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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, May 14, 1880, Image 4

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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Eine ncnt Gefahr.
Dr Erfolg, dksse sich die Hambur
1s! TV t, 1
utx namuun wttDiixntn erfreuen.
bewog gewissenlose Leute Mixturen auf
ven marci zu orrngen und unter dem
Vorwaide anzupreifen, daß es gan.
dasselbe" dergtradeso gut" 6btt
von aynttcyer Wirkung sei u. s.
ie Dr. August önig's Hamburger
ireprcn.
Seid ialjnr aus der Hut !
Lasset euch nicht beweaen andere SJtthl
iintn ,u kaufen all solche, welche die
rivat-Tteuenuarke und die Nament.
Unterschrift der Herren A. Voaeler .
fC w m. . a m m
v. imgin. 5a fijt.
an
Sr.AnMtss;oenlAS
HAMBURGER
n
PF
und gebraucht sie geizen
alle Krankheiten
De Magens,
der Leber,
d es Unterleibes
Gegen :
blutigkett,
Bleichsucht,
Echroermuthlgkett,
Uebelketten.
Kopf-und Gliederschmerzen,
Herzklopfen,
Gelbsucht.
Dyspepfta.
Gegen:
Gicht, gallige, remittirende
und intermittirende Fieber.
(Segen:
Haut - Krankheiten,
Aukschlage, Schwäre,
Slzfluß.
Haltet Suer Blut rein und die Ee
sundheit Eure! Organismus wlrd die
Folge sein.
Die Flasche
Hamburger Tropfen"
kostet 60 Cents, oder fünf glaschey
zwei Dollar, sind in allen deutschen
Apotheken zu haben, ober werden bei
Bestellungen von 93.00 koft.kafkkl hjk?
fandt öu'rch.
X dogeler ot,
, Baltimors Ltd,
-j-
ftat beste und sichnste Mittel gegen di
verschiedenen Angriffe der
Brust, Lunge u.Kchle.
Segen:
Husten, Heiserkeit,
Braune, Engbrüstigkeit.
B e g e n
Husten,
Segen:
Entzündung der Luftröhre,
Kehltspfieiden,
Katarrh, Seuchhnften.
Zur Erleichterung
schwindsüchtiger Kranke.
Dr. August K S n r g'S
Hamburger Brustthee"
wird nicht l o o s e, sondern nur in
Öriginal'B erPackung verkauft.
Lasset Euch daher nicht einen andern
Artikel aufschwatzen, sondern sehet ge
nau darauf, daß jedes Packet von Dr.
Aug. König'S Hamburger Brustthee die
RamenS'Unterschrift der Herren Ä
Vogeler u. Co. trögt, ohne roelche der
. selbe nicht ächt ist.
DaS Packet Hamburger Brustthee"
kostet 25 SentS, S Packet für 1 Voll,
und ist in allen anständigen Apotheke
n haben, der wird ach Empfang deS
Betrages kostenfrei nach allen Theilen
Amerikas versandt dnrch
X Vogeler & Äo.
Baltimore, R.
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Theador Graf s - s - Redakteur.
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Uoaiui sor tranmlBoion through tha ntQa At
EW.w . K. Y,v Stm. 4 TTäwwtw -..rf
Meond cum (.
DaS Schützenfeft.ft eine Woche der
schoben worden, und findet also anstatt
am 23. Mai am 30 d. M, statt.
Turner Vorstellung und Tanz
Kränzchen am Sonntag Abend in der
Concert Halle.
..Sasch" Bänder und Schleifen für
Damen eine prächtige Auöwabl zu den
niedrigsten Preisen bei Frau E. DieK
el.
Lerchen und Veilchen sind in der al
ten Heimoth die willkommenen Verkün
der der schöneren JahreSzeit ; in unse-
rem Lande sind eS die Wanzen, welche
diese Aufgabe zu erfülle habn und
die find da.
Am Freitag letzter Woche verlangten
wir einen starken Regen und schon am
Samstag trat derselbe ein. Nun soll
noch einmal einer sagen das Volks
blaU" habe kein Influenz.
2n der am II. d. M. abgehaltenen
Wahl der Aktien-Jnhaber der Hermann
SavinzS Bank wurden folgende Herren
als Direktoren Tür daS laufende Jahr
erwählt: Otto sonnig, John Scherer,
Dr. Aug. ?taffe, Aug. Begzmann, und
Wm. Herzog.
Impfen.
