OCR Interpretation


Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, December 14, 1917, Image 2

Image and text provided by State Historical Society of North Dakota

Persistent link: https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn89074935/1917-12-14/ed-1/seq-2/

What is OCR?


Thumbnail for

:.V,
feil
Die Wette.
Stammtisch bei ISagnetsften
$3 eintest itr ant 5, tin dein vorwiejyeub
ßZühneukünstler. Schriftsteller und
Stunftftfunbt Dtrit^tlfn, giiig es beim
Frühschoppen wieder ewmal recht leb»
haft zu.
VJiiin diskutierte über btn Schau
spieler Bellosa. der bereits seit 27
jähren der herzoglichen Hofbühne als
Mitglied angehörte und im 9iuf
»and, während dieser Aeit noch nicht
Hinnial eine Wolle so studiert zu Ha=
1
itn, baft er imfttwde war. ihren
i *lmflrchfn Wortlaut zu bringen
'Mine Untuqtne. Mt Mar feiner noto
1 Mischen Beliebtheit beim Publikum (et
âen WL'brti* tat, aber für die Büh
^lienschrists'.eUcr unb kollcgco, die mit
ibm zu tun hatten, zuweilen recht ge
rierlid) wurde.
Und heute hatte der 2trfafftr des
im Abend borbtr ausgeführten Luft
spiels wieder iBttanljssung, seinen
Än.niut über die Lernfaulbeit Lello
sas energischen Ausdruck zu geben.
.Zum siebenten Male spielte der
Mensch (tester« die Rolle." tief er
ärgerlich, und noch nicht einmal bat
er einen so gesprochen» wie ich
Ibn schrieb. ES ist rein zum Ler
zottfe!ii!
«Na. na, g.^nz so schlimm ift die
Sacke denn doch ficht," sprach begü
tigend ber Oberregisseut Betbniann,
«erstens spielt et die Rolle vortreff
lich, und zcitkns kommt es doch am
t'nde im Lustspiel auf fo'ne kleine
Textänderung nicht no."
„Ha, ha." antwortete, gereizt
^end.^ber Schriftsteller. „Das nen-
Sie eine kleine Textänderung
ficht einen Bnfc bringt er richtig!
kann überbauet gut nicht mehr
Jemen! Geben Sie ihm die allerkleitv
He Rolle und ich mache mit Ihnen
Hiiie Wette um 2T Flaschen von
treund
WagnetS bestem Rotwein,
afj iSellofa etwas änderte redet, als
was gef.triebtn steht."
„Die anderen lachten, bet Ober
teflifieur abet fragte: ^Jst bat Ihr
Ernst?"
J/etn vollet Ernst," beteuerte ber
tbu rift steiler.
.Und Sie wetten auf bie fleht sie
Sioiie?"
„Auf die kleinste!"
„Gut. ich nehme die Wette an,"
i. tu mottete SSetHmona, dem Autor die
(und hin reichend, in bie dieser träf»
hg einschlug.
„Und loa an soll die Sache ausge
tragen werden?" fragte Schütz.
„Bei der heutigen ^itutiert," er«
Aiderte Bethutann. „Morgen haben
*)ir einen theatrrfreien Abend und
leimen dann hier gemütlich das Wett
ebjekt verkneipen
„Das Sie so sicher bezahlen wer
ten, wie ich schütz Heche!" sprach die
(er spöttisch.
„Na, das wird sich ja finden," ant
wortete, ironisch lächelnd, der Ober
tfc.iffeur, gleichzeitig ein kleines Buch
uns der Brufttafdie ziehend. „Da
ch.it Sie aber unsere Wette mich ge
tan kontrollieren können, übergebe ich
hnen hier ein Exemplar des heutigen
Stückes, «tS dem Sie ersehen tret»
len, boâ hit Rolle des Hauptmann
'jeüafdb, öle Bellosa beute abend
Spielt, «UtrÄngs die kleinste im
ipieC
«Löttcht!
et«
Hei dies
.Ond »ei
schmählich
flutet
te. ba
indem sie nur in dem
.besteht."
