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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, March 19, 1920, Image 3

Image and text provided by State Historical Society of North Dakota

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Zld« Graft«" Dezasse»
Liud^eim.
V••,••'. Ten Sommer über, ait Werkta-
'*, ^crt, imjö die Sonne ü\cl harte Ar
'•. Meit. litis nüchternem Schein, verrich»
J't,
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11
4pii. Der Mais will doch gelb wer-
"'"v* ben und der Weizen trocken, trocken
'hnch das Hen für die Büffel und
reifen die Himbeeren am Waldrand
I/" -,licht, so brummt der Bär, weil er
"Ritten fiifecrt Nachtisch findet, wenn
er atis dem Dickicht tappt. Am
V„c èonntag aber feiert auch dieSon
breit und geruhsam ficht sie zu
oen Kirchenfenstern herein und guckt
den Bauern beim Beten zu.
Nicht das cB gerade an dem stein
...qlten Slivchlciit etwa« Besonderes zu
^hen gäbe: es ist schlicht und gratis
-uiii» auch der Gottesdienst ist nur
wie anderswo der Prediger spricht
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•34

von der Kanzel herab, und der alte
Lehrer sitzt in seinem geschnitzten
Kirchenstuhl gegenüber und pajjt
aus, das» der richtige Vers aus dem
Gesangbuch darankommt: aber die
Sonne, die strahlende, eitle, die
weifz schon, was sie hier zu su
chen hat, und dâh sie dort drüben,
Do die Mädchen stehen, aus ihre
Rechnung' kommt. Das Halsge
fiyineide läs sie blitzen, spiegelt ihre
goldene Schönheit tausendfach in
de» glitzernden Steinen und Flit
lern und Nadeln, die die hohen
schwarzen Samtmützen der Sächsin
neu zieren. Hei. das ist doch Insti
Qcr, als dran den grüne Pflaumen
blau färben iiitj& den-Siebenbürger
A ep
sei
Ii rote Bäckchen malen!
Bnnt ist. die Brücke des Regenbö
gl.'ns, wenn sie sich nach dem Gewit
ter von Berg zu Berg spannt und
turnt sind die Beete im Pfarrgarten
drüben bunt die Flügel der Pfau
enaugen und Zitronenfalter, bim
ter aber als alles so ein sächsisches
Mädchen int Sonntagöputz! Wenn
einem da nicht die Augen überge
he», dann sind sie schon was wert,
die Augen!
An dcir schwarzen Mützen, die
wie Muffe aussehen, lauge, rote
Bänder, über den Rücken flatternd:
gestickte Leibchen in eklatanten Far
ben, blnmendiirchwirkte .Damast
schleifen vor der Brust, die Röcke
strahlend von einem Blau, um das
sie der Himmel beneidet, und dazu
die Katrin,yi (Schürze), die ihre ro
senroteii, feuergelben und purpnr
glühenden Schattierungen von allen
Farbenspielen des Regenbogens ge
stohlen hat. Aber nicht vollkommen
wäre der Sonntagsstaat, läge nicht
vor jedem der Mädchen aus der Kir
chenbank das samtgebundene, silber
beschlagene Gesangbuch und dane
ben te- mächtige Strausz, duftend
vom. Schönsten, was der Garteu
gab: von Tuberosen und Zentiso
lien, Goldlack und Sommerveigel.
Diese Tracht stellt natürlich die
Tracht der Burschen stark in.jjcii
Schatten, die in ihren weihen, hans
leinenen Anzügen sauber und frisch,
aber bescheiden aussehen.
Als ich seinen Freund Thomas
Streifest den Aelteren .fragte, ob
er beider Gluthitze in seiner Schass
sc llbunda nicht verbrate, antworte
te er mir, es sei wohl heiß ober es
wäre unmöglich, ohne Pelz in die
Kirche zu gehen denn die Mode
schriebe es vor. Al,sd auch hier bleibt
Mode unbestrittene Herrscherin, und
•sie ist sogqr stärker als die Sonne.
