OCR Interpretation


Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, January 16, 1920, Image 2

Image and text provided by State Historical Society of North Dakota

Persistent link: https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn89074935/1920-01-16/ed-1/seq-2/

What is OCR?


Thumbnail for

•s#- i.
&
SM*1.
fe.
'"k
:K$wß.•
:%V,,:i
"M Ii Ii Al
~a A
ferdie
v
V
I
4
m$'k*
Wirtschaftsmächte aber wächst- wei
terhin, sofern, wie es den Anschein
hat, von ihnen in der Farm des
I 'rWfi- Staatssozialismus mit der Nenen^
Wirtschaft ernst gemacht wird, die
wir begraben haben. Der ~Weg der
gesunden, oder, was heute das glei
che sagt, det siegreichen Wirtschaften,
überspringt keine Stufen et wird
die scheinbar längere, doch stetige
Strecke vom Kapitalismus über den
Staatssozialismus zun, vollen So
Aialisnitts durchlaufen wir werden
scheinbar den Lauf abkürzen, indem
wir die Zwischenstation überschlagen
und durch unstetes Vor und Zurück,
K- Hin und Her so viel Zeit und Kraft
.i/ vergeuden, daß auch dieser Vor
sprung nicht einzuholen sein wird.
IpfV Wenn etwas noch unglücklicher
i und irrsinniger sein konnte als der
Welt'zu leisten bestimm^, zu leisten
fvi'V fähig war und wirklich geleistet hat:
te(. das. was ihn nicht nur rechtfertigt,
?.M £ß sondern ihn als' die schlechthin not
'-M- i,: wendige Etappe in der Verdichtung^-
Geschichte des Menschenvolks erweist,
i. war die Bereicherung der Völker, die
-f'tctfche, ja zuvoreilende Herstellung
I ^KD- -"'des Gleichgewichts zwischen der wâch.
IA'O'-U senden Bevölkerung und der ihr un
entbehrlichen- Menge an Produk
tionsmitteln, dös heißt au Volks
wohlstandr Die ungestörte.l^«twick
uMLlmerikas, die wenig, M&w
wird èS zeigen: Noch ein,
y
Bo» Walter Rath»««.
Hwei Mehschenalter Arbeit,
mechanische Leistungskraft
hingen war so hoch gestie
.â eine ^Mge ffnt
be-
Vergeb^
ten MM europâ,
rasche
FM, è-
***É ^Verzweiflung"ddm Niederbruch Nech
.* mtng, der fié einporbradjte: sie ma-
"t***
-we,. Aus Walter NiatheuauS soeben
^erschienenem neuen Buche
.'.'ilcitc Gesellschaft" (Verlag v
ischet, Berlin) bcröffcntlidjenAtoic
ein Kapitel. Man mus nidit
I, "... „Oitf „neue Wirtschaft" schwören
h. '•'•Aber dem Ernst und der Eindring
V iichkeit dieser Schilderung des Rei.
chcö der Armut darf man sich nicht
x'•' entziehen. Red. f-
Jahrzehntelang wird Deu^chland
eines 'der ärmsten Länder fein
wie arm? das hängt nicht allein von
4r%' der Wettbewerber, denn er bestimmt de Augenmas sür die Grenzen der
'.• VI_ n«!?i. w V v» I is«« «*««V
die Leistungshöhe der Technik tmb Rechte, Ansprüche, und Verantwort
der Gewerbe, die Produktionsme- lichkeiten macht uns schwankend, wie
thoden das Mindestmaß der Arbeit weit wir gehen müssen und dürfen:
iAW'- imb der Geschicklichkeit. Daß wir unglücklichsten Augenblick, min
uns nicht abseits vom Wettbewerbe vorbereitet, geschwächt, verarmt und
y- X/ halten können, haben wir gesehen, krank, sollen wir vorbildliche Lebens
denn wir sind feiler Mige bedürftig, ordnungèn schaffen. Noch ehe die
folglich müssen wir, so gut ès cjeht, Gebildeten urteilsfähig geworden
si
iWbiB
m-
HÄNmM
lkch in!
k»eiq,sen cht
angefrefseNiy,
nem gierig strs
fit ließen
che,, deck erhofften llmftuca des We
stèns zum ausgesprochenen Ä?ittel
Punkt ilires Systems. Hält der
Westen stand, so sind He falsche %io»
pheten gewesen er wird aber nicht
nur standhalten,. iSeern fürs erste
einen gewaltigen ?lusstieg iniperiali
foitoer und kapitalistischer Leiden
schaM? erleben. Wer es nicht wüss
te, dah die Bankerottiererhosfniin^
auf bcii Zusammenbruch des an
dern die frivolste und haltloseste Po
litis bedeutet, der könnte es im Krie
ge gelernt haben.
