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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, December 11, 1917, Image 8

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Der Weltkrieg
(Fortsetzung von Veite 1)
Italiener gefangen
V o n o Ii, 8. Te. VlintlidiL'
ü|trrrcidiid)i' Berichte melden,
dah bio isl()l der in bcr neuen
Offensive der dentschöilerreichi
scheu ?Uppen in iiforbitalieit
flciiiaditeu (Heiaiuiencn jeut
Iii,out) iibcriticfli'u bat. Ter
Bericht beioiV iveitcr, baß fuirfi'
italinmdie £h'llmmen östlich
uont Mfinflo erstürmt wurden.
TrU"
Rankin stimmt mit )a
W a i i
11
ti 0 n, n. Tev /trän
kin Bansin, tioiitircvucrtrctcr von
Montana, welche Tränen verlos als
sie flcflcn die deutsche
Shiciivcrflti
tiiTifl iiimmte, erklärte heute, ivcvlialb
sic fiir die »ritMccrfiärimg pencil
Ccitfneidi-Uniinrn stimmte. Lie
sagte, dan sie no* immer den Mriea
fiir „imfiimifl mtb imlilov" halte,
1111b bat? rifsic überhaupt vermieden
werden mürben, wenn das gemölmli
die l'olf, Dianen ein^eidiloffen. und
nicht privilegierte Interessen die ^e
schicke der Welt lenken, Zie bemerk
,1p
weiter, bat" sie fiir beu
ftricflvbc
id)lufj mit Cein*rreidi Ungarn itimm
tr, weil dieser lebifllidi eine technische
ftoltff bi'o bereits flcacn Teutschland
erklarten .Strichet sei.
Steine Beweise feindlicher Verschwö
rung im Halifax-Nn^lück
Jö a I i a ., s. -stivujU' Hu
tci'fudjuuiien, meldic heute an allen
(fiten Natt fanden, bi'ihitim'n die Nr
fndie der vernichtenden lirplofion wie
in vriten Bei iditeu gemeldet, liiimlidi
bait ein .'{iiiatimieiiitov, mit einem
iroiViÖt'iidieit jWimition:fd)iff dieselbe
bermntdih*. Zahlreiche Verbiiditi
rtuiisti'n iviirbcii laut, aber es wird tie
meldet, das selbst die iiriiuMichüen
Untersuchungen feine Ve weise v
XiiiT.'. förderten, dasz die (ttyioiivii
auf feinbliche Persd)wöru»g zurück
jiifiihren fei.
Staatsbeamter Äiifleflont
4k' a i i o II, UVi'-.'onii: H. Xe,
@tm de W o e
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or e 11
e n flatten
heute VI belt den .^ilro Slaati-iefre
tör Vcwio P, Nailer an. aufriihreri
fche Berne« tunken iiemadit haben
(5s wird behauptet, Magier habe vor
U'itni'n tieiaiU „er fei tertiii. weiter
Privat'diwindeleie» ',» imtmtiiticn,"
mid das er „niditv halte vom Noten
Xtri'u•, ober der 'Vi. Ii. Ol.", bat
sie uid)ti alv ..eine Vtuuihl 2d)iviud
ler" feien. 9/aiiler'v VlnflatU' iiiiot
sich auf einen Abschnitt deö èpimin
(leiieietii'o. we die» fiir solche ah
lie
selbst rase von $10,000 oder 'iOriih
riiw ökfiinfliii^itrofe, ober beidev,
vorsieht.
Nmelte Teltgraiiuitt
Direkt a« de» Ataats-Auzeiger
«enefter Zchiitznng iibtr 3f(KK
1 i.- 1» Halisax neitet
i ta t, Nova Scotia, IU.
'li« seit der verhängnisvollen
dt« Tonnervtoii herridieu
.Tvcheiiiander madit nach
TN
l?!
de
und 1)1
Plaj» uirl
war Heȉ!
jert.
Wetter si
wichen ult
SlU'ttei mi
mvfllid)
mi der?tri
Tottvieii
Arbeite» in
richten. Wr
geordneteren Ausländen
Sadilaiie in Halifar
lerfieii bedeutend gebest
tu und itiirmiidti'v
KM Verhältnissen ye»
^eingetretene gute
$Hitematiidie Arbeit
Hilfsmittel sind jetzt
id e-? sind genügend
Wärterinnen hier die
»fpitülern 311 ver
mengen an
etaut immer ber Freiheit, mujitcii
sich aber einmal monatlich ben Be
ljörbeu melden. Revidierte .{uiatit'
mciiiU'lliiinu'ii über die {abl der To
te», tU'i Ii'ttfcn, Veimif te», und fu
weiter, lauten: als tut besannt 1,200.
^erinifjt 2,000. ^öentifijii'rtc Tote
!)()(). Verletzte ä,UUU. Obdachlos
Griten bestttten Jerusalem
V o Ii o II. 10. Ti*v Ter bri
tische 3cha'cfan Vet' i*ouar Vaw
siiubtrtte iH'iite tin lliitcrhauie
au, das y*riiialem, seit liiuav
rer {eit schon von britischen
Xnipiieu eiiiiu'sdiloffeu, besetzt
wurde.
