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Ohio Waisenfreund. [volume] (Pomeroy, O. [Ohio]) 1874-1953, January 27, 1951, Ausgabe der 'Wanderer', Image 8

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'S*.
Tiefe« Wochenblatt erschM? 'sett
dem Jahr 1873 regelmäßig jeden
Samstag und wird herausgegeben
zum Besten des Päpstlichen Kolle
gium Josephmum in Worthington,
Ohio, dessen Zweck die Heranbildung
würdiger Priesterzöglinge für die
Ver. Staaten ist. Diese Anstalt ist
hauptsächlich angewiesen auf die Ein
künfte dieses Blattes und die Geschen
ke seiner Leser.
St. Paul, Minn.— Worthington, £X,
Samstag, 27. Januar 1951.
Airchenkalender
Sonntag, 88. Januar: Sexagefim«.
E v a n e i u V o n S
mann (£uf 8).
Montag. 29. Januar: Franz von Sa.
les.
Dienstag. 30. Januar: Adelgunde.
Mittwoch. 31. Januar: Johannes
Bosco.
Stimmt des Volles
für das Joscphinum
Anbei sende ich Ihnen $2.00 mit
der Bitte, für meine verstorbenen El
tern Zu beten. Ich erhalte den .Ohio
Waisenfreund' regelmäßig jede Wo
che und freue mich jedesmal, wenn ich
die Zeitung sehe. Ich weife aus Er
fahrung. 'daß man eine katholische
Zeitung lesen muß, um die Wahrheit
zu erfahren.
Einliegend $2.00 zum Dank für
erhaltene Wohltaten.
Einliegend $3.00, eine Gabe zur
höchsten Ehre Gottes und zum Tank
für die Erhörung einer Bitte.
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Total $4,595.26
y 1.00
N. Y
..25
1
life.*.*:
St. Louis, Mo. Meldungen aus
Korea Zufolge wird der hochw. Wehr
kaplan Lawrence F. Brunnert, frü
her Assistent an der St.-Aloysiuo- und
St.-Cäcilia-Gemeinden in St. Louis,
bei den dortigen Kämpfen als vermißt
gemeldet.
Chicago, III. Rev. John I.
Schiller, Pfarrer der St.-Raphaels
Gemeinde seit 1936 und Kaplan im
ersten Weltkrieg, ist am 6, Januar im
St.-Marien-Hospital in Nochester,
Mnn., gestorben. Rev. Schiller mir*
de am 29. April 1887 in Chicago als
Sohn der Eheleute Jahn Schiller ge
boren. Er machte seine Studien im
St.-Paul-»Seminar in St. Paul R.
P.
ÖCfcfe Woche verlor diese Erzdiözese
drei weitere Priester, die sich seit vie
len Jahren der Pfarrseelsorge gewid
met hatten. Die Toten, fini»: Hochw.
Hr. Otto C. Nabholz, Pfarrer der
St.-Marien-^Gemeinde in Freinont
Center Hochw. Hr. Stephen A. Ko
walski, Pfarrer der St.-Susanna-«Ge
nieinde in Harvey Hochw. Hr. Frede
rick Bergs, zuletzt Pfarrer der St.
Martha-Gemeinde in Morton Grove
und seit einigen Jahren im RuhestoM.
R. I.
P.
Belleville, III. In East M.
Louis erteilte der hochw'ste Hr. Bi
schof Zuroweste dem neuen Pfarrbau
und Schulkloster der vom hoclM. Hrn.
Edward Borawski paftorictien St.«
AdalbertA-Gememde bie kirchliche
Weihe.
Rapid City, ^S.-Da?.— Im hiesi
gen St.-Johannes^Hospital errichtete
Bischof McCarthy vor wrzein eine
Sobalität, nämlich für
Kvan-ke und Invalide. Die Sodalität
ist nicht Iofctl gebunden, sondern
nimmt ÄAtglicher aus aller Welt auf
Aufnahme per Post.vorgenommen
werden. Spiritual der Sodalität ist
der hochw. Hr. William Boyd von
Rapid City, der selbst seit Jahren toe
gen Krankheit sein Zimmer hüten
muß. Die neue Sodalität ist eine Fol
ge der vor sechs Jahren gegründeten
Liga von kranken Sodalen und freun
den der Sodalität, deren Präsidentin
die seit vielen Jahren invalide Mary
Ellen Kelly von Marcus, Ja., ist.
