OCR Interpretation


Ohio Waisenfreund. [volume] (Pomeroy, O. [Ohio]) 1874-1953, May 05, 1875, Image 5

Image and text provided by Ohio Historical Society, Columbus, OH

Persistent link: https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn91069201/1875-05-05/ed-1/seq-5/

What is OCR?


Thumbnail for

Portsmouth, Ohio, an die Kirch? zurHl.
Familie geschickt, mo er 18 Jahre lang se
gensreich wirkte. In der ganzen Zeit
seiner dortigen Anitsverwaltung bezog er
gar lein Gehalt, er befolgte die Ordens
regeln in Betreff der freiwilligen Armuth
nach dem Buchstaben und entsagte sich
alle Genüsse dieses Lebens. Er lebte wie
ein Einsiedlerin der Mitte der Welt, hatte
durchaus keine Bedienung in seiner
Wohnung und schlng*alle Änerbietungen
von Seiten seiner Freunde und Berehrer,
ihm das Leben bequemer zu machen, ener
gisch ans. In den letzten Jahren seiner
Seclsorge baute er in Portsmouth eilte
prachtvolle neue Kirche und collektirte die
nöthigen Gelder dazu zum größten Theile
in Cincinnati, Covington Pomeroy, und
anderen Städten, nah und fern.Aus diesen
Collectionsreisen litt er häufig Hunger
und Durst und lebte so, daß nur ein
Mann von seiner Constitution es aushal
ten tonnte. Von Portsmouth wurde er
vor etwa 4 Jahren nach Delhi, Ohio, an
die Kirche zu „Unserer lieben Frau vom
Siege,, verseht.
Hier wirkte er mit demselbenBerufseifer
und gleicher Selbstverleugnung bis ans
eine Woche vor seinem'Tode. Am Sonn
tag, den 18. April, hielt er zum letzten
Male Gottesdienst. Am Nachmittage
desselben Tages befand er sich sehr un
wohl und auf Aurathen eines Freundes,
der ihn besuchte, ließ er sich Abends zum
St. Josephs Institut, dem Ii- Meilen
von Delhi, entfernten Novitiat der barm
herzigen Schwestern bringen. Durch
seine eigenthüinliche Lebensweise hatte
er sich ein Magenleiden zugezogen nnd
sein einst so starker Körper ging rasch
seiner Auflösung entgegen.
Am Samstag wurde er von dem hoch
würdigen Generalvikar P. Otto Jair 0.
S.'F. mit den Sterbesakramenten verse
hen und starb am Sonntag morgen um
3 Uhr. An dem Character des Verstor
benen haftete nach demUrtheiteDerer, die
ihn seit seines Aufenthaltes in Amerika
genau kannten, kein Makel und sein sit
tenreiner, musterhafter Wandel, seine be
wnudernngswürdige Selbstaufopferung
und sein Berufseifer und seine Energie
zeichneten ihn vor vielen seiner Amtsbrü
der besonders vortheilhaft aus. B. I. P.
Am 25. April wurde die erste polnische
katholische Kirche in Cincinnati zu Ehren dcS
hl. Stanislaus eingeweiht. Ter „PolkSfreund"
leitet die Beschreibung dieser Feierlichkeit mit
folgenden Worten ein
„Die Einigkeit der katholischen Kirche nnd
die vorzügliche Organisation derselben sind
Thatsachen, die von Beobachtern aller Partei
stellungen längst anerkannt sind und keiner wei
teren Beweisführung bedürfen. Nicht die Na
tionalität, nicht die Länder und Meere vermö
gen das Bewußtsein .der Zusammengehörigkeit
der Bekenner dieses Glaubens zu beeinträchti
gen, alle betrachten sich als Glieder einer gra
sten, gewaltigen Körperschaft und von diesem
Gesichtspunkte aus läßt sich das wirklich merk
würdige Schauspiel erklären, welches sich ge
stern den Augen der Bewohner unserer Stadt
darbot.
