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Ohio Waisenfreund. [volume] (Pomeroy, O. [Ohio]) 1874-1953, December 10, 1949, Ausgabe der 'Wanderer', Image 8

Image and text provided by Ohio Historical Society, Columbus, OH

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Dieses Wochenblatt erscheint seit
dem Jahr 1873 regelmäßig jeden
Samstag und wird herausgegeben
zum Besten des Päpstlichen Kalle
gium Josephinum in Worthington,
Ohio, dessen Zweck die Heranbildung
würdiger Priesterzöglinge für die
Her. Staaten ist. Diese Anstalt ist
hauptsächlich angewiesen auf die Ein
fünfte dieses Blattes und die Geschen
ke seiner Leser.
St. Paul, Minn.— Worthington, O.,
Samotng, 10. Dezember 11)4!).
Sonntag, 11. Dezember: Dritter Ad
v e n s s o n n a E v a n e
lium: Zeugnis des Johannes
(Joh. 1).
Montag, 12. Dezember: Maxentius.
Dienstag, 13. Dezember: Luzia.
Mittwoch, 14. Dezember: Nikasius.
Donnerstag, 15. Dezember: Maxi
min.
Freitag, 16. Dezember: Adelheid.
Samstag, 17. Dezember: Lazarus.
Stimme des Volles
für das Josephinum
Einliegend $2 als Beitrag zum Jo
sophinum für die Heranbildung von
Priestern. Ich versprach die Gabe in
ginent zeitlichen Anliegen und wurde,
Pott sei Dank, erhört.
N. N., Ky.
Hiermit sende ich Ihnen $1, den
ich zur lausenden Freistelle Verspro
chen hatte, wenn meine Bitte erhört
sein würde. Gott sei Tank bin ich
erhört worden.
Alte Leserin, Ind.
Hiermit schicke ich Ihnen $1 für
die armen Studenten eine Gabe,
die ich in einem Anliegen' versprochen
hatte. Ich wurde, Gott Dank, erhört
K. A.
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U.S.
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erlaubt sich Ihnen mitzuteilen die Eröffn»«z eines
Bitte Name und Adresse des Empfängers in Blockschrift.
Geldsendungen nach allen Ländern der Welt zu billigsten Preisen.
Zu Ihrer Sicherstellung haben wir Kaution von $20,000 hinterlegt
und sind autorisiert von. der New Jersey State Banking Commission.
DEUTSCHES GELD
nach wie vor zum billigsten Tageskurs
leiste
Bitte 40 Cents für Einschreibegebühren und Porto beizulegen.
i* s'u 4*
M.B. T.
Das Mx nunmehr siebenundsiebzig
Jahren von Msgr. Joseph Jessing ge
gründete Institut zur Erziehung von
unbemittelten Knaben zum Priester
tum wurde ermöglicht durch die Frei
gebigkeit und Opferwilligkeit von
Tausenden von Wohltätern in allen
Staaten der Union. Msgr. Jessing
hatte großen Erfolg mit der Grün
dung von Freistellen zu je $,500.00.
Im Laufe der Zeit wurden weitere
gegründet. Zu Father Jessings Zeil
genügten die Zinsen dieser Summe
zur vollständigen Heranbildung eines
Priesters. Heute ist die Zinsrate so
niedrig und die Erziehungskosten sind
bedeutend gestiegen, trotzdem der Be
trag für die Freistelle dieselbe geblie
ben ist.
Viele dieser Freistellen wurden ge
stiftet von einet» einzigen Wohltäter,
andere von Beiträgen vieler Leser.
Jüngst wurde wieder eine Freistelle
gestiftet von einem Wohltäter, der
unbekannt bleiben will. Es ist dies die
zweihundertdreiunddreißigste Frei
stelle. Dieselbe wurde zur Erinner
in:g an die Gattin des Wohltäters
gestiftet.
