OCR Interpretation


Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, June 06, 1919, Image 7

Image and text provided by State Historical Society of North Dakota

Persistent link: https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn89074935/1919-06-06/ed-1/seq-7/

What is OCR?


Thumbnail for

'èé
Ortzlid, mein l'nub.
«Oman von (frife »irMnp,
(12. Fortsetzung und Schluß.)
Glücki
&m' Xit5
"'He. gtbesroht
Thordittkns verschlossenes^ Gesicht
ward weich, sein Herz öffnete sich der
heiteren Schönheit des. Lebens
tlang jetzt doch endlich durch fein
prunkvolles, kalte- Hau» kinöerju«
del. Ainbtrlachtn.
Er mußte lächeln, wenn et an bit
Verblüffung seines gaiyfff firtifti
dachte, öamata, tf ls siei nod), juwr
stillen Irauutig einfach tft'UVrMch
tungsanzeigen verschickten.
Ader nach htm ersten Erstaunen
«ahm man die neue Frau Konsul
mit all der Rücksicht und aufrichtigen
guoorlommenlxit auf, die bei diesem
i
chwerblütigen. etwas steifen Men
chenschiag die spielerisch liebenswüt
'ige Gewandtheit ersetzt.
Schließlich wunderte man sich nut
noch, daß diese sc. außerordentlich
vernünftige und natürliche Heirat
blicht schon früher zustande gekommen
war.
mit keinem Wort. Gleich nachde...
Zhotdikkens von ihrer kurzen Weift!
bt sollte et sein.
Man zuckte die Achseln. Barum
solche Heimlichkeit? AnSsandreise,
bat war doch wirklich kein Ereignis
bei einem Kaufherrn. Komisch, so
zu verschwinden.
Und wieder, wußte niemand, daß
Zhordikken und sein alter Freun'
vorher eine Ausspracke gehabt, die
mit einem guten, aufrichtigen «kick
und zuverlässigem, festem tiaiidebriut
geendigt hatte.
Der flotte Damner wat nach die
ser Unterredung ein
bißchen
gewesen. Seine
Vor einem Manne, der die Recht
fchaffenheit und Ausrichtigkeit in
Person ist, mag niemand verbissen
und in der Eitelkeit verletzt erschei
nen so schieden die langjährigen
Freunde mit der Ueberzeugung:
,(fs bleibt alles bei in alten zwi« miterlebt!
und wird sich schon zu
Zufriedenheit ent
fchen uns
gegenseitiger
lcickeln."
Sigrid hatte Herzklopfen. Unter
der GlashaUe lagerte Schwüle. Koh
lendunst, von keinem Lüftchen fort
geweht, erschwerte das Atmen.
Sie ging so schnell auf und ab.
als habe sie sich arg verspätet und
war doch viel zu früh gekommen.
Nun pfiff der Zug. Noch fern
wie ein wilder, triumphierender
ves Gesicht.
Sie riß die Tür auf eine Mi
nute hielten sie sich fest umschlungen,
dann sagte Sigrid nichts als:
.Komm!" und zog sie mit sich fort
zu einem andern Perron.
Sie faßen nicht allein im 6»upé.
,! Die Gegenwart Fremder zwang
ihnen Selbstbeherrschung auf.
Sie faßen und hielten sich bei den
1
Handen und nickten einander zu in
wortloser Freude, in atemloser 6t»
Hortung.
2 Und dann waren sie da und
»fuhren vom Bahnhof nach dem Ha
-fen viel
zu
früh, viel zu früh.
.Ich halt's nicht aus im Hau»,
in den Straßen. Laß uns zum Ha
sen! Wenk ich daé Wasser seh', er
trag ich's leichter", bat Malve.
Nun gingen sie dort auf und ab.
Warmet Wind strich übet ihre Ge
sichter.
Das weite Wasser blinfette und
flimmerte. In ungeheurer Höhe und
Weite spannte sich det Himmel.
Durch sein tiefes Blau nagten ein»
zetne weihe Wolken, schnell, immer«
fort wechselnd und so den oberen
endlosen Raum in ständiger Be»e
gütig haltend, wie ei Gruiten das
rastlose Wasser tat.
Z
Ueberwältigt von unauSfpsechli»
.(hen Deftihlen sWd Mg^de.
Ihr "war, als wachse und./Me,
sich niegtahnte fttaft in ihr.
Wie ihr Auge tingemessene Räume
zu umfassen schien, -s» war ihte
Seele in Eiliger, dankbarer Anpacht
dem Unendlichen pffen.
Untr dabei eine fo wundervolle,
»in irdische Freude an der Sonne,
drin Wasser, üq wonnig iveichen,
Z warnten Lußt an det schönen,
schönen Welt»
1 .Sonne! 2!eBf, liste Sonne!" tief
fit und winkte mit der Hand, als
fl üfee sie da» eigtne lÄlück.dts
W Schöpfer« Litte in Wollen. 9Kaè
•m und ffiafftt.
