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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, December 14, 1917, Image 5

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Stadt und Land
Frau (5. .?». 3d)orc.i4c, Gattin von
5Nr. Schoregge, konnte mit ihrem
Äinde das Bismarck Hospital verlas
feit.
3*
urrfanrrn: -Ein werter
ifiämu'vi'vi für $25. Pel ist soft
neu. «her»» km», 508 7. 3tr..
Bismarck. N. I. (41 rimlbeV
itraii \. 5 3chmibt und 'vnri if)
rer tiinber ane- Hilton, me
I die hier
zum '-Ik'ittdi der Eltern und (Hroßel
trrsT iwilteu, trafen ant Mittwoch
wieder die Heiinreiie an.
T. Certifier, Ivel che, udi einen
Tantnen brach nie- ihm ein Radiator
an? die .vatib siel, lies? nch bieie» am
Sonntag im Bismarck Hospital wie
der einrichten.
(H. Hvimiiillev au* (Cleveland,
Ciiio, ^iichoi der Crvainu'li'dieii We
meiiiidtfjit, fain am TieiK-tag in i'i*
marts an. Am Tonnerstag abend
predigte er in der hiesigen evangeli
jchcn Kirche.
lie 3diioeitern Carrie Goodman«
und Alitalia Mvnig vom Bismarck
Hospital traten am itfittrood) die
Reise nach lihiivuio an, nut sich ale
3dutciicrii èc» Noten Mrcujcs zu be
tätigen.
Herr H. ftnftmheimrr aus
ÜWandau weilte am '.Vi'nutta i in der
ctaatvlnuu'tftaöt. Irr muhte iich vor
dem Bimdeviieririit al* .^'iige ge
gen tVicTomell hellen, lwlcher deS
iU'eiiieibe* angeklagt ist.
Herr Ulbert Bork ane Slierbitrn,
Minnesota, weilte etliche Tage in
Bismarck zum ^eindie icine* Unkels
voliit Vf. Bors, Jbaoer ètraiir ivcbit
hast. iHm licitvtag abend trat er
wieder die Heimreise an.
Aran Ä. (Hitfcner imb ihr ftieè,
weld? letztere:- im 4iviitarcf Hoivital
in är,tl icher Behandlung mar, sonn
ten mm wieder da* Hospital verlas
sen und nach ihrem Heime an Rosser
Strohe zurückkehren.
Carl Baumgarten mid dessen
Sohn Carl lvcilteii am Mitttvod, letz
tcr 3iede in Bismarck vmt Besuch
der /"vran Baiimgarten, weiche sich im
Bismarck Heivital in ärztlicher Be
Handlung befindet.'
Xrutfchre Gafttz«»» Gute, rrin
7id)e Simmei und Betten und Mab!
feiten. Bett '»0 lient*, Mahlzeit 3"
AieiitC'r-Iankl laicht. 417 N 7
Wtr., MÄmtr», N. D.
(4S-4etl6c3)
v,afoh Haitier mi* Hebron, welcher
letzte i^oche im Bismarck Hoivitol
eine Blinbdaniuu'eratiiiit ditrdmmdi
te, iii mm wieder ans dem Wege der
Besserung und dürfte bald gänzlich
Hergestellt sein.
Tie Herren Raphael fluidiein*fn
und Quillt Klötzel ait* Brisbane 9t.
X. bejud)teu am jPiittivodi den
Stqats Ai,zeiger. 3ie nmrvn auf her
Reise nad» Canada begrifieu. wo sie
einige Wodicn besuchsweise bei
freunden sich aushalten werden.
^rait Bischke aus Vlrtn* 3. X.,
Wittwe uii'eres fiirzlidi verstorbenen
langjährigen Korrespondenten und
Agenten Andreas Btidife, iveilte
Tienstag in (Heichüilen in Bismarck
und machte mich de» .'»eitnngsleuten
einen ireiiiidlidien Be'iich. 3ic reifte
von hier ans itadi Haine.
Tie Herren Cduard XOering und
Schwager (Gottfried U'iiiller aus
^lttlm N. X. somen nm Montag nach
Bismarck und rühren von hier aus
am '.Viittivod) Ivetter iiad) llnderwood
,X. zu de» 3d)ivätU'i Ii Johann und
£ttü (Hroi',. Xie Herren besuchten
!)ier -auch den 3taats .'luzeiger.
J-- Stidjter Wade vom Bundesgericht
iiclt zurück mit der Perhänguiig der
ietrare über ix rau Mate Richards
C'Hare, weIdie von dieieiu Weridjt
311 1 eliter iVodjc als Ucbcrtreteri» des
Spiouagegeie^t's idmldig befunden
^inirde. Richter Wade beabsidnigt erst
Beweise einzuholen über die frühere
^ilhrnug von Irmt O'Hare.
