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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, March 23, 1920, Image 2

Image and text provided by State Historical Society of North Dakota

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110.
Weht âjber Herr Redaktiouät:
7
hen geftmiic, daß ich, grob als ob
eK intenschiellie gewese wär, die
Mennfohlks mmcc die Lehdies un
die Lehdies umrer die Mennfohlks
gemarkt gehabt hen. Bei eil Mmin
Wo himnert Schicteiis hat, hvit ich
Kredit for 100 Töchter gewwe. Der
BahI hat gesagt, das deht newwer
duhn. Wenn es jeder von die Zeil»
sns'Rffissersch den Weg mache wollt,
dornt dehte mer e schöne Schmier
zusamme kriege.
„Statt juh going to buh" ebaut
it?" hen ich gefragt, un da hat er
gesagt, das wär arig simpel, ich sollt
mich einfach als gefeiert angucke.
Er miifjt alles, was ich gedahn hätt
von Jemand annerfchter iwwer ma
che lasse un das deht widd?r zeige,
dag mer zu e importe Arbeit nit je
den Schoofskopp jnhse könnt.
Es guckt puttinier zn mich, als
wenn er mit den Schoofsfopp zu
mich Refferenz gehabt hätt. Ich hätt
da genug Effidenz for die schönste
Leibelsnht gehabt, awwer jeder
Mensch kennt mich un weiß wie es
mit mei Brehn bestellt is, un ich
kann for den Riesen nit sehn, for
warum ich zu so viel Trubel gehn
soll. Un da is noch e anneres Ding.
Mer weiß nämlich heutzudag nie
nit, was mer for Tschurrors kriege
dicht un die diewelloppe manchmal
die sonnigste Eidies. For den Riesen
wär es auch gar nit unmöglich, daß
se sich davon iwwerzenge dehte, daß
ich wirklich on Schoofskopp sin un
dann stehn ich da mit meine Kennt
nifse.
Ich hen zu den Keller gesagt:
«Wisse Se, was Se mich duhn ton
ne? Leid könne Se mich duhn, un
dann sin ich fort. Der Wedesweiler
hat off Kohrs wie en Mjuhl zn
den Tschapp gestocke un hat gesagt,
wenn die zehn Dag iwwer wäre,
deht er en Scheck for ebaut nein
zig Dahler eckspeckte. Es hätt mich
auch nicks gefchad,- wenn ich so e
paar Dahler kriegt hätt, awwer
meine Gesundheit duhn ich noch
lang nit for e paar Dahler sackn
feise. Die Lizzie, was meine Alte is,
hat die Geschieht off Kohrs auch aus
gefunne. Se sagt, das wär ecksäckt
lie, was sie sckspecktet gehabt hat.
Was iwwer meine Tripps zu den
Wedesweiler em-us gehn deht, da
wär ich nit zu brauche. Wenn ich
mich nit so dumm angestellt hätt,
dann hätt ich schuhr genug den
Schapp nit verlöre un ich sollt nur
enial dran denke, was en Mann da
alles, aussinne deht, wenn er so un
eckspecktet in die Häuser komme dicht
un ihn jedes auf seine Kwestschens
die strehte Ehnser gewwe müßt. Sie
hätt for ihr Lewe gern ausgefunne,
'wie alt die Missus Bnchhammel iS
die deht niemand sage, wie alt se is
un deht mit Pander un Rnhsch all
ihre Rinkels znkowwere.
Biseids das hätt se auch arig ge
-gliche auszusinne, wieviel die Hill
dahlers noch an ihr Prappertie
schuldig sin. Die Leut dehte bliche
im in EckspekzeS gehn, als wenn se
e JnkoMm wie en Bänk-Pressendent
hätte: im dabei wißt se doch ganz
flfliou, daß se de Butscher un den
Troßer nit bezahle. Mit mich wär
.uMyer gar nicks cmznfange, un
wenn se gewißt hätt, daß ich so en
Natjch ans den Tschapp mache deht«
dann Hütt sie sich selbst gemeld un
fitytoür schuhr sie hätt en annere
Suckzeß damit gehabt.