Eine winzige, arme Gemeinde, deren Mit
glieder einer Nationalität angehören, welche
im Ganzen noch nicht einmal durch 500 Seelen
in Cincinnati vertreten ist, läsit ihr bescheidenes
Kirchlein einweihen und siehe da, es betheiligen
sich an der Feier Taufende von Katholiken
deutscher nnd englischer Zunge und etwa 24
Pereine ziehen mit ihren Jahnen und Aus
Zeichnungen in Prozession durch die Straßen,
um das Ereigniß würdig zu begehen. I» der
That, die Betheiligung der deutschen und eng
lischen katholischen Vereine an der Einwei
hungS-Feier der ersten polnischen Kirche in tut
ferer Stadt war ein erhebendes Schauspiel und
inachte einen überaus günstigen Eindruck."
Am nämlichen Tage, an welchem diese pol
nische Kirche eingeweiht wurde, starb in der
Nähe von Cincinnati zu Delhi der am Ohio
fhtffe wohlbekannte polnische Priester, Bater
K arge, O. S. F. Derselbe war 18 Jahre
lang Pfarrer in Portsmouth, O., wo er die
schöne Marienkirche erbaute. Vater Karge war
ritt wahrer Nachfolger Christi! in Mitte der
Welt lebte er wie ein Einsiedler. Er hatte
keine eigene Haushaltung, keine zwei Röcke, ja
wir erinnern uns, daß er eine Zeitlang keine
Wohnung hatte, sondern in einem Schulzimmer
schlief. Für sich' selbst hatte er fast feilte Be
dürfnisse, seine Kirche aber, die er in Por.t«
mouth baute, ist eine der schönsten am Ohio
flusse. Möge der würdige Priester ruhen im
Frieden!
Am Tage, an welchem das Begräbniß des
95nt: Karge stattfand, starb noch ein anderer
verdienstvoller Priester der Diözese Cincinnati,
e o w i i i e e o a n n o s e
Mrnge, Pfarrer der St. Philomena Kirche
in Cincinnati. D« Verstorbene mar geboren
zu Osnabrück am 12. Itili 1829, kam im
Jahre 1850 nach Amerika, wurde 1854 Prie
ster und war als Seelsorger an verschiedenen
Plähen bis zu fcintiit Tode thätig. Außer»
dem war Vater Menge auch noch fortwährend
literarisch beschäftigt. Unter Anderm schrieb er
zwei Gebetbücher und eine Series von deutschen
Schulbüchern. Auch für periodische Zeitschrift
ten lieferte Vater Menge häufig Beiträge.Dt.XP.
Wer ist der Narr?
Ein einseitig Geistesverstörter, sonst
geistreicher vermöglicherMann, ledig noch,
sollte iii die Irrenanstalt eingeliefert
werden. Der Pfarrer des Ortes,
der zu Rathe gezogen worden gab
den Anverwandten des Kranken die
besten Rathschläge zur Einliefern ng'
nannte ihnen die nöthigen Doku
mcntt und anderweitige Behelfe zur Auf
nahme und rieth vorzugsweise, man möge
dem Patienten geradezu offen erklären,
daß zur Wiederherstellung der Gesund
heit ein zeitweiliger Aufenthalt in
einer Anstalt nothwendig sei er selbst
wolle dieses schwierige Geschäft überneh
inen.
Das war aber einem Mitglieds der
Familie des Kranken ganz nnd gar nicht
recht, denn, wie er meinte, der Patient
würde dadurch nur aufgeregt werden und
daher durchaus nicht einwilligen, die Ein
lieferung nur erschweren, ja fast unmög
lich machen. Da gibt es schon andere
Mittel, meinte er in seiner Weisheit z. B.
man giebt vor, zur Aufheiterung eine
Reise zu machen, dabei die Irrenanstalt
zu besuchen und so h*t man ihn drin,
ohne daß der Patient es geahnt. Der
Pfiffikus erbot sich, dieses selbst auszu
führen.
