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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, July 20, 1883, Image 1

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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Ecke der Wharf und Schiler SkaZ,
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Frnchtbäumr, Schattenbäume n.
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Romme! u. Sobbe, Morrison, Mo.
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Agenten, Hermann. Mel VV -W
Hermann, Mo., Freitag, Den 2Q. Juli,
Nummer 3S
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ST. LOUIS. MO
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memueken!
Ma hört diesen AuSruf oft,
dnungeheuerviel umfaßt. Wel
che Welt von Schmerzen ist da
rin nicht ausgedrückt.
Eine auffallende Thatsache ift
ei, daß Rückenschmerz durch
so Vielerlei veranlaßt wird. (!
mag seinen Grund haben in Nie
ren.Ärankheit, Leber-Beschmer
den, Auszehrung, Erkältung,
Rheumatismus, Dyspevsie, Ue
beranstrengung,Nervenfchwäche.
WaS immer auch die Ursache
sein inag, vernachläßigt eS nicht.
Irgend etwas ist außer Ord
nung, was prompte Beachtung
erfordert. Bis jetzt ist keine Me.
dizin entdeckt morden, welche
derartige Krankheiten so rasch
und sicher heilt als Brown's Ei
sen Aitters, es thut dies, indem
es das Uebel an der Wurzel an
greift und das Blut reinigt und
verbessert.
23m. P. Marshall von Loganiport,
Jrdisna, schreibt : Mtinc Frau litt
tU vielen Jahren an Schmerzen im
Rücke und an allgemeiner Schwäche.
Kelche Leiden ihrem Geschlecht eigen
ist. Sie nahm dann ine Flasche von
Brown't Eise Sitter und ich kann der
Wahrheit gemäß bestätigen, dfe sie da
durch solch Vvrtheil gehabt, daß sie
erklärt, ei sei die vo allen Medica
enten, die st versucht, daS einzig,
Heilmittel."
Hervorragende Aerzte und
Prediger gebrauchen und em
pfehlen Bromn'S Eisen Bitters.
ES hat Andere ebenso wie Sie
leidend geheilt, und wird auch
Sie heilen.
Direkte Deutsche Poftschiffsahr
Deutsche u. Wer. Staaten
Poftdamp
Regelmäßige Post - Tampsschiffsahrl
v,a outhampton
ksinttiklst bxr bkli'eUeu eisernen PostDampser
Slbe"
Werra" Fulda
Neckar"
Rhein,,,
Main,
Salier"
Lonau HabSbura.
Gen. Werder", ,Hohen,ollern"
Weser" Hohenstausen"
ZZraunschweig" ?turnberg"
uotx,,,
von 3000 Tonnen und 700 Pferdekraft.
Xie ErpedltlonStaae sind wie folgt festge-
fetzt:
Von Bremen : Irden Sonntag u.Mittwech
Von Southampton: Jeden Dienstag u.
Donnerstag.
Bon New Pork:Jeten Sonnabend, und
Mittwoch.
an welchen Tagen die Dampfer die
deutsche Post und die
Vereinigte Staaten Post
nehmen. Die Dampfer dieser Linee halte zur
üandUHg der Passagiere nach England und
Frankreich ln Southampton an.
Passage-Preife :
Von New York: Bon Bremen:
Ue Cajüte $100 $120
Lte 0 72
Zwischendeck 30 2'2
Nach Bremen und zurück -lte
Cajüte $ l;2te Cajüte $110; Zwischen
deck $5i.
Alle incl. Beköstigung. Kind unter 12
Jahren die Hälfte, unter 1 Jahre s,ei.
Bei Billeten, welche für Vandte und
Freunde, die über Bremen nach hier kommen
sollen, gekauft werden, ist gena darauf zu
achten, daß dieselben per Norddeutsche
L l o v d lauten, welches die einn'ae direkte ?inie
zwischen Bremen und New Aork ist.
Wegen urachk unv Manage wenre man ia) an
OelrichS K Vo .