â» ft, iV
1
V* 5' ,•«"
VT '*$ *", 4/
v
j» pg?
llnd d.mn g!!t? str aus der flirrt»
»«Iii*Ii Au« heran, die .ikarie
Mouist", das stolze Schiff.
Und über die LandungsbrLcke kam
ein hochgewachsener, braungebrann»
»er Mann und dann hielt Harald
•Ctjland Äryit und Schwester in fet
«en Armen.
Nun war det Dftobet da und «iit
tljni jJialut» ^»cchzkitstag.
Wo war die ^jeit gevlieben, unb
woher hHte man die Strafte genotn»
men, um alles, die Aussteuer, die
Umzüge zu beivältigen!
Der Hauptmann twn Ohland trot
viel in Berlin. Seine dienstlichen
.'lngelegenheiicn nahmen ihn mtht
als vorausgesehen in Anspruch.
tü hatte auf bijHerrn Wunsch ei»
Uige vortrage ür koloniale Uter«
haltnisse. Deutschland« Aussichten
und Errungenschaften bis heute ge»
halten, und erst aus diesen erfuhr
i)isl!vf den Umfang der unendlichen
i/iiihfeligteiten und Gefahren, mit
denen er zu. kämpfen gehabt.
Erfuhr auch jetzt erst, daß et wie
derholt monatelang todkrank im La»
»arett gelegen Typhus filirna
sieber.
Das war im Anfang gewesen,
S s
l'amim,l!mfn
5"^'
unb
un£
mit Sigrids beiden it na bett jutiid- nach ,olchein Vüxird z„ ihr
gekehrt waren, verschwand er unaus-! nachdem die ihn unidrangenden
fällig für einige ^,eit. Im Auslan- "trrr-n
erstaun»
gerechte Empörung,
mit der er sich
innerlich
und äußer»
lich drapiert gehabt, wat unter
Zhvrdikkens
Worten
fachte un& sicher
von ihm abgefallen.
Dieser Mann hatte eine Art!
tarnst und offen sprach er, eine For
denmg der
Freundespflicht erfüllend,
ader keinen
Strich weiter, kein Wort
mehr, als
er für angemessen
und
notwendig hielt.
Streng blieb et in selbstgesteckten
Grenzey und wies damit unmerklich
euch dem andern die seinen an.
flMltre Sicherheit,
li)n tn
f«»£|Mfben, blickte
er gespannt in ihr ein wenig blasse!
Üfficht.
«Hat das dir Angst gemacht?"
Sit 4ah zu ihm auf und mit fe
stem Blick in feine Augen.
.Vor der ^utunftf Hein! Aber
die Vergangenheit! Was war ttl*
lks. ohne dag ich's wußte"
tfin Schauder überlief sie.
„Hätt' ich doch bei dir sein fön»
uen. früher, als noch alles so schwer
und schlimm »var im met bei dir
Schritt halten mit dir überall,
immer und iiiimet"
£r beugte sich zu ihr. nahm ihre
Hand. Seine Augen strahlten.
«Das rodt ein gutes Wort!
Schritt halten, Mnlve, das i|t es.
Wer mich nimmt, Maine, der muß
es können. Denn dort drüben, da
gibt es andere Mege, und andere
Schritte erfordern sit. .Aber" er
hub den Kopf und sah mit stolzem,
weiten iölick hinaus .ich hab' mei
nt Lust an dem Vattb da drüben."
Nun stand die kleine Wohnung in
Hannover leer. Am vorletzten Abend,
dii alles noch ungefähr fo ausgesehen,
wie es gewesen, war Maloe noch zu
einer Besorgung ausgegangen.
Frnu von Beelen setzte sich in ihren
Stuhl am Fenster.
Wehmütig sah sie im Zimmer um
her. Wie viel an Sorge und Angst,
tvd viel an Liebe und Dtrfchivitgfnet
Aufopferung hatte der kleine tliaum
Und IIA, freundliche
Stunden!
Sie dachte an Paul Hof!mann,
wie seine Geige so süß und schwer*
mutsvoll gesungen, und daß er «an
so hinge schon da draußen in der
Heimat ruhte.
An Doktor Gralauer, dessen fri
fches Lachen so oft heimliche Sorge
verscheucht, an ferne getreue, stets be
reite Freundschaft.
Wie vis! Gutes hatten sie hier er-
Schrei klang's. Und nun rollte er foi)rrrt! Nie hatte immer nach aller
hei,» Sigrid lief ihm entgegen, 1 Not wnd allen Stürmen die sonne
neben ihm her gleich an einem
rojffrtt
der ersten Wagenfenster sah sie Mal-
geschienen!
1Ini) fo ha
^rm|
Don 8ftffn bi.
hartgepriifte Frau Abschied nahm von
einem Lebensabschnitt, konnte sie die
Hände fallen und von Herzen spre
chen: .Es ist alles gut geworden."
Es klopfte. Die 2iit ward zö
gernd geöffnet —'Doktor Grabauer
schaute herein.
Er hielt einen prachtvollen SRofrti*
strmift in der Hand und fragte un*
ruhig:
.Sind Sie allein?"
„5a!"