Gesagt gethan. Um sicher zu gehen, be
nachrichtigte er früher die Anstalt, versah
sich mit den nöthigen Dokumenten und
reiste mit seinem Patienten ab. Er besuchte
mit ihm verschiedeneGegenden undStädte,
besah die Merkwürdigkeiten derselben und
gab so seiner Einlieferung ganz dieForm
einer Lnstreise. Endlich kam er mich in
die Stadt, in welcher die Irrenanstalt
war und kehrte, da es spät Abends ge
worden, in einem Gasthofe nahe der An
stalt ein.
Sie ließen sich Speise nnd Trank gut
munden. Er spät kamen sie zurNuhe, und
der Psissikus verfiel bald in tiefen Schlaf.
Nicht so ging es dem Geistesgestörten,
der durch die Spirituosen im ganzenNer
vensystem aufgeregt, kein Auge zumach
ten konnte. Er stand ans und ging im
Zimmer auf und ab, legte sich wieder
nieder und so wechselte er eine Zeit
lang ab, ohne den Schlaf finden zu kön
nen. Da bemerkte er Papiere, die aus
dem Rocke seines Begleiters hervorstan
den. Er nahm sie, In6 sie durch und wie
erstaunte er als er, sich darin für mahn
finnig erklart und für die Irrenanstalt
bestimmt fand. Voller Zorn, ja Wuth,
ergriff er seinen Neisestock, trat vor das
Bett des Schlafenden, der fortschnarchte,
ohne eine Ahnung zu haben, was ihm be
vorstand. Der Patient holte hoch aus,
doch plötzlich hielt er in tie, es war ihm
ein anderer Gedanke gekoinmen.—Wart'
Schurke, murmelte er vor sich hin, dich
will ich so züchtigen und dir eine Lektion
geben, daß du dein Lebelang daran den
ken sollst!
Was hatte er vor? Er nahm die Pa
piere, steckte sie zu sich, nachdem er sich
vollend^ingekeidet hatte, und da es be
reits lichter Morgen geworden, ging er
fort, suchte die nahe Irrenanstalt auf und
zeigte dem Jnspektionsarzte seine Doku
'niente vor, der, weil früher brieflich be
nachrichtigt, mit zwei Wärtern imWarte
zimmer schon in Bereitschaft war. Sie
sehen, Hub der Patient an, aus diesen
Dokumenten, das ich beauftragt bin,einen
Wahnsinnigen hier einzuliefern, den ich
iinGasthause hier nebenan in Bereitschaft
habe.
Wir sind bereits brieflich benachrichtigt,
sprach der Arzt, warum haben Sie ihn
nicht gleich mitgebracht?
Weil ich Sie, meine Herren, erst anf
einige Eigentümlichkeiten aufmerksam
machen wollte, ja mußte. Der Kerl ist
nämlich sehr wild, schlägt und tobt um
sich und wird lebensgefährlich gibt man
ihm aber recht, bleibt er ruhig, redet
gescheidt und benimmt sich ganz ordentlich.
Eine seiner Wahnideen besteht darin:
meine Person wäre der 9iarr, den er in
die Anstalt bringen müßte, und er der
Gescheidte, darum werde ich ihm diese
Dukumeute geben, auch das Geld für die
erste Klasse.
Schon gut erhielt er zur Antwort,
diese Bogel kennen wir, bringen Sie ihn
mir.
Hieraus ging er wieder fort in das
Gasthaus zurück. Sein Begleiten schlief
noch fest und hatte natürlich von dem
Vorgefallenen keine Ahnung. Der Kranke
gab die Dokumente wieder an ihre vorige
Stelle, legte sich ins Bett und that als
ab er schiefe.
Der Pfiffikus erwachte endlich, kleidete
sich an. weckte den Kranken und machte
ihm beim Frühstück den Vorschlag, end
lich aufzubrechen, um die Stadt und ihre
Merkwürdigkeiten zu besichtigen. Bald
standen sie vorder Irrenanstalt.
