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Ohio Waisenfreund. [volume] (Pomeroy, O. [Ohio]) 1874-1953, January 01, 1949, Ausgabe der 'Wanderer', Image 8

Image and text provided by Ohio Historical Society, Columbus, OH

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OHIO WAISENFREUND
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Dieses Wochenblatt erscheint seit
dem Jahre 1873 regelmäßig jeden
Samstag und wird herausgegeben
zum Besten des Päpstlichen Kolle
gium Josephinum der hl. Kongrega
tion der Propaganda in Columbus,
dessen Zweck die Heranbildung deut
scher Priesterzöglinge für die Ver.
Staaten ist. Diese Anstalt ist Haupt
sächlich angewiesen aus die Einkünfte
dieses Blattes und die Geschenke sei
ner Leser.
St. Paul, Min«. Worthington, O.
Samstag, 1. Januar 1949.
Sonntag, 2. Januar
Neujahr (Namen
E v a n e i u
des gestorben war
Montag, 3. Januar:
Dienstag, 4. Januar
Mittwoch, 5. Jaguar
Tonnerstag, 6. I
e i K ö n i e
tag, 7. Januar:
samstag, 8. Januar
Sonntag nach
Jesu-Fest).
Nachdem Hero
(Matth. 2).
Genoseva.
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OHIO-WAISEN FREUND
6
Stimme de« Volke»
für WJoWiuM
t-iti-
Hiermit DUe ich neu'$5, Vie ich
in einem zeitlichen Anliegen Verspro
chen hatte. Ich bin, Gott sei Donk,
erhört worden. Möge der liebe Gott
das Josephinum segnen und ermatten!
Einliegend schicken wir eine kleine
Gabe ($1) und erfüllen damit ein
Versprechen. Wir sind, dank der Hilfe
der HI. Familie, in unserm Anliegen
erhört worden.
cm, Jnb.
Hiermit sende ich Ihnen $2 zur lau
fenden Freistelle zu Ehren der HI.
Familie, Jesus, Maria und Joseph,
zum Dant für die Erhöxung einer
Bitte.
H. K., O.
M. B. T.
Die ganze Josephmum-Familie
wünscht nachträglich allen Lesern
Freunden und Wohltätern ein reich
gesegnetes Neujahrs
Große Stille herrscht im Josephi
num in den Weihnachtstagen. „Not a
crcature was stirring, not even a
mouse." Seit die Studenten in die
Ferien abgereist sind, herrschte unge
wöhnliche Stille vor dein Weihnachts
feste und in den nachfolgenden Tagen.
Trotzdem waren die wenigen im Jose
phinum Verbleibenden nicht untätig.
Tie Schwestern, Ingenieure und die
Uebrigen finden reichlich Beschästi
gung. Arbeit hört nie auf in einer
großen Anstalt wie in der unsrigen.
Wir sprechen unfern guten Freun
den, die zu Weihnachten uns so reich
Itch beschenkt haben, unfern herzlichen
Tank aus und werden in ganz befon
derer Weise uns ihrer erinnern in
unfern heiligen Messen und Gebeten.
SBeftro Dank unfern'^treWn Le
fern und Freunden für ihre herzlichen
Weihnachtsgrüße und Glückwünsche/
Kurz vor den WeihiMMfeftM
schien es, als ob viele Studenten ihre
Ferien im Josephinum zu verbringen
gezwungen wären, denn etliche waren
mehr oder weniger mit der „Flu" be
haftet. Aber alle schienen im Augen
blick der Abreise am 22. Dezember ihr
Unwohlsein vergessen zu haben. Aus
bekannten Gründen, die nicht einmal
ein Arzt vermuten würde, dauert ein
Unwohlsein um diese Zeit nicht so lan
ge als während des Schuljahres oder
während der Examen. Jeder mag sich
darüber sein eigenes UrteftI bilden.
Wie bereits mitgeteilt, sind uniere
deutschen Kalender aus der Schweiz
eingetroffen. Ungefähr ein Drittel der
selben sind bereits versandt worden.
Wir bemerken dazu, daß diesmal nur
denjenigen ein Kalender zugesandt
wird, die uns darum ersuchen. Wir
haben dieses Jahr nur die Hälfte vom
vergangenen Jahre bestellt und unser
Vorrat ist deshalb beschränkt. Ter
Transport über See und Land ist sehr
kostspielig. Aus diesem Grunde bit
ten wir, wenn möglich, um Uebersen
dung eines Dollars für den Kalender.