Er trat ein, ging zu Krm von See*
kett, gab ihr die Hand und den
Strauß, nahm einen Stuhl und fetzte
sich neben sie.
.Ich todtste Ihnen Lebewohl sa
gen"
Die alte Frau sah auf die 9t-:sen
tu ihrem Schoß und sah in das blaffe
Männtwesicht und wußte so ge-.au,
wie weh ihm-ums Herz war.
Sie legte ihre Hand stumm auf die
seine. 5 ütiiiis sollte sie sagen? Wie
dankbar sie seine zuverlässige Freund
schast etmfwien hatten, mußte er
hundert- und hundertmal gefühlt ha
ben aber Trost geben für fein
Leid —wer konnte da«?
Sie faßen fo eine Weile nebeniln
ander. Zuweilen drückte die kühle
»elfe Hand die junge warme.
.Lieber, junget Freund" w*H
i Grabauer nickte. :•%.
In.Ja. ja. ^yft nun fo".
Er starrte vor sich hin, auf de»,
Zeichentisch, der schon leer gekramt
war, auf da^,Klavier, da», fo mit
Jubel bestricht, schönste Stunden ge
schaffen hatte und nun verschlossen
stand und morgen fortgeholt ward,
wie alles, nutf so vertraut gewesen
Nein er mußte gehen Hier
hielt er'» nicht aus. Schlapp wurde
er und weich wie ein Schuljunge, den
öa» Heimweh plagt.
Et trug seinen Stuhl wieder an
den Platz vor Malves Tisch.
„Geben Sie ihr die Rosen!"
Ii tfftMtc bw Tür. tarn »tder
1
«rv
|v V 'V
zurück, küßte Frau von Beeten die
Ht»d.
.Und sagen Sie ihr ja. bitte,
sagen Sie ihr ich wünschte ihr
Glück."
Ho'tiq lief er die ?traße entl ing.
.Bloß nicht mehr ihr begegnen?
Sie jetzt noch wiedersehen Nein, al«
les Iva» recht ist. Tierquälerei ist
verbeten."
Billa Thordikken frug ein Festkleid.
Sign.'» hatte nicht nackgelassen mill
Bitten:
„Kommt zu uns! Laßt mich each
da« Hochrissest rüsten."
Sie gaben schließlich nach. Wo
sollte mich sonst die Feiet fein? Han
nover war ausgeschlossen. Und in
dem fremden Berlin' Alles im,Hotel?
.Recht viele Blume?', möchte ich ha
ben und viel, viel Grün", bat Maine.
Sie konnte nicht genug besonnten
von des deutschen Herbstes Pracht.
Und manchmal dachte sie:
„9?uch Eichen und Buchenscha.ten
und nach Tannen rauschen bekomme
ich, alaut' ich. Heimweh."
Unten der große Wortenstilon »var
in eine Kapell? umgewandelt.
Kerzenlicht üoerstnchlte Lorbeer
bäume, Ctgangenbäume und Blumen
in Fülle.
da-
Die Trauung sollte im Haufe fein.
Es war so viel schöner für den klei
nen Kreis nächster Angehöriger, nlS
so verloren in der großen Kirche her
umziistehen, lind dann hier konn
te auch Karsten bubei sein, ohne in
seinem Fahrstuhl überflüssiges Mit
leid zu erregen.
Es war eine halbe Stunde Mr
der Zeremonie.
Adelheid kam au» Malvei Zim»
m/T. Sie hatte die letzte Hand nn
den Brautschmuck gelegt «nd Ab
schied genommen.
.Wir sogen uns jetzt Lebewohl
Später, nach dem Diner, kann 'ch's
nicht", sligte Malve, zum ersten Male
von !er Trennung erschüttert. Sie
fiel plötzlich der Schwester mit hei
ßem Aufschluchzen um den Hals.
.Ich lai'tt'e überhaupt niftt, Heide!
Dir nicht, nein, dir nicht! Wir wol
len auseinander gek'en, still und ge
faßt ohne Abschied. Unb vorher
wollen wir fröhlich fein. Und Blu
men und Musik wollen wir haltn
und alle sollen heiter sein imbla»
chen."
Adelheid nickte ihr zu. Mit Lä
cheln ging sie hinaus.
Nur richt mit dem leisesten Seuf
zer der Glücklichen da» Herz be
schweren!
Iv ihrem Zimnter aber stand sie
am Fettster und biß die Zähne zu
sammen und schlurfte tapfer an den
immer wieder aufsteigenden Trauen.
Wie lebte alles auf! Die (stunde,
in der sie selbst in Kranz und
Schleier gestanden, der Tag, an dem
Drefher von ihr ging, freiwillig
ging
Sie strich sich übet die St»«.
Fassung Fassung!
Sie schlug die Fensterborhänge
zurück.
Im Festschmuck lag bet Platz vor
dem Hai:sc.
Jede Säule mit Girlanden um
wunden. Und Blüten und Duft und
Sonne schienen den Ehrentag der
Schtveste. zu grüßen.
War für sie selbst denn schon al
le» vorbei Alles mit Diether ml
©tab gesunken?