Post-
inaMer of Hlfinnrck, N. I on 1 uc. 11,
1917, as ri ijuirril ty art of oni. 6, 1917
Bejirhungcu abgebrochen
i n »1 a u i l, Actiiidor, Tiidaine
rtfo, 8. Te Mcoimbor (Csqnnbor)
hat, wie die Ne^ierunii der siibaiueri
fitniidien iHi'pnblis nnfiinbuit, die
diplomatischen ^e.ziebuugeu mil
Tcutfdjliiiib obflcbrodien.
vSaren
sind bereits angelangt, auch Nah
lirngviuittel, sobüfe einer Hungernot
vorgebeugt ist, und audi Atli'ibiing ist
fiir alle genug vvrbaubeit. Tie Po
lizei began» heute mit Waffeiiverbaf
tunge» deutscher Bewohner der^tadt.
Tiev geschah auf Sliiweifuiig der Mi
litärbehöiden. oll f'urser !eit wur
den Hl Teutsche heute arretiert, von
denen aber einige liadi tiir.u'm Ver
hör von der Militärbehörde wieder
sreigekissen würben. Tie anderen
würben im Ifouiitiigeiängniv unter
gebracht. Tie ^ehörbeu weigern sich
irgenbweldie Aiivfiinft darüber .',11 ge
hen,' ob sie ^eiuei't' haben, bafe Tent
Teutschen au der Weiifrout.
'Sir müssen voll und gaiv, ée
greifen, das die l'age der Tinge
an der Cttfront eine eutiriiie
dene Werändeniiig an der Weit
front »adi sich zieht. Indern
Teutschland nur idiwadu* Tivi
fiiteii an der Cfn'ront beläf-.t.
wirb i'v ihm möglich, alle frei
geworbenen Triivven unb t"sV
schütze an die Weitfront in
AranftPMt) zu iverfeu mehr
als je feit VI 110btuch de Strie
gw dorthin gebracht wurden.
Tiefe iattache erklärt auch den
U'rfolg der Teutschen, unb bei
halb waren sie imstande, die
Briten ait* der llnigegeub von
liüinbrai zurückzuwerfen. Tie
Widitigfeit einer bevorstehende»
beiitichen Offensive läfjt sich
nicht verkennen unb sie bietet
eine ernste (Gefahr. Ter veiiv
Umfang unserer Vlufgabe samt
leiditer begriffen werben,
wenn wir im Auge behalten,
welchen Erfolg bie Teutschen
au ber Westfront erringen
sonnten."
Willi
tili» PoKT-
1 .. Oll Ii«'«'. 11,
'I' Jct. 6, 1:117
Sülbflt an» Nurb-Titfütii iii Frank
reich RtflurbcM
Wa i i u 0 Ii. 10. Tez. Hm
ter den amerikanischen Truppe» mit
idie etwa-? mit der Erplofion zu tun Weiterai Werihing, die in a
rank reich
hatten. Eine Anzahl Würger beut-!eines natürlidieu Todes fiarben. nicl
icher Geburt erstellten sich in btojer jbet der heutige Wcricht audi de» Tob
des (Gemeinen Ütjlc V. Slid), ber im
harter am 8. Tcjcmber au Nerven
fieber starb. Ter Pater deS Gestor
benen ist ,Irans Rich in Willow tSitt),
Nord Tafola.
Nehmen 200 Italiener gefangen
e i n s v e u s e
itrieiVvomt kündigte heute an, das
tinsiariid)e Infanterie im Piave
Telta flcfiern den italieniid)en U'rii
ckeiikovf am 2ile ^luft, öitlid) von
Cavo'ile erstürmte, unb dabei über
200 Italiener stt'faniicn nahm. Lei
ter meldet ber Bericht, das Militär
Vertreter ber Zentral machte mit deu
niffiidjen und runnini'dien Armeen
einen Waüenfiillsianb unter',eidme
ten, ber 'otvohl fiir bie russische wie
jiir die rumänische ^wtit jwisd)eii
bem Tniester utib der Tonauntün
bitim niltia ist.
HI 7
Wnicrul Mn Ir bine» brfdilnflimbmt
9{nliriiiiflfinittcl in ciibru^lniib
y o u o n, 10. Te,v Cine ()e
lU'iireuoliition in 3iibruj lanb miter
Vi'ituna ber Generale Malcdine*,
Tutors mid .Vtoriiihnf, hat aiitieiv
tdu'inlid) beu .»weck alle 9tahruni]v
mittel dort yi bcirfilaanahntcn nub
deren Transport nach Sibirien ,vt
verhindern. Tie ^olichevili :U'tiie
riiiiii kündigt an, das die Truppen
unter .«alediiu'* (sfaterinoc-lav,
Ulmrfov und Mockau bedrohen.
Der Ex-Zar qar iiidit so reich!
Tie Nachforschung der provisori
idicit iHegiernitg Miiftlanb* über das
eigentliche Privatvermögen des ab
geiftiten ^jaren Nilolaiiv bes Zweiten
hat uad) der Wiener „N. #r. Pr."
Zu einer übenaichenden Entdeckung
geführt. Mau hatte sich in Niifjland
aufierhsllb de-:- Jarenteidie:-, eine
recht übertriebene Woritellung von
dem riesigen Neidituni bec- Selbst
l)erriri)erv aller Nennen gemadit.
