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Ohio Waisenfreund. [volume] (Pomeroy, O. [Ohio]) 1874-1953, July 20, 1946, Ausgabe der 'Wanderer', Image 4

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M?
Ltto
DiqseS Wochenblatt erschÄnt seit
dem Jahre 1873 regelmäßig jeden
Samstag und wird herausgegeben
zum Besten des Päpstlichen Kolle
gium Josephinum der hl. Kongrega»
tion der Propaganda in Columbus,
bessen Zweck die Heranbildung deut
scher Priesterzöglinge für die Ver.
Staaten ist. Diese Anstalt ist haupt
sächlich angewiesen aus die Einkünfte
bieses Blattes und die Geschenke sei
ner Leser.
Of
Z
Sonntag, 21. Juli: Sechster Sonn
a n a i n s e n E v a n
e i u S e i s u n der viertau
send Mann (Mart. 8).
Montag, 22. Juli: Maria Magda
lena.
Dienstag, 23. Juli: Apollinaris.
Mittwoch, 24. Juli: Christina.
Donnerstag, 25. Juli: Jakobus.
Freitag, 26. Juli: Anna.
Samstag, 27. Juli: Liliosa.
Quittung für fromme
Gaben zugunsten unserer
Studenten
thristoph,
N.J 1.00
A. Wailand, Buffalo, N.Y. .. 1.00
M. Grinzinger, Mt. Pleasant,
Mich 50
Freistelle zu Ehren der
ehrw. Mutter Cabrini
Total $197.92
Total $1,876.83
WOLFRAM S LAXATIVE
CAPSULES
Unsere ou8 Heilkräutern herge
stellten Laxative Capsules sind nicht
mir ein mildes Abführmittel, sondern
fördern die Verdauung, entfernen bis
Giftstoffe aus Magen und den Der
dauungsorganen, stärken dieselben
und reinigen das Blut. Bei chrotw
scher Verstopfung sind sie unübertrof
fen.
PreiS: $2.00 per Box (Vorrat für
bis 3 Monate) $5.00 firr 2 Boxe»,
Porto extra.
THE WOLFRAM CO.
P.O.B. 85 Columbus, Ohio
tr-r- Ii ifiirffc«na
S
Wir hoffen, daß es gelingen wird,
ebenso viele-neue Leser für unser ^Jo
sephinum Weekly' zu gewinnen als
der alte ,Ohio-Waisenfreund' einst ge
habt hat. Fast jede Woche bringt uns
Todesnachrichten von alten ,Ohio
Waisensrennd'-Lesern, die ihr Leben
lang treue, eifrige Leser des Blattes
gewesen sind, das Msgr. Joseph Jes
sing für die deutschen Katholiken des
Landes vor dreiundsiebzig Jahren ge
gründet hatte.
Vergangene Woche erhielt das Jo
sephinum eine namhafte Summe aus
dem Testament eines alten ,Ohio
Waisenfreund'-Lesers. Unsere Anstalt
ist diesem lebenslänglichen Leser und
allen andern Lesern und Wohltätern,
die so hochherzig unsere beiden Wo
chenblätter unterstützt haben und noch
unterstützen, zu großem Dank ver
pflichtet. Sie können versichert sein,
daß wir die lebenden und verstorbenen
Leser und Wohltäter in unsere Ge
bete und heiligen Meßopfer einschlie
ßen.
Wasser ist eine Lebensnotwendig
ieit und wertvoller als Geld. Und doch
kann es zu nicht geringem Schaden
gereichen. Das Erdgeschoß unserer
Hochschule stand dreimal diesen Som
mer unter Wasser. Unfern in den
3ontmerferien weilenden Studenten
zur Beachtung! Eine Ausgrabungs
arbeit steht bevor. Deshalb ist es rat
sam, sich jetzt schon Schwielen an den
Händen anzulegen, um kommenden
September bereit zu sein.
Die Seminaristen, welche an den
Drainierungsarbeiten im hintern Ge
bäude teilgenommen haben, können
stolz auf ihren Lorbeeren ausruhen.
Das „Catch Bafin" und die zehnzöl
lige Ableitungsröhre find in bestem
Zustand. Wir hatten eine Reihe star
ker Regen oder vielmehr Wolkenbrü
che und das Ableitungssystem hat sich
voll bewährt. Alles Wasser floß ab,
sobald es den Boden berührte, und
kein Tropfen hinterblieb im angren
zenbett Erdgeschoß nach dem Regen.