Wir haben unser Schicksal selbst
zu schmieden, ohne Seitenblick auf
fremdes Glück imd Unglück. Wäre
uns Zeit gegeben worden, den
uns ab, sondern von denen, die uns
Haffen,, von ihrem Zerstörungswillen Schritt aus verspäteter, verdorbener
und ihrer Zerstörungskraft. Kindlichkeit in die Mannheit der
Armut und Reichtum sind jedoch Verantwortlichkeit nach natürlichen
relative Begriffe noch immer sind
wir im Durchschnitt reicher als un
sere- Großväter, reicher als Römer
und Griechen. Das Maß des Wohl
stände? bestimmt der wohlhabendste
Gesehen zu tun, so wäre unsere Ge
sundlmq nicht zweifelhaft. Jahr
zehnte der Entwicklung sollen wir in
Monaten nachholen, und unsere an,
erzogene Unsicherheit, das mangeln-
SSrfii-ftt f-iltoit sinâ. tnnrbn« dirt urteifsunfäsiiafteit
"V
Schritt hatten.
Auch wem« wir nnsere Augen ver-
nung stehen, müssen mir zugeben, gerufen.
daß Svr Durchschnittswohlstnnd Ame- Wir sind nicht reich gewesen und
HOM rt£n| -den unsern Heute schon not ein sehr' arm geworden, daneben sind
/. Vielfaches übertrifft. Bei einer mir politisch unreif gcwesen und nc-
Teuerung, die der unseren nachsteht, blieben. Ein gesellschaftlicher-Zu
betragen die Löhne für geschulte Ar- stand des radikalen Sozialismus
bettet sieben bis zehn Dollar täg- wird für uns ein proletmischer Zn
'chiÄ lich, nach, unserm Geldwert hundert stand für alle sein, und zwar auf'
•mL Mark und darüber, viele Arbeiter
fahren auf eigenen Kraftmagen zu
iljrei! Werkstätten.
Fragt. man nun unsere Radikalen,
m, mii
witz. sie-sich den Wettbewerb mit ei- ^aft entfällt auf den einzelnen ein
"MâMnern solchen Lande denken, das in Verbranchswert von bestenfalls fünf
^'MM«nem 'Nkenschenalter zwanzig?^ drei- bnndert Mark Friedenswert, auf die
hWuial reicher.sein toird- als wir,'so Familie etwa zweitausend Mark
,1 '*"i werden sie einige Sätze stammeln, in Ehrlich. Dieser DurchschNittsbe
Mh dènep:die Worte Rätesystem. Mehr- trag erhöht sich, wenn nach den.
wW^ind Weltrevolittion. vorkoin- Grundsätzen der Neuen Wirtschaft
men. Die Frage wird ihnen, über- verfahren wird, er ermäßigt sich im
dies, kaum eingehen, da sie Volks- Verhältnis der beträchtlichen Mehr
öieriammlungen. nicht gestellt wirb. Vergütungen, -die für hochwertige
Unter sich werden sie etwas: un- ausgesetzt werden .müssen.
v/'a' Überzeugt vom Mehrwert reden ânn heute der Diir-chschmttsper»
•f'f.-W'' der hier gar nicht in Frage kommt £rau^ erheblich hoher stellt, jo
-eM. und von dem ihnen nachgerade das daher, daß nur von der
\oft genug gezeigt worden ist, daß er» w,r verzehren die
Y'• ein Pfund Butter auf den Kopf-der Arbeitsleistungen, die fur Erhältung
Bevölkerung ausmacht, soweit er und Erneuerung der Produkt,on
?verbraucht werden darf.
r&s'»Die Ueberlegenheit der westlichem
sind, werden die urteilsunfähigsten!
Massen der unreifsten Jugend, des'
schließen und Auslandsverschuldung Künsten und sechsten Standes entfef
so wenig wie Kriegstribute in Rech. W und zum Schiedsrichteramt auf-
lange Darter. Da hilft kein Schön
tnn und Vertuschen, es muß mit al
ler Deutlichkeit geredet werden. Bei
angestrengter und gutgeleiteter Wirt-
mittel aufgewendet werden müßten,
Itad: heißt, wir treiben Raubbau und
Schlächterei, wir verzehren ferner,
was das Ansland uns auf Kredit lie
las •heif
Wirtschaft.
sert, das •heißt wir treiben Pump-
Einfältiger Lug und Trug ist es,
wenn stillschweigend so getan wird,
als Imtfe radikale Sozialisierung aus
etwas AeHnliches hinaus wie Gar
tvnstadtidylle mit Festspielhäusern,
Naturtheater, Freiluftvergnügen,
malerische Reforrntrachten und Hei
matkunst. Dieses an sich durchaus
erträgliche Ideal des durchschnittli
chon Architekten, Knnstgewerblers und
Kulmrpo!itikers würde, iir dürren
Zahlen ausgedrückt und bei „billig
ster Aufmachung", wie man zu sa
gen Pflegt, rund das Fünffache von
dem erfordern, was uns cm vtiiitcr»
Produktiousfähigkeit bei äußerster
Anspannung der Kräfte, zehnstündi
gen, Arbeitstag, vor dem Kriege,"
vor Mederbruch und feindlicher
Ausbeutung zitc Verfügung stand.
