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Ohio Waisenfreund. [volume] (Pomeroy, O. [Ohio]) 1874-1953, December 16, 1874, Image 4

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4*. Ohio Waisenfreund.
Herausgeber: ,Rev. Jessing.
Pomeroy, den 16, Dez. 1874.
T. 20. Dez« 4. Advent.
M. 21. Tlwmus, Apostel
$.
2£f. Nicolaüs, Bischof, Bek.
M. 23/ 1, Lucia, Jungfr., Mart,
D. 24. »». -(Fasttag) Vigilie der Geburt
Christi
Sr. 25.
1
(Feiertag) Weihnachten, Geburt
Christi. (Kein Abstinenztag.)
S. 26. Stephan, Erster Märtyrer.
Alle Briefe. Bestellungen, Anfragen Corre-
spondenzen, Geldsendungen
k.adrcssire
man an
IM" An jede Person die für dieses Blatt
der armen Waisenkinder 10 neue Abo li
tt e n e n sammelt, welche vorausbezahlen,
fe'ti&tit hfir eine von unfern Prämien gratis
und postsrei.
Wer den „Ohls Waisenfreund Kur
Probe für cifld Zeit lang halten will, der möge
ttiis 50 Cents einsenden wofür wir das Blatt
ihm 4 Monate zusenden.
I i e n
Jeder Abonnent, der für den „Ohio Waisen
freund" $1.50 bezahlt, kann gegen Nachzahlung
von 60 Cents sich eines von den drei nachfol
geuden Büchern auswählen und wird ihm das
selbe postfrei zugesandt werden. Wer also
eine Prämie zu cri)ritten wünscht muh $2.10
bezahlen nämlich $1.56 für das Blatt und
60 Cents für die Prämie.
1} Compaß für ^Leben tinb
-.Sterben von Alban Stolz.
Mit Bildern. In Halbleinewand
gebunden. Ladenpreis 1.00. Die
Abonnenten des „Ohio Waisen
freund" erhalten das Buch postfrei
für nur 60 Cents.
2) Der stille Krieg der Frei
manrerei gegen Thron und Al
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^-'U/Ohio Waisenfreund" erhalten das
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3) Ällelniah! Katholisches
Gebetbuch von r. F. K au
e n, in bequemem Taschenformat,
gut gebunden, mit e chte Gold
schnitt und Titelbild, 700 Seiten
stark, und kostet im Ladenpreise
$1.20. Die Abonnenten des „Ohio
Waisenfreund" erhalten das Buch
portofrei für nur 60 Cents.
An unsere Abonnenten.
Vom 1. Januar 1875 an treten tteüe Post
gesetze in Kraft und wir müssen dann das Post
Porto für das Blatt gleich bei der Abfeitdung
bezahlen. Wir werden trotz unserer baaren
Auslagen den Preis deö Blattes nicht erhöhen,
aber wir versenden nach dem 1. Januar kein
Blatt mehr, das nicht voraus bezahlt wurde.
Alle unsere rückständigen Abonnenten wollen
sich danach-richten und das Blatt jetzt gleich be
zahlen.
Zufluchtshaus vom heil. Nikolaus
zu Paris.
Eine Anstalt, wie die hier beschriebene, ge
denkt der „Ohio Waisenfreund" unter dem
Schutze Gottes und mit der Beihülfe seiner Le
ser, mit einigen für Amerika nöthigen Abände
rungen in's Leben zu rufen.
(Fortsetzung.)
Ist Herr von Bervanger mit seinen Knaben
ganz besonders zufrieden, dann veranstaltet er
zur Belohnung ein eigentümliches Fest. An
filtern schönen Sonnnermorgen ziehen sie alle
aus, den Tornister auf dem Rücken, in geord
neten Gliederst und die Musik voran, der keine
per hiesigen Megimentsmusiken gleichkommt
BcrvajigSr folgt ihnen mit einigen Wagen, die
„», w..
o»»i ,..l
d'aö W.