Gelächter erhob sich
kn am Stammtisch
stierte der so
n Leim gegangene
Gültigkeit ber Wet
*tur eine Stimme
Lese »ollftänbig kct-
Herrschte,
Efferts »itleerty
Nach dem Siege bei Höchstävt,
tzen Prinz Eugen mit seinem Ber
iiinbaert Marlborough ftbec bie Ar
:Stce LubwigS XIV. errungen hatte,
.-{jagte bie reizende ©rifin Althaa.
.Oie im österteilWche» Lager «mwe
-Lend eoar, zu bwi Princhen: »Wie ist
.«s mit möglich. Prdtz, daß man »ach
so vielen glorreichen Siegen nach
nach neuen Lorbeeren geizen lenef
„Sich, Madame," erwiderte bet
sscldhecr, .wie ist «I möglich, noch
l'tot aufzulegen, wenn man «hnevteit
l» chOi»
».^7 Unerhört. A.. M«»e Ms
Tochter sino alle musikalisch.
Unb ba« haltett
4*
uft unb sein«» dgesto Sfofchlag
entsprechend abgeschlossen worden sei.
Herrn Schütz loetite das Mittag'
essen heute nicht recht schmecken. Er
war zwar kein Jinaufer, allein 25
Flaschen von Papa Wagners be
t-ftn Rstspvn wartn doch leine Klei
nigkeit, und wenn er sie schon allein
bezahlen irufjte, Hätte er sie auch lie
ber allein getrunken, statt sie ber
seuchtfröhlichen Gesellschaft burch die
Heble zu jagen. Er ging denn auch
nur widerwillig in das Theater, des
sen besuch ihm heute recht teuer zu
stehen koinmcn sollte und wo er die
ganze Korona vom Stammtisch traf,
die ibn bereits als ihren Wohltatet
mit Allerlei satirischen Bemerkungen
begrüßte.
Dt-ö neue Schauspiel konnte sich
'eines besonderen infolge rühmen
und manche Stelle in demselben, die
der Verfasser verwünscht ernst geuom
Ifen hatte, rief bei dem etwas ulfig
i,twordenen ülubiUmiun eine gelinde
Heitertet hervor.
Unb nun kam der dritte Alt. in
dem Bellosa feine kleine, für den
Stammtisch aber so bedeutungsvolle
Rulle zu spielen hatte. Tie Szene
stellte ein ittiegeqeridit dir, in des
sen Verlauf der Vorsitzende an den
^jeugti! Hauptmann Betmfelb-Beilosa
eint ssrage zu stellen dat.
Der feierliche Augenblick war ge
kommen und schadenfroh richteten sich
die Blicke der Ghmmtifchler auf t..i
Verärgerten ©chtif'theller, als der
Cberft auf der !^übne sich an Bello
sa wandte und diesem klar und deut
lich die ominöse Frage vorlegte:
„Und Sie. Herr Hauptmann, ha
ben also ebenfalls den Vorgang ge^
mm éeobftcMett*
„Allerdings!" antwortete ebenso
flat und deutlich Behnfeld Bellosa
nid zum Erstaunen des Publikums
brach auf den vorderen Bänlen des
Parketts ein Laihfturrn aus, der so
ansteckend rrirtte, baß bei» Schauspiel
de» unaliicflichen Autors endgültig
zum X.'uft spiel geworden war.
Und während hinter der Szene der
wütende Cberrecifeur sich die Haare
raufen wollte, schritt Schütz stolz im
©efiibl hinaus, bah er seine Wette
olänzend gkwonaen und dem Stamm
tisch kostenlos zu einem kräftigen
deutschen ülZännertrunf verholten he*
be.
Diesen taten sie denn auch rm
nächsten Abend und der einzige, dem
der vortreffliche Rotwein Wagners
licht so recht mundete, war der her
Mögliche Hoftbeattrregiffein Herr @u«
{tav Sethniann, der innerlich einen
heiligen Schwur tat, nie wieder a»f
Bellosa zu wetten.
Deutlich. „Aber, mein
iiulrin, nehmen Sie doch Rück,
licht! iVieiti Arzt liat mir die gröh
te Ruhe verordnet."