Für den dritten Teil unserer Ar
beiterschaft menschenwürdige Frei
landwohnungen zu schaffen, würde,
wenn J)ie Produktionsmittel dafür
ausreichten, die gesamte Arbeitskraft
des Landes zwei Jahre lang bean
spruchen. Auch weitn längst die
letzte Fabrikantenvilla, das letzte
Großstadthotel in Massenqnattiete
verwandelt ist, werden Jahrzehnte
vergehen bis zur Lösung, der drin»
gendsten Wohnungsfrage. Im Na?
men des letzten Nestes unserer
Selbstachtung ist es endlich nötig/
das wirtschaftliche Lügengewebe Vv
zerreißen, das sich ans Unkenntnis,
Gedankenträgheit, Verheimlichimg
und Täuschung gebildet und an die
Stelle des politischen Lügengewebes
genistet hat. Es wage es jemand,
zii beweisen, daß wir ein, wo nicht
bGäbiges, so doch mir kleinbürgerli
ches Dasein führen können, solange
nicht unsre Produktionsmittel durch
einen Zauberschlag verzehnfacht sind
cius dem Papier geschieht es
Zielend und solange die Wert
Erzeugung (nicht Umsatz), die ein er«
fvachsener Arbeitet mit äußerster An
strengung im Lause des Jahres zu-
tGewiß,
Katystrophen
Mc
W
flcj?
vde bringt, den Durchschnittswert
n. zweitausend Mark nicht um ein
»IfachèS überschreitet.
sechs vergnügte Wochen,
lassen., sich einer radikalen GroH
stadtjngend versprechen, wenn sie e
Mâ. die. Kaufläden, die Kleider
schranke, und Weinkeller in die Hän
de bekommt. Für den Anführer
kann die Herrlichkeit noch etwas lim
dauern als für die Angeführten.
I aber kömmt für die Ehrenhaf
punttcr en Bewegungsleitern die
"(fensfuoße, die sich.durch Zettel-
w^m
WIMW^F^WM
,'%v#K" 'Uâ
•'/..=*- Z
druck verzögern, durch Befragung
des Velkswillens nicht lösen laßt!
Wäre d^r BolsèvismUs das Ge
flcticü von dem,' was er ist, nämlich
ejn in Einern Agrarstaat Ii ich
spmz unmöglicher Erfolg, sa_Jic
fjc sich die Zuversicht-derer verstehen,
die entgegen dieserGRechnung, alles
"vom Willen des Volkes, vorn Räte
stistem und von künftiger Eingebung
erwarten. Verstehen läßt sie sich
bei den n so mjftwt i
ften-'.1 imd
KriegsgewinnfpartcMM irfchf
die Sache,^ sondern Mc Mn^t, viel
leicht nur die, Mualitäj ^oLe^
Èast ich duD sölché 'Ovtrâ^g
den armen Tagesgrößen des Mehr
heitssozialisnltts Vorschub leiste,,
weiß ich aber ich. kann es nicht än
den,. Das Wahre wird nicht falsch,
.weil dK dem einen nützt, noch wird
das Falsche wahr, weil es dem an
dern schadet. ÄuZ Unwissenheit
und Verlegenheit tut der regierende.
Sozialismus das Richtige: er wartet
und dämpft. Es ist- besser, aus.
Irrtum das Richtige als aus Weis
heit das Falsche zu tun. Aus Irr
tum: denn neben dem, was er unter
lassen soll, unterläßt er auch, was
er tun soll unter andern, die Neue
Wirtschaft. Er ist tor dem Éi'm
densall, er weiß nicht, was^gut und
böse, was nützlich und schädlich, mns
möglich und unmöglich ist. Gleich
viel: er lasse sich Zeil, so lassen auch
wir iliiu Zeit. '.
Diese Zeit gil^ ès zu nutzen' Wenn
wir unsere Betrachtung beendigt ha
ben, so wissen wir, welch ungeheure
Arbeit zwischen, uns und der sozia
len Verwirklichimg liegt. Der»
längste Weg zu ihr ist der kürzeste.
Auch wenn wir die breit gewunteiie
Bergstraße der Anpassung und Vor»
bercitiiug wähle» werden wir oft
genug ftraftchel» und manche Strecke
rückwärts messen hängen wir uns
an den Kletterpfad ungeduldiger Ue
bentitrzung, so werden wir tiefer ab
rutschen, als wir begannen. Ver
gessen wir nie, win rätselhast sozia
le und politische Unreife sich mit
unserer einstmals so hohen, noch im
mer bedeutenden Geistigkeit und
Sittlichkeit verbindet. Unsere Frei
(leiten sind nicht erobert, sondern
zugefallen durch Zusammenbruch,
Streik und Flucht sind, unsere Macht
Haber uns, wir unsern Machthabern
mtf und davon gegangen. Tiefe
Freiheiten, politische und soziale,
sind nicht verwurzelt, kaum als Le
bensgüter geschätzt nicht ihre ideale
soicheru ihre materielle Seite macht
sie'schmackhaft. Wer früher Hurra
schrie, schreit heute: Alle Macht den
Räten, und es werden Tage kom
moiu wo wieder Hurra geschrien
wicd. Dann werden sich Weltau
schaimugeu sonder«, die heilte, wie
vormals, unter Interessen und Spe
kulationen begraben sind.