Mit müden Augen sah sie hinaus
aber dann straffte sich ihre «Ge
stalt.
„Dich hab' ich! Dich, meine
Kunst? Und ich bin noch jung! Ich
bin noch jung."
Jemand berührte ihre Schultet.
Sie schaute sich hastig um. Almut
stand hinter* ihr.
Sie war aan? weiß gekleidet und
sah sehr lieblich au». Schmaler und
blasser das Gesicht, die Gestalt da
metchast.
.Tante Adelheid, darf ich dir et«
was sagen? Jetzt gleich? Nachher,
nach der Trauung, reist du ja ab
ich hab' Angst, dann ist keine Zeit
mehr."
.Sprich, mein Kind!"
Adelheid sah sie gütig an. Wie
viel reifer waren die zarten Züge.
So rührend trugen sie den SUnpeT
eines Erlebnisses.
Sie kämpfte noch mit det Scheu,,
Verschwiegenes.zu offenbaren, dann
sagte sie, indes ÄöM und Blässe Uber
ihr Gesicht gingen:
.Ich wollte dich bitte«, nimm «ich
mit nach Berlin!"
klang wie ein Flehe«. Fest
preßte sie die Handflächen aneinander
und sckh Adelheid mit brennenden
Blicken an.
.Ich möchte auf» Konservatorium.
Ich will, ich muß mich ««»bilden.
Ich kann hier nicht bleiben, Tante
Adelheid, glaub' e» mir, ich muß
mal hinan»! Stunden.kann ich hie»'
nehmen, gewiß, abet da» ist Nicht»
Ordentliche». Vollständig auibiiten,
Examen machen. Da» ist e». Da»
Ziel, den Zwang muß «ch habe«
Ein Studium soll e» fein, kein Zeit
vertreib. Sieh. Sigri» ich datj
noch immer Sigrid sagen" fiiat«
sie lächelnd hinzu
mich jetzt nicht nötig. u*b Papa auch
nicht. Sie find so glücklich. Karsten
braucht »ich auch nicht, sett Clef
und Srit. lurita MM»
X'
v
'.I SV
,x*1
5
tivp«
$rt ffthwmf, fl 7-r-
Bruder, da find. So iibtrflu'fi.t
tons ich herum und"
Sie Mtfntmmir, erblassend preßte
sie die Lippen.
Adelheid umfaßte sie. .Und tarnst
Pau! Heitmann nicht vergessen. Ar»
me# Kin»
Sie standen eine Weile schweigend.
D^nn sprach Adelheid leise
»Mein Liebes, gräme
Hinter V/iDttrrnieViifch her­
vor durchbogen die Jrtänge eines Har
moniums feierlich
dvn
IHmim.
Sit ivuteii alle in b»m Kapelxn
jimmet versammelt und- blickten dem
Brautpac.r entgegen das langsam
durch die Zimmerflucht auf den Geist
lichen zuschritt.
Die HamtoniumlUne schwiegen.
Der Prediger erhub seme i
limine.
Die alten, ewigschönen Worte de:
biblischen Ruth sprach er, »arirnte
sie stimmungsvoll, mit feinfinniget
Poesie.
«Dein Volk ist mem Voll"
„Dein Land ist mein Land!"
Bon »er Sehnsucht aller nach ttm
Lande des Glück«, des Friedens rtöete
er. Und daß nur der recht lebt, der
feitt Leb.'n zu einer Pilgerfahrt ma
ch» «ach diesem einzigen'Lande.
Welcher Text konnte passendet für
diese Trauung sein?
(te'.fSiäMM
Dm Arnold
dich
nicht!
Es war ein MäiHfcrntraum, gewoben
au# Mitikid und Begeisterung. Viel
Schönes bat er in dir geweckt, da«
immer dein Eioen, dein Neici». tn»
bleibt. Vielleicht wird sich
d-ter
Traum wie ein feiner, tvehmü':ger
Schmerz durch dein Leben ziehen
klage nicht darum! Du bi't nicht
atm, du bist reich geworden."
»Daß er sterben mußte! Warum?
Warum? So jung! Und endlich war
et ütk lick)."
.Und an» betn Glück heraus starb
er. Ist das nicht fci.ön? Went: er
nun einmal nicht mehr bei euch fein
konnte und hätte sich wieder qti:len
und grämen müssen wäre das
nickt viel trauriger für ihn getve'en?
Lieves. neben so vielen von uns ttiit«
dflt eine Unsichtbar?, ubtr unentwegte
Begleiterin etwas Verlorenes, itit
weinte«. Liebe diese stille Weige
nossin als dein Bestes, liebe sie und
klage nicht! !1iur laß diesc fe'ne
leise Wehmut nicht zur sentimentalen
Schwäche werden fühle ili.lz und
sicher! ^lnd d.ohalb, weil das
tust, wei! du ant diesem einzig ech
ten Wege, dem zur Tat, bist, will ich
deiner Witte eine Fürsprechern, 'ein.
Ich rede mit deinem Utaler »nd :-er«
bürge mich für den Erfolg. D»!
sollst in Berlin bei mir wohnen und
Hans Gebhard eine Schweiler sein.