„'jiun also, dann folgen Sic bach
Ihrem Arzt und nicht mir!"
(bef feine Plage mit dem vielen
Gepäck seine'.- ?vmu bat): ..Es ist
zum Verzweifeln: bald fehlt das.
bald baS! Nicht ein Stück, das ich
nicht schon gesucht hatte mir niei
iic Alte ist mir uoch nicht oWjandm
gekommen!"
SDienitiiiädcieii (Kleider pnvendu
-Wie ich mich giit' das ist nicht
«um 3a gen! jlaub', es ist
mein Rock, und iwvft' eine Iwlbo
Stittid' d'tan herum derweil
der von è*»--giiabigwSw«
Dietrich der verruchte
Aiiterich
oder
Ulstfchy«1, »erd und ?«zdetg«S
gen.
(Eine ^änkfffängetbaßabe.)
Hött die Schauenaj, die ich oerkünbel
V',
ttctnb schlottert jeguches Wrlxin,
Denn die Lasterwelt tit voller Sunde.
iHuprig, schäbig, fchofel und gtmtm!
Tränen träufeln wehmutafencht t/n»
nieder.
Weil bet Mord tue Neue frech be*
töllbi.
Totenknochen klappern einstmals wie»
der.
Daß sich balg das Herz im 8Ufr»
sträubt!
Guphrostzne Schnöbe Idem, die zu*,
Seite unfc^uIbsftoO und ahnung&tâfc
Hi- die Liebt wild ib: cfftnbailc
HöUenflammig iüße tveueipein.
Ach. sie glühie wie ein (Lisnivsen
Für ditn Jüngling, der sie aufgefischt.
Der vom lau'lotal ihr nach^elcoicii.
Er hieß Dietrich— weiter
im
ei.
nifcht!
Snphrosy»« Schnabelbein, der iUk*
nen,
iräuftlt Honig schmachtend er iitf
Chr
•inb mit heuchlerisch verrenkten Bei«
Al Ii
Spiegelt eto'ge Trtue et ihr vor.
Bei des Quatsches fiebersü^t«
Drängen
Hat u teiflisch .hit Ruh' gemaust.
Dazu hat der Frevler nach den Rinn«
CMl
Eines Wa^eeâ slot oen Saal durch
saust.
Mld hat Dietrich niemals im Bksttzt!
Weh! DeS Liedes Kammerton er»
bleicht!
Aufrecht zwar erscheint des Schnurr«
barts Spitze.
Tonst im Leben hat er nifcht erreicht!
Wohindestogegen Euphrospne.
Eine Jungsrau brav und tugendstart.
Sich erwarb mit ihrer Schreibma
schine
XQc SRfoat fii» fund siebzig Wart.
Dieses Opferlamm umgarnte Die
trich.
Selbst bat Buch zur Raffe, wo st
(Pitt,
DaS verkloppte er beim Hausknecht
Friedrich
Unb verftimsi ihr Geld nach Schur»
kfnnrt.
Enphrosyne rfidt ihm ans bie Nähte.
Denn ße schnaubte Argwohn nicht
zu knapp.
Rief: ^vllvnk?: Wo finl^ «eine
Drähte?"
Statt zu beichten, murkste et He ckb!
Nnstret Rache Schmachvergeltung
war es,
Daß die Maid sonst harmlos ten
Natur,
Notbewehrt mit Nadeln ihres HaareZ
Blutig gieksend ib:n in's Herze fi.hr.
üfichenjanft erbleicht die weiße 2auix,
Dietrich stöhnt verzweifelt: „Sap
perlot!
Jetzt ist's aus und fertig ist die
Laube!"
Legt sich hin und stirüt best Äöcheltob!
Doch als lasterhaft vetwortner Änabe
Hat er keinen Sinn für Häuslichkeit,
Klettert Nachts um Zwölfe aus dem
Grabe,
Zerit bie Liebste mit voll.Scheußlich
keit.
Unb gispenstetbleich schroffer
Klippe,
SB^bie Cirten'f cht ein und Sturm»
wind braust.