Tatiächlich war er aber nur reich, so
lange er über die Staatveinliinftc
und die Erträgnisse ber Staatsdo
mänen verfügen konnte. Teiln nach
bcr früheren russische» Werfaffuiig
gab i'v feine eigentliche {inillistc,
vielmehr entnahm der .5erricher den
Staatseinkünften ohne Moutrollc bie
(Felder, die er benötigte. Tat Pri'
vatvermögen de? {aren stellt sich ol*
ziemlich gering heran«?, und e-3 gibt
in Nuszlanb viele Adelige und Wiir
gcrcleiite, die über ein viel grÜHere-?
Venuöge» verfügen. So besitzt {ar
Nifolaiiv ber .'{weite blos !M 18,000
Rubel unb ieine (Gemahlin, die Mai
seriii Vlleraiidra ixcobroivna, ist so
gar reicher alo ihr (^atte, da sie auf
grund dec- Zeichenle'. da? ihr ihr
Schwiegervater, Ataiter Vlleranber
ber Tritte, bei ihrer Verlobung
imniite, 1.000,000 Rubel ihr eigen
nennt. Tie .Zarenkiüber bie von
mehreren Seiten geerbt haben, fiub
alle UH'fentlidi reicher al? ihre El
tern. So besitzt der Er Thronfolger
Sllerei Nifolaiewitid) 1,12."i,70o, bie
Wrosjfiirsiiii Olga Nifolaiewita
o,lH."),0( 10, die Wrosjiiirftin Tatjana
2.1 IK,r»()(i, bie (^rof fiiritiu V.'iaria
Nikolajewiia l,sr 1,000 unb bie
jiingiie 5arentochfer A »astasia 1,
ül2,.')00 Nu
bei. Tie ganze 5areu
familie hat also ein ^rivatvermögen
von 12,70:1,7110 Nu
bei auszuweisen.
xxsit
der Provinz Lrenbnr^ Wurde die
Bolidieviki Ne^ierun^ von (General
Tutoss iU'!tiir',f. Tie 5hifiinbiiiiniii
idilies'.t mit den Worten, dar, „bie
Tveinbe beo loIfcv" einen leisten Wer
such mache», frieden ',u verhindern,
und hat die ^emäni^ten Temofraten
die Wittel i'iir den Vlufruhr liefern
Tnitfdjr plmirn ^riualtiflfn An
flrisf nil Westfront
W a s i n o n 1 0
\ii seiner wöcheiitlidieu lieber
iiriit. Welche heute besannt iV'
iiiadit iviirde, erklärte Mriegv
iefietiir ^at'er, das', Teutschland
i au der Weiisront die grös tv
VIl'iiiee seit .SitiiMcaitobriidr v
I i.nnmeiviieht. Uni dieser (^e
fahr ,vi begegne», sagt Wafer
I müssen die "in'r. Staaten ihre
Mricgvriistiiiige» iiiirfer betrei
he» alv je. lir warnt vor ver
besiehenden deutschen Wefahr
au der Wefifront, betont, bat
ei» gewaltiger VI 11 griff dort von
de» Teutiriieii schon feit der
Niederlage der Nüssen bei Zern
u'iibiTg gi'vlant worden 'ei,
und das die ^riedeuvuiiterh.nih
IHilgen mit Miifjlanb jeüt den
Teutschen freie Haud geben.
wahre iHieienariueeu au der
Westfront den Alliierten gegen
iibenuitellpu, »reiche über fur,
oder lang in mächtiger Offen
five verhüllen werden, die Bii
ten mill Tvrnii*,o'en doit ',n
schlagen. „Tie geeinigte Na
tiou ums seit hinter unseren
3olbaten stehen," sagt ber 2es
retär, 1111b fährt fort: „Ii* in
nidit genug, fidi auf Xlämv'e
vorzubereiten, fonbern die Vor
bereitn Ilgen müssen fold'er Na
tur sein, das wir siegen so 11
neu lieber die i'idi zeigende
Stärfe Teutiitilandv 'vredieiid,
iagte Wafer: „Tie Teiitid-en
bereiten sich vor. einen Sdilag
è :i[ führen, den gewaltigsten und
erfolgreichsten den sie feit iieev
:vei fahren gegen die Write 11
geführt haben. Taf die Tent
'chen iiuitaude iitib, solche VI 11
gt'ifü' Vi vlancit und wahr
uheiiilid) und) aiiv',itfiihren,
u'igt deutlich genug die ivad'
ieude Etärfe und Macht der
Etwas iibtr das Venehmen
Ter Vfiivfpnidi: „Ein ichöne? (s e
fid'l ist überall ein vortrefflicher Ein
pfehluiigvbrief" hat volle (Geltung,*
allein i'v gibt etivav, da? nodi weit
hoher zu idiätie». weit ivertooller ill
al? der Neiz der Sdiönheit. da? ist
ein lieiu'iiviviiiitigcv, geivin»eiide?