Republikaner bei diesem überraschenden Anblick.
„Bravo," sagten dagegen die Soldaten, an
denen sie vorbctmarschjrteu, „brabp, so erzieht
maudie Franzosen N
e
Vier Uhr ist vorüber die hundert und hun
dert jubelnden Stimmen find verstummt, in
wenigen Minuten ist alles wieder still gewor
den. Die sonntägliche Vesper Ma? schon vor
der Recreation abgehalten, nun wird der heilige
Segen gegeben. Zu beiden Seiten der reich
und geschmackvoll geschmückte» Kapelle intent
in langer, dreifacher Reihe die Knaben btv
kurz vorher so lärmende Menge ist lautlos mib
schweigend ein leises Zeichen des in der
Mitte aus einem erhöhten Betstühle knieendcn
Aufsehers bestimmt ihre Bewegungen, die gleich
zeitig und rasch geschehen. Bervanger erscheint
am Altare, vor ihm her gehen acht Knaben in
langer weißer Tunika, mit dem rot hen Cingn
lum umgürtet, alle Rauchfässer schwingend, die
in abgemessenen Zwischenräumen ausgestellt,
einen überaus schönen Anblick gewähren. Der
Gottesdienst beginnt, ein Gesang von reinen
zarten Stimmen, von einige« Instrumenten
begleitet, wogt wie fuße Engelstiinmen vom
Altare herab über die Versammlung hin, be
wegt und ergreift uns wunderbar? und nun
antworten die übriq?n hundert und httKdert gel
lenden Knabenstimmen in Hellem, tautm?, freu
digem Lobgcfang, bis wieder der Chör ver
stummt, die weichen Töne nach oben die fierjcii
iii Andacht tragen und in klagenden fletze«
den Aeeorden wie die unsichtbaren SchutzencM
dieser Kinder empor zum Vater der Armen u»d
Weisen beten. Mir wurden die Augen feucht
von den Gassen der Stadt, aus den elenden
Winkeln der Armen und den Höhlen des La
frees hat die heilige Liebe dieses verehrten Man
neö die armen und verwaisten Knaben'gesam
melt, es hat die Liebe sie unter ihre Flügel ge
nominell und wie einst der heilige Nicolaus vor
dem sichern Verderben gerettet. Wie sie nun so
glücklich sind, diese armen Kinder, hier tut
Schooße der heiligen Liebe, die von diesem Al
täre ausgegangen, vor dem sie alle mit ihrem
Vater fuicctt!
(Fortsetzung folgt).
.a» a
1
A e i a e n
Gibt es wirklich unter den Menschen eine au
ßere von Gott kommende Offenbarung? Diese
Frage müssen wir jetzt den Ungläubigen gegen
über beantworten. Natürlich bejahen wir die
Frage und sagen: es gibt eine göttliche Offen
barung, die an alle Menschen ohne Ausnahme
gerichtet ist. Ans diesem Grunde muß diese
Offenbarung auch ganz unzweifelhafte Kenn
zeichen an sich tragen, wodurch jeder sie be
stimmt von einer nur angeblichen und falschen
unterscheiden kann. Die Kennzeichen der gött
i e n O e n a u n s i n e n w e e i n n e e
die an dem Inhalte der Offenbarung selbst
hervortreten, oder es sind äußere, außer
ordentliche Eigenschaften der Personen, welche
die Offenbarung verkündeten, nämlich Wunder
und Weissagungen. Die i n n e n Kennzei
cheit machen eine Offenbarung nur wahrschein
lich, dieäußer n dagegen geben uns darüber
erst volle Gewißheit. Das fühlt auch der Un
glaube. Es gehört nämlich zu den innern
Kennzeichen zuerst die Abwesenheit alles Unsitt
lichen, Unvernünftigen, sich selbst, oder einer