£men steig zwei Skelett Gerippe
Chic «ab schaurig unb das Haar zer
zaust.
W. v. Wegen«.
.Wenn wir nun diese Modetorheit
der Herren mitmachen wallten »nd
auch ein Monocle trügen!"
Herr: „Das märe ein Segen für
tuië. d. Sie nluhten das (Bia-i
in die Mniidöffnung viiiflenimcii."
„Du solltest doch endlich diese fort«
währenden Streitigkeiten mit kit
Nachbarn vermeiden!"
Gattin (weinend): „Das sieht
Dir ähnlich! Du gönnst mir auch
uidit da5 geringste iirvflimgcii!"
Tic AlaidZ-Liis.l».
8e Stfuf ttrweib und ürgrlirae im
Wffcrr.
Mit dem Sammelnamen ?ftonb?^
Jieln »n?d die (Gruppe von Vilaii
de»! an der (fun'alirt 311111 Bottiijcheii
Meerbusen, ztrnfchrn Ainnlailb unb
Schweden, bezeichnet.
lieber :i(M) Inseln, Mlipvcn und
Scharen, davon rtmn HU bfivvlmtv,
flub um die Aamitiiiicl Aland ii:
den uerjchicdcniu'n vimifdu'iiraimici:
und ^ituirrii daljiiiflcftreiit. Ter ge
fnmte Flächeninhalt bvtlelben be
trägt nur 14:2' sUiadratfilonutiT.
Sinr feite*« olvr mird umii b'.irt) i'iiw
firk're Sicht davon erinnert, baf
mail sich mir inirflidn'iii VJtiTre be
findet. tVie Tiainiige'talten ziehen
diese zahllosen (iilandv an ciju'm
vorüber: jetzt sohle ^elvrirfts von
Wogen und Stiiiiii «eifeitsriit, saunt
tion etivav Moo? fiimiiierlich bvflei
bet jetzt fduoimmenbe Ztiimemtuil
-der, mir ivenig über iX'ii gmniteiK'ii
^oden cim'orva.ieub jeijt iviimiiti»
(che ^dvbiistcl, in miregeluiäijigeii
terraveu an'neigend, mit iUrfeit,
(ikiirii und sichten wie mit zierli
v!i ParfiicluiWn garniert: jetit
fifijfu're U'üanb.* mit Avild. ^elö
mid .fihuit'rn, dann nodi bedeuten
dere mit Vorgebirgen lind Wachie«,
lüfllbigen .viuu'lii und stillen Seide
Pliibeii: plötzlich eine engere Strasie,
in nvleticr JVeiv und Wald fid) mit
lis an den Dampfer Innandiängt:
dann »oieber ein weiter. fpiegvlbeHvr
S»nd, von fernen, bläulichen .vii»
A«lu mufangeii: eublid) ein klein.'»
Stück o'ieiivn Wecrev, wo die So«
oen stattlicher in den Archipel hin»
fiuraiuchvit, ixüilirctid in der Jveriie
geldrtiev Lid)t auf ber weiten,
Iknien fvlitt zittert. Dieser Wechsel
ist bezaubernd schon. Allerdings rea
len Schlösser, Villen. £rt?d)arten.
Die Elemente der Landsdraft riub
cinfodier: imuter jclc-, Wald. Meer,
bfiju freundliche Gehöfte, ^isdierhüt
ten, Wiesen und Heine Jvleae bebau
ten Landes. Tod) der Wechsel der
^eichumtg ist berrlidi. Man sann sich
feine bessere Stätte denken, um über
die wunderliche io'i:wgonie und die
endlosen Räubereien der waleuala ju
träumen, nie- diese Meeie^heide. in
welcher ein Stück Urwald und Urge
birge, zerrissen und halb überflutet,
sich im- Meer verirrt 31t haben1
scheint.
Tie vuivlgritiwc gehört zum sin
iiifd)cu Gouvernement Jlbo ^jöriv
borg, ist nur iduvad) bewohnt (itadi
nicht einmal 20,(KM) Seelen) und hat
nur eine sogenannte Stadt, die ober
ii: ihren Vliivumheit mit nod) nicht
einmal l(iK) Bewohnern kaum die
sen volltönenden Namen verdient.