Wesen und Weurhmeii. Cb mau da
heim ober unter ^reuiben ist, ber
vtoubi'f be-? feinen, einer wahren -Oer
zeiivbilbiing entspringenden Wt'iteh
uteiv? wird sich immer gleich bemüh
reit. Ev gibt VNäuner wie Arauen,
alte wie junge Veute, die wir lieben
müssen, sobald wir auch nur vber
ilüdilid) mit ihnen bekannt geworden
iiiid: fie gewinnen unier Vertrauen,
sobald wir nur einige Worte mit ih
nen wechseln.
liebeitc-würdigcv
We'en. da» fidi in bem o^eneii Wli-.fe,
iit der hiiiiten. au'ridili.u'ii Vlrtigl'eit,
in bem freutiblidjen Laute bcr Stim
me kundgibt und das ihnen eigen
ist wie der Tust der Wlumen, ge
winnt ihnen alle Her.zen.
Tie Vicbciitwiirbigfcit besitzt eine
magnetische Mraft, bereit mächtigem
ti iiuliir, sich nicamub entziehen sann,
^iivifchen bcr kalten, berechnenden l4e
ifllfdaft unb bcr Unterhaltung mit
jenen seelische» Men'chen iit ein Un
terschied wie zwischen den Poiarlän
bem 11 iid beu (^egenben, in bereu bie
Orangen gedeihen. E? ist cb"* bie
Art, zu sein und sich zu beweg n. bie
sie lii'.terfcficibet. Namentlich nibt c?
Araiicu, die man uuniöglidi kennen
sann, ohne sie liebzuhaben. Siub sie
auch nicht schön zu nennen, so siub sie
bod) bezaubernd wohin sie gehen,
bringen sie Sonitenschein. Wiim sie
fomineii, freut fid) alles unb jeder
mann ist e? leid, wenn 'ie wied.'r
scheiden. Solche liebenswürdige unb
licbcnc-iDerte Weidiövfe haben fiir die
fvreudeii, wie fiir die Schmerzen an
derer Weriniitbiiiv mit) Teilnahme.
L'iebciivwiirbigfcit allein, die in bcr
veru'iiogiite ihren Ursprung hat, in
!wirkliche Sdiönheit. Tac- meint audi
der Tichter Niicfert, wenn er jdjrcibt:
Nid)t bav Schönste auf bcr Welt soll
bir am besten gefallen.
Sonbcrii iiuiv bir wohUicfällt, sei dir
bei* Schönste von allen!
1
V.'iau hat unrecht, im'eines und
launisches Benehmen damit zu ent
schuldigen. hol") man es als Cbarak
i tereigcittiimlichfeit oder als Ncruofv
I tät bezeichnet, beim wie audi der
Charakter des Meindien geartet ist,
niemal-? erwächst ihm die Werediti
giing, verlcfeenb aufzutreten. Es soll
jedermann i'idi bemühen, in seinem
i Weiu'hiuen gute Manieren ltitb ein
gefälliges Wesen zu zeigen. Es
kann jeder, audi der bene Men ick feh
len, und ein warmes Herz geht gar
leicht mit dem Werftande burch. Xa*
1
samt entschuldigt, wenigstens milb
beurteilt werben aber es ist wohl
nidit zu behaupten, baft bcr ein gu°
tes Herz habe, der in feinem Weitet)
tuen nie etiva? andere-? je igt al?Nück
iichtvloügkeit, Unart und Vaunctt
hafti.zfcit. Solche ^eute können nur
zuvorkommend fein, wenn ihr eige
11er Worteil es verlangt, aber bie
eigeiitliche. ivohrhottige t'iebeiivwür
biflkeit des Wenehmeiis i't ihnen
fremd sie crmangeln der geistige»
jWrazic, bcr Hei ze»?bilbuug. bie fidi
schon i ,i bcr äussere» Vi mimt zcigt.
i Wer nicht au? dent Herzen heraus
i angenehm zu fein vermag, ber cut
bchrt audi des Wohlwollens fiir an
dere er wird nets nur an bas eige
i e Wohl, nie a» das anderer beitfev.
Ed ifi natiirlidi ein groftcr Unter
schieb zu machen zwischen wirklid)
echter IViebeiivivlirdigt'eit und jener
falschen Aienndlichkeit, wcld)c Hein
dtelei genannt zu werden verdient.
Tie Art und Weiie des Wcnchmcns
iit aber diird:atis nidit abhängig von
der gesellidiaftiichen aoviu und Stcl
lung. Wahre Liebenswürdigkeit zeigt
fidi überall, wo Menschen find, im
Palast und in der Hütte, sie ist dem
Woriiebnicit mid dem (Geringen eigen
und weder vom Hang noch vom Wer
mögen abhängig.
f1
xM)r
tu Bismarck, N. D.:
Vin soeben im Druck erschienenes Predigt»nch
„Auf der Präriekanzel"
ein Jahrgang Predigten und Betrschtungen, Band 1 von Johanne»
SWnit, etjfll..Iutl)erijchcc Pastor in Dewitt, Nebr.. (früher in Beulah,
Mereer Co., N. Taf.)