Paul, Minn. Am kommen­
den Sonntag, 28. Januar, beginnt
die vierzigstündige Andacht in folgen­
(Fortsetzung von Seite 1)
schwer den, die sie selber als unbegrün
det erkennen müssen, in Amerika nicht
zu erörtern wagen." Und auch Bischof
Moore beschwerte sich über „die Nich
tigfeit der Anklagen" sowohl als auch
über „die. geheime und unwürdige
Art, mit ber sie dem Hl. Stuhl unter
breitet wurden Es geht da 11111
eine Sache, die zu wichtig ist, als daß
I fic in einer dunklen Ecke und ohne
unsere K-etintnis erledigt werben
könnte".
Diese Sätze der ^beiden Urheber der
^Denkschrift von 1885 bildeten eines
der Leitmotive der Proteste gegen Fr.
I Abbeleii und seinen Erzbifchof, die sich
durchaus nicht um die Bitte Fr. Abbe
zlens kümmerten, ihn allein verant
wortlich zu halten und ihn allein zur
Rechenschaft zu ziehen, wenn man
seine Denkschrift als verfehlt, unsacht
lich oder tadelnswert befinde. Sofort
jredete man von einer „d en s ch e n
Vartei", die durch einen „gehei
men Abgesandten hinter dem Rücken
jder amerikanischen Hierarchie" in
.Rom verhandle und fo die bisherige
„Entente Cordiale" mit dein Episko
pat und Klerus des. ^Landes „formell
I abgebrochen" habe.
Diese und ähnliche Anklagen wur
den nicht allein von den Verfassern
einer der Propaganda unterbreiteten
Gegenschrift, Bischof Ireland von
St. Paul und Bischof Kernte von. Rich
|mond, erhoben, sondern auch in Zu
stimmungsdepeschen und Briefen, die
ivon etwa sechzehn Mitgliedern des
Episkopats an die beiden in Rom wei
leitdeit Prälaten gerichtet wurden.
Durch diese Aktion und die maßlose
i Schärfe der erhobenen Einwände und
Gegenklagen wurde die ganze Ange
Iegenheit aus dem Rahmen sachlicher
.und innerkirchlichen Erörterung geris
sen und in die öffentliche Diskussion
^geschleudert. Das scheinen einige der
Beteiligten klar empfunden zu haben:
fic folgten dem Beispiel Fr. Abbelens
jimi) verfaßten ihre Einwände in der
Lateinischen kirchlichen Amtssprache
die an sich schon durch ihre Prä
gnanz zur Sachlichkeit und Mäßigung
zwingt.
Sachlichkeit und Mäßigung lassen
sich der bitteren Fehde, die sich gegen
die Milwaukee'er Petition und ihr:
Urheber erhob, leider nicht nachrüh
men.
Dessen war sich auch Erzbifchof
Ireland in späteren Jahren bewußt,
wie ich aufgrund wiederholter persön
11icher Bemerkungen und Anspielungen
behaupten zu können glaube. Tatsäch
lich ist es ja auch undenkbar, daß ein
Mann wie er in der Rückschau aus der
Höbe abgeklärter Lebensweisheit und
Lebenserfahrung auf die erbitterten
Kämpfe der Sturm- und Drang
Periode des „Amerikanismus" nicht
den Wunsch gehabt haben sollte, man
ches Wort wäre nicht gesprochen und
nicht geschrieben worden.
Die Milwaukee'er Petition war der
Kardinalskonkregation für die Ver
breitung des Glaubens im November
1886 unterbreitet worden. Schon am
6. Dezember des gleichen Jahres über
reichten die Bischöfe Ireland und
K-eaite dem Prä fetten der Propa
ganda, Kardinal Simeoni, ihre Ge
geiischrift.
