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Ohio Waisenfreund. [volume] (Pomeroy, O. [Ohio]) 1874-1953, June 09, 1875, Image 8

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8. Ohio Wm'senstcund.
I I TIBI I IL,—F~
A ns ku nf t.
A n a e I i a o i s e u U n e i
tungs-, Gebet-und Gesanglniche'von P. OttiU
nutnb Bruns von 1705 ist eine Frage und Ant
wart, die, wie folgt, lautet: „Was halten wir
von der Uufehll'arkeit deS Papstes 'r Wir glau
ben, das, die allgemeine Kirche in einem (gene
ral Goncilio vom Papste als dem Oberhaupt
rechtmäßig versammelt, der Glanbens- und
Sittenlehre nicht fehlen könne, nnd daß ohne
de» Papst als dem Lberhirten kein rechtmäsn
ges General Concilium könne gehalten werden,
weil Petra und
seinen
rechtmäßigen Nachfolgern
von Christo versprochen, daß ü'in Glaube nicht
werde abnehmen, und noch darzu anbefohlen
seine Brüder, das ist das versammelte Conci
lium zu confirmiren und zu bestätigen. Ob
aber der Papst für sich allein unfehlbar sei,
solches ist von unserer allgemeinen Kirche noch
nicht für einen Glaubens Artiknl erkläret und
angenommen worden." Wie viele Generationen
vor nns und wir als Kinder haben im Kate
chismus gelernt, daß der Papst unfehlbar fei.
War es durchaus nothwcndig, dieses als eine«
Glaubens Artikel zu erkläre» und warum
Glaiilu'iuurtifcl,
i
Biivbi-tt die Katholiken nicht mehr Ruhe haben,
wenn das nicht geschehen wäre?
A n u o e v o w i i e e z e e n a e n
beantworte», wollen wir zeigen, daß der Pater
Bvuitd iii obigen Worten die Unfehlbarkeit des
Papstes in Glaubens und Sittenlehren lehrte.
s a i n a e e i n e s o n i i u i
e in a st e kann nicht fehlen, ein allge
meines Concilium ohne den a st kann
nicht gehalten werden. Daraus folgt denn,
daß das allgemeine Concilium erst u ch e n
Papst unfehlbar wird, oder mit andern Wor
ten, daß die Unfehlbarkeit der durch das allge
meine Concilium vertretenen Kirche im Papste
ruht, was nichts anders heißt, als daß der
Papst unfehlbar ist. Die Kirche hat kraft der
Verheißung Christi die Sicherheit, daß das In
ihr eingesehte Lehramt stets die reine und un
verfälschte Wahrheit verkündet, den Irrthnm
aber als solche« erkennt und richtig bezeichnet,
daß sie also selbst nie'in den JrrNjnin verfallen
kann, sondern unfehlbar ist. Die Unfehlbar
feit der Kirche erstreckt sich auf Glaubens- und
Sittenlehren lutd zwar so weit, als npthwendig
ist, das Erbgut des" Glaubens rein zu bewahren.