8liivge',eid)net find die Häsen der
Inseln, und sie wurden daher seit
der (ü'dierung der (.^ruvve von
Schweden an Russland alv ein
Haiipt'ütvpunkt der riis'isd'eii Ditsee
flotte beuupt, imiui'itllich ber Mo
iitofUW, die in dem Sd)ärenmeer
überall gute Verstecke findet.
Die Abtretung der Alaudsinsâ
ött Mi iv laud erfolgte ISOi), und im
iirimfrteg wurde die zu Veg'.mi der
Regierung Nikolaus II. angelegte
Leitung ^onmrjttnd voii den ^er
bündele» zu Land und .zu Wasser
angegriffen, am lü. Slugufi 1 *." i
nach sech::ägige»i Bombardement ge
i.aiitmeu und sofort geschleift. Durd)
den Pariser frieden von 1 *."(
wurde sodann da Verbot einer
tteiu'u Befesügung der v'ifcl" fest
gelegt, ein Vertrag, der allerdings
während de* gegenwärtigen stricgec
gebradjeii ivorben ist.
Ein iMiit our die Landkarte sagt
über die ftrntegifd)c Vedentnng der
Alandcinseln mehr, alv wortreiche
TflfiteUmtgeu eS vermögen. Die im
gefäbr :'.«« von dem russischen Abö
ativ gegen die ichiuebi iche -Uiiite hin
geftredteit vufeli bereu giö'ite am
nächsten gegen die fdnwiifd)e liegt
und nur -10 Milometer von dieser,
11.1 Milometer von Stockholm ent
'frut iff, bilden eine geographische
Viltilsliii gegen Sdnvede». bereit las
ajdvf SVevt durch die günstige Ei-:
K'riiiiibting erhöht wird, iviihrenb
Hc strategische Bedeutung hiirdi die
j'ibc St'.idliohnv und in für N»is
nd uiivergleidilid) günstiger Weife
tirdi den Umstand bedingt wird,
at die durch jene i'Ualtiiir bewirkte
idfchniinmg bev ^'ottniidicu ^nH'Uo
•ttvci bie zn'ei nördlidn'u Drittel der
ujuebiidu'u Clifiilte eiubegreist.
& o s v i i z e Eotm-
agsjiiger (der immer ben Jagd-
:1:11b
anschient): ..Wenn man eo
dlosi so einrichten könnte, das der
Omib vor dein Hafen rennen wür
de. dann könnte »tau vielleicht
manchmal einen Hasen nach Haust
bringen."
A w e r. «Herr Instvk-
t»r, ich habe Sie rufen lassen, um
Sie zu fragen, ob wir den ireige
ivordeiicii ^orftandvo'ten im B11
reau si dein Herrn Müller vbrvr
Abteilung jfebeu sollen?"
„Um trotte? Willen, Herr Direk
tor, nur da5 nicht! Der Müller ist
der einzige bei mir, der was ver
stellt und wirklich arbeitet. Wenn
Sie mir den uelunen. bitt ich in ber
größten Verlegenheit!.... Es sind
ja genug Faulenzer da!"
mv
Unter zelm Krankheiten
sind eS neun, deren Ursache einem unreinen Zustande beS Mutes zu«
anschreiben ist. Ein zuverlässiger Älutreiniger ist das richtige Heil
mittel für derartige Zustände
o i s
findet als Blutrei»ipmgSmiUcl Icam ftoififllridien. Er ist über ein
Jahrhundert im ffiebraudi lange genug, um seinen Werth zn erpro
den. Tratte nicht in ben Apotheken danach. Samt nur bei Siwgiat»
Vgeattn bezogen werden. Ilm nähere Auskunft werte man sich aß
Außergewöhnliches Auerbieten auf 4 Monate:
Geld-Preife!
