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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, July 02, 1914, Image 8

Image and text provided by State Historical Society of North Dakota

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What is OCR?


Thumbnail for

e
Soo Hotel
Gebaut au» Umritt u. Stahl
Scheidewände aus (WoP^blocfcn
Jlcinp nn^tqr l'irt- im fMcbiTiib*
Europäischer Plan
Aast feuersicher
Verbunden mit dem MeKenzi»
Hotel Speise- und Lunch- Zimmer
Alles erster Klasse zu Preisen die al
len paffen. Seite Verpflegung unt
Bedienung zu niedrigeren Preisen all
in irgend einem anderen Hotel in Bis
marck. Imbiß von 5 Cents aufwärts
Preise für Zimmer: Mit kaltem
und heißem Staffer von 50 Cents auf
toärts mit V a de Zimmer $1 bis $1.25
Zwei Personen in einem Zimmer zah
ten Preis und einhalb
6. Strafte, nördlich McKenzie Hotel
ijrete Cmntbuéfa&rt
Vismarik, R. D.
Besucht den
Weißen Kolchos
Für bestes:
Bauholz
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Sinteturrf, usw.
Dachdeckiing
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ttritftrr
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Sfliibficbt
Irolittliiircn
Sohlen
und fiir alles
Inno flcmölinlich
in einer
Hvlzhandlung erster Klaffe
gehalten wird.
Nork Lumtier Company
C. IS. Anderson, Geiduift«mbrr:
Telephon 77 Bismarck. N 1
OOOOOOOOOOOOOOOOOCJOOOOOOOO
John?)egen
der
Pionier Grocer
am
neuen Platz
ist
immer bereit
Sie zu bedienen
spezielle Lfferte für tarnen
Nur für begrenzte Zeit:
Sechs Paar unserer fein'.^n .",5c
flora Ii tirten Tanienitriiiap»en,
schwarz tan oder weiß, mit iiupiti.
cher (Garantie, für $1 OD mir !i\ Mir
Porto.
Spezielle Cffrrtr für vcirtn
Nuisiir begrenzte div Ii
aar
innerer feinsten l5c gaiv.rtirten
Strümpfe und ein -Vuiav unsrer
wohlbekannten Herren Paridie«.
Strumpfbänder fur ,,,.
für Povio.
Sie seltnen li i: ...
die Probe bestanden
fehlte». Geben Sem ,V, :.•
(lueinlichfrit
die reihen,
fsttfifl, denn d:e
nicht eingepre'- Z i.ü« im,i
Feinheit, Mod'. \Vv
e k n o ö u n
Löcher 311 bef r, v
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it neti? 'V, vi
S i k i V v i i
oblöiiu und .icbt richtige Wi
TiUitoii, Cljiü.
(Offener 5d}mlirbrief des
Philipp Sauerampfer.
lOMi.
T:---:- lieber Herr Red^icktionâr!
Jedes Jahre, wenn
Yy'-'^X der èprmg in- Land
Zi komme duht. bann
kriegt die Vizzie, was
meine Alte tâ, die (5i=
die in ihren stopp, da6
Diesmal ganz befon
nere Efforts gemacht
werde müßt*, die Jahrd
in gutes Schehp zu
bringe. Den annere
Dag hat je gesagt:
„Unsere Jahrd duht
gucke, es is e Schehm.
Wenn in unser Haus
niemand wohne deht wie en alter
Mann odder alte Arau
Don
ftroiot
un neinjtg Jahr, wo f0 Witt wär,
daß ft noch nit e TuhSpick b:â ins
Fehs liste könnte, Dann wollt ich
gar nicke sage. Awwer hier in un
ser Haus is en ehdeldaddied Mann,
wo das ganze Jahr mit bräcke duht.
was er alles fertig bringe kann hier
is e ganze Latt Kids, wo so ft.irt
sin. daß se noch
nit
vor otct Bolie--
rnännet effrehd tin,
vn
unsere J.ihrv
is in so e schreckliche ftohnDifchen.
Awwer dieses Jahr werd es bisse
rent un ich will tmal sehn, ob ich
nit mein Weg hawwe kann. Es sin
schon siwwe Jahr, daß kein Fertili
ser mehr an unsere Latt komme is.