Gleichviel, ob auf dem Wege der
Katastrophen oder der Entwicklung:
Mo Fahrt ist lang, und jede Ueber
hastmut' verlängert sie, indem sie den
Lauf mit Jahre oder Jahrzehnte zu
riicktuirft. Vor eilen, müssen wir
wissen, wohin die Fahrt geht. Um
uns, einer künftigen Gesellschafts
form anzupassen, müssen wir wissen,
wie sie aussehen kann, aussehen soll
und. aussehen wird. Wir werden sin
den, daß unsere Fahrt nicht ins Pa
radies führt, fondern in ein Land
der Arbeit, das lange Zeit ein Land
der Armut, der ärmlichen Zivilisa
tion und der tiefgefährdeten Kultur
fein wird. Die •angelernte», unge
prüften Redensarten des 'billigen
Schulutopismus werden wir vei
stummen sehen, der im mit etlichen
mechanischen Handgriffen das übliche
Paradièsgärtlem rechteckiger Fabrik«
kultur und buntgeftrichener Zement
fmiiie hervorzaubert und uns vetr
sichert, daß alsbald nach Einführung,
des sechsstündigen Arbeitstages und
der Abschaffung des Privatverniö
gens die Kinogreuel durch klassische
.Konzerte, die Schnapsläden durch
Volksbüchereien, die Spielhöllen
durch Erbauungsvorträge, die.-Stra
ßonuberfälle durch Turnübungen,
die Kriminalromane durch Gottfried
Keller, die Basar- und Scherzartittf
durch Werke geläuterter Handwerks
kiinft ersetzt sein werden, daß ans:
Boxerkünsten, Rennwetten, Gandgra
I natenübung und ländlicheck Butter-
1
schwbungen alsbald eine Aera der
Demut und Menschenliebe eiipor
blüht.
In dem Lande unserer yerhei-.
ßung werden die Stände, die Heyt?
Deutschlands Bildung tragen, faff
alles verlieren, die Proletarier kaum
Sichtbares gewinnen. Um dieses
'kaum Sichtbaren willen aber müssen
wir den harten» Weg schreiten «tri
werden ihn willig und freudig sHW»
ten denn aus dem.anMgliWm«
s scheinbaren G^dechâU"
bereGignng erwächGâGews!
Gerechtigkeit, -Her t,„
der menschliches BeMniWh'M
|C?mMt.:
I lâ/ist freilich ein Jahrhundert
werWtnd doch, und deshalb lohnt
den schwepen Gang. Wir wollen
ihn kennen und wollen wissen, daß
er ein Opfergang ist. Wir wollen
uns nicht von. Narren zur Fastna^t
laden lassen, die henkend ausbrechen,
wenn sie des Selbstbetrugs gewahr
werden. Wir lassen uns den Stolz
des Leidensweges durch trügerische
nickt Herkümm
1.'
ȏ
^'1
Der LtaatS'Alqxiger^ 8iâuy«,
I Hcr K««i kr Äs.
bloude Gisela ms^m
einen wundervollen No
in der Hand, wurde sie
"die
wer .t«t,
fen stray s}
mit einem luchren Jubel empfa'n
gen. Siè MWjcheuchte Lögol flo
gen Mvfänf Frauen voii Ü)rcn Sit*
zeil ans, umringten )ie uyd bestürm
ten jie mit Kragen «Kommst du
'èriblich-^-y-t' fbleibst da denn?"
roir
warten schon drei Stnn
,Wie ist's abgelaufen?r
ja?"
meine
—Ein
Pisè stand hilflos,
und dachte mir an
,?lber Herrschaften,
Ich bitte euch!
ieft Ihr bringt
hafte Hausfrau
Hernie ihr ftüctu
drängende Schar
en Armen beiseite,
ekannte Sckjaufpiele
iommelte gern die
Frauen" um sich, die
unwürdigen Oberhoheit
ines losgesagt hatten.
ruf)i{t!" rief sie mit ihrer
stimme wie eine^Heldin, die
des A
—I ^Bühne steht. „Erst eine
FrageI Antworte, Gisela! Bist du
frciy'J
ivMeisterin!" erwiderte die
Blonde! ganz stolz. „Ich Hin fxei
frei wie ihr!" i
„Schön! Alf) gehörfr^tu zuV
uns!", tic Herrin des Houses nahm
thre Jiilngftc unterm Arm, führte sie
ou den Tisch und drückte sie in einen
großenxbequemen Ledersessel. „So,
da setz dich!. Du bekommst heute den
Ehrenplatz ünfc wirst es hoffentlich
zn würdigen 'wissen./ Erhol' dich
erst! Hier ist auch Tce und-Gebäck."
Man setzte sich um den runden
Tisch, rückte die Stühle zurecht und
wuchte Zigaretten, daß es dampfte.