Ich weiß ja gut genug, dafc die
Lizzie arig gleicht, iwwer all die
Piebels ihr Preiwett Bissneß in»
formt zn sein, awwer ei schütt wur»
rie. Ich,hen Plentie mit mich selbst
zu duhn 41N das hen ich awwer auch.
Um die Mittagsstund sin ich zu den
Wedesweiler. Er hat grad fein S&ni
ner gehabt un ich hen ihn gefragt,
ob id) ebbes zn drinke halvwe könnt.
Er sagt, jehs, er könnt mich ebbès
auffickse, awwer ob ich es gleiche
cht wißt er nit. Ich geb nicks
Srum, hen ich gesagt, ich hen en
Dorf» wie en Fisch jnch awwer e
paar UÄhseus -nei sut duhs gut auf
niickse. Er hat mich dann auch den
Drink gebracht un ich weiß bis auf
den heutige Dag noch' nit, was es
gewese is. Es hat ganz gut getehst,
awwer so ebaut e hadve Stund fpä
ter hen ich en ganz miserable Tchst
inr mein Mund kriegt. Ich hen mich
lckng besonne, was «s sein könnt,
awwer einmal hat es getehft, als ob
ich e halwes Dutzend rohe èjiens
gesse gehabt hätt, dann wartfc wid
ber als ob ich Förnitscher Paltisch
geschluckt hätt un zuletzt hätt ich
fti'ob so gut sage könne, es wär
schwarze Tinte gewese mit e wenig
Manilla Eckfträckt. Die Lizzie hat ge
frägt was mit mich bit Matter wär,
lMWUiMO
AâaersmPfer.
-M
Wisse se
Ich hen dolS Zen
sus Biflneß auf
gewwe. Nit al
lein an mein
eigene freie Will,
sondern auch, bie
kahs, wie die
Fettersch sagte,
ich hen die Bill
nit gefüllt. Se
hen meine Liste
dorchgegultt un
.•- £V "V*Vv S,r -. 11 Y 7. •.•.
biekaW ich i henk ganz n pehl in
FehW^uck^.,MelI, weyn bet Sèt
roel iHöhgcr HÄt,' dcunl^klamniert er
sich an e Strohhalm. Jchâ, was
ich sonst nur in die schwierigste
Emertschenziekäses duhn, in Sen
Keller gange un he» mich aus den
große Krack en Drink getäckelt. Ich
hen so ebaut sinf Finger hoch iy
das Glas gegosse un hen es als en
Schott gejuhst. Die Träne sin mich
aus die Auge geloufe un meine In
seit hat ogefühlt, als ob sie voll mit
Feuer wär, awwer nach e Minnit
war es vorbei inuich Hett gefühlt
wie e junges Behbie, was grad seif
rtc Battel leer getrunke hat im e
Stück Kanby hingehalte kriegt. Der
Mensch muß sich immer zu helfe
wisse, toomU ich verbleiwe Ihne
Ihrn liewer
i i S a u e a e
Eeeleuwnndernng.
Bom inbischey Seelenwanderungs
glaliden einen altägyptischen
Glauben dieser Art, der oft erwähnt
wird, gibt es ntijt, wird viel ge
redet und geschrieben, aber wie ihn
der heutige Inder sich vorstellt, ist' im
allgemeinen nicht besannt. Einem
Aufsatz H. v. Glafenapps entnehmen
wir in der Hauptsache das folgende:
Die Seele hat int irdischen Leibe
ihren Sitz im Herzen, von wo aus
sie den ganzen Körper durchdringt.
Wenn eine irdische Existenz ihr Ende
gefunden, verläßt sie, angetan mit
dem seinen Leibe, an den auch die
modernen Spiritisten glauben, "Zeti
groben Körper, um die Wanderung
zur neuen Daseinsform anzutreten.