Einem geehrten Publikum in Her
mann und Umgegend eize ich hiermit
freundlichst an, daß ich im Vefshe von
frischer Kuh-Lymphe bin und wöchentlich
zwei Tage, am ienStcg und Donners
tag inipfen werde.
Constanze Gcnsert.
In Aolge des ungünstigen WktteiS
konnte der auf letzten Ca nStag Abend
angezeigte Benefiz-Ball kcs Herrn Ger
man nicht stattfinden und rcure der
selbe auf den folgende,! Sonntag
Abend verschoben. Eines guten Be
suches erfreute nch der Ball nicht, aber
dennoch ging durch den Verkauf ven
Einlaß Karten ein recht hübsches
Sümmchen ein.
Die Elgin Watch Co. ist die einzige
llhrfzrik welche ihr Uhrwerk bedeutend
verbessert hat ohne den Preis dersel
den zu erhöhen und kann man nun in
dem Juwellier-Laden deS Herrn Paul
Calame eine hübsche, verbesserte und
gute Uhr zu demselben Preise bekommen
alS eine alter Faon.
Bei unseren Nachbarn in Montgom
ery Co. soll eS lehte Woche ganz schreck
lich geregnet haben. Die Lautre
Slough soll in Folge dessen so hoch
angelaufen sein daß dieselbe ihre Ufer
überstieg und sich in die Weizen und
Kornfelder der in der Nähe der Slough
wohnenden Iarmer ergoh und demnächst
einen nicht geringen Scbaden anrichtete
Große
Preiöerniedrizung von geschnittenen
Papier-Muftern. Ueber 100 verschie
dene Muster für Damen und Kinder.
Alle ohne Ausnahme für n u r fünf
C e n t ö per Stück zu haben bei
O. T. Mertens.
?er Farmer Wm.Buxton von 2'!ont'
gomery Co., geriet!, lepkcn Mittwoch,
in EersterS Saloon, Bridgpork, mit
einem gewissen John GratehouS wegen
einem Tpiel Karten in Ltrelt. Eisterer
oz ein Messer und stieß es Lchercm
bis auf's Heft in die Brust. Der ver
wundete lief noch einige Schritte und
siel dann todt u Boden. Der Mörder
wurde verhaftet und in'S Gefängniß zu
Warrenton iicbrackt.
Trnftcc-Bcrhandlungcn.
Eztra-Ciung am 10. Wai., 15S0.
Abwesend Perr Kühn.
Beschlossen: I) Keine A!?äderungen
in ten Ordinanen bezüglich der Pflich
ten deZ Constabics zu machen, bis die
Gültigkeit von Cetticn I, Artikel I.
Buchslabe 1. bestätigt ist.
2) Daß der Herr Borsiher erniächtii',t !
ist, sich bezüglich dieser Sektion, von
einem LicchtSanivaltcn infcrmiren zu
lassen, und in der rächstcn rczeliiläiz?n
Veriamnilung Bericht abzustauen.
Bertaguna,
F M e r t e n s. C erk
Soeben erhalten
('r.ine reichhaltige
Auswahl neuer Muster
von
CoUae, ilcnip, Colton-Chain,
Ingrain and Ttvo-Ply Carpets.
einfache und verzierte
Fenstervorhänge
und ordinäre, mittlere und ertra feine
Tapeten.
zu den billigsten Preisen zu haben bei
N. H. Hasenritter,
ermann Mo
In der letzten Versammlung deS
SchulratheS beschloß derselbe daS Mai
fest, resp. Kinderfest, am Pfingstmon
tag aus dem Fair Platze abzuhalten.
Wenn daS Wetter am Psingst Mon
tag so günstig ist, wie wir eS wünschen,
wird daS erste Pie-5!ie der Saiton, das
Maifest im Fair-Platze, in jeder Hinsicht
ein Erfolg werden.' Die Borbereit
ungen dazu find bereits getroffen und
der Schulboard wird nichts unterlassen
daö Fest derartig zu arrangiren, daß
Nichts unterbleibt, was zur Verschöner
ung und zur allgemeinen Unterhaltung,
für Jung und Alt, beikragen kann
Sollte jedoch ungünstiges Wetter ein
treten so wird settstverständlich daS
Fest verschoben..
fm
Tbee aller SXtt, .