Und nun komm, es ist Zeit!"
1
Und fest und fester schloffen sich
die Hönde von Hcirgld und Male»
ineinander.
Bei Tisch hatte wirklich die FciH
üchkeit mit zu Gaste gesessen.
Mal vi halte Lachen um sich gebabt
und Musik und viel .viel Blui-en
Und als alle in Heiterkeit der.
drohenden Abschied vergessen tu ha
ben schienen, iv.rren sie beide still in
ausgegangen.
Vom Wagen winkten sie den le|
ten Gruß zu den Fenstern hinauf
Adelheid lehrte nicht itt den Fest
faal zurück. Sie saß vor dem Flu
gel, und ihre Hände griffen 'iti
schende i»!rpeggien wir die Nie^n
Harfe, das Meer, sie erklingen länt
um selige Gefilde.
.Du bist Orplid, mtht La«d.
Das ferne leuchtet"
Wer von den oif'en, die mit ganzer
Seele suchten, kann am Ende feinet
Tage sagen:
.Ich hab' mein Lebensfchiff da»
ersehnte Gestodr gesteuert."
Wie viele? Und wer von ihakn.
die heute hier versammelt waren, und
hon denen, die aus ihrer.Mitte schon
fortgezogen, in unbekannte Welten?
Adelheid Seelen trocknete hie Ab
schiedstränen aus ihren Augen.
Fest sprach sie zu sich selbst:
.Mehr als suchen kann lein
M'ufch. So laßt uns denn suchen."
erleichtert*
H# Äjflifcher Naturforscher hielt
in einer größeren englischen Stadl
einen Vortrag, bei dem sich sollendes
amüsantes, kleines Intermezzo ab
spielte. Der Vortragend führte
unter anderem aus. .Es ist eine er
wiesene Tatsache, daß die Sonne all
mählich ihre Hitze einbüßt, und daß
diese Kraft im Verlaufe von 70
Millionen Iahren erschöpft fein wird,
so daß dann unser Erdball nach
menschlicher Berechnung fein Leben
mehr erhalten oder ausweisen wird."
Nach diesem Satze sah man plötzlich
den Hinteren Reihen einrtt biederen
britischen Bürg« mit allen Zeichen
sichtbarer Erregung aufspringen.
.Verzeihung", unterbracht er bist Bor
tragendet», »aber wieweit Jahré sag
ten Sie. würden ktfiteichen, eh« die
ses Unglßck über uns hereinbricht?"
.70- Millionen etwa," wiederholte
lächelnd der Vortragende. Mit ei
nem tiefe« Seufzer der Erleichterung
sank der wißbegierige Zuh&ter tn fei
nen Stuhl zurück. .Goh sei Dank!"
hörte man ihn sagen, .ich glautte.
WiflttiiM bfrfUnntn

futm
Es klingelte, als ich im Bett lag.
C?6 war erst sieben Uhr und schon
der SlUteftiaiVr nicht aber hingegen
der Gelddr-es trag er, der zu jeder
Stunde an mein Herz lammen darf.
Sondern ich bekam ein Zelegruitim
aus Rom: .teilte drahtfenael VJiatt
vundert. Brauche sie. Gruß. Schi'«»
pfti."
Tie# mar heiter. An einem naß
trüben Wetiinet Dezentdermorgen ein
Telegramm au« 9toin bekommen:
man möge ,rrnnd ^thmt'fel yefiil»
tigft dazu verhelfen, daß et, det
Schuft, jich noch ein bißdien auj deiitz
7,or um sonnen kann. Es ist nicht
ruften der hundert Wart der Herl tjt
auch noch ein Philister unn pflegt fei
ne Schulden gelegentlich einmal zu
bezahlen.. Wenn ich ihm jktzt draht
sende, wie er so schon VrahisOjifibt.
tarnt wird rr mir den Draht on ei
nem schonen Ersten ntit nonchalanter
Wiesle zurückgeben und in feiner
schwarten 'iieele »och erwarten, daß
ich ihm dafür die Haiid kiiffe ich
werde da# rveniget tun, aber oerle
gen fein, wie jeder, der bin e:.nent
Ft(uiid gepumptes Geld zuiitckbe
tomrnt. Dabei tann mir Schnipsel
in Berlin zurückgeben, was et in
Rom von mit bekommen hat#
CH, er hat sich nicht# „l^ehe» las«
sen der Schnipsel. Ich weiß jchvit:
erst saß et auf da Piazza Veneria
lukullisch vor dem Faraglia, aß
merkwürdig loust. uierte (»isfur'eii
mit grjarbter Schlagsahne unit ge
zackerieit Früchten, sah Utomerinnen
und Engländerinnen im J.iU der
Ituifif vorbeipromenieren, blickte faul
zum Äapitoi hinüber, stand auf.
dachte plöjjlich an de» Schwund der
IHeifelüffe und fand, daß es sehr ge
fund ist, auch einmal zu Fuß nach
Haufe zu geljeii. Auf einmal tarn,
trapp, trapp eine klein- offene Diofch
ke unb fuhr ihm lockend zur Seite.