V Heiirt) Xasfovfi, früherer St»,
kionouoriteber in Garrison, welcher
fid) vor dem Bundesgericht hier in
Bismarck.zu verantworten hotte, weil
•er
widergesevlich geistige (Hetränfe au
'•Besteller ausgehändigt hat, wurde
wegen seiner sonstigen flirte" «5üh
billig mit einer genügen 3traie von
iiur $5U durch Riditcr Wade belegt.
Herr ISfiriitiatt und ^rau RocM
öuö Rem Leipzig N. X., meldte in
Afhleii den Bruder und 3diwager
Taniei Roehl und auch viele freunde
jtitb Bekannte bei Aifclen besuchte»,
kamen am Xieiivtag midi Bismarck
-zurück. Herr Roehl besuchte auch die
-Redaktion und besah sich die Xrucke
-reieiiirichtung. Sie reiften Mittwoch
-der Heimat zu.
Wäscht man sich auch täglich, ist
4ttou doch innerlich nicht rein. Man
Znuf'. auch »Inge», Cingeweide. Leber
und Blut reinigen. Man iväscht die
Hände täglich, aber es 1st wichtiger,
Magen und Eingeweide zu reinigen.
Moral: Nehmt Hollister s Rocky
Mountain Tea—ein gründliches Rei
«,ligungsmittel Cowim'K Apotheke,
ÄW#'
i.V.- -vvrreit vO'vvn B."'d und
y\i2*oi' cil/ii'ic aus uiiiiiMi ^i. i. ta
inen Montag in Bismarck an. i^err
Boich brachte seine 1*jährige Tochter
tfitiiarma hierher ins 3t. Alerius
Ho'Vital, wo sie in ärUhdier Behänd
Imiji iiebt. Herr 3*tele reine liens
tag wieder heim, roähreiib Herr Boich
»odi hier blieb, um das Urteil der
Aerzte abzuwarten
Sichtiger Halmorzt i Wn'lwf, *.
T. Xr. C. M. Richards, et:: guter
Zahnarzt aus Minneapolis, bat sich
jeet dauernd in Wiüief, R. X. nieder
gelassen. Alle Arbeit erstklassig. And)
kann raidic Arbeit geliefert iwrdeti,
da ,vcrr #1. v. Rewton die laboratori
idie -IrlH'it beiorgt. Gewöhnliche Ar
beit kann in der .{eis uoi'ckH'it tiigcii
erledigt werden. Beuidu midi
(tiba)
Am Dienstag merften wurde ei
lies der Gebäude der Bismarck
Herr M. :1 st lein aus ,leeland,
R. X., id)reibt: "Mein Magen mar
ganz verdorben und idi hatte ü- it vier
•Monaten leine volle Mahlzeit genoi
iett. vdi war bei Xöfteren und ge
biondite viele Medigue». aber liiditv
half mir. \d) bestellte dann eine
,*xlaid)e jitiioll's Mreuz Xorit und
hatte noch nicht die vuilrte geiiotn
iiieii. als id) mid) viel heiler 'iiblte.
i'iödite allen Magenleidenden roten,
diese Medizin zu gebrauchen."
Wo noch feilt Agent angestellt,
rerieitbeii wir ^lciicheu riir $."» oder
iiUf das Xiifecitd, Crvref bezahlt.
Ma bestelle iofort eine Probe.
Alle 3eiidimgcit und zu riditeii an:
Ilpt W. U. MnullUlrbiriil E»»Pa««,
Berwick, i'i. X.
Neuestes aus dem Staat
letnmleyHtr lebt
Minot. II. lez. 3tcvhan 'A.
^udge. der Bater i'oit 1:atriif Heiirt)
viidge. einer der Maniiidiait aus dent
tervediertcii ainerikaui'dvn ,}ernörer
.^acob vviti'v", erhielt aus Washing
ton die Radzricht, das', sein 3ohn un
ter den Geretteten sei. Cr st glaubte
man er fei auch crtrmtfeii.
Bcfenetc sich schuldist
5v in e s o w Ii. I^. Xez. Paul
Wietiivfi, ein jxarmarbeiter von der
lioiirtenai) liegend, bekannte fid) vor
dem riiiriftsgeridit schuldig und
wurde diird) Richter Cossen zu einer
Wefäiigiiishaft im 3t.iats,,ndithaiiv
von einem bis zu drei fahren verur
teilt. Ter Berurfeilte gestand ei»,
das', er bei Maivar Woiick eine,"vihie
(betreibe geftolileu und dieses an die
Coiirtenoi) Clevator Company ver
laust habe.