No. 2 Bowling Green, New Aork.
Theo. Bergner, Agent.
Hermann Mo.
H . S 1 a u ss e n i u S & d c, General Weftern
Agentö, tihieago, ll.
H. Bensing it..
Wm. Nauff
Bonsing & Eanss
Housc Sign paintcrs
Grainer und Tapezirer,
Hermann, - - Dko'
Alle Arbeiten werden prompt und geschmack
oll ausgeführt. 23mz83
Sehet
aus Euer
(Interesse
Erkundigt 9 uch über die
niedrigen Preise
bei
II. II. Ilaseiirilter.
in
HERMANN, -
MO,
wenn ihr
Möbel,
Särge.
Denkmäler,
und sonstige Waaren die in diesen Geschäft zu
haben sind, anzuschaffen gedenkt.
5i wird sich diese Mühe sicher ut verlohnen,
indem man dabei vo 10 bis 20 ökentö a jedem
Dollar spart, den man dort anSgicbt.
CARL yoiax,
Maler nd Anstreicher,
Grainer, Tapezierer,
H I? E 31 ;A K" N," 31 O.
Alle Arbeite werden aufdaS Geschmackvollste
pünktlich nd billig ausgeführt.
Um geneigte Zuspruch bittet.
16 C. B o i g t.
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WMZWW
BRECHEN
UND
NEW-YORK!
Worte nd Thaten.'
Einer der ersten Artikel meinet poli
Slaubenekenntmffe ift
lSTSSÜSltfis ?."'.'"' d mm
,rHi,is,n oft in (Ssfc h,i,,rrf.n
werden sollte oder nicht. Wenn!
ein Beamter z der Uobertretuna
eine ; Oefete oder nacl ;SIjetlel
vi siucu nie auucu iuuuui, urrvT
er den Gesebübertretern eine Waffe
in die Sand, welche kie aeaen die
übrige Gesellschaft anwenden kön
- r m m -m m m . . mm
neu. und fügt ein eiteret Hinder
niß gegen die Autsühruna der
Gesetze zu den bereits bestehenden.
Dies sind die Worte, welche Kouver
neur U.rlltenoen in
mm. V
M M AftlTlM
"""" "'"'-"'
Interview" mit einem Zeitungtbe
richterftatter gebraucht und zur selben
Zeit seine ernstliche Absicht autsprach
der Sonntag - Clausel de Downing
Gesetze unter allenUmstanden Geltung
zu verschaffen, nicht weil er für eine
strenge beilighaltung" de Sonntag
eingenommen sei, sondern, weil er bei
Ablegung seine AmtSeide geschworeu
habe den Gesetzen deSSlaateSSehorsam
zu verschaffen.
ES scheint unS daß Gouverneur
Crittenden erst spät zur Erkenntniß
seiner Pflicht alt Beamter gelangt ist
Trotzdem seiner Zeit von der ganzen
Presse deS SraateS auf die Verletzung
der Bestimmung unserer Constitution
(welche verbietet, daß die Leitung von
zwei parallel laufenden Eisenbahnen
in diesem Staate in denselben Händen
ruhen oder gebracht werden soll) die
durch 3ay Gould und Consorten in der
flagratantesten Weise begangen wurde,
aufmerksam gemacht wurde, fand er e
mit seinein AmtSeide vereinbar die
Augen zuzudrücken und den Eisenbahn
Monopolisten die Waffe gegen die
G
esellschaft in die Hände zu drücken
.dein weitere, Hinderniß gegen die
und
Ausführung der Gesetze anzuhäufen.