Wir haben noch verschiedene unvoll
endete, begonnene Freistellen.
Wir sprechen dem Gründer der
neuen Freistelle und allen Lesern, die
zu den begonnenen Freistellen beige
tragen haben, unsern aufrichtigen
Tank aus. Als Entgelt für ihre Op
ferwilligkeit nehmen die Wohltäter
teil an allen heiligen Messen unserer
Priester und der täglichen Gebete un
serer Studenten.
Einer unserer Agenten, Frl. Mary
Molitor von New Orleans, übersand
te uns eine interessante Mitteilung
über eine Leserin des ,Ohio-Waisen
freund'. Frau C. McCoy in New Or
leans ist Leserin des ,Ohio-Waisen
freund' seit dreiundsechzig Jahren.
Sie gehört zu der dortigen Hl. Drei
faltigkeits-Kirche. Während des Ro
senkranzmonats Oktober hatte sie ei
nen Altar zu Ehren der Allerseligsten
Jungfrau vor dem Fenster ihrer
„Front Porch" errichtet, vor welchem
Männer und Frauen sich zur Verrich
tung des Rosenkranz-Gebets versam
melten. Wie die Leserin mitteilt, ka
men Leute per Bus und per Auto her
zu, um die Muttergottes zu ehren.
Wir gratulieren unserer langjähri
gen Leserin zu dieser eigenartigen
Verbreitung der Muttergottes-Vereh
rung.
Unsere erste beträchtliche Weih
nachtsgabe von $100.00 erhielten wir
am verflossenen Danksagungstage.
Dem hochherzigen Wohltäter aus Ein
cinnati unsern besten Dank!
Tie deutschen Kalender für 1950
sind zum großen Teil versandt wor
den. Wer noch ein Exemplar wünscht,
möge sich beeilen, da wir nur noch
etwa hundert an Hand haben.
Hast du, lieber Leser, schon dein
Weihnachtsgeschenk ausgesucht sür
Verwandte und Freunde? Wenn
nicht, machen wir den Vorschlag, ihnen
den ,Ohio-Waisenfreund' oder die
,Josephinum Review' auf ein oder
drei Jahre zu bestellen mit Benutzung
des im Blatt befindlichen Bestellzet
tels. Dieses nützliche Geschenk würde
jede Woche den Empfänger an sein
Weihnachtsgeschenk erinnern. Wir
werden dem betreffenden neuen Leser
A N O I I E
für garantierte
GELDSENDUNGEN
i e u s a n i Z a u n i n n e n n s e n s 1 4 Tagen.
Keinerlei Ueberweisungsgebühr. Minimumorder 100 Mark.
i
mitteilen, daß die tieberfendung des
Blattes ein Weihnachtsgeschenk von
Ihnen ist.
... ,, A),
Unsern besten Dmi? SWrn,
welche in den letzten Wochen ihr Jö»h.
resabonnement erneuert haben! Es ist
für uns eine Zeit- und Geldersparnis,
wenn man, ohne per Brief ermahnt
zu werden, sein Jahresabonnement
zeitig erneuert.
Wir erinnern unsere j&ferVjund
Wohltäter "daran, daß Geldsendungen
von barem Geld vermieden werden
sollten und daß man Gelder durch
Check, Money Order oder Postal
Notes schicken möge zur größeren Si
cherheit. Auch ist es billiger als durch
registrierten Brief. Jeder Geldamp
sang wird sofort prompt beantwortet.
Man schreibe immer an unsere ge
n a u e A e s s e e o n i i
a o e e o s e i n u
W o i n o n O
Amerikanische Abgeordnete
und baß deutsche Flucht
lingsproblem
Neun Abgeordnete des amerikani
schen Kongresses weilten im Septem
ber in Teutschland, um hier an Ort
und Stelle das deutsche Flüchtlings
problem zu studieren. Sie informier
ten sich in Aussprachen mit den Ver
tretern der deutschen Flüchtlingsver
waltungen und nahmen auch die Ge
legenheit wahr, die Lage der Vertrie
benett und ihre Anstrengungen zur
Schaffung einer neuen Existenz in
den einzelnen Ländern unmittelbar
kennen zu lernen.