Zucker aller Art,
EingemaSte Fruchte all Art,
Wktskt, d Liauöre aller L5rt.
und ein vollständiges Lager vo
F ,5. 2T C "2" GROCEEIBS
Zgröß und zu billigere Preisen, alt diese
Versucht einen . N
In jenen Gegenden von KanfaS, in
denen Befürchtungen wegen Dürre ge
hegt wurden, find reichliche Regengüsse
gefallen und sind so dort die besten Aus
sichten auf eine DurchfchnittSernte vor
Handen.
Weßhali Schund theuer bezahlen
wenn mann in Hermann, Mo., lei
R. H. Hasenritter die besten Waaren
zu anständigen Preisen haben kann.
Wieder i?. es unsere traurige Pflicht
einen Toöesfall ;u melden der in der
ganzen Stadt, ja im ganzen County
mit Betrübniß vernommen werden
wird. Am Dienstag Morgen um 5
Uhr starb nach Iv.tägigem Leiden Herr
Julius Kocller, ein Bruder unsere
Counta Schatzmeisters Herrn Ed. Koel
ler. in seinem Lösten Jahre seines Al
ter?. Der Verstorbene war im Jahre
l&ll in Gasconade Co. geboren und
war bis zu seinem Tode ein tüchtiger
und geachteter Bürger unseres Countys.
Zu den Hinterbliebenen zahlen seine
betagte Mutter, mehrere Brüder und
Schwestern, seine Äuttin un vier noch
unmündige Kinder. Das Bcgräbniß
fand am Mittwoch Nachmittag unter
zahlreicher Betheiligung feiten? der
vielen Freunde und Bekannten de?
Verstorbenen statt. Friede seiner
'Asche !
Ein Anzabl Ercurnouisten von St.
LouiS, etwa 300 an der Zabl. beab
sichtigen cm Sonntag den 23. d. M.
unserer Stadt einen Besuch abzustztkcn.
Dieselben werden mit einem Ez-trazuge
per Mo. Pacific Vbn um etwa 10
Ilhr Morgens bicr anlannen, wo dir
selben am Bahnbofe von einem sib hier
forinirten Comite festlich empfangen
werden sollen. Sämmtliche vereine
unserer SLidt find eingeladen fit an
einem des Nachmittags auf dem Fair
Plahe abzuhalkenden Volksfeste zu
betheiligen. Wir hoffen daß sich sämmt
liche Vereine sowohl wie das Publikum
im Allgemeinen, sich massenhaft einsin'
den wird und den Excursionisten einen
angenehmen und gemüthlichen Aufent
halt sichern.
Herr Julius Graf, Sohn der Her
auSgeberin des HermannerVolksblatt"
und AdvertiserCourier" verehelichte
sich am vorigen Sonntag mit Fräulein
Coarlotte Wohlt, der Tochter des hier
allgemein bekannten Capt. Henry
Wohlt. Die Trauung wurde in der
Wohnung der Eltern der Braut durch
Pastor EppenS von der St. Paulus
Kirche vollzogen. Zahlreiche Freunde
und Beiwa rdte des Brautpaares hatten
sich eingefunden um der Feier beizu
wohnen. Zm Verlaufe des Abends
benutzten die Mitglieder der kiesigen
Gesangs-nnd Orchester Sektion und
RebsamenS Kapelle die Gelegenheit dem
jungen Eheoaare ein Ständchen zu
bringen und die üblichen Glückwünsche
zu überreichen. Die Herren wurden
sämmtlich eingeladen einzukehren und
wurde manches Gläschen des edlen
Nebeusaites auf das Wohl des Ehe
paareö geleert. Unsere besten Glück
wünsche den Neuvermählten auf ihrer
gemeinschaftlichen Reise durch'S Leben.
Wer wirklich etwas FcincS und dabei
äußerst Billiges in Juwelen kaufen will
sollte in
Otta L)!rinhardt's Juwelen Store
versprechen. Für Güte zeugt dje Waa
re welche während den letzten sechs Iah
ren verkauft wurde.
Wie unS im Verlaufe dieser Woche
berichtet wird, treiben eS die Tramps
in Montgoinery County doch ein Blö
cken zu bunt. Kürzlich war eine 17-
j.'.hrie ,"rinerstcchter allein im Felde
mt dcm.estclll'N desandes beschäftigt,
als ein 5?amp plolich auf sie sHiitt
und etwa 20 Schritt von ihr entfernt
mit ein?,', Revolver, ohne die gcri-?zst.'
Veranlagung, auf das Mät.chen 5cb ;
glücklicher 'e'.se jedoch haite das
Scheuhsa! in Mensazengestalt, etwas
zu hoch gezielt uua durchbohrte die
Kugel nur ihren Hut.
