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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, January 04, 1918, Image 2

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Til- icltiidjr ^rdnpe.
(fin JhHtftatrn ticfiilklfa^cr 8Wi»
stamm.
fin hen dn^ivrbrnbfii Völker!,
Nest Europas flc Haren die Wctuoi)«
Ii« der Miederbretaonc in Zraiil
reich, von denen viele fein sraiizösi
schcs sfcJort kennen. Man hat dieses
X'tinb mit der englischen X.'oiid|d)ütt
ShtoJcv verbuche», Dodj sind Iii ibe
l-kbirte im lUlßi'iiiciiK'ii iiiic im be
sonderen fcl)r verfdiiede», beim in
âtoii moisten Teilen von iJolit-, zu
mal tut Norde», findet sich ein star
kes, west,iern«aiii!ches (ileinviit :a
der Ikmültmiuu. -Iber die ^retafliu'
ist rein keltijd), niid nun laitn sie
tiöchsiens mit den wnljchen xrmuv
f(haften (5nrmnrtt .eii und tiardiiimi.
mit Sty und de» schottische.t
VOä)iiuifteii und mit der ^estlHilin'
Irland* vergleiche», denn der Mcl'.e
lieht ltd) iibi'rall ciljnlid). Wimmt
ntnn dao starte jrnu«jitdte Element
in bet Sprache der Cherbrctaflnc
Gill, so l)ot der imdjbleibviide, kelti
sche Teil icljr viel Äehulidsteit in
dent GäIi scheu. Ta* Volk der Bre
tagne ist fleiit, schmächtig, mager,
hat meist fdftvctt'vaar, ein id iii.t
leS. fttr-vcv, iiiinmmertev Gesicht,
meistens dunkle niid däs'.lid'e Ancien.
Dao X'liiojebni ist unbedeutend, gut
lliiitiil »»id etwa* letd t!uinin. Tie
seilte lullten sehr 411 Aminen, und
ihre 9liiljimfllichfeit aneinander ist
ri'khrend wie die irische. Ter loIT
jjfist aber iiiijjert iid) in einem im
3iil)inbareit JkMderiiaiide, in fnrchtlo
(er £mosilion, die blind und hart*
nSüfig ist. Ter fei tische Bauer ist
raiil) und itvnij mitteilend, von ei
ner natürlichen (Grobheit, 411 Sdjiver
ntut üi'iieiiV. versteckten ^A'ieno, nur
gegen iciiu'c-slleidjen offen. Von
Msltur neivtl. lebt her Preten? stets
in lÉiitbeliriuitH'ii, bic ihm freilich
auch die Arinnt seines Boden* ans
i'flfilt, sdjUH'iiit iiber seinen Besitz, ist
aba lU'jdmieiiiiit, roe im er bittet. 2o
tittig, forschend, 311 allen Fortschritten
bereit die benachbarten ttivrmmmen
sind, so rtvatliijd) und dem Schlei,,
brintt anflebeiid sind die Bretoneii.
Das Leben der Menschen in der
keltischen Bretagne ist ein ariiiscU
ßc#. Tie Wot)nlütten der Bauern
verdienen tue it eher den Viameii
schlecht gebauter Biehstnlle. Man
ftetft vier dicke Psiihle an den vier
Ecken in ben Boden, jerbiiibet sie
inijt einer Vlrt von Witter ant dim
nenn Ptälilen, füllt die leeren Man
nte Zlvischen denselben mit einer Mi
schung von Streli und Lehm, und
die Mauer ist fertig. Tas Tadz
tuifb mit Stroh gedeckt, und oft
sieht maii ans bent VMebcl wildwach
sende Fräser inib Sträucher. Tav
Dimere dieser Baracken ist womög
lich noch armseliger a 15 ba Vleii
store ein olechtiuerf
aitv
Weideurn-
ten, das dicht bis 311111 lache reicht,
teilt die Hiitte in zwei Abteilungen,
von denen die eine dem Biet), die
andere der Familie angehört. Tic
Betten stehen oft wie Machwerke ei
tieft Schranket übereinander. Ter
Sandmann nährt sich namentlich von
Milch, die, obgleich die bretomichea
ttiihe klein sind, eine oortrcffltdjc
Butter liefert, ferner von £vertiiip
pe, äusserst fd)tvar$em Brot und von
wahrscheinlich mir dem Hungen
fchmaitljaften Haferbrei. Vll* Leder
bissen, übgleid) iitijdimaithnft, gelten
dem Bauer die „Crepes", ein öiiu
iter Metzlanslauf von Heioekorn. Ii«
besteht übrigens eine ineriliche Bet
schiedenheit zwischen dein Seemanne
und dem Acferl'auer. Tas Leben
deö Landmannes im Innern ist arm
und hart, härter als jedes andere,
wie ein brctoiujches Volkslied sagt,
das die Mädchen warnt, feinen
iionimuinn (Pächter) 311 heiraten.
