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Ohio Waisenfreund. [volume] (Pomeroy, O. [Ohio]) 1874-1953, December 16, 1874, Image 3

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»Ohio Woisrnfreund.«)
2. Die Klöster int Mittelalter.
i Die Klöster waren im Mittelalter die
Zufluchtsstätte der Künste und Wissen
schufte it die Mönche sind die einzigen'
Zeugen damaliger GeisteSthätigkeit 'in:
Kloster findet man die Malerei, die Bild
hanerknnst die Dichtkunst,' die Alters
thiiinswissenschast. Betrachtet alP dir
graßartigen Gebäude die Tempel, die
Kapellen, die Bethäuser, die sie errichteten'
Die Klöster, die Abteien, die Pri orale,
die sie stifteten und dotirlcn Die Brü
cken die sie über die Flüsse bauten!
Die Hospitäler, die Siechenhänser, die sit
den Kranken nnd Schwächlichen öffneten
Die L-chraiUtalten nnd Akademien, die sie
errichteten: In den Klöstern fand die
Sittenverbessernng eine Ziifluchtstätte
ohne die Klöster hatte Europa gealtert
und vielleicht in der Barbarei seinen
Tod gefunden. Jedem Mönche war seine
Beschäftigung zngetheilt jeder Orden
hatte seine besondere Weift. Die Kart
hänser besäeten die Erde, renkten die
Wälder ans, machten 11
nbebauten Boden
fruchtbar, dämmten die Ströme ein, lehr
ten nnd erweiterten die Kenntnis des
Ackerbaues die Veredelung des Bodens
und der Pflanzen durch Bewässerung
und Phropfung. Die Benediktiner be
schästigten sich mit dem Abschreiben und
der Et Hüning alter Schriften und Ur
künden, oder mit der Auslegung nnd
Uebersetznng griechischer und lateinischer
Schriftsteller, während einfache Schreiber
mit engelgleicher Geduld bemüht waren
die geistlichen Lieder nnd Kirchengebete
mit Gemälden zu verzieren. Es gab im
sechzehnten Jahrhundert in' Italien
Klöster, welche in Werkstätten der Malerei,
Baukunst und Bildhauerei umgewandelt
waren. Nach der Beendigung des regel
mäßigen Gebetes eilte die Mönche zur
Arbeit die Einen griffen nach dem Mei
ßcl, die Andern nach dem Kirkel oder
Pinsel. Ganz Italien war voll des
Ruhmes der Mönche. Man glaubte
beim Anblick eines Klosters "im "Mittel
alter einen Bienenstock zu sehen. Die
Einen arbeiteten in Holz, dem ihre Hände
alle möglichen Formen gaben,.das sie oft
wie den Marmor beseelten Andere ent
zifferten alte Schriften. Den Einen war
der Himmel nnd die Sterne' zngetheilt
Andern eine vielleicht noch wundervollere
Welt, das menschliche Herz..
Die Klöster haben aber auch noch an
dere Ansprüche geltend zu machen. Ihre
einsamen Zellen waren in Deutschland
oft die Orte, in welchen die Streitigkei
ten der adelichen Gutsherrn mit den
schwer bedrückten Pächtern und Landbe
tmitem geschlichtet wurden, nnd man muß
den Mönchen die Gerechtigkeit widerfah
reit lassen, daß der Unterdrückte bei ihnen
beredte Vertheidiger fand. Wenn aber
ihre Stimme kein Gehör fand nnd der
Fürst zu seinem Schwerte griff, dann ver
wandelte sich die Zelle des Klosters in
eine Zufluchtsstätte, in welcher der Ilster
drückte ein Obdach Tröstungen und
Brod fand, bis bessere Zeiten anbrachen.
Ost auch kam ein Sieger um seinen
Triumph und seine Schuld in Buße und
Thränen im Kloster zu sühnen.
Die Klöster waren es welche in dem
Schiffbruche, den die Wissenschaften er
litten/ die heiligen Schriften aufnahmen,
sie aus den Händen der Barbaren rette
ten und wie in einer Arche bewahrten.
.Die. ersten Übersetzungen der Bibel in
die deutsche Sprache verdanken wir zwei
Mönchen, Nabanus Maurus und Wall
fried übersetzten die ganze heilige Schrift
itt's Deutsche. Alle Übersetzungen des
göttlichen Buches die im fünfzehnten
Aahrhundxrt in Augsburg und Nürnberg
gedruckt wurden, waren gemacht von
Klostergeistlichen.