Der Pfissiku.- sprach Da ist ein Pa
lais eines reichen Fürsten, welches eine
merkwürdige Gallerte kostbarer Gemälde
besitzen soll, und das alle Reisenden be
sichtigen, es wäre unverzeihlich, wenn wir
die Gemälde nicht auch ansehen würden.
Ein eigenes Lächeln umspielte den
Mund des Irren, der entgegnete: So?
woher wissen Sie das Ohne ein Wort
noch weiter zu sagen, wendete er sich zu
dem Portier, der am Ein
gange seine Lo
gie hat und frug: Sie, Herr Portier,
wollen Sie nicht die Güte heben, uns
zu sagen, wie der Fürst dieses Palais
heißt?
Der Angeredete antwortete: Fürsten«
Palais? Das ist ja das Landes-J»
renhaus!
Der Pfiffikus.erblaßte und sah auf
einmal, wie er meinte, seinen Plan ver
eitelt. Sei-n Begleiter weidete sich einige
Sekunden anderVerlegenheit desPfiffikus
und sprach: WasJrrenhaus warum wol
leuSie mich anlügen verdienenSie nicht
daß ich Sie hier einsperren lasse,
kommen Sie ich will diese Anstalt besich
tigen. Wer war froher als der Pfiffikus,
als der eine seiner Absicht so günstige
Wendung der Sache sah, wie er meinte,
folgte mit Freuden und bald standen
Beide im Jnspektionszunmer, wo sie
schon erwartet wurden. Der Pfiffikus
überreichte seine Papiere mit den Wor
ten Hier Übergebe ich Ihnen den, der
darin signalisirt ist und der mich brieflich
hier angekündigt worden.
Wir sind von Allem unterrichtet, sprach
der Jnspektionsarzt und ein Lächeln um
spielte sowohl seine, als die Lippen der
bereitstehenden Wärter, indem sie einen
bedeutungsvollen Blick des Einverständ
nisses auf den wirklich Irren warfen, wel
cher sprach: Durch Dokumente, die ich ihm
überließ, brachte ich ihn ganz gutwillig
herein, das weitere ist Ihre Sache meine
Herren, wenn er auch noch so viel Spek
takel troche it sollte nehmen Sie ihn in
Empfang
tv a fid]
ill) auch in aller Form Rech
tens, und je mehr der Verkannte dage
gen protestirte und ans den Rechten hin-
Ohio Waisenfreund. 5.
wies, desto fester waren Arzt nnd Wär
ter überzeugt, daß sie einen Irren in Em
pfang genommen hätten, während der
wirkliche ungehindert seines Wege? ging.
I Es bedurfte längere Zeit, bis das Miß
verständniß aufgeklärt war.
A u s k u n
I A n a e I s e s w o a s a e
ans einer öffentlichen freien Stadtbibliothek zu
lesen?
i A n w o U i e s e a e e s i z
beantworten, muß man den Catalog tier bt
i treffenden Bibliothek erst einsehen. Es gibt
gar mancherlei Bücher: gute, schlechte, gefähr
liche, harmlose, zweifelhafte nnd indifferente.
In der l'itevotiir wenig erfahrene Personen
können es nur schwer und oft gar nicht unter
scheiden, ob ein Buch gut oder schlecht ist. In
manchen Büchern ist das Gift des Irrthum«
oder auch der llnfittlichtcit so schön versteckt,
daß der Leser e« oft gar nicht merkt, wie er
aus dem Buche falsche Ideen einsangt. Es ist
daher rathsam sich einen Catalog einer solchen
Stadtbibliothek zu verschaffen und sich in die
sein die guten oder unschädlichen Bücher bezeich
nen zu lassen. Schlechte Bücher lesen ist der
boten nnd hat oft die schädlichsten Folgen.
A n a e a e i s v o n i u a v u a
ris, Fischotter, ist als Fastenspeise beliebt, und
wird nach Tshndi in den katholischen Cantonen
der Schweiz häufig als Kasienspeise gegessen.