Zerstückelung des Grundbesitzes hin
bett eine utnfasseude und verständige
jhifcitiitiuiig beö Bodens. Tennod)
spielt ein lustiger Ton in das We
sen dieser Menschen hinein. Tie
Metdiiiio de« Bretoneii zeigt glän
zende Farben-, sie ist stets mit Blau,
Rot oder Nfetett cingefaüt, und bei
sCiiimper Irëflt man eine Vlrt weiter,
tiirfijdjcc Hoftn, die ein lleberre|t
ber alten Sleltcutrndjt sind.
i Tie alten Gebräuche werden i:i
^(5ornonaWe am strengste» aufrecht
vvhiüten und die nationalen, oft bar
lanuiien Ringkämpfe Her grostem
•iulanf abgehauen, icbodj nicht mehr
•0 häufig wi^früher: ber Haupt
reiv ist ein Muni: sie finde» ans
lur eigenen Verna, in toegeiiivar:
?orfschulzo«M»tt. Der Haup:-
Ii ist bif „0dM*e die in nichts
i in einem steten Hüpfen besieht,
hau alle Täizzer F* an der Hanb
'Veit, «lid fchtangenahniich herun'.
uiiden. Eigentliche Tanzschenken
»it es ant dem Lande nicht man
**.t auf
der
„neuen leime". Man
—lit nämlich in der Bretagne das
x'iiu* II» Freie»: tint nun die
•fPli' ii'fti
Veten
311 lasse», ohne vie!
"\jn und Masdiine», mietet der
einen Tudelsackspieler. der
».'*nuie Volk zum lonje KM.
l~\
i^nr^01' ®ericht. Nichter: üch
,iinv.iii,'n dodi schon einmal gesagt
ucil 2ie nicht mehr sehen will!
*i"v...:gtcr: Tas sagte W auch
'SV ^slrnt schon, ober er Wollte
,Vlth gl anbei».
(Firr als Vinliruitßyiiiittc!.
VcrfdHfkene Krttii bei verschiedenen
«iltera.
Neben ftlttfd) und ssifch gehört
daS tiri in seiner Art au tifii «er
L'tcitf!ftf i ^ahrunâniltetn. Urin
Ervenwinlkl, wo 'JJU'Vdrw leben, ist
so entlegen, vasi es Dort nicht vor
turne, unD kein Boll steht so nieoriz,
oah es sich sehitr ni* u dedienen
lciinte.
Jii früheren Reiten, B. im Mit
telalter, til a der Wclchinaitäsii'n un
zweifelhaft nicht lutniaet nusaebilDti
war, dl» heutzut.iqe, stand in
ropa 6116 (ii' »njeres braven Haue
huhns durchaus nicht obenan. Tu
male waren es vielmehr Die liier
des Reihers, die ant stärksten begehrt
wurden und als eine Telifntesfe auf
Vie Tafel der llwr.tehiiien gelangten.
Mit dein Berfa II Oer damals in ho
her Blüte stehen de» iHe:Herbcize und
der daraus IjeroyraeHviiCieit Vermin
derung der !Hcil)et|tsliU)f sind tn
zwischen auch allmählich dir Vieiher
etec fast vollständig aus der Liste Der
Genufjmittel geschivundeii. Ii» nahm
dafür die Si us beut una der Brut
platze anderer ciemeinfchaftlich nisten
der Böqcl. ^umal der Möwen, einen
ytroaliuiett Ausfchwuiuv So sandte
jum Beispiel die ^nsel Bottum frü
her alljährlich enorme Mengen von
Müweneicni nach l'riustano, wahrend
verschiedene Deutsche Wrofeftäöte »od)
gegenwärtig mit diesem Virtite! durch
holjleiiiische Gewässer und dem Jiu
nitzer See bei Liegnid oersorgt wer
den. Weniger sein Wvhlgeichmad,
als feine Gräfte, Da diese zum Teil
der des Hühnereies gleichkommt, sie
oft sogar übertrifft, hat dem Mö
wenei diese Beliebtheit verschafft.
Watn anders wird das .Kiebitzei
angesehen, dies (^r^euguis eines nur
mittelgroßen Sumpfvogels, das
kaum mehr als Die Hälite des In
halts eines I5ie- vom Haushuhn dar
bietet und vert)ällniéiaut)iii fpärlid)
cortommt. Tast die (5ier des Sie
bitzeS j^u allen Seiten aefammtlt wur
den, ist wohl an*utief)ineit, wann sie
aber allgemein in den Stuf einer be
sonders köstlichen Speise kamen, das
zu sagen, ist schwer.
In Afrika liefert oder lieferte
hauptsächlich der Straus, die neben
Denen des Hausgeflügels in Betracht
kommenden t5ier. Allerdings ist
zurzeit der Str.iust von Der Küste
hinweg weit ins Innere hinemge
drängt und das Aufsuchen feiner
Nester inzwischen höchst beschwerlich
und unlohneitd geworden, früher
Sölten seine Eier den Eingeborenen
als geschätztes Nahruiu.smittcl, um
so mehr, als der Inhalt eines einzi
gen dem von -0 bis L!4 Hühnereiern
entspricht. Eine ganze, zahlreiche
Familie tann mit einem einzigen Ei
der ehesten Strauftcnart gesättigt
-Verden.
Während wir vom Ei als erste
Bedingung verkmgen, baft es frisch
sei, pflegt der Chines? Eier in die
Erde zu graben und s.e erst zu ge
niefecii, wenn sie in Fäulnis überge
Zangen sind.