Wer nicht imstande ist, so viel zu sen
den, mag weniger senden. Jenen, die
kein Geld dafür zu senden imstande
sind, senden wir den Kalender um
sonst. Wir bitten, uns so bald als
möglich eine diesbezügliche Bestellung
einzusenden, ehe alle Kalender ver
griffen sind. Wer zuerst kommt, mahlt
zuerst.
Am kommenden Samstag, 1. Ja*
mtar, begeht die Kirche das Fest der
Befchneidung des Herrn, ein gebotener
Feiertag, an dem die Gläubigen streng
verpflichtet sind, dem heiligen Meß.
Opfer beizuwohnen.
Nashville, Tenn. An Verletzun
gen, die er erlitt bei dem Versuch, ei
nem geistesgestörten Kriegsveteranen
zu helfen, starb in Memphis der sie
benundfünfzigjährige hochw. Hr.
Francis B. Gorman, Pfarrer der
dortigen St. Peters-Gemeinde. Am
11. Dezember war er zu einer Fami
lie in der Gemeinde gerufen worden,
um den aufgeregten geistesgestörten
Veteranen zu beruhigen. Es entspann
sich indessen ein Handgemenge und
im Verlaufe desselben fiel der Prie
ster eine Treppe hinunter, brach ein
Bein und erlitt eine schwere Bieren
Verletzung, die nunrmchr jßmrn
herbeiführten R. /. P.
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K-Ete ^grktsk
•. .W^': .k: 1
eingetroffenen Nachrichten aus Rom
zufolge, hat der Hl. Vater in Illinois
eine neue Diözese mit Joliet als Ka
thedralstadt errichtet. Zum ersten Bi
schof der Diözese Joliet tomrde der
hochw'ste Msgr. Martin D. McNa
mara, bisher Pfarrer der St. Fran
cis Xavier-Gemeinde in Wilmette,
III., ernannt. Die Bekanntgabe er
folgte durch die päpstliche Delsgatur
in Washington, die außerdem die Er
nennung von zwei weiteren Bischöfen
durch den Hl. Vater bekannt gab: Zum
Bischof von Springfield, III., wurde
ernannt der hochw'ste Msgr. William
A. O'Connor, bisher Supervisor der
Karitaseinrichtungen der Erzdiözese
Chicago. Als Titularbischof von For
ma und Weihbischof von Chicago wur
de ernannt der hochw. Hr. William E.
Cousins, bisher Pfarrer der St. Ko
lumbane »Gemeinde in Chicago.
St. Paul, Minn. Am kommen
den Sonntag, 2. .Januar, beginnt die
vierzigstündige Andacht in folgenden
Anstalten und Pfarrkirchen der Erz
diözese: Catholic Infants Home, St.
Paul Catholic Boys Orphanage,
Minneapolis St. Marien-Hofpital,
Minneapolis St. Joan of Arc-Kirche,
Minneapolis St. Luke's-Kirche,
Clearwater Unbefleckte Empfängnis.
Kirche, Faribault.
Am Neujahrsabend von elf Uhr bis
Mitternacht findet in der Kathedrale
eine Anbetungsstunde statt, und zwar
unter Leitung des hochw. Kathedral
Pfarrers
Nach der Weihe war er zunächst
Assistent an der Mariä Himmelfahrt»
Gemeinde in St. Paul, sodann von
1902 bis 1904 Schatzmeister an der
St. John's University. Von 1904 bis
1911 wirkte er als Assistent an der
St. Bonifatius-Gemeinde in Minne
apolis, sodann bis 1916 als Pfarrer
in Calloway und Ogema, Minn. Von
1914 bis 1916 war er als Diözefan
Schulsuperintendent in Crookston tä
tig, von 1917 bis 1920 als Prokura
tor in der St. John's-Abtei, und 1920
als Assistent an der St. Jofephs-Ge
meinde und Kaplan an dem St. Ans
gar-Hofpital in Moorhead. In Ha
stings, wo er von 1921 bis 1927 an
der St. Bonifatius-Kirche stationiert
war, feierte er 1926 fein silberne»
Priesterjubiläum. 1928 und 1929
wirkte er in den Bahama-Jnfeln als
Vikar der dortigen Benediktinermis
ftonen, 1929 als Pfarrer der St. An
felms-Gemeinde in New Aork, uüd
seit 1930 als Pfarrer in New Munich,
wo er bis zu feinem nunmehr erfolg
ten Tod verblieb.
