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Ohio Waisenfreund. [volume] (Pomeroy, O. [Ohio]) 1874-1953, March 24, 1951, Ausgabe der 'Wanderer', Image 8

Image and text provided by Ohio Historical Society, Columbus, OH

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DtefeS Wochenblatt erscheint feit
dem Jahr 1873 regelmäßig jeden
Samstag und wird herausgegeben
zum Besten des Päpstlichen Kolle
gium Josephmum in Worthington,
Ohio, dessen Zweck die Heranbildung
würdiger Priesterzöglinge für die
Ver. Staaten ist. Diese Anstalt ist
hauptsächlich angewiesen auf die Ein'
fünfte dieses Blattes und die Geschen
fe seiner Leser.
S»nntag, 25.. März: Ostersonntag
E v a n e i u A u e s e
ung Christi (Dkark. 16),
Montag, '26. März: O sterlyo^V
a u e u s
Dienstag, 27. März: Augusta.
Mittwoch, 28. März: Johannes Ka
pistran.
Donnerstag, 29. März: Subolf.
Freitag, 30. März: Ouirinus.
Samstag, 31. März: Bcrlbina.
Stimme des Volkes
für das Josephmum
Einliegend $2.00, die ich zu Ehren
des hl. Joseph versprachen hatte für
eine erhaltene Wohltat. Bitte, meine
Kttyilie in Ihr Gebet einzuschließen.
:tr.
Ich sende Ihnen hiermit $2.00 zum
Dcmk für hsp Erhövlng einer Bitte.
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KeiliegSnd $2.00 zur kntfwben
Freistelle. Ich hatte die Gabe zu Eh
ren der Muttergottes und zum Dank
für die Hilfe in einem besonderen
Anliegen versprochen.
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{hidlftfliP'rfltlili
Wir behandeln alle chro
nischen Leiden, wie Ar
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strikt nach Vorschrift
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amerikanischen Jungen vier
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sprechender Familie gegen
gete Bezahlung. Ausführliche
Angebote durch Luftpost er
beten an: CASILLA D* COR
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PtJBLICA ARGENTINA.
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Einliegend $1.00 zur laufenden
Freistelle zum Dank für die Erhö
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in einem zeitlichen Anliegen.
Frau G., Pa.
Ich übersende Ihnen chMegend
$1.00 eine Gabe, die ich zum
Dank für die Erhörung einer Bitte
versprochen hatte. Ich bin, Gott sei
Dank, erhört worden. Möge Gottes
Segen stets öuf dem Joseph in um
ruhen! A. M., N. Y.
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Ouittuug für fromme
Gaben zuguustcn unserer
Stlldeme«
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Einliegende Gabe von $1.00 sende
ich Ihnen zum Dank für die Erhö.
rung einer Bitte. R. M.
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Freistelle zu Ehren
U.L.Frau v.d.Eucharistie
5.00
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(aeetfeWme bon Beitrli
als mit der Ernennung des edeln
Joseph M. Kou.de!ka zum Bischof mit
besonderer Jurisdiktion (1907) ein
Präzedenzfall geschaffen wurde, der
Nichz. tzMßittKÄt
Die Urheber der Luzerner Denk
schrift die rechtlicherweise den Na
men des Marchese Volpe-Landi tra
gen sollte, da die Vorschläge an erster
Stelle von ihm ausgingen hatten
sich für die Ausnxlnderung eine Ideal
organisation ausgedacht, die mit den
rauhen Wirklichkeiten karambolieren
mußte. Es waren darin mehrere ganz
vorzügliche Anregungen enthalten, die
bei ruhiger und sachlicher Prüfung in
modifizierter Form von segensreichen
Folgen hätten sein können und die in
der Einwanderungsgeschichte nicht oh
ne Beispiel waren und auch in der
Folgezeit sich bewährten oder wenig«
stens (Catholic Colonization Society)
versucht wurden. Ich denke dabei vor
allem an den Vorschlag systematischer
Ansiedlung der Eingewanderten in
Gemeinwesen der verschiedenen Ratio
nalitäten. Das haben Father Pierz
und Father Berghold und viele an
dere deutsche und slawische Pionier
Priester und das haben vor allem die
Orden Redemptoristen, Benedikti
ner, Franziskaner, die Väter vom
Kostbaren Blut usw. getan. So
entstanden z. B. im Staat Minnesota
die prächtigen Gemeinden in Stearns
County, Carver County, Brown
County usw. Und knapp zehn Jahre
nach dem Cahensly-Streit unternah
men Mönche von der St.-Johannes
Abtei in Minnesota die Gründung der
St.Peters-Kolonie in Kanada. Weder
in den Ver. Staaten noch in Kanada
lassen sich die zerrüttenden Folgen für
Kirche und Staat feststellen, die von
den Leuten prophezeit wurden, die,
in einseitigen Anschauungen befan
gen, die Luzerner Vorschläge in
Bausch und Bogen verwarfen und
leidenschaftlich bekämpften.