für nene, vorauszahlende Lcfer
Ter StaatS-Allzeiger möchte auch diesen Herbst nnd Winter wieder
recht viele «eue Leser tiett Listen einreihen. Lis auf weiteres setz?» wir fol*
flctibe hteibpreise für (Gewinnung neuer Leser für den Staats-An.zeiger
aus. welche da:- 2'latt ein Jahr vorauszahle», âd dieses ?l iter bieten ist gil
tig von jetzt an bis Iweetretafl, ben 28. Februar 1918. Wir zahlen «kfq:
5 neue Leser
$
Kür 1« neue Leser $ 7.00
Kiir 20 neue Leser «15.00
V'ir 36 nene Leser S 23.01
Kür 56 «eue Leser $ 40.00
Kür 75 neue Leser $63.00
Kür 100 neue Leser $ 90.00
Man braucht, um einen oder mehrere dieser Geldpreise zu gewinn«»»
die Leser nicht ans einmal einzusenden. Man hat Zeit von jetzt an bis
Zoneeretafl, de« 28. Februar 1918, um 5, 10, 20, 30, 50, 75. oder 100
Leser zu werden, und Geldpreise 311 gewinnen. Man sende die ?!amen der
neuen Leser zusammen mit dem bezahlten Betrag ein sobald matt sie ge
wonnen hat. Wir halten hier Buch darüber, und sobald der betreffende
eine An'ahl Leser eingesandt hat, auf weiche ein Preis gesetzt ist, zahlen wit
den Geldpreis prompt ans.
!eder der neuen ein vialjr vorauszahlenden Leser erhält dazu als
Prämie den Heuéfrennd Äatender aas 1!)18 frei bur* die Post zngefanbt.
Dieser Kalender ersdieint im t^rofjformat, hat interessante Berichte über
den Krieg mit gegen luo ^llustratiotien, kurze Erzählungen, volle.' .Uctlen
dariiim für Protestanten mid üatholifcu, mit alten Bauernregeln und Icm
iiislot Humor, und ist 150 Seiten stark -der beste ifolcnbcr auf dem Markte.
Auch Lokalagenten des Staats-Anzeiger können sich an diesem Preis
dewètb beteiligen und die Geldpreise gewinnen, müssen aber dann auf
die gewöhnliche Kommission verzichte».
Man gehe sofort an die Arbeit!
Es ist leicht, jetzt neue Leser zu gewinneen, denn die langen Abende
sind hier, vcderman braucht mehr Lesestoff, und der Staats Anzeiger ist
die grösste und inhaltreichste und dabei die billigste deutsche,'ieitung in den
Tafota und im Nordwesten. Das Blatt kostet mir ?'_'..")0 aus# Zahr «ad
erscheint zweimal die Woche—Dienstags und Areitags. ^eder Leser be
fommt also zwei große äritnngen die Woche und dazu noch eine wertooäe
Prämie.
Der StaatZ-Anzeiger kann auch »free Vorauszahlung bezogen ioer«
den Da? Blatt kostet deshalb nicht mehr als $2.60, n«r beftmunt eben
der nichtvoraiiszalilende Leser keine Prämie.
Macht Geldanweisungen zahlbar und adressiert Briefe
Staats-Anzeiger
Bismarck, Rord Dakota
Schneidet dieses aus!
Bcstellschei»
'sTer Staats-A«. eiger»
Bismarck. R. D.
Werte Herren:
Name
Staat
Einliegend ß.
MMMRMIM
Lch bitte mir den Staats Anzeiger bett mm an zusenden zu wollen.
Postamt Ahütte. «qx...
2US Prämie wünsche ich ............
(Siehe Lifte der ^rmuHt ttiitmr Gttfo%f9 éihtfp*)
3.00
»»AGGGGGDVXVTDSGSSGTSSTSV«!
Bestellt euch jetzt ben St»at» ««,eiger
mmmm.

A u e S e i e i a i
U n s e e i e n s o e n
Der Ztaats-An^eiger, Bismarck, 91. 2., Freitag, be« 14. It ember
S e e S i i a e a n S
E e i e Z w i s a e
DR PETER FAHRNEY & SONS CO,
l»-55 So. Heyne Ave.. CHICAGO. Iii.

xml | txt