ausgemachten Wahrheit Widersprechenden
dann die ausgezeichnete Sittlichkeit, vollkommne
Heiligkeit, unvergleichliche Schönheit und Erha
bcnhcit der ^Lehre der Offenbarung sowie
Uebereiiistiminung derselben mit sich selber und
mit allem, was sonst unzweifelhaft gut, wahr
und heilig ist. Diese innern Kennzeichen genü
gen, eine vorgebliche Offenbarung der Falsch
heit zu zeihen, aber eine wahre wird dadurch
doch blos wahrscheinlich. Da nun das (5Hri
stenthttiit, 1uic es die römisch-katholische Kirche
lehrt, allein die wahre Offenbarung Gottes in
ihrer Vollständigkeit enthält, mithin alle die ge
nannten ittnmt nnd äußern Kennzeichen an sich
trägt, so greift der Unglaube die katholische
Kirche
in der Art an, daß er zwar die innern
Kennzeichen, welche die katholische Lehre als
wahre göttliche Offenbarung auszeichnen, zu
gibt, dagegen die äußern Kennzeichen derselben
geradezu läugnet. Damit sucht der Unglaube
sich selbst einen Boden zu verschaffen, den wir
ihm unter den Füßen wegziehen müssen, indem
wir die äußern Kennzeichen der Offenbarung
Gottes, nämlich Wunder und Weissagungen
bewahrheiten, denn erst durch diese wird die Of
feubarung eine volle Gewißheit. Das aber wol
len wir in den nächsten Zeitsragen zeigen.
i
a s I W e i n a s e s a i e s e n
Namen deivon, weil die Nacht des 24. auf den
25. Dezember durch die gnadenreiche Geburt
des Heilands eine besondere Weihe hat und da
her auch von jeher von den Christen einer feier
lichen Andacht geweiht wurde.
Soseph und Maria hatten sich nach Bethle
hem, der Heimath ihrer Familie, der Familie
David's, begeben, um sich daselbst bei der vom
römischen Kaiser Augustus angeordneten Volks
zählung mit aufzeichnen zu lassen. So erfüllte
sich bit Verheißung der Propheten, welche Jahr
hunderte vorher verkündigt hatten, daß Jesus
tu der FamMö David's und zu Bethlehem
werde geboren werden.
Bei der Ankunft in Bethlehem fanden Jo
seph und Maria, arm wie sie waren, keinen
Platz iii den Herbergen und mußten in einer
Grotte außerhalb der Stadt sich ein Unterkom
men für die Nacht suchen.
Als der Weltheiland geboren war, wickelte
Ihn Maria in Windeln und legte Ihn in eine
armselige Krippe dann beteten die Eltern auf
ihren Knieen das göttliche Kind an. Zugleich
erschien den Hirten, die auf einem unfernen
Felde bej ihren Hecrden wachten, in himmli
schein Lichte ein Engel, der sprach: „Fürchtet
euch nicht, denn ich verkünde euch eine große
Freude, die allem Volk widerfahren wird.
Heute ist euch in der Stadt David's der Hei
land geboren worden, welcher Christus der Herr
ist. Und dies soll euch zum Zeichen sein: Ihr
werdet ein Kind'finden in Windeln eingewickelt
und in einer Krippe liegend." Dann erschien
eine große Zahl himmlischer Geister welche san
gen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede
auf Erde den Menschen, die eines guten Willens
sind."
Sosort machten sich die Hirten auf den Weg
und fanden Joseph und Maria und in der
Krippe das göttliche Kind. Auch sie beteten es,
an und kehrten voll Freude zu ihren Hecrden
zurück.
