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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, February 01, 1918, Image 6

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Urerllt Siasgribnegri in
irr ttohieilUli Aicha,»
»on Tr. W. Tierck«.
Trritaiiienb v/ihvc sind her-
fangen,
I
seitdem bie iiiittl'i'chc
bo mit einer Zchar chrifcher fliiö
iNuberer das flctiic Vorgebirge be
Dvtc, mir dem dann rinv der cut
Hiis.ieichiieii iliiltiiruitteii viitflaiii),
'Éjon beiieit die («i jttiidjti' der Weiifd)
Trit berichten iwife.
Iis fr ras tischen Inner hatten mit
dem ihnen ernennt 2dwtrb!if den
Uitidweboren 6k*rt der geographi»
«dien X'aih* diesei Halbinsel ersannt,
Mi' der sie Den Ortind w einer
«.neuen ctubt', .,» ,..t»rtbab botlnt".
,t|t tiartlKvio. legten. Tic mecbiel volle,
suit- gliiiiV'iide. teil» IrtiiVÜK' V
fdiichte «nrtlwtjov beiuititil die finge
Ä'itlil diese-:- Crtet-, ber gleichsam da
Z»i tietduVTu iMr, dein Pachter und
•elH'rrjdfev be* ilVitieluieerev und
fèiue* Handel lind ^eifehr:- nU
8
t# ,v« dienen Xa* tour Aartliatto,
bis et im Maui^te um die Weltberr
fdbnft mit finer anbereit .Vnltiirfiatte,
Mit einer anbetn rlaMrevtibfif, mit
Sèoiu, killte» irt» erlog tioin ober. der
®ic u r, tu i übtet e sogar oie Winnen i
bivHrr hur* ine imttvrgleidilni) iur
Sflglidie viuv ,ui so gewaltiger
Äacht gelangten 3
toDt. und feine
Äochtltuber gaben den *evtjl, Aar
ffcatio voll uniting pi •eniorfii. dem
lârddvdt Ii gleidi ,u modieit, hav Erb
ten ti. aui oeui es gcitaiiben hatte.
lilti',iii'!i"'tteii und diird) ba* fnuiha*
lifdte Wiirenen mit Salz :,n ewiger
lli!'rii*fbarfer! zu nerfiaimiieii.
Tie Statur ist aber mächtiger als sucht wird.
bet iVeuirfi. Ter innere Serf, der
frisier Statte diirdi die Natur. bnrij
ibre für den \inbel, den Yerfehr,
die j^erridiaft über das mittlere
9?tt Wvifn, die 5dnffahrt be ".UJit
tvluieeret so aiKgv.u'iduieie geogra
l'foidw VaiK verliehen war. mad^te
(id) bald nach der teriiörimg Aar
I6ti.iv- biirdi semen O'roberer 3ciiic
geltend, nub wenn 5cr tviinidie £e
not audi einige Zeit dieser neuen
üK*iditeiitialtiing entgegen zu wirken
bOiuUit mar, io feheu wir doch '.»
^fniiiim der dinglichen Zeitrechnung,
Ruit wurde es die .Oaiu tnaDt des
tq|d) eutUsliibeneu Paiidt,leureiche»
ttlä» Wieb ec ein Jahrhundert laiiit,
bi» zum Sturze desselben diivd) \tt
iutiiati, um baun Tronin:,haiiptiiabt
de» hmautinischen deiche» zu bleiben.