Mit der heutigen Post trafen vier
tln vierzig neue Leser ein von einem
unserer Studenten.
Die Leser werden ersucht, für die
Seelenruhe der verstorbenen Frau
Adeline Jmmethun, Mutter unseres
Alumnen Hochw. Joseph Jmmethun,
zu beten. Sie starb am 4. Juni 1946.
Das feierliche Requiemamt fand statt
in der 3t. Dorniniks-Kirche in Breese,
III., und das Begräbnis auf dem St.
Dominiks-Kirchhof.
Stimme des Volles
für das Josephiuum
Einliegend $3, die ich in einem
wichtigen Anliegen versprochen hatte,
wenn ich Erhörung fände. Dank dein
lieben Gott bin ich erhört worden.
Alte Leserin, Wis.
Einliegend sende ich Ihnen $3, Me
ich in einem Anliegen versprochen
hatte.
•'iHHniwwofHiiMwuaoiii i
N. N.
Gml,eqmd Summe von $25, die
ich sur die Heranbildung unbemittel
ter Studenten versprochen hatte. Ter
liebe Gott hat mich in meinem Anlie
gen erhört
St. S.
.i
%&djcinkfut
OHIO WAISENFREUND
Goldenes 3#&Hätttit
Vor kurzem feierten unsere lang,
jährigen, eifrigen Leser, Hr. und
Frau Joseph Schwener, in 5er SS.
Peter und Pauls-Kirche in Spring
field, III., ihr fünfzigjähriges Ehe
jubiläum. Ihr hochw. Sohn, Rev.
Henry I. Schwener, hielt das feier
liche Hochamt. Die Eheleute feierten
ihr erstes Hochzeitsfest am 5. Mai
1896 in Neuenkirchen, Deutschland,
und kamen 1905 nach Amerika. Von
ihren sieben Kindern starben zwei in
früher Jugend. Eine Tochter, die
ehrw. Schwester Cölestine, O.S.F., ist
in der St. Josephs-Schule, Aurora,
III., tätig. Ein Sohn, eine verhei
ratete Tochter und eine ledige Toch
ter wohnen in Springfield, III.
Wir gratulieren nachträglich dem
Jubelpaare und wünschen ihm eine
lange Reihe glücklicher Lebensjahre.
,Ohio-Waisenfreund'
n
6-
Todesanzeigen
Ehrw. Schwester Conrads Albers,
OS.F., gest. am 1. Mai 1946 im
Alter von fünfundvierzig Jahren im
St. John's-Hofpital, Springfield,
III. Sie war im St. Vincent's-Ho
fpital, Green Bay, Wis., angestellt.
Sie war im zweiundzwanzigsten Jah
re ihrer Profeß. Sie wird überlebt
von der ehrw. Schwester Margaret,
O.S.F.
Bal. Emmerling, geb. in Deutsch
land, in Veitshöckheim gest. am 6.
Juni 1946 in Accord, N. §).
John Hnegerich, gest. am 17. Juni
im Alter von neunzigeinhalb Jahren
in Carroll, Ja. Alter Leser.
u. Erinnerungen
(Fortsetzung)
Da fällt mir gerade die Geschichte
von unserm Präsidenten Abraham
Lincoln ein. Als armer Junge in ei
ner Blockhütte Kentuckys geboren, mit
vier Jahren nach Gentryville, Jnij.,,
mit seiner Schwester gebracht wo er
wieder in einer armseligen Blockhütte,
ohne Fenster und Türen, ohne Fuß
boden und Bett lebte. Man mußte
auf einer Leiter unters Dach steigen
und dort im Laub schlafen. Keine Ti
sche und Stühle, nur Holzblöcke. In
einer Wildnis, fünfunddreißig Mei
len von Evansville. Bei einem Leh
rer lernte er etliche Wochen nicht viel
mehr als gute Manieren. Das Lesen
hatte er hauptsächlich von seiner Mut
ter gelernt. Sein Vater Tom „Link
horn", wie man ihn nannte, konnte
weder lesen noch schreiben. „Abe" Lin
coln hatte aber von Gott eine hohe
Bestimmung und ein außerordentli
ches Talent erhalten. Die Vorsehung
hatte ihn zu Hohem bestimmt. Durch
eisernen Fleiß hatte er sich emporge
arbeitet, sodaß er Präsident der Ver.
