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Ohio. [volume] (Pomeroy, O. [Ohio]) 1873-1874, January 08, 1874, Image 7

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Der heilige DreikönigStag.
Es gibt gewisse Scherze, die das Herkam,nen
geweiht hat und die zu bestimmten Zeiten wie
Verkehren, und trotz ihres Alters immer noch
Manchen finden, der sich damit narren läßt.
Wenn von uns wäre nicht am I.April schon ein
Späßchen gespielt worden? Nun in Madrid be
steht etwas dem Ähnliches seit unvordenklicher
Zeit unter dem Volke, der noch jedes Jahr Alt*
laß zu allerlei Foppereien gibt. Man sagt dort,
die heiligen drei Könige kämen, um das Fest der
Erscheinung Christi in der Hauptstadt Spanien»
zu feiern, seht aber hinzu, sie müßten, wie an
dem Tage, an welchem sie dem Sterne zu der
Krippe des Erlösers folgten, immer gerade aus
gehen, ohne irgend sich von eineinHindernisse
aufhalten zu lassen und daher nothwendig auch
über Mauern u. bergt, steigen.
ES gibt Personen, die leichtgläubig genug
sind, um sich überreden zu lassen, sie vollbrächten
ein verdienstliches Werk, wenn sie den Magiern
entgegengingen, und erhielten in dieser oder je
cr Welt Belohnungen, wenn sie ihnen behüls,
liu) wären, die Schwierigkeiten und Hindernisse
auf ihrem Wege zu überwinden. Man sieht
deshalb inMad'rid in der Nacht dergleichen Leute
mit einer langen Leiter nach ^den Borstädten zu
c|d cu, wohin sie von Ändern, die über diese
Albernheit lachen, mit Latcrenen und Klingeln
begleitet werden.
Wer geht den heiligen drei Königen entgegen
viefen am Abend des 5. Sannuar vier Personen,
die einen solchen Zug bildeten. Zwei von ihnen
trugen eine Leiter, die so lang war, daß sie tool
bis an das zweite Stockwerk eine« Hauses reicht.
Die anderen Beiden folgten mit Laternen und
Tungeln. Wer geht den heiligen drei Königen
entgegen He, Bartolome, sagte einer ans dem
jUigMit einem Nachtwächter, willst du nicht auch
den Einzug der König auS dem Morgenland
sehen
Ihr wißt, Kinder antwortete der Nachtwächter,
daß ich mich nicht von meinem Posten entfernen
darf. Ich muß aufdieDiebe achten, die Stunden
"nbvufeit und verkünden, welches Wetter außen
ijt. E ist heiter, rief er darauf mit aller Kraft
seiner Lange, aber kalt.
Wir könenn nicht mehr, sagen die beiden
£iilaträgcr, indem sie die Leiter an den Baleon
eines Hauses lehnten, iu welchem man kein Licht
bemerkte
Wenn ihr alle Augenblicke ausruhen wollt,
entgegenete einer der Laternenträger, werden
wir nicht zur rechten Zeit ankommen. Steigt
hinaus auf den Baleon, sehte der Zweite Hinzu,
von da aus werdet ihr wol das Licht erblicken
können, das die heilige drei Könige begleitet.
Es ist aber entsetzlich hoch.
Wir wollen die Leiter halten. Macht schnell.
Nachtwächter, komm her und halte mit, damit
die Leiter feststeht.
DerNachtwächter that was man ihm sagte und
in bei: nächsten Minute waren die beide Leiterträ
ger oben auf dem Bolcon.
Seht ihr etwas? rief man ihnen von unten
zu.
Nein, wir sehen nichts.
Wie ist es da oben
Nicht übel.
So bleibt dort, antwortet einer der Latern
enträger, indem er die Leiter wegnahm.
Das ist ein schlechter Spaß! riefen die oben
herunter. Wenn ihr die Leiter nicht wieder an
legt, so klopfen mir an die Jalousien, damit man
uns von innen aufmache.