I'UT »iirbe ec jeöod) von neuem
imrdi die Araber voll Iii zeiiiört, da
mit e» »ich» noch einmal der Stutz
4-wtifl N'r Byzantiner werden sonn
•e»rtnib damit hört, jetuc njclije
t#*Wiche iMeutiina »nb vkiften
bertbtile
let
tuihrfmifeiide hatte
Witt venileiditivetse
klchzep Nntervrechiinti Ii eine nihrviv
der polititdjeu ^'schichte
»frtHirit gespielt. ^ieberlKlt
lejflftdrt, Mt ntt den binnen Stadt
v.tlf etdH fMfkuibeii, die »erschi»
hatten lartbaflo u
iienisldit itni» es
6taH «MflBJ
n mttt lK
Nrnflen
ihtxiii
ihrer
sin feit
*ruber
SeUbâ'tifl werben las*
iierftöruiui durch die
fit Wir iit
0tttlba\}o
t\ahrlninbr«*|
nun für
greilH-rtuaneit
gieüH'rtiiaheit cm
uch. «M
Stiiiibnich. im* Araber. Ver
tef, wr lim aber die Italiener
lutb $iji!imer ibre Baumaterialien
holten. Die tHhnnier der Städte,
die dort flcitorlvn hatten, die unter
ihnen begrabe««! Äultiirreve tviir
den hi'fvorflehott, IM« neue ^ertven
innig jit erlangen. Und dann, »ad,
dem X.'ubipitj IX. ren Frankreich
1270 den vergebliche» Persud, im
tfniomittcn hatte, diese XriiiHiiterfhiii
fett .iiittt Aufgangs- itnb Stülpuiift
eines 4rcuji»gf* gegen den v^leiu
machen, und dabei an dieser
Stiittc iict'.orbeit war, wuchs endlich
(Urns über ihnen, und sie wurden
nur noch die (^nmMage für kleine
bescheidene Niederlassungen, den*
Zitiiiv war die politische Eehin 0We
thstzos flcivorbeit.
Jahrhunderte vergingen, bis im
twiaen Jahrhundert Karthago ztim
TtudienM
im *ft
A-chäowM»
Mii Jen Miiltin Ivel mmbe, hie feit
ui mit HMdiieiidriii (ri'er beiiiii
wefen linb, aitv den biirdneuhll n
innen diejer alten ihtltui statte »och
bie Weite luran: '.u.ielien, die rur du
leuiige Aiv'eniditvt von ibtert jem
sonnen. A'nnieutltd) hoben die ,ran
.oH'H, die iiitmuelirwu H'toditluiUer
Iiiuefien», tu dieser ^ejielmiw
iiviv.iti flforbeitet. und Morbiiml X.M
r-isierie twt |id ikiv ikri'ienii erHH»r
ten. diese Bestrebungen auf jedr
j^ife ,1» tördvru. Ter Crdeit der
jScifu'i! '^riider, den er für ift'ii
i-oiiv UPetfe in VI'rifn ,triiiiete. imt
f:di sliicti dieser VIrbeit itero:dmet und
bti* vhu'iiavtiqr d'tujeiim lU'idxirren.
in dem die beiien Glinde einijeord
net sind. i{oter Zelattre, der lie
heiivU'iirtiiiic und tielilute Veiter du
e. Wuienniv, iit and) der totfriiftn].
sie Förderer der tveiiereu V.'adi
iorfdiiiiiiieit mir dein A'iiiiivnfeldv
de» einstige:! Ztadtitebirtev Martini
uoe. kiutitfädtli* sind e* die
iiiirMidim und meiiüdieii leite, die
»odl -,ii erforidieit 'ind, und die
audi U'rtrü.i vei ivredn-n, weil die
Italiener, die den ^oden int Mittel
«»Iter diirthniu.'iltrii, in dieien timivt
s.'dUid) von '^eiiriibiiivitotteii eilige
iioiiimenen vebieten seine uvrwotten
Marmor- und Wetanidkiue ertnaitv
teii, und trnl 'enter die im Vtiire
der Herridia't iVv vvlam dort ent
itniidenen Crtfdwi'teii da A'ad'iir«
bru erschwerten.
tri- ist vor dem Kriege oehmßoi,
einer der Ihenter. 2ir in her röini
fdHNt .^errsdu'erivde dort an^ele.tt
triiröett. iüit Zeil bloiwuleaen, twnii
aber it ec- iiaiiientlidi ein der frütte
lten diriitlidH'u Periode an.iehörender
ltirdieiiluui. der eiuttel)euöi'v unter-
I
unter den erüni fta-ient scheu tar- IvnieiteLltvu Sterbe die èdiutthaii'en
tbfitio wieder umbinden und zur iHrau'ui'.icben. Wie vrimitm hiv
J&aiuHiMJ« der Provinz Afrika wer
den
tic- erhielt aber itidit nur eine
l'Oiie i'olitifdie "iVbeiitium, sondern
e# wurde audi eine religiöse l'ietro
4«ele, weben ALetanbria etite der wich»
tiftsteu 5diii6!Uitteii de:- tihriiteiv
tum:. 5eiiie '^ischöse. seine Theolo
fiVii wurden nvichii.u* Ztiiveu der
christlichen .ttirdie und tnmen rpefe.it
ltd) zu ilifem untern Aiivbaii bei.