„Die Propagandakonkrogati on."
heißt es in der Einleitung, „möge uns
gestatten, einige Bemerkungen über
die Deutsche Frage in der Kirche in
den Vereinigten Staaten zu unter
breiten. Als wir in Rom ankamen mit
dem Auftrag, mit der Propaganda zu
verhandeln über die Katholische Uni
versity, welche die Hierarchie der Ber
einigten Staaten in Washington zu
errichten wünscht, fanden wir hier zu
unserer größten Ueberraschung einen
deutschen Vertreter, der sich als Abge
sandter von Bischöfen und deutschen
Katholiken in Amerika «bezeichnete und
in deren Namen Verordnungen be
antragte, -die ganz neu und absonder
licher Art sind, und deren Wirkungen
nach unserer 'Ueberzeugung für die
Kirche in den Vereinigten Staaten
verhängnisvoll sein würden. Die ame
rikanischen Bischöfe englischer Sprache
und selbst einige Bischöfe deutscher
Sprache hc^en feine Kenntnis von der
Anwesenheit dieses Vertreters in Rom,
noch von der tatsächlichen Tragweite
der Forderungen, die er an «die Pro
pagauda gesichtet.hat. WeM .jie die
e- V»
-&-J- tz i i.- rflJÜti- hu-f
Hundert Jahre kstholilchW LebG
in Minnesota
~.W*. i
Illing
den Anstalten Md Pfarrkirchen der
Erzdiözese: St.-Theresa-Kirche, St.
Paul St, Joseph's Academy^ St.
Paul St.-Marien-Altenheim, St.
Paul Visitation Convent, St. Paul
Hl.-Rosenkranz-Kirche, Minneapolis
Sf.'Josephs'Kirche, Lexington Loret
to-Hospital, New Ulm
Kirche, Sanborn.
Deutschland. Etnfrtlha Kit
dinal Michael von Faulhaber, Erzbi
schof von München, konnte vor für»
zem den vierzigsten Jahrestag seiner
Bischofsweihe begehen. Geboren am 5.
März 1869, wurde der Jubilar 1892
zum Priester geweiht und erhielt 1911
die Bischofsweihe.
Kunde 'dieser geheimen Bewegung er
reicht, werden die Bischöfe der Ver
einigten Staaten außerordentlich em
Port sein. Wir sind davon überzeugt,
daß sie es uns nie verzeihen würdet:,
wenn wir uns nicht beeilten, den 'bösen
Willen dieser deutschen Partei bloß
zustellen und der Propaganda die An
sichten darzutun, -die unseres Wissens
die Ansichten einer großen Mehrheit
des amerikanischen Episkopats sind".
Die Einwände der beiden Bischöfe
zerfallen in „einige allgemeine Be
merkungen" zu tier Milwaukeer Bitt
schrift, sodann in eine mehr oder weni
ger detaillierte Kritik und schließlich
in eine scharfe Begründung ihrer eige
nen Vorstellungen, die in der Forde
rung formeller Bestrafung der deut
schen Uebeltäter gipfeln.
In den allgemeinen Bemerkungen
wird der Milwaukee'er Eingabe ein
grundsätzlicher Irrtum vorgeworfen.
Father Abbelen stelle die Sache so dar,
als gehe es um „die Frage zwischen
den. deutschen Katholiken und den iri
schen Katholiken in .den Vereinigten
Staaten". „In dieser Fassung ist die
Frage undiskutabel sie besteht ein
fach nicht. Die einzige Frage, die er
örtert werden kann, ist: ,Das Verhält
nis zwischen der englischen Sprache*
welche die Sprache der Vereinigten
Staaten ist, und der deutschen Spra
che, welche Auswanderer aus Deutsch
land nach den Vereinigten Staaten
gebracht haben.' Warum die Deutschen
dieser Frage so oft eine andere Gestalt
geben, als 06 in Amerika ein Rassen
konflikt zwischen den Deutschen und
den Iren bestünde, wissen wir nicht.