An demselben Tage war tin Farmer
von der Stadt auf dem Heinn?ege alZ
ö!?!ich zwei Tramps vom Gebüsch
beraus sprangen und mit gespanntem
Revolver dessen Geld und Uhr verlang
ten. Der Farmer hieb die Kerle mit
einer großen Peitsche aus die Köpfe
nd dann ließ er dieselbe auf seine
Pferde fallen und ging eiligst davon.
Die Tagediebe feuerten noch verschiedene
Schüsse auf den Farmer, welche aber
ihr Ziel verfehlten.
ferner erzähle uns eine gewlfie
Frau Schölten von Rhincland, Mo
daß die Bewohner Montgomery Co's..
man einmal lyre knoer cane einen
Begleiter zur Schule schicken können.
da diese schon wiederholt von Land
streichern überfallen und grausam miß
handelt wurden.
Neue Lorbeeren haben sich die D r
August Königs Hamburger
Trop fen erworben. Herr Matthias
Baufchin, Coldwater, Mich., theilt uns
darüber mit : Ein jünger Mann litt
schon länger als ein Jahr an einer Ma
genkrankheit. Er brauchte alle Dokto
ren ud Alles umsonst. Ich brachte
j ihr Dr. August König'S Ham
bu,ger Tropfen; dieselben
hatten guten Erfolg und er ist. vieder
ganz hergestellt.'
?
Getrocknetes Obst aller Art,
i unserer Stadt gesund erde köuneu.-Tll
o. 1 geröftete Kaffee
M
A. JI. F1ÜJ1)T.
Frank Sullivan wurde leiten DienS
tag von Friedensrichter essler wegen
thätlicher Beleidigung deS Herrn 3.
Jordan zu $5.00 und Kosten verur,
theilt. Da Sullivan nicht Geld ge
nug besaß um die Strafe zu bezahlen,
mußteer in daS Tounty Gefängniß
wandern.
Einbruch.
AlS letzte Montag Nacht um etwa
10 Uhr Herr Martin Allemann seine
Wirthschaft schloß um sich zu Bette zu
begeben bemerkte er den matten Schim
mer eine Lichtes aus drr Office der
Hermann Star MillS durch die
Fenster hervordringen : neugierig was
daS zu bedeuten hätte, da doch der
Eigenthümer des Nachts zu einer solch'
außergewöhnlichenStunde höchst selten
sich in dieMühle begibt, sah er demSpiek
ein Weilchen zu und bemerkte daß zjvci
Männer sich in der Office befanden,
während ein anderer draußen Wache zu
halten schien. Herr Allemann schöpfte
nun Verdacht und schlich sich eiligst über
die Strcße um den Eigenthümer, Herr
Wm. Klinger davon in Kenntniß zu
setzen, fand ihn jedoch erst nach etlichem
Suchen in der Conzkrt Halle, rco er
einer Versammlung beiwohnte ; diese
vertagte sich sofort und sämmtliche
Anwesenden eilten mit Ncvolver.
Pistolen. Gewehre, Knüttel und Me
ser, nun sozusagen bis auf die Zähne
bewaffnet, zur Mühle, welche förmlich
umzingelt wuide. Die Wach? entkam,
jedoch den anderen Spihbuben ward
d:r Weg gesperrt, und nochdein sie sich
der Sache bewußt waren 'n'cht tvAtom'
nie n zu können, übergaben sie jiit kurz
darauf freiwillig ihren Verfolgern.
Dieselben wurden gebunden und von
Deputy Sberiff Mumbrauer in's Ge
fangniß abgeführt. Hitrauf trat der
Pöbelhaufen in die Mühle und mit
(Zus. Leisner an der Spitze wurde die
selbe vom Fundament bis zum Dach
giebel untersucht, allein ohne Erfolg,
die anderen Diebe hatten ihre Flucht
bewerkstelligt. Zunächt wurde die
Office untersucht und nun erst fand
man welch' teuflisches Lorhaben die
Kerle im Sinne hatten auszuführen.
Die Geldspinle, welche in diesem Zim
mer steht, vesuchtcn die Hallunken zu
erbrechen und ihres Inhaltes zu berau
ben. Sie halten ein schon ansehnliches
Loch gerade überhald dem Schlosse in
dieselbe gebohrt, jedoch, durch die
zeitige Entdeckung des ,.-rrn Alle
mann wurden sie am Aufbrechen der
selbe verhindert. E'nbrechekwerkzeuge
aller Art. Meißel, Bohrer, Brechstange
eine Dynamit' Patrone, cine Kanne
Pulver, Kitt, Zündschnur, kurzum
Alle? was zur Erbrechunz einer Safe"
erforderlich ist wurde gefunden.
