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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, December 03, 1918, Image 3

Image and text provided by State Historical Society of North Dakota

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I GeAhrter Mister Ehithor:—
I Wen» ich so iroroet ben Mister
V I" Mehr seine Libderallithee nachflftenfi
7 hen mi seine Eidie. mein Vohn zu
rchfe, Dann hen ich nit helf» löirae,
mich drilvwer zu munmre, wie mit
I en Mensche jo e 2i*ei)«id) vor gehn
kann. Sie wisse gut genng. ma*
tl'chiep «Mrt der Mister Mehr gnvfir
ti tut »it ér *n fenni« «blUt hat.
biekah-Z er hat gedenkt, er konnt jroei
-. Pennies drau? mache, ^ch hen Ahne
auch schon est von die anner« vet»
Sy. zählt. ivie die immer nur tor sich
!V fflbf
»erschier el'be? zu imbii, mttanS
jv. gleich fein k'olm far zu follorfte, der
-14 sann nie nit frtjpeète, büß jemand e
.•" Rehmer for ihn dicht, ^ch ien mei
-f: ganzes vni'e laiifl aedenkt. wen» ich
meine 3chuli»iflfeit in die ilittihahl-
È»
dtthn, da? ié all, wo ich for bc'uihU
»verde, tin da« j6 alles, was die Pie
lek von mich ef5rofte könne, im da*
i?, wo ich eit #fiiBtri)f gemacht he.
|i Et fliW jo viele Optortj»»nithec.
r/ wo mer auch enial e wenig aus den
t+ Weg gehn kann for Jemand ^ehwer
V« duhn. UN I»a§ hen ich diesmal voll.
,. int jail, gedahn. indem ich die Pie
del» itr *eld widder verschafft heu,
initOH'? das se en t'emiic verlöre hen
mi' niifmiv. da« je die geringste Gtf j
penic* gehabt lwn. TaK se jetzt e
ri
x' iempel,n
Imer.ill Olniios errege deht. Daß
inehbie die Piel'elv sage dehte. for die
Arbeit mo ich duhn deht. deht ich
Vierttie
S" wer da? mar nit der fiiiö. Im We
I nebeii, die ^ciit hen gesagt, ivenn
mer kohnfiddere delit, wie /kang ich
5 schon feine Rei»tz inchr kriecft,
im wie jetzt slUeo so «f^uenjtcf wär,
I fiiniUe je nit fcljii. for um rum mehr
I nit gleich e diesente Nehs bewillige
i" deht.
Well, wie ich das gebort
da hen ich keindec
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tvetk Èwbetiedfa
Scdreidebrtek.
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zes bicfahv tch mi a jro.i. wie ich tu
mei gau v' '-Jtnv noch nit geroeic
1
'iuSflttW* hen. »ell. da»
jemcind
flvfiart heu. mein «ällerie
t.
meu ,ui werde, utt das kann mer sich
einige {eit gefalle lasse. Zch hen
schukr gedentt, daf$ die etlichen im-
Hen,
einberreft gefühlt
wisse 2c, in Riegard zu Äehses sin
ich nit gefpeiilt im einige Rehs gu«tt
gut zu mich.
,Xch hen mit den Rister Mehr
driwiver gesproche uit der hat gesagt:
„Meik. hat er gesagt, du mufct jetzt
iiiir nit fuhlisch sein. ES bezahlt sich
uit, jii maddest zu sein nit zu die
sent du m»f das eine kohnjiddere,
dab in so en 5lehs nie nit alles de*
mill igt werd, mo iner for frage dicht.