Die Bösen versinken in die verschie
denen Höllen, tvo sie ihre Missetaten
abzubüßen haben, um dann als nie
dere Wesen wiedergeboren zu werden,
die Guten gelangen in himmlische
Welten, um dort ein Jahrtansende
andauerndes, jedoch nicht ewiges
Freudendasein zu führen. Die mei
sten Menschen aber gehören zn den
„Mittleren" ihre guten Werte:
Lpfer, Büßnngen usw. sind für die
Himmelfahrt nicht genügend, es muß
durch neues Erdenlebeir vermehrt, sie
selber müssen also wiedergeboren
werden. Auf dem sog. „Väterwege"
gelangt die Seele zum Monde, wo sie
eine kurze Zeit verweilt, um tu etwas
den Lohn der guten Taten zn ernten.
Von dort aus kehrt sie mit vem
Regen wieder zurück und geht in ein?
Pflanze ein, diese wird von dem
Menschen oder Tier, der in der näch
sten Existenz ihr Voter sein soll, ge
nossen und gelangt von diesem in den
Mutterschoß. Die wenigen Men
schen, dip im irdischen Leben die Er
lösung erlangten, werden nicht,
wiedergeboren. Ihre Seelen ver^
lassen im Momente des Todes den
groben Körper und gelangen aus
dem „Götterwege" in die Welt
Brahmas, empfangen von ihm Be
lehrung beim Untergänge der jewei
ligen Weltperiode wird auch ihr
feiner Leib vernichtet, und sie gehen
in Brahma ein. Somit sind sie end
gülig erlöst und brauchen nie wieder
jur Erde zurückzukehren, sondern ver
harren durch alle Ewigkeit in imtier
änberter, göttlicher Seligkeit. Was
diese ist, weiß auch bort keinerI
(B. V.)
Gm Werk s»zialer Firrserge
Auf einem idyllischen Plätzchen
am deutschen Ostseestrande auf einer
schmalen Halbinsel, die nördlich von
bqc Ostsee und südlich von dem
VuckoTver See begrenzt wird, hei
die Allgemeine Ortskrankenkasse
Neukölln durch den Ankauf des
„Strandhauses" Neuwasser ihren
erholungsbedürftigen Mitgliedern
ein Heim geschaffen, wo sie iieuo
Kraft für den Kampf ums Dasei»
schöpfen werben.
In ber reizvollen Landschaft ijt
das einfache aber solibe gebaute
Hans gelegen. Der prachtvolle stein
freie Stranb derOstsee, der nur zwei
Minuten von dem Hause entfernt
liegt, kann sich mit ben schönsten
Plätzen unserer bedeutendsten See
bäder messen. Für biejenigen Mit
glieber, welche zu ihren Spazier
gängen bie User eines Binnensees
vorziehen, bietet der nahe gelegene
Buckower'See ebenfalls entzückenbe
Ausblicke. Die einsame Stelle, wel
che bctè abgelegene Fischerdorf Neu
wasser mit feiner Wâld- und Wie
fenlanbschaft noch heut zur Schau
trägt, wirb dazu beitragen, detti.
Heim eine große Anzahl von Freun
den zu erwerben und auch zu erhal
ten.
Äas Heim liegt in dem landwirt
schaftlich sehr reichen Kreise Schlawe
in Hinttrpommern es ist wohl an
zunehmen. baß auch bie Beköstigung
bet biefet Hinsicht sicherlich nicht
verwöhnten Großstäbter das ihrige
dazu Beitragen wird, um auf die
allgemeine Kräftigung ber Insassen
in erfreulicher Weise einzuwirken
unb ihrer Gesundheit förderlich zu
sei».
1,1
V
1
V o s i i u n e a u s
frau: „Sie können sich ein Mittag
essen verbienefi, wenn Sie bas Holz
hier spalten!"
Bettler: „Hm wer hat denn,
gekocht?-
sl&etfc jjbab^cfacft'8
Scbref bebriet
Geöhrter Mister Edithor!