Nidil unwichtig als Etersammel
stelle ist üat)fan. @3 Ht eine kleine
Guanoinsel im Stillen £«ean, die,
nachdem eine Gesellschaf» den sie be
Deckenden Dungstosk abgebaut hat, seit
einer Reihe von Jahren ein Brut
platz beä gros»,en \Mlt.itro5 ist. Die
ser riesige Bogel legt ein einziges, an
Wtös'.e nur von Dem des Straußes
übertroffeiies Ei und kommt hier in
solcher Menge vor. daft bit Gesell
schaft seine Eier sammeln und auf
einer Feldbahn an die Sliisit trans
Portieren läßt, um sie nach den Ha
waiinseln zu verschiffn', wo sie in ei
item dein Europäer zwar bedenkli
chen. den Eingeborenen aber keines
wegs beanstanbenSroertcn Zu stand
eintreffen.
Den Hanptbkstand der arktischen
Vogelselc.vewohner bilden Mummen,
Lunde und loröalteii. Tausende
und Aberlausende dieser Vögel bele
ben zur Brutzeit die (teilen Wände
über der Brandung, 'ast nur von
dem Mensche» belästigt, ber, vielfach
unter Einsetzung seines Gebens, ihre
Eier sammelt. Ganzen Völkerschaf
ten sind diese oft fast die alleinige
Nahrung.
Z u o e v e a n n w u e
Baltimore die €7 Jahre nlte ftran
Rosatie Baum in einem Borderzim
mer des dritten Stockwerkes eines
Hauses an Caureno Straße neben
einem in Flammen stehenden Bette
aufgefunden. Das Feuer wurde zu
eist von dem Wadwar Walter Lee
entdeckt. Er alarmierte die Feuer
ivehr, welche die Haustiire verschlaf
ten vorfand, so daß sie sich einer
Kettet bedienen mußten. Oben äuge
kommen, fanden sie die betagte Frau
neben dem brennenden Bette liegend
vor. Ihre Kleider standen ebenfalls
in Flammen. Man rief einen Arzt
der Nachbarschaft herbei, der ihren
Tod konstatierte. Der Sohn von
Krau Baum, Aaron Baum, hatte
seine Stattet um 2 Uhr allein in
dem Hause gelassen. Wie das Feuer
entstanden Ist, konnte nicht mit Be
stimmtheit festgestellt werden. Man
vermutet, hab die Kleider der un
f,liicklichen fl*tu, die säst ganz er
blindet ist. beim Kochen Feuer sin
gen. und daß sie dasselbe zu spat
bemerkte. Sie hatte sich dann wahr
schein
Iii) auf das Bett geworfen in
dem 8etfticht*e Stenme« 4« Mh».
Aus Aliullts trcpifchrr Zrit.
Fisch «ehr Aiibnll.'snntlr säe dW seicht
wwxii YDlfertff.
Viele belehrte hatten schon früher
die U«ficht «iiwoiiiun. toiy da? Iwch
nertiiche TeN'itotmiii Älâa in fer
ner Ber^iiigenheit einmal ein tropi
fdjesj oder niindesleii? halbtropische)
Nliina gehabt Haben müsse. 2och
herrichte noch keine rpltfmmirrnc Ei
nigkeit über diele ^rage, und dns
get nudelte bie-sbezitglidje Material
fossilen Charakters war auch noch
jiemlid) büijiig und zum ^.eil frag
würdig.
Wie aber ncuetbtngS 068 Seward,
Alaska. bcrMjtd wird, Hat mau in
der jüngsten ,',eit noch nemo und
sehr ibe» eiigeiidec- l»«aterial am
inestlidieu Gesiade von Eoot s vul.'t
gesnnden. iWau entdeckte in tiiivv
tlferbaiik Verfieliierungii, von Rep
tilien tinb Weichtieren, ivelche stimt
lid) iKiite der trotijd)eu iftklt ange
höre», sowie Miiocheii von nod) vie
len anderen südlichen Tieren. Tie
je llebrrbleibfel, bedeutend wichtiger
als die früher gefundenen pflanzli
die« ,Fossilien, wurden von vier
Verslbaiieru iiaiitni* vatf Stuhl, H.
E. Hall, Sani Ingram und 2. QJ.
Vradlei) b»iläusig entdeckt und vor»
lausig iiad) Anchorage gebracht.
Manche der Ueberreste find ber*
hältr.ivimiHig vorzüglid) erhalten, so
die »011 tropischen Schlangen und
Seewürmern und die von Austern.
Tie letzteren V. untersdiieden sich
im oberflächlichen Publics nicht viel
no 11 dem Sandstein, in welchem sie
eingebettet waren, ober tVio ur
sprüngliche Weist der Sdale war
nod) vollkommen unverändert, nach
ungezählten ^alirtansenden! Svldze
2d)oleu, mit einer Glinge von etnxi
1 ,'ioll, sowie aud) Schalen von
Vcuu*nut'd)elu („ü'lamo" 1 iiuirdiii
iiberreidilid) gefiiiiden dr:glerd)en
grosze tiopisd)e oder halbtroviid)e
schnellen 11. s. tu. (55 wurden aud)
uer-chiedene Wattn »gen Muscheln
entdeckt, ivcld)e längst allgemein nitj
gestorben sind.
Tiefe Runde sind lediglich eine
Errungenschaft Von ein paar nicht
gelehrten Privatleuten doch ihre
VedeiUimii ist bereits von etlichen
Zad)Vi'V!täiidigcii anerkannt worden.
Höchstwahrscheinlich wird die gan^o
caruniluiy einem einzigen wissen
'chaftlichen Institute einverleibt »er
den.
D«s Andia«kr-Rnfe»».