3rltf«we U*r
a in e o Ii, 12. Tez. ^akob
3diöler ivurde von Xr. Movius vor
da« (^eridit zitiert, iveil er aitgeblidi
di.' Redimmg »iir geleistete med!ziiii
idic Xiem'te iiidit bezahlen wollte. Xer
Angeklagte er zählte vor dein erid)l
folgendes l^eidiiditdieu: Cr habe sich
unwohl gesuhlt und habeXr. Movius
foimncn lassen, welcher bei ihm
Blinddarmentzündung feftelltc und
ihm sagte, das er unbedingt Opera
tion haben müsse. Xarauf habe er
»eine Tochter »ad) Biidiaitaii geickiickt,
damit sie Pop herbeiholen sollte. Bon
dieicr Flüssigkeit habe er dann zehn
^laichen zu sidi genommen und sei
ganz gesund geive'eii. Xer Xoktor
hat den Pro zest verloren.
^rtd qrftertnt
a i» Ii) i Ii, 12. Xez. Jvrcd Riipv
starb zu Redjester, Mimiewta. 3eiu?
t'eidu* wurde am Sonntag von Rod)e
iter hierher gebracht und am RÄCH
mittag raub die Beerdigung auf
dem Balbroiner Friedhofe statt. Rupp
wurde vor zwei fahren gegen ein
.strebsleibeit operiert, aber er sonnte
nidu ausgeheilt werden, früher
wohnte er in der Gegend von Regan,
1 etilen Herbst zog er aber zu einem
Berwandten sei iter #rau nach Roche
ster. Ter Verstorbene war erst 4•!
tXabre
und einen 3ohu von 12 fahren.
Druckarbeiten aller Art in deutsch«
und englisch» Sprache, «der in M»
den. liefert prompt nnd prei«würdig
die Drâ-i de« Swattâiqeig«.
Auch veftelkmi« bo«
V
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Aus fiorb Tnfota
x\n
dianer 3dnile dnrdi die Crrvlofion ei
nes Heir.ivaiierlu'bälters schwer
beidiaöigt. Xie Wände vom
Crdgeich.os sliirvten teilweise ein,
der unterste ^imdoden wurde
stark beidiädigt und die Aeitttendiei
bett iviirbeit alle herausgeblaien. Xer
chadeu belänrt fidi nach Angabe des
Wärters atn etiva .$l,50u.
vso'eph Wald kam aus .i(irl«rtt!te,
am Xieiistag in Bismarck an.
Am Xcimcrstag sprach er im 3taat
Anzeiger vor. wobei er lins mitteilte,,
das: er nun lvieder nach Hauie geht,
»in dem Bater behilflich zu sein, da
sei.: Bruder Michael den Bater ver
lier, und in (^eiiieiiischa't mit Caspar
Mra't die Rei'e nach Montana ange
treten hat, um sich mal auf eigene
Fallit (Rottes freie Ratur anzusehen.
Heute setzte Herr Wald feine Heim
rit'c nach 3traNburg fort.
Werter Swats Anzeiger!
Haoe ^urch deine «vafteu wn
dein Ableben der ,^ran ^uitiue Crker
crahren und 'vreche den betrübten
Hinterbliebenen mein herUidws Bei
leid ans Cs ist audi mein Wuiiid),
dast Better Martin bald wieder ganz
geiund werden möchte. Tann habe
id' rttch einen besondern Wun'd'.
ininiltdi. dasz iidi
xXoievb
und Mar
Cr'er dod? öftere- im 3taats An e»
ger hören lanen mödUcn. 3ie find
doch bestimmt audi Ve'er des Blattes,
v" dedi der 3taats Air,eitler die beste
deiitidu* ieitiing iiii ims. Xie
Witterung war bis iet?t immer nock)
red 'dioit, doch während idi dieses
•dueibe säugt es an zu schneien und
liegt auch schon etwa ein ,»oll 3dmee
brauheii. i Betrag dankend erlxil
ten. Xer Malender kommt. Med.
3toatc Anzeiger.«
Mit ireundlichein t^rtifi die
jKitlcfrr Oer
bleibe ich
Matdias Suntz.
Werter 3taats Anzeiger.
Ain Ii», v.'oveiiiber verheiratete mit
Herr Markus Gla'er, 3ohn von 3i
nioit. voii 3t. voievli, mit ^rl.
Maria 3dimidt, Tochter vom Unter
widmeten. Xie Trauung vollzog
Baser Biucriis Aininann hier in her
»tirdu' der 3t. Plazitns Gemeinde.