Unsere Bürger empörten sich auf's
Aeußerste und wurde in allen Richt
ungen nach den Flüchtlingen geforscht.
Am Depot saß ein verdächtig aussehen
deS Individuum; Herr Mumbrauer
arretirte diesen, der seine Namen alS
John E. Warren ngab, auf Verdacht
und ivurl'e ebenfalls hinter Schloß und
Niegcl gesekt, mußte aber wegen Man
oel an Beweisen wieder freigegeben
werden.
Frank Sullevan und'Zohn Smith
sicld die zwei Verbrecher die in der
Mühle einczefangen wurden, halten cm
Dienstag vor FriedcnZrichter Kessler
ein Verhör u bestehen. Smitbsield
bekannte sich nicht schuldig wurde ober
uldig gefunden und an die Circuit
Court überwiesen. Sullevzn bekannte
ich schuldig, und wurde, da er keine
Bürgschaft leisten konnte, wieder in's
Gefängniß abgeführt unl die Handlung
der Circuit Court abzuwarten.
In St. Louis brzn:,'e am 7. Ma '
Morgens die Distillerie ?in Teuscher &
Co., inFil.jf cincr'Ery' oston der öl r-
se. vollständig ab. Die in dem C3t
schäflshause befind! ic'zen Arbeiter
konnten sich nur init M übe aus den
Flammen retten, doch lirlanz eS Lkllen
mit Ausnahme von Ird Schreier, der
grade über dcm Kessel lschZftizt war,
uud bei der Erploion öirek: in die
Glut geschleudert wurde, scin Kör
per wurde später unter den Ruinen
deS (3:bäudes vollständig v'erksit und
unkenntlich aufgefunder:.
Der Red alteur einer Z-itung in ei
nem Stäbchen, keine tausend Meilen
von hier, erhielt vor Karzem bei einer
der dort gewöhnlichen Raufereien ia ei
nem Saloon einen Pistolenschuß.
Glücklicherweise traf die Kugel auf ein
Paqnct unbezahlter Rechnungen, welche
ihm so am Herzen !age?, daß er sie auf
diesent in einer B.rusttafche trug und
die Kugel darin stecken blieb. Er hat
te fast zu Tode hungern müssen, weil sie
unbezahlt waren, und wären sie bezahlt
worden, so wäre er erschossen. DaS
ist daS LovS der Redakteure in jener
Gegend. ' -
Bei den letzten Lekal.Wahlen im
Staat NebraSka drehte sich der Kampf
auch meifteotheilS um Licenz oder Pro
hibition. Die Partei der ersteren ge
wann in den meisten Fällen, so ia der
Ctaatöhauptftadt Lincoln, n North
Platte u. s. w. In Beatrice dagegen
trugen die Mucker eircen entschiedenen
Sieg davon und wird ti im nächsten
2ahr wahrscheinlich. Leine. Wirthschaft
te daselbft geben..
Das Sedalia Journal" schreibt
Om SamStag Morgen kam ei Paffa
gierzvg der M. K. & T. Bahn hier an,
der auSsahalS wen er durch ' einen
Orkan mitgenommen worden sei. ES
stellte sich jedoch bald herauS, . daß eine
Anzahl Reger in Parifh, Monroe Co.
diesen Zustand durch Steinwerfen her
Vorgerufen und mehrere Fenster zer
trümmert hatten. Keiner der Passa
giere war verletzt worden und einer
derselben hatte auf die schwarzen Ha
lunken ein paarmal gefeuert, man
weiß jedoch nicht, mit welchem Resultat.
Später würden in dem Orte 10 ; Neger
arretirt, welche der genannten Tbat be
schuldigt find. ' . 7,-V
In KänsaS Eity erschoß der Wirth
W. D. Gaston. ThoS. B. Wrrght.
Wie e scheint soll Gaston mit der Frau
eineS gewissen JameS CoateS in allzu
intimer Beziehung gestanden haben.
Der gehörnte Ehemann und dessen
Schwager ThoS. B. Wright statteten
Gaston einen Besuch ab. Ein Stieit
entsprang sich zwischen den Mannern.
wobei Gaston einen Schlag von Wright
erhielt. Coates und' Wright wurden
verhastet und unter Bürgschaft gestellt.