Dbschrn es noch zahlreiche India
t.er in Nordamerika und anderwärts
gibt, besonders wenn man die nicht
rafserci a. mitrechnet, so sind doch
viele Stamme gänzlich anSgestorben.
und jedenfalls ist der Indianer,
wie er war, ehe er mit dem weißen
Mann in Fühlung k m. sogut wie
völlig ein Ting der Vergangenheit!
Diese Tatsache kann durch nichts
cesser bezeichnet werden, als durch
ei? Vollendung des Indianer-Mu
seums, irelches aus der Heyeschen
Stiftung hervorgegangen ist. Ti?
Stiftung selbst besieht schon feit v?r
schiedentn Jahren, während deren
sie eine ganze Anzah! Völler- ur.P
ÜUtertumsfeimer im Felde gehabt hat,
die teils ganz unabhängig, teils mit
anderen Forschern zusammen arbi
teten.
Es imtrbt die Methode befolgt, z«
erst eine reid?e Sammlung zu tilmv
gen und dann für ein Gebäude
zu ihrer Unterbringung zu sorge».
Unlängst ist das palastartige Ge
bäude, in Gotham fertig geworden
und die Sammlung wurye sodann
eingeräumt, was eine große tlrbeit
war, und nicht die Aufmerksamkeit
erregte, Die es eigentlich im ganzen
Vanbe vedient hätte.
Die Verdienste dieser Sammlung
werden aber wohl, namentlich in ru
higeren Seiten, immer me^r zu Tage
treten. Denn sie ist im ganzen wahr^
scheinlich das großartigste Sammel
nett von lleberbleibfelii des altzeit
lichen wirklichen IiiDianers. das it
gendivo in Der Welt existiert. Dies
lilt keineswegs nur r?n den India
'irrn der heutigen Äer. Staaten und
jianadas, sondern auch Mittel- und
Südamerika find g.it vertreten,
ebenso wie die westindischen Inseln.
Einer der Sammln dieses Mu
seums, De Boot), ist erst dieser Tage
von den Juiigsiaiien-^ns^In (früher
Dänisch westindische Eilande, jetzt
durch Staut im Besitz der Ver. Staa
ten» und von San Dominge zurück
gekehrt und hat von bort noch ein?
Menge indianisches Material ge
bracht, das der Jetztzeit ganz fremd
iL
i e a i a i e E i s a e
4iach von 'Jtoith Bergen. 9i. I.,
rannte in Der elterlichen Wohnung
gegen den brennenden Petroleum
ofeii. Den sie umstürzte, wodurch sie
ihre Kleider in Bn.nd setzte, ^war
gelang es ihrem Vater, die Flammen
mit einem Zeppich zn erstiden, aber
nicht ehe da- arme Kind so schwere
Brandwunden erlitten hatte, daß es
im V^ortb Hudson ^Hospital am svä-
Nachmittag vensetden erlag.
Der Tt«»tS-A»zeiqer, U. $u 2reit*t, ka 4 9*es«r
Aulsallkndt NatorrrschriiiiinAtn.
Stwenrtlfche ettmt wA Itlrgreyles«
Wrenitw.
Von Zeit *u Seit hört man Mn
tew Austreten tkicnattign: Uat»r
crfdwieungtn, «cte Untetbrechniigeti
.Ii der Funktion der lelegr.^piieiv
U'iliüi.ien, großen inagne:.":,ijen Stö
runge» und Damit verd.invciien präch
tigen Nördlichrerscheinungen. Die Na
t'.:r Lftjelben sei im Foigmden l«t|
besprochen:
Jedem ist ohne weiteres die 8e*
teutung des Kompasses bekannt, je
lies Wegweisers des Seemanns wie
euch des Bergmanns. Wo die Wol
ten dein ersteren den Stnblid des ge
stirnten Himmtiä oetLieteii, wo dein
indem es iiberk.iurt iiiiiniglich, tief
unter der Erdoberfläche den leiten
den Strahl irgendeines Himmels
lichts zu erblicken, on führt dies In
strument sie dm rechten Weg. Die
geheimnisvolle Kraft, die die Nadel
zwingt, stets ihren einen Pol nach
'.'forden zu kehren, ist der Erdw.az
netismus. Unsere Erde ist eben em
in seinen Dimensionen riesenhafter
Magnet, der an leoern Crt einen
andern, frei an ige
Hannen Magneten
:n einer bestimmten Wchtuwi feff«
hält. Aber roe Der Die Eichtling, licch
die Stärke des (?rdmagnetl?m!is sind
in jedem Avgenbhd gleicht, es fin
den vielmehr rege.mäßige nnö unre
otlmäi iqt Veränderungen statt, die
.anz ähnlich denen der l'uftitmpera
tur, des L'iiftdriuts und anderer ähn
licher E'fcheinungfn ur.D.
Aber gerade wie im Wetter plötz
lich der regelmäßige Gang der me=
!?oroloqisd?en Elemente gestört wird
und em Stu'.in ausdrichi, so auch
Leim Erdmagnetismus die magneti
schen Stürme.
Gleiiii^iti'g mit einem solchen
Phänomen sind nun auch die elektri
scheu Strome, die die (?rde umftik
i:nt, aufs heftigste gestört. Und da
bekanntlich alle unsere Telegraphen
leitungen die Erde als Äiidlritimg
für die Telegraphenströme benutzen,
clfo in leitender Verbindung mit ihr
stehen, so treten die Eroströme in die
^elegraphenapparate ein und unter
brechen durch ihre heiligen Schivan
klingen den regtlmättigen Tepestijen
Wechsel, während der ungestörte Erd
ström nicht bemerkbar wird.