DerNachtwächter lachte darüber und sagte,das
Haus gehöre deinMarguiS,vonP., der vor mehren
Tagen verreist sei und so bald nicht wiederkom
me. Laßt die beiden armen Teufel nicht da oben
stehen, sehteer leise zu den beiden Latcrnenträ
ger hinzu.
Nein, wir lassen sie sogleich wieder herunter,
antworteten diese ebenso. Wir wollen nur ein
mal da in diesem Wirthshauft trinken. Komm
mit, Bartolome, es wird dir nicht schaden, wenn
du dich ein wenig erwärmst. Es ist heiter, aber
kalt!
Ich kann nicht, Kinder. Wenn unterdessen
ein DiebstaHs geschieht, hätt ich ihn auf dem (ge
wissen.
Ein Glas Wein ist bald getrunken. Komm,
du kannst eö ja sogar in derTühr zu dir nehmen.
Wollt ihr uns denn da oben lassen? riefen
die Beiden auf dem Baleon, als sie ihe Kanter»
raden mit dem Nachtwächter und derLeiter fort
gehen sahen wir werden den Einzug der heiligen
drei Könige versäumen.
Die Laternenträger hörten nicht auf sie und
gingen um die Ecke.
Nach einer halbe Stunde kamen sie mit der
Leiter zurück. Der Nachtwächter mit ihnen. Die
Leiter wurde angelegt und Bartolome hielt av.S
Leibeskräften, daß sie nicht wanke. Die Beiden
oben schimpften fortwährend über den schlechten
Spaß und sagten endlich, als sie wieder ans der
Straße waren: Nun kommt, daß wir die heili
gen drei Könige nicht versehen.
Am andern !age erfahr der Nachwächter, die
beidenMäuUt'r auf dein Baleon hätten ein paar
Leisten aus den Jalousien gesagt) diese dann ge­
öffnet, eine Fensterscheibe eindrückt, sich so in die
Wohnung desMarquis vonP. eingeschlichen und
dort eine bedeutende Summe in Goldjund Silber
gestohlen.
Heilige Jungfrau, rief der Nachtwächter ent
seht, wer hätte das geglaubt. Leute,die den hei
ligen drei Königen aus dem Morgendland ent
gegengingen Und ich habe ihnen die Leiter.ge-^
halten.
Die Indianer in Brasilien.
Sobald die ersten Sonnenstralen ans die
Hütte eines Indianers fallen, erwacht er, ver
läßt fein Lager und geht nach derThüre, wo er,
einige Zeit zubringt, feine Glieder zu reiben und
zu dehnen, und dann auf einige Minuten in
den Wald geht. In die Hütte zurückkehrend, sieht
er nach der noch glühenden Asche des Feuers
vom vorigen Tage oder entzündet es von neuem
durch zwei trockne Stöcke 'von denen er den einen
auf den andern seht, gleich einer Mühle um
dreht und dann trocknes Gras oder Stroh dazu
legt, was sich schnell entzündet. Alle männliche
Einwohner nehmen an der Arbeit Theil einige
holen Holz aus dem Walde, andere häufen es
zwischen mehren großen Steinen aus dann
sehen sich alle in kauernder Stellung um das
Feuer. Ohne mit einanderzu sprechen, bleiben
sie oft Stunden lang in dieser Stellung, mu'be
schäftig, das Feuer brennend zu erhalten oder
Kartoffeln, Bananen, Maisähren n. so. w. in
der Asche zum Frühstück zu rösten. Ein zahmer
Affe oder ein anderes ihrer zahlreichen Haus
thiere, mit denen sie spielen, dient, sie zu belu
stigen. Die erste Beschäftigung der Weiber, wenn
sie ihre Schlafstätten verlassen haben, besteht,
darin, sich und ihre Kinder zu bemalen, woraus
jede an ihre häusliche Arbeit geht, welche darin
besteht, Nehe oder Tonwaaren zu versertigen,
Manioc zu reiben, Mais, u zerquetschen und
daraus ein kühlendes Getränk zubereiten u s.w.