S Uit for den Riesen iè es also viel
besser, mer fragt e wenig mehr, dann
i« nachher die Disepeuntment nit so
gros,, im ich sin froh, daß du die
5ad) Siemen ichciit host, diekahs ich
0«t)n jetzt her uii tjchetznsche die Rehs
zu finf im dreihig Huiwert Zahler.
fomiii eraué, heq ich gesagt
twi ich wär erjchehmt, die Wtijenè
die Augc |it gclyi e| nie
i#M iage. jofc ich Hott ßn.
nit genug [rlegc kann. Arnivkr der
Mister ÄVehr jagt, ich sollt dar immer
iiit miirrie, ich Seht ja mehdie doch
uit den gan^e Ernannt kriege, uromet
er deht es ennihau risse und dann
tonnt eb nachher auS^eho. wie es
wellt, er hätt dann maijfte** seine
Schuldigkeit gedahn UII dei»tzr dah
uier ebbes annerschter duhn, will ich
f4 d,y mit'tnich gehst,.hat er gejagt,
WteÄ mfc ch» dt* dMKeft (fr gutt
Lock en diesente Dktut némme.
och fi« mit un denke Se emal. er
hat gleich e Battel geordert un datz
Heu*met dann auch ganz gemietbuch
vertilgt,UII Te mache sich fein Begriff
w» 8*tt der Jtijtei Mehr gefällt hat.
Nit im allergeringste gejanst odder
mit en Tschick on, nofser nur in gute
Iuliiner un arig häppig. 6t sagt.
Meik, ich suhle nur for eins sarrie,
Mi das iö. dav ick io mein Ls»» so
viel von den gute Stoff gemilt hen:
a«ve» es is nie nit zu f«t au «en
z», un von jetzt an tjen W tiflueS
Lief eruin gedreht un In die Jahre,
w» ich ja iwch noch eumhau zu lewe
n, n»iU ich wenigstens e gute ,ieit
Heu."
Sr Hat. wie m« fort st», den Pro
preiter gefroüt, ob er auch schon die
Sheriffs Mtijchen ges»i»t hatt.
Zchuhr Dia«. er eejeit «it
ihn hätte noch zwanzig von feme re
seller Äoftiemeri*. all gnte VihntK
piebelS. gefeint, im ei hätte noch
mehr gefeint, wenn noch mehr Rubm
an be* Pettper itmh wär.
aâeS hat gut zu mich geguckt un «ch
hen gesagt. Muter Mehr, jetzt drinte
Mt tu)* 6 Battel «m «eine EWv»
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Ter Minor iVehr i-J an gernese im
«er hen e sehr guie Zeil gtb *t.
Wie met diird) mil die battel Ms,
jagt der Stifter üieVr, er iuitt noch
t^tiüMi in n'iiii1 'V.ntvt im damit
dehk? mer jetzt in den Denkst chr gehn,
wo auch en gaiv.e Bouich i'iebel»
jriefmente dehte. Ä'er jin hin uii
der Mister iVVur Un reit^wg die
"^ctitchen aii-5 ivine ^acf.'t geholt im
t* hat nit lan,^ getiomme. da is die
auch nott flwe* «n dann hen mer
»och e Siittisfäcktschen ^nte! aedeun
fe. un dann
tin
mer audi noil iküv.
Mi^ aerh«n» Äcktunq»
A«rS trulie
98• it Haders.»Gè
CISfh*fcr v« Tcheriff von Äppie Jack,
Hvlie 2irttr Äauntie.
Sndatzester Crimtm^
(S«S dem 3Srmrc .Bund".)
Wer den gestrigen Tag in Un
garns Hanptitadt verbrachte, der
ttwr so glücklich, nicht einen klugen*
blick an den Weltkrieg denken zu
müssen. KenigNens bot kein öiikf
res Anzeichen ihn an die schrecken
erinnert, deren Sengen und Cpfer
so viele Millionen Menschen sind.
Tie gleitende Tonne de» oiimw
hat auch heuer die Reichen. in*e
sondere aber die Âriegvgeirinner, de
ren es hier eine so roste Meitze
gibt, aus der steiften 3iadt gelockt:
sie sitzen aiif ihren (Etilem, rrgiiif
tot fiel) hüuptuÄüch in den Bädern
df-3 Voitdev, an den reizenden llfern
des Plattensees, oder in den schalti
gen Wälde tu der Tatra.