Der schönste Teil der ganzen Er
scheinung ist nun zweifelsohne das
Polarlicht. Dieses Licht ist seiner
Natur nach eng mit den Strahlen
verwandt, die wir in der Croolschen
Viöhre zu sehen gewohnt sind: es ist
ebenfalls ein Katyoden'.icht.
Wa-3 sind nun die Ursachen des
ganzen Phänomei.â^ Ter heutige
rtanD der Wissenschaft macht für
alle diese Erfchcnungen die Tätig
teit der Sonne verantwortlich, die
sich in den sogenannten Soiinen
sieden äussert. Ein solcher Fleck ist
Das Resultat einer großartigen Erup
tion heiter Gase aus dem Sonnen
innern und sendet elektrische Strah
len aus, die sich geradlinig ausbrei
ten. Sobald nun diese Gtrah'.rii die
Erde treffen, was stets erst geschehen
kann, wenn der Fleck die -Uiitte der
Sonne erreicht, tritt stoßweisc die
magnetische Störung ein, das Polar
licht entsteht, UND Die Erdströme ge
raten in Aufregung. ES ist genau
der gleiche Moment für die ganv
l5rde.
H»»gertt»d rieer Schleege.
Bor einigen Jahren erhielt das
ReptilienShaus des Pariser Natur
historischen Museums eine ungefähr
L'- Futz lange Pvthoniailangi, ein
Exemplar von glänzeiiber Färbung
und großer i'ebenDigteit. Dieie
Schlangenart lebt in Hinterindien
und Hilf dem malaiischen Archipel,
hält sich meistenteils in der Nähe
von Gewässern auf, schwimmt und
kletter: vortrefflich und nährt sch
von Vögeln und kleineren Säuge
tieren. Das in Pans angelangte
Exemplar wog anfangs 15U Pfund.
Man bot ihm Raninttien, Enten und
Hühner zur Nahrung an, ohne daß
das iier etwas annahm. Das Vo
lumen der Schlange nahm infolge
Der konstanten Nahrungsverweigerung
bald merklich ab, auch die glänzen
den Farben verschwanden und »er
wandelten std? nach und nach in ein
stumpfes Grau. Es gelang in kei
ntr Weifc, das Tier zur Aufnahme
irgendeiner Nahrung zu bewegen,
auch das künstliche Einführen von
Eiern in den Schlund hatte keinen
Erfolg. Zuletzt blieb die Schlange
völlig unbeweglich und aufgerollt in
einer Ecke ihres ttä.igs liegen. Die
fer Zustand ivähtte volle Jahre,
iris nach Ablauf dieser Zeit de? Tod
eintrat. Das Gewicht des Tieres
betrug jetzt nur noch 5-1 Pfund. Tie
Schlange hatte also fast s ihrer ur
sprünglichen Körperschwere eingebüßt.
Noch niemals tonnte man bisher
eine derart abnorme Ubnahmt des
Körpergewichts vor Erlöschen der Le
bensfäh»gkrit bei irgendeinem Leb«
ire'ien beobachten.
(ch nvist nicht, va» ich von deinem
Veitelmicn denken foil? Mir feh
len die Worte!
Gatte: Kärtchen! Bringe schnell
dein Wörterbuch ber, der Mutter
jetzt« W» Moste
Vanörfsorm in Mrxiko.
6k Wirb imt endlich im 5rnft» obsch»
lemitwii bnrchflffüljr
©lite Kenner der
SeTl)altnijse
mexikanischen
haben
feit Jahren
Fraqe erklärt,
überhaupt
im
bleiben.
Sattel zu
Die Peoneu,
fugen sie,
mc:len einfach das Land hoben, wel
ches Den Azteken von Den spanischen
Eroberern genommen worden ist, und
um irgend welche anderen Dinge
ben
sie nur
Und im selben Verhältnis, in wel
chem die Rückerstattung von Grund
und Boveii an die St'einbauern er
folgt, verlieren die Umtriebe eines
Villa und anderer iKeooliizzet an
Bedeutung, schon jetzt erregen sie
nur noch geringe öctl.che Ausmerk
famkfit, und ich wage vorauszusa
gen, daß fid) Dieselbe nicht wieder
vergrößern wirb, da bet Haupl-Be
weggrund für den Zu!,ms von An
hängern sich mehr und mehr ver
slüditigt. Mit Abenteurern allein
läßt sich feine nachhcittige Bewegung
betreiben.
Vier Jahrhunderte lang hatte die
herrschende Minderheit alles gute
Land in Händen, und die große,
aber versklavte Mehrheit mußte das
selbe für sie bearbeiten! Von gewal
tiger Ausdehnung waren die Land
guter der großen Herren, und ein
Tutzend Individuell besaßen z. B.
cen ganzen Staat Morrlos!
Uuulfhörlich und imuntertmidbot
erscholl ober der Nu» dec Peonen
pad) Herausgabe de» ihnen ober ih
ren Vorfahren genommenen Landes,
und sie folgten jedem Führer,
der ihnen solches zu verheißen schien.