Heut deht ich gleiche, Ihne «we
nig for Ettweis z« frage. Ich möcht
nmnlich wisse, was aus unsere lum
Piste Welt noch werde soll. Die Prei
se gehn in die Höh, daß es einem
ganz diffic werd un wenn mer
fragt,x warum, dann heißt es, es
wär e große Schortetfch. Butter un
Eier die kenne die inehrschte Lent
mit noch den Name nach, Miet is so
^ckspenzief, daß mer sich schon längst
dun Fischgeimß ergewwe hätt, wenn
die Fisch nit mich so 'verdollt ecks
penzief wäre. Dann fin die Wetsche
tebbels. Flauer un Schucker. Rem
nie Se auch for Jnstenz emal die
Kleider un Schuhs! Wei, die Preise,
wo da gefragt werde, die sin die
gi'ößte Schehm, wo m.er sich denke
kann.
Wenn mer fragt, was ber Riesel
to, dann heißt es „Schortetfch" od
der geringe Prodoktschen. Ich ben»
sc, bas is zum lache. Die Dacktersch
hen auch ihre Preises gerehst tu biet
die Band iehwen for Kohiifein
ments muß mer e ganze Latt mehr
bezahle un dabei werd bie Mensch
heit immer inkorretscht dafor zu sor
0#, daß bie Welt itit aussterwe buht.
Kohle sin Puttinicr so eckspenzies
wie Deimends un wenn mer den
Preis nit rehfe sonn, dann muß
liier friere. Wenn ich früher en .kot
ze Bissneßlonsch fot zwei Pitts
kriegt Heu, muß ich jetzt wenigstens
en halws Dahler bezöge un der
Kaffee is baun noch eckstra.
»Es is noch gar nit so lang her,
be. hen ich zwei dehntie Kollersch fot
z w e i i s k i e e z k o s e i n e
ü5 Cents uu te sage, daß befohr
lang das Stück dreißig Cents koste
deht. Ich rufe so ebbes Heiweh Rab
bene. Ich hen for die Selma, was
den Christ Baldrian seine Alte is,
paar Dag zurück Bei en Kohlbie
ler gefragt, wieviel H.artkohle wäre.
Welt, hat er gesagt: „Wenn mer se
Inn, dann koste se zwölf Dahler die
Tonn. Ahlrecht, hen ich gesagt, dann
schicke Se uns zwei Tonus. Ja, hat
er gesagt, mer hawwe grad jetzt set*
NC Kohle wenn mer awwer Widder
welche kriege, dornt kost die Tonn
dreizehn Dahler,"
Die Selma is gap nit damit sät
tisfeit gewese se Hat gesagt, ich hätt
fr. enniweg ordere softe, biekohs, ich
boht mich wunuere, wenn ich auf en
schöne Abend heim komme djjht un
das Hans wär so kalt wie e Eis
backs. Wenn ich jetzt so dummes
Getahk höre, dann werd es mich
gc.nz elend ums Herz. Ich sin Wid
der zu den Kohldieler gonge un hen
ifmi die Order gewwe un der Mann
hat gesagt, mehbie er deht noch be
tör das warme Wetter einsetze deht,
en Kahrlohd kriege, weitn er awwer
feilte kriege deht. dann sollt ich ihn
nit for blehme. Es wär e zn e gro
ne Schortetfch von Kohle. So da
heit Itter die Schortetfch schon Widder
gehabt! Ich sin schuhr, daß es näch
sten Sommer auch e Schortetfch von
Eis gewwe'dicht un nit lyng zurück
hat mich eit Eisdieler gesagt, es deht
jetzt pleittie Eis gewwe, in Fäckt viel
mehr als wie se stechte uit Kehr von
netnnte könnte. For den Ausfall an
Einnahme müßte nobierltch die Ko
sttemers ausmache, biekohs der Eis
dieler deht so wenig verdiene, daß
er so en Demmetsch nit trage könnt.