Ich hm drei Lohds geordert und
morge früh kommt der Stoff ich
will, daß ihr Mennfohk- reiteweg
dran geht un den Fertiliser iwwer
die Jahrs distributte duht un Pon
weg? die annert Arweit wo gedahn
wet'n muß. buht ihr for meine Or
dersch warte."
Wenn die Lizzie tmal ihren
Meind aufgemacht hat, dann is es
kein Juhs, es ihr auszuredde se is
wie en Mjuhl, bullhettet, un will
ihren Weg hen Schuhr genug i»
morgens in aller Früh der Minnuhr
komme un mir hen uns reiteweg an
bie Arbeit mache müsse, was off
Kohrs e ganze Latt «Ärombling vei
utfacht hat. Ich hen zu bie Buwe
gesagt: „Newwer meind, Beus. Ihr
kennt die Hi a ur. wißt, wie fe is,
un es is kein Juhs. daß nur kicke
buht, wenn se ebbe- hawwe will." 1
Ich hen gei.chlißt. daß der Schlei'
arig flautet gewefe is un hen :u
die tizzie gesagt, ich wär effreht. es
beht ytege gewroe un bann deht der
ganze Stoff uff den Vtebber seine
Latt geschwemmt werde. „£a hast
Du recdt, hat die lizzie gesagt, un
for das zu priwente. will ich, daß!
Ihr in Die erichie Lein um die ganze:
Latt erutn e Titsch Bigge duht, "dann
kann nicks uff die 'iiehberâ ihre 1
li.itts geschwemmt werde."
Es hat in mich gebeult, wie alles
lüvroer ich Heu gedenkt, well, laß
die alte ^ehdic ihren Weg hen, un
n
hen uns dunn or.in gemacht
un hen Titsch gemacht, so dies,
daß mer dte Faunoehschen for e
schmales Frehmyaus drin hätt bilde
kenne. Ei tell juh, mir hen ge-!
'Aafft wie die Truhperich, das meint
:'te löurot ich meijelbft hen es 11
i'jenig ttftger genomme, bikahs ich
fn keine IReppetijchen von mein:
Hereschuß risie wolle. Tie Buwe
s:n nit so fohr g-wese, wtt ich ge
senkt un ecksptcktet htn, un ich hen1
auch bald ausgefunnt, warum fe
Sen nämlich dran gefiggert. daß bei
Ar weil nit dran zu denke wär,
?V!3
f5
Ertra-Strlinips-Offcrte
ttarantirte „Wenr-^ver" strumpf.
Waaren für Znmtn und.Herren
is Zeil for Euch in die Schul
zu gehn der Pa kann jetzt den
Schopp allein finnische." 23 htn
gedenkt: "Well. Lizzie, htn im
g.mj leise for mich gedenkt, wenn
Du meinst, daß ich mich krumm un
buckelig schaffe, dann bist Tu uff
den yolzroeg natlings duing! Ich
sin auch fein alter Öaul, wo mer
nur so fch.iffe lasie kann, wie mer
will, un wo mer nicks drum gewwe
dubi. wenn er umfällt un den Bucket
kicke duht. Nick? fommeraud ich
will Tich schon e Ting odder »we,
sage."
Tie Kids htn gtftart zu grtint un
htn gei.igt, fe loäte jetzt so ausgt
teien un ihre Fingercher dthtt so
trernbete. daß se fein Penzel in die
^and halte tonnte, un diitids bas
wart fe auch so dreckig, daß se sich
in zwei Stunde noch nit oufftiene
sonnte. Tie Ma hat awwer um
d'e Eckljubfes nicks gewwe. Se hen
ms V ms fcinrne müfte un da i- fe
'^bft mi: f.ibfte SobP uu e Brosch
!.e iV'n.Je un h.: se geschfrobbi.
'V klien tr.irt, wie e Pinn,
i "-och lever, tn Äp?el in bit
,v
f,ri*e
un
2er Gtiats-Anzeiqer» Oismarck, N. brn 2. Auli.
formt bit Lizzie i^ren Monkiesch-in
nach lang nii. Wie die Üizzie ttjix»
der tttur komme is. da hat eS ge
ftart zu regen«. Ich htn mich mei
ganzes Lewe lang noch nit so iw
wer Rege gefreut wie diesmal ich
sin off Kohrs reiteweg ins Haus
un die Lizzie sagt, ob ich effreht
wär, ich deht verschmelze von die
par Treppe Rege. Ich hen so en
Honsch, als ob ich mit dte Jahrd
atiffickferei noch e ganze Latt Tru
bei hawwe deht, womit ich verbleiwe
Ihne Ihm liewer
i i S a u e a e
Kinderarbeit sonst und jetzt.