Nach dem Gottesdienst hält der
Psarer Schule andachtsvoll und
a»sinerksam blicken die blauen
Augen der Mädchen hinter den Tu
berosen und Zentisolienstrmchen zu
ihm empor, während et Fragen aus
der Heiligen Schrist an sie richtet
sie sind näher zusammengerückt, bil
den eiticjt Kreis um die schwarze
Gestalt des Priesters es wogt von
Farben vor den Augen der ganze
Dust und Glanz des Sommers er
füllt die Kirche in schimmernder
Pxscht..
Jaad ist eines der reichsten Dör
fer Siebenbürgens. Die Weiden der
Weiiieiitdc und die Wälder mit guter
Bären- und Schwarzwildjagd rei
chen bis zn dem achtzehn Kilometer
entfernten rumänischen OrJ Kis
Hoa der Wert ihres Viehstandes an
Pinzganer Milchkühen, Siebenbür
«er SteppeNvieh und Büffeln über
steigt drei Millionen Kronen.
Frau Sage, die Silberhaarige,
weis von einer Burg zü berichten,
die einstmals hier gestanden und dc
ten Schatzkammer die erste Quelle
dieser Wohlhabenheit gewesen sein
siAt. Es lebte dort, so erzählt sie—
und warum sollen Wik ihr nicht
glauben f—, zur Zeit Der Tataren'
übersälle ein edler, mächtiger und
reicher Ritter der hatte sich, ein
wenig abseits vom Dorse, aus einem
Hügel eine Zwingburg erbaut, die
die Zufluchtsstätte aller Versolg
ten ward. Brachen wilde Horden in
das Land, so floh der Bauer ins
Schlot? hinauf und verbarg sich dort
mit Weib und Kind, bis die Gefahr
vorüber war «nd er wieder heimzu
sichre» wagte. Als die Feinde aber
immer zahlreicher wurden und die
Besatzung der Feste immèr größere
xiuctcit. auszuweisen begchin,. .ent
schlaf) sich'jder-BurglMr selber eytes
Tages zur Flucht^ und verscl)wand
bei Nacht und Nebel. Seine Schütze
hatte er zurückgelassen: die lagen
tief im Berg in •einem Keller, zu
dem ein unterirdischer Gang vom
Dorfe sithrte. Nun, die Bauers
meinten wohl, es sei schade, das vie
le ^old so unbenützt im Erdboden
verkommen zn lassen. Sie holten es
so nach und'nach wenn dies auch
leichter nachträglich erzählt ist, als
es damals flctmi sein mochte denn
ein eisernes Tor sperrte.den Zu
gang, und nur einmal im Jahre
ich glaube am Tage der Sonnen^
wende öffnete es sich für vier
»ndzwanzig Stunden.
Bei Thomas Streifest waren wir
zn Gaste. In einem kleinen sieben
bürgischen Badeort hatte ich thjt
kennen gklcrnt. Er bewohnte dort
mit Frau und Kind ein Häuschen,
das er für einen Teil der Scklson
gemietet. Wir sprachen ost mitein
ander, weint ich bei ihttciv vorbei*
kam. Recht viel Sachsen waren zum
Kttrgebrattch in das kleine Bad ge
kommen, aber die Streiserts wa
ren die umgänglichsten. Die Frau,
blutjung, kaum achtzehnjährig, uud
er eilt intelligenter, netter Mensch,
dem drei Jahre Militärdienstes int
Sandschak Novibazar einen gewis
sen iiifreriiatioiialiui Schliff, adrette
Mstiiiereit^iittd' freien Blick gegeben
hatten, war vor kurzem erst aus
dem Sanatorium entlassen worden.
Bauer und Sanatorium, das sind
zwei Worte, die schlecht genug zu
sammenpassen bei den Sièd. Sach
se» dieser Gegenden scheinen sie lei
der oft genug nebcnoiander zn sie
heu. Ein Feind schleicht durch ihre
Rethen die Tuberkulose, sonst
eilt seltener Gast mif dem Lande.
