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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, December 03, 1914, Image 5

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Stadt und Land
Zn verkaufen—Holstein- friesische
Bullenkalber.—Wm. Pewe, McHenry
R. T. (ll=bo)
Wer Pfliits Tinnen ober bcrfnnfcn
will wende sich an Brandt & Rieder,
Lox 528, Bismarck, N. T.
Herr Johann Brose aus Arena. N.
D. weitte am Freitag in Geschäften
in der Ttaatshaiiptstadt.
Dr. A. L. Schipfer, Spezialist bei
Krankheiten der Augen, Ohren, Nase
und Hals. Bismarck. N. D. (1-ba)
Herr Anton Wingerter aus Linton'
R. D. war ani Donnerstag in Bis
marck, um sich einer ärztlichen Un
tersnchimg in unternvrieu.
Schickt eueren Rahm und Geflügel
an die Northern Produce Co., Bis
Marck, N. D. Tie zahlen den höchsten
Marktpreis. Versucht es? (3-ba)
Herr Gustav »ilnndt ans Garrison
N. D. mar am ^reitati in Bismarck
und ans der Heise nach Beiilab N. X.
begriffen, um seinen dort wohnenden
Bruder Emil Mündt zu besuchen.
Waschen und Bügeln aller Art
wird von mir prompt im Hause be
sorgt und sehr billig.
(17.3ml) Ave. B. West.
keilte deutsche Kost und saubere
Zimmer und Betten im deutschen
Gasthaus des Herrn Taniel Waichs,
417 nördl. 7. Str., Bismarck, N. T.
Mahlzeiten 25 Cents, Bett 25 Cents.
(16-1ml-bez.)
Die Herren Jakob Kraft aus
Straßburg. N. D. und ^os. «chmal',
chlis Pollock, 8. T. waren porige
Woche in Bismarck und wohnten am
Dienstag der Hochzeitsfcier des Io
scph Ecttgcr bei.
Schreibmaterialien aller Art,
Tabak, Cigarren, und alles was Rau
cher brauchen, sowie Zuckerwaaren
und so weiter, findet man in der 5.
Straße Buchhandlu«g. Es wird
deutsch gesprochen! (21-ab)
Die Herren ^akob Sattler und
Johann ^.anß aus Goodrich, N. D.,
waren vorige Woche in Geschäften iit
Bismarck. Herr Ianß reichte sein
Eesuch zur Erlangung der zweiten
Vürgervapiere ein. Herr Sattler be.
suchte ale- alter Leser des Blattes
natürlich auch die Redaktion.
Jetzt ist die Zeit, Verwandten und
Freunden in Rußland, Deutschland,
Crftcrrcich'llitflnrn, Rumänien und
so weiter, diese Zeitung als Geschenk
zuzusenden. Ter Staats Anzeiger ist
nicht nur die billigste, sondern auch
dir bei weitem beste Zeitung für solche
Zwecke.
Wenn Sie nach Bismarck kommen,
steigen Sie ab im Bismarck Hotel.
Europäischer Plan. Zimmer mit
heilem und kaltem lautenden Wasser
Du nur 50 bis 75 Cents. Preis für
zwei Personen $ 1.00. Hotel ist No.
217 Vierte ^lraße, direkt nördlich
vom Grand Pacific Hotel. Man
besteige den Grand Pacific Omnibus.
Wir sprechen deutsch! Um sreundli
chen Zuspruch bittet
Frank Fischer,
(3-ba) Geschäftsführer.
Freuud vflkob Rieder erhielt
neulich einen Brief aus Teutschland
von seinem Brüden Balentin und
seinem Bater, wohnhast zu Herrheim
in der Pfalz. Ter Brüden, der in
einem großen Cigarrengeschäft ange*
stellt ist, berichtete, das er zur
Vertheil,mg von Cigarren an die
Truppen einige Wochen an der
Schlachtlinie meiste und viel von den
Schrecken des Krieges sah. Herrn
Rieder's Bater berichtet, daß bis setzt
aus Herxheim zwölf Mann gefallen
lind.