Aber weder die Wahrheit noch die Ge
rechtigkeit der Sache gestattet uns, hin
zunehmen, was sie uns aufzubürden
fuchxn. Es gibt in den Vereinigten
Staaten keine irische Kirche, noch gibt
es irgendwelche irische Pfarreien es
besteht in Amerika fein Bestreben, eine
irische Kirche oder irische Pfarreien zu
errichten. Was wir in den Vereinigten
Staateil statt irischer Gemeinden sin
den, sind Gemeinden englischer Spra
che, die zusammengesetzt sind aus
Katholiken, die durchaus nicht irischen
Stammes sind, oder aus Katholiken,
deren Vorfahren irisch gewesen sein
mögen, die aber heute in jeder Hin
sicht Amerikaner sind und nicht als
Iren angesehen werden wollen oder
aber, sie mögen gebildet sein aus Ka
tholiken irischer Geburt oder unmit
telbarer Nachkommen irischer Einwan
derer. Unsere Gemeinden englischer
Sprache werden nie als' irische Ge
meinden bezeichnet. Ten Englisch spre
ch enden Bischöfen oder Priestern, von
denen viele in keiner Weise irischen
Stammes sind, liegt das Wohl der
Kirche in den Vereinigten Staaten zu
sehr am Herzen, als daß sie nicht alles
versuchten, irischen Nationalismus re
ligiösen Angelegenheiten fernzuhalten
und ihnen, soweit zeitliche und örtliche
Umstände und solide Grundsätze es ge
statten, einen höheren und katholischen
Charakter einzuprägen, gegen den in
einer vielgestaltigen. Bevölkerung kein
Element irgendwelchen Einwand er
heben könnte. Im übrigen muß zu
deren Lob gesagt werden, daß die iri
schen Katholiken, selbst die neuer Ein
Wanderung, diesen Wünschen ihrer
kirchlichen Oberen feine ernstlichen
Hindernisse bereiten. Wie groß auch
ihre Anhänglichkeit an ihr Gebnrts
land sein mag nach ihrer Ankunft
in Amerika beeilen sie sich, amerika
nische Ideen und amerikanische Art
anzunehmen, und sie begreifen, daß
sie in der Gemeinschaft mit anderen
Katholifen, die gleich ihnen die eng
lische Sprache sprechen, aber nicht
gleich ihnen irischen Stammes sind, in
bezug auf religiöse Angelegenheiten
zum allgemeinen. Besten ihren Ratio
nalgeist beiseite legen niüssen. Die ein
zige Frage -darum, die hinsichtlich der
Englisch sprechenden Bischöfe und
Priester in Amerika zur Debatte ge
stellt werden kann, ist das Verhältnis
zwischen der englischen Sprache und
der deutschen Sprache."
Diese interessante Distinktivn und
viele der nachfolgenden Argumente
bezug auf die.WGnft der deut
schen Sprache fn. auf irrige
AMauungey über öse Stärke des
deutschen Elements 1411b unrichtige
Angaben darüber in der zweiten Auf.
foge des deutsch-amerihmischen Sche
rnatisinms (desfen dritte Auflage 1892
27.
auf Wünsche andern Naticmatt
täten der Franko-Kanadier („die
bekanntlich ungemein aufrührerisch,
sind"), Polen, Holländer usw. und*
gewisse extreme Forderungen eines
böhmischen Nationalkongresses uftv.,
usw. —, beantworteten die in der Mil*
wanfeer Eingabe unterbreiteten Bit
ten und Vorschläge entweder gar nicht
oder beleuchteten zum Teil Schwierig
feiten, die nicht in direktem Zusam
menhang mit jenen standen abch?
dazu dienten, die öffentliche Erörte^
rung des Streites zu beleben und die
Billigkeit der Milwaukeer Denkschrift'
zu präjudizieren.
Erst nach.langen Expositionen fric*
ser Art ging die Antwort auf die Mi$*
waukee'er Denkschrift auf -deren Kerq
und Sternfragen selber ein ober
ohne diese zunächst auf ihren prinzi
piellen Inhalt zu prüfen, sondern uyr
die Unbilligkeit der deutschen Katholik'
ken, ihre „Halsstarrigkeit und Streit-'
sucht, die ein (5 ha rafter isti kum der"
Landslente Bismarcks ist", in
der
denkbar schärfsten Weise in die
Schranken zu weisen. Da ist fortgesetzt
die Rede von der «aggressiven deu|»
schon Partei" und ihren angeblich«,
GermanifierungSbestrebungen, unH
von den Hindernissen, welche der „99e
kehrung amerikanischer Protestanten^
bereitet werden durch die Aufrecht
erhaltung des Freindgeistes in bd
Kirche 'der Vereinigten Staaten
ein Problem, das in den Kampfjahrch^
des „Amerikanismus" aller Strategie
zugrunde lag.