Damals dachte er nicht an die eingegan
gene Verpflichtung dem Gesetze Gehör
sam zu erzwingen, und, wie jetzt, den
unter ihm stehenden Beamten seinen
höchsten Willen" daß dieS geschehe.
auSzusprechen. ES waren eben reiche
Leute, sie hatten Geld und Einfluß bei
den Wahlen. Die armen Arbeiter.
welche nach einer Woche anstrengender
Arbeiten in denWerkstätteu und Fabri
ken am Sonntag sich in Gesellschaft
ihrer Familien-Mitglieder undFreunde
in irgend einem öffentlichen Vergnüg
ungS'Platze zu erholen wünschen, haben
sich dem Gesetze zu fügen, aber reiche
Leute könne thun waS sie wollen, ist
deS Gouverneurs Motto. Iür diese
bevorzugte Klasse, welche sich an irgend
einem 'aae der Wocke von rbrer
schweren Arbeit," eine neue Methode
zu ersinnen, nach welcher au? dem
armen Arbeiter einen Cent mehr her-
auszupressen wäre, erholen können, ist
eine Sonntag? Erholung nicht noth'
wendig und folglich braucht der arme
Teusel von Arbeiter sie auch nicht.
Obwohl der Gouverneur an die
AuSfübruna der beliebende,, Kekeke
aedackt bat. al er t.ie Banditen ,d
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als Meuchler deS Banditten 3a.neS
dinate und dann als sie für ihr fi
Tbat von dem Gerichte um Tode ver.
urtheilt worden feinde Begnadigung.
getreu seinem Aersbrecken. einsandte
ehe die Dinte mit welcher der Rickter
daS Urtbeil unterschrieb, .eit ka'tt. m
trocknen ? Gewik nickt. Die1r Mord
war ja im Interesse der reichen Leute
beaanaen und dekbalb kein N,rbck,n.
Ein GlaS Bier oder Wein am Sonn
tag in einem öffentlichen Lokale zu
verabreichen ist ober ein Verbrechen,
welches ein solcher Greuel in den Augen
seiner Gestrengen ist, ' daß er eö für
nothwendig fand zu erklären, daß er
keine für eine Uebertretung dieses Ge
setze verurtheilte Person begnadigen
würde. Wenn daS nicht stark nach
Sonntag - Muckerei und Jntolleran,
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riecht, dann möchten wir wissen, wa,
eigentlich Muckerthum und Zntolleranz
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ist. 1
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Einen Uebertreter deS Downing.
Gefetje würde Gouverneur Crittenden
nicui oegnaoigen, ,o gro wäre ein
oerarl.ges Beroreazen in, einen Augen.
ver vrn opprimoroer inogers, wel i
cher wegen der Ermordung eineS Pedd
" l" 'vur.lq m oaijic
cs f rr . e an.
zu einer öo.jährigen Zuchthausstrafe
vervrthe.lt. wahrend ferner Haft
einen anderen Sträfling. Namen
r .. , ... ... I
,ore. ermoroele. oar er le,er age,
begnadigt. AI,o schlimmer als Räuber
... . I
uno ii ur oer nno in einen luaen
v .o ;v .- v f I
diejenigen Leute, welche am Sonntag
ihren Mitbürgern ein Gla Bier ver-
abreichen. Wenn der Herr Gouverneur
al ein Muster der demokratischen
Toleranz, nicht alö ein abschreckende
Beispiel für alle Freunde der Person-
ichen Freiheit, hoch au den Reihen
einer politischen Glaubensgenossen
hervorragt und alle liberal gesinnten
Bürger vor einen gemeinsamenHandeln
mit seiner Partei warnt, so müssen
dieselben mit Blindheit geschlagen sein.
Buckle n'SAxnie aS a l b e
st da beste Mittel für Schnittwunden.
Brauschen, Geschwüre, Wunde,, Salz
fiuß, Grmd, aufgesprungene Hände,
Frostbeulen, Hühneraugen und alle Ar
ten HautauSschlaae. sowie eine sichere
Kur für Hämorrhoiden. Vollständige
Zufriedenstellung wird garanrirt oder
der Kaufpreis zurückgegeben. Preis 25
Cent pro Schachtel. Zu haben bei
allen Dkvguenhändlern.