Hilbert, ältester Sohn des Rebak
teurs. und Maschinensetzer in der
Druckerei, wurde recht plötzlich am
Montagnachmittag krank und niiis
vor den Hand das Bett hüten. Bvr
schiedeue Korrespondenzen und wichige
Artikel können wir deshalb diese
Woche nicht bringen, da Hülfe nicht
«leicht zu bekommen ist. Was die
Natur seines Leidens ist, konnte noch
nicht bestimmt ermittelt werden, doch
hoffen wir. das es nichts Ernstliches
ist und der junge Mann bald wieder
seinen BerufspsliOen nachgehen
kann.
(?iii sorgenvolles, verflrSmtrS Ge
sicht, blav miß hager, hinterlaßt einen
mbruet in unserem (^eöäditnifi. Wenn
«6 das Gesicht eines unserer Theuren,
Mutter, Weib oder Kind ist^ so erfüllt
es unser Herz mit Weh. Solche Ge
sichter verfolgen uns in unserem Schlaf
iinb stehe» vor unserem geistigen Auge
während des Wachens. Cs liegt in der
menschlichen Natur, daß rotr besorgt
sind um die, welche wir lieben. Viel
leicht, während Sie dies lesen, sehen
Sie vor sich ein geliebtes Gesicht,
schmal und bleich, gequält von Krank
heil. Was würden Sie denken, wenn
die Ausgabe für etliche Flaschen Alpen
trauter dieses Gesicht in ein Bild der
Freude und Gesundheit verwandeln
würde?
Fcrni'S Alpenträuter bringt von
»enschein in das Heim, indem es
Schmerzen lindert und Krankheiten
heilt. Man schreibe an: Dr. Peter
Fahrney & Sons Eo., 1®—85 so.
HoyNk Aoe., Chicago, III.
Ter hiesige Gesangverein „Man
nerchor" steuerte vorige Woche aus der
Hasse $100.00 für das deutsche und
österreichische Rothe Attcu* bei, und
dieser Bertag rottrbe von uns diese
Woche eingesandt.
Schreibmaterialien aller Art,
tabak, Cigarren, und alles was Rau
cher brauchen, sowie Zuckerwaaren
und so weiter, findet man in der 5.
Straße Buchhandlung. Es wird
deutsch gesprochen! (21-ab)
Herr 51 dam Schneider in Berwick
schreibt: „Neulich war mein Blut un
rein und ich bekam Ausschlag im Ge
ficht und Klecken auf den Händen.
Mein Magen war außer Ordnung.
Appetit schlecht und Stuhlgang uiire
gelinäßig.
x\di
gebrauchte eine Flasche
Mreuzöont Mittel und der Ausschlag
verschwand. Mein Appetit ist nun
gut, der Magen in Ordnung, Stuhl
gang regelmäßig, und ich fühle mich
wie ein neuer Mensch. ^ch verdanke
alles Ihrer Medizin."
itreuzdorivMittti ist die beste Medi
zin für alle Leiden des Magens, der
Leber, Ciitgeweide und des Blutes.
Schickt einen Dollar für große Flasche
ites Kreuzdorn-Mittel und überzeugt
euch. Unter absoluter Garantie und
unter dem reinen Lebensmittelgesetz
verkauft.
(17-ba) Berwick. N. T.
v,ii der hiesigen kotbolischen Mische
schlossen am Tienstagmorgen vergaiv
gener Woche Herr Joseph Scuger von
^ranz und Fräulein Theresia
Schmalz von Lorenz den Bund der
Che. Tos frohe Ereignis wurde im
Hause des Herrn ,"ranz Senger.
Baters des Bräutigams, großartig
gefeiert, wo die Gärte mit allem be
wirthet wurden was das Herz be
gehrt. Tie Hochzeitsmusik lieferte
^ranz Senger, Bruder des Bräiiti
gams. Tie Gälte verlebten manche
frohe Stunde in ungetrübtem ^roh
fimt. Unter den verschiedenen Gästen
von auswärts waren an* ftrau
Sailer aus Zeeland. Tochter des
^rattz Senger. und Maria Sailer,
ihre Schwägerin, welche am Samstag
die Heimreise antraten und auch die
ruckerei besuchten. Wir wünschen
den Neuvermählten viel Glück und
beständige Gesundheit auf ihrem ge
nteinsamen Lebenswege.
Nene deutsche Bäckerei.
Tem deutschen. Publikum Bis
marcks tiiii) der Umgegend zur gefällt*
gen Nachricht, daß ich im »lupitz-Ge
iuinde am Broadway eine Bäckerei
und Konditorei eröffnet habe. Um
geneigten Zuspruch bittet
V
John R»»ge.