?(H* diesem (tiiinöc wurde .Uartlhi i|ti
dann aber audi der cdwiu'Iat von
ichtoereit (jhriiu'ttveriolüuii.teii in den
ersten vobrhuntierteii nun rer (eit
lechniinfl und zum Sdjaublat üirdjt*
tiarer blutiger tiiimv'e ,irifdieu den
flliluiiiiient der verichiedeiieit Vehr*
meiniiiitten und testen
kit. Seine iKihtiidK
bis fliodHenlfoltiiim seiner Statt
halter brachte Karthago ak-fiaim iit
nme Wourlifte mit der ^ieidi:ie^ie
nmn, mit iWoiti. und iiemhriH'te ihm«
itftieiii seine Fristen so dar, der
Statthalter 4*o iiiacut$ die Sanda
len und Alanen z», seiner Hilfe her
iviries, die et- 4:$i für sich erc*er
ten.
Ter erste Anblick der
im* dein holten
rmilenitüttui'e nibt
stell Ii ng sou dem
Vüiid'cha't diese»
hervorragenden
eine ittiie Yor
V" liarufter der
Iruinmerfeltiev.
tsiv vor tsini vabreii der Zdian
l'latz itroii'iiidtisdjen, re^e iih'ieren
beu Vebeiiv war. tFv stellt iw- ^elJ*
dar, unter dein sich die Ueberrvtc
einer ^aiilifa beenden, die man
nun, soweit ihre ,"undimeiite eri
stieren, oiicp.rabeii will. Wir sehen
die eingeborenen Arbeiter im Hin
terflrunde an der Arbeit, an-: der
Writbe mittel-:- der au* iisrattoiira:-
ttorfebruii.ten da,u iind, erljetit
au- dem luaaiui u einem biv
Ittzt -S iKetvr tief aK)etöiirteu
i-itb 'iKH'i Meter im £imdr,u nies
senden Sdudit, welcher wohl tu
Perbindtiiiq mit den Matafonilien
der Vicavoliv jieiuinnteu loteiiiiadt
I sieheu dürfte. Man Iwt tu diesem
Sdnidit Hitodu"iireite von SMetten
tieüiitiH'n. deren .»ahl auf I.Vhi .,e
schätzt wird.
U'utu nimmt an, befe e# sich biet
um ein Massengrab, tm* der iett
der UrolHTiiiiii rtartha^ov durch die
I Sandalen handelt, vielleicht sind es
r.ber audi Weite der Cv'er der nircht
baren «âtmne. die innerhalb der
Stadt liau'ii] von den Anhängern
in Unite rer i der verschiedenen dinglichen Seiten
^edeiituiiii, iieiieiieinaiii.T au:ttefo£hten wurden.
über auch die Weite derer, die tu
einer der v'hiiiteuverrohtuiitieii der
ersten ^ahrhm.derte den Tod iaiv
dt», ^ei fluvqrabun.ten der be II
ach.
rarten Basilika hat man die Mrab
iiätteu der beiden ü'üirtiiriititeu und
Sdnitihvilttfen Martha^ov, der heilj
fleu Perpetua nub der tteilnien ,"eli
zitas. entbeitt, nadj denen man bis
her immer vergebene- jie'orscht hatte.
Tiese beiden grauen randeii ihren
Job vir ie:t der prosten kihri'tvii
verteliiuiirt unter .ftaiier SeNiinins
Sci'criK- am 7. Mär^ 202 it. tiiir.
int Amphitheater, wo iie den lwlbet:
Tieren yrmtVYKbeu wurden.
So trafen denn auch noch die
Ruinen und ^eiiräbnisitiitteit dieser
einst mäditiitcii Stadt da,» bei, tut
sere Stcniitiiiv der Miiltur liiii^u ver
r,aiiiieiier leiten *u eriveitern.