2ine nuklöschliche Schmach für
- l unser Land find die beinabe ied
che zur enutniß de, Publiku,
ikbco zol,ttl,allarett'Uazren. ,N
welchen Arme und Hilfiose anftat
l vervsseat. aevlaat werben. Seit der
ttutljairung der wirklich beffialische
I .kks..- y.m z-r.r i.m
4 der arme Insasse de
rmr,zr,, touiotu zu
I . C - - A mt . m 9
rvieveryouen saicn cie avlqeuliaz
fien Mißftände in anderen ähnlichen
Anstalten aufgedeckt. Ja unserem
Staate waren e daß Armenhaul von
CRltA itnK XaI N fkfnAlM
I V M U MV V HV 4Lbft VftHW
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Marine Hospital in St. oui,. 3n
letzterem beklagten sich die armen Boot
arbeiler, welche wöchentlich zehn Eentß
ihre! Verdienste für die Unterhaltung
dieser Anstalt zu entrichten haben,
darüber, daß sie ganz vernachlässigt,
ohne genügende ärztliche Aufsicht ge.
lassen würden, und daß die ihnen
gereichten Speisen für einen gesunden
Menschen beinahe ungenießbar wären
und ein Aranker dem Hungertode nahe
sein müsse, ehe er die gewöhnlich au
Speck und Bohnen bestehenden
Mahlzeiten hinunterwürgen könne
ln tzor ermgen Wochen der einem
Unfälle durch Dampf verbrühter
Steuermann, welcher schon seit 20
Jahren jeden Monat 40 Cent zum
Unterhalte dieser Anstalt von seinem
Lohne abgezogen bekam, zog e vor.
auf die Gefahr hin, daß er während
.der Ueberführung nach seiner Heimath
den Seist authauchen würde, da
Hospital zu verlassen, und durch seine
klagen aufmerksam gemacht, begab
sich ein Zeitungt-Berichterflatter in da
Hospital den armen ranken in einer
Wfl"n SSlleg.macht werde. Durch
de. Dch roffent-
ucuicn ctiiaji uocc oic ouiciuu gciiiiy
endenZustände wurden die Behörde.
darauf aufmerksam gemacht und eine
Untersuchung eingeleitet, welche jetzt
schon eine menschenwürdigere Behand
lung der armen ranken herbeigeführt
hak, und rn deren Verlaus hoffentlich
die Schuldigen ermittelt und zur Rech
'"Schaft gezogen werden.
Der letzte Bericht über eine derartige
Grausamkeit gegen arme histose ranke,
kommt au dem "3oIäisrn6Lsl!or
Horns" in Bath, N. S- Ein Zeuge
giebt an, daß Philipp Turner wahrend
ine Unwohlsein gezwungen wurde
Steine zu klopfen, und Tag darauf
starb. Ein anderer bezeugt, daß Phi
lander McCumber unehrenvoll ent
lassen wurde, yzeil er sich weigerte
Steine zu klopfen, während er krank
und arbeitsunfähig war. Noch ein
anderer Zeuge giebt an, daß an alten
und kranken Leuten schreckliche Grau
samkeiten verübt wurden, indem Gen
eral Pitcher sie zwang in regnerischem
Wetter, wo selbst da Vieh nach den
Ställen gebracht wurde, Erbsen und
Zwiebeln einzuheimsen. JahnCowan,
"uver naan oe, q. nem gorrer r
otX ia c im n 0m .
"uerle-Negimenlö uns je,k Panor oer
Baptisten-irche zu Skorth.Sameron,
10 "cn Anstalt, erhärtet
"dlich. daß er HHkte. wie Philip Tut
Ue gegen die Feldarbeit proteslirte und
naozm iqn tcinc mneraoen
vur elde hereingeholt, starb. Einer
I c r r f r Z p em w
3nitiin oeMiigr vie,e ngave.
WeitereAuSsagen ergeben, habrüppe!