Tie nach Deutschland entsandten
Abgeordneten des. amerikanischen
Kongresses haben sich über das Er
gebnis ihrer Studien bisher noch nicht
offiziell geäußert. Das ist verstand
lich, denn sie sollten ja nicht die deut
sche Öffentlichkeit, sondern den ame
rikanischen Kongreß über das deutsche
Flüchtlingsproblem informieren. Im
merhin erklärten sie mehr oder wem
ger offiziös,
1. daß ihnen konstruktive Mög
lichkeiten und destruktive Gefahren
aus dem Flüchtlingsproblem durch
die persönliche Besichtigung überzeu
gend nahegerückt sind
2. daß die Berichte, die über die
Flüchtlingsfrage von den deutschen
Behörden nach Amerika gelangt sind,
den Tatsachen entsprechen
3. daß sie ihrem Auftrag gemäß
dem amerikanischen Kongreß über die
Ergebnisse ihrer Studien berichten
und sich dort um entsprechende Maß«
nahmen bemühen werden
4. daß überall Arbeitswille wahr
zunehmen sei und daß deutsche Be
Hörden und Vertriebene aus vorhan
denen Möglichkeiten beachtliche Lei
stungen vollbracht haben.
Anläßlich der Besichtigung eines
Flüchtlingsbetriebes erklärte einer
der amerikanischen Delegierten aus
drücklich, er nehme den Eindruck mit,
diese Menschen seien „unter jeder Be
dingung bereit zur Arbeit" und daher
„der Hilfe würdig".
Man darf also den amerikanischen
Delegierten die Versicherung glau
ben, daß sie auftragsgemäß dem ame
rikanischen Kongreß über die Ergeb
nisse ihrer Studien berichten und sich
dort um entsprechende Maßnahmen
bemühen werden. Man wird dieses
Versprechen umso mehr sür aufrichtig
halten, als die amerikanischen Tele
gierten was allerdings nicht ein
mal offiziös ausgesprochen wurde
über ihre Eindrücke geradezu erschüt
lert waren. Dieses Erschrecken wurde
noch nicht einmal so sehr durch den
I Anblick des Elends, ier sich ihnen
I bot, ausgelöst als vielmehr durch die
I sür amerikanische Staatsbürger zu
nächst beinahe unsaßbare Erkenntnis,
daß schuldlose Menschen aus ihrer
angestammten Heimat vertrieben wor
den sind, nicht etwa, weil sie „Nazis",
sondern nur deshalb, weil sie Deut-
sche waren. Diese ehrliche Erschütte
rung der amerikanischen Gäste bestä
tigt allerdings die wiederholte Fest
stellung anderer Besucher aus den
Ver. Staaten, daß das amerikanische
Volk in seiner breitesten Masse nicht
davon unterrichtet sei, daß aus Grnnd
der Abkommen von Jalta und Pots
dam nach dem Krieg rund fünfzehn
Millionen deutsche Menschen aus den
Gebieten östlich der Oder und Neiße,
aus der Tschecho-Slowakei und aus
dem Südosten Europas bettelarm aus
ihrer Heimat vertrieben worden sind.
Man ist sich auch nicht klar darüber,
daß zirka 11,5 Millionen dieser soge
nannten. Flüchtlinge in das weithin
zerstörte Nest-Deutschland hineinge
trieben wurden, während die übrigen
entweder umgekommen sind oder teils
in der alten Heimat, teils in der
Weite des Ostens in Sklavenarbeit
schmachten. Den Delogierten des ame
ikanischen Kongresses, die jetzt in of
fizieller Eigenschaft in Deutschland
weilten, bietet sich daher ein beinahe
unbegrenztes Feld für eine wahrheits
getreue Aufklärung. Inzwischen hat
der Vorsitzende der Flüchtlingskom
mission im amerikanischen Repräsen­
•fz
»»lVnCn
u
OHIO WAISENFRKUND ..