Gottesdienste in der Evangelischen
ftirchf.
Sontagiiiorgen um 10.30 Predigt
und um 11.30 Sonntagsschule.
Sonntagabend um
7
Uhr Iugeitd-
versammlung und um 8 Uhr Predigt
Mittwochabend um 8 Uhr Betver
sammlung.
Freitagabend um 8 Uhr Sing
Übung.
Robt. C. «truh, Pastor.
Verlöre«—Schwarzgraue 2 Jahre
alte Stute. Schnitt ant linken Fuß
beim Gelenk. Finder bekommt gute
Belohnung. Schreibt an
Engelhardt Bros.,
(18-3ml) Towner, N. T.
Ehrliche Heirathovermittel»»
Alleinstehende Wittwe. 35, aus der
Farm erzogen, jedoch auch in irgend
einem Geschäft erfahren, l)ot Bermö
gen, um unabhängig leben zu können,
wünscht jedoch, um nicht einsam zu
verkommen, sich wieder zu verhei.
rathen. Nur wirklich ehrenhafte
Männer werden berücksichtigt. Ver
mögen nicht unbedingt nöthig. Fer
iter mehrere Mädchen. 18 bis 33,
darunter Farmerstöchter und Er
binnen von Farmen, wünschen sich,
wenn möglich, noch als Weihnachts
geschenk einen netten, gesitteten Ehe
mann. Auskunft ertheilt G. Kuehl,
171 W. !). Str., St. Paul, Minn.
A ei teste zuverlässige Agentur. Hei
rathsluftige Personen beiderlei Ge
schlecht* können sich vertrauensvoll
an obigen wenden. Listen gegen
Einsendung von 10 Cents.
Brieftasten der Redaktion.
Balentin Herrschaft in Krassna
Südrnßland.—Ihr Better Thomas
^hli in Hettinger Nord-Takota be
zahlte das Blatt für Sie ans ein
\ahr und läßt herzlich grüßen und
bitten. Sie möchten im Blatte etwas
von sich hören lassen. Als weiteres
Geschenk geht
x\hnen
der Regensbur
ger Marien-Kalender zu.
Wer seine« Lerwandte» »der
freunden im alten Baterlande eine
Freude bereite» will, sende diesen den
Staatö-Anzeiger zu. Tos Blatt kostet
$2 auf's )ahr nach Rußland, Teutsch
land, Canada, oder nach dem Ans
laude überhaupt und zwar in strikter
Vorauszahlung. Nichts eignet sich
besser als Geschenk. Tazn geben wir
noch jedem Leser eine schöne Prämie,
wie an anderer Stelle des Blnttes
angezeigt.
tw Vim***, N Xo V.rwfrrr
Allerlei sin'S Haus
1
ÜDal Was chen »oU.nct
a k e n K e i u n s s k u
s. to., welche direkt auf bvt Haut ge
tragen werden, bewerkstelligt man am
testen und sichersten, wenn man die
getragenen Kleidungsstücke in mäßig
'jtarfe kohlensaure Kalilösung legt,
hierauf unter Zusatz von he'ßem,
Wasser und etwas Ammoniak aus
mäfcht und endlich mit lauwarmem!
Wasser abspült. Sodalösung dagegen
•viirde wollene, iveißene Waren gelb:
und hart machen.
a a n z u A u n e n
kurzer Scheiben-Gardinen keine Me
U.liftangtn an Hand. )o erzielt man I
sine stramme Befestigung durch das
Tage alt, Eier, die obenauf bleiben,
sind älter und werden, ja älter sie
sind, mehr über den Wasserspiegel hin»
ausschauen. Die in jedem Ei befind
liche, mit der Zeit durch Eintrocknung
sich vergrößernde tiuftblaje hat bet
älteren Eiern zur Folge, daß sie we»
gen der Luftdlas« obenauf schwim
men.
U S e a i n e k e a u s
yiüfchmöbeln und Teppichen leicht zu
entfernen, nimmt man eine Tasse voll
weißen Sand, macht ihn auf der
Ofenplatte heiß jedoch nich' glü
hend und streut ibn dick auf den
fried. Nach einigen Minuten kann
tvan ihn abbürsten sollten sich noch
Stearinspuren zeigen, wiederholt
man das Verfahren. Es muß aoer
frischer Sand dazu genommen wer
den.