Es mag daran liegen, daß dieselben
Familien immer wieder untereinan
der heiraten. Darum auch fällt al
lerorts das Wort „Aussterben",
wenn man hier von den Deutschen
spricht. Ein böses, grausames, ent
mutigendes Wort gerade unter die
sen fleißigen, ehrlichen Menschen
möchte man es missxn. Aber es läßt
sich nW leugnen: immer enger
schließt sich der Ring rasch sich ver
mehrender Walachen tun die kleiue
Schar, und die Zahl der Sachsen
nimmt von Jahr zu Jahr ab/
Thomas der Aeltere verstand es,
gar vernünftig über Landwirtschaft
)tt plaudern. Die Jaadcr gehen mit
oent Fortschritt, sie dreschen mit
Elektrizität und Benzinmotoren.
Das hindert sie aber nicht, an ihren
uralten Sitten und Trachten festzu
halten, und. das sie inmitten frem
der Volksstämme durch Jahrhun
derte ihre Eigenart bewahrheite ist
ihr Stolz.
Die Bauernstuben der Sachsen
sind denen Tirols mindestens eben
bürtig. Wo gibt es noch solch riesige
Oefeit, breit ausgebaut wie Ritter*
bürgen, mit Erkern und Giebel»,
versteckten Winkeln und Ecken, in
denen Brot gebacken wird, mit Ga
lerien und Basteien, ans denen Gc=
schirr steht. Sie sind bemalt und ge
preßt giiiitc gibt es mit Hirschen
nnd Bären daraus, und weiß blaue
in Dilster Art.
In die Balken der Stnbendecke
hat der Zimmermann fromme
Sprüche geschnitzt. Die Truhen nnd
Bänke, die Wandschränkchen und
Borde stir Besteck und Geschirr sind
mit Tulpen und Arabesken bemalt
so bunt mich die alten Krüge und
Teller an den Wänden, die gestick
ten Decken ans Bett und Tisch ein
Chor von singenden Farben, in die
Sonnenstrahlen, durch tiefe Fenster
nischen l)iiieingleiteii0, ihre Stim
men mischen, lieber der Tür aus
breitem Regal die Hochzcitstrjtg^,
sie müsse» viel Wein sasje», de»»
eine sächsische Hochzeit dauert eilte
volle Woche unter achtzig Eimer
dars's der Brautvater nicht tun, das
wäre ruppig. Dgß aus diesem llrviv
terhausrat elektrische Glühlampen
niederseheu, ist ein mehr als pikan
ter Gegensatz.
Putzen nnd schmücken, die Zim
nter, die Kinder, sich selbst, das lie
den sie,^ die-sächsischen Frauen: eine
reizende, kindliche Naivität liegt in
dieser Farbenfretchigkeit ein, wenn
auch oft etwas derber, dennoch stark
ausgeprägter Schönheitssinn in die
ser Liebe für alles, was glänzt und
gleißt. Diese lusterartigcn Gehänge
ait den Stnbendecken, aits Stickerei
eil und Bändern verfertigt diese
Häubchen, wie sie die verheirateten
Frauen tragen, sie sunkeln von
Glasdiamanten, Silberperlen und
heller Seide, tittd aus dpi glitzern
den Gnmd sind Vetgißmeinnicht
ans Porzellan, kleine Rosen aus
Rubinglas gesetzt, Blätter aus Wol
le dazwischen gestickt, von Flitter
umrahmt, von Bänddrrtifchchen ge
ziert. Von Jahr Lit Jahr steigt der
Luxus in der Kleidung. Gottes
dienst, Kirchweih, Trauer, jede Ge
legenheit muß durch ein besonderes
Gewand gekennzeichnet sein.