^lbcr dieser Ausfall der Vevölke«
rung war geilern vielfach wettge
macht. durch die Zuzüge von au$.
märt», durch die 3 Avi rm der Pro
Vinzier und der Lauddewoliner in ih
ren schmucken, bunten Stoftiimett. die
gekommen lvaicu, selbst heuer, den
«anst -tefanstag, diese National*
frier de» Magy»irentumc. an der
Un'tätte, auf dem ^eftungèberg von
Cfnt, begehen. Ter W. August,
in dem heiligen Stefan grroeiht, dem
flrcfteii .*Knig der Ungarn, aii-3 dem
^schlechte der Ärpaden. dessett Re
liquieu feit Jahrhunderten an die
sem Tage her (Gegenstand treuer
PereKrung bilden. Ta das Paria
iiient vor me Ii igen Wochen sich nach
einer langen und arbeitsreichen Sei
lion btv in den Herbst vertagte, find
die Politiker fern der Hmiptsladt,
aber trotzdem sah man auch dioinal
viele Ma.vuttett und Abgeordnete,
sowie die Zeitzfit der Behörden, bei
dem feiertichen (Gottesdienst.
9«ad)iitittagv wurde dann am Turf
luichst der Stadt, um den Sanft
steianspteis gelaufen, der heuer
(I,(KK) tiroiint betrug. Ta§ Ren
nen ivar- nicht sehr interessant, denn
e* Ivor ein ..iodsicheres" Laufen, bov
der allgemeine Favorit mit Leich
tigkeit gimmnn.
an-
Ein besonderes Metriige erhielt
der Tag durch die Anwesenheit zahl
reicher (Uiifie au» Kroatien, Zerbu-n,
Montenegro, Albanien, Bulgarien,
Rumänien und der Türkei, biiren
wegs hervorragende Kaufleute, die
zum Teil mit ihren grauen, darun
ter Tiirkitinen mit kokettem Schleier*
chen gekommen waren, um die un
gefähr Mitte diese» Monat» hier er
öffnete rientmesfe, zu besuchen, vu
der vnduftriehnlle im Ttadtmäld
cken fittd'-t diese Messe statt, die mit
einer aufjerordeutlich reichbe schilt
ten. ungemein interessanten Starrn
schau verbunden ist. vier twt nicht
nur Ungarn einen glänzenden De
ntis seines industriellen und land'
wirtschaftlichen itönneiiè erstellt, son
dern auch die -Händler von auswärts
haben wertvolle Proben und Muster
der Produkte ihrer Länder mitge
bracht Die Schaustellung gleicht
einem groften Basar und erinnert Ott
die berühmten Jahrmärkte von
Mischni i'iomgorod. Tie Budape
ster Watenmnstetmejsen hatten sich
im letzten Tezennwm seht schön ent
wickelt, tnrch den Ausbruch bet*
Krieges wurde sie aber naturgeniäh
unterbrochen. Heuer aber, da der
Warenverkehr mit den meisten Län
dern des Balkans iittd dahinter
hinaus wieder eingeleitet werden
konnte, wurde die Messe wieder auf
genommen. Sie soll nnn eine stän
dige Institution werden. Ter staat
liche Katalog der zugleich das zehnte
Jahrbuch der Budapeslet Waren'
Märkte bildet, umsaftt an 200
XriKkieiten, und enthalt ein vollstän
diges Verzeichnis der Aussteller.
Am 9tboti, de» gestrigen Tages
waren die hervorragendsten Vertre
ter aus den verschiede neu Ländern
(toste bei einem glanzenden Bankett,
das im »nafe prächtigen £otrl?
Tuna Palota stattfand, da» bekannt
lich unter dem tarnen Hotel Riy
vor mehreren fahren von Schwei
zern in Budapest gegründet worden
ist. und jetzt als das unbestritten
erste Hotel drr Stadt in ungarischen
Btiiti übergegangen ist.
na, hat der HNn» viel gefreffen, als
er in die Speisekammer gedrungeu
ist?"