N a u n
58
i
i
i
I t. Nohe Eier (besonders das Ei
gelb) mit geringerer Menge EJetiänt
ungerührt und allmählich aufgenom
men fettreiches fleisch von jungen
Bindern, kalt hergestellte Bouillon
frischt Milch in kleinen Mengen, aber
öfter genossen nltbaclenes Brot ohne
Getränk tüchtig durchkauen. Spinat
ist wegen seines Eisengehaltes auch
na empfehlen Getränt vor, nicht
void nach der Mahlzeit aufnehmen.
e e e k e w e e n z u n s
mittels ungesalzener Bulter etn.iui
frfn, worauf Einreibungen von Ros
marin- oder Kampferspiritus so gen.
Nur bei ganz alten Flecken wird ein
Zusatz von aufgelöster Seife nötig
sein. Einreibung der Flecken mit
warmem Terpentinöl und Spiutus
und nachheriges Auswaschen bewöh
re", sich gleichfalls.
V o K o w a s e n A e
sten tut man, den Kopf vor dem
Schlafengehen zu waschen nur wer
das nicht vertragen kann und Kops
neh davon bekommt, wähle eine an^
?ere Zeit dazu, hüte sich aber jeden«
falls, das Haar, uevor es wieoer oot*
'ig trocken ist, dem Wind oder auch
vur scharfer Luft auszusetzen.
u n e E n n e s i k e n e i n e n
im Verhältnis erheblich längeren
2chnabef als alte. Alte Tauben zei
gen roigefärbte Füße, lassen dagegen
liie im Gefieder der jungen Tauben
eingestreuten langen, gelblicheuFlaum
scdern vermiffen. junge Tauben bejii»
ö
en, glatte,geschlossene Füße und blaffe
Färbuna.
LS
O E
McENZiE
„De? ®t»l$ »O« Vi»mar«k"
Absolut Ifurrfidirr
Nack» VuropSischem Muster
Gut iicmifl für Ofehermnnn
Doch zu nut für Niemanden
Nur bat beste von Allein
Und zu mäßigsten Preisen
1
u i e e n e i n e s V i u n a n e i a s
man 2 Zoll türzer nimmt als die
1
breite der Scheiden beträgt. An uei
den Enden des Gummibandes uftiv
dt sich außerdem eine starke Litze.
N
ittels derer man das Gummiband
Iis zu den 'Jlicten streckt, um die die
sitzen befestigt werden.
e k i e w o e n e
a i i n e n lassen sich durch Be
yandeln mit Alkohol wieder in Ord
nung bringen, in dem man die Flek
.cn anfeuchtet, einige Minuten liegen
läßt und dann in tauwar».cm übap
let spült. Bei hartnättt^eu Fleatu
wiederhvlt man das Verfahren, wet
cheS den Borzng gegenüber andern'
Mitteln hat, oaß es die Flecken!
nicht, vollständig und sicher entfernt, i
uhne den Gardinen zu schauen. 1
n e a u e n Ein einfaches
Hausmittel gegen Hiihluraugen isi
nachstehendes: Abends vor dem Schla
Angehen lege man die Krume einer
holten Semmel solange in ungemischt
ten Essig, bis sie hinlänglich durch
gezogen ist, und bindet davon ein
Stückchen als Umschlag tauf das Hüh
nerauge, respettive die Frostballen.
Tie Semmel troai.et von außen nach
innen ganz hart ein, so eine lust eichte
Mrufte bildend, unter welcher der Es
sig. die Haut allmählich erweichend,
i:i dieselbe eindringt und die Em*
«ündung aushebt. Am anderen Ä!or«
gen wird der Schmerz ganz vorüber
jcin, und man wird in oen meisten
Fällen sogar das Hühnerauge her
aus schälen können, wo nicht, so muß
das Verfahren zwei- bis dreimal
wiederholt, dann aber einige Tage
ausgesetzt werden
u z s e e n a u i s y w
sche zu entfernen. Rußsleaen,
durch eine auf den Herd gestellte
ma
Platte auf weites Tischtuch gev.amt,
lassen sich sehr leicht und rasch entfer
nen durch Reiben mit Joschein, schwar
zem Brot.