Nach dem Nachmittagsgottes
dienst kehrten wir bei den Nachbarn
ein, bei Ohm und Base, und über
all empfing uns ein warmer Hände
druck, ein herzlich Willkomm seine
ganze Verwandtschaft stellte uns ttw
ser Äirt vor erst die lebende und
dann hinten» Pfarrgarten ant
Ariedhyf r-= diè tote, s
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vW?C'/^r
Ein Paar junge Müdajtn huUer.
sich uns auf diesem Weg abgeschlos
sen. Wie/ eine einzige große, aus
Türkis geschliffene Schale wölbte
sich der Augusthitnniel über^dem
steilen Hang. Ein Flvr gelber' Ge
orginen flammte zu ihm empor,
vom untersten Ende des Friedhofes
bis an feine oberste^ Grenze. Efines
der Mädchen hatte sich abgesondert
ganz verstohlen legte sie ihreiijtu
berofeustrßiich aus das Grab des
Liebsten oder war's das Volkslied
selbst, -das dort neben dem grasbe
wachsenes Hügel stand, einen weh
mütigen Glanz iii den trünenvcr
schleierte» Augen?
Viel, beängstigend viel -JJngfni)
liegt hier unter Blumen Hegraben.
Kinder, halbwüchsige Burschen, jttn
-ge Mütter angesichts dieser äugen
fälligen Tatsacliv, von der imgezähl
tc weiße Grabsteine ^zahlen, samt
man sich einer gewissen Beklommen
heik nicht erwehre», und wieder
muß man an das böse, grausame
Wort denken, d«s immer füllt, "so
oft von den Siebenbürger Teutschen
gesprochen wird.
Drüben, unterhalb des blauen
Höhenzuges, dehne« sich wétkd und
fruchtbare Mais- und Weizen selber.
Die reiche Ernte eines guten Jah
res, zu Mandeln gehäuft, liegt dort,
eine Puppe neben der anderen. Da
neben üplpige- Wiesen, hundertjäh
riger Wald und das Dorf mit
seinen stattlichen zwei Häuserreihen
vor den Türen sitzen die Bauern, al
te, mit längen, grauen Locken, die
Bibel auf dxn Knien, Frauen im
Sonntagsstaat, singende Jugend,
spielende Liinder für. ein Paar'
Stunden rasten dje nimmermüden,
fleißigen Hände Gottesfriede über
der stillen Straße und leuchtender
Sonnenglanz.
Von seinem Glanz geblendet,
durch die Ruhe betört, nimmt keiner
es wahr, daß durch den blühenden
Tag mitten durch die sonntäglich ge
putzten, frohen Menschen, unsichtbar
und doch zum Greisen deutlich,
langsam, dennoch unaufhaltsam, die
Vernichtung schreitet.
Die Hindu-Mythologie
schildert die Erschaffung und das
Wesen des Weibes folgendermaßen.
Zu Ansang der Zeit fttjuf Gött die
toclt. Als er indes ein Weib zn
schaffen wünschte, sand er, daß er al
te» Material schon iit der Schöpfung
des Mannes aufgebraucht hatte. Da
nahm Gott die Riiiiölichkcit des
Mondes, die Wellenbewegung der
Schlange, die umschlingende Nei
gung der Schlingpflanzen, das Zit
tern des Grases, die Schlankheit der
Kletterrose und den Samthauch der
Blüten, die Leichtigkeit des Blattes
nnd den Blick des Rehes, die Mun
terkeit der Sonnenstrahlen und die
Trimm des Nebels, dié Unbestän
digkeit des Windes und die Furcht
samkeit des Husen, die Eitelkeit des
Psoweit und die Weichheit der Fe
bcvti vom Halse der Schwalbe, die
Härte des Diamants, den süßen
Xuft des Honigs und die Grausam
feit des Tigers, die Wärme des Fett
ers, die Kälte des Schnees, das
Plappern des Hähers und das Gttr
reitJöes Turteltaube. Aus all diesen
zusammengemischten Elementen bil
dete er ein Weib und machte es dem
Manne zum Geschenk. Acht Tage
später kam der Mtinn zu ihm und
sagte: „Herr, das Geschöpf, das du
mir gabst, verbittert mir das Leben.