Um lange Storie korz zu ma
che, der Mensch werd heutzutog
beschummelt und gehonswockelt
wo er auch hingucke dèht. Wenn
Sie mich bei die Ockehschén sagei
könnte, wer denn ennihou den
Pros fit mache dicht, dann wär tch
Ihne sehr dankbar. Die Arbeiter
wem ja ant beste bezahlt, awwer
weitn der Workingtnann fünf Cents
Rehs kriegt, bann toerb der Preis
um zehn Cents in bie Höh ge
schraubt, biekohs ber Bissneßmon
kaun schuhr genug nit erforbem bie
Mehreckspenzes zu trage. Awwer
bot Weg gibt mer immer mehr
Otelb aus en armer Deiwel muß
seine Sehfings vop bie Bank hole,
muß seine Libbertie Banbs verklop
Pe unb feine Wahr SehfingsstempS
versilbere utt immer weiter aus
gewwe, Bis er schließlich auf beti
Standpunkt komme dicht, baß er
nicks mehr zu versilbern hat im in
Bäiikrupzie gehen muß.
Mit allerhand Achtung
Iuhrs trulie.
e i k a e s a
Schcriff von Apple Jack Halie 5ter
rer Kauntie.
a n e e i e e i n e n Ver
dienstorden, eben seines vielen Vet
dtenstes toeaen.
/BiH»a»ck, N.'D^ Di»»st««, de» 23.
«Stockflecke, werben aus MoieS
antique von fWilo. Färbung ent
fernt, indent man sie mit Salmiak
geist Betupft unb dann mit einem
,m konzentrierte Kleesalzlösung ge
tauchten 'Lappen vorsichtig abreibt.
Hierauf ist sofort mit reinem Wasser
gründlich- auszuspülen. Weichen von
differ Behandlimklsweise die Moder*
flecke sticht, dann ist die Farbe zu
stttk oRgegcilfeu, und die Seide
nfiiB otilgcforbt werden.
I e n e ö e z u K o
che it. Will mon gute irdene-Töpfe
zun» Kochen verweiibt'it, so dürfen
sie nie aus das offene Feuer ge
stellt werden, do sie dann allzu
leicht platzen. Ant ^sten ist es, sie
vor dem Gebrauch 5 .timbett. Ehe
dies geschieht, muß aber ein Riß in
de« Topf geschlagen »Verden. Manche
Hausfrauen lassen Hen Bode« äußer
lich mit Blech bclegeh bisse Vor
kehrung hat sich gut bewährt.
e k I i z u n k ö n n e n
nur mit verwanbten Tjgren vorge
nommen werben. Stehen diese scyon
weiter ouseinonder, wie zun» Bei
spiel Huhn und Fasan, fo. fittb bie
Nachkommen biefer unfruchtbar.
Will man verschiedene Hühnerarten
miteinander kreuzen, so sind die
Kreuznngsprodukte fruchtbar, ober
meist nicht so leistmigsfähig, wie
eilte reine Nasse. Es gibt immer viel
Fehlschlage bei der Kreuzung und
nur wenige Treffer. Man muß über
haupt ganz vertraut mit den ein
zelnen Rassen fein, wenn es sich um
Kreuzung weiter entfernt' ftefjefiber
Raffen hottbelt.
i n e n e k e a u a k i e e
Holz zu entfernen, muß vor allen»
ber Lack entfernt werben, indem
man ihn mit wasserfreiem Sprit
einreibt. Hierauf feuchtet man den
Flecken an, gießt Satierkleesalz
(Oxalsäure) darüber und läßt dos
Ganze tu diesem Zustande eine
Stunde laug stehen, worauf man es
tüchtig abwäscht. Die Flecken, wel
che auf diese Weise nicht verfchwitt
den, werben entfernt durch dos
Waschen mit verdünnter Salzsäure.