U a s A e e E i e e
it a u bestimmen zu können Ib)e man
(i
irfa 1,-j Pfund Kochsalz in 2 Quart
Wasser auf und lege die zu prüftneen
liier hinein. Tit Eier, die gle.ch
bis auf den Boden sinken sind ganz
frisch »der höchstens einen Tag alt,
lit Eier, die iiiitatauchen, ver. Bo
den aber doch nicht erreichen, sind 2—
Preise:
Zimmer mit heißem und kaltem Wasser $1.00
per Tag mit Waschzimmer $1.25 mit Badezim
mer $1.50, $2.00, $2.50 bis $4.00 zwei Perso
iten in einem Zimmer zu anberthalben Preise.
Mahlzeiten per Speisekarte zu jeder Stunde
=£afota
Alio 8iib
Es ist wolil allgemein bekannt, daß
die Ernte hier ichmach war, aber doch
erhielten nur etwa5 mehr als mir
rechneten ^ch bekam im Tiirchfchnitt
!l Busche! Weisen, :U) Büschel Werste
und Ii Büschel JvlnchC' vom VI es
er.
Welichkoi it und Atortuffvl brachte»
eine halbe Ernte. Somit brauchen
wir nicht vi klagen, namentlich weil
die Preise gut sind.
Am 2.T Oktober besuchte mich mein
freund ^raiN Gabriel aus Mania*.
Er ivar liier mit einer Earladiing
Acpfol, welche er zu $1 per Büschel
verkaufte. Er erzählte mir, daß er
dieses vahr 'Jâ Earladiingeii Aevfel
und »och viel cti^ercv Cbft »erkaufte.
Csch mar vor zwei fahren bei ihm in
Manias ^ind muß sage», ^aß der Bo
den sehr fruchtbar ist, ober der Vau!)
preio ist auch von $12ä bio $:'()() ver
Vilser. Viele Vefer hätten vielleicht
gerne feine Adresse. 8ie ist wie folgt:
^ranf A. (Gabriel, Route 2, Wptlwna,
Mnnfae.
Berheitathet haben sich Valentin
Stiuu'ler von Valentin mit Jvrotuivfa
.^eilmamt von Beter: ferner ,"va»t
2treifel von Johanne« au« .-{velaiib
:V. X. mit Magdalena Maliam, inch'
ter von Weorg. Tie Hochzeit wurde
am Kl. bei den Braiiteüerii gefeiert.
Unser Städtchen Hitlsview erhielt
nun einen artesischen Brunnen, den
die Bahitgefellfdiaft bi* ytr tiefe von
400 Tsiif stoßen ließ, da ihr alter nur
lit) ,"vitß tiefer Brunnen nicht mehr
Gaffer genug lieferte. Der neue
Brunnen liefert 12 Wallonen gutes
Waffer die Minute, und die Nähren
reichen bis au die Oberfläche, fodaß
man auch Wasser bekommen könnte,
aber das beiden ist eben, daß immer
erst der alte Brunnen gefüllt werden
muß, ehe etwa* Waffer aus der Nähre
oben läuft, und es dürfte drei Wo
chen dauern, ehe der alte Brunnen
voll ist. Also ist HiUsvieiv nach wie
vor schlimm daran mit Wasser. Das
Städtchen steht überhaupt fast still.
Bor 25 VUhren hatten wir hier einen
L'adcit, iini) dabei ist es bis jetzt geblie
ben. aber dieser bilden macht gute We
jchäfte. Tagegen wird hier viel Wei*
U'u aufgekauft. Soweit dieses Jahr
(KUHN) Büschel.
Wruß an den Leserkreis von
Peter Wabriel.
Ein ideales Weit,nachtsgeschenk
f*t# ftcuiirtlf
Wetter Propheten
Cb Cb iHfflcil
etlkiban# mit t«r.otuiKU, (iMfci. u..: Zbtimomrlrr,
S'rgcl auf »fr ?tra»d». Spcrl,ng-I»!i n
u. oit ittiiif ,ciiliri. GrSt» 6» b#i 7", 'ioll. Irr
/, Ir.iirie iHittfpruiib i't
_L* mit Ansichten von
IfUtWanb Btfcrirl
n rltlic
Olli ill
6.
Vlilit
6. 3füntffiitifr buy
tlii?(r!ini fmsr iia-
iiriirtirii
Vanbldnifl
uirtvii,
mit
in sinn»
hub
Hänicl a.