Xie Hochzeit winde im Iter ha nie
der Braut nach deutscher Art gemeiert.
Am
-J
Rovember fand eine zweite
Trauung statt. -vVrr Cinai.nel
»viies von hier verehelichte sich mit
\rl. Alorentiiio Weustein von 3l.
voievh. Und out 1 Te.'ittber lvur
de Hei it rid) Bo
idi. Witwer, aus Pre
late, Saskatdu'ivaii, Canada, mid
Mariiina Xamihaiier von hier ehe
lich miteinander verbunden, letztere
reitteu heute midi Canada ab. ivo
Herr Boich ein idiönes .veiiii be styl
Mit der Yeriidu'ruiigvgeiellid'aft ge
gen Trockenheit haben wir mm mit
Cents am Xollar verrechnet
Xies ivird rorbl die erste und auch
die lettv Rechnung mit dieser Gc'eU
idiast geiveien ieiii. Habe unlängst
eine» Beridit ans Mrnstno, 3üdr»i-,
land, gele'eti. 3oUte audi dieser Be
richt von iemand in der alte» Heimat
gelesen werden, so ntödiie idi um Aus
fünft an den 3taats Anzeiger bitten,
was aus de» Teutsch Ruiiiänerit in
Xobroceo geworden ist v» den }ei
tiiiigeu hat lit a it gele'en. das die
Xeiitid)eii aus Xobrocea nad) Rnfz
land vertrieben worden feien. Wäre
mir sehr lieb, weitn id) etwas näheres
erfahren konnte, denn id?, wie audi
meine JVran, haben noch Cltcrii, viele
i^eidiivifter und gute freunde, die in
Malfotidii, Xobrocea. Rnmiiiiien,
ivolmhaft. waren Meinen aiifriditi
gen Xaiif für nähere Auskunft
ichoi! im Boraus. Am 1!f. 3ev
leniber wurden hier die ersten Re
truteji ausgehoben, bei welchen aud)
mein 3ohn Ulrich war. Cr hatte
aber das Glück, auf 14 Tage zurück
gestellt zu werden und somit ist er
noch heute daheim. Tie Witterung
war bis jetzt immer noch redit schon,
nur etwas vi trocken. Heute hat der
Winter ieiiie volle «rast entwickelt
io das: man sich fast nicht hinaus
wagt. I Wiederholt haben mir int
Bi ii'ffcrstcn bemerkt, das', wir nad)
wie vor an Berivanhte der Meier in
Rußland Gelder übermitteln, das es
aber immer sehr laiige währt bis die
Gelder an ihrem Bestimmungsort
anlangen. Radi Xeiitichlaud über
mitteilt mir seit dem Abbruch der Be
ziehungen innerer Regierung mit der
Xeiilidien feine Gelder mehr, da dieie
nidit beiordert iverdeii. Audi da
rüber wurde wiederholt im Blatte be
richtet und trifft uns kein Borwurf,
wenn dem Beriduidireiber nicht eine
spezielle Auskunft eteilt wurde auf
feinen Bericht im Frühjahr. -Red.
Staats Anzeiger.»
Griifje die Redaktion, »ie auch alle
C'eier des Blattes.
Achtungsvoll,
7\ V- Lchmidt.
6»hieitë C»«uttz
Viiitoii, de» 5. Dez.
Werte Redaktion!
Will mich aud) mal wieder bemü
he», etwas für den 3taats Anzeiger
zu idi reibe». Am Xaiifiagimgstag
waren wir, meine ,tau und ich. in
Bismarck, da klopften wir and) beim
3taats Anzeiger ait der Türe an
aber es erfolgte keine Antwort und
wir sagten zu einander: Xie find
ivabridu'iiilid) gerade mit dem Ber
zehren des Truthahns beschäftigt
(Wahrid)ciitlid) find 3ie ,» spät ge
kommen. Bis Mittag waren wir
wie gcroöhnlid) in der Xruckerei und
hätten 3ie sogar sehen können, wie
untere Preise auch am Tauktag
schön gelaufen ist. Red 3laats An
Zeiger. Wir gingen dann zum Arzt
wo meine ^rau Rat einholen wollte
aber die Aerzte schickten uns nach
Hause und sagten, sie sonnten meiner
trau nicht mehr helfen. Wir traten
darauf am selben Tag die Heimreise
an und am 8. Tezember werbe« wir
nach Aberdeen gehen, nin womöglich
dort für
meine
Frau ärztliche Hilft
Aii'i'r.id' vu'v
verricht unter den i:itdern e.e Ha«s
bräune. Bon 3terhan GoI«lade und
zwei »linder, ems von M. das andere
von 11 fahren, an givi anreinmuVr
folgenden Tagen an die'er Mranfheit
gestorben Cs ist ein harter ^.t I.ig
Mir meinen Rachbar ,tiwi andere
Minder von Woldnde. iveld-e auch an
dieser.xlmnfhcit litten, find nun trie
der gestmd Mein 3chwieaervoter
^ranz 3chiieider bat die ^aruterei
au'gegeben und at iich in der
3taatsl aiivl'tadt Bi-nant ein Haus
gesamt von Miduei 3*iieider stir
$710 ,$iim 3d'Iust grliste idi alle
freunde und Ve-'er des Blattes, wir
udi meine Mutter und Geschwister.