Ni»r die „Madonna" dankte das'
war die kleine braune Malersrau.
mit dem glatten Scheitels die einzige
von den Fünf, die nicht geschieden,
war und die sich deshalb iit diesem
Kreise ismer nur geduldet vorkam.
«War es nicht schrecklich?" fragte
sie schüchtern.
Schrecklich?« Die blonde Gi
sela sah sie gapz erstaunt an.
„Wieso denn? Ich hab' nichts
gemerkt. Eine ganz einfache Sache.
Eine halbe Stunde, und alles war
erledigt."
»2i4 gaitto'. Verhandlung? HN so
kurzer Zeit?^
„Na ja. Ich weiß, nicht, âch hab'
nichts dazu getan, aber mein
Mant,"
»Tein gewesener Mann!" schrien
alle uier auf einmal.
«Wie ihr wollt. Also mein gewe
sener Mann. Er hat einfach alle
Schuld auf sich genommen,..
»„Tie hatte er doch jauch!" rief es
wieder im Kreise.
«Na ja, aber er brachte gleich eine
Velastungszeugin mit—"
«Aber dann muß er. doch ein ganz
guter Mensch fein?" warf die Ma
donna sanft ein.
Eisiges Schweige«,. Gab-'es über
haupt gute Menschen unter den
Männern? Das war doch nlehr als
zweifelhaft
Nur die blonde Gisela ftim.mtc
bei. „Ist ey auch. Oder besser: gut
mütig. Ganz gewiß!"
,.Alle schwachen Männer sind gut
tütig!"' bekräftigte die Walküre mit
Mtiger Stimme und großer Ge
^rdv.
„Und er muß Sie doch auch sehr
lieb gehabt haben!" beharrte die
steine iTZalcrfvait.
Doch das war Giselas wunder
Punkt! ,^Mag sein! Aber mich nicht
allein .andere auch das ist's
»ja gerade. Kumt man sich das aus
die Daner (gefallen lassen? Würden
Sie sich- daö^. vielleicht gefallen las
sen?"
Die Mahöckia war geschlagen
und schwieg./ 1, ./
„Aber ivöruin kommst du denn
so spät? Wjmn allxs sü schnell ging,
hättest di^voch länast hier sein tulif
sen! Wo warst i)u io lange?" Und
aller Äuâen richtete^ sich auf die
war svlaiWe mit
blonde Gi
..Ich ... ...
Meinem Nanu ztifammcil," erw
sie wie selvstverstimPich.
it /deinem Äonn. Ein
tfofjes, Erstaunen* ginU über
ja, wir Wen Ziißmâen
geltet
»gegessen'
'tiVitofcTflV
unt zu Manrn wollte, kam er hin
ter mir her, rief meinen Namen
und"
„ÜrrrPril Ifatd du hast ihn
tischt itnäikt WheU lassen? Hast
ihn n«xAit einem Blick niedèrge
fchnicttc«^^'
I
£tto fttarf.
Ihn
-MWM.Ksuiah»MU
WBW.%f,Ste fo
Gipfel!
fid). MaU war. »pamtMâ»
gelähmt.!!
GiselchèveHimÄ gar nicht. „Er
scheint èto daS fr mÂktoürbig'
Warum «qn? Watz ist den»
mr
(Die .,
ffll) saß
fragte
er etwa
heme
Dich en
«Na ii
tücf.
:t die, erste, die
nzeltcifiBrmtro
'ie kam das Hat
gehabt, die unge^
aufzufordern^
i
'r,'
WZ
aMpn
trâwa
-f
Velber warum denn? Er war ja
ganz freundlich. Er wollte. gar
Lichts bloß in Frieden von mit
geheji und luch einmal Abschied neh»
men. Er wollte mir in der ersten.
Zeit ai'ch beistehen und bot mir sei
ne Hilfe aj». War das nicht nett?
Aber ich dankte natürlich. Ich habe
ja jiu'me Maina"
DM Hausherrm nickte.' «Sehr
richtig 'Du hast deine Mâma. Und
weiter?"
,Na, uiid dami müßten wir uns
doch- auseinandersetzen, meinte er
da wäre so viel zu bespreckzen
und das ist doch auch wahr! Worum
sollten wir das nicht in aller Ruhe
•abmachen ©ch' ich gar nicht ein"—
„Und das habt ihr gleich getan
und euch irgendwo hänslich nieder
gelassen?"
„Na ja.. Wir konnten doch nicht
solange auf der Straße herumlau
fpi," Und eußerben! war es Mittag,
und er besam allmählich einen Biv
rcttlHmgcr"--
^Natürlich!" fuhr die Walküre
dazwischen. „Die Maimer haben im
mer Hunger. Sie können pnf Lei
chen essen das kennt mai» ja
die angeborene Roheit!"
«Lieber Gott, was sollten wir
denn aUsaugen? Und da fiel ihm
fiiie ffl'iuc Weinstube ein ganz
it der Nähe des Gerichts. Das war
Wh sehv.,angenehin, sehr bequem—
findet ihr nicht?"
