübsche Bilder und Karten. Viele
sind schwer erhältlich und sind einzeln
werth, was wir für alles verlangen.
Verkaufen sich rasch an Liebhaber von
Naturschönheiten und an Leute die
sich für Kunstbilder und gut entwickel
te Modelle interessiern.
Eine verlässliche selbstfüllende?uH
Iseder mit jeder Bestellung. Sind
aHein einen Dollar in jedem Lp den
werth.
Tiefe 100 schönen Karten und
Füllfeder für 50 Genf? und 10 Tents
in Briefmarken für Porto.
(44) Dnv»»n. Ohi».
11 (fritfhjifli der SAeflisn.
Heinrich Stroh in Demn'unskoe
Sjidnßlan5 -Khr Grnder Adant
Stroii in Bowdon Nord Dakota de
zahlte das Blast für Sie auf ein
weiteres Jahr Als Prämie geht
Ihnen die Schees v'. sobald mir sol
che von her fathrt? erhalten Adam
läßt Mutter und Bruder und Familie
herzlich'» grützen
Andrea»
—mm
GoUmar Bros.
Amerikas größte TKanftcUungcn
JA 's?
Herrn Driesbocks dreffirte wilde Ihiere
Grimmige, mritfdirnfrcfirnbr, iri|iuor iiuiliiiinr t'öturn,
Hinterlistige lolifnrbigr Lrvpnrdrn
Bliitbiirstigr, ricfigr BrunnlisdK Tiger
Alle verbunden IN einem Ast »nd .Miiiiftftiiifr enlfnhrmb.
Drrfsirt von der lurlfbrriilinitrii Ihirrbönbiflerin
Frl. Mnrqiirntr Trieboif
Die größte Gruppe wilder Thiere der Erde
Grvfics, bliirimiuihmbrs Hippvpvtnmus
Äoloffnlc Belustigungen große SdniustcUnngen in »erfcnnbenen
Helte it
Freie große Parade jede» Morgen um 11) Uhr
Hivei Vorstslln»gen täglich
Tstürm offen nm 1 Ubr und um 7 llltr
Zn Bismarck Mvntaq,^?». Juni
Beseht bis Waaren selbst
Nehmt nicht daS Wort
eines Anderen über den
Werth derselben.
Eisenwaaren sind theuer
um jeden Preis. Glaubt
nicht Alles was ihr
hört und seht über niedrige Preise der Tatalog-Hänser.
Wir bedienen euch besser
mit besseren Waaren zu gleichen Preisen. Glaubt auch
dieses nicht, einfach weil wir eS sagen. Jeder behaup
tet die besten Waaren zu haben. Wir laden euch ein
unsere Waaren zu besehen und mit anderen zu geiglei»
chen. Wir dann zufrieden mit euerem Urtheil.
»ain ètrafzc ftiemdnf, K. •?.
Fleisch im Großhandel und Kleinhand^t
bei Gussner's
Rindfleisch im (Großhandel gekauft spart (%ld beim Fleischkaufen,
kauft vi Hause denkt darüber nach.
Wir verkaufen in of'cnen kesseln ausgelassene» Fett per Pfd.
Unser Fett hat den frischen Geruch und ist nicht vermischt um bett
natürlichen UMdrmod zu todten. iSi wird nirgend« besseres herge
stellt
ftvchflrisch, Kippen »der Flinken i ... .10c
Ofrfahrnre Rindfleisch Itfomrd tkrf) H» .We, 15c
Dieses Fleisch kommt von 2% bis 4)ährigen Stieren, welche siâ'»
Monate an Getreide und Aisalfa gemästet wurden. Kein Fleisch
loden in den drei Staaten bietet so gutes Fleiid? wie Gikffner, Unser
Fleisch ist immer gleich, nicht einen Tag gut, den anderen schlecht
liniere großen Fütterung* Einrichtungen ermöglichen es uns, stets
dch? befte Aleisch an Hand zu liaben
i Fleisch ,n Whnlsale-Preiie» bei HnffwrS
Wir verkaufen Händlern und Hotels Schmalz
vi
Wir haben Schmalz in 5, 10,20 und HO Pfund Eimern, fabrizirt
nach neuestem Prozeß Kein besseres Schmal erhältlich. Wir sind
namentlich bedacht aus Reinheit. Man spart HO Prozent wenn
man Fleisch und Schmalz von uns tauft. Rechnet ein wenig nach,
was ihr bezahlt. Wir fobriziren mehr Schmalz als Bismarck braucht,
selbst wenn wir et jedem Bewohner verkamen.
Wir kaufen Ihr Bieh und Ihre Bdrmeme jederzeit, ob wir sie
brauchen oder nicht. Wir kaufen alle von Ihnen offerirten Pro
dukte und wenn wir sie nicht brauchen, füttern oder halten wir sie
bis wir sie brauchen. Somit haben Sie einen offenen Markt jederzeit
zu Haufe, gerade so gut wie Chicago oder Städte des Ostens. Aus
dieße Weise helfen wir dem Wachsthum der Stadt und der Umgegend,
und wir wollen Ihre Produkte und Ihre Kundschaft,
Oeorge Gussner. Bismarek
Hand werden aber solche bis 1.! halten zu «erben
September bekommen und da»n tat* jfeii§9
feste Herrn Jakob Schwahn keiee.
Gcherger in
—ISHttt
speziellen Preisen.
Bild des versto
$r—~t

Frank Fischer.
Der Staats-Anzeiger, Bismarck, 98.
I bee 2*). )nni
'•iVftie County
Harvet). 26. Mai
Ludwig F. tie*meiiter
ART PORTRAYAL CO.
i s n w a a e u
Bismarck Hardware CTo»

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