T'Dic
Klöster waren im Mittelalter Ge-
bels- und Arbeitshäuser. Um Mitter
nacht standen die Mönche auf und sau
gen im'Chor, dann schliefen sie wieder
lim 5 Uhr Morgens weckte sie die Glocke
nnd sie gingen hin abermals im Chor zn
singen um 10 Uhr lautete man zum
Hochamt, und um 2 Uhr zur Vesper, am
Abende zum englischen Gruße. Zwischen
den gottesdienstlichen Verrichtungen stell
ten sie christliche Betrachtungen an nnd
beschäftigten sich mit der Lesung vou An
dachtsschriften. Alle Zeit, die.ihnen noch
übrig bliebgehörte der Arbeit. Die
Einen Vergoldeten die großen Anfangs
buchstaben der Handschriften schmückten
die Seitenränder mit Verzierungen, oder
colorirtcit die eingeschalteten Miniatur
bilder. Das war die Beschäftigung der
Brüder,' welche vom Himmel nur die
Gabe der Schölisch reibe hm st erhalten
hatten, nnd dies war im Mittelalter keine
gewöhnliche Gabe? Diejenigen welche
reichlichere Gaben empfangen hatten,
schrieben griechische oder lateinische Werke
ab, entzifferten die Abkürzungen, die dop
pelten, dreifach und aufeinander gestellten
Buchstaben. erklärten alle Einfälle, welche
die kunstreichen Schreiber unter ihren
Verzierungen zu verbergten pflegten und
oft kaum andeuteten. Einige hotten die
Bestimmung, die Schriften der Alten in
die Muttersprache .zu übersetzen Ändere
die schwierigen Schriftstellen mit Glossen
zn erklären und zu beleuchten wieder An
dere, das war aber die kleinste Zahl aus
erlesener Kopse, dichteten Hymnen ver
faßten Kirchengesänge, oder Symbole,
Katechismen, Betrachtungen nnd Gebete
für alle Zeiten nnd alle Stände. Wäh
rend diesen stillen Beschäftigungen des
Denkens gingen die Klosterpforten uutiu
terbrochen auf nnd zn. Bald kam ein
Mönch zurück, der einem Sterbenden die
heilige Wegzehrung gebracht hatte bald
ging einer ab der einem Kranken die
Medizin brachte, die er selbst bereitet
hatte bald kam ein Anderer, welcher von
der Pest angesteckt zurück gebracht wurde,
die er sich durch den Mitleidigen Besuch
der Krankenhäuser geholt hatte oder es
waren noch Andere, welche fortgingen,
um zn predigen, die Sakramente zn fpen
den inid Almosen anszutheilen. Das war
das Klosterleben in Deutschland im Mit'
telolter ein Leben voller Miihe körper
licher Entbehrungen und geistigerAnstre.n
gungen aber auch ein Leben voll des
Trostes und des himmlischen Friedens
für den, den der diesen Frieden zu finden
wußte.
Sei vorsichtig im Artheil.
Schon der HI. Iakobus lehrt in seinem Briefe
daß die Zunge zwar ein kleines Glied ist, daß
sie aber Großes anrichtet, ähnlich wie ein klei
ner Feuerbrand einen großen Wald entzünden
kann. Mit der Zunge können wir Gott loben
und lästern, den Nächsten erbauen und kränken,
die Wahrheit bezeugen und die Lüge verbreiten,
die Betrübten -trösten und die Unschuld betrü
ben, das Laster bekämpfen und die Tugend un
terdrücken.. Aber gerade deshalb müssen wir
die Zunge ganz besonders überwachen nnd zü
gclii, damit wir bei der uns eigenen Hinfällig
keit uiid Schwäche nicht wider I)c||cvw Wollen
und Erkennen Anlaß zur Sünde und Anstoß
zum Unrecht geben. Mit großer Vorsicht miis
sen wir uns hüten, in Gegenwart von Kindern
über diejenigen unüberlegte Bemerkungen und
absprechende Urtheile zn äußern, die in ihren
Augen achtunggebietend dastehen müssen, da
mit sie ihre Lehren mit Vertrauen entgegenneh
men.^
In sehr lehrreicher Weise berichtet C. v. Ran
mei' in feiner Geschichte der Pädagogik über
ine auscheineuo ganz harmlose Bemerkung sei
live Vaters, welche ans ihn einen Eindruck ge
macht hat, wie er weiter gehend kaum gedacht
werden kann. Sein Vater, so erzählt er, habe
einmal die Art und Weise, wie sein Lehrer die
Federn schneide, in seiner Gegenwart getadelt.
Dieser geringfügige Tadel, fügt er hinzu, machte
mich zum ersten Male zweifeln an der Voll
koniuienheit des Lehrers. Möchten darum alle
Eltern wohl erwägen, welche Wirkungen jedes
ihrer Urtheile, das sie vor ihren Kindern aus
sprechen, wirklich haben kann, wie ihre
Schinähreden oft rohen Fanstschlögen gleichen
mit denen sie ein Bild zertrümmern, welches
kindliche Unbefangenheit in harmloser Unschuld
sinnig sich ausgemalt hatte! Eure Worte be
rühren den Pnlsschlag des Herzens, daher müßt
ihr denselben mich richtig verstehen und zählen
lernen.