Arbeit gezniungen und au, dem
fl'i"" roanN0 fl
in
krankem und sterbendem Zustande
waren.
Solche Bestien in Menschengestalt
wie e die Leiter dieser SyldatenHei
math sind, gehören jedenfalls in'
Zuchthau aber nicht in eine Anstalt,
ie. von vem eive oe olres er-
halten wird, damit darin die 'Männer,
. r . r n m w -r
"coe in .area oenen aoren lyre
Gesundheit und ihr Leben für die
Erhaltung de, Vaterland' auf'
VW haben, ihre alten Tage so
0 r m
1 orgensrer rnte raogitaj oeiicoen rönnen,
nachdem sie durch Verwundung oder
in jtoIa. btx w. die auSaegandenen
Etrapazzen herbeigesührtenrankheiten
unfähig geworden sich ihren LebenSun
Erhalt mit ihrer Hände Arbeit zu
verdienen.
hen h.g Inka. euer
z enworth. anfa, ist
ejich . d aß während dem mit dem
, mai 1883 fstnytnahrt 2.150
' " '
mtnn,n 5kr,a..Kn?.s,kn, für i,,n
I V m w U im w I ww
.s,inkk van rnnt.in. nnd 32
für den Großverkauf ausgestellt worden
sind. Außerdem wurden an 12 Per
sonen Erlaubnißscheine für den Betrieb
von Bierbrauereien aufgestellt: Die
Zahl der Erlaubuißscheine für Klein
verkauf von Schnap ift doppelt so
groß wie in irgend einem Jahre unter
dem früheren SchankwirthschastGe
setze de Staate. Ein unbestreitbarer
Bewei. daß da Prohibitia.Sesetz
die Wirkung, welche die Temyerenz
Fanatiker von demfelhen erwarteten,
nicht gehabt, sondern da Uebel de
SchnopötrinkenS sehr vermehrt hat.
Dennoch behaupten gewisse Leute fort
während, daß Prohibition in unserem
Rachbarstaate die Zahl. der. Schank
wirthschaften bedeutend vermindert
habe.
Richt baut ein, zerrüttete Tanftitu
tioa so rasch wieder auf, al Brown'
Eisen Bitter. f
Unsere demokratischen Wechselblätter
haben so viel vo republikanischer'
Intoleranz in Iowa, KansaS, Ohio
und Minnesota zu erzählen. Ban de
mokratischer Intoleranz und bourbon i
scher Niedertracht in Missouri schnei
gen sie. Warum nicht den Lesern die
Wahrheit lagen? Ist die Parteiknecht
schaft sogroß, daß man kein Fünkchen
Entrüstung übrig hat über die allen
Freiheittsiane bare Bourbonen Mis
souri. Oder ist nicht unser Critten
den ein ebenso schlimmer Patron, wie
Eharley Fester von Ohio. Tribüne.
Ueber die Art und Weise wie daö
Sonntag-Sesetz am letzten Sonntag
in Jefferson Tith aehandhabt wurde
wird von dort berichtet-:
Der gestrige Tag dürste den Bewoh
nern vo Iefferson City wohl noch!
lange in Erinnerung bleiben. Da
Sonntagögesetz wurde hier in einer
Weise durchgeführt, die selbst den eis
rigsten Vertretern desselben einen Vor-
geschmack beibrachte, der ihnen etwaö
bitter erschienen sein mochte. Die
Wirthe, denen der Streich gelten sollte,
drehten den Spietz um und brachten
da Sonntagigesetz dergestalt zur
Durchführung, daß sie e auf alle Ge
schäfte ausdehnten und so dem Publi
kum Gelegenheit gaben, sich von den
Annehmlichkeiten dieses Gesetzes gründ
lich selbst zu überzeugen. Sämmtliche
Wirthschaften wurden um 12 Uhr
Samstag Nacht geschlossen und blieben
auch während de ganzen Sonntag? zu,
so daß Jeder, der sich nicht bei
Zellen vorae etzen halle, einen
durstigen Sonntag verleben mußte.
wenn er nicht besondere Vorliebe für
Eitwasser besaß. Die Tribune" war
von den Wirthen gewarnt worden und
fand e gerathen, nicht zu erscheinen.