Pret-: «edu«den tzt.LS broschiert tzt.vv
Tas Wud) ist den früheren Gemeinden des Verfassers (in
N. D.) als Abjchicdsgabe gcividniet. Pastor Mau zeigt, wie man den
schlichten Leuten bas Wort verkündigen muß. Er versteht, sie zu
nehmen und zu treffen. Seine Predigten finb an Zuhörer gerichtet,
denen bie Bibel nod) Gottes Wort unb bie Kirche nichr als ein ge
i^idjaftlidicr Werei» ist. Er bietet keine trockene Satzung, auch nicht
iiif)l_id)c SchmcidiL'lei, sondern kräftige Kost. Leute, bie den (fnatv
neliften Samuel ctcller von feiner fiibrufjiichcn Wirksamkeit her kann
ten, haben dem Recensenten gegenüber öfters geäußert, baß die an
'äffende Predigtweise Pastor Man's sie lebhaft an den Erweckungs»
predigten steller erinnere... Tie Texte sind den Evangelien, Episteln
und Schriften bcS Alten Bundes entnommen, alle mit gleicher Ge
fdiicflidifcit behandelt. Wer praktisdcs Eliristentiim liebt, kommt ge
wiß auf seine Rechnung. ... So wünsche ich bem Buche gebührende
Anerkennung und zahlreiche Verbreitung. Br. in K.
sollen Zir m*ür
(McIbV cdiHClltrc !Hc=
fultatc? (fhrlidit
liaitblutiflyHBoUen 3if
mil einer »virnui We-
idië.fie inn. deven Ruf fiir rbrltdic Be
lintiMitnu t-fv väutc unb ^cMcnucrfänfet
auf nlltflcmciitcr VbtltAfrit aiiifleUaut
iiiV ^fiüi 3ic hav iinjlleti, bmm adres
sieren 2ie bie inidiiie Sendling nit:
tafota Hide
11.
Zu beziehen durch bot „Staitts-Anzeiger"
Sur ('•., VU-eibcen, 2. T.
rdit'i'iVi au iinc- fiii Preislisten. 1 :}!*ba)
Silber eH Kitaet«.
VctenftKife »nd 0cik|rMMi »er
Gattern.
Unwillkürlich fahren alle Wagen
langsamer, wen» sie sich einem
lilaiti'chen Torf nähern. Sd)oii bcr
Strar.e halber, die hier geivöhnlich
nod) fdjlechter als sonst wird. Ter
Waiter in Litauen kümmert sich nicht
viel um bie Wege. Er überläßt sie
ben Hühnern, dem Wielj und bett
Leuten, die in der Welt herumfah
ren, statt jiifricben zu House zu blei
be 11 wie er. llm bie Außenseite seiner
Häuser kümmert er sich nicht, im
Gegensatz zu den Tentid?eu, bic an
ihnen herumstreichen und weißen,
i'i? jie wie ein Schmuckkästchen glän
zen. Holz kann nur durch Farben
verberben, beult er, und so überläßt
er seine Hütte ruhig der Witterung
imb ber Wräunung ber ^Jcit, die
weniger die ffieiiilid)fcit als den
Stimiüungsrci.z seiner Törfcr for*
bert. Wie gemütliche, bemofte Häup
ter schauen feine Häuser ans. Tas
litauische HauS hat meist nur einen
Raum, bcr ihm als Salon, al?
Wohn- unb Sd)la*jiinmer wie als
Sliidx* dient. Wozu sich das Leben
burd) munches Arbeiten erschweren,
sagt er. Einen einzigen feil an
stecken mii) im Winter anhalten .zu
müssen, genügt für beu Haushalt.
Selbst in ber Tenne teilt er gern
mit feinem ^'achb.iru. an dessen
Haus er der Wärnreerünirnis hal
ber dicht angedrängt wohnt, um die
Last deS Miciiiefegeiiv nur halb zu
tragen. Ueber die ,'eit, wenn ge
meinsam gedroiriicit und das itorit
arts der steinernen Haidmühle zer
mahlen werden soll, einigt mau sich
kameradschaftlich mitereiiianber. yiit
bcr einzigen Stube seine? Hanfe?
bars ber litaiiifdic Vaiidmaiin fd)al
teil und walteil wie ein Stönig. Er
schläft meistens nicht wie der ruffifdie
Bauer oben auf feinem Cfcn. So
fält wird es hierzulande nicht, und
bcr Platt droben läf'.t fidi .311111 Trock
neu und Törrcn bester ansnichen.
Aber er rückt feine Vagcrsliittc wie
bie seiner Minder möglichst nahe an
beu warmen Hcrdplav, auf bem in
den Wintcrnäd)ti'ii, wenn der Wind
burd) den Schornflein flößt, ein ro
tes Aläumidieii zu Ehren der alten
litauiicfjcu Lid tgottheit spielt. Tie
Wettberfen hat der Litauer selbst ge
wonnen und gewebt. Auf dem Web
stuhl, ber satt in jedem Waiiernhaiiv
ant Acnftcr steht. Tas Tuch zu sei
nen Hofen, wie zu den Nörten sei
ner Ehehälfte und feiner Töchter,
audi feine Hcmbcn, bic vorn auf bcr
Brust wie an den Armen mit ein
fachem ,'lidjartmufter bestickt sind,
hat er selber gesponnen. Aus seinem
eigenen Alachs, ben seine Töchter
am Spiiinftichl geschickt zu drehen
wiffev. Auch feine Toukrüge und
fein Weichirr hat er geformt unb im
Acucr gehärtet.