So unterstützten sie auch Mcideros
Erhebung gegen das alte Regime von
Diaz setzten Madero tatsächlich
in den Präsidentenstnh? Doch 'JJuv
dero hielt nicht Wort, wen:gster.s
iiidit in vierzehn Tagen, wie die ar
inen Indianer im Staate Morelos
erwarteten. Dies war der einzige
Grund der Empörung von Zapata
gegen ihn, und dies wurde schließlich
iViiiberoy Verberben.
Seit Der endgültigen Besetzung der
Stadt Merito durch Earranza im
Sommer 191si, und Der Einrichtung
einer staubigen Regierung daselbst
ist die Zurückgabe von Ländereien
a n i e e o n e n e s n i i
6 a Ii e. Es wird nad) außen nicht
oiel Wesen davon gemacht, aber die
amtlichen Papier: weisen es aus.
Das Land tehrt ohne Zweifel an
das Volk zurück und wenn dieser
Pro'.eß vollendet sein wird, so wer
den Frieden und Gedeihen endgültig
o i e k e e n e i o k a n n s i
seiner erlösen und ist auf dem be
sten Wege dazu." So schließt 3)r.
i^aturegli feine Auslassungen.
2? d) i rt. Fräiilci» 3t.
ler imige Wahlberg ist wirklich ein
neuer Me niid. dieser Mund und das
biibiclie Miim!
Fräulein B.: llm Gotteswillen!
Hat er dich etwa und) geküßt?!
0 st. Pfarrer: Trocknet
Eure Tränen, liebe Frau, Euer
Manu weilt jetzt in einer besseren
Welt.
Hiibcrbtiiierin: Ad) Gott, Herr
Psana. i bin ganz nntröstli', döß
ü'.ei' braver Alter g'storben is. A
Glück is mir, döo es rad' vor der
Äirchweih passiert is. sonst hätt' er
's Gans! a noch 'gössen!
I n e S o e i s e
Gast: Ist die heutige Zeitimg nirtjt
da?
Putkr als ^rtdkvilh.
Tie *ewWii1W itorm ist jedenfalls nicht
der *iftc Inti für sie.
Im Jahre 15KK schützte man die
Zahl der Puter oder .Turkeys",
trelche den Ver. Staate» nod) vor
handen waren, auf Millionen, im
Jahre 3910 nur noch auf o.fiuü,000.
Und fortwährend geht der Bestand
noch mehr zurück. Bisher ist es
noch immer gelungen, denjenigen,
welche den hohen Preis dafür zah
ten konnten und wollten. Puter ge
nug für die wenigen Gelegenheiten
des Jahres zu liefein, für welche De:
Vogel bis setzt gesucht worden ist
aber Ob das immer der Fall fem
wilD, erscheint fraglich.
Die
i e
o e
e i n e
»tld)t den
ganzen
menlanifchen Wirren in Wirtlid:,reit
zugrunde liege, und mit welcher
künftig jede mexikanische Regierung
in erster Vinte werde rechnen
sen. um
müs­
ge­
wenig
ungefähr
wie
die russischen 'JJiufchiks au*, obfchon
i.atiirlich unter veränderten Hieben
Umstunden.
Auf diesen Ton find auch neuer
liche Auslassungen eines Merikcmers
gestimmt, der unlängst in amtlicher
Eigenschaft nach den Ver. Staaten
kam, nämlich als persönlicher Ver
treter des Präs:Deuten Earranza, ittn
t:ue Regierung? Anleihe bei ameri
kanischen Finanzleuten zuwege zu
bringeu. V(l5 ganz unparteiischer
Verflachter ist er in dieser Nolle wohl
nicht anzusehen aber feine allge
mein« Auffassung von der mexikani
fcheit Grund- UND Bodensrage wird
von vielen unparteiischen Veurlei
lern gutgeheißen, und daß er selber
gut unterrichtet ist, unterliegt wohl
keinem Zweifel. C6 der jetzige Prä
sident üiierikoä diese ^rage besser
löst, als feine Vorgänger getan
wenn sie es überhaupt versuchten
muß natürlich die Geschichte entschei
de».
„Land, Land für feine Bebauet"
ist Mexikos großes Zauberwort. So
erklärte der obige Vertreter des Prä
sidenten, Dr. Eaturegh, und dieser
Schidsals-Spnich wirb endlich ver
standen. lind allmählich zur Geltung
gebracht. Mexiko gibt das Land
wirklich ben Peonen zurück, nicht mit
einem Schlag, aber so schnell, wie
Die Zerschneidung der Riesengüter
möglich ist, ohne weitere ernste Stö
rungen hervorzurufen. Es ist eine
langsame, aber sichere Erholung von
e-.ner schweren jahrhundertelangen
itranfheit.
Mittlerweile fehlt es nicht an Be
mtihungtn, den Bestand möglichst
aufrechtzuerhalten. Das ist gar nicht
so leicht, unD eine (•«.•wohnliche Farm
ist nicht der rechte Platz dafür. Der
Puter ist, in starkem Gegensatz zum
Huhn, noch bis zum heutigen Tage
4ato wild geblieben, in enger Ge
sangenschast grämt er sich, ab und
verliert Gewicht. Er liebt es noch
immer, ziem
I
id) weit heru«z.ischwei-
sen und seine Nahrung selber zu su
chen. (Sern nistet er des Nachts in
einem Baum und wenn er erschreckt
wird, ist er eines lange anhaltenden
Fluges fähig. Puter Hennen mögen,
wenn sie mit Hühnern zusammen
sind, diese weit rem ihrem Heim weg
locken, sodaß die Hühner der Witte
rung zum Opfer fallen, gestohlen
oder durch Ungeziefer getötet werden
mögen Scharfes Ueberwachen mag
dies verhindern aber die Vorliebe
für solche Streich: kann man den
Tieren nicht austreiben.