Die Zeitungkverkäufer durften die St.
Louiser oder ansa City Zeitungen
nicht verkaufen, noch ihren Kunden!
durch Träger zustellen lassen, so daß
man bi Mittag ohneNachrichten blieb.
Alö oer MittagSzug von St. Louiö an-
anate, wurde derselbe förmlich be
stürmt, und da nur im Innern der Wag.
gon, Zeitungen verkauft wirken durf.
en, stieg man durch die Fenster ein. um
'ich ein Eremplar zu erwerben. Die
fit Anfitotifc Xii(tM ct. f i h
WUfHUUt VH(I(II Itllllit WtyiUV
geben, die Barbiere keinen Bart ab
rasire und die Leihstallbesitzer keinen
Wagen aukleihen. Die einzigen Ge
chäste, die offen halten dursten, waren
die Hotel. Apotheken undRestuuraniS.
...7. .... '.
uitc urryluyrung genau nou,
dem Wortlaute de Gesetze, öffnete
wohl so manchem Fanatiker die Augen.
Wenn auch Biele e gerne sehen Nlöch-
ten. daß die Wirthschaften de. Sonn-
ag geschlossen bleiben, so macht e
hnen doch keinen Spaß, ihre Zeituna
nickt xu erkalten, mit unaevukten Scku.
. ....X k. M.tg.k i.n,..
, - " ' "
VVI -vmiVf VIII
yerumiaulkn uns niozl einmal ein
Buaan zu einer Spazierfahrt bekom
men zu können.
I fJ.u.;Xs;i, ..k l-XMs;,.
Kitxntt icnrnacbiiajc, und ccantliajc
. . V , . . . M . 5
lnder werden gesund und stark durch
den Gebrauch von BrownEisenBitterS
Weiße Brandt Wonumente.
E i n glänzende Zeugniß.
Tissin, O., 27. Januar 1883.
Herrn John M. S h r e n k.
Agt. für Weiße Bronze Monument.
crr Ar -V m .
Weriyer err ; sor Wazrelven, rn
welchem Sie mich um meine Ansicht
über die Weiße Bronze Monumente
frage, habe ich vor einigen Tagen
erhalten, und ich ergreife diese, die
erste günstige Gelegenheit, um ihnen zu
antworten. Wie Sie wissen habe ich
der Frage, welche ift daS beste Monu
menr : itijr vier scaqoenttu uno em
eingehende Studium gewidmet, ehe ich
ein Monument kaufte. Ich habe wis-
senschaftliche Autoritäten über die
Skatur und die Dauerhaftigkeit von
Zink, dem Hauptbestandtheil der Wei
ßen Bronze, eonsultirt. Mich über
die Geschichte von Marmor und Granit
al Material für Monumente infor
mirt und die Werkstatt ihrer Eom
pagrne besucht, um selbst dle Art des
Gusse, und der Verbindung der ein
zelnen Theile dieser Monumente kennen
zu lernen, und gab dann, nach all die
sem Studium der Sache ihnen- meine
Ordre für No. 16, welche jetzt seit
zwei Jahren auf dem Marble Grove
Friedhofe aufgestellt ift. MeinMonu
ment steht heute noch so vollkommen da
wie am Tage al e aufgestellt wurde,
und giebt ,n zeoer Weise Befriedigung.
Ich habe noch nie Ursache gebabt meine
Ansicht in Bezug auf da Material zu
ändern, und habe die getroffene Wahl
nie bereut. Die Witterung hat das
selbe nicht im Geringsten affieirt, und
kann meiner Ansicht nach, e auch nicht.