Sie spricht ohne- Aufhören, bean
sprucht meine ganze Zeit, klagt ohne
die geringste Ursache und ist immer
krank." Da nahm Gott das Weib
miedet zurück.« Aber acht Tage spä
ter fatit der Mann wieder und sagte:
„Herr, mein Leben ist sehr einsam,
seit ich das Weib dir zurückgab. Sie
Pflegte vor mir zu singen nnd zn
tanzen ich muß "immer daran den
leu, wie sie mich schelmisch ansaht
mit mir spielte und sich an mich
hängte.'-Da gab ihm Gott das Weib
wieder zurück. Nur drei Tage ver
strichen, da war der Mann wieder
bei ihm. „Herr," sagte er, „ich ver
stehe die Sache nicht recht, aber
sicherlich verursacht mir das Weib
mehr Aerger als Freude. Ich bitte
dich, mich zu befreien. Aber Gott
rief aus: „Geh deine? Weges und
tue dein Bestes.V Und der Mann
rief: „Ich samt nicht mit ihr zusam
men leben!" „Ja, «kannst dn denn
ohne sie leben?" erwiderte Gott.
Und der Mamt beugte das Haupt
und murmelte: „Ich kann weder mit
ihr, noch ohne sie leben!"
Die zuständige Stelle.
Em, junger Mann kommt zum
Aräyt und klagt über Beschwerden im
Darbt. Der Arzt untersucht ihn und
will ihm ein Abführmittel verschrei
ben, aber der Patient lächelt mitlei
dig: „Das hilft nichts, Herr Doktorl
Sie haben, sich überhaupt itt Ihrer
Diagnose geirrt. Ich will Ihnen sä
gen, worauf mein Leiden znrückzu
sichren ist. Ich habe nämlich zwei
Bandwürmer, und die können sich
gegenseitig nicht vertragen.V „Ja,
mein Lieber", entgegnete der Arzt,
toentt sich die Sache so verhalt,
dants sind Sie auch bei mir an der
falschen Schmiede! Wenden Sie sich
sofort an das Mietseinignngsamtl"
ie
richtige
[8 ist nicht allein die
inhaltreichste
V jr
eine gute Zeitung
ist in jedem amerikanischen Heim
in welchem deutsch gelesen wird
Beste Zeitung in den Dakotas!
beste,
lesen um unterrichtet zu sein.
zu
,V* .Z^-Vv',
sondern anch die
und dabei die
Zeitung in èen Dakotas und im Nordwesten überhaupt
Erscheint
zweimal die Woche
Nur.S3.00
Andere Zeitungen, die nicht einmal halb soviel Lesestoff
liefern, kosten $2.00 aufs Jahr—dem Klugen und Weisen
genügt ein Wor
Man bestelle sich also
den Staats-Anzeiger
abgedroschene Entschuldigung, daß hie eine oder die andere Jahreszeit
für Zeitimgsbestellungen nicht die richtige sei, ist gänzlich hinfällig. Eine
gute und dabei billige Zeitung ist im Hause so nötig wie das liebe Brot, und der gute
Bürger muß
jederzeit
bestellen, namentlich die
Wer gleich bestellt uud bezahlt vergißt es nicht!—Gewinnt
als Leser wenn^rs noch nicht ist. Macht ihn auf den Staats-Anzeiger aufmerksam.
Sehen und bestellen ist eins. Schickt den Bestellschein auf der 8. Seite mit $3.00 am
größte,
weitaus villigste
und kostet
Jede
jetzige!
Jahreszeit ist also die
Und, merkt wohl:
den Nachbar
5-vV».
ii Vi
•ufS

Der StaatS'Aazelger, Bismarck, N. Fre»tag, den 19.

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