'flir (Crtfrnltriir i» Cri
tflbir*tr Vitt.
K«« Üi.
Piiien iinr i'i'n -vorf' 'VIÜIV, ^emalüt
eine Sanderiiiig bind) den Teuto
burger Sikiib, einmal bcc-niegeii, w.n
uns hier ein Webirsle lunu möchte
ja iie* in iirjprüitijiidjer Feinheit
noch unberührt vom ^ßajjanriintront
entgegentritt, anbererieits weil bei
jedem Schritt in den finsteren
Sd,llichten und iKrrlichen tsäldern
dieses ciitynarthjcit Gebietes biv
yk'jdiidite unsere» Volkes von den
(*rot t.itcn deutscher Helden zu um
redet. Stfer je in das Titiiie! jeit.r
fosibareii ^ndu'iiivalber eingetreten
ist, iver bem (Gemurmel dieser Hun
ihrrtc silberheller üiietlen iitu'djte,
wer von ^eliitont ans den Pionier
bertj britie.L den veriehte die P!'a.
taste in jene .{eitcn, ivo die t'ervoli
ner si es
er 59iilder von den A 'en er
zählten, die hier ihren Sih hatten
bevor sie den- forden zu ihren
iSohnsiceii erkiesten, von Thors
Aachkommen Odin und wie er Mal
ier :,mti .Oerridier dieser herrlichen
Haue machte, llnb dann tniid vor
liiiierem Weilte das alte Asgard out,
das am verberge lag und Mioitt.i
borg iieitaiiut wurde. S^ir tret.«
in das finstere ,'l«cittal des Bil
steins. nub liniere Wehausen «chwei»
fen tiixl) i'ilC'kirnir, Thors gewal
tiger ttiirfl im 5eiche Thrimn.u.
Valien wir uns der ^ilsteinhöhie, jo
gedenken wir des ^rnbec» xrokis,
bes filei't, Oer bort drin jem ^eieu
trieb. Heimdali auf .^iminborj
und feine Ae^enbo^enbriicke i'ifro
tritt in liniere b'riiineriiug, wenn
wir IKK» Torf Himmelreich bei Ai
leubekeit betreten und bie Hinten
l'iirg mahnt au bie Atiimveii, bie
jtarkeit Rieien. bie dort wohnten
und gegen bie er bie drucke zu vet
teibigeii hatte. Cbiit» ..liiffcn wir
gebenken, wenn mir von der Höhe
der alten Tenipelhenenbiirg in
Ltveft ringe ill die Vivpegnelle hin
eiitid)ai!cii, in jene» märchenhafte
blaue Auge Ldins. yalvate
P'and, in Mintirs fruitueii. ivn
der Sage niiö dem IfdUantnthcv
schweifen liniere (*eöanf«i ab in die
älteste We Schichte inneres Volke».
Rings um uns erdröhnen die Sdu
de, hallen die Schluchten iriber von
dem »ia.'npigeichrei der ferner und
Wennaneii. Arininiii-5 idiiägt be-v
Variufc X-'egionvn, vertreibt die röttti*
jchen feintiniigtiiiiK1 n»d befreit die
U'fuue des bcutidieu Vaterlandes,
lind dann sehen wir wiederum an
der X'it've und ^ordaucinelle ein gv
uniliiges Vi'ger und minitteii dessel
ben die hohe Weitalt Marls des
WroBeu, des ^.ad ienbe.wingers, uiir
geben von den thronen des ^eidjv
und voit hohi'ii Mird'eiifiirfteit. vSi
langen Ziigeu nahen die Sachsen,
um im Jordan diirdj bie !»eilige
Taufe ihre Uiiteriveriuiuj zu bezeu
gen. Auf hohen Maiiieicu, in vrad
tijjen wallenden Weiuäitbern reiten
arabi'idK We'aubte ans Siumieti da
her, um den mächtigen Marl ui.t
Hilfe gegen den dürften von Cor
dova aunflel)cii. llnb dann selten
nm- wieder, wie Wittekind an ber
Spitze feiner treuen Sach'en heran
jtiiriut, alles das iiiedeibrenneiib
und niederreitend, was Marl jdm'.
bis endlich auch dies starke, trotzig
Helbenhetj vom (ihri'teittiim ia
fauste Bande geschlafen wird.