Die Hauptschlväche des Luzerner
Programms bestand' darin, das die
Konferenz eine überspitzte Jdealorga
nifation vorschlug, welche die kathoili
2.001 fchc Auswanderung in ihrer Gesamt
heit erfassen und sie nicht allein in
der alten Heimat und auf der Reise
in die Neue Welt betreuen wollte, son.
dem die Einwanderer auch in der
neuen Heimat in durchorganisierte
Verhältnisse einzuführen und sie in
diesen nach Möglichkeit zu erhalten
trachtete. Dabei nahm sie so fern
ihr auch eine unkirchliche Haltung
lag, wie ja die Fühlungnahme mit
dem Hl. Stuhle zeigt zu wenig
Rücksicht auf die Lage der Dinge in
Amerika, wo trotz mancherlei Unzu
länglichkeiten geordnete kirchliche
Verhältnisse bestanden. Zum Teil
wird dieses Versäumnis verschuldet
worden sein durch das geringe Ent
gegenkommen, das sich in Amerika,
im allgemeinen genommen, gegen
über den Bestrebungen der europäi
schen St.-Raphaels-Vereine gezeigt
hatte.
Entschuldigend mag auch hingewie
sen werden auf die großherzige HÜn\
die in den vorausgegangenen Jahr
zehnten die österreichische Leopoldi
nenstiftung, der Münchener Ludwig
Missionsverein und andere deutsche
Missionsvereine den amerikanischen
Missionen geleistet hatten. Die Leo
Poldinenstiftung war schon 1829 auf
Betreiben des aus Hannover stam
nienden Generalvikars von Cincinna
ti und späteren Bischofs von Detroit
I. F. Rese in Wien gegründet und
durch die Habsburger sehr gefördert
worden. Der Ludwig-Missionsverein
bestand seit 1838. Er war benannt
worden nach seinem größten Wohltä
ter, König Ludwig I. von Bayern
(nach dem um dieser Wohltaten wll
len die St.-Johannes-Abtei in Col
legeville ursprünglich den Namen St.
Ludwig am See trug), und zu seinen
Förderern gehörten p. a. Joseph Gör
res und sein Kreis. Die große Teil
nähme deutscher und österreichischer
Katholiken an dem Wohl der Au*
Wanderer war darum ein Stück alter
Tradition, die durch die Kund? von
den der Kirche in Amerika drohenden
Gefahren einen neuen Auftrieb er
hielt und bei den deutschen und öfter
reichischen 'Mitunterzeichnern der Lu
zerner Denkschrift bei dem Gefühl der
engen Verbundenheit mit der Kirche
in Amerika Bedenken, eines unbefug
ten Eingriffs beschuldigt zu werden,
gar nicht aufkommen -ließ.
Wie dem auch sei, der Vorwurf
e a u v o A e i k a n i s e n
St.-Raphaels-Verein ausgesprochen
wurde war nicht unberechtigt, daß
man in einer Frage, die so lebens
wichtige amerikanische Interessen be
traf, nicht ohne Einvernehmen mit
maßgebenden amerikanischen ffrehii.
chen Kreisen hätte vorgehen sollen. Es
ist heute eine akademische Frage, ob
im Falle einer solchen Fühlungnahm.'
mehr erreicht worden wäre
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OHIO WAISKNFKEÜND
Hwchert 3ahre kscholitche^
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ist
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auch kurzerhand abgetan worden wä
re jedenfalls wäre manchen unberech
tigten Angriffen der Boden entzogen
worden.