Bietet «uferen iHcftrmcwt «»ch imnet
ein weite* Selb.
Als vor etwa zehn Jub"n da? m»
ionale Rinturarbeits Komitee o
gantfiert wurde, gab es nach der Ber
sicherung seines Äeneralfekreiärs Looe
oy nirgends in den Stier. Staaten
anerkannte Namen für Schutz
gegen die Ausbeutung von Kinder-Ar
beitskraft.
Jungen von 10 Jahren, bie im
bindenden Staube von ttohlen-Pech^
werfen mit blutenden Fingern Sch'e
fer-Geftcin auslasen oder die ganze
'Jt'acht vindurch im Scheine des weiß
glühenden Ofens der Glasfabrik
'chw'tzten, loaren etwas gewöhnliche»
otenfo lUjährige 9Jiäichen, welche an
die ftaubbelabenen Baumwoll-Fabr:
Kn des Südens oder an die Seiden
fabriten Pennsylvaniens für 12
Stunden des Tages gebannt waten.
Tabak- und Zigaretten-Fabriken, Ein
machereien, Schwitzbuden usw. nah
men in Anspruch, was dem Schu
haus, dem Spielplatz oder ielbst ot
Wiege gehörte! Trotz allen Mait-
rials, das man bereits in Deutsch'
land, England und anderen Ländern
über die ungünstigen Wirtungen zu
nes solchen Systems gesammelt, hatte
die Kinderarbeit in Amerika im all«
gtmtin?n keinen Feind, außer solcher,
die aus Parte:-Prinzpicn gegen f.c
iraren. Jedenfalls wurde' sie übe:«
all geduldet.
Heute ist es bedeuten» anders ze
'vorden, wozu auch die otrge Orgaut^
fation ein gut Teil beigetragen hat.
Tie Altersgrenze für oie industrielle
Beschäftigung von timeent ist all:t
ireistens in bestimmte Normen gc
bracht worden Fast ..lle Staaten dec
Unicn tetbvttit die Einstellung eines
kindté unter 14 Iahten in eine Fa
orif, »JJ.'uhlf usw. JJianche Staaten
huben die zulässige G: nze auf IG
vahit gesetzt, andere ^statten keine
viachtatjei: von Diir.dtt.cihrtgen un
*tr 18 Jahren. Doch ist eirt veret i«
•ts Borgten aller Staaten tn öieiec
hochwichugcn Sache noch zu oerm s
l'tn unD die öffe.uliche Meinung st
vielfach noch nicht genug auf u«
Wacht behufs Durchführung der bot«
handelten besetze.
Die jiinder arbeiten keine 10 und
12 Stun^n mehr, soweit die bra
uchen BeHorden wissen. Aber
Und wir stthtn noch immer vor 5r
Tentmtnthaus Kinderarbeit
eis einem ungelösten Problem! Hi.^r
wird noch gar seine Alters-Mindes:
grenze respektiert, und gilt fetnenet
Achtstunden iKegel, ob das Arbeits»
lind nun 14 oder vielleicht 4 Jahre
cit ist! Die berühmte Siegelungi«
Jkeformerin Dr Annir S. Daniels,
welche dreißig Jahre den Schlamm
Distrikten der Cftfcite New Uorfs y.-
widmet hat, versichert, daß sie o|t
Mäochtn oon drei Jahren an bet
Seite der Mutier in tintm gt|uno»
Ijkitswidrigen SRaumt sitzen und ar
beiten sah! In difjeii elenden Ba
den, die in leiner Weise lizensiert uns
meistens nur den Wachbavn näher bi'
sannt sind, werden beinahe alle W?
ten gemacht, welche e allgtmtiitt Bt
oolferung gebraucht oder trägt.
Bricht eine ansteckende Krankheit aus.
sc bringt die GesundheitS Behörde
einen Zettel an der Türe an, und das
Erkrankte wird abgesondert oder nach
einem FreihojpUal gebracht, abr
die Schinderei hinter der Türe nimmt
ihren Fortgang!