.Vei San Silueflro," dachte Schill
pfel, nehme ich die iglest tische." Ia
fiel iinn ein,- duß bei S.n Silueflto
das Postamt iftf daß man Freunde in
Berlin hat und sie drahtanpuinpeii
tann. Schon faß er in der Droschke
und nahm an jeittuft läge keine
Rücksicht mehr auf feiue .ostbare Ge
jiinbheit.
Wenn wir armen Gläubiger gegen
die bösen Schuldner geschützt ituiren,
müßte mit Schnipsel am VetfnIIs
tag zurügeben: einen Nachmittag in
den Gärten auf dim ^aiatiu. Den
Vlick auf das nächtlich diiukle Äolos
feum. Die herbstliche Kampagne,
ohne Unterschlagung uch nur reuet
von den zetmtaiifend Millionen vio
leiten Blumen, die jetzt aus ihr blii
hen. Vi ich dummes (Sett. Denn er
hat nicht nur mein Geld bekommen,
sondern alle Möglichkeiten, aie in
ihm lagen. In Verlin können mir
hundert Mars mich manches oerfchaf
sen, aber nicht dasselbe. 11 urz und
gut: solche Schulden tonn mau ein
fach nicht bezahlen. Es ist nicht ganz
ehrlich, solche Schulden zu machen
und nachher für Stunden unter den
Lorbeerbäumen des Forums einen
Papierluppen zurückzuerstatten. Da«
heifV allzu billig einkaufen. Man
kann da leicht sehen, wa# eigentlich
das Geld ist: für de» einen, der in
Vtrlin in Beruf sitzt, nickt? eben sehr
viel (dies aber natürlich uiir, wem:
man es hat), für den, der gerade
frei in Rom herumstreicht, Sumte,
Leben, sogar Schönheit uud höhere
Berg ei st ig una. is 1st unsinnig, das,
in beiden Fällen ein Hnndertmart
schein hundert Mark wert fein fall.
Schnipsel beiseite, wir besuchen eine
Valutaregulierung, bei der die im
Wechsel der Orte, Stände. Momente
wechselnde Wert des Geldes gesetzlich
geregelt wird. (5s ist ein llnftntt,
daß eine Millionärsfrau einem 'Jiäh
mcidchen für eine Lebenslagenrbeit
drei Mark gibt und da# flahmädchen
die gleichen drei Mark ihrem Bäcker
fürs tägliche Brot. Wettn die Mil
licnärsfrmi dem Mhmädchen für Ar
bett drei Marl schuldig war, sollte
sie zahlen, was in einer Militärs
fcorfe so schwer ist, wie in einer Näh
mädchenbcrse ein Taler. Wem ein
Taler drei Pfennige gilt, der darf
diese drei Pfennige nicht zur Til
gung einet Taletschnld verwenden.
Für. hundert Marl Italienreife, das
ist soviel wert,,/ wie für taufend
Mark großstädtischer Alltag also ist
mir Schnipsel taiifcjft» Mark schul
Vf^cr naflirito fällt ihm dal nicht
sin., Ich draMendetë, St sitzt am
Ätytb d^r dunkle« Kraterseen im Al
btinergeblrge blickt auf hen herbstlich
beimischten Bergwald utiler dem
Hauen.Himmel und findet da» Leben
träglich.
Cber Mitbt es Herrn Schnipsel,
it, der Stadt ztt bleiben und um drei
Uhr auf dem Monte Piikio gütigst
die Militärmusik zu hären gibt
in jener angenehmen Gegend eine
Brüstung au# weißem Steins lehnt
sich Schnipsel baran (wsb hinter fei
nem ÄüdN wehen Pßl»en, steht«
Statuen in der £«6m»UH*è», Mttt
i« stellen ftatoff« félsBéi
1"
Z»eide»tt» Innonce
De. De-btan. Aatzwe^ 6#âi4iilät
tifüttU 1
dâilm. iafl
4* W
neli-diöff .TuweI V,i i:heon. tte
"Treppe des spanischen Platze». Rr
beult lich: wie saun denn (in ^'i'e^ch
»uns fiese Zeit ander-),»». e«stieren, als
in Rom? Wie entsetzlich, »en* ich
jev nicht Hier wäre!
?Ȋmlick das ist so in Stent: man
bat eine furchtbare A«igst «?ot d'in
Bettelten der Vieifezeit. Und ivet
its
ii so erleuchtet ist und weise und
uiitaftlärt: an der Fontana Ireoi
itl'erlegt et ja doch, ob er nicht einen
schluck muten fail, den Schluck, bet
nach der alten Saqe den fremden
immer wieder nach JNoni bringen
wird. Viuii, Meister 'Schnipsel, ioee»
den Sie mir diesen uiijchai^baren
Schluck bezahlen tonnen i
Is-ü ist ja ganz schön, e«f de«
WianiaMo spazieren zu bummeln unb
die Sonne Hinter Ganft Peter ütilgst
linken zu jthtit zu gern den. o ja. Ich
öraljtsendete er schreibt inir am i*a
de eiriri romwtgiiiigleu Briests:
»a propo»", it'itrn laitl. lit iviid
mir ja pünktlich wiedergeben UMsV
das ^oriiiuTen Ptiuio# tjiiien
Hauen Himbethiiiuljihem wird er
mir wiedergeben. Dafür hal tr
v
Also jwein, ich verde jcht nicht noch
an die vatiiunifchrn Museen benten.
an das lUriifniiitifeuiii, den Late
ran. an Billa Bi'tqliefe, an ach
so, ich will ia nicht. Wenn ich nimt»
hch noch diir.,ii beute, bin ich im«
stände und drahijtnitt Schnipselu
seine hundert üh'arl nicht, so ivtn bit
Vier in fre die Vi eise abbreUtit muß.