Nun mußte die Wallküre doch la
che», und schließlich larfjtc die ganze
Gesellschaft. „Gisela, du bist mibe
zahlbar!"
„War es denn nicht etwas
peinlich?" wagte die Madonna 311
fragen..
„Nein, gar nicht im Gegenteil,
es -war sehr gemütlich na ja!
Wr hatte,i eine kleine Nische und
saßen ganz für uns. Zuerst konnte
ich nichts genießen, ich war doch et
was erregt, aber das legte sich.' Er
bestellte tier Reihe mich meine Lieb
linaSspeisen denkt mal, daß er
das alles behalten hat! Das hab ich
ja gar nicht geglaubt und ohne
mich zu fragen, legte er mir einfach
auf."
v
»Und dann hat es dir auch recht
gut geschmeckt, nicht wahr?" meinte
die Hausfrau voll verstecktem Hohn.
„Natürlich. AlliNählich bekam ich
auch Hunger ja, und dann haben
wir noch eine Flasche. Champagner
Qftnmlen"
GH^a.
TS
Ä_' V .-' ^!'T•*^Vi-^••-v4v--^'4 v.'rf *.-^'
$L D»t Kfcliaa bcn 16» ^uuuu ., ,.- .'»' „/. 'r .,• *, ', \,
ju dem allgemeinen
konnte
Gelächter "kaum weiter erzählen
„na ja. es war sehr vergnügt
wärmn sollten wir ausbrechen? Wir
hatten gar feine Eile. Und zuletzt
haben wir noch einmal angestoßen
und auf gute Freundschaft getrun
ken"
Die Frauen lachten nicht mehr.
Sie kreischten und wanden. sich in
den Stühlen.
Nur mit Mühe konnte Giselas
Stimme durchdringe». „Na ja, was
wollt ihr denn? Warum Feind
fchaft man kann doch gut Freund
bleiben, nicht wahr? Und dam, hat
er micii an den Wagen gebracht und
-mir diese Rosen geschenkt sehr
doch sind sie nicht wundervoll?"
Und diè blonde Gisela nahm den
Strauß vom Scho'z und zeigte ihn
entzückt der Tafelrunde.
»Und was nun? Was gedenkstJnx
jetzt zu beginnen?" fragte neugierig
die Hausfrau.
Achselzuckend mrl-itc Gisela: „Ja,
was^ll ich beginn?,, Ich weiß
auch nicht. Ich denk', ich bleib' bei
Mama."
„Ach, M|i,m und invner Mama,"
erwiderte unwirsch die Wallküre,
„du kannst doch nicht ewig zu Hause
bleiben und dich gängeln lassen! Du
mußt dein Leben doch schließlich
selbst in die Hand nehmen und ans
eigenen Füßen stehen die Mittel
haft du doch! -Also! Du wirst dir
eine Wohnung nehmen und endlich
unabhängig werden. .Hab' ich nicht
recht?" Und sie sah sich fragend in,
Kreise um.
Gewiß, das gaben alle.zu, die
Meisterin hatte recht, nur die blonde
Gisela sagte Nichts.
Die Hausfrau a6.ee erhob sich in
ihrer klanzen -hochragenden (Mße
imd überblickte die Schar ihrer Ge
treuen. „Hört zu! Ich habe einen
Gedanken, der euren Beifall finden
V1vird.
Wir sind jetzt unser fünf, und
wer weiß: vielleicht kommt eines
Tages auch unsere Madonna als
rMcktjge Sünderin zu uns."
M) nein," wehrte die kleine- Ma
jetrrau lächelnd ab sie dachte an
WWhren zärtlichen verliebten Mann,
Hin imphe#, schnarzlockigès Mädel
iW'- M.'lir trautes Heim oben UN5.
wm: Dpch mit den schölten» -alten
Bachen und den blühenÄeh PHnnèn
at,f den weißen Feitsterbrettttnj,
„Schade," fuhr die WaMre: fori.
..daim wären wir nnsec ftchs. Aber
ich denke, fünf überzeugte Gesin
nungsgenossin neu sind auch genug.
Was meint ihr. wem, wir uns zu*
sam,neiltun und einen Bund grün
'oèil- —X den Bund der
nen?" i
Man war hingerissen.
Himmlisch! KöstlW Alle
standen auf und umringten ihr an
erkanntes Oberhaupt.
Die Wallküre strahlte über ihren
Erfolg. „Ich hab den Plan natür
lich noch nicht ausgebaut," fuhr sie
uyt v»ttcm Brustton fort, „weil er
nist eben erst eingefallen ist. Aber
im gyjHen und gayzen liegen die
^UtfQabfctt, die wir vor uns haben,
wohl llar zutage. Wir helfen uns
gt'geüsetzig mit Rat und Tat, mit
WorU'fruutr Werken, wir treten ge
genseitig füreinander ein in allen
Lagen des Hebens» in allen Nöten
und GefahM, toc-ui^ drohen
mit einei^Wor^: wir stehen zusam
men wie ein ^ann- nein, wie.
eine Frrf»!" V
.«We eine Frau!" hallte es im
kleinen Kreise, wider, fr tlang wie
eich.Schwing „Aber das ist iwr der
Anfang," schloß di? Redn^n wie
^citte verzückte Seherin. '0&ir wer
den wachsen und unX.'prelnvn von
Eaü, von Jahr zu Jahr,
^wird unser Bund nach
nach Tausenden zählen."