TageS darauf gingen die zwei ' an
GastonS Wirthschaft vorbei. , AlS sie
in nächster Nähe derselben stehen blieben
zog Gaston, welcher in seiner HauS
hüre stand, einen Revolver und schoß
Wright eine Kugel mitten durchS Herz,
so daß er todt zusammenstürzte. Der
Mörder entfloh, wvrde aber drei Mei
len von der Stadt eingeholt und ver
haftet.
Ferner wurde daselbst John White
von einem Burschen NamenS McGee
mit einem Messer lebensgefährlich in
fc" Wrnii- rtuftorfi," iinh hr dnrtk?
. k . . m I vjiv w. . - - .)
polnische Wirth Polmaski erhielt eben
falls eine gefährliche Stichwunde.
Wie eS jetzt in Marshsield aussieht,
berichtet der Anzeiger d. WestcnS" wie
folgt : Die Delegation der St. Louiser
Merckants' Exchange langte am Sonn
tag 4 Uhr in Marshsield an. Sie
wurde von dem dortigen HiisS-Comite
am Bahnhofe einpianzen uud über die
Trümmnstätte geleitet, die noch einen
gräßlichen Anblick der Verwüstung bie
ten soll. 33 Personen befinden sich in,
Hospital, 2 davon wcrden sterben. ö
von den Verwundeten sind seit dem
Sturm gestorben. Die Zahl der Tod
ten belauft sich im Ganzen auf 78.
Daö Hilfscomike unterstützt j,tzt 300
Personen. Es sind genügende Zelte
für die Obdachlosen vorhanden. Der
größte Theil deS GeichäftSvirtelS soll
jetzt wieder erbaut, aber kein Dollar der
gesammelten UnterstützungSgelder. dazu
verwandt werden. Ueberhaubt wird
von dem Comite kein Baargeld sondern
eS werden nur Kleidungsstücke, Lebens
Mittel und ärztliie Hülfe gespendet.
Die bisherigen Sammlungen haben
10,0()0 insgesammt ergeben, aber
viel mehr ist noch benöthigt. Die St.
Lauiser Delegation will desfalsige
weitere Schritte thun.
Seitdem die Zeiten einigermaßen
gebessert haben ist auch die Zeit der Ar
beiter-Au?stände wieder gekommen.
In fast allen Zweigen der Industrie
hat man mit StrikeS" zu thun. Der
neueste Sinke" ist derjenige der Sär
gemacher von New Jork. Dies ist
vielleicht der schlimmste von Allen.
WaS sollen die New Jorker machen,
wenn ihre Zeit zum Sterben gekommen
ist, und eS sind keine Särge zu haben ?
Der nächste Strike" ird wohl un
ter den Todtengräbern stattfinden.
Mit BeiUg auf den von den Ma
stin'S vorgeschlagene Vergleich, dem
Staat SO EentS am Dollar zu bezahlen
fragt die Topic", was besser wäre den
Porschlag anzunehmen,- oder eS auf ei
nem Prozeß mit ungewissem Auögange
ankommen zu lassen ? Nach unserer
Ansicht wäre daS Beste, Alles zu erhal
ten, und wenn nicht, wenigstens zu
nehmen, was zu holen ist und die gan
ze Sippschaft, die Mastins, die GateS,
die BurnS und wie sie alle heißen,' hin
zusenden, wo sie schon längst hingehör
ten, nämlich nach dem Zuchthaus?.
GateS ist beute noch immer StaatS
schotzmeister, hat noch immer daS Geld
deS Volkes in Händen, muß man nicht
befürchten, daß erneS schönen Morgens
seine Kasse leer ist ?
Die Augen der Politiker sind jetzt
auf JllinoiS gerichtet, dort findet am
nächsten Mittwoch die republikanisch,'
StaatS Convention stztt. Wird Grant
dort geschlagen, so ist cium den dritten
Termin geschehen, siegt er, so kann
seine Nomination auf der National
Convention alS ziemlich sicher angeseh
cn werden.