Staaten wurde. Er erzählte oft, wie
sein Großvater von den wilden In
dianern in Kentucky skalpiert wurde.
Man hat sogar behauptet, er selbst
habe J^dianerßlut in seinen Adern
gehabt Sei dem, wie ihm wolle:
Durch die Abschaffung der Sklaverei
Der hl. Viktor war «in Offizier im römischen
Heer, und zwar war er in Marseille stationiert als
der Kaiser Maximian dort eintraf, um die Christen
Verfolgung zu leiten. Viktor wurde von den Häschern
festgenommen, als er die wegen ihres Glaubens
zum Tode Verurteilten zur Sündhaftigkeit ermun
terte. Nach schweren Martern wurde er zum Tode
verurteilt, bekehrte aber in letzter Stunde noch seine
Gefängniswärter, die gleich ihm für den Glauben
in den Tod gingen. Sein Fest ist am 21. Juli.
«chiMM«« rtii MM' i Timmel »n
W i Y i
iff er eitler tief grSfrten Präsidenten
der Ver. Staaten geworden.
Zu Hause lernte Lincoln Beten,
lesen und schreiben von seiner guten
Mutter, welche leider allzufrüh starb,
als „Abe" erst zehn Jahre alt war.
Sein Vater verheiratete sich bald wie
der, und zwar mit seiner Jugend
freundin, die ebenfalls Witwe in
Hodgeville, Ky., geworden war. Diese
gute Frau zog mit ihren drei Kindern
in Tom Lincolns Blockhütte. Sie
brachte ein wenig Hausgerät mit und
bald waren Tür und Fenster ange
bracht. Die neue 'Mutter, eine liebe
volle, hilfreiche Frau, gewann bald
die Herzen der beiden Kinder durch
ihre Güte und Freundlichkeit, Beson
ders den kleinen „Abe", der so kind
lich und witzig, so willig und gehor
sam war. Er hatte sich bald bei seiner
neuen Mama eingeschmeichelt Seine
neue Mutter gewann auch den jungen
„Abe" so lieb als ihre eigenen. Kin
der. Immer war er bei ihr und half
ihr überall, wo er nur konnte.
Als der Vater etliche Jahre später
nach Macon County, Illinois, zog
und sich dort niederließ, wo heute die
„Lincoln State Farm" mit dem alten
Loghaus sich befindet, da war es
Abraham Lincoln, der seinem Vater
half, ein neues Blockhaus zu bauen
und Stallungen herzurichten. Dort
blieb er bei feiner Mutter bis zum
zwanzigsten Jahre. Dort starb sein
Vater und wurde in Shiloh begra
ben. Auch feine zweite Mutter liegt
dort. Nun ging Abraham nach New
Salem, III., und wurde Office Clerk
in Hrn. Qffutts Store. Hier verbrach
te er den Frühling feines Lebens bis
zum fünfundzwanzigsten Lebensjahre.
Hier begann er seine politische Lauf
bahn.
Abraham Lincoln war ein interes
santer „Story-Teller". Niemand' hat
die Geschichte jeiner Kindheit so fein
erzählt, wie ft es selbst getan, als er
bei Hrn. John Rutledge am Feuer
saß. Hier, wo John Rutledge ein
Gasthaus (Inn) hatte, war er in
Kost. Die Tochter des Hauses hatte
sich in Abraham verliebt und sie wür
den auch sich verheiratet haben, wenn
Anna nicht gestorben wäre.
Als die Familie um das Herdfeuer
saß, ersuchte der jüngste Sohn, David,
Abraham Lincoln Geschichten zu er
zählen vom Kampf mit den India
nern, wie diefe seinen Großvater skal
pierten, von den Woodoo-Wahrsagern
in New Orleans und dem dortigen
Sklavenmarkt.
Lincoln erzählte, wie er als Schif
fer auf dem Sangamon-Fluß herun
ter, auf dem Illinois-Fluß und dann
auf dem Mississippi gefahren bis New
Orleans. Die Familie hörte gespannt
zu und der Jüngste, Dwid, wollte
immer noch mehr hören und wissen.