Wt die' Wallküre nicht,
ce wurden verschlungen
^berschäinnenden Wogen
rung. 3'iau lag sich in
man umhalste und küß-
Tag zu
und bat
Hundert
Weite
Ihre
von den
der Beg
den Artn
tc sich.
Eine ,weihevolle Stimmung lag
Über stlfeit, als der Augenblick' der
Verbrüderung nein, der Ver
?fchisterui«(f —, nahte. Schweigend
wurde der Tee herumgereicht,
schweig^id schenkte man sich ein.
Und ate alle „Stoff" hatten, stieß
man mt den gestillten Tassen au
und trilf sich gegenseitig zu.
«Jch/oenke," begann' die Hau?
frau wieder, „die Sache ist wichtig
nub eilig. Beginnen wir sofort'mit
der Gründung. Weitn es euch recht
ist, iottmieit wir morgen nachmittag
um diese stunde hier wieder zusam
men."
»Jct ja ja!" Alle waren
dabei.
Nur Gisela nicht. „Ach morgen—
da kann ich leider nicht ich ich
hab eine eine Verabredung."
Es kam sehr-stockend heraus.
„Mit wem denn?" fragte die
Walllure und runzelte die Brauen.
«Mit mit meinem. 'Manu"
Allgemeines Entsetzen. Es war,
als ob eine- Maus durchs Zimmer
lief.
Die Wallküre faßte sich zuerst.
„So!... Das ist ja reizend! Ihr
habt wohl eine Scheidung aus Zeit
geschlossen, tv e? ^aiin geticnft ihr
euch denn w!âc twner^ zltNafjon?"
Es war llutittrv Hohn. Aber Gl
ic-la lmfm, es. gy{jz ertist. „Mein
Mann hat es auch s'I^n gesagt
er meint, wir, hätten eine Dummheit
gemacht."
.. «Und du?" Die Augen'der Wall
küre flammten.
Die blonde Gisela wurde verlegen
und zupfte an der Tischdecke. „Ja
ick weiß nicht dys muß matt
sich doch überlegen."
Dia Meisterin lachte spöttisch auf,
„Du und überlegen! Ich weiß schon,
wie es kommen wird. In vier Wo
chen liegst du wieder ii^Fesselit. Du
bist keine freie Frau! Du bist eine
Verlorene!"
Damit wandte sie sich ab, und die
anderen folgten ihr. Nur die kleine
Madonna blieb zurück. Aber Gisela
war gar nicht unglücklich nein
sie hatte nur einen Gedanken:
^.Ach, wenn es doch, erst morgen
ttare! /V-
Doppeltes Dilemma.
I.
Prokurist (für sich): „Ci, ei, gestern
abend im Wirtshaus hab' ich'Tin
Tttsel von meinem Chef die Hand
feiner. Tochter erbeten nun weiß
ich aber nicht mehr, hat 'er „ja" ober
„nein" gesagt!"
II.
Chef (zu seiner Frau): „Gestern
abend trank ich eiitige Flasche,» Wein
in Gesellschaft meines Prokuristen:
ich hatte schon so 'nen Spitz als
er plötzlich" mit die Hand unserer
Tochter anhielt. Jetzt sann ich mich,
aber nicht mehr erinnern, ob ich sie
ihm. zugesagt oder abgelehnt habe!"
"7 Aus der guten alten
»eit. Landesfürst (bei der Be^
des
fichtigung des SchulgebaiideS^
„Hundert Schüler, die von einem
einzigen Lehrer unterrichtet werden
das ist aber ein unhaltbarer
Zustand!"
«%v ifcht so schlimm
v,.- ijicischt sind ja nur
Amtmann
nicht, Hoheit
«ef)it da!"
gemäkelt wird „ich!
Ein Assessor hielt um die Hand der
jüngsten Tochter einer reichen
Schlachte,'Switwe an. Die töchtei
reiche Mrckter, ungehalten über die
Bevorzugimg gerade der jüngsten,
wies feine Bitte folgendermaszen zu
rück: „Wie se jekammen sind, so
jehen sc ooch wieder ab! "Jeiiiäfeit
wird nich!" .•
Uen a n t. „Èoy Hctnr von
Meyer, ßiex brtttge ich das bestell^
Stillleben! Dazu gehört aver un
bedingt ein Gegenstück!"