MlerdinG«. gnâ' Frau: er lot
alles gefressen, außer den Hunèe
suchen."
Bie èi»fachsie Ulasche»
e i n 5 u n it bfftrbt tkirin. daft m.'N
feine ÄohUnafd* fjiiwin'iiUi und i«
damit liichliq xiu«|*üttell. Je nach
btr Flüssigkeit, weich« die IL-idje
e?runrtinwtf, tonn et mit »der od«
Ihkiffrr, so It over warm icfched»n.
Unanqcnedmen Geruch entfernt man
aus Äriifien oder Flaschen, tot it n
min Holzlohle in biefflot tut.
a o i s o z e i n e W a e
ebenso wie jeder ctnderr vteqeustand
der ('inmirtung von Schmutz ur.b
Gtaub au4q»setzt. so t»ah ti mit b-r
3»it an '.'tu-sehen verliert. li.'ftm
Uebel kann man leicht dadurch ab
helfen, datz matt d.i» betreffende Ttück
mit Seifenwasser. Vu rttoas Sol
»iakqeisl zngesetzt ist. abwäscht, qut
abspült und dann mit einem weichen
Tuch ti. s. io. glänzend reibt.
a e i i e S a u k e n
8v geschieht recht oft, dak der Arzt
n.i da» Strünken bett von Mindern im
Alter von 2 oder .1 Jahren gem ten
wird, die plötzlich von heftigen
Krämpfen befallen find, ohne daß die
Mutter die Ursache zu nennen ver
mug. Ten fragen des Arztes go
lingt es dann bald, 'estzufiellei!, dafi
dfs mit der Aussicht vctrniite Kin
dermädchen oder eine sonstige Per
son durch häufig drehende oder schau
st'übe Bewegung des Kindes die
Krankheit desselben herbeigeführt
bot. Ter Leierkasten, der kurz tuvar
in der iVatte qeweien, Ihtt die Warte
r:n veranlas'.t, sich mit htm ttinde
nach dem Takt der Musik zu breiten
und zu wiegen. Taf nach Beendi
gting des !aweS da» kleine Wesen
das Köpfchen hängen läfzt, hat sie
natürlich nicht bemerkt, bit- die
fi -ämpfe eintreten, die das Letzen bei
Kindern in so zartem Alter stets ge
fährden. Tartitn Achtung, ihr Mitt
ut!
S o n e i e A u e n e
Kinder. let berühmte Augenarzt
L. Webster Jox erteilte folgend.' Bot
fd.rifteti über die Pflege der Augen
i:i der Kindheit: 1. ttefiattet nicht,
dan da» Licht schlafenden Mindern in
bai ttesubt solle. 2. Gestattet den
Kindern nicht, zu lange ihre Augen
Otts einen und denselben t^egennand
vt richten. 3. (bestattet ihnen nicht,
fei fiiuftlichem Licht viel zu lernen.
•1. (bestattet ihnen nicht. Bücher
mit kleinem Truck zu gebrauchen. 5.
bestattet ihnen nicht, im Eisenbahn
juge zu lesen. 0. Schreibt Nts
tlovfweh nichi notwendigerweise der
firdiuuiIi«sfchRkidte zu die Augen
niögci\ dazu Aule.f*, geben. 7. (bestat
tet fciitent herumziehenden Brillen
hantiler, Brillen zu verschreiben. 8.
Kinder sollt«t genügend Bewegung
im iireien iKtben und. wenn möglich,
ant grünen Wiesen oder Feldern,
Neil die grüne ^arbe das Wohlde
finden der Augen befördert. Kin
drr, die im Alter von zehn fahren
ansangen zu lernen, werden diejeni
gen, welche im sechsten Jahre anfin
gen. überholen.