'In ten letzten paar Jahren erst
hat sich in De» unteren Hügel Re
gionen von Kalifornien, sowie in
Zeilen von Arizona und Texas lind
anbeten westlichen Staaten eine be
sondere Puterzucht Industrie ans
„Ranches" entwickelt, nach ungefähr
denselben Grundsätzen, nad) denen
taS Weide WeUvieh gezogen wird.
Manche dieser Weiteplätze liefern
mehr als lOUO Puter im Jahr und
im allgemeinen tan 11 sich diese In
dustrie recht gut zahlen, trotzdem auch
sie nicht ohne Risiko ist, wie das
Eingehen sehr junger Tiere in an
haltend nassem Wetter.
Entschieden die günstigste Lage für
eine Puter-Ranch ist da, wo noch
schrankenloser Weidegrund vorhanden
ist IciDir verringern sich solche
Gelegenheiten immer mehr und
vv es die natürliche Nahrung dieses
Vogels, wie Heupferde uno andere
Insekten, grüne Vegetation und Sa
men überreichlich gibt. Vefonbers
geeignet ist ein Weibegrund, wo nod)
niele Eicheln zu haben sind. Pecan
niiffe und wilde Trauben frißt der
Puter ebenfalls gerne.
Die Puter werden fast ganz so
wie die Schafe jeden Tag aus die
Weibe getrieben imb bei Einbruch
ler Nacht in derselben Weise heim
transportiert. Mitunter find ihre
Hirten beritten, wie tie EowboyS,
und es werden auch besonders dres
sierte Hunde hierfür benutzt, seien es
Sd)äferhunde ober andere.
Auf einigen Strichen von .Texas
treibt man die Puter auch zu Markte,
wie es in früheren Jahren so viel
fach mit gewöhnlichem Vieh geschehen
ist und in einem Fall ist eine
„Herde" von 8000 Putern in zwei
Tagen dreizehn Meilen weit getrie
ben worden. Iii anderen Gegenden
fahren zweimal im Jahre „Unter*
Extraziig^" zu Markte jeder Vahn
wagen enthält ungefähr
12U0
Uwe Kritgslitrraiur
Wir erhielten soeben eine (tröstete
Auswahl der packendsten jkriegcge
ichichteu aus Xcutjd lst '.ö. Xic lä
dier sind elegant und bonrrbnft in
Leinwand gebunden, und können cI8
Andenken art den Weltkrieg lange
aufbewahrt werden.
Vögel,
und ein Begleiter fährt mit. Die
Puter sollen aber bei solcher Be
fördemng etwa 12 Prozent ihres Ge
Wichtes verlieren, trotzdem dieses
Transportwesen sehr Verbessert wor
den ist.
Gprrnqstvff end,tps.
Unter den vielerlei Faktoren, wel
che nad) der Ansicht mancher Ameri
kaner den Krieg für Amerika geroin
nen helfen können, werden jetzt auch
die Leuchtgas 'Anlagen gei ennt.
Sachverständige der „American
Chemical Society" sagen iiämlirn,
die einzige Art, wie man den Vorrat
au Toluol, den neuerdings sehr be
rühmt gewordenen hochgradigen
Sprengstoff in der Gestalt des „Tri
Nitrctoliiol", rasch vermehren kön
nen, befielst darin, diesen Stoss ein
fach aus dem Gas der Nation her
auszuziehen, wo et sehr reichlich zu
finden fei.
Bis jetzt hatte in Amerika die Ge
winnung von Toluol fid) großenteils
auf die Ziok Lesen beschrankt, wo
dasselbe als Nebenprodukt erlangt
wurde und die ganze betreffende
Produttion ist schon im voraus ton
traktlid) vergeben.
Es wird aber nunmehr versichert.
daß durch rasches und energisches
Vorgehen ein ganz gewaltiger ergän
zender Vorrat dieser lebenswichtigen
(oder todeStoidjtigen) Substanz sich
aus dem Leuchtgas holen lasse, indem
man dasselbe entsprechend behandle.
Dadurch soll die sonstige Güte des
GafcS keine nennenswerte Beeinträch
tiauiy erfahren.
Nachstehend die Liste mrb Preise:
Ter russische Niederbt»ZH (In
zivei Bänden)
1. Band: Tie Befreiung Ga«
lizieits .$lr$0
2. Band: Die (Eroteftntg
1
Po­
lens $1.10
lit Schlacht am 'ifnit« nf (Tie
größte deutsche 0 chlad)t) $1.10
«ach Sibirier mH NX),(XX)
teutschen $1.10
Der Ärirn im ?lpenr»t (Italie
nische Front) *$1.10
Al« ll-SoDtlfcmmnndört ge
neu England $1.10
wfl|efl*"
(sprich Aischa), von
Kavitiinleiitnant Hellmuth u.