Aus Süd-Dakoia
Kerfe* Oeentti
Wdlanga. den U Ie
Werter 3taats Air.eiger!
Cs ist :evi die {eit. wo man reckn
oft forreivoiidtereii sonnte, da ttwii
sonst nicht viel zu tun hat. aber es
fehlt ait ivichtigeit Reuigfeiten Alles
ist still, die Ueiite sind brav, nur der
Winter mit ieineiit 3 chnee und seiner
Malte fnditelt einem so wunderlich
im die Raie Habe audi den Be
richt von \oievb Crker ans Uemmon.
3. T. gele'en. l^eiviv, bin idi noch
am Vebeu, \oievh. Aber Xu iveistt
ja. da'-, ich genug ti tun hatte, beton
ders mit den Mohleii. die Xu mir hier
hinterlassen hast. Wir haben gegen
wärt ig eine sibirische Malte. Aber
dieie kommt vom or den Cs ist
nämlich nicht iveit bis an die 3taats
lrcnze von Rord Xakotfl. Mödile
gerne wissen, ivo iich freund vohan
es .sliefel. 3ohn von Christian, ge
.teii.värtig aufhält. Cr war immer
in Annoiiies. Canada. Bielleidit
konnte mir aus dein Weiers reis fe
uiand ittfchlnft geben Uber feinen
fliiToutbalt. Schaue im 3taats An
zeiger immer nad' Berichten aus
Hague, meiner iiüiiereit Heimat,
aber es lässt iidi niemand hören von
dott. auster meinem Reffen Bai.
Weifriiburger. und der ist nod) ein
Anfänger. Cs sind doch dort viele
.feier. die gut fdireibeit können. Xie
Woihiiaditv'eiertage gedenke ich bei
meinem Bruder Peter in der alten
Heimat Hague zu verbringen.
."tum 3diluf grüfze idi die Veier
des Blatte* und auch meinen Bru
der Peter in Hague.
Achtungsvoll.
R. A. Huim.
Ed»««ds Ce««ty
Hvsmer, den ü. Xvj.
Werte Redaflion?
Xer gelbe Settel zeigt mir, deft die
ieit wieder l.ier lit zu bezahlen, so
mit schicke id) den Betrag von $2.50.
tCrbalteu. Mriegfatia:- kommt
Heö. 3taats Anzeiger.i Xie ,"vnu
von Monrnd 3abli liegt schwer fiaiif
darnieder. 3ie leidet an Magen
krebs. Herr und Arau ^afob Xaiiiel
weilen gegenwärtig in unserer ^e
izeiid bei ,"xKeimdeii n Beiudi. Herr
laniei versteht es bind) »eine Cr zäh
lunge» die (Gefelliditift zu nuterbal
ten. Mit der schönen Wittern na
scheint es jebt vorbei zu sein. Wir
i)abeit etivtiv 3 chnee und gehörige
itiilte.
Alle freunde grünend,
Joseph nnd Catharine Gin.
Aus Nebraska
Partien, txn 6. Dez
Werter 3toati- ^it)eifler!
'.Viödite ivieber etliche teilen au
deine 3palte» '*reibeil. iivu- die
j^itteruini anhelaihV, io können wir
nidit flauen. '.InianstS November
hatte» mir eine» idiöiieii Re^en lind
darauf idiöiic mnrnie Ta^e. ie konnte
iidi die Ämtern licht redit tint entivi
cfeln iiiti) die ?lii*iid:t iit riir jetzt (tut.
Todi iit der hinter nodi ziemlich
Islitfle. -'i'odi iinierer ^liiiidit wird
der ^iiiterii'eijeii »id)t auvhieren,
weil der i'nbeu lU'iiiitienb ^enditi.]
feit hat. tic- foiimit jetzt ant die ÜiMt
leriinn im Ariihjohr an. wenn bie'c
fliiiiiiiil iit, in habe» wir tiiidine-:
^ssthr eine tiiite (sriite ju 'erwarte».