Ter Litauer kennt als Wimm wie
als a
rau feilten Schmuck. Wenn
mau nidit die bunten, wollenen
Jvoufthanöschuhe. die in ihren starken
Farben an fkanbinaviid'c Muster
erinnern, imb die weißen Mopftiidier,
mit denen die Weiber Sonntags zur
\tirdic gehen, so iieuueii will, vm
'ihrigen zieren ihn nur feine laugen,
strähnigen, blonden Haare und die
blauen, etwas ituiiipiblirfeiideti
Augen, bic ihm fein urbciitid)e«J
Aussehen geben. Wcwöbiiliri) geht
man 11 od) barfuß in Litauen. Nur
zuweilen tragen die Männer San
dalen oder umwickelte Füße unb
Weine. A it den Raum, in betn bie
Wanerii wohnen, haben die HaiiS
tiere, soweit sie burch bie Tür gehen,
nach Urvätersitte ihren Anteil. Hüh
ner und Liegen kommen zwanglos
herein und sorgen vereint mit Hund
und MaUc dafür, daß feine Sveile
rnte auf dem hart getretenen Erd
boden der einzigen Stube liegen
bleiben. Tas Wich eines Torfes
weidet gewöhnlich zusammen: Mühe,
Schweine. Schafe, Liegen und Pf er
de buixhciiioiibcr. Hub es gehört
zu ben lieblid)fteu Wiidcrti, die bem
Auge des Woriibcrinhrciibcit im
Sommer begegnen, wenn er ein
ioldi Stück der Arche Noah, auf grü
nem. loolligeiii Wruube liegen 1111b
leuditen ficht. Tie Pferdeliebe der
Litauer ist allbekannt. Eine reizende
Sitte ist bic, baß sie die frifch ge
ivorfencn Fohlen in der ersten U'it
neben der Mntterfinte. die sie lvieber
in den 'Sagen eingespannt haben,
ei »herlaufen lassen, um bic Tiere,
bie vor kurzem 11
od) eins waren,
nicht gleich wicher zu trciincu.
(Wlavkopf): ..Es ist ja wahr, es
hat viel Gelb gekostet, bis id) mir
die Haare ivegainiifiert hatte was
erfvare id) aber dafür jeut nicht
alles an Haarsdincibelofien. Wii:
ften, Kämmen, Parfiimeriöit?!"
e k Ii 11* s a i t. Witt
(al? sich für die offene Hausknechts
helle auch ein ziemlich schwaches
-Individuum mclbct): „Fiir meiiji
Wcfdiä't würben Sie wohl viel z»
ichwach sei»?
xXdi
zweifle nicht, baß
Sie die häiislidicu Arbeiten bezwin
gen, aber bei mir hätten Sie auch
öfter beit Hausschlüssel für Stamm
gaste zu holen!"
-ii*»
Kil vergangener Zeit.
E»g«n«mträn»1t ?chtupiwtnlâ X«
Räubern in Xeutftfilanti*
Die '.Räuber sind samt ihrer frag
würdigen Romantik schon lanze aus
den deutschen Landen verschwunden,
aber die Stätten, wo sie früher ge
haust haben, sind zum Teil noch ver
blieben und heute mit einem Sa
gen kränz umgeben, der allerdings
wesentlich von der rauhen Wirklich
tcit abstechen dürfte. Ter „edle"
Räuber, wie ihn die Remankiker, un*
ter andern auch Uhland, poetisch ver»
herrücht hoben, ist wie Rinaldn 'RU
naldini weiter nichts als ein Hirn
gespinnst. Die iRäuber waren durch
weg verivegcne'Burschen, die es sich
zu ihren Lebenszeiten sicher nicht ba
ben träumen lassen, daß sie noch ein
mal poetisch verherrlicht werden wür
cm.
Die Schauplätze ihrer Verbrechers
schen Tätigkeit, richtige RäUberberg?
und Räuberhöhlen, fommen speziell
in der
S.sJfart
Är.nidenburg unb in
den anstoßenden Webieten so zahlreich
vor, daß man daraus auf höchst be
deutliche Sicherheitszustönde in frü
heren Zeiten schließen könnte. So
wohnte auf dem Räuberberq zwi
schen Bechiin und Krenzlin bei VZtu»
Ruppin ein Ritter, der über die
Brücke des Krenzliner Dammes einen
Draht gespannt hatte, durch den ein
Glöcklein in der Burg in Bewegung
gesetzt wurde, sobald ein Wagen die
Brücke passierte. Der Räuber, der
oben wie die Spinne im Netz aus
sein Opfer lauerte, ohne sich der Un
Bequemlichkeit der Wegelagerei aus
zusetzen, lain dann herbei und plüw
bette die Reisenden aus.
Ein ebenso fauler Räuber lebte auf
der Räuberburg bei Liebenwalde
auch er hatte eine Schnur über den
an seiner Burg vorbeiführeuden Weg
gespannt. Sein Kollege auf dem
Räuberberg bei Phöben westlich von
Potsdam hatte es nicht ganz so be
quem seine Zulunft lag auf dem
Wasser, und er zog deshalb des
Nachts einen Draht über die Havel,
damit ihm im Dunkel der Nacht kein
Kaufmannsschifs entgehe. Fuhr es
gcaeu den Draht, so ertönte das
Glöcklein, und der Splinten Ritter
schwang sich in sein Schiff. Andere
Räuber frechen dagegen wie die
Maulwürfe unter der tërdt, so der
Sternberge:, aus dessen unterirdi
scher Burg ein Rauchschlot nach oben
führte. 15r halte freilich das Tages
licht auch mehr als andere 311 scheuen
denn nicht feiten gab es bei ihm,
wenn ein Gefangener das Löftat'b
nicht zahlen tonnte, Menfchenbratcn.