Todesanzeige
Joseph G. Thin, geboren am 25^.
Dezencker 1895 in Wangen bei Ful
'do, Hessen-Nassau, gestorben am 7.
Januar 1951 in Batesville, Ind. Er
hinterläßt feine Gattin, drei Kindel
einen Bruder in Rochester, eine Sckfive»
ster, Benediktinerschwester in Fulda,
Deutschland, und eine andere Schwee
ster, Maria Baunibach in Darlau aar.
der Röhn. Der Verstorbene war em
alter Leser bes. ,Ohio-Waisenfremrd'.
R.I.P.
Ehejubiläum
Unsere alten Leser Hr. und Frmt
Rudolph und Bertha Seger ftterteih
am verflossenen 15. Januar in
Louis ihr fünfzigjähriges EheMr^
laum. Wir wünschen idem Jubelpa^
eine lange Reihe glücklicher, fegen
reicher Lebensjahre!
.Ohio-Waisenfrelmd'.
ÄUUma, iudtm* ßUädfmok,
ßiuheUüquHp 4Uid
btoutkUe&Un -rr-
durch
GARLIC
behandelt!
Der neuen Wissenschaft ist
es gelungen, das so heilsana^
Knoblauch in flüssiger und
leicht zu nehmender Form
herzustellen. Auf dieses alte,
von Pfarrer Kneipp mit so
grossem Erfolg bei oben er
wähnten Leiden angewandte
Naturheilmittel wurde von ei
nem prominenten Arzt im Fe
bruar 1925 hingewiesen, «nfl
im Oktober 1924 hat die Pari
ser Akademie der medizini
schen Wissenschaft die ausser
ordentliche Heilwirkung des
Knoblauchsafts gegen Adern
verkalkung hervorgehoben.
Nicht nur erniedrigt Knob
lauch den hQhen Blutdruck,
sondern reinigt ebenfalls das
Blut ist also ein vorzügliches
Frühj ahrs-Kurmittel.
Knoblauch ist eines der be
sten Desinfektionsmittel «nd
neutralisiert schädliche Sub
stanzen im Magen und int
Unterleib.
Unser LIQUID GARLIC Ist
leicht zu nehmen und der
übele Nachgeschamck
leicht mit einem Esslöffel
Honig entfernt werden.
LIQUID GARUC kann be
zogen werden zum Preis
von
$2.00 per Pint oder
$3.50 per
Quart portofrei von der
hnrfftyiitirr tiltirim'tei
rfi
vf*
4 i s

OHIO WAISENFREUND
(Published weekly every Saturday
since 1873)
Published weekly at The Wan
derer Printing Company, 128 East
Tenth Street, St. Paul 1, Minne
sota, by The Pontifical College Jo
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cial rate of postage provided for in
the Act of February 28, 1925, em
bodied in Paragraph 4, Section 538,
P.L.&R^ authorized June 7. 1945.
Domierstag, 1. Februar: Sigisbert.
e i a 2 e u a a i a
i ch tmeß.
Samstag, 3. Februar: Blasius.
N. N.. N. H.
Frau N., Mich.
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York, N. Y 1.00
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Mo. 1.00
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EmU Rath, Holley, N.Y.
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York, N.Y
Marg, 'Balk, Prairie du Cttieüif
Wis I
Anton Zellner, Schenectady,
N. Y.
Frank Schwarz, Lorain, O. ..
Mrs. Caroline Schumacher,
Janesville, Ia
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Hl I,
F. J. Maschner, Washington,
John Pack, Menasha, Wis.
Mrs. B. Härtung, Union City,
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1.00
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P. J. Kulsbach, Malone,
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John Rester, South Coventry,
Conn 5.00
Mich. Thoma, Chicago, IPl, .. 4.00
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Anton Zellner, Schenectady,
N. Y 1.00
Frank Schwarz, Lorain, O. .. 1.00
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Mrs. Marie Lentner, New York,
Texas Liquid Garlic Co
P. O. 53, Mineral Weib, Tom

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