MOBSSrnm
tantenhaus, Francis D. Walter, der
an der Deutschland-Reise der neun
Delegierten teilgenommen hat, auf
der Heimreise und nach seiner Rück
kehr bereits die Notwendigkeit von
Anleihen zur Lösung des deutschen
Flüchtlingsproblems wie auch der
JRO-Hilfe für die Vertriebenen un
terstrichen. Francis D. Walter hat sich
ferner für die Aufnahme von hundert
tausend Vertriebenen in den Ver.
Staaten eingesetzt.
Die Aufklärung der amerikanischen
Öffentlichkeit und ihrer maßgeben
den Repräsentanten ist für die deut
sche Situation von ungeheurer Be
deutung. Immer wieder wurde in den
letzten Jahren festgestellt, daß das
Flüchtlingsproblem die „deutsche
Frage Nr. 1" ist eine Frage, deren
Lösung oder Nichtlösung für Deutsch
land und seine Umwelt Gedeih oder
Verderb bedeutet, eine Gefahr, zu de
ren Lösung jedoch die deutsche Kraft
nicht ausreicht. Auch die Tatsache, daß
der erste Tumult im neuen deutschen
Bundestag durch die Frage der Oder
Neiße-Linie also letzten Endes
durch das Flüchtlingsproblem aus
gelöst wurde, unterstreicht nur den ge
fährlichen Charakter dieser „Atom
bombe mit Zeitzündung^.
Es wäre übrigens ein Verhängnis
voller Irrtum, wenn man glauben
würde, man könnte das deutsche
Flüchtlingsproblem etwa dadurch lö
sen, daß man hunderttausend Ver
riebene in dinses oder jenes Land auf
nimmt. Das könnte unter Umständen
die Lösung für einen ganz kleinen
Teil der Flüchtlinge bedeuten, nie
mals aber die Lösung der Frage
selbst! Die deutsche Flüchtlingsfrage
als ausgesprochenes Massenproblem
kann nämlich nur aus zwei Wegen
entscheidend beeinflußt beziehungs
weise gelöst werden: Einmal, indem
man den Vertriebenen die Rückkehr in
die angestammte Heimat ermöglicht.
Ties liegt jedoch heute nicht einmal
in der Hand der westlichen Sieger
mächte, seit sie in Teheran Jalta und
Potsdam Mittel- und Ost-Eurcva
dem Einfluß der Sowjets überaus
mortet haben. Ter andere Weg alvr
führt nur über die Eingliederung ixr
Vertriebenen in Teutschland sell'n.
Und hierzu sind (in erster Linie fin
den Wohnungsbau) finanzielle
St. Paul, Minn. Am kommen
den Sonntag, den 11. Dezember, be
ginnt die vierzigstündige Andacht in
folgenden Pfarrkirchen der Erzdiö
zese: Hl. Familien, St. Paul Maria
Heimsuchung, Minneapolis Hl. Erlö
ser, Marshall St. Augustinus, South
St. PM.
Der hochw. Hr. John I. O'Sulli
van von St. Paul wurde letzte Woche
als Spiritual der Katholischen Uni
versität in Washington ernannt.
Am vergangenen Sonntag kehrte
der hochw'ste Hr. Weihbischof Byrne
von seiner „Ad Limma"-Reise nach
Rom zurück. In der von ihm plasto
rierten Nativity-Kirche zelebrierte er
am Sonntag ein feierliches Pontifi
kalamt, bei welchem er den päpstlichen
Segen an die Gläubigen der Erzdiö-
3-efe
übermittelte. Bei einem öffentli
chen Empfang am Sonntag nachmit
tag erstattete Weihbischos Byrne so-
it
'^W wr!Tr,«,t?^ x*- r*w „ws.y.« .'» «ff »^"T* -*»f (WR
i
tel erforderlich, deren Höhe man al
lein für das Gebiet der Bundesrepn
blik Teutschland auf 27,7 Milliarden.