Als Lincoln seine Erzählungen been
det, bat David, er möge nun auch et
was aus seiner Jugend erzählen. Und
Lincoln begann:
„Als ich ein kleiner Junge war,
wohnte ich im großen Urwald, in ei
ner weiten Wildnis in Spencer
County, Indiana (jetzt Lincoln City).
Ich war kaum vier Jahre alt, als
mein Vater mit uns dorthin zog. Wir
wohnten in einer Blockhütte ohne Fen
ster und Türe. Wilde Katzen schrien
des Nachts in den Schluchten, Wölfe
heulten und Bären hielten sich im
dichten Gebüsche auf. Unterm Dach
in dichtem Laube schlief ich. Ich klet
terte hinauf auf einer Art Leiter, die
aus langen Bolzen bestand, in die
Balken getrieben waren. Das Dach
bestand aus drei Fuß langen Split
shingles, durch deren Ritze Sonne,
Mond und Sterne hindurchschienen,
aber auch Wind und Regen hereinfeg
te. Wir Hattert kaum Kleider, nur
Buckfkw-Hofe, Hemd und Coon-Fell
Kappe. Mit Burlap-Fußlappen um-
K
Feüe im Juli
Die hl. Maria Magdalena wurde vom Heiland
yvn einer schweren Besessenheit befreit und zeichnete
ftch in der Folgezeit durch größte Liebe und Bestän
digkeit aus. Sie war die erste Zeugin der Aufer
stehung und wurde vom Erlöser beauftragt, die
^lbe den Aposteln zu verkünden. Nach der Legende
fiedelte sie später nach Frankreich üBer, wo sie eines
heiligen Todes starB. Ihr Fest ist am 22. Juli.
awVfehi*
W
Hu j,.-
*v:^m^tti^w*
', i "*, 's' 1* ,ir- -f ,,
tratt&titTüir die F6tze.
Doch in unserer großen Armut Be
saßen wir ehren großen Reichtum in
unserer guten, frommen Mutter. Sie
arbeitete sich krumm, war hager und
bleich sie hatte klare, graue Augen,
aber trüb und traurig. Sie konnte
gut lesen. Sie hatte drei Bücher mit
in die Wildnis gebracht: die Bibel,
aus welcher sie täglich uns vorlas,
,Pilgrims Progress' und Aesops Fa
beln. Aus diesen Büchern las sie, ehe
ich noch lesen konnte, beim Lichte des
Herdfeuers oder eines Tannenfpanes.
Wir waren dann, ich und meine zwei
Jahre ältere Schwester Sarah, so an
dächtig und vertieft in die Geschieh
ten, daß uns das Geheul der Wölfe
und der wilden Katzen nicht störten,
noch der kalte Wind oder das Schnee
gestöber. Ich lernte hier von frühester
Jugend auf manche Dinge machen,
die ein Knabe im Hinterwald wissen
muß. So lernte ich das Abziehen von
Tierfellen und das Zurechtmachen der
selben zu Kleidern. Ich war indes nie
ein Jäger. Ich dachte immer, das Tier
habe gerade so gut das Recht zu leben
als ich. Die Tiere kannten ja Hunger
und Durst wie ich sie froren und muß
ten im Laube schlafen wie ich. Es
schien mir wunderlich, aber sie schie
nen mir wie Brüder und deshalb
konnte ich sie nicht"töten."
(Fortsetzung folgt)
Milwaukee, Wis. Wie aus dem
Generalmutterhaus der Pallotiner
patres in Rom berichtet wurde, sind
die nordamerikanischen Niederlassun
gen des Ordens nunmehr zu einer
selbständigen Provinz zusammenge
schlossen worden. Als erster Provin
cial der neuen Ordensprovinz wurde
der hochw. P. Otto A. Boenki, P.S.
M.t ernannt als Konsultoren dte
hochw. PP. Joseph De Maria, P.
S.M., von Milwaukee und Adolph
Goldsmith, P.S.M., von Jessup, Md.
Die neue Provinz umfaßt sieben Ge
meinden, darunter zwei in Milwau
kee, vier in der Diözese Fargo und ei
ne in der Erzdiözese Winnipeg, sowie
ein Vorbereitungsseminar in Mil
waukee, ein Noviziat in Maryland
und ein Studienhaus an der Cath
olic University in Washington.