(^aivt besonders lebendig roerd-M
solche bedanken in nits, ivenn iiuierv
Säuberung uns über die StaM
Horn zn den (irtenifieiiicii ge'iihrt
liat. iif lirtcritfteiiic Hilden eine
Wruvve* von dreizehn etwa bis
4." iU'eter Hohen Sslubiteiitiel'icii.
Unvermittelt ragen sie steil aus ei
ner parkähn lichen Umgebung ans
dein Miiickeiihagen, einem ioitU
baumlosen Bergrücken, hervor, ^iur
eine enge Svalte zn'i'd'en zwei Hel
sen ermöglicht den Verkehr ztvische-i^
huben und drüben. Ter linke ^el!
feit träiit auf seiner St'itie einen lo^
feit lUotf, der im ^esdiauer die Be
fürchtung hervorruft, das', er jede»
Augenblick herabfallen und den Un
tenstehenden ermahnen könne. Hill
einem derartigen llngliuf oorvibeu
gen, hat mau in neuerer {eit die
•eil Block durdi Ii i'enfiomiiiern an
bent #lien befestigt, „huei dieser,
wie ungeheure Jähi,e enivorragenbe
«VeÜeit sind durch Anlegung uoti
Treppen ersteigbar gemacht, der
jtveitf Stein oujjerbcnt mit bem
dritten burd) eine eiserne Brücke
verbunden, deren betreten dem nicht
Schwindelfreien zu widerraten ist.
2as Befieigen der Jvel'eu wird durch
eine köstliche Mitiidiidu Möhns, ^n
tiif eii des hodiiteu Helsens breitet
fid) ein lachender See, und man
kamt fid) keinen fchär'eren Mentratt
denken, als bie bimere ^elfenpartie
der einen Seite mit beut liebiidyn
See nno beut luftigen Wet riebe dar
auf au ber Kehrseite.
-)ia-
nieittlid) in dein neben der Mntbv
drale des heiligen Lndwict iieleflcneii
jRiiieitm der Weis.e» ^riiber sind
viele wertvolle lieberreiie aus der
frühesten fhöniusch uuuifdieti {eit
vorhitubei'. wie sie fein nnbere* Wii
k-iu» äer Seit tuiizuwe^je« iiaL
An# der «r.»lichtn Prnxis.
Doktor P... toar wegen ftmtt p»
lijtiwidrizkii Jg.itiDfdirift oerttifen.
(*inec Tage« schreibt rr bei einem Pa
tienten tin längeres Ule^ept. Wie er
batv.t miMtet)!, fällt bei feiner t»it* iii«ti
Leweguiigdweise bae Notizbuch zur
Erde und mehrere Zeite! fliegen iit
Zimmer herum. Beim ffi'eDereitifain
meln oerwedM'elt er da» foebrii u?tort-
iietf SRe.tept mit einer Lifte fehlender
Säfdieftiidt, wegen deren er »Uli bei
Der bei reffenden Firma leschiLcre«
will.
Der Apotheker liefert prompt «ier
grünlichgelbe Mixtur.
Ein Major hatte die Absicht, 'ick'
jinn vierte» 'i'uile :,ii verchelidieu.
Gr kam beim itönia Jiiebiid) dem
Kroßen iiiti die Erlaubnis dazu ein.
Dieser jdjrieb au den Rand der
Eingabe:
„Soit jetzt «in sann sich der Ma»
jor V. d. H. so verheiraten, NIL
Mf
KM-
W \i fi
iâltäMk'ä:.
i
So interessant nun aber auch die
Crvtcrnftcine durch eigenartige Beritt.