TM berechnet hat. Tie Frage, in toi'»
eher Weife diese Mittel an Teutjcii
land selbst herangebracht werden sol
len, ist eine Frage der technisch
Durchführung. Man könnte sehr wvM
an eine Kombination von ERP-M u
teln, Anleihen und Senkung der 9v
satzungskosten denken.
Wenn Deutschland mit Recht
Lösung des Flüchtlingsproblems
Hilfe des Auslandes fordert, da
kann dieses Ausland mit gleich
Rechte verlangen, daß auch Deut
land selbst alles beiträgt, was nur
überhaupt in seinen Kräften steht. Die
Bundesrepublik Deutschland hat in
diesem Zusammenhang auch durch die
Schaffung eines besonderen Flücht
lingsministerium bereits bewiesen,
daß auch der Bund nicht beabsichtigt,
sich der führenden Mitarbeit am deut
ichen Beitrag zur Lösung des Flücht
lingsproblems zu entziehen. Anderer
seits kann 'das deutsche Flüchtlings
problem nicht ohne Hilfe des Auslan
des gelöst werden. Diese Notwendig
keit hat auch die Studienkommission
des amerikanischen Kongresses er
kannt. Das ist für das Ausland sicher
unangenehm und mit Opfern verbun
den. Allein es handelt sich um eine
Frage, die nicht minder schwerwiegend
und weittragend ist als jene Verhält
nisse, die in Griechenland, West-Eu
ropa, am Atlantik und anderwärts die
Griechenland-Hilfe, den Marshall
Plan, den Atlantik-Pakt, die Waffen
Hilfe und andere Aktionen ausgelöst
haben.
1
dann einen eingehenden Bericht über
seine Beobachtungen in Europa. Der
Hl. Vater, sagte Bischof Byrne, wie
derholt immer wieder den Aufruf an
die Gläubigen, für die Rettung der
Welt zu beten, lieber seine Beobach
tungen erwähnte er u. a., daß die
amerikanische Nothilfe von großer
Bedeutung ist für die Rettung Euro
pas vor dem Kommunismus, da sich
die Not langsam hebt und das ein
fache Volk wieder Hos swung bes
sere Zeiten nährt
Winona,, Minn. Am 4. Januar
erfolgt in der hiesigen Kathedrale die
feierliche Installation von Msgr. Ed
ward A. Fitzgerald, bisher Weihbi
schof von Dubuque, als Bischof von
Winona. Am darauffolgenden Tag
erfolgt in der St. Raphaels-Kathe
drale in Dubuque die Installation von
Msgr. Leo Binz, bisher Koadjutorbi
schof von Winona, als Koadjutor-Erz
bischof von Dubuque.
Sioux Falls, S.-Dak. Die ge
plante neue Benediktinerabtei in Süd
Dakota wird den Namen des berühm
ten Indianerhäuptlings Blue Cloud
verewigen, wie Abt Ignatius Esser,
O.S.B., von St. Meinrad neulich be
kannt gab. Ter Ort der neuen Abtei
wurde noch nicht definitiv festgelegt,
indessen ist die Annahme berechtigt,
daß man Süd-Takota in Aussicht hat,
da bereits eine Benediktinerabtei, St.
Marien, in Nord-Takota bei Richard
ton besteht. Die Wahl des Namens
des Häuptlings Blue Cloud vom
Stamme der Aankton-In dianer deu
tet ebenfalls auf Süd-Dakota, wo die
ser Stamm noch heute besteht.