e i k a e s E i w e i e s
oitr Schnittwunden gibt es kein
schneller heilendes Mittel als einen
Ueber.,ug von rohem Eiweisz. Es ist
dtm Koloduim vorzuziehen und hat
atch noch den Bottcil. augenbluklich
zur Hand zu fein. Bekanntlich mirfc
eine Verschlimmerung der Wunde
durch den Zutritt der Luft hervorge
rufen. Ta? schnell trockene Gitveift
bildet aber eine Heut, durch welche
die Eiuwirkung der Luft abgeschlos
sen und die Heilung der Wunde be»
sd,!ettiiigt wird. Ferner ist das Ei
weiß ein sehr wirksame» Mittel ge
gen Tnficntcrie (heftige Torment
Windung, Ruht). Mit oder ohne
hinter .nsantmengeschlagen und dann
eingenommen wirkt das Eitveig ein
hvllend und die Entzündung des
Magens und der Singeweid besän s
tigend. Zwei oder höchstens drei Eier
genügen an einem Tage bei gewöhn
lichen ßiifäfleit. Kenterkenswert ist.
Mt das Siweih in diesem Aalle nicht
nur als Heilmittel dient, sondern
ai.ch als eine leichte Nahrung, wie sie
für den Patienten tu solchen Fällen
am posfendswn ist.
A u i s e n a e n o
s. Altgeöackenes Brot läßt sich in
verschiedener Weise toirbr frisch ma
chen bekannt sind die Methoden, dofc
Irtan es auf den Rost legt oder in
den Cfen bringt. Ein anderes Ber
ühren und dies scheint da§ beste
Sit
sein besteht darin, daß man
einen ganzen Laib ober auch nur ein
Stück desselben in einem irdenen
?apf, Klasgefäß oder auch Blech
büchse legt, gnt zudeckt und alsdann
in Heikes Wasser stellt. Auf diese
Neise wird nach "den gemachten Er
fahrungen selbst Wochen altes Brat
wieder, ohne auszutrocknen, wie neu
(Hbttfot, die Krmne wird weich und
Mr K»»ste spröde »je zuvor und.
was die Hauptsache ist. der Geschmack
et leidet durch dieses einfache $et
fahren keine Einb»tste Altgebackene
Brötchen ansj^srischen: Man tauche
die Brttchen, ivelche aber nicht ab
aeschnMen sein dürfen, blitzschnell in
fritr# Nasser und lege He aitzf cittrm
Baâlech sofort in eine heche Öfen
rlbve. Dieselben sind «ach «war Vier
Irfshmbc knusperig «aio GrAche». hie
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ist in jedem
in demsch gelesen
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Anzeiger
billige Zeitung ist im
muß jederzeit
ers
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.. ...
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'«je «.«tW1 "»W WT- 7"
Beste Zeitung in den Dakotas!
ckÄ# ist nicht allein die beste, sondent anch Mt gfBftte,
inhaltreichste und dabei die weitaus billigste
Zeitung in den Dakotas und im Nordwesten überhaupt
Erscheint
zweimal die Woche
".«p-**"****•« na v»~( ^~7W
'FÄ'X
und kostet
Nur S2.40 jtthrliE)!
Andere Zeitungen, die nicht einmal halb soviel Lesestoff
liefern, kosten $2.00 aufs Jahr—dem Klugen und Weise»
Wortj ....
Man bestelle sich Utfa
den Staats Anzeiger
fl^le abgedwfchenè GntfchnldiMttz, blch Ue Me M»â Jahrj
für Zeitungsbestellunge« nicht die richtige fei, ist gänzlich hinfällig.
gute und
Haufe
richtige eine gute Zeitung zu bestellen, namentlich die jetzige! Und, merkt wohl:
»et gleich bestellt «Nd bezahlt »ergiht es nicht!—Gewinnt de«
als Leser wenn
Ä'tv ... 4
%l-. ,.r5 V
noch nicht ist. Macht ihn ans den StaatS.Anzeiger aus
Gehen nnd bestellen ist eins» Schütt den Bestellschein aus der 8. Wtt Mit
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fo nötig wie das liebe Brot, und der ßtttt
lesen um unterrichtet zu fein. Jede Jahreszeit ist a^o die
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Vohn sriene im da? all. am-
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K a n n e s i ans. „An­

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