Daß die Formulierung der Luzer
ner Beschlüsse Mißverständnisse
ehrliche und gewollte begünstigte,
zeigen auch wohlmeinende Kritiker.
So heißt es in einem von dem Fran
zosen Claudio Jannet und dem Deut
scheu Dr. Walter Kämpfe bearbeite
ten Werk über Amerika, in dem im
übrigen die „unwürdigen und ganz
unbegründeten Angriffe" gegen die
Eingabe der^St.-Raphaels'-Vereine be
klagt werden: Wäre nicht die
Errichtung nach Nationalitäten ge
sonderte? und also nicht mehr nach
dem Territorialprinzip allein einge
teiltet Diözesen die logische Konse
quenz der Nachgiebigkeit gegen solche
Wünsche?" („Die Ver. Staaten in der
Gegenwart", Freiburg, 1893, Seite
561.) Auch hier wird zu wenig be
achtet, daß sich die Luzerner Vorschlä
ge in der Praxis nur auf eine Zeit
des Uebergangs beziehen konnten und
nirgends zum Ausdruck brachten, daß
man sich die Schaffung eines Klein
Deutschland, eines Klein-Jtalien usw.
verspreche.
Ein verhängnisvoller Irrtum war
es auch, daß man in der Denkschrift
von „mehr als zehn" und in der spä
teren ergänzenden Eingabe gar von
sechzehn Millionen Seelen sprach, die
der Kirche in den Ver. Staaten durch
den Abfall katholischer Einwanderer
und ihrer Kinder und Kiudeütinder
verloren gegangen seien.
Diese Berechnungen gingen Guf
Zahlen zurück, die der kanadische M
Villeneuve auf dem dritten Sozia
len Kongreß in Lüttich im Septem
ber 1890 unterbreitet hatte. Seine
Zahlen deckten sich zum Teil mit de
nen, die
P.
schon vorher errechnet hatte.
P.
Clarke, ein geborener Londoner, der
als anglikanischer Prediger zur ka
tholischen Kirche übertrat und Jesuit
wurde, hatte schon mehrere Jahre vor
dem Lütticher Kongreß im Londoner
,Month' die Verluste der Kirche in den
Ver. Staaten zum Gegenstand einge
hender Untersuchungen gemacht und
deren Zahl auf über fünf Millionen
veranschlagt. In den Ver. Staaten
empfant! man diese Angaben als
übertrieben und als gar die Zahl der
Verluste mit zehn und sechzehn Mil
iinnert angegeben wurde, hielten das
nicht wenige für eine gewollte Belei
digung der Kirche in den Ver. Staa
ten und einen direkten Affront der
Bischöfe, die man damit der Pflicht
versäunmie beschuldigen wolle.
Bezeichnend für die Verbitterung,
welche biete Auslegung hervorrief, ist
ein fulminanter Artikel von Rev.
Henry A. Brann in der .Catholic
World' (Januar 1892), in dem es
heißt: „Wir wollen hier keine aus
ländischen Bischöfe mit dem Stempel
Kaiser Wilhelms oder Franz Josephs
oder des Carbonaro Crispi auf ihrer
Mitra. Wir nehmen die europäischen
Einwanderer auf und verbessern sie
physisch, geistig und sittlich. Ter Him
mel weiß, daß viele von ihnen schlech
te Exemplare europäischer Zwilisa
tion und europäischen Christentums
sind! Den Nörglern sagen wir:
Ihr Oesterreich
er, säubert die korrup
te Hauptstadt Eures zur Hälfte glau
benslosen Reiches Ihr französischen
Gaskonaden, zieht den Balken aus
Euren eigenen Augen Ihr macchia
vellistischen Intriganten in Rom. geht
und predigt das Evangelium der Ca
morra in Neapel und der Mafia in
Sizilien. Wir sagen dem Marchese
Landi, daß, solange er und seine
Landsleute Leo XIII. nicht von den
Ketten befreien, die sie seiner Autori
tät haben anlegen lassen, sie schlecht
geeignet sind, die Katholizität anderer
Völker zu kritisieren."