Am 21. Dezember zelebrierte der
hochw'ste Koadjutorbischof Barths
Iome in New Munich ein solennes
Pontifikalrequiem für die Seelenruhe
des Verstorbenen. Die feierlichen Exe
quien erfolgten am 22. Dezember in
t. John's. Das Pontifikalrequiem
feierte der hochw'ste Hr. Abt Alcuin
Deutsch, und die Beisetzung
erfolgte auf dem Klosterfriedhof in
t.
Furcht vor PrrÜfgrorrluß?
Zu den fortlaufenden Hinrichtun
gen'in Landsberg äußerte sich der
,Rheinische Merkur' in einer ausftihr
lichen Betrachtung, in der es abschlie
Bend
heißt:
Wir wissen nicht, was General
Clay daran hindert, die schweren Vor
würfe sachlich zu widerlegen und da
mit zu entkräften, die von den Ver
tretern der christlichen Bekenntnisse
gegen einzelne Gerichtsverfahren er
hoben wurden. Wir wissen auch nicht,
was die amerikanische Regierung da
r^n'hindert, die von ihren Militärge
richtshösen in Deutschland verhäng
ten Todesurteile einer ordentlichen
Prüfung, durch eine zweite (amerika
nischel) Instanz zu
Washington, DC— Goeb^n hier, Wenn e& aber die Hurcht Änem
Prestigeverlust feilt sollte, wären wir
über die Maßen betrübt und wir müß
ten einiges dazu sagen, und zwar aus
dem Wissen um die Einheit der west
lichen Welt:
George Ryan, assistiert von
den hochw. Herren Kuncl und San
kovitz. Abwechselnd mit den Gebeten
und Betrachtungen wird die Gemein
de Weihnachts- und Festlieder singen
mit Orgelbegleitung gespielt von Frl.
Ruth Tindorf. Tie Feierstunde schließt
mit dem sakramentalen Segen.
Am Neujahrstag ist die Frühmesse
in der Kathedrale bereits um fünf
Uhr. Tarauffolgende Messen sind um
5 Uhr 50, sieben, acht, neun, zehn,
elf und 12 Uhr 30.
O.S.B.t
P. Hugo Strll
—-C ol I e e v i lle, Minn. Nach
kurzer Krankheit starb am 19. Tezem
ber P. Hugo Tell, O.S.B., zuletzt
Pfarrer in New Munich. Geboren in
Andau, Ungarn, im Jahre 1876, kam
der nun Verstorbene 1881 mit feinen
Eltern nach Amerika, wo sich die Fa
inilie in Minneapolis ansiedelte. Nach
Absolvierung der Pfarrfchule machte
der junge Tell seine höheren Studien
art der St. John's University und trat
am 15. August 1896 in den Bene
diktinerorden ein. Am 11. Juni 1901
erhielt er von Bischof Jakob Trobec
von St. Cloud die heilige Priester
weihe und am darauffolgenden 23.
Juni feierte er in feiner Heimatkirche,
St. Josephs in Minneapolis, seine
Primiz.
Weder im deutschen noch in einem
anderen erwachsenen Volk der Erde
wird die amerikanische Regierung an
Prestige einbüßen, wenn sie selbst die
Revision von Todesurteilen ihrer Mi
litärgerichte anordnet und durch un
bestechliche Instanzen ordentlich durch
führen läßt selbst auf die Gefahr
hin, daß dabei Fälle von Irrtum, Un
redlichkeit, Mißbrauch, ja auch von
Verbrechen entdeckt werden. Eine
Welt, Sie den totalen Staat, Stand
recht an, Kindern, Volksgerichtshöfe
und Hinrichtungen ohne Urteile erlebt
hat, kann jedenfalls nicht durch ebenso
kategorische wie inhaltsarme Erklä
rungen von Militärbeamten, und wä
ren es die lautersten an Gesinnung,
zufriedengestellt und überzeugt wer
den. Die Völker wollen keine Beteuer
ungen mehr, sondern unbezweifelbare
Tatsachen vernehmen. Sie haben Er
fahrungen hinter sich, die sie mißtrau
isch machen gegen die bloßen Versicher
ungen aller, die mächtig sind. Es geht
um das einfache Recht des einfachen
Menschen und damit um die
Grundlagen der westlichen Welt.