Die natürlich geraubte Magd durfte
daher die Küche nicht beirrten, son
dem hatte nur bei Tisch zu bedienen
als sie aber einst einen Finget in
der Suppe schwimmen sah, floh sie,
und nun kam die Sache heraus.
Im Lübbener Wrovd haben noch
im vorigen Jahrhundert wiederholt
Räuber in Höhlen gehaust und tic
Genend unsicher gemacht, und der ein
same Wanderer begegnet dort wohl
noch heule zuweilen so fragwürdigen
Gestalten, daß et seinen K:io!enstock
schnell in die Hand nimmt, wenn er
einen hat. Auch in der Aliinarl hat
der Störtebeck, der bei Hering-dorf
in der Räuberkuhle hauste und
Schätze anhäufte, Schule gemacht.
Mit dem Gold goß er bekanntlich
den hohlen Mast feines Schiffes aus
und als die Hamburger il n fingen,
formten sie aus dem geraubten Golde
eine riesige Krone und fetzten sie oben
auf die Turmspitze ihrer Katharinen
tirche.
Gardelegcn in der Villmars soll an
eiltet Stelle im Sumpf erbaut wor
den fein, die Derbern einer Räuber
gesellschaft als Schlupfwinkel diente,
und die Georgekapelle vor dem Salz
wedeler Tor soll eine Stiftung eines
der Räuber gewesen fein, den mau
(tiiämchinsioeise begnadigt hatte. Eine
mit Wall und Graben umgebene
trichterförmige Vertiefung am Wege
von Diesdorf nach Wegetath heißt im
Gegensatz zur großen Räuberluhle bei
Sittingen im .Hannooerf^cn, die
tieine Räuberkuhle. Hier versteckten
sich die Räuber, um Reisenden auf
zulauern, und legten über den Trich
ter einen großen Holzdeckel und
Flechiwert.
Ferner erzählt Rudolf Schmidt in
seinem Märkischen Sagenbuch vom
Räuberberg bei Schmölln in der
Mfermark. Dort hauste früher ein
Räuber in seiner Burg auch er
spannte nachts Drähte über den Ran
oowfluß, damit ihm fein Schiff im
Dm..»», entginge. Sobald eines
den naht berührte, erklang das
Glöcklein in der Burg. Im Ma
itettberg bei Strausberg sollen Rit
ter ihre geraubten Schätze vervorgen
haben darum bemerkt man dort noch
heute ein kleines Loch das führte
hinab zur unterirdischen Höhle, wie
der Schlot im Burgberg im blauen
Ländchen ^Sternberg), und niemand
reichte hinab bis auf den Grund, und
wenn er zwanzig langt Stangen an
einander bindet.
S e n k e V a e e
Sohn, so lachen beide schenkt der
Sohn dem Bater. so weinen beide.
e e e i z a s i n
fröhliche Stimmung, so lommt es
ihm auf den fremden Gulden gar
nicht an.
Neue Knegstiteratur
Wir erhielten soeben eine größere
Auswahl bcr packendsten KriegSg»,
Schichten aus Teutschland. Tie
chcr sind elegant unb dauerhaft hl
Leiuroaitb gebunden, unb können alt
Anbeuten an ben Weltkrieg lange
aufbewahrt werden.
Nachstehend bie Liste und Preise
Ter russische Rieberbrich (In
zwei Banden)
l. Vanb: Tie Befreiung. 00»
lizicns $1.1(1
l. Band: Tie Erok.erung Po
lens $1.1|
Tie Schlacht am 'iknganl (Tie
grünte deutsch» Seeschlacht) $1.10
Ruch Sibirier «st 100,000
Teutschen $1.10
Ter tiricfl im Alpevrot (Italie
nische Front) $1.10
Als U'$03t»fi uttnaitbaitf ge
llen England $1.10
,Hyesh«i" (sprich Aischa), von
ctapitänleutiisliit Hellmuth v.
Mücke, gegen 1210 Seiten mit
Bilbern und Karten. Schil
bert bie Abenteuer bet V f.*
Laiidiingsmannschaft be* 'k
deutschen Kreuzers
w
8nf»
den." vi« elegantem unfc'
dauerhaftem Leinwandband,
postfrei $1.35
..Standorten wehn und Fafik
neu," Lieber aus großen Tch
gen, eilt lierrlidjcs Andenke«
an beit Krieg 1.50s
Ccr Kaiser als Soldat, mit 25
Silbern .50
Man mache Bestellungen so rasch
.ls möglich, bo das Lager vielleicht
ald vergriffen fein dürfte. lurch
versicherte Post kostet jeder
tfatid 10 (5cnts extra, mtb nur bei
erfichertem Perfaudt sind mir fürs
ichtigen Cnipsaug verantwortlich,
tie ^iid)er fiub die neuesten itnb er
chienen im Herbst 11)10 in Teutsch«
'slitb. Ter Transport dauerte etwa
Monate.
Man schreibe an: Ter Sw«t»-A»»
seiger, Bismarck, N. N
Unsre Prämie«
Wie immer, bieten wir auch jeW toie*
3er ben Vcfcrit des Blattes, welch? da#*
elbe ein Jahr uotatiszahlen, pvachtifld'
nib tocnuoüe Prutiucn an, wie folgt?