Im November 1892 unterbreitete
Erzbischof Corrigan von New Dor?
der in seiner Bischofsstadt tagenden
Konferenz der Erzbischöfe eine Stu
die, in welcher zur Rechtfertigung des
amerikanischen Episkopats vor dem
Hl. Vater die Verlustangaben in der
Luzerner Denkschrift bestritten und
mehr in Einklang mit den Tatsachen
gebracht wurden. Es wurde darin
Nachdruck auf die Feststellung gelegt,
daß in vielen Fällen der Abfall von
Eingewanderten auf Uebolstände in
ihrer europäischen Heimat zurückzu
führen sei.
Das ist unbestreitbar und wurde im
Laufe der Zeit auch in Cahenflys
Kreis erkannt. Einer der vertrautesten
Mitarbeiter Cahenslys, Heinrich Her
kenrath, Redakteur Äes,St.-Raphaels
Blattes', hat das freimütig bekannt,
als er 1914 u. a. schrieb: „Nach dem
Hin und Her der Untersuchungen und
Studien ist heute zu sagen, daß die
Verluste, die da in Millionen zu Tage
treten, keineswegs einseitig der Neuen
Welt zur Last zu schreiben sind. Sie
entfallen zum großen Teile auf solche
Zweige am Baume der Kirche, die lei
der schon im alten Europa längst ab
gestorben waren, oder kaum noch ei
(»Fest-
o
,i„ ...
möglich, daß damit das Programm niges Leben besaßen
wenigstens vereinfacht oder aber schrift". Leo-Haus, 1914).
^Xr:
SP»WCTW1m,«'!'«»
fSf, v*v s«- j- -*v v"-"v r,
**,3,
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St. Cloud, Minn. Am nächsten
Donnerstag, 29. März, findet in der'
St. Johannes-Abteikapelle in Col
legeville die feierliche Weihe des
hochw'sten Hrn. Koadjutorabtes Bai-1
dum Dworschak, O.SJ3., statt. Zwei
Erzbischöfe, sechzehn Bischöfe, achtzehn1
Aebte, hunderte von Priestern aus der
Diözese St. Cloud und benachbarten
Diözesen und etwa fünfundzwanzig
nahe Verwandte von Abt Balduin ha
ben bereits ihre Anwesenheit bei der
Feier zugesagt, und als Hauptpro
blem macht sich schon jetzt der be
schränkte Raum der Abteikirche (60Q)
geltend, da außer den auswärtigen
Festgästen Hie einheimischen Mitglie
der der Klostcrfommunität und etwa
fünfzig in auswärtigen Pfarreien
wirkende Benediktiner bei der Feier
zugegen sein sollen. Die Abtweih.'
wird der hochw'ste Hr. Koadjutorbi
ich of P. W. Bartholome erteilen un
ter Assistens der hochw'sten Aebte Al
ruin Deutsch, O.S.B., von St. John's
und Severin Gertken, O.S.B., von
der St.-Peters Abtei in Muenster,
Sask., Kanada. Außerdem anwesend
im Sanktuarium werden sein die
hochw'sten Hrn. Erzbischöfe Murray
von St. Paul und Rohlman von Du
buque, sowie Bischof Joseph F. Busch
von St. Cloud und Weihbischof Leo
F. Dworschak von Fargo. Letzterer,
ein Onkel von Abt Balduin, wird die
Festpredigt halten. Ten anderen Bi
schöfen und Aebten werden in den er
sten Reihen der Cho^MM^PHtze an
gewiesen werdeu.
.r
St. Paul, Mimt: Am kommen
den Sonntag, 25. März, beginnt die
vierzigstündige Andacht in folgenden
Pfarrkirchen der Erzdiözese: Hl. Sa
kraments (Blessed Sacrament), St.
Paul: SS. Peter und Pauls, Ivan
hoe Hl'ste Jungfrau, New Trier St.
Leos.
et.
Leo.
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Knoblauch in flüssiger und,
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grossem Erfolg bei oben er
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ordentliche Heilwirkung des
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derer Printing Company, 128 East
Tenth Street, St. Paul 1, Minne
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cial rate of postage provided for in
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bodied in Paragraph 4, Section 538,
P. L. & R.. authorized June 7. 1945.
St. Paul, Minn.— Worthington, O.
Samstaq, 24. März 1951
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