Amerika hat, wenn es seiner Tra
dition treu bleibt, fast alles zu gewin
nen, was in Europa an moralischem
Kredit noch bereitsteht, es kann aber
auch nicht weniger als das ganze Ver
trauen der europäischen Völker, des
deutschen zumal, über Nacht und auf
lange Sicht hin verlieren, wenn sich
seine Verantwortlichen aufs hohe Roß
unerleuchteter Selbstgerechtigkeit fet
zen und eine vermeintliche (aber fal
sche) nationale Ehre über die Begierde
nach Gerechtigkeit stellen. Es ist nicht
gut, wenn die Besiegten von den Men
schenrechten auf die Dauer ausgenom
men bleiben, in deren Namen der
Sieg gegen und über sie errungen
wurde. Es ist nicht gut, wenn man
meint, um jeden Preis köpfen zu müs
sen, um zu beweisen, wie groß ein
Volk, wie weise feine Führer und wie
gerecht seine Richter sind.
Ermäßigung der Gebühren
fur Turops-Kendunge«
Am Dienstag dieser Woche wurde
das Porto für Liebesgaben-Pakete
nach der amerikanischen und britischen
Zone Deutschlands von zehn auf sechs
Cents pro Pfund ermäßigt. Diese
Verbilligung ist durch ein Abkommen
der Economic Cooperation Admini
stration mit den deutschen Postver
waltungen im Rahmen des Marshall
Plans ermöglicht worden.
Die französische Zone ist nicht in
diese Maßnahme eingeschlossen wor
den, so daß für Pakete dorthin nach
wie vor zehn Cents per Pfund zu ent
richten find.
Hingegen tritt auch eine Verbilli
gung des Portos für „USA Gist Par
cels" in die amerikanifchen und bri
tischen Sektoren Berlins ein. Nachdem
dieses erst kürzlich von zehn auf drei
zehn Cents erhöht worden war, ist es
nun wieder auf neun Cents herabge
fetzt worden. Für Pakete in den fr an
zösifchen Sektor sind weiterhin drei
zehn Cents zu zahlen. Das Höchstge
wicht bleibt in allen Fällen bei zwei
undzwanzig Pfund. Ein Zweiund
zwanzig-Pfund-Paket in die amerika
nische oder britische Zone wird somit
nur noch Hl.98 kosten.
Keine Aenderung tritt in den @ät
zeix für Luftpoft-Pakete nach Deutsch
land ein. Hier bleibt es bei fünfund
neunzig Cents für die ersten vier Un
zen und fünfundvierzig jSents für je
de weiteren vier Unzen bis zu einem
Höchstgewicht von zweiundzwanzig
Pfund.
Die Post macht erneut darauf auf
merksam, daß infolge der verschiede
nen für Deutschland geltenden Porti
jedes Paket die volle Zonenbezeich
nung aufweisen muß. Alle Liebesga
ben-Pakete müssen auch die Aufschrift
»USA Gift Parcel" tragen, um zu
den ermäßigten Postsätze» perschickt
werden zu können.
Vermischtes
Fortsetzung von Seile 81
von Jrey, die in Groß-Britannien
arbeiten, und ebenso die besonderen
Handelsprivilegien, die der irische
Freistaat als Mitglied des CommM
wealth besessen hat.
Der Hausausschuß für die Unter
suchung unamerikanischer Betätigung
bezeichnete dreizehn CJO-Union-Be
amte, darunter vier Union-Präsiden
ten, als Kommunisten und führte
zwanzig CIO-Verbände an, in denen
die Kommunisten im Jahre 1944 ei
nen maßgebenden Einfluß ausgeübt
haben sollen. In einigen djeser Ver
bände, darunter bell *eri Elektrizi
tätsarbeiter und der Schauerleute,
sollen die Roten noch im Sattel sitzen.
Der Ausschuß stellt diese Behauptun
gen in einem Pamphlet auf, das un
ter dem Titel „Hundert Tatsachen, die
man über Kommunismus pnd Arbei-
unterwerfen, terschaft wissen sollte" tmöffentlicht
-*f
V i U y i y a
wurde MnU Her Form von Erangrf
und Antworten gehalten 'ist. S
Hierbei hätte es sich vielfach um
Duplizierung von Diensten und man
gelhafte Zusammenarbeit gehandelt.
Daher schlägt der Unterausschuß un
ter der Leitung des Hilss-Armeesekre
tärs Tracy S. Voorhees vor, daß eine1
bessere Zusammenarbeit geschaffen
werde, um die unnützen Ausgaben zu
vermeiden, die durch eine Anzahl un
nötiger Projekte entstanden sind. Hier
bei wird besonders auf den Bau von
Lazaretten der Wehrmacht Bezug ge
nommen, wenn genügend Betten und»
andere Vorkehrungen in anderen
Krankeyhäusern zur Verfügung ste
hen.