So wählte Jesus Arme zu seinen ersten An
ßtitmi wie Er aus Liebe zu uns arm gewor
fruity liebt Er vor Allen die Armen nnd tröstet
mit ferner Liebe alle Verlassenen und Unglückli
che«. Aber (inch die Reichen und Weisen wur
den Ehre theilhaftig, den neugeborenen
Heiland «llzubeteu. Aus dem Morgenlande
führte et» Stern weise Männer zur Krippe deö
Erlösers ihr lebendiger Glaube durchdrang
den Schleier, welcher die Gottheit Jesu vor ih
ren leiblichen Augen verhüllte. Sie warfen
sich vor Ihm nieder, beteten Ihn als ihren
Herrn an und opferten Ihm kostbare Gaben.
So sind wir Alle, reich wie arm, zum Glau
ben an Jesus als den Sohn des lebendigen
ewigen Gottes berufen. Er hat sich nicht da
mit'begniigt, zu seinen Geschöpft» heritiederzu
steigen und ihr Bruder zu iverttati Er hat noch
mehr gethan, indem Er ihr HcÜcmb und Erlö
ser geworden ist, damit Alle, die an. Ihn. glau
ben und Ihn lieben, ewig selig irndctn.
Die Geburt ChriIk.
Die Luft ist kalt. Der Wind tsohjtr vwich,
Der Abend sinkt auf Stadt unÄ Sit.
Die Eltern Jesu zieh'n umher
Und finden keine Herberg mehr
Sie suchen bange überall
Und finden endlich einen Stall.
Im Felde hielten in der Nacht
Die Hirten bei den Heerden Wacht.
Da pwtzlich schwebt ein Engel her
Vom Himmel sie erschrecken sehr.
Der Engel steht in Glanz und Licht
Und spricht: „O, fürchtet euch nur nicht!
Ich thue kund euch grofje Freud 5
Der Heiland ward geboren heuf.
Und dies soll euch zum Zeichen sein:
Zu Bethlehem im Stall allem
Liegt, preisgegeben Sturm tu# Wind,
Auf Stroh das arme Christuskwd."'
Draus schwebt der Himmelsbot' empor'
Und singt mit heil'gem Engelchor:
„Dem Herrn sei Ehre jederzeit.
Den guten Menschen Fried' und Frrafol"'
Als Alles wieder ruhig war.
Da sprach der Hirten frohe Schaar 7
„Nach Bethleh'm wollen hin wir geh'n
Und sehen, was dort ist gescheh'n!"
Draus eilen sie durch Nacht und Wind
Und suchen nach dem Himmelskind
So kommen sie zum Stall im Feld
Und finden da den Herrn der Welt.
Sie knieen nieder, beten an.
Erheben frohen Muth's sich dann
Und ziehen'wieder still zurück,
Im Herzen voller Freud und Glück.—
——.,
A u e i n u s i k a n u S e
pel was ist Dein Vater?"—Musikant!"
„Was bläst er denn?"—„Die Supp',
wenn heiß ist!"'
Für diede u sc e nP o ft e a e n
ist jetzt eine eigene Stenographie unter
Zugrundlegung des Gabelsberger'schen
Systems ausgearbeitet worden. Es ist das
Bedürfniß hervorgetreten, im postalischen
Amtsverkehr eine möglichst abgekürzte
Schreibweise einzuführen, derenErlernung
später wahrscheinlich obligatorisch für die
Beamten werden wird.
0 e 01). Den Taylor & Bord
well stellten hier in ein'S neuer Halle in
der vorigen Woche anorama aus. Die
Hälfte des Reinertnm letzten Abend be
stimmten dieselben jWaisen. ES ergaben
sich dabei $15.00, wir für den bezeichne
ten Zweck eiHpfiuiibnt nnd wofür wir
hiermit unfern Daiprechen.
AuS Columbus cn wir die officielle
Nachricht, daß daenhaus für Mädchen
und kleinere Knabeizwischen dem Weih«
nachtsfeste und horeikönige soll eröffnet
werden. Die aus chland durch preußi
fche Tyrannei vertu Schwestern werden
die Leitung überitelj
Wir hoffen, daßm nächsten Frühling
das onrch den Waistd zu gründende Haus
für größere
Knaben
eröffnet werden und
wir erwarten, bald Lage zu fein, etwas
Bestimmtes darüber zu können.