Sind nun einmal die Flecken ent
fernt, und ist dos Holz gut ge
trocknet, kamt man letzteres wieder
mit einer Schicht Lack versehen.
o s e u e n E i n S k e n
Chlorkalk von der Größe einer Wal
nuß löse man itt einem Pint war
nte» Wassers auf. Dann gieße man
dasselbe durch ein dichtes MiiJltuch
(daß kein Hörnchen mit durchkommt)
und in diesem Wasser, das man im
Ofen warm stehen hat, bade man
die Froststellen recht häufig am Ta
ge. In kurzer Zeit wird jede Spur
von Frost verschwunden sein, unb
sogar die aufgebrochenen Stellen
heilen in Kürze zij, Man zer
schneide eine Zitrone, reibe/ die
tranken Stellen zweimal (abends)
ein. Hierauf bestreue man die noch
Ucnt Saft nassen Stellen mit sein
geriebenem Stärkemehl. Frostsalbe:
1 Unze Karbolsäure, 2 Unzen Vase
line, 2 Unzen Zinksalbe, 1 Uit'e
Olivenöl, 120 Tropfen Lavendelöl.
Man nehme zwei Waschbecken,
das eine mit lauem Wasser, so^warm
als'man es leiden kann, das andere
iiiti kaltem Wasser, stelle die Füße
abwechselnd zuerst true halbe Mi
nute in das warme, dann eine vier
tel Minute in das.kalte Wasser und
so sort, int ganzen fünf Minuten
lang. Man reibe dann die Füße
ab unb massiere sie eine Zeit lang.
Dies öfters wiederholt wird das
Hebet völlig beseitigen.
e e cke n aus empfindlichen
Stoffen burch Reiben mit Kar to s
felmehl find die Farben nicht zu
gare, so tut man am besten, einen
leinenen Lappen mit Wasser anzu
feuchten, etwas Benzin daraus zn
gießen (nicht in der Nähe eines
Lichts oder einer Lampe, denn Ben
zin ist feuergefährlich) und den
Flecken damit zu entfernen. Reines
Beiizin läßt keine' Ränder zurück.
Dunkle Stoffe bearbeite man lieber
mit'einen» Läppchen desselben Stof
fes, damit sich seine weißen Fasern
in den Stoss mit einreiben. Teer
flecken werben burch Serpentin er
weicht unb jbatm ausgerieben. Pech
flecken* mit Spiritus. Rostflecken find
mit Amoniakwasser zu beseitigen,
ebenso sitib schmutzige Kragen an
Herreiitöcken unb ^antetifleiberit zu
behandeln sind sie vom Haar fettig
geworben, dann mit' Benzin, Stea
tin flecken werden durch ein darüber
gehaltenes heißes Eisen zum Ver
dunsten gehracht. Matt legt ein bis
fes Löschblatt über ben Stoff, in
das das verdunstete Stearin- bann
einzieht. Tintenflecke., wenn noch
frisch, können dutch Waschen in hei
ßer Milch ober burch Betupfen mit
Salz unb Zitronensäure entfernt
werben. Fettflecke in Papier, bie un
seren Kleinen oft großen Kummet
verursachen, sinb burch einet» Brei
von Magitesiapulver unb Benzin zu
entfernen. Man legt bozu die Be
fleckte Seite so. baß keine anberen
Blätter beS IBucBeS es einschließen,
legt ein bickes Löschblatt darunter
unb reibt bie Masse mit einem
Läppchen auf ber Befleckten Stelle
hin unb her, wobei mon beiit Lösch
Blatt öfters eine andere Lage gibt.
E s ha eben jeder sein Verton#,
kreuz zu tragen./
Zensur: „Prüfe -alles unb
streiche das Beste!"
a s K a v i e e k i e A s i
und wird verstimmt.
K i e s e w i n n e ö e n v o
Messer in den Mund
Nicht nur bas Laster erregt Haß,
auch unbestechliche Rechtlichkeit erregt
ihn.
W a s w e i e e v o i e n e
Nichts! Der Diener vom Herrn?
Alles!
a s e n i e i s i e e
Gott ber menschlichen Seele zu vf
frnbapen.
W e n n Zweie- sich streiten, burnt
reut es dön Tritten, der Kosten z»
tragen hat.
„SB o n" -4- der Böse Engel
ber Unentschlossenen, bet gute Engel
der Zornigen.