Der AuSgang der demokratischen,
Conventionen im Staate New Jork,
dem man im ganzen Lande mit der
größten Spannung entgegensah, hat
die Erwartungen, die wir davon heg
ten, Voll5ommen bestätigt, und die
Niederlage jener Partei in der Präsi
dentenwahl besiegelt. Der Versuch,
eine Versöhnung zwischen dem Tilden
und Anti'Tilden-Flügel zu Stande zu
bringen, ist mißlungen und jede der
beiden feindlichen Factionen hat ihre
eigene Delgation zur National-Conven
tion in Cincinnati gewählt. Die
Delegaten der regulären Conventien
wurden instruirt, in Cincinnati für
Tilden zu Kimmen, während die
Temmany Hall Clique eine entschiede
nen Protest gegea die Nomination
einlegte und erklärte, daß sie seine
Candidatnr für eine nationale Cala
mrtät betrachte, weil dadurch die Partei
i Mißrredrt gebracht und der repnb
liknmfche, Porter der Sieg in die
Hände gespielt erde.
Nnd daS wäre Ur nicht so übel.
Hxter2C , 17 JfMUSt.
- SQ in, rofltabtr t-rr-at-4 tar
Wltfc uiwin rnonthty letiif. Ynft
-nlvlniM mmmu .IKI..
Wöcdentliöbtt MarftöerkSt
. G etreide via x f t . . .
Jede? Mittwoch corrigirt von
Herm&nn Lt Milla.
Weh, 2. QnalltÄ ? ; : .i '
"m" 3.' "".- '
m i. - . ,. .
Korn, in Selbe . ...... , ..
. gtschätt ; .
Hafer ' -Kehl,
per Faß, l. Onalkt
: l :
Aontraehl, per tlX) Pfund'
ftleie ' " . m
Thipßuff , . ! '
P r o d n k t e n m ö r k t.
';;. . Crrigirto
: A. J. PRUDOT, Groeer.
ItX
; 93
90
85
32
35
20
6 00
5 50
S 00
1 00
50
70
Die angegebene Preise erde o Händlern,
- ' leifteS im Tauscht bnahlt.
Lutte- rtr Pfund 10 15
Eler pn Drtzeud 7 7i
Geschlachtete Geflügel
HLber der Dudenv
150 175
Euren . ,
1502 00
2 504 00
Gänse , .'..
TnrkryS Stuck .
5075
GttrockueteAepfkt per Psnd
7 8
8 9
" - . Vilrfiche
Kartoffeln per Lusbet -epftl,
l per Bushel
4050
75
Zwiebeln .....
Seiße Bohuen m
Geräucherte Fleisch
Schinken ' per Pfund
eitenftücke . .
200-250
1 251 50
fr-Q
S d
5-6
6
S
'chulter
Schmalz
.
Xalg
Das ncueftc Veto.
Während Präsident HayeS kürzlich
die GeldbewilligungSbiU für d,e Ar?
mee und Fortisicationen genehmigthat.
sah er sich gezwungen, die Desicitbill
mit feinem Veto zn belegen. Diese
Desicitbill enthält die Geldbewilligung
für die BnndeSmarschälle, welche fce
kanntlich seit Beginn dieses Fiscaljah
reS keine Saläre mehr bekommen ha
ben, da der demokratische Congreß für
diese Bundesbeamten kein Geld bewil
ligt hatte. Präsi denk HayeS erklärt
nun in seiner Botschaft, daß er jene
drängende Bill sofort unterzeichnet
hatte, wenn sie nicht außer der bloßen
Geldbewilligung noch Gesetz Anhängsel
entbalten würde durch die wichtigeTheile
der BundeSnahlgesetze widerrufen wer
den. Hoyes hält dem demokratischen
Congresse wieder.wie schon während der
5ztrasitzung, daS Ungeziemende und
Gefährliche des Anhängen? von Gesetzen
an EeldbewilligungSbillS vor, da man
dadurch, daß man von der Zustimmung
deS Präsidenten zu den . Gefetzanhäng
i'cln die Bewilligung der zur Fortfüh
rung der Negierung nvtbigen- Gelder
abhängig macht, in die konstitutionellen
Rechte der ?zecutive eingreift.
Die Demokraten wollten nochmals
den Widerruf von Gefetzerr, welche zum
Schutze deS Wahlrechtes der Bürger er
lassen wurden, erzwingen. Zu welchen
Resultaten sie durch Anwendung einer
solchen Methode während der Eztra
sitzung gelangt sind, daS haben sie nicht
nur erfahren, sondern auch empfunden
Die Bürger haben bei den Herhstwah
len ihre Ansichten über die Extrasitzung
deutlich uud verständig genug laut wer
den lassen.
Aber die Bourbonen lernen nichts
und vergessen nichts. Wäre dem nicht
so, so müßten sie eS schon längst auS
gefunden haben, daß sie durch rhre
Pläne. Sie Regierung auszuhungern,
sich nur selbst iu'S Verderben gebracht
haben.