Zink schmilzt nicht unter 720 Grad,
folglich ,st keine Gefahr vorhanden, daß
e durch die Hibe beschädigt werden
kann und da e wasserdicht ift. kann e
die Kälte nicht beschädigen wie Granit
und Marmor. Die Einwendungen
welche von den Manne.? und Granit
Leuten gegen Veie Bronze gemacht
werden sinj die Strohhalme an die sich
Ertrinkende klammern. Solche Ein
wendungen werden stet von denen, die
darunter zu leiden haben, aeeen alle
werthvollen neuen Erfindungen und
Entdeckungen erhaben. Lasset Alle
d,e Monuraeate zu kaufen wünschen,
diese Sache unparteiisch untersuchen.
Lasset sie die Fried hose besuchen, wo
Vrantt und Weiße Bronze Seite an
Seite stehe, besuche und sie verden
unzweifelbakt finde daß Lebtere am
Daunhaftesten und Schönsten und
billiger sind al alle andere Monu
mente im Markte.
Tchtuvglvoll
I. F. 55 u n
DarbyS .
MhjsMMU
GU H,l,thschftKi,gnlVa5 fit
Utmtlutn 55milin,gkdch.
en Ech?rch
tphSs,Ai,r.
Diphthexie. tptU
,'lftuk. 4 Hckis.
swr, fytäti.
Maser a
anHtStnttn&tanU
heit. W ranke
bedient, sollte e retcdlb
der ist damit gcbcilt werden, achd ds
j,evrauvk.
Ich! rdrea, pa,,ge,nv yarre.
Fiebernd und krake
Tkorbnt kurirt.
rsoe erquickr und
in Zvttttel qeze tbie
rikche oder Piiaiijengifte,
Sticke .
yatke und Packe,
arbe verl,ütet.
vrin Mitglied mein
ffamilie dekam die Pocke.
Ich wendete da Fwid
an ; der Paktiert rersiel
nicht in Zieberl),tze, le.
dielt leine Pocken
konnte ach etwa drei
S?vche wieder vmher
achen, und die Andere
im Hause .blieben ver
schon,. I. Parkw.
y.n. bilahelrbl.
XSttvl,ei versurci
durch ?adea mix ,Tr-
bhö ftluid
U,einust w--
ltch gemacht n. geeinigt.
Segen schlimme HalS
et sickere Leitmiuel.
lnfteLungdstoff zer-
ftört.
Seien ersrreNKe,
ktzrpftbnile. R?äm
rehoive. ausge
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Rheuntsttsmutz gk
Keile.
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geheilt
Rase Arbeitt,
tvrandwunden ivs dcr
Stelle gelindert,
Narben rerhiilt,
uhrkurirt.
Wunde rasch zrbkiit.
:Vch hab da .filnii'
kbrevd vnierer ictjijjcn
Scharlackfieber Heimsn
chung mit entschlkdenein
Nutzen anqewendet. ti
ist nr das Srarikrnzimux'r
unklIVich. Wm. I.
kandk?rd, üyrie, Ala.
g Diphtherie
verhütet.
Tie Aerzte hier e
brauchen Dardvi Zluld"
mit flios, Urfvlg des
Dipbtherte.
. Stollenmer?,
reeniborv. Kl.
Aleikt ausetrittknet.
i olera verhüte,
schwör gereinig?
und geheilt.
Vci ZodeSsäNe sote
dcr Leichnam damit de
bandelt irerden ; k
wird ieien widerliche
Geruch verbaten.
X-fT auaezeickinet
r,t Tr. I. arto
Sim. New Arrk, sagt :
Ich bin überzeuat, das,
Prof. DarlS Proph,
laclic Zluid ein tverth
volleZ Dsinictruogl
Mittel ist.
Scharlach-
sieber geheilt.
anderbilt UnivcrNtät, SZashville. Ten.:
Ich te!chcinige tie bvchs rorlrefflllben tiizcnichaite
ron Prs. Lardhö ,Prrphy!ttic ?lnld." jlla D
inftcirun.iü- und !'i!!t,ln,Zwlllel ist ti sowohl
theoretliw wie xralüsch roroilichrr alZ andere be
kann te Mittel. R. 1. V u p t b n, rcf. der Chemie.