De.bei haben ärztliche Untersuchun
gen erwiesen, daß selbst eine Halbzeit
Beschäftigung, d. h., 3 oder 4 Stun
den stetiger Arbeit vor oder nach o-?r
Schult, unbedingt schädlich für das
htranwachsende Kind ist. Und man
hat oft erklärt, daß die AUers-Min
lestgrenze für industriell- Seschäfti*
gung nicht unter 18 Juhre fein soll
it. da die wichtigste Bildungs
riode in föiperlicher und geistiger
Hinsicht zwischen 12 unb 18 Jahre
liegt.
Wahrlich, hier gibt es noch hausen
c.enug zu bessern!
U'
hen.
.r'bheit
liebste Emilie, mein tiefstes Beile'd
zum Tode Deines Mannes! So un*
erwartet und plötzlich es muß
schrecklich gewesen fein!"
«.Ja ich mußte zwölf Stunden
auf bas schwarze.Kleid warten, weil
ich keins in Borrat hatte!""
I "xortiet$mui ?an Seite 2)
lich schwach auf den Fiißen micki bei
meiner Fabrik wieder meldete, sagte
man mir. vi 11 anderer sei schon feft
eingestellt .nid mich wollte man nicht
nietir. Meine Ersparnisse ginfle» in
zwei Moniten, too ich feine Arbeit
fand, drauf und io bin ich jetzt zu
Fuß gegangen, um etnm zu sparen,
weil mir selbst die vierte Masse u
theuer war. Zuweilen fand ich bei ei
item Bauern auf einen Tag Arbeit
für die Most und kam heute morgen
von Billingshof hierher. Noch weiß
ich nicht, ob ich hier gleich Arbeit
finde. Hier ist mein letzter I
holer,
if äffen Sie mich da bleiben und mich
einmal wieder satt essen und ausschla
fen. Finde ich Arbeit, soll's Ihr
Schade nicht fein." sagte der junge
Maun mit traurigem, müden Aus
druck im Gesicht.
Die alte Frau schwankte einen
Augenblick und murmelte undeutlich
vor sich hin: ..Entzieh dich nicht von
deinem Fleisch! Etliche haben ohne
ihr Wissen Engel beherbergt."
Dann sagte sie laut: ..In Gottes
Namen, wie heißen Sie?"
„Conrad Miebfe aus Reu-Treb
bin."
„Konrad. So hieß mein seliger
Mann auch! Gltt. ich will den Tba
ler als Angeld behalten. Kenn ich
Ihnen auch unsere ft oft gebe, zahlen
Sie monatlich nach fünfzehn Mark.
—natürlich kann ich es nicht lange
aushalten, wenn Sie nicht zahlen.—
denn ich bin selbst eine blutarme Frau
und lebe von dem. was meine Gufte
mit Bügeln und Weißnähen verdient.
Aber schatten Sie sich den Spruch dort
über dem Bette an: so sollen Sie es
machen! Alle? Verlangen auf den
Herrn Jesum seven, do im giebt er
11
lis, was uns nöthig ist."
Ter Ma it it legte den Hut auf den
Tisch und das Felleisen daneben,
dann wischte er sich mit dem Hand
rücken eine große Thräne aus den
hellblauen Augen und sagte gepreßt:
„So hat schon lange kein Mensch an
mir gehandelt oder mit mir geredet!"
„Friede!. nimm dort die Viech
saune und hol Waffer von der Pumpe
Vim Waschen. Tann will ich Ihnen
etwas \u essen machen und nachher
schlafen Sie sich ein paar Stunden
aus. Das thut gut," meinte die alte
Frau in vertraulichem Ton.
Der junge Mann gefiel ihr. Das
trotzige, hochfahrende Wesen, sagte
sie sich innerlich, ist immer ferner vom
jReich Gottes, als das demüthige
mid lieber solch einem Menschen
helfen, als einem, der gleich über Gott
und andere böse t'eute fchiinpft und
einem was verliigi.
«Fortsetzung folgt)
Premier
Stichsichrc Auw-Reisen
Gtarasrirt ans 7,500 Meile» Fahrt
bii
tlcderzeit-Syfiem steh: noch tn voller
Blüte, und der Achtstunden» u:
Sechstage Arbeitsplan wird fort
und fort im ganzen Lande verletz:!
Dafür sorgen schon pfiffig arrangier*
ie Arbeitszeit Tabellen. Aerluiie
durch Äeldouße für Spättomm^a,
Fahrlässigkeit ufw und das Sttebcü,
solche Bctiufte wieder einzubringen.