Spiclwcrke nnd Weihnachten
Unzertrennlich, warum ? hören wir
den Lesser fragen, weil man die weltbe
rühmten Spielwerke deS Herrn 3. H.
Heller in Bern alljährlich um diese
Zeit angekündigt, und dann auf Tau
sende von Weihnachtstischen alS Glanz
puukt der kostbarsten Sachen überstrahl
end, findet ; eS ist dieses auch ganz na
türlich, da Herr Heller diesselben in ein
er Vollkommenheit daß Jeder der eineS
seiner Werke gehört, von dem Wunsche
beseet wird. 'benfallS eines zu besitzen.
Was kann der Gatte der Gattin, der
Bräutigam der Braut, der Freund dem
Freunde Schöneres und Willkommen
eres schenken? eö vergegenwärtigt
glücklich verlebte Stunden, ist alleweil
munter, lacht und scherzt durch feine
bald heitern, erhebt Herz und Gemüth
durch seine ernsten Weisen, verscheucht
Traurigkeit und Melancholie, ist der
beste Gesellschafter, der Einsamen treu
ester Freund, und nun gar den Leiden
den, den Kranken, den an daS Haus
Gefesselten ! mit einem Worte ein
Helle r'scheS Spielmerk darf
und soll in keinem Salon, an keinem
Krankenbette, überbaupt in keinem
guten Hause fehlen.
Für die Herren Wirt he gibt es
keine einfachere und sicherere Anzieh
ungskrast als solch ein Werk, um die
Gäste dauernd zu fesseln ; die gemachte
Ausgabe hat dieselben, wie uns von
mehreren Seiten bestätigt wird, nicht
nu? nicht gereut, sondern sie veranlaßt,
grössere Werke anzuschaffen, nachdem
sie die ersten mit Nutzen weiter gegeben,
darum jenen Herren Wirthen
die noch nicht im Besitze ein,) Spiel'
werkeS sind, nicht warm genug anem
pfohlen werden kann, sich dieser so sicher
erwiesenden Zugkraft ohne Zögern zu
bedienen, um so mehr, da bei größern
Beträgen nicht oZkeS auf einmal bezahlt
wcrden muß.
Wir bemerken noch, daß die Wahl
der einzelnenLtücke eine fein durchdachte
ist, die neuesten, sowie die beliebtesten
ältern Opern, Operetten. Tänze und
Lieder finden sich in Heller'schen Werken
auf daS Schönste vereinigt. Herr
Heller hat die Ehre Lieferant verschie
dener Höfe und Hoheiten zu sein, ist
überdieß auS den Ausstellungen p.'eiSt
gekrönt. Kurz wir können für unker
Leser und Leserinnen keinen eufrichtie
gern Wunsch aub'prechen, alS sich rech
bald ein Heller'scheS Spi,lwerk kommen
zu lassen, reichhaltige illustrirte Preis
listen werden franco zugesandt.
Wir empfehle Jedermann aus bei
einer kleine Spieldose, sich direkt an
die Fabrik zu wende, da vielerorts
Werke ssr HeLerche angepriesen wer
den, die eS nichd sind; jede keiner
Werke und Dosewnniß seinen vollen
gedruckten Kam trage, wenn e Stächt
sei soll. fScr rt nach Ber kommt,
versänni sieft, du Fabrik ja besichtigen
t berÄdsLizeßaUet Mrd. .
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veranstaltet on dem
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Sonntag, den 16. Mai, 1880,
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Concert Halle
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Sonntag, den 30. Mol, 1880
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-I . ' ? . f-. fV " " X f 1 V U
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iu'S Frei zu machn, wünsche. Ei gut S!a
Wein Pudet man . da zu jederzeit!.
.' ).. Loehuiz.
Geld zu verleihen
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baren ZiaSrate. '
W. ff. L e k a , - -Schasmeifter
der deutsche Schale ts Her -
mau.
Snßkartffel ' nd Tomats-Pssalize
m9 - V .
. ; ,
Sußkrtofftl - ud Tat, - planet ttn -alle
Sorte . Mi, n zftn. Beste. '
kÄuiku bei Herrn G. hrißr! adgkebk
werde' " - , ,
!' ErnSv.amr.
iSctlcti(t Ag?At?'
FZssex j Zoch? Vrrrnie.' '
. , . W..rschel, Schn. 1
GöschNW
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Ag??X'
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