Milwaukee, Wis. Gestorben ist
die ehrw. Mutter Mary Fidelis, seit
1941 Generalkommissarius des No
tre Da me- Schulschwestern in Nord
Amerika. Die feierliche Beisetzung er
folgte im hiesigen Mutterhaus der
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Zur Heiligsprechung des fei. Heh»
mann Joseph
Aus Rom kommt die Nachricht, daß.
im kommenden Hl. Jahr die Heilig
sprechung des deutschen fei. Hermann
Joseph aus dem Prämonstratenser
orden stattfinden wird. Der Prozeß
wurde bereits vor Jahrhunderten
(1628) eingeleitet, wurde aber meh
rere Male unterbrochen.
Der Selige war geboren im Jahre
1150 in Köln. Mit zwölf Jähret: trat
er die Prämonstratenserabtei
Steinfeld in der Eifel ein. Er starb
im Jahre 1241 in Steinfeld tmd
wurde dort begraben in der Abtei
kirche.
Sein Fest wird am 7. Äpril ge»
feiert.
Lor-Wintcr
„Frühling! Frühling!" hieß es heiter,.
„Frühling!" jauchzte alle Welt.
Kurz nur war die Frühliugsfeier,
Alle Freuden sind vergalt!
„Frühling!" säuselten die Blätter,
Prangten stolz im grünen Kleid.
Ach! Des Herbstes Wind und Wetter
Hat sie alle rings zerstreut.
„Frühling!" duftete die Blume
Bienlein flogen ein und aus,
Suchten Honig mit Gesumnte,
Trugen jsüße Kost nachhaus.
„Frühling!" murmelte die Quelle,
Hüpfte froh vom Fels herab
Früh schon fand die juwge Welle
I« dem Frost ihr starres Grad.
„Frühling!" rief's in tausend Stim
men,
„Frühling!" sang die Nachtigall
Lange, lange ist verklungen
^hres Liedes süßer
„Frühling!" jubelte der Knabe,
Freiitc sich der Jugendzeit
Müde wankt der Greis am Stabe
3» dem Tor der Ewigkeit.
Blatt und Blüte, Böglein, Quelle,
Sie verschlang des Winters Nacht
Dort nach Oben zieht die Seele,
Wo ihr ew'ger Frühling lacht
S
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OHIO WAISENFREUND
(Published weekly every Saturday
since 1873)
Published weekly at The Wan
derer Printing Company, 128 East
Tenth Street, St. Paul 1, Minne
sota, by The Pontifical College Jo
sephinum, Worthington, Ohio
All communications: subscriptions
and donations, manuscripts, and
books for review, as well as all
changes of address should be sent
to The Pontifical College Josephi
num, Worthington, Ohio.
Entered as second class matter at
St. Paul, Minnesota, April 5, 1949.
Acceptance for mailing at the spe
cial rate of postage provided for in
the Act of February 28, 1925, em
bodied in Paragraph 4, Section 538,
P. L. & R., authorized June 7, 1945.
K i e n k a e n e
Back Your Futur»
FOREIGN CURRENCY SERVICE
FOREIGN CURRENCY SERVICE
40 JOURNAL SQUARE JERSEY CITY 6, N.J.
100 Marie $17.00 5,9 Mark per $1.00
FOREIGN CURRENCY SERVICE
147t BROADWAY NEW YORK 18, N. Y.
V e a u e n S i e e S e z i a i s e n
Rasch! Villig rj! Sicher!
100 Mark $18.00 5,5 Mark per $1.00
K i i e i s s e e
a n k u
i n i i n n i- u i n i -r S irr "'im
Prof. I. M. Du ehre«
643 South Ohio Aven»e
Columbus 5, Ohio
SWISS HERB COMPANY
Prof. J. M. Duehren.
M6 SO. MONROE AVENUE
COLUMBUS 5, OHIO
922 24 Victoria Ave., BEGIN A, SASK., CANADA

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