Andere gehen auf ihre kleine Pflanzung, um
Mais, Manioc und Bohnen zu holen, oder in
den Wald, um wilde Früchte und Wurzeln zu
suchen. Sobald die Männer ihr frugales Früh
stück benebigt haben, sehen sie ihre Bogen und
Pfeile in Stand u. s. w. Erst wenn die Sonne
hoch am Himmel steht und die Hihe drückend ist,
wäscht und badet sich der Indianer und geht
dann (zwischen 0 und 10 Uhr) ans die Jagd, in
der Regel von seinem Weibe begleitet. Er schlägt
schmale, fast unsichtbare Pfade ein oder geht
aufs Gerathewohl durch den Wald. Ist das
Ziel seiner Wanderung entfernt, so bricht ec im
Gehen Zweige ab, die er hängen läßt oder ans
dein Wege zerstreut, um den Rückweg zu finden.
Hat er ein größeres Thier oder mehre kleine er
legt, so ist seine Jagd für diesen Tag vorüber
und sein Weib trägt das Wildpret nach Hause.
Die Bereitung der Mahlzeit ist wie die Unter
Haltung des Feuers, die Sache der Männer.
Schweine werden gesengt, andere behaarte
Thiere aber mit Haut und Haar auf den Spieß
gesteckt und ans Feuer gestellt Bogel werden
oberflächlich gerupft,dann ganz oder in Stücken
auf Stöcken am Feuer geröstet ober in einem
Tops initWasser gekocht, doch zieht der Indianer
geröstetes Fleisch dem gekochten vor. Tapiere
Äffen, Schweine Ardmadillios, Pacas und
Agutis sind seine Lieblingsgerichte, doch ißt er
auch Vögel, Schildkröten, Fische u. s. iu. und
begnügt sich im Fall der Noth mit Schlangen,
Kröten und gerösteten Larven großer Insekten.
Nach der Mahlzeit die kauerend eingenoinen
wird, trinken die Theilnehmer derselben aus ei
nein Gesäß mit Wasser, das aus dem benach
darteu Bache gefüllt wird. Der Indianer liebt
es, unmittelbar mich dem Essen sich in feiner
Hängematte zu schaufeln oder zu schlafen. Auß
er dem Mittagsessen hat er keine regelmäßige
Mahlzeit, ißt aber zuweilen Früchte, wie Ban
nnanen, Wassermelonen n. s. tu."
A u s n e n w i e s i e e n
„Unserm Stadt-Magistrat hat sich dieser
Tage ein Mann, ein pensionirter Assessor
Namens Jäger, vorstellig gemacht, wel
cher behauptete, die Entstehungsursache
der Cholera und das Heilmittel derselben
gefunden zu haben. Der Mann sand
Glauben, die Stadtvertretung ließ sich
mit ihm in Unterhandlungen ein und es
wurde mit demselben eine Vereinbarung
dahin getroffen, daß 100,000 Thlr. für
das Mittel bezählt werden sollet), wofern
es sich bewähre. Vorgestern Abend nun
gab Herr Jäger dem Magistrate und dep
beigezogenen ärztlichen Celebritäten seine
Entdeckung bekannt. Ursache der Cho
lern soll hiernach ein Insect sein, das sich
im Mastdarm festgesetzt hat, iirtb das
Heilmittel ein eben dahin geführtes In
sectenpulver. Es sott auf diese Eröffnung
bin im Nachhaus mehrere sehr lange Ge
sichter gegeben haben.