Mit lioriibredwit iiiib mir fertig- Ec
f)stt nid)t viel e.eaeben, aber wir wer
ben damit aitc-fo»inie» biv ,»r »öd)
heu Imite. Wandle liurnfolben find
»odl weid) und maiidiev iit ant 3tecs
ner ran It. 4ei »iiv iit ev jedodi iiidit
in idiliiiuit, ivie im iiitlidjeii Zeile
Dim Nebraska ,\m mitteleren Teile
be? 3taates wirb nur luenifl (iorit
iieoilaiut Meine 7*rciii uiib idi
uiib (^eiiem'duuäher Vilbel»! Iröiter
tiebii Jtrou machten eine sHeiudrâreiie
und' Wauislf und (iolorabn. .tiierii
beiuchten wir ^reuub Wilhelm With,
wo wir »us 11 v' loiie aufhielten.
Xsl»» flintl ec n Jvreunb (^ni'oj
ild. ivo wir auch ^nhaiuie-:- 3tecfer
nebst a rau und einen iiewiiieii verm
Biichlei von Bowdle, 3. T., antraf
fe». Ta gab es natürlich uiefe Neu
igkeiten anstutanichen Von Hilö
brachte uns freund Riib zu meinem
«chivager Johann vafober, 14 Mei
irn. nördlich von Bnrlinqton, Colo.
Hier haten hie Levte eine tüchtige
Csrnernte bek««WM» âr leider t#
auch viel weiche» WA. Habe« «ich
v i:. s.',:i:t.i.' der ,X:
mem de ivr bracht, hi Meilen norö
nvstlidi von Burlington Tie Veute
iiehen fidi hier diirdifd-uittlidi ieht
gut und die tagend ist eine viadil
.'olle. Ten Ii* Roivmber erait'te ni:•
Zchnvger ^okolVr lvieder bis ii Wil
helm Rub. Audi haben wir de» al
leu Baser Andreas Bander beiud't
Cr ist bald Ml ^vibre alt. ist aber »od
ganz riifiig. Tie alte Mutter Bau
der trafen wir itu Bette an. sie war
etwas unwohl. Andreas Bander
:uug. brachte baun auch Ttoilers bv
,ii Riibv. n't iir.v aber mit »einer Aord
um eine ganze 3tiinde ziiriutgeohe
heu. Bon Riibv holte uns ^oi'ann
Aeutert ab wo wir nbrrnn.l 'eteii
Xarauf beiuditer wir N«r Ret! .* ii
vdfob und sollst im tuH'tgarb. Mi
dKtel Bader, Johannes tnvigard alt.
'ndivig ^tiveigard und
tXdi
v
Xohauit
stiiori. alle let 3t Francis. laii'as
Ho» Miiorr holte uns ein 3ohn von
V. 3di.uiei v, 3 diivager \u toiler,
ab.
und meine Arau ginge» vi
.1 ndreas 3diauer und blieben hier
zwei Tage, woran» wir audi nod'
oobaiiii Rath und M'idniel Burr be
ichte» Radi zweiniödieullieben Be
iucbemacheii kehrten wir miede»" gl.tck
ich nach Haine uirürf. Am Xauf
aguihvMag. als gerade der Gottes
dienst beginnen »ollte. kam inner Pa
iior mit »einer ,\iau aus Bartlen
ie ^iau Pa tot fehlte zu nick von ei
nein iedisnuKtieiitlidieii Be'udi bei ih
re.i Viter it zu Ceneordia. iWiifoun
Int A ret tag iiberraid'te die gan.e
Gemeinde die Pastorv'aiinlie mit ei
uem Aii'tet nfchmai^ Untere
nientde zahlt is Glieder Ter Paiioi
erhielt eine Gehaltszulage von !ji7ii,
•o dar, iei» (behalt iid' ieiii auf $7mi
uro val'.r ivlautt 3eil deur 1. 3ei»
leniber wird in innerer 3dt»le am
Vormittag Religionsiiiitert idit e
teilt nnd am Raduiuttag ivird ui eng
iiidier 3vräche unterriditet 3eit
:lo vabreii, d. b.. seitdem imicre Ge
iiieiitde gegründet wurde, umreit wir
nodi nicht ohne Pastor. .\eben
3 V it
mag haben ivir nuieni Gottes
dienst und 3ourtagtidiiilr für die
Engend im Alter bis ,ii 2n vghren,
gerade wie in unserer Miiltei loloiue
^oiTiiuugvtstl. Cbiuohl innere (^e
»ei»de nur I n Glieder zählt, so hal
ie» wir doch fest unserer liitheri
scheu Mirche Ains Geld kommt et
de.: Hoffnnngstaler 3 diwoba nickn
.tu. iveiiii sie mir jeden so«ntag zur
»tirdie gehen könne», ^rbiichett
fehlt es auch nicht.