Im Bewußtsein ihrer Unfehlbarkeit hat nun
die Kirche in allen Jahrhunderten zahlreiche
Entscheidungen in Glaubens und Sittenlehre»
ausgesprochen. Heils geschah dieses in yllge
meine» Concilien, theils durch die Päpste. Es
ist eine geschichtliche Thatsache, daß die Kirche
stets die Entscheidungen des Papstes als end
gültig angenommen hat, und diejenigen, welche
einer päpstlichen Entscheidung in Glaubenssa
che« nicht Folge leisteten, als ausgeschieden
betrachtete. Auch haben die Päpste stets bei
ihren Entscheidungen in allen Jahrhunderten
die Unfehlbarkeit vorausgesetzt dann liegt auch
darin, daß der Papst der höchste Lehrer der
Kirche ist, die Unfehlbarkeit für ihn. Die Lehre
von der Unfehlbarkeit des Papstes ist also
nichts Neues, sonder» sie ist so alt als die
Kirche die dogmatische Definition oder die
Feststellung dieser allen von Gott geoffenbarten
Vcbvc als
die vor 5 Iahren
aus dem batiianijY.icn Concil erfolgte, ist da
gegen neu. Ter Herr Fragsteller wünscht nun
zu wissen, ob diese Feststellung durchaus nolh
wendig sei"i Wir sage» Ja, sie war ganz und
gar nothwcndig. Zuerst deshalb, weil sie über
Haupt geschehen ist. Wer hat denn eigentlich
entschieden, daß der Papst unfehlbar fei? Ha
ben das der Papst und die Bischöfe allein ge
than? Durchaus nicht, sondern der heilige
Geist war auch dabei. .Als die Apostel unter
dein Porsitze des ersten Papstes eine Entschei
dung über viel geringfügigere Dinge trafen, da
sagten sie: „Es hat dem heiligen Geiste und
uns gefallen", nnd dann folgte die Entschei
dung. So ist es also der heilige Geist, der die
Entscheidungen der allgemeinen Concilien lci
tet. Der heilige Geist ist aber Gott. Es wollte
also Gott, der Allweise, daß im Jahre 1870 die
Lehre von der Unfehlbarkeit des Papstes als
Glaubenslehre festgestellt werden sollte, da nun
Gott dieses wollte, so war es auch durchaus
nothwcndig, und von aller Ewigkeit im Rath
Wusse Gottes war es bestimmt, daß gerade zn
jener Zeit diese Entscheidung getroffen werden
sollte. Gottes Wege sind nicht unsere Wege.
Nachdem wir diesen schlagenden und unwider
leglichen Grund für die Nothwcndigkcit der
Glaubensentscheidung angeführt haben, könn
ten wir noch mehrere andere auf menschliche
Berechnung beruhende Gründe nennen, aber es
würde uns das hier zu weit führen. Aber
würde die Kirche nicht mehr in Ruhe leben,
wenn die. Entscheidnng nicht erfolgt wäre?
Wir sagen: Nein, alle diese Verfolgungen in
Preußen, der Schweiz, Brasilien :c. wären
ebenso gekommelt, wenn auch die Unfehlbarkeit
des Papstes nicht erklärt worden wäre. Die
Erklärung der Unsehlharkeit des Papstes als
!Glaubenssatz hat an der Lehre imb dem Werken
der Kirche durchaus nichts geändert, das Ver
hiilfniß der Kirche zum Staate und das Per
I hültniß der Bischöfe zum Papste ist vor wie
nach ganz dasselbe geblieben. Mit der Glan
benslehre von der Unfehlbarkeit des Papstes hat
bei* Staat so wenig zu schaffen, als mit irgend
einer andern Glaubenslehre. Wo immer »tan
die Unfehlbarkeitserklärnng als Grund für die
Bedrückung der Kirche angv.b, da war man blas
nm eine Ursache verlegen, womit man die Be
driickung der Kirche entschuldige» sollte. In
den Logen nnd vom Liberalismus war der jetzt
wüthende Sturm gegen die Kirche lange vorbe
reitet. Man wollte die Kirche und damit das
Christenthui» vernichten, zwar nicht auf die
plumpe Weise, in welcher die Feinde der Kirche
dies jetzt versuchen, sondern durch allmählige
Verbreitung von social-politischcn Jrrthiimern,
die mit der Zeit anf die Lehre und Wirksam
keit der Kirche einen vernichtenden Einflnß hät
ten ausüben müssen. Den ersten Schlag gegen
diese Feinde des Christenthnins führte unser
heiliger Vater durch den Syllabus von 18(i4.
Verwirrung nnd Erbitterung kam dadurch in
die Reihe der Feinde. Die Anhänger des mo
dernen Heideuthums erkannte» es, daß auf
dem gehi'sfk» Wege die Kirche nicht zum Wan
ke« zu bringen sei. Sie fanden, daß sie Mit
einem Schlage ihre Stärke verloren hatten,
indem der Papst das Gcheimniß ihrer Bosheit
in beut Shllabns aufdeckte. Aber «och hatte
die Kirche dem antichristlichen Fortschritt
gegenüber nicht den Sieg errungen.