Was von dem Lehrer gilt, gilt auch von dein
Priester, dem die Eltern die religiöse Ansbil
billig ihres Kindes anvertrauen. Unter den
Schülern sind gewiß diejenigen die Ungehor
samsten, deren Eltern mit Geruch
hing und
Wegwerfung von dem Lehrer sprechen unter
den halberwachsenen Burschen sind sicherlic
diejenigen die leichtfertigsten und zügellosesten
deren Eltern den Priester anfeinden und an
[einem amtlichen Auftreten immer ein gut
Theil zu tadeln finde». Deswegen sollen sich
die Eller» ernstlich hüten, die Kinder zn Zeugen
von Gesprächen zu nehmen die weder zu
ihrer Pclehrung noch zu ihrer Erbannng
dienen können. Sic sollten eingedenk blei
ben, das sie von jedem Worte, das sie
gerade in der hier besprochenen Hinsicht ge
brauchen, Rechenschaft ablegen müssen nnd daß
sie eine Entschuldigung, oder gar eine Rechtser
tigung für nnüberlegte und' nicht abgewägte
Reden nicht finden werden. Mögen sie sich der
art beherrschen, daß ihnen einst ihre Kinder be
zeugen können: „Nie habe ich von meinen El
ter» ein Wort gehört, daß mir Anlaß zur
Sünde gegeben hätte, nie hat eins ihrer Worte
das Vertrauen zerstört, das ich zn denen hoben
sollte, die nir Führer auf dem Lebenswege sein
sollten."
Wir haben hier nur eine negative Beruflich
hing der Eltern gegen ihre Kinder besprochen
aber es genügt nicht, daß die Elter» ihren Kin.
dern keinen Anstoß, kein Aergerniß geben, son
der» sie sollen sie auch in positiver Weise durch
weise Lehre» und gutes Beispiel zu einer gott
wohlgefälligen Gesinnung, auf der ein wahr
hast christlicher Lebenswandel beruht, anleiten
Dessenungeachtet steht es.fest, daß zuvorderst
das Unkraut von dem Acker entfernt werden
muß, bevor das fruchttragende Samenkorn fei
men uud fröhlich gedeihen soll.
Der Schlaf bei Thieren.
Die Fische hat noch Niemand schlafend
gesehen, dettii im
miner bleiben sie in der
gespannten Stellung, in welcher ihre
ausgebreiteten Flossen den Rücken oben
zu halten bemüht sind, und ihre Augen
entbehren der deckenden Augenlider so
statt reit sie Tag und Nacht uuuuterbro
che» in ihre Ungebung hinaus. Sie schei
nen mir mit einem einzigen Sinne, näm
lich dem des Gertichs, zu schlafet!, indem
sie von Abends 10 Uhr bis früh 2 Uhr
ihrer Witterung entbehren. Merkwürdiger
aber als dies ist die Beobachtung, auf die
matt erst kürzlich aufmerksam wurde, daß
es Geschöpfe gibt, welche den Menschen
vom Ursprünge seiner Cnltnr anheerdett
weise begleiten und nicht Mos am Tage
mit ihm wachen, sondern mich znr Nacht
zeit, wenn ihr Gebieter schläft ihre Au
gen nicht schließen. Diese immer wachen
den Wesen. sind die wiederkäuenden
Thiere: Rinder, Schafe nnd Ziegen. Nur
die Säuglinge dieser Geschöpfe genießen
den Schlaf sobald sie aber das Wieder*
käuen beginen, hört der Schlaf auf und
wenn nicht erwiesen wäre, daß das Wie»
derkätien selbst eine Art von Schlaf ist,
so hätten wie gar nichts, was wir an ihnen
als etwas dem Schlafe Verwandtes auf
finden könnten.
Kerze n aus chinesi s ch e in
Wach s. Das chinesische Wachs zieht
in nettester Zeit seines industriellen Wer
thes wegen die besondere Aufmerksamkeit
auf sich. Zu Kerzen verwandt gibt es
eilt starkes Helles Sicht und hat zudem
den Vortheil, daß es sich mit Leichtigkeit
zu fccifc verarbeiten läßt. Es ist von
gewöhnlichem Wachs in so fern verschie
den, als es im Sommer bei hoher Tem
peratur schmilzt diese Unannehmlichkeit
kann jedoch durch einfache Mittel ver
mieden werden. Es ist weißer als Bie
nenwachs, spröder als dasselbe, läßt sich
weniger leicht verarbeiten und zeigt einen
glatten, mnschelartigen Bruch. Sein
speeisisches Gewicht steht demjenigen des
gewöhnlichen Wachses nur wenig nach.