,',iim 3d)hii gl iü.e idi alle ^reun
Se in Rord Xafota. wie auch die {ei
hliiigvleute. ir.'d wuiiickie alle» troll
iid'e tfeiluiaditeii mtb ei« glückliche»
neues
t\ahr.
AdjtungvVöU
vtfh» 3ch«ffcrt.
it«r Ttatistik de» Srldftworte#
Wenn dl.* Gliede an' 3ell'iimord
ivmiiit, bekommt man iiov uidit 'el
teil ,ii huren, bai in liniere» .leiten
die Venle viel mehr als früher in'
iieiflt feien, das Veheii freiwillig iv
iich .ii werfen, und das diese 3udit
überhangt im limelimeii beflri"eit
iei. ü'iaii belegt dieie 'lniidit mit
.Uiiileu, und iuiberle,U.sie auf bieielhe
iiieiie, und wenn man die £diliif
red!runa iiiadit, iveii man biuti »idit,
ivei recht hat. ^ebenfallv liii iidi
die 3adu' mit ahu'techeiibetn Urteil
nidit erledige», weil über die Häufig
feit der 3elbitmerhe iii früheren
Reiten feine iidiercit .{ahleiibelege
vorliegen: ioiveil man aber mit {a:
feit arbeite» kann, erkennt ma» audi,
das, bieie .iahle» je nad) de» Verhalt
iiiiie» id)»iaiife». ^e fleiimber bie
iviitid)aitlid'.ii uiib fitllidieii 5iiiiaii
be, beim geiuuber ist audi die ".Vien'd'
sieit, bie in ihnen lebt, und deiiu we
uiiter ist der einzelne geneigt, bit* Ve
be it vnii iidi 511 werfe». \e uiiiidierei
dagegen die iuirhd:aftlidieii .iuiiäiide,
beim eher iit audi ber littlidie.'Cxilt bev
d'ieiiidiei! bedroht, iinb inen» ber 5er i
niiirbt iit, fragt ber Menidi nicht
mehr viel nad» beut Vehen, bo-:* ieiiien i
:Heii iiir ih» nerlnreii lwt. Tie II»
rail be» Vebeiiv innerer ieit hal lunhl
etwas {eniiiirbei!TV iiir Mörier uiib
(4ciit, bieie lliirait "iit ober feine*
weg* jo allgemein, wie mau uiijii
nehmen geneigt ist. ".lui ben eriteii
x\e
I
I
IMirf iiiadit ja bie qan e Äenidiheil
der Kulturländer bell Eindruck, al*
würbe sie mit ber Peitsche zu rastloser i
Zxiligfcit angetrieben. Cs «virb
iduieller uiib titehr gearbeitet als fru
her, sagt man, imb im allgemeine»
iit ja aud) ber Men id) gan', gehörig
aiigeil*aimt. ,» iriiheren Seiten, 1» I
der Ungenannte» guten alte» ^eit, i
nahm man aiiidieinenb die 3ache ge i
niiitlicher. Wen» mau 3d iiöeriui
gen unu ',eitgei:offen lieft bekommt
man aber einen eigeiitümlichen 4e
griff von bieier (4eiiiiitlidifeit. Xie
Veute mufften damal* gau gelwrii!
id)iifteit, uiib meist viel länger al* i
bie Menschen iinierer ieit. Wir ha
ben vor jenen etwas voraus: die
Crbmiitg, bie regelmüfuge tfiiitei
luiig bes Vebeit* tu Arbeits- und
Erhnlii»gs eit.. die durch (^eiefce ge
regelt iit. 51 tie die Polkskreife, die
fidi einer iolchen tii«teiltutg dos Ste
dens nad) gesetzlicher Ordnung er
freuen und die dadurch
Vorteile richtig benutzen, èeMÉ
die viel berufene Hit rast
y
Wir4.