Für Lutheraner»
Die hessischen Blätter melden: „Wir
berichteten seiner Zeit der lutherische Pre
diger Thymer in Nordshausen sei an dem
Sonntag nach seiner Suspension durch
einen Gensdarm an dem Betreten des
Gotteshauses gehindert worden. Heute
können wir über diesen Vorgang, nach
der Erzählung eines mündlichen Bericht
erstattcrs, noch folgende Einzelheiten
nachtragen. Als Prediger Thamer sich
an jenem Sonntage nach dem Filial
Oberzwehren begeben hatte, wo er die
erste Predigt halten mußte, und iu dem
Schullocal mit dem Anlegen des Ornats
beschäftigt war, erschien bereits der Gens
betritt, um sich seines Auftrags zu entle
digen, wnrde aber von Thamer mit dem
Bemerken. zurückgewiesen, daß er nicht
beabsichtige, in dem Schullokal Gottes
dienst zu halten. Prediger Thamer be
gab sich hieraus ruhig nach der dichte
füllten Kirche. An dem Eingang dersel
ben erwartete ihn der Gensdarm von
Neuem und erklärte, Befehl zu haben,
den Pfarrer an dem Betreten des Gottes
Hauses zu verhindern. Prediger Tha
mer erwiedert hierauf mit erhobener
Stimme: „Im Namen Jesu Christi, des
alleinigen Herrn der Kirche lege ich ge
gen diesen Act der Gewalt Protest ein."
Der Eindruck, welchen diese Scene aus
die in der Kirche versammelte Gemeinde
machte, war ein außerordeutlich lebhafter.
Prediger Thamer ist bekanntlich mittler
weile von dem neuen protestantischen Ge
sammtkonsistorinm seines Amtes entsetzt
worden, mit dessen Versehung Prediger
Riebold in dem benachbarten Großenritte
beauftragt wurde er gedenkt jedoch aus
seinem Posten zu verbleiben.
Zeiten die israelitische Begräbnißstätte
in Worms. Judäas geweihte Erde war
in Schiffen hierher gebracht worden und
manche Gläubige aus fernen Gegenden
verordneten, daß ihre Leichname nach
Worms gebracht werden sollten, damit
sie dort im „heiligen Sande" ihre Ruhe
stätte fänden. Die älteste israelitische
Gemeinde in Deutschland war die in
Worms schon vor der Zerstörung Je
rusalems scheinen fie bprt gehaust zu ha
ben und zu aller Zeit haben die Worm
ier Juden behauptet, an der Kreuzigung
Jesu keinerlei Schuld zu tragen da ihre
Vorfahren schon, vor jener Zeit hier an
sässig gewesen. Das war auch ihr Schade
nicht durch das ganze Mittelalter herab
standen sie oben an unter den kaiserlichen
Kammerknechten und hatten mancherlei
Privilegien vor andern Stammgenossen,
voraus, wie denn der Rabbi von Worms
nach kaiserlicher Verfügung den Vorrang
vor alle» andern Rabbinern in Deutsch
land hatte.
—i
Von einer amerikanischen Dam-
pfer-Compagnie, die in der Bilduug be
griffen ist,. wird gemeldet, daß dieselbe
45 Dämpfer, jeder von 4000 Tonnen,
zwischen New 9)od und Liverpool laufen
zu lassen gedenkt. Jeden Tag soll ein
Schiff abgehen und die Baukosten dersel
ben sind auf 36 Mill. Doll, veranschlagt.
Jedes derselben soll 1000 Zwischendeck
und 100 Kajüten-Passagiere sowie 2500
Tonnen Maaren an Bord nehmen kön
nen. Die Obligationen der Gesellschaft
sind zu 6 Prozent zinslich und- in 20
Jahren rückzahlbar. Die Compagnie
verspricht die amerikanische Post kosten
frei 20 Jahre laug täglich nach Liver
pool zn befördern, wenn die Bundesre
gierung die Obligationen der Gesellschaft
garantiren und die Zinsen entrichten
will. Ein recht nettes Projectchen! das
auch manchem Congrcßmanne einleuchten
dürste, denn offenbar ist „Geld darin."