„Gegenstück!- Nu', hüiigcn
Mfine Sarahleben vis'â-vis."
mer
£'a& Uhtfitncn von Bett
federn ist, wenn es auf herge
brachte Weise, nämlich durch Hin
einstopfen der losen Federn in die
Inletts geschieht, feine angenehme
Arbeit, denn ein Umherfliegen von
Federn ist, dabei unvermeidlich. Der
Raum, die Kleidung, alles wird ,in
MitleideiMaft^ gezogen und be-:
darf danach, erst wieder einer
gründlichen, oft sogar recht mühsa
men Säuberung. Solche Uebelstän*
de lassen sich aber bei dieser, von
Zeit, zu Feit in# jedem Haushalt
notwendig werdenden Arbeit ver-'
meiden, wenn sie auf nachstehende,
bewährte Weise vorgenommen
wird. Man schüttelt zunächst ans
einer Ecke des Federbettes, dessen
Inhalt in ein nutzeres Inlett um
gefüllt werden soll, sämtliche Fe
dern zurück, damit die dyfe ganz
frei davon wird. Daun bindet man
sie mit. einem Band fest an. Nun
wird das Federbett in einer Länge
von höchstens 8 Zoll aufgetrennt.
An dem Inlett, in* das die Federn
hi »eingefüllt werden ^sollen, läßt
mau au einer Ecke -am) nur einen
ebenso große» SchM offen. 2its
Schlitze der beiden JnleM.. werden HE
dann recht dicht'mit übHvcichlichen H"
Stichen znsammenMäht. ^HonnUi
entfernt man das Vmid/,legt
leere Inlet etwas tiefer ms das^
volle und drückt itnds schüttelt ':i)ie^f
Federn in das leere hinab. Zuletzt
schüttelt mau wieder die Federn
aits den Ecke,,, findet sie ab, trennt,
sie aufeinander und schließt die^
Nähte/
s«««,,.
.. t-r
B( drntct nichts flute» far ^Tirr Pferde ober
fili Str. £btnc SUiutlöiiii«. flrint Sut^ un :öin
neu dcS Pferdes. Würmer -und Bots töirr
Pferde. Beriirsachen liiich Kolik. Etorro Bo
niib -Sorni Powder tütrt die und rctiiin
de» wiafle». ayiirtficr tüten auch Schweine.
^bolero tötet Berkel. Schreibt Heute. Uafet
euer Sief) nicht lüiikonimen.
Stereo Worm Powder für Pferde, Sanne $2.00
2 to reo Worm Powder stir derlei, ftenite $'i.«0
Stereo. (liulero Remedy für Settel Henne $.20f
The Stockman's Home Remedy Ce.
ViSmar». «. D.
",i
1
4-
i
(zum Freunds: „Dein Dusel hat
also wirklich auf deinen Brief hin
fünfzig Franken .. für Aücher M
schickt! Da glaubt er also- anscheinend
an den Schwindel?" „Na, dar
über bin ich mir noch nicht ganz im
Maren, denn er schreibt aus die Post'
anweist!ug mir: „Prosit!"
Bots töten Pferde
Storco Bot & Wnrmpiilver tötetBotA
(^7-D-va)
He«! Heub
Wir taufen gepreßtes Heu. Wer
solches zu verkaufen bat, wende sich
au: Hiiland & Wacker, Bismarck
N. D. (lobo)
Der Ueberlegmig
wert!
Z«friedcne Suiibcn^ ehrliche
diennng
das ist brt-5 Bestreben der Bismarck
& Tyitr (so. in allen (Geschäften.
Zufriedene Siitubcit war' und i
immer unser yaitv:,V.cI.
Wir fnufett Pel^c. ^cllc, Wille,
tf, altes Or.ifcti ititb Mctnll.
Wir gerbe» Pelze, iliörfc. Roben tmb
Leder. Schreil'r an niis und verlangt
Preislisten und.Maiaio^c.
für Erfind«
ein hillisches Büchlein, 'luefi
Lliiskiinst gibt iiüvr (Srfiitj
Patente, sende ich frei an.
rigftrièrter Patcn a:iumlt
tt. eIekLrizitätö-I'.aeitie«yHèwâniere ich
©iftitbitttslctt. Schreibt in deutscher
Sprache an den dein scheu Patentanwalt:
a
Auswahl en n
Preisen liefern.
4o!og wird auf Ver
Mngen frei-Mgefandt.
HsdgerMtè and
Druckarbeiten aller Art in deutschet:
und englischer Sprache, oder in bei»
den. liefert prompt und preiswürdig
die Druckerei dè« Ätkats.Av»eiger.
Auch Bestellungen Fqi, auLwärtS
wer-

Krieg, so war es fem Zeitpunkt,
fe TMs'was der HochkapitalismuT der
as Reich der Araift.'
Dur ch|,ch!4?ut... Student
Bismarck Hide & Fur Co.
Bismarck, N. D.' (32«Bq^
FRANK LÈDERMAN^
Mm. «eSNiit My., it P»t? 8b»
New Ni»rt
y -(agfid)
Zir lenken Me Auf»
merksanckeit btx Leser
mis misery zieMchm
Miistet von
IrmWrk^
Cleveland «ve.
Mitwaukt«. Wi»/
den prompt ausgePhch.
Xjfr' 'i

xml | txt