de»
,, fie «erden alio auch nicht 1
h. fte verlieren nicht den
t'1-,
.1
u*'
Loboter
Kehle«
Oyiitn
nad'bcm bie
IVenidiheit iidi in dae Vehe» uiib »ei
lie .In'urbei imgett t» schicke» weift, je
nachbetn geitaliel iidi auch ihr 4'er
iKiltni* ,unit 3elbituinrb. Te*halb
iit der 3elhitmorb unter den Negern
verholtniviiiaiu,! io ielteii, ireil die
bas Vebeu mehr voii ber aiiU'iuch*
lij* heiteren 3eile uehiueii: am imi:
s/ijijGjt&pwg&gim
5*riiince
Smm*e
Singlwtti
Swiei hf-oee
üotUaeh ivaviole
Kile-Con-Carnc
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Guerd Against Substitute»
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anm*u*e*uuacac
*t. LOUIS
Gamble-RobiB#on
iidieii On It lie Hin.in be* Vehei'
beiteht gerade dart», dais der i*ie:inti
itd) in flrt'etl wie in L(rhultmg aii
scire Crbmuig biitbet, bie Vir he it v
einer wilde» .^aft uiib itz »ach (\e
nun ii minhraiidit uiih die CfrlnHung
in imiiteii t^eiiuf* verwandelt tu
biirdi gehl bei iittlid'e \i!t verloren
niid bannt iit ber Weii'di in ider ie
geliefert. 3Alagt bie .xn«fiuing au»
(Heiuinii 'ehf, bann weif sich ber
i'ieiHdi nidit ,» fafieii ui:b greift -.um
3elbitinnrd iit er dnrdi de» ^eiiiif
erfdiövft ober gar krank geworben,
dann verliert bot Vebeit feinen 'Heit
und er iit leicht geneigt, e» tut
von iid) )ii werieil.
3o war es u alle» leite«, so ist
es heute und io ivird e* ivolil bleibe»,
io laiige H'i'euidie» auf der Welt ie
bett. Ter 3elbiimvrb ist io ait ii'ie
bie U'ieiiidiheit.
Fruit
Cc.
WhehsAh :val«.r. IU^.M VKt K. N. B.
'igiieu «"agegen uiitei den .Vüiiiiterii.
bie ither der Unratt be* tii'eiii* de.i
sittlichen £a!t verloren hawii, ivöl)
renb bie Kranen bieier Mrehe da«
X'ebeii leiditer it nehme» »'siegen
Wen» aber der arme ehrlidie UWenidi
in ber yertiwiiluug feine»
stein «tlv den tob, da« iteilt in einem
anbeut ^nch. —W 11.

die
Üffrr in tfimiir»
U.
t.
»tz
llwiirnc#b
Veier» nnd den dentidieii Veiitett
bei Tefioitre N. T. vtr Nad,richt, dak
ber 3tflöt? flineigcr bei •ernt Ii mil
Mehner in fiance beitetlt uiib be
sohlt werbe» sau». Tiefe, \Vrr iit
bereditigt, Hei ber und jteiir Illingen
fur ba* i'latl 111 imierem Namen ent
gegen,»nehmen. Wir bitten da»
beutidileiciibe Publikum jener (4f
genb, da« Blatt bei Herr« Mehner y*
beiteUf«.
Abonniert auf den Ttaal-Z-Anjei
8«, die loitonf.ehcnbe deutsche ^et«
lung Norß-Iakola'l.
R. 8. ENGE
Wen« Sic freni Hub nub alle« »ersucht ha
be», ohne Hilf? er Ion neu, vrrfcht rieaul
rptiraltik NirfflrotdeliUBbliieg wird tzet»
fm. Befprechunge« frei.
Zimmcr 14, Lucas VM, Ph»»e
•7 yi»m«rif,N. Z.
Zahlt nicht doppelte
für zahnärztliche Arbleite«
Tr. Sowlet, der Union gatznarzt. berechnethalb soviel «lâ
andere in iviümarck.
Nur erfiflafiige Arbeit und das beste WtHejut"gebraucht für
Kronen- und Brückenarbeit, Platten, Gold-, PoülM»- und Ämâ|»
gan-Fullnngen. Alle Arbeiten zu medrigen Prellen.
Alle Arbeit luutidt. Lqt bie folgende» Preise und vergleicht
sie mit anderen.
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®e?ie weiße Ätoneti 6.00
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Beste SilberfülKmgm 1.00
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JJfeiw Gebisse ...,»»..»».»»»»,... 10.00
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De. H.«. G-»le»
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Preise
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Platte» oder vrückenarbeit defteltt.
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Todge. den 1. Dez
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Mott. den 7 lejratber.
tn €tM(i ÜMfignr, N t., Ar rittst, tze» 14. $tse*6tt
Johannes A. Uifki.
These make up the usual
Dutch lunch -but what
will you serve to drink?
i yfan v'.r liost end l..r. I -kEN
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EicnaUy wltmevcr the otvLTion hipftni t®
I.e uv.v* of th-»e ro-y little afirr-theatrc ar
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Sold- und Porzellanfiillungen ...»*. 2.60

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