Tit betreffenden Gesetze lassen noch
•Vintertür genug.
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Bismarck, Rsrv-5akota
Wissen Sie?
frei ins -Van* liefert, und ban tvv stöhle feiner an
Güte nachsteht?
Sie brennt «icht allein, sondern giebt auch Hitze
und stellt Zedermann zufrieden
Telephon:U7
1-9?' Wir sprechen deutsch:
I Für Farmer und.Hausväter
Ter ?1'iie!ln.id.'r Pfnen
Der Staats-Anzeiger
offerirt diesen Pfriemen allen alten und neuen Lesern, welche das
Blatt ein Jahr vorauszahlen bei Nachzahlung von nur 30 Cents
(Kostet $1.00 per Stück von der Fabrik bezogen und wird oon Haust^
rem zu $2.00 bis zu $3.00 verkauft.) Neueste und beste Erfindung
auf dem Gebiete automatischer Schnellnäher. So einfach, daß Jeder
ihn gebrauchen kann. Mit diesem Pfriemen näht man ©eichitr
Schuhe, Zelte. Treibriemen. Sattel. Teppiche, Reifetaschen und üb«
Haupt alles schwere ober dicke Material.
Diese Abbildung zeigt den Pfriemen durchschnitten, um die im Griff
enthaltene Spule und die Nadeln zu zeigen.
Extra Nadeln kosten 5 Cents das Stück. 50 Cents das Dutzend
Extra Spulen mit Faden kosten 15 Cents das Stück oder $1 per
Dutzend. Der Faden, feiner oder grober, wird auch aus Spulen
welche 50 Aardè enthalten, geliefert und zwar für 15 Cents per
50 2)ard Spule ober zu $1 per Dutzend Spulen. Diese Sachen Hai
ten wir nicht auf Lager. Sie sind zu beziehen von S. Blake Willsd-n
32. So. Wabash Avenue, Chicago, Illinois.
Der Schnellnäher enthält die spitzigsten Nadeln und auch solche
speziell zum Nähen oder Flicken von Schuhen geeignet. Der Näb
faden ist auf einer Spule aufgerollt und wickelt sich automatisch ab
Alles ist im Griff enthalten und aus dem Wege. Weder Schrauben^
fchlüssel noch Schraubenzieher sind nothwendig wie bei vielen anderen
Pfriemen.- Das Werkzeug ist geschlossen nur fünf Zoll lang und I
Zoll dick und kann beattem in der Tasche getragen werden—stets
fertig zum Gebrauch. Es ist, kurz gesagt, ein unentbehrliches Werk
zeug für Farmer und Hausväter.
Wir geben den Schnellnäher frei
in Clubs von vier vorauszahlenden Lesern, bei Einsendung von $6
(ein alter und drei neue Leser genügen.) Dabei erhält jeder der vier
Leser die berühmte Tprungfederschecre öoftfrei als »Prämie ,uae
fandt und der Einsender der drei neuen Leser noch dazu den Pfrieme»
als Geschenk für feine Mühe. (Man lese auch die öieebeaüalt*»
Anzeige an anderer Stelle dieses Blattes.) a 0 V
Adressirt alle Briefe und Geldsendungen:
Der Staats-Anjeiger, Bismarck, N.D.
Leser in Canada haben die Zollgebühr selbst zu tragen.
Bestellt euch jetzt den Staats-Anjeiger
I
1 i c!iitcc
v ic
11 fl
V?

Edward G. Patterson. BeKher
Wear-^ver Hosiery o.
se in die Schul gehn könnte,
un so en Tag buhn fe unntr alle
dirtunftenzed_ als en Hallibeh Ion
ftDoere. To sin fe off Hohrs misteh
fen gewefe. Mit einem mal hit
die Lizzie gerufe: „ftomm an Beu-,
ichufcr genug hat
u! redbig ge«
uf, getieft hen»
un Die Lizzie
-Ittfn,} hinner
i watsche, ob
in die Schul
Q- die Lizzie
i? kbbeè duht,
W i w e n s e z A
Tire Factory
Bismarck Koundry & Welding Co.
daß die Dakota Fuel Company Ihnen Lignite Kohlen
zum Preise von
Dakota Fuel Eompanv
(5.
F.
Bleckried, Agent für Bismarck
bi*i iitttebtfifrunfl von
Geschirr, Satteln, Riemen,
2rtnibut, u. s. w.

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