Cr gehört bekanntlich zu den Fleischfressern
oder Ranbthieren. Nun möchte ich gerne tois'
fen wie kann die katholische Kirche ein Sänge
thier als Fastenspeise erlauben, das doch kein
Fisch ist? Ebenso ist es mit dem Biber.
A n w o e e a s e e i s e i n
leidenschaftlicher Naturforscher, anf diesem
Felde folgen wir ihm nichi. Welche Thiere an
Abstinenztagen aber zu essen erlaubt find, tool-»
ten wir.angeben. CS ist an Abstinenztagen ver
boten, Fleisch zu essen. Unter Fleisch aber
versteht die Kirche alle auf und über der Erde
lebenden Thiere. Cs sind alfr nicht verboten
Fische, Frösche, Schnecken, Schildkröten c. Ob
nun diese Regel sich auch auf die un« wenig be
kannten angeführten Thiere erstreckt, kann sich
der Fragsteller leicht selbst beantworten. Matt
versteht unter Fleisch, das an Abstinenztagen
verboten ist, nicht die Siingethiere, was schon
daraus hervorgeht, daß auch der Walisisch ein
Säugethier sein soll jedoch wird Niemand sa
gen, daß es verboten fei, an Abstinenztagen vom
Walisisch zu essen.
A n a e W a s a e n e n n i e u i
bisntarck'schen Reptilienblätter zur Erhebung
des Erzbifchofs von New SJork zur Cardinalt
würde Schimpfen sie, oder nehmen sie keine
Notiz davon?
A n w o i e k i e n e i n i e n e
in den Ber. Staaten schweigen meistens .dar
über oder begnügen sich mit einer kurzen Notiz.
Von einer Seite machte man den Versuch, die
Erhebung zum Cardinal als unvereinbar mit
unserer Constitution darzustellen, indem diese
die Annahme von Titeln, Würden, Crden :c.
von fremden Herrschern verbietet. Ichoch hat
dieses mit der Cardinalswürde nichts zu_ thuit
a i e o n s i u i o n n u v o n o i i s e n
Würden handelt, die Cardinalswürde aber of
fenbar eine rein kirchliche Würde ist.
A n a e W e e s s i n i e n e e
Uneinigkeit zwischen beut heiligen Batet und
dein Cardinal Hohenlohe?
A n w o a s V e n i e s a i n a
Hohenlohe zum h. Stuhle scheint allerdings ge
trübt zu fein allein eine eigentliche Uneinigkeit
ist wohl nicht vorhanden. ES ist un« keine po
sitive Handlung des genannten Cardinals be
fainit, die gegen die Interessen der Kirche ge
richtet wäre. Auch hat der heilige Pater sich
bis jejjt noch nicht gegen den Cardinal ansge-
sprachen. Die lange Abwesenheit des Letzte reit
von Rom ist es allein, die etwas etgctithiiiiilich
ift.
Der a u e n o von Voui»viilc,
Ki)., wünscht dem kleinen Waiseiifmutde Glück
zum dritten Jahrgänge und an allen Orten
und Enden viele Subseribentcii. Wir danken
dem tiUaubensboten für seine guten Wünsche
und Empfehlung des Blattes der Waisen von
ganzem Herzen.
Der „Stimme der Wahrheit", so wie der
„i'urcntburgei: Gazette" danken wir fiit die
freundlichen Glückwünsche und für die wohl
wollende Erwähnung unseres Blattes nnd WaU
senhanses.
e e e i n s o e v o o n a a i
berichtet, daß einem armen Einwanderer Na
mens Peter Zieder von dem Vertrauens
mann des Central-Pereins in New Aork $1.4.5
zur Reise nach Ponicrol), C., ausgezahlt sei.
Das ist im Januar geschehen, aber bis jetzt hat
noch Niemand den Peter Zieder hier in Pome
rot) aufspüren können.

xml | txt