Lage und Entstehen fem inöjeu, ber
Höhepunkt des ^.uteresjes liegt doch
jedenfalls in ber Betätigung frühe»
^éé *i|i&
i i i uifirr, ?!.innilk. I Ltn I 'rbiiiar
in «Hie» ent.eintritt. bent
ti'e'ilidjfteii Aflien be'inbet sich eine
ft.im 11 Weier lange, li.fi :Pii'ter
1 reite und beiläufig Bieter hohe
I Llte, bte aus dem ^elieti heraus
iivi iinvii uHirde. (inir ,\n d!rift dar
in gibt uns Jüi'jdtliiR, b.if, bk'je
Wrotte im ,\ahre 1117» vom Bitd)oj
veniridi von Paderborn als heilige
Wrabevfavelie eingerichtet und ge
weiht wurde. Ter Eingang jji bie
fer Mapelle ist uiiii mit einem der
ältesten Mmiftiuerfc altdeutscher
Skulptur geichmiukt mid eriuiicht
iiei vorragendes ^uterd'e bird) fei
nen Stil und feine A»''a'iiiiig. Tus
Bildwerk stellt in Hod:relief eine
Mreiizcsabitabiiie bar ititb darunter
das erste i'/enicheiiyaar, wie es, tun
schimmelt von einer Schlange, wel
ch» die Sünde darstellt, inbrünstig
Meheiib seine Armi tum (frlö'er a u i
1 reu je enivorftrerft. der soeben,
nadjbent er sein krlömiigvinerf voll
bracht hat, vom Mreir.e abgelöst
wirb. Tie Mreuiafenabme ielb't
jeigt fünf Figuren in Vebenègröiji.
Veiber iit bas Bilbmerf durch.
rohe Haube befdjabigt und die Ver» I
Witterung bat ihm iltrni Steititui
au'iiebiiirkt beiiiiod aber ist der
Standpiinlt der «hinit bei der
Sdw'fiing des Bildes klar,tn erfeii
neu, sowie die mei'ieriiattc Öriiv
piemug der tikitalteii. w
Tie an diese Tarftellttitfl sich an«
ichliefzende Mapelle, Deren schon vor
her ifrunihuiiiig getan mürbe, ent
hält eine Vertie'iing des ^tiftbodeus.
lwldie utaii jeb nralls als „Tau'
hecken" auipreriten iiiuf und rs Mt
uohl anzunehmen, bas bic'e Wro te
idioit latt'.e vor ihrer (finridjiung
als „Wrabfavelle" zur 'Uoruahnte
der Taute au bekehrten Sachsen B.r-!
'.veubung gefunden hat. 5
oit der Höne von 22 Weier findet
fid) hi dem nächsten gelten nod) ei.ie
andere in den ,vel'en geliaueiie t.v
pelle von .*• Bieter Väinte und 4
ter Breite, deren Alurniiche allem
Anschein nach erst später hinzugefügt'
würbe.
„Sunt ersten Male wird ber Er
ternfteitie in einem Dofttnim 6e4,
Bisdwfs Heinrich von Paderborn j-?,
vahre UKt Ifrmähuiutg getan. Ter
vtthalt bieier Urkunde bezieht fid)
auf den Erkauf des „vavis Agister
stein" intens der iVitive ein«- deut i
scheu Zitters an das Mloiter Abdiuz
liof in Paderborn, ivelches seinerzeit
vom Bi diof A'einwerk jii Pab»'.
born gegründet nub vor iiiigetiihr
."•» vabreit in iormvollendeter Weie
restauriert wurde. Seit der Je:t
d.v'es Verkaufs, lOti !, nahnieii die
Benediktiner die (jrtenifteine iit
fiti iind ivanbclteii dieselbe», die je
benfall? früher so mand'es Ividniid'?
rpfer geschaut hatten, 511 einer
Stätte des christliche» Kultes um.
Mit dem (fintritt der Reformatio:!
hörten die Salltahrten nach den
Steinen iinb damit die Gottesdienst?
iit den Mapelle» auf.
Torchfchout.
Ter Karo» Pöllnih liti an chro- i
tu'cher (Selbuot und lief*, fein Mit
tel unversucht, um vom König
Friedrich li.tterfiütt jit uierbett.
So klagte er einmal, er könne
nicht bei .Hof erscheinen, wettn sich
4'ialeftät nicht feiner erbarme, und
fetite hinzu: „Selbst meine Pferde.
hmigerii und fchieiu*eit mich somit
üivhr fort."