Ta» will ich doch nicht, ich bin ja
gar nicht so. Visit» ist da« scheust'
lichste Laster, und tvee mir nachs.^t,
daß ich jetzt neidisch bin, der
Also jetzt einmal ehrlich gesprochen:
ter Hat volllvinmeit recht.
Ich «benelte Schnipsel glühend um
die hundert Matt, die ich jetzt in
meiner Brieftasche huge mil iofort
an den (Beuden abfriiivlen werde.
Mir find sie Papiergeld, iljm werben
sie MUi(t und (Veiliij fein, ilhtn a.
ich föiitile ja mit tem Geld iinv im»
»ielhin ein klein bißchen mehr ifütét
auch nach Vtum fahren uiiii auch vann
von Schnipsel beneiden lassen, der
saun wieder in feinem Berliner B.t«
reu» fitz^ und feinen 'alljährlichen
feierlichen Berliner Winlet|ihiii:p}(ii
hat. Vlber Hinwege» jedoch so ist
der Menjch. VV.iy Hilst i!»» die Win
ter reife, die er später vielleicht imichm
tonnte, wenn et Zeit unb Geld hat
tt sich sell's! piinipt Inn Mensch et«
•uflv), rcenii gerade jetzt der Tag teiih*
talt und Schnipsel im leiiitiltiiden
'Üoni iff 1 Gut, es fei Ihm draht ufih
det, aber beneiden muß ich ihn dür
fe». das Vergnügen mils giir .»»ge
'chmälirt bleiben. Aber inenti ich
selbst wieder einmal ans 'seifen s»H,
telear.rphiere ich keinen Fretino Uli'
telb an, es ist entschieden nicht ebel
Man sollte sich nur zi» imnngeiieli'i'fu
Dingen Gel» ausleihen, zum Cie*
riertiueriVii oder so. Dann de^
hilfvliereite Freund doch' einen Ge»
nuß von der '.Inleihez er kann fidi an
tändig unb tann sich in der erfreu«
iichiteu Weife gesund vorlonnnc.
Mit Hilfe anderer Leute vergnii,tx«
fein als andere Leute, baö ist.
Schnipsel, Schnipsel, nicht schjfn et
hindelt.
»èt« en# Hm Zdh», ««..
knrzem.leurte mitgeteilt, daß
ist Wrofjjetia an der Unstiut bei Ab
bruch eines allen Weinberghaiises i n
^flatten Grimbe", das im Jahre
1
x8 erbaut luorben mar, der diese
Jahreszeit tragend? Grundstein auf»
gefunden wurde liiib darin vier eigen«
liimlich viereckig hei'ormte mit Blei«
Verschluß »erfrltetir Weiiiflafi'hen samt
dem bräunlich schimmernden Inhalt
eine Flasche trug die Anschrift IC,S7.
Bei einte in Via um tu rg abgehaltenen
Weinprobe wurde nun eine Flusche
gebffnel sie zeigte unter dem Blei
Verschluß einen flarl, beim Oeffnen
entiuicheit Gase, und beim Probieren
entwickelte der Wein ein fo angeneh
mes Bouquet, daß er alle jungen
Weine jener Weingegend ant dein
Feld schlug und um dem Flaschen in
halt nichts übrig blieb. Von diesen
bitt Flaschen ist jetzt, wie man uns
schreibt, eine, und zwar die mit *n
fdirift 1#87, von bent Eigentümer'
fcs Geundstücks betn Weinmufemn
Speier überwiesen worden, w» sie
neben der Glasamphora römischen
Weines und alten Pfizer Flafdien
mit Wei« aus Grundsteinen des IM.
Iiihthuntwrts einen (Ehrenplatz ge«
luaden hat. Die^vierkantige Flasche,^
die durch das zweieitibiertel Jahr»'
hunderte lange Lagern unter »et
t^Tde e,ine prächtige, an antike 1911
set
erinnernde Opaleszenz Angenommen
l^it. bildet schon für sich allein eine
ÄVetkwiirdigkeit, ebenso der ittchfer
halten« Otiginalverfchluß de»
bräunliche Inhalt füllt bis »lasch»
«och völlig.
Leser in Mandau, 9L 2X
u«d II«aeHe»h
i Kaspar ?eton® ht
I hat div Agentur fiir hmu
|®tealv Jlii-.vigrr iidernommrn und
iri bvrcdih.ti. ^Vitrnntiarn auf hol
•Mlatf und t^vldvr fiir da !olbo in im«
'Vrntt :,'^iiil'n rntaiMviv.iiiirlimfR.