V e s e i n e e S i k ö
e v. will man bei Burlington in Iowa
gesunden haben.
Die Obw.
I n w e e A e n e i s n
der Aankeehumor ausarten kann, das
bewiesen neulich die Verwalter der Jnbu=
strieschule für Mädchen iu New Haven,
Conn. Um ihren Schützlingen ein ab
sonderliches Schauspiel zu geben, veran
stalteten sie die Eeremonie einer Eheschlie
suing. Zu Brautleuten gaben sich der
Vorsteher der Schule und seine Frau her,
zwei längst verheiratete Leute. Ujs
Prediger fnngirte eine junge Lehrerin^
Die Schülerinnnen lauschten den Vor-
gangen mit gespanntester Aufmerksamkeit,
wahrscheinlich dachten sie, daß sie die
wonnene Kernttniß einmal zum eigenen
Nutzen verwenden könnten. Hinterher
versicherten sie, sich besser amusirt zu hff-,
ben als im Circus. Sie stellten ben
abgeschmackten Scherz also in eine Li
nie mit den Spaßen des Hanswursts.
0
Post equitera eedet atra
Schlage schuldbewußtes Herz if*/
In welchen Landen immer,
Bei allen Freuden, allein Scherz
Die schwarze Sorg' flieht nimmer.
Und segelst weit du über'S Meer,
Die Sorge, sie fährt mit
Sie hängt an deiner Ferse schwer
Und nie wirst du sie quitt.
Und jagen magst du meilenweit
Früh mit der Sonne Schein
Bis zu deS Abends Dunkelheit
Die Sorg' jagt hintendrein.
Genieße nur in Ueberflnh,
Was dir das Glück erborge.
Du issest, trinkest i Genuß
Doch nur die schwarze Sorge.
Und liegst du Nachts auf weichem Flaunt
Und fchließ'st die Augen zu,
Die Sorge läßt in böfern Traum
Dir nimmer Rast noch Ruh.
Sie folget dir bis zu dem Schrein,
Der einst im Tod dich deckt
Die Sorge, steiget mit hinein
Auch da sie bid/noch schreckt.
Drum wandle rein und tadellos
Der ew'gen Heimath zu,
Dann bist der schwarzen Sorg' du loS
Und hast uu Grabe Ruh.
breitung der Feigenbäume empfiehlt eine
Zeitung in Südcalifornien aus dem
Grunde, daß die Frncht ein so ganz vor
treffliches— Schweinefutter bilde! Von.
einem mit Feigenbäumen besetzten Acker
Land, heißt es, kann man mehr Schweine
mästen als von einem Acker Mais. Al
les erfahren wir weiter, was man zu thun
braucht, ist nur dies, daß man den Able
ger von einem Feigenbaume in den Bo
den steckt, und nach drei bis fünf Mona
ten wird die Pflanze Früchte tragen, und
zwar dreimal das Jahr, während der
Baum zugleich in drei Jahren die Größe
eines zwölf Jahre alten Apfelbaumes er
reicht.
AuS d&t kürzlich veröffentlichten
Berichte der Association der Seidenfa
brikanten Amerika's erhellt,daß in diesem
Zweige der Industrie ein Kapital von
«$30,000,000 angelegt ist und 10,000
Personen beschäftigt sind, deren Arbeits
lohn sich auf Ava $8,000,000 belauft,
während der Werth 5er Production von
$30,000,000 bis $40,000,000 beträgt.
Diöces? Vincennes, im Staate Indiana,
trifft Vorbereitungen zur Feier des fünf
undzwanzigjährigen Jubiläums des Vi
schofs Maurice de St. Palais, der am
14. Januar fünfundzwanzig Jahre die
Bischofswürde bekleidet bat. Der Jubi
lar ist jetzt im vierundsechzigsten Jahre.

e e i i e S a n i e v o
i e e e u n w e i e e V e
e k a o i s e e u s e

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