(Virrlrl und bis Hau
tivnn. Bei litlrifi
Irrn Wcttrr rrfthi'inl
(diöm-in fücr nn'r 1 iinb ('rrtvl i^ttmu uns im
Bild. ti'Miül roviofiet flflri-ir?: midi Unietoufl
Mtl .iill. SHI«- «israuiirt. levt» Whilt, $»«.
63, 411»» »ottr Zt.. eiilwoul«, Biè.
W n a n t-
un» flute# »«UM«#
Das Banner Hans
Turdinifq modern?» Hotel
Zi««er «Mb Mahlzeiten »r bi# z»
51.25 auf Im Isg.
Noch billiger bei längerem Aufenthalt
ftttit 9*$rt von e*» *m alle« Sßfta
«ute« Effe» uich .WMne Bette»
«ersucht biefe#
L»ch-Zim«er in Berbi«d»«g, offen Tag und
Nacht.
Zu folgenden Preisen findet man Quartier im
McKenzie:
W» (^iflCnthittltCT Gkykniiber Vn»mt,afpnrl!. Vismnrck. U V.
HARDWAl^
rSrf-7
z'r&b\
Zimmer mit heißem und kaltem Wasser und
drei Mahlzeiten, $2.10 per Tag beiße* und kal
tes Wasser mit Waschzimmer, $2.36 mit Bade
zimmer, $2.(K).
Elektrische Pcrsvnen' und Frncht-^abrstiihle
Gesellschaftszimmer im siebenten 2tuftuer|
l.
•1)1 aiIi ctrnfjf VMtii.rtvif, Vt. f.
Bestellt den Staats Al»zeiger
Rur $1.50 auf* Zahr
Tie langen Abende stehen bevor und nichts ist unterhaltender in
der deutschen Familie als guter deutscher ^efeftoff. Tiefen liefert
der staats.Anzeiger in reicherer stille als irgend eine andere deutsche
.jeitung ^ord-Takotas med des Nordwestens. Dabei kostet der
Ztaats-Anzeiger nur $1.50 auf das ^abr und wer ein Jahr voraus
',ahlt, erhält außerdem noch! nachtvolle und merthtmUe Geschenke.
Unsere Prämien sind die bvleit. Vefet die Anzeigen an anderer
Ttelle de? Blattes. Ter etciatv Anzeiger liefert auch zuverlässige
Nachrichten vom Striegyfchauplat) in Europa, .«eine Wocheineitiing
in den Takotas liefert ihren t'efern so viel ctriegonachrichten als
der Staats Anzeiger. Auch wird der Ttaats Anzeiger die neuesten
Verhandlungen der 5taatslygislatiir bringen. Wichtige Gesetze
liegen vor. Bestellt deshalb de» StaatS-Anzeiger, denn er bringt
die gewünschte und nothwendige Aufklärung.
Bei Bestellungen benutze man der Bequemlichkeit halber nach,
stehenden Zette/:
Beftell-Zettel
Der GßaatS-Anzeiger, Bismarck, R. T.
Bitte mir den StaatS-Anzeiger zusende» 3* wollen.
Einliegend tz !..
Als Prämie wünsch» tch
Name
Postamt
ir*
Plrvj'
Vfi/r^ ft(K* Aij .i«W v
fain* Pmrt*
4 /Hs.
^'eseht die Waaren selbst
'Jicfjmt »licht daS Wort
"nes Minderen über den
»iH'vtl) derselben. Viele
isenwaaren sind theuer
um jeden Preis. Gwubt
nicht Alles was ihr
hört und seht über niedrige Preise der Catalofl-Htiuser.
Wir bedienen ettrh besser
mit besseren Waaren zu gleichen Preisen. Glaubt aach
dieses nicht, einfach weil wir eS sagen. Jeder behanp
tt't die besten Waaren zu haben. Wir laden euch ein
unsere Waaren zu besehen und mit anderen zu verglei
then. Wir dann zufrieden mit euerem Urtheil.
Staat
»ttbe« Tie sich entschlossen?
diesen Herbst ein HauS, Stall oder Schuppen zu bauen, aber die Fenz
zu repariren? Wir liefern alles nöthige Baumaterial rote auch runde
und gespaltene Cederpsosten. Haben Kohlen und besonders die Car
ney Kohle», die besten im Markt. Wir garanliren ehrliche Bedie
nung.
Höf
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Panorama. lit
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Bismarck .Hardware (Vo.

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