Ant anbereit Morgen lagen nteb»
rere Säcke Hafer vor feiner Tür.
Aber her Baron lieft sich dadurch
nid)t alnveifeit itttb idtrieb:
„Sire, id) liege auf den Tod
(rauf mm fehlt es sogar am nö
tigste«. um Sharon» Sporke zu be-1
steigen."
Ter Mönifl, der tvohl ivu^te, was
er von wer envahiiten Mraiiflteit zu
halten habe, antwortete ihm:
„odi habe Sie viel 311 lieh, um
vhneii auch nur einen Cboliti zn
bieier vernu'iniditeii Reise 311 ge
hen. Bleiben Sie lieber l«ei uu*!"
Ammer der Gleiche.
.... H»ii der Alois Meier, der 6 1
Ihnen, Herr Doktor, bedrenfttt war
und tiad) dein die Polizei eifrigst
fahndet, ein besonderes Kennzeichen?"
.Ja er hat eine bösartige Nut
ItititiWil an der Leber!"
Ter Itltnifer.
.Bitte. Herr Hosrat, bet Patient iß
tot".
.Was gehl Tie das an? Fahren
sie in der Operation fori, Tie iv»r
ben da» tt^ifilK Bild eyux lateiku
fösen Plenrilis seh n".
U 111 d) i e e Ii. SfTienf s.'»uiii
Vermittler»: Sie sagten bodt, bie
Tarne, mit ber ich mid' verloben
werde, hätte blondes Haar, ich habe
bei ber ^orttellitiig aber bemerk:,
baß bas Haar gar nicht blonb ist
Berinittler: C, bas wirb schon,
es ist nur uoch nidjt gait1, fertig!
S i i i 4 i e a e i i a
ten Weuid'cii haben liieiualv eliniert
unb fiiib jekt vollständig ancestor
ben. .in ihren Lebzeiten redeten fie
eine Sprache, bie wir gar nicht ken-1
tum, aber doch verstehen.
llfbrt ^Htkrf,
WiiWlfeiiim sie ans lange 3#H MftHi

maâtt.u
Dot Haltbarmachen bet Setter ge*
schieht ,111s Die mninuqfacf f:e Seife,
iieiber beeinrrädjtijjeii eooch oie .n«i
ften Dieser Äonferrietjng»ini:tel den
toejctrimd Der irt, daß ..tan lieoer zu
irrten nicht Zuflucht nehmen möqe.
Höchstens soll statt *6 reinen Hoch
falzet noch ein Gemisch desselben mit
,*luder und Salpeter angeroenöet wer
den. «alzen zu Honferokrungd
zwecken verursacht nämlid), Dafe oer
Waffer- und Mi!chzuck?tg:hull dedeu-1
tend verringert mtro oas ist abet
gerade von Wichtigkeit, wofern diese
sich längere ^eit halten soll.
(?in sehr gutes Mittel, Lulter zu!
konservieren besteht in folgendem:
Man brinat friche noch nicht gefal- I
zen? Butter in einen völlig neuen
glasierten irdenen Topf. Dieser wirb
in ein Gesätz mit toch.'ndem Äaffer
gcfetzt, so daß die Butter während
6 Stunden gleichmäßig eine Wörme
VON KU (vir. /Vihreiib. hat. Xir,mi'
fchen wirb fie fleißitz abgeschöpft uno:
dann schließlich durch ein Haarsieb
oder ein? Seihe cieqoffen. Ann in
tKi e irdene Töpfe gefüllt, bie mit
Pergamentpaoier zugebunden wer
den, h^ilt sich die Schmelzbutter bis zu i
einem Jahr. Man muf, über rechnen, i
bofe beim Erhitzen und Abklären etwa
2u Prozent Des Anfangs-^ewichts Der*
loren gehen. Ties Verfahren ist be
fontxte 111 2ütDeutschland sehr be- 1
liebt feint Vorteile sestehen darin,
da5 hierbei nicht nur das in der
Bitter enthaltene Waffer coli ständig
verdampft, fonoern durch iv.s Ab
klären auch Oer ftäeftosf beseitigt
wirb.