W a s w i v o o e e n e n s o e n
ist das, was wir tun, zu liehen, nicht
was wir reden.
W e n n e a s i a n e i s
erhalten soll, muß er in ber Langt,
bes Neibes gepökelt fein.
I n e i e e z i e u n a e
Sozialismus recht: daß bie zu fürch
ten find, welche ihn fürchten.
W en n ich ein junges Mädchen
sehe, das einen Hunb führt, so tut
mir immer ihr Zukünftiger leib.
Satz, wo breimal „wehren" vo
kommt: Würben wir uns gegen die
vielen Wehren wehren, wären wir
reicher!
a «.ch e Ehen verlaufen nur
oanuu so unglücklich, well jeder Teil
wartet, von betn anderen glücklich
gemacht zu werden.
ff
l",il
S u e n u n e s u n e i
Rockefeller würbe Millionen dafür
geben, denn fie würben es ihm er
möglichen, noch größere Reichtümer
aufzuhäufen.
i e Z u k u n a s i s e S a n b
Hansen, der in sich zusammenfällt,
wenn man mit großer Mühe und
Anstrengung zur Spitze hinon
geklommen ist.
E i n e n s o n e W i s s e n i s w i e
ein Soldat ohne Degen, wie ein Acker
°5"c ?£flc,,^cr N't wie ein Wagen
olfjne Räder, wie ein Schreiber ohne
Feder.. Abraham a Santa Clara.
e W e i s e i ö s e S u
„und weiß, daß wir nichts wissen
torrnen." Der Tm wird fragen:
"âzu falten wir dann?" Und bet
Weise wird sogen: „Eben baiuml"
U n s e e e n i s i k o s k o i
scher Urt: es ist ein unteilbarer
Punkt, den wir durch die beiben
starken Linsen Raum unb Zeit aus
emander gezogen und daher Uu
hochji ansehnlicher Größe erblicken.
s .F 'm ?5^en die Auszeichnung
des Verdienstvollen, ein Annuts
Zeugnis für die anderen: es bedarf
eines fichtBoren Zeichens, bamit sie
scheu und erkennen, doß jener Eine
sich besondere Verbienfte erworben
hat.
i e n s e n i e e n e n
und lernen unb both nichts wissen,
ntc es andererseits Menschen gibt,
die wissen und nichts lernen. Und
dann gibt es mich Menschen, die olles
besser w'ssen weil sie nichts ge
lernt haben.
7
z
nach, ©eines ohneri vch-. -Mji Aent^
ist einem Abgefchiebenert zu verglei
chen, ber bas, was er als lebender
Mensch an sich erfuhr, objektiv per
klart darstellt.
a überhört, was Statut uns ge
beut
Was die Seele de» Weltalls un»
logt
Wer kann das nehmen
Ein Mar sei das Herz,
Geweiht der Natur."
Not
:..-.#vv*' MM
r-' -••AÄ. *''.:
fc âtMM ^â âÄ-
®,ffc kann man
\VQI)1 schölte Sachen anschaffen, aber
Gesundheit, Schlaf und guten Mut
kamt man nicht damit kaufen.
W i regen uns zu sehr über die
modernen Franenmoben auf Die
Made ist seit den Tagen ber Göttin
neu des Altertums 7- Formsache.
Mt
u e a
Eines rat' ich dir vor allen Dingen
Lass' dich nie vom Leben nieder»
ringen!
Sei auch noch so druckend' deine
Niederzwingen laß dich nur vom
Tod!
K i n e a e n a s i s
eines bet schönsten Worte in unserer
deutschen Sprache: ein Garten, in
dem man die zarten Kinderblüten mit
Liebe und Sorgfalt pflegt. Es ist
ein 10 schönes deutsches Wort, so
schön deutsch, so deutsch herzlich und
so de»ich gemütvoll, daß es in andere
Sprachen aufgenommen wurde.
Ä«s Süd-Dakohl
County
Roscoe, den 4. Mörz.
Werter âoats-Anzeiger!
Es gibt hier nicht viel Neues.