Xatbhd ffluid" wird empsohlen von:
Hon, lexanker H. Slrxbci, (eorgia;
e. Cha. Z,. Dkkm. re,ilin-irche, N.
os. Le ILonIe, Svlumbia, Untversitätxrof,,
Re. . I. wle. Pros. Mereer-Universität;
Rev. 0'eo. . Pierre, Ü'iickos M. tH,i,,e,-trche,
durchaus nothwendig fr jede a,dt,alt.
iLoUkommen unichäll,ch, innerlichem cder auher
lichem tevauch sur '.M.'ilichkN und Bich.
Daö Ziluie" ist grünilich ei probt n orden und wir
baden Veioeise rvlla, tast e aütü da leiolrit waS
tier von thut dctauptd n ird .'jiir vollfiändigerea
fluSIunft lasse man (ich bei schuiu xoibeker ein
Lzenixlar der 'roichüre grden oder ende sich deshalb
an die öizenihnmer,
I. H. eikin & Ca.,
Kairicirende Chemiker, Philadelphia.
Nvrddcutscbcr Llvvd.
a l l l til o r t'ii 1 11 i e.
Rrgelmäßige Passagirrbeforderung
zwischen
Bremen undBaltimore
1 i i e c t
durch die rühmlichst bekannten, eisern er. Schrau
den Vostdamvfschiffe erster Classe von 3200
Tons:
Brauuselzwcia. Weser, .ermann.
Rürnbera, Amerika, Straßbnrg.
Abfabrt von Bremen jeden Mittwoch.
Abhrtven Baltimore jed rn Donnerstag.
D,e Dampfer deS R. . l'lcub sind aufdaS
solideste gebaut, mit d c u t sch e n Eerleuten
bemannt uns werden von deutschen Capi
i i.usu U,r..
XZbi tn mi. dem . X, m Dam
Pfcrn bis Ente befaterlcn Passagiere be
nd spricht wohl am Besten für die Beliebtheit
'k,er r,ni,de,mrei,enren z.'uvi,rum.
WltcyeurettS, vanatitere
. c i.:n: .!
h iwniiiiv 'u
sen nach und von Deutschland, OesterrrichUn
garn. u. s. w.
Allen Einwanderern nach rorstlichen Staaten
ist die Reise über Baltimore ganz brson
der? anzurathcn : sie reuen sehr billig, sind n
Baltimore vor jcdcr Uebervertbeilung grschüst
k f .MM l ' . . . 1) i
I ullv 1 "m ljl nunurr nimi
mum in hrr, irrh
- " 'r I I -V 11 ' Mll HMHH,
Eisenbahnwagen geigen,
Wer also das alte Vaterland besuchen, oder
(1fiUtMkl. ..mW L..i. iV . .! I . . . . 4.1
jiiiviKivit unu nivuiiii viiiiin ji' in in rn ;uj-
sen will, sollte sich an die nnterzeichneten ölgen
ten wenden, die zu jeder weiteren Auskunft
gern bereit sind, riestiche Anfr'n werden
prompt beantwortet.
EgL. Achte darauf, r' tiuxt Pa,,,,arckeine
, fnr die Dampfer drZ ?! r r t d e u t s ch e n
L l o d auSgrstellt werde-.?.
Äl. Scl)klbttkacbcrö5 (5v.,
Äe!icr5.lÄclcnten,
o S Süd Ga. Str. Baltimore, Md,
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wird Hermann am
IST Sanntaa den 22. fluli
wieder einen Besuch abstatten,
?oiAt. nt ,n,t ,rend e,n.-n, Pt
Ohren.Lcidcn bcaf.'tt sind, sollten nicht versäu
men, rm Central Hsiel fcct idm rorz'rrechen.
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