Jetzt tauchten Fragen über Fragen auf: die
Schulsrage, die Ehefrage, die Arbeiterfrage,
die Frage über die Staatsgefährlichkeit katholi
scher Lehren und noch andere Fragen. Die
Loge und der Liberalismus begannen ihren
Angriff auf die Kirche in anderer Weise. Da
berief der oberste Wächter der Kirche das Vati
kultische Concil und dieses setzte nach wenigen
Sitzungen unter der Leitung des heiligen Gei
stes fest, daß die Unfehlbarkeit des Papstes,
wom er als Hirt und Lehrer der ganzen Kirche
eine Glaubens- oder Sittenlehre entscheidet,- eilt
Glaubensartikel sei. Das verdarb den Feinden
der Kirche, die da so viele Jahre im Geheimen
gewüthet hatten, das ganze Spiel. Alle Mühe
itub Arbeit war nun verloren, sie mußten wie
der von Neuem beginnen, wenn sie die Kirche
stürmen wollten, und zwar mußten sie das ans
eine ganz neue Weise ansangen. Wenn niim
lich die Entscheidungen des Papstes von der
ganzen Kirche als unfehlbar angenommen wer
den, so ist es nicht möglich, daß ein Jrrthum
sich lange halten kann. Ein allgemeines Con
cilium zu Stande zu bringen ist mit vielen Um
ständen verbunden und es können Zeilen kom
men, in welchen dieses geradezu unmöglich ist.
So konnten früher manche Jrrthnmer sich lange
halten und vielen Seelen gefährlich werden,
denn wenn auch der römische Papst Entschei
düngen gab, so suchten die Feinde der Kirche
Ausflüchte. Diese sind nun aber mit der Er
klärung der Unfehlbarkeit des Papstes für ewige
Zeiten abgeschnitten und es hat die Kirche ge
rade dadurch an Macht und Einigkeit gewon
neu, weil es jetzt fast unmöglich ist, daß eine
neue sich bildende Irrlehre irgend eine größere
Verbreitung finde. Dieses hat auch der Libe
ralismus klar erkannt und er versucht jetzt sei
neu 'Angriff ans die Kirche in einer neuen Weise,
indem er nämlich das Dogma von der Unfehl
barkeit des Papstes als staatsgesährlich er
klärt. Ob nun die Unfehlbarkeit des Papstes
wäre entschieden worden oder nicht, so wäre in
der einen, wie in der andern Weise doch der
Angriff des modernen Unglaubens anf die ka
tholische Kirche erfolgt. Den jetzigen groben
Angriff der Kirche, wie Bismarck ihn in gesetz
licher Form durch „Sperrung", Verbannung,
Einkerkerung, Einziehen des Gehaltes, Aufhe
bung der Klöster je. ausführt, kann die Kirche
viel leichter aushalten nnd überstehen, als die
feine Art des Angriffes, die man in früheren
Jahrzehnten versuchte. Mögen auch Bischöfe,
Priester und ein großer Theil des katholischen
Volkes durch die jetzige Verfolgung leiden, sicher
ist es, daß die Kirche selbst auch diesen Sturm
überdauern wird, daß sie siegreich aus demsel
ben hervorgehen und gekräftigt vor der Welt
dastehen wird, wenn die Verfolgung, wie alle
irdischen Dinge ein Ende haben wird. In den
Worten des Erläsers, daß die Pforten der Hölle
selbst die Kirche nicht überwältigen sollen, ist
schon die Verfolgung vorausgesetzt, aber diese
Worte enthalten auch die Verheißung des Sie
ges, der ganz gewiß erfolgt und den entweder
wir selbst oder unsere Nachkommen sehen werden.
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werden. Fast täglich hört man fragen Waö ist
die Ursache des unvergleichlichen Erfolges des
AinegarBiStterS? Darauf antworten wir:
Wcil eS die Krankheitsursache entfernt und bau
Patienten die Gesundheit wiederverschafft. Noch
nie zuvor, so langedie Welt steht, ist eine Medi
zin zusammengesetzt worden, welche die aner
k e n n e n S e e E i e n s a e n e s V i n e a
Sitters zum Heilen der Patienten von jeder
Krankheit,die der Menschheit Erbthcil ist,desitzt.