Um es zu verarbeiten, muß man es atif
Ohio Waisenfreund. 3.
ungefähr 127 Grad erwärmen. Wie
das Bienenwachs kaiin es in drei fette Be
standtheile ausgelöst werden, deren Pro
Portionen jedoch.verschieden sind. Die
Bäume, von welchen das chinesische Wachs
gewonnen wird, sollen schon im sechsten
Jahre Früchte tragen, und ergeben zuerst
je vier Pfund Samen, im achten Jahre
sechszig Pfund, im zehnten Jahre acht
zehn Pfnnd nnd int fünfzehnten Jahre
sechs Pfund. Aus vierhundert Pfund
Samen können hundert Pfund Wachs
gewonnen werden. Der Same wird ge
gen Ende des Herbstes eingesammelt, ge
droschen und dann etwa vierzehn Tage
lang gedorrt. Hierauf wird er leicht ge
rostet, dann gemahlen und in Säcken von
Segeltuch einem bedeutenden Grade von
Dampfhitze ausgesetzt. Schließlich wird
das Mehl, wenn gehörig erwärmt, mit
telst einer Schraitbenpresse ausgepreßt.
Um dem Wachs die hellweiße Farbe zu
geben, wird es geraspelt, gewaschen und
dem Einfluß der Semite und des Thaues
ausgesetzt.
Die u ir u'ti in Rußland
trifft jetzt die arbeitende Klasse nicht mehr
allein, da nach den neuen Gesetzen eben
alls eilte sogenannte allgemeine Wehr
pflicht eingeführt ist. Der jährliche Be
darf von 150,000 Rekruten wurde frü
her durch die bekannten Nacht-Razzias
meistens unter der Landbevölkerung auf
gebracht, unter dem nunmehr geltenden
Gesetze vertheilt sich diese Zahl auf alle
Klassen, was bei einer Völkerzahl von
ungefähr 2ß Millionen (mit Ausschluß
von Sibirien, Polen und dem Caucasus)
auf jedes Zehntausend 51 Rekruten
macht. Die russische Armee ist nunmehr
o organisirt, daß im Kriegsfälle zwei
Millionen Soldaten ins Feld riitfen kön
nen.
Unter den n e a it e it i
n
Westfalen knrsirt gegenwärtig das
olgendeGedicht oder Lied „Es dürft wie
der dazu kommen. Daß des Feindes tolle
Wuth Zn der Schlachtbank deine From
men Führte und vergoß ihr Blnt Nach
gemeiner Sage Große TrübsalstageWer
den kommen uns zu Haust, Und noch ein
sehr harter Strauß. Ei, wohlan nur fein
'tandhaftig, O, ihr Brüder, tapfer drauf!
Lasset 'tins doch ja wahrhaftig Folgen
jenen Zeugen Häuf'. Nur den Leib be
rühret Was ihm so gerühret: Er hat's
Leiden wohl verdient. Und die s?eel dar
unter grünt.
a o e u i s e N a e e i n e
in Deutschland erfundenen neuem Trieb
kraft, die dem Damps den Rang streitig
machen soll. Dasselbe soll sehr billig her
gestellt werden können. Es wird aus
Kalk gewonnen, welcher zu diesem Zwrcke
auf 800 Grad Fahrenheit erhitzt wird.
Das Karboleum soll den großen Vor
theil haben, daß es nicht so leicht eine
Explosion herbeiführt und daß dessen An
wendnng ans Maschinen weniger Hitze
verlangt, als der Dampf.'
Ein e tüchtige Tr ach S ch läge ist
in England und anderen Ländern, in denen
man sich gesitteter Zustände ebenfalls erfreut,
für gewisse Gosetzesübertreter, z. B. Garrotenre
und entartete Menschen, die gegenüber dein zar
te» Geschlecht unaussprechliche Verbrechen ver
übe«, mit Erfolg angewendet worden es übt
diese Strafe einen nachhaltigeren Einfluß, ge
rade durch ihre Entehrung, als das beliebte
Gefängniß, das von den meiste» nur als gutes
Unterkommen betrachtet wird, und daß ma»
diese Strafart in dem flciitcit'Staate Delaware
beibehalten hat, ist ihm oft zum Vorwurf ge
macht worden. Letzten Samstag fand in New
Castle wiederum das regelmäßige Vierteljahr
liche Auspeitschen derartiger niedriger Subjekte
statt, und wenn man die ganze Anzahl der Aus
gepeitschten, es waren deren nur acht, in Be
tracht zieht und bedenkt, daß New Castle ein
Seehafen ist, in dein'derartige Verbrechen gc»
luiß nicht zu den Seltenheiten zu rechnen sind/
so muß unwillkürlich der Gedanke auskommen,
ob nicht eine derartige Strafe auch anderswo
am Platz wäre.

Me Girtstchmig des
A o e s a n i s

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