Slrnnflfrb(rftf)(errit das beste auf
Mrfcni (tict'ivic. Tiefe Scliccren find inJ
[olfic bcr .StiKn'pbrit dcS Etahl» in bie»
tern X'tiitbc Rclroltifl im Preis flfittegen,
-vie faft alle aubcicit Sachen, aber wir
''enden diese nach wie vor jedem Vefer,
oer das Blatt ein Jahr, vorauszahlt,
joriofici zu.
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üchcs Werkzeug für Farmer und Hau»«
jätcr. Wir vctianbteit ouiiflen Herbst
über 10110 5tiid bisset Pfriemen, und
schenken sie and) jcyt wieder allen ober
neuen feiern, bie bad Blatt ein Jahr
ooraii?3al)lcn. Ter tiabenprei» biefe»
flicik.jcuijv ist $l.uu.
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JlricstvidMupIätJcu. llnentbelirlich all
i'iachfchlaaüiocif fiir Leute, welche ben
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5cr bav Blatt ein Jahr ootaitsdczahlt»
.•rhält diesen Atlas auf Wunsch porto»
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scher 311 schließen, welche wit den Le
sern bed BlalleS unb éold)cit, die es
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lung von $1.2.r) wiederum anbieten.
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(l'J.r.u fiir ein Ialir voraus unb $t.'25
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terlnirf), u. umfaßt 1
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fluch dieses Werk iit bedeutend teuerer
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un» bnirfeit liefen, ist efl uns möalich.
das Werk zu diesem Spottpreis unseren
Vefcrn. oder Solchen die er- werden wol»
(en, 511 liefern. Verkaufen bürfeit
wir dieses Werk nicht. Es wirb it 111
alten ober neuen Lesern beS Blattei
geliefert. Tas Buch würd« im Buch
handel gegen $3 kosten.
Wer uns drei neue Leser ein
schickt, also int Jnlanbe $7.5i, erhalt
bas Buch geschenkt als Belohnung
fiir die Miihe. Darunter ist zu der«
stehen, bah ein alter Leser, ber seine
Zeitung ein Jahr vorauszahlt, und
a
i
Ii zwei neue Leser unS schickt,
zu dem Buch berechtigt ist. Dasselbe
gilt auch fiir Leser in Cattaba, bie als«
tu diesem ,uisle $9.00 senden müssen.)
Somit kann Jeder sich dieses prächtige*
W e k e i n u w e n i e u s o n s
sichern.
Sur Beachtung—Jyiir richtigen Em
pfang Von Prämien finb wir nur bann
a a w e n n u n s 1 0 e n S e a
für Versicherung tnitgesanbt werben.
Sonst nicht! Wir werben also etwa
verloren gegangene Prämien nicht er*
sehen, wenn nicht bie 10 Cents für Ver
sicherung mitgesandt werden. Wir bit»
ten unsere Leser, sich bas ju merken.
Auf keinen Fall sollte baS Wörterbuch
ohne Versicherung gesandt Itterben, bettn
es repräsentiert einen au großen Wert.
Wir können bei bem hohen iioftcnpreiS
ber Prämien unmöglich bie Kosten fiis
Versicherung selbst tragen.
Der etset»-8n»ets«r,
fBÜmae*, is, jj

True translation Bird with the Poet
inantvr of fiixmarvk. N. 1»., on I)«*c. 11,
1817| as required liy act of Oct. 6, 1917
translation M. 1 with II).-
True translation ftlrd with the Pout
matter of Msmarck, N. !., on fc. 11,
HIT, a« re|Ulr«il by art of Oct. 6, 1U17
Trti# translation fllt'il with lim VOFI•
msxtrr of Hlsmarclt, N. lJ., on llcc. 11.
1917, aa ri*(iulri'.l liy art of Oct. S. 1917
True translation fllvd with th» Post
mantrr of Itlsmarok, N. I., on lk-e. 11,
1917, an re«iulri',l by act of Oct. 6, 1917
True translation filed with tliv l'ost
irnytvr of Olnmarck, N. V., on 1 vr. 11.
f* 1!7, as requirvt by art of Oct. 6. l.'l7
2r,,ooo.
True translation fllèd with the Pom
masivi I if nisiriiiii I, mi tire. 11,
ll'lus r•-I111•-I by if km. 6, li'17
Ti'tir tranxlfltion flli'il with tin- I'ost
mant of HlvmarrU, N. 1 ., on !•:. 11,
I III 7, so ri'|iitri-il by art of Ort. 6, 1
True I raviilatlon fiU-il
master of lllsiiiaivls, N
IIM7, UM riMjuirvii by act
True translation -filed with the Poat
mastor of Hixmarck. N. I»., on l)cc. 11.
lulT, as required by act of Oct. 6, I'.17
Tri» tratmlatloii flli-tl with Ihr Po.st
niaslir of lllsinarck, N. I»., on IJfC. II,
1917, as ic(|Uirt'(l by act of Oct. V, 1917
Ter Liaat» Anzeiger, Bismarck. R. I., Tienötaq, but II. Tezember
Recension iter da» Buch:
A u s e i u n e s e e

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