Wir bitten da bnitidilviviidr PiiNI#
fntn in^ jVnttdon «nd lliiigogeilli,
vvrr« Schlich in friitrr Ai bvit AM
i litis««.
I Ter Ltaats Usseiste?
fl« Wr fefrr in Garden«, tMi
Gith. Uiemer, l.
Umflegeuk
frrr Carl s»ahn in Änrlenfl HM
die Werfteinirg des i: taats-ilmeiget
in dar tig,'r i^vgciid iibi'i uniiiiiii'ii. (Ft
ill berechtigt. Wvilelliiiigeii und ®f|»
iM'r fiir da« UJatt lit inherent ^/ame*
eiitgegrtijiiiieliiiien Wir bitlvit, $cn.
Sal»n dort nach Rraften behilflich
fei».
Hrank V Brandt,
(S3le) Äejchälttifi'chtet.'
X» Me Sfefer in Staut»« *. D. »M
ll«ief*r«l
t^rr Wenrge ^ncpplr in Elantan
r.fiat die .Ige» til
I tiir den ^taatA»
flinriger tort iilvriii»iiiiiieu und ist
berechtigt,^ tWielliiiigen und (lelfw
fiir den Staat .Inniger «'»tgegen»
liineltiiieii. Wir bitten die JViiljch««
I dort, \Vrrn ^nej'l'le bei WerbiiH|
titeiirr Vefer Nach St rüsten zi« helfen.
KriegsAtla»
Der beste t«i Martt
Tmi allgemeinen Verlangen nach
giileit Starten der In den enrapiiischen
«rieg »eiwuselten Vaiilter !»teckinnng
tragend, utrerieren wir de» Vefern
wtnat-. .1
linger mid solchen, Me
i'» werben ma lie it, den bellen »stiegt,
alias im Markte, enkhaleiid folgen»
ie o:
Starte der Welt, zeigend die LâM
derbejitzitngen aUer «attoiwn ittf
O'rde.
Karte (Sr»Mf, (1R 2S flol)'
zeigend olle Van der U imum-:, deren
Feniingen tilth die èaiiimelphche unk
Sitze der grossen Iriippeiiniafien.
Starte Nnstiand« 17. bei 2.! Ho©
ttrbjl Zeile der Greil grinder ZchuM
den und ^'arwegen, l'eiitidilanb,
I Cei'ierrrich llitgorn, Wnmäitlen, ittil«
iinrieit, .'lffiiiielien »nd tiirfcl.
Marie der Türkei flfi bei 2* sjoy
tnffiiitmeii mit an. jährlichen starten
awi iiouteiiegra, Serbien, Miimelirn,
Bulgarien, Miintiiuirn,
Schmeiß Cejiermch liiigorn und dH
si iijirnliUlber» bei «driatijcheu M«M'.
res.
Karte der ?er. Stents*, zeigenb
die Viiger her vi richiedeiien Uebiingl»
Inger und die zu denselben jähren
den VHiiiptlialniinrbintiiingeM.
{ugleich zeigt der Atlas die Faß»
nnt und Wappen oller kri.gciuhéeßf
I
Natürliche
»Was studiert de«« eißenklich
dicke Spunds
»Natürlich 8a»l
-3t da« so «atii
den Nationen, Flüche»i»l»ult und
(slninahrterzalM der Vander der gan»
zeit Welt, faiiptiiiibte aller Vundif
I und deren v iniuohuerzaht in Tatz»
jriiden aiiogi'driickt.
Kart, fc# Hrieg»f«ta»»letze« an
I
der Westfront zeigt Wnrdfranfrei
Belgien, Viiteiiiburg und Süd«
denljchlat^d. Interessanteste
von allen. Zeigt die verschiedanan
Zchlachtli.nen und ijt die
lichste Karle, die Iiis jetzt grtflMfl
wurde. Man findet uns dieser |w#
die kleineren Cr »schalten, ft*t dt»
man in den Berichte« van fcff
front fa viel hört, fff j|
chne diese «arte den V
flrkflH genauer,u tnétfal^
varral vie»eicht
ten teérl.
f,*!
k
m%-
v.-.:
s.1llianmt
unft
Griechenland, und Teile her Gret^
liinber .Miißland und Ceiierreirti-lii»
gar».
Starte Frankreichs bei 21 Zoll)
tiebit -teile iter Wren (limber tfnt*
loud, Belgien, Deutschland, Schw«
mid Italien.
Starte *Xeiilfchfnnb#rI fi stpf
ttfl'ii eile Orr angreii '.einVn Väiihfi
®chiier„ iVausieich, 'Belgien, jMif»
der lau de. Tiiiiemarf, Rnßlanh uM
Ceiierreich Ungarn.
i
«arte Äorii ^NIieei, zusammen
I mit den h'nnt ,liiiibrrit Frankreich,
v'
fr *$"

Nu? Senator Damner äußerte sich,

xml | txt