Höhere Poügebühren
Wie vom Postamt mitgeteilt wird,
findet am 1. Januar 1949 eine Er
höhung verschiedener Portosätze statt.
Diese Gebührenerhöhung wurde im
Sommer vom Kongreß festgesetzt.'
Die Erhöhung betrifft in erster ßi
nie inländische'Flugpostbriefe, für die
bis zu einem Gewicht von acht Unzen
die Gebühr künftig sechs Cents
Auch die Gebühren für Einschreib-^
sendungen, Versicherung, (Silbotenbe-f
stellung, Postanweisungen und Emp
fangsbestätigungen unterliegen der
Erhöhung.
Die Gebühr für Einschreibsendun
gen beginnt mit fünfundzwanzig
Cents und steigt bis zu $1.50, je nach
dem Wert der Sendung.
Für Versicherung beträgt die nie
drigste Gebühr fünf Cents und steigt'
bis zu dreißig Cents bei einem Höchst
Versicherungsbetrag von $100.01 bis
zu $200.
Die Eilbotenbestellung beträgt von
nun an für Post erster Klasse bis zu
zwei Pfund fünfzehn Cents, über zwei
bis zu zehn Pfund fünfundzwanzig
Cents und über zehn Pfund fünfund
dreißig Cents, für Post zweiter, drit
ter und vierter Klasse sind die Gebüh
ren für Eilbotenbestellung jeweils um
zehn Cents höher.
Für besondere Behandlung (Spe
cial Handling) wird ebenfalls eine
höhere Gebühr erhoben. Sie beträgt
für ein Gewicht bis zu zwei Pfund
fünfzehn Cents, bis zu zehn Pfund
zwanzig Cents und über zwanzig
Pfund fünfundzwanzig Cents.
Auch Nachnahme-Sendungen (C.
O. D.) werden teurer. Hier ist die
niedrigste Gebühr bei nicht eingeschrie
benen Sendungen zwanzig Cents, die
höchste fünfundfechzig Cents bei ein
geschriebenen Sendungen beginnt sie
mit fünfundfünfzig Cents (einschließ
lich Einschreibegebühr) und geht bis
zu $1.15.
In allen zweifelhaften Fällen emp
fiehlt es sich, vor der Absendung am
Schalter genaue Auskunft einzuholen.
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JT
1. Januar
5 1
k "*!*$
i
Der Unterausschuß des Hoover-Ko-f
mitees, der sich mit Bundesausgabe^c
für ärztliche Fürsorge befaßt, hat ei-^
nen Bericht veröffentlicht, in weichend
er darauf hinweist, daß Millionen un*
nötig ausgegeben werden.
Dieser Unterausschuß ist einer deti
vierundzwanzig Ausschüsse, die nachh
dem Leiter des Gesamtausschusses^
dem früheren Präsidenten Herbert-^
Hoover, benannt sind. Das Aoover-?
Komitee ist ins Leben gerufen worden#
um Mittel und Wege zu finden, di^
einzelnen Abteilungen der Bundesre»
gierung straffer zu organisieren, dam
mit sie weniger kostspielig funktionie
ren.
In «ifh Mt vorliegenden Bericht
wird darauf hingewiesen, daß vier*
undvierzig Bundesabteilungen wäh
rend des jetzigen Jahres über zwölf
hundertundfünfzig Millionen Dollars«
für medizinische Zwecke ausgegeben
haben. Vierundzwanzig Millionen
Personen, also fast ein Sechstel der
amerikanischen Bevölkerung, würden
von diesen Regierungsstellen betreut
werden.
v
!M
(gegen
früher fünf Cents) per Unze betragen
wird. Dagegen kosten Flugpostkarten
von dem genannten Zeitpunkt an nur
vier Cents.
Die Gebührenerhöhung erstreckt sich
ferner auf Post dritter Klasse, auf
Postpakete, Bücher, Zeitschriften und
Kataloge.
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(Ihiblished weekly every Saturday
since 1873)
PUBLICATION OFFICES
128 E, leth Street, St. Paul 1, Minn.,
and Josephinum, Worthington, O.
All editorial matter or matter of
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subscription should be addressed to
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Worthington, Ohio.
Entered as second class matter
June 7, 1945, at the post office at
Worthington, Ohio, under the Act
of March 3, 1879. Additional entry
authorized at St. Paul, Minnesota.
Acceptance for mailing at the
special rate of postage provided
for in the Act of February 28, 1925,
embodied in Paragraph 4, Section
538, P. L. & R., authorized June 7,
1945. Application for re-entry as
second-class at St. Paul, Minnesota,
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