Cbet: man spult irbtoe Gefäße
mit gutem Weinessig a»4 und brückt
bann die Butler in di-ielbcn |o fest
ein. daß feine Höhlungen, also auch
keine Lust, darin bleiben können. Tie
Gesäße werben dann mit starkem
Pepier zugebunden und an einem
feuchten, aber nicht Dumpf igen Crte
aufbewahrt. Soll vi? Butter später
gebraucht werben, so roäfchi man fte
in frischem Wasser aui unb setzt jeden
Pfiuib ,'4 Un'.e Sal$ zu.
Jferner: man legt cie Suiter in
große irdene Gefäße und schüttet so
viel Salzwasser darüber, daß sie
ganz Davon bedeckt ist Dadurch ist
nämlich der Luftzutri't verhindert.
Das Salzwasser muß jedoch so kräf
tig fein, daß ein t*i 0.tritt nicht un» i
terfinkt. Im Winter wird bann die
Butter, wenn man iit verwenden
will, in frischem Saftet durchkne
tet: sie schmeckt ^ann oie frische But- I
ter.
Auch sogenannte glasierte Lütter
hält sich vorzüglich. Ter lÄlafie
rungsprozeß ist einfach, leicht aus
führbat und aus dem Grunde von
ausgezeichneter Wirtung, weil er bit
Konservierung gegen Ranztzwerden
auf lange Zeit sicherstellt. ÜJian
wäscht die Butter, .oriin fie je mxh
Belieben in Stüde und bringt sie
an
Sohltn-Kerfchwtnd»«.
Die kalten Tage lenken bie Auf
inerksamleit derer, die Kohlen spa
ien wollen, auf das offene Kamin
ftuer tnt Zimmer. Jetzt, da dieKoh
ltn so knapp sind, ist té a/raten,
überhaupt keine offenen Jener stellen
((Orales) zu benutzen. Tas offene
Kaminfeuer mit feinen glimmenden
Kohlen ist gewiß eine große vhtnehm
lichUit und macht ein Zitnw.er recht
gemütlich, aber die Wärme, die eine
solche Heizstelle ausgibt, macht sie
mehr zu einem 2uru»artitel, als zu
einer nützlichen Einrichtung. Die
offene fonerfttUe ist eiie der am
wenigsten befriedigenden Heizvorrich
taugen, die es gibt, denn sie heizt
nur ihre unmittelbare Umgebung,
nicht aber das ganze Zimmer, wenn
e» groß ist. geschweige denn das
ganze Haue. Tie meiste Hitze ent
weicht durch den Schornstein und
zieht außerdem noch eine Menge Luft
aus dem Zimmer, die natürlich durch
die falle, von außen einströmende
Luft ersetzt wird. Als eine Benli
lierungâoorrichtung ist die offene
teuersten« wohl ganz praktisch, nicht
aber als Heizoorrichlung.
i
In nicht allzu talten Tagen sann
man Die offene ^euerflelle vielleicht
mit Nutzen gebrauchen, aber bei kal
tem Wetter sollte man sieh schon aus
Spatsamkeitsrüdsichlen eines regel
rechten geschlossenen Lfens bedienen
und auf die Gemütlichkeit, die das
Staminfeuer bereitet, gum Wohle del
(Saugen verzichten.
Dentsch-englisches
^RMan
^TIONAKY
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einen start abgekühlten Crt. Inzwi
fchen hat man einen Lössel weißen
Zuckers in Waffer aufgelöst und bie
ttttilebung zum .Höchen gebracht. Tie
auf eine Leinwandunterlage gestellten
iövttcrttüde ioerceit m'. Hilfe eines
sehr weichen Pinsels, der in bie hoch
heiße Zuckerlöfung getaucht wurde,
ebenso schnell wie sorgfältig über
strichen. Infolgedessen schmilzt eine
dünne Butterschicht, vereinigt sich
mit der noch heißen Zuderlösung und
bildet mit ihr zusammen einen glas
ahnlichtn glänzenden Lad. Der
legt sich als eine von jedem Luftzu
tritt undurchdringliche Schichte über
die Butter und holt sie lange
Zeit frisch, ohne auch nur im minde
sten i#mi Geschmack.t» 6eenttrScht'
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