Wenn die Nonpartisan League »Bei
uns auch am Ruber wäre, so konnte
ihr ja aifch manches in die schuhe
geschoben werden, ober so haben wir
keine League hier und es ist alles
still. Ihr Fartner itr Nord Dakota
sönnt recht sroh sein, daß ihr es so
weit gebracht habt. Wenigstens hoür
ihr die Mehrheit Fanner in der Le
gislotur, ober bei uns machen die
Advokoteu die besetze und der Far
mer "sitzt daheim. So ist zum Bei
spiel dos Ha«elversicherunssgefed
der größte Huckbug im Staate. Die
Bonkiere hoben dieses Gesetz jür den
Farmer gemacht. Das übrige könnt
ihr euch denken. Wir (xtben hier
auch Staatsbank. Ter Staat garotu
tiert nämlich olle Depositen in den
Banken, dos heißt, wenn die Bank
bankerott wird, zahlt der Staat den
Verlust. Aber wenn der Bankier das
Geld stiehlt, daua heißt es, dafür
sei kein Gesetz. So hat mir einer
von diesen Kerls eintausend Dollars
gestohlen. Ich nahm 6ie Sache (ins
mit dem Bank Examiner von Pierre,
dieser sagte mir, er will sehen, daß
ich das (Md wieder zurück bekont
Ute. Aber bis jetzt habe ich es noch
nicht. Da heißt es wieder: Verkla
ge den Teufel bei seiner Großmut
ter! Farmer, paßt auf, dieser Kerl
bewirbt sich um das Amt eines Per
treters in der Legislatur, um uns
Gesetze z» mortui
1. Wenn dieses in
Nord Dakota passiert wäre, so toiii
be es wieder der Nonpartisan League
zugeschoben werden. So ist aber ol
lec" still. Wäre es ein kleiner Dieb,
so würde er fchon hinter Schloß und
Riegel fitzen. So ist er aber ein
Bontier und beabsichtigt Votksvertre
ter zu werben und gehört zu ber gro
ßen republikanischen Partei. Ici will
nicht sagen, doß alle Baiitiere Diebe.
Lügner und Scl»windler sind, aber
alte Diebe und Schwindler sind im
Bankgeschäft in Süd Dakota.
Genug für dieses mal
vioe Hof fort.
Bnffako Nonaty
Go nit Valien, i»« H. Marz.
Werte "Redaktion!
Möchte Sie freundlichst ersuchen,
meine Zeitung in Zukunft nicht mehr
itach Deliliont, S. D., zu schicken? son
dem nach Gann Valley. Das diene
auch allen meinen Freunden zur
Nachricht, die brieflich mit ,»,s in
Verbindung stehen. Ich, wie mich
Schwager E. H. SÄnnoll. sind am 1.
März glücklich auf unserer Form an
gelangt mit Sack und Pack. Wir
hatten zwar etwas llitotmehmlichfei
teil auf dem Wege mit unsern Autos,
do das eine versagte, ober tut allge
meinen ging bie Reife doch gut ob.
Am 2. März fing ein eisiger Nord
Vermischte Anzeigen
Unter bicirr iirlirrschrist tierüffvitlliAm wir
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listen in Minen, i'f. ?.. ber mich schlief',
{ich aufgab tmb sagte, bas Augenlicht
sei verloren. Nun hatte ich viel von
ben Kuren beS Herrn ?r. Bvieler ge
hört unb ,311 ihm ging ich Vergangelten
lfi. November, als er in Jurile Vnfe, N.
T. sich aufhielt. Cr sagte ntir, baR ich
ben Star im Vlnge habe mib bai^ er ihn
tntfernen könne. Dies iai er unb ich
konnte sofort fein Gesicht sehen. Ich
haue keine Schmerlen, keinen Blutver
lust. Mein A»ge heilte in kurzer {eit
unb jefct kann ich sehen, ^ch hoffe, bak
alle mit Aiigenleiben behafieien Veuie
311 ihm gehen, beim ich bin sehr ba»k
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