Ein Urthei unser Blatt.
Ein berühmter :feierter Schriftsteller
schreibt uns das Fcüber das Blatt der
armeu Waisenkind!
„Wenn ich ein prte über Ihre Zeitung
sagen darf, so bit d^s darin enthaltene
Lob nicht als eine (chelci anzusehen. Ich
finde sie für das Sßetordcntlich praktisch
und kenne hier hcin Deutschland) keine
Zeitung, die eine slfflicheEinrichtung hat.
Die Wochenschau 1 und Auslandes ent
hält mit kurzen Wllles, was dem Leser,
der mit seiner Zeitalten muß uitd_ nicht
gerade Politiker tituitg oder Profession
ist, lioth thut ci von Woche zu Woche
mit den Weltercij aus dem Laufenden
ohne sich mit nutzllallaste zu beladen.
Die Erzählungen den Geist und das
Gemiith und ich meselben, ihrer Tendenz
wegen, nicht inisseischoit ich mit den ante
«konischen Zustäiibekannt bin, so will es
mir doch scheinen, enn damit den Lesern
ein großer Dienstje, und ich stelle mir
bor, daß die Abon von Woche zu Woche
darauf gespannt si
Der belehrende regt nicht allein zum
Denken an, sondet auch den Menschen
auf der richtigen Find es geschieht ihm
damit ein eben so Dienst, als mit ein'er
guten Predigt.
Besonders freuth, daß das Blatt eine
solche Menge vonnnützigen Kenntnissen
verbreitet und dadicht allein das Wissen
der Leser bereichadern auch die Begriffe
läutert und corrig
Ich habe oft deinken gehabt, hier (in
Deutschland) ein U gründen, und dabei
hat mir eine solchchtung wie die Ihrige
vorgeschwebt, abe: schriftstellerischen Ar
beiten haben michls zur Ausführung des
Gedankens kommet.
Ich denke mir, ic Familie, die nicht in
der Lage ist, viel iteratur aufzuwenden,
sich glücklich schätz!, in diesem Blatte ein
vollständiges Mo zur Ausbildung des
Geistes zu finden.
Zloifchen mir »nen, Herr Redacteur,
liegt der Ocean, ire und unsere Verhält
nisse sind himmoerschieden, aber dxr
„Ohio Waisensreit ganz darnach ange
than, auch hier bcien Nutzen zu stiften.
UngliBrüder.
Es lebten in Stadt zwei Brüder^
v o n e n e n w a n e a e z i
e a n e e a e e z i
In kurzerZeidermit dem harten
Herzen ein ftciir Mann geworden,
wohnteinzeinemligenPalastnnd fuhr
mit vier Pferdeir barmherzige war
aebr arm geblund so oft ihn der!
Hartherzige sah er spöttisch Lump
Lump Däe der arme Bruder
denn, wenn er eflickte Kleider trug
war er doch kenp, sondern nährte
sich reÄich. Er uch längst ein wohl
habender Mam können, wenn er
nur nicht Alle! er nicht gerade zur
Nothdurft gebr, an Diejenigen ver
schenkt hätte, ich ärmer waren, als
er selbst. Denm ihn ein Armer um
Gotteswillen bkonnte er die Bitte
nicht abschlage
Eines Aben! er recht traurig in
seinem Häuslei
Ein armer «etiler, der nur eine
zerrissene dünne trug, hatte ihn um
einen Rock gebda er selbst aber nur
Einen alten Naß, hatte er ihm keU
nen schenken ki Wie er nun so am
warmen Ofen achte er: „„Du hast
es gut, der altm wird frieren! hat»

|S Wochenkalender
die Diözesen Cincinnati Columbus, Fort
SSntjfie, Covington. Detroit und Cleveland.
Rev. Zosepy Zesstng, ?omeroy, MeigZ Co. O.

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