M'iicke, gegen 240 Seiten mit
Bildern und Karten. Schil
dert die Abenteuer bei:
Landungvmannschaft bei
deutschen Kreuzers „Em«
den." In elegantem und
«merhaftem Leinwanhband,
postfrei $1.35
„Standarten wehn nitb ^aTv'
mm," Lieder ans großen ?a
1
gen, ein herrlichem Vlndenfert
an den Krieg 1:50
Man mache VesteNungcn so rasch
lis möglich, da das Lager vielleicht
jolb vergriffen sein dürste. Tiitch
versicherte Post kostet jeder
fand 10 Cents extra, und nur,bei
.•erfidjertem Versandt sind wir iiir
.richtigen Einpsang veraiitwortlid).
Tie Viicher sind die neuesten und er
schienen im Herbst 101» in Teutsch
land. Ter Transport dauerte etwa
1 Monate.
Man schreibe an: Der SinatS-An»
trister, Bismarck, N. 91
Unsre Prämien
Wie immer, bieten wir mich fei wie
der den Lesern des Blatics, lovtrfK' da«*
selbe ein ^ahr vovauvzahlen. mächiiae
und wertvolle Prämien an, wie folgt:
@*ronflftberfdierten das beste auf
diesem üichivtc. Tiefe Sdwcreu' fiiti* in
folge der Knappheit deZ TiabtS in die
sem Lande gewaliig im SPreiv iicfticam,
wie fast alte anderen 3i(fini. aber «vir
senden diese nad) wie Vor jedem Leser,
der das Blatt ein Jahr vorauszahlt,
portofrei zu.
Tchnellnäher f^fricmeii)—ein nfib*
lieticc. Werkzeug für Farmer und .fSa:iv
tiülfr. Wir versandte» vorige» gerbst
über 10IIU Stiirf dieser Pfrieme», ti.ib
schenken sie audi jeiu ici'*ber alien obtt
neue» Lesern, die da-:'- VIait ei» ^alir
voraiiszablen. Ter Ladenpreis dieses
Werkzeugs ist $1.U0.
Krieg»«tl«S—die neuesten. Enthal
tend die besten Kurten tum europäische.»
Au'ieavfdiauyläbc». Unentbehrlich als
Wstchiilifaa-JiDfif fiir Leine, welche den
®elifiicci nerfolac» wollen. Jeder alte
oder neue Leser des Tkaaiö ?I»zeiaer,
der das Blatt ein Jahr voran?be,',nb!t,
erhält diesen Atlas auf Wunsch porto»
frei zugesandt.
Hauöfreiind Familien-Kalender (für
das beiiiiche Volk) vrädiiia ausgestattet
und illiislriert, einhält, gediegenen Lese
ftoff in reicher aüIIc, und Vollcv Malen«
barium, und gegen 1*(i volle Seite»
im Olrm-fuiUiat. Bringt auch nie! über
den Wellkrieg.
Deutschvnglischk». engtisch-deutsches
Wörterbuch—ist uns mich gel »anen,
einen weitere» Kontrakt fi'ir lotui der
berühmten deutsch-englischen und eng
lisdj-deutsche» Wöriertüd)er ("uliiift»
sder)
zu
schliche»,
weiche wir ben Le­
sern des Blattes und solchen, die e8
werden wolle», c\ e a 11 a cli z a Ii»
lullst bun $t.2r. wiederum anbieten.
Leser br6 Unlandes, die u»-: also $:?.75
($2.00 fiir ei» Jahr voiau-Z und $1.25
NachqahlilNsi i einsenden, bekommen da?
Budi portofrei ziinesandt. Es ist dies
Professor Marl Biimi'v beriilinitev 2Kür
terbud), u. mnfnfU tUtto Seite» i» daner
liaftem und elegantem VcimvaubcmVanb.
Vhich dieses Wer? ist bedeutend teuerer
geworden, aber ba wir 1i»ui Stiitt fiir
uns drucken lies'.e», ist r-3 unö lnoaTidh,
das Werk ^u diesem Tpotifrei? unseren
Lesern, oder Solchen die es werden luol«
len, Ali liefern. Perka n e n dürfen
mir dieses Werk n i cli t. wird n ii
alten oder neuen Lesern des Elastes
geliefert. Das Buch würde im Buch
handel gegen $3 kosten.
Wer unS drei neue Leser ein
schickt, also im Unlande $7.50, #rt«Ht
daS Buch geschenkt als Belohiinng
für die Mühe. l?irunter ist z» ver
stehen, da« ein alter Leser, der seine
Zeitung ein Jahr vorauszahlt, imb
a flu Zwei neue Leser uns schickt,
zu dem Buch berechtigt ist. dasselbe
gilt auch fiir Leser i» Canada, die also
in diesem ft-alle #9.00 sende» minien.)
Somit ion'i Jeder sich dieses vrächiiaes
Werk bei nur wenig Mühe u ut s o u st
sichern.
Sur ?e«cht»ng—Svitr richtigen Em
pfang von Prämien sind wir n n twin
a a w e n n u n s i n e n s e i a
für Versicherung mitgesandt werden.
Sonst nichtl Wir werden also eiwa
verloren gegangene Prämien iti ri) I er»1
fetwi, wenn nicht die 10 Cents fiir Ver
sicherung mitgesandt werden. Wir bit
ten unsere Leser, sich daZ 5» merken.
Auf keinen ffoU sollte das SL'örici i-udb
ohne Versicherung gesandt werden, denn
«S repräsentiert einen grov.cn Wert.
Bit können bei dem hoben fioftenpreil
der Prämien unmöglich die Kost?» fur
Bersichenmg selbst tragen.
Der
»ismarck, H. W

0 6* e t. Frau (scheltend»:
a n e j- a e a s

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