St. Paul, Minn. Am kommen
den Sonntag, 21. Juli, Beginnt die
vierzigstündige Andacht in folgenden
Pfarrkirchen der Erzdiözese: Trans
figuration, St Paul Herz-Jesu,
Raymond St Johannes, Sibley
County.
Kansas City, Mo. Der hochw'
ste Hr. Bischof Edwin V. O'Hara,
Gründer des Jnter-American Insti
tute, hat soeben eine zweite Besuchs
reise nach Südamerika angetreten,
und zwar in Begleiutng von Hrn.
und Frau Dr. Charles A. Weitung
von Austin, Tex. Im Lause der Reise,
die per Flugzeug durchgeführt wird,
will er it. a. Rio de Janeiro und Sao
Paulo in Brasilien, Buenos Aires,
Santiago, Lima, Quito, Bogota und
Coli in Columbia, Bilboa in der
Kanalzone, San Jose aus Costa Rica«
und Mexiko Besuchen.
Pittsburgh, Pa. In LatroBe
starb der hochw. P. Alto Hecker, O.
S.B., zuletzt Mitglied der Fakultät
der Vorbereitungsschule der St. Vin
zenz-Erzabtei. Er wurde 1922 ge
weiht und hat seitdem großenteils in
Benediktinergemeinden in Virginia
und Pennsylvania gewirkt. 5
'.Ii riif I
(»WS}
''H ^r^v* Mwtz^' vi f1
Rassau, BahömW. MihKschöf
Donahue von New Jork legte letzte
Woche hier den Grundstein der neuen
St. Augustinus-Abtei und Schule, die
von den Benediktinerpatres ber St.
John's-Abtei in Collegeville, Mim*.,
ins Leben gerufen wurde.
KMpskele ttmh (MtmrHdf
Wie aus Washington Berichtet
wird, wurde der gewöhnliche Paket
postverkehr mit Oesterreich unter
Ausschluß der versicherten und ein
geschriebenen Pakete wieder auf
genommen.
Bisher war die Paketsendung ver
zögert worden durch die technische Un
möglichkeit, die Pakete durch Deutsch
land zu transportieren. Es war daher
nötig, mit Frankreich und der Schweiz
in Verhandlungen zu treten, um die
se beiden Länder zu veranlassen, den
Durchgangsverkehr durch ihre Ho
heitsgebiete zu gestatten. Diese Er
laubnis wurde jetzt erteilt, und so
kann der Paketdienst mit Oesterreich
nunmehr vonstatten gehen.
Arthritis-, Rhcumatismns
und Athlet^s-Foot-Leidende!
Mein Mittel Seelply-Minol Bringt
Bedeutende Linderung in den meisten
Fällen. Es ist wärme-erzeugend und
Erleichterung tritt meistens sofort
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Nur zu Beziehen vom
a i i i a n S a n i a i
2698 Joyce Ave., Colnmbns 3, O.
Der hl. Apollinaris Gar der erste Bischof von
Ravenna, wo er zwanzig Jahre lang regierte. Bevor
er unter Kaiser Vespasian den Martertod starB. Er
war ein Jünger des hl. Petrus und wurde von die
fem zum Bischof geweiht Die Einzelheiten feine*
Martyriums sind nicht Bekannt, jedoch wurde et
schon in der christlichen Frühzeit als Blutzeuge ver
ehrt. Sein Fest ist am 23. Juli.
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cd.
S0. Jutt
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PUBLICATION OFFICES
Jttwphtnum, Worthingteil, O., lUMl
Mt East 101h St., St. Paul 1, Minn.
All editorial matter or matter of
publication and remittance« for
subscription should be addressed te
Pontifical College Joeephinnm,
Worthlngten, Ohio.
Entered as second class matter
June 7, 1945, at the post office at
Worthington, Ohio, under the Act
March 3,1879. Additional entrt
authorized at St. Paul, Minnesota.
Aoceptance for mailing df the
tpectal rate of postage provided
for in the Act of February 28, 19*5,
mbodied in Paragraph 4, Section
38, P. L. & R„ authorized June 7,
1945.
Worthington, O. St. Paul, Mim».
Samstag, 20. Juli 1946.
K i e n k a e n e
j. Westendorf, Dayton, O $200.00
W. N., 0 50.00
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