ES ist ebensowohl ein mildes Pnrgirmittel wie
ein StärknngSmi ttel, indent es Bwtanhänsung
oder Entzündung der Leber und Eingeweide in
Gallenkranlheiten hindert.
Danüvare Hausende preisen SS in eg ai
Zitters als das wunderbarste Kräftigungs
mittel,das je das sinkendeSystem unterstützt hat.
KSer dieses Htttters gemäß Verordnung
einnimmt,kann nicht lange unwohl bleiben,vor
ausgesetzt,daß eine Knochen nicht durch ntincvn«
lisch^sGist oder an dereMittel zerstört und dieLc
benSorgane noch wiederherstellm gssähig sind.
Asür «affige, remiMrende uud Wechsel
Scßcv, Sie in den Thälern der großen Ströme
in deir Vereinigten Staaten, ist eS ein unüber
troffenes Heilmittel.
gitcrtiac den Körper gegen Franliheil
durch'Reinignng aller seiner Säfte durch V ine
gar Bi tt erS. Keine Epidemie kann ein o
gerüstetes System ergreifen.
Z»)s !!pste oderZlnverdanllchkeit. Kopf,
schmerz, Schmerz in den Schultern, Husten,
Brustbeklemmung, Schwindel,saures Ausstoßen
anS dem Magen, iiblet Geschmack im Munde.
Gallenansällc,Herzllopfen, Lungenentzündung.
Schmerz in der Aierengegend und hiutdeiT
andere schmerzhafte Symptone haben in der
Dyspepsie ihren Ursprung. Eine Flasche voll
wird sich als eine bessere Garantie seiner Vor
züge erweisen, denn eine langstylige Anzeige.
'^'liropl)ern,oder Drüsengeschwulst, weißeAn
Schwellungen,Geschwüre? Rothlauf,geschwollener
pais, Kröpf, skrophulöse Entzündungen, träge
Lmziindnugeu, Mercurialleiden, alte Wunden,
Hautausschläge, wunde Augen it. s. w. u. s. w.
diesen wie in allen andern constitutionellen
l?.tutheite!t hat W a k e r' V i ue a i t
te rS seine großen Heilkräfte in den hartnäckig
i'tcit nnd anderer Behandlung widerstehenden
Fällen gezeigt.
Anr rhcumaiische Entzündungen und
chronischen Rheumatismus, Gicht, galliae, re
mittirende nnd andere Fieber, Blut-, Leber-,
Nieren- und Blasetikrankheiten hat dieses Bit
ters nicht fciuc3 Gleichen. Derartige Krank
.jeiten werden durch unreines Blnt verursacht.
Kautliranliljeiten, wie: Ausschläge, Flech
ten", Salzstnß,Finnen,Flecke, Bläschen, Benlen,
Jeschwüre, Hlt)blattern,Ringwurm, Grindkopf,
.vnnde Angen, Rothlanf, Krätze, Hautent
iiirjbititgeit, jchlüttiiie Feuchtigkeiten und Krank
heiten der Haut, gleichviel welches Namens und
.velcher Art, werden in kurzer Zeit durch den
Zebranch dieses Bittern buchstäblich heranSge»
graben und ans beut Körper entfernt.
Kaden-, SJaitb- und andere Würmer, die
im Körper so vieler Tansende schleichen, werden
völlig zerstört und herausgeschafft. Keine Medi
ein, keinerlei Wnrmvertrcibnngsmittel wird den
KörpersovonWürmernbefreienwiediejesBitters.
Auriveivriche Leiden bei jungen und alten,
verheiratlieten oder nnverheiratheten, in der
Blüthe der Weiblichkeit befindlichen oder an der
Grenze der Fruchtbarkeit angelangten Damen,
zeigt dieses stärkendeBitters einen so entschiedenen
Einfluß,daß die Besserung bald bemerkbar wird»
R. H. McDonald & Co.,
Apotheker und Generalagenten in San Francisco,Cas.»
und an der Ecke von Washingtoil und Charlton Str.»
N-w York.
m»d ^5n6(«r»

L. B. 4849, NEW YORK.

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