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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, November 02, 1883, Image 1

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What is OCR?


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HermANNer lifetolafl
Gebrüder Graf, Herausgeber.
Jahrgang 27.
Preis : $2.00 per Jahr.
Office : Vcke der Vierte nnd Schiler Stratze.
äSermann, Mo., Freitag, den 2, November, 1883.
Rummer 30.
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wird der höchste Marktpreis biar bezahlt
V Bestellungen prompt besorgt. "MI
Mzche!
Das ist gerade wag viele Leute
thun. Sie miffen nicht, was
ihnen fehlt, aber sie haben eine
Vereinigung von Schmerzen und
Weh's, welche von Monat zu
Monat schlimmer werden.
Das einzige sichere Heilmittel
dafür, welches bis jetzt entdeckt
wurde, ist Brown's Eisen Bit,
tcrs, indem es durch eine schnelle
und völlige Verbindung mit dem
Blute dieses reinigt und stärkt
und ein kraftiges und gesundes
Blut, welches sich durch das ganze
System ergießt, ersetzt die fchmin
denden Theile, vertreibt Krank
lieiten und gibt' Gesundheit und
rast.
Dies ist der Grund, warum
Brown's Eisen BitterS Nieren
und Leber-Krankheiten heilt wie
die der Äuszehnrng, Rheuma,
tismus, Neuralgie, Dyspepsie,
Malaria, Wechselfieber ic.
Herr Sin?? 3;anarc, ein wohl
bekannter jjüriifr von HavtiviUk,
Mead Co.. niiicka, sagt: ..Meine
Frau war lanc Zi. Ivans, ibreCon
sntutio schien völlig gebrochen und ji :
loar unfähig ;:i arbeite. Man riet
ihr dann, Brown't Eisen Bitter zu
gebrauck. nd sie sand, das dasselbe
sehr gut wirkte. Wir mochten jetzt aus
keinen ?all obne diese Mittel sein,
da wir dalieldk siir ici beste tonische
Heilmittel in der Welt Kalten."
Brown's Eisen Bitter ist nicht
etwa ein (Getränk, und ciitlmlt
keinen Whiskey. E ist die ein
zige Eisen Prpartion, ohne
schädliche Eigenschaften, 9iehmt
nur das Aechte. Laßt Euch nicht
vurch Fälschungen tauschen.
Direkte Deutsche Poftschifffahrt
Deutsche u. Ver. Staaten
Poftdampfcr
BREMEN
NEW-YORK!
Regelmäßige Post - Dampfschifffahrt
via Southampton
vermittelst der beliebten eisernen Post -irni'er
iipe" .ratrxa- ,.zinca
i Neckar" ..Donau" Haböbura.
Rbein.,, scn. Werdet "..Hohenzollcrn"
j ..Main, ..Weser" ..s'iodcnstaufc"
i ,, aller" ..Braun,ckwe,i" ..vkurnverq"
Ccer,,,
von 3000 Tonnen und 700 Pferdekraft.
ftm' it lir'edltionsta.zc nnc wie scigk se,tgc
, ,' :
, Bon Bremen : cden Sttntagu.Mlt,e.ch vcrcchllgen. die Briefe vor 10 Uhr Bor
Von Southampton: 'edei, cieustag . . ' . . ,
Donnerstag. ! mittags zu empfangen. ?,c Zunahme
on ew?orr:.'kren ,o"naorno. u:
?'clltwoco.
an eichen Tagen die Tampfer die
deutsche Post und die
Vereinigte Staaten Post
nehmen. l ie Dampfer dieser Linee halten zur
Landung der Passagiere nach England und
Frankreich in Southampton au.
Paffage-Preise :
Bon New Park: Bon Bremen:
tte llajüte $80 ?tOO
2te ",(i 72
Zwischendeck 30 22
Nach Bremen und zurück -
tte Eajüte K t",;?te Cajüte Zit lO; Zwischen
deck
Alle incl. Beköstiquiiq. ind- unter V2
3t?ÄfÄ fii?endte und ! HrauZ wurden folgende Rechnungen
Freunde, die über Bremen nach l.ier kommen i angenommen und . zur Zahlung angewie
sollen, gekauft werden, ist gena darauf zu!:.,, .
achten, daß dieselben per N o r d d e u t sch e n "
ii 1 o V d lauten, welches die einzige direkte Vinie ,
zwischen Bremen und New Äork ist.
Wegen Fracht uno Passage wende man sich an
OelricbS S (So.,
No. 2 Bowling Green. NeufSsor
Theo. Bergncr, Agent.
Hermann Mo.
H . El anssenius K C o., General Western
Agent?, Chicago. III.
jm JOKER
Rauchtabak,
rkSmt (ranulirt für Vf t ifr.
langgeschnittk sUr Weift nd igarette
ans den eftea Eerin irgiala ah Nard Earalina
TadaZen iartzi. ljw ?ei'.cre Anvrkiiunz i"X un
aöthiz. di hat labak fit sich s.!st sprich:. Aanchi-r
sind h-.?rzit höNich aus it. "Litila loke-" aui
m :Tfisa.j-jt uns r?ren a-hl thun, densÄb'n tct
ihrca Qsavfan , t t?.ern.
G. M. Gail L Ae.
Ktrhlttnhor. Md.
Präsident Arthur hat eiue Prok
lamation erlasseu in welcher er den 29.
November als Tanksaguugstag bestimmt.
ÖD lvohl ieuv. Elittendcn in seiner in
Uebereinstimmung mit dieser Verfügung
zu erlassenden Proklamation auch er
: wähnen wird, daß die Bürger nnseres
Staates und beionder? der Stadt St.
Louis ganz fesonbece Ursache haben
ihrem Säiöpser für die unter der Bot
mäßigkelt voil Verbrechern stehenden
Voli;cisommissäre und den miter dcn'd
ben Teclc steckenden Gouverneur zn dan
ken?
In St. Joseph und in Boonvillc tvci.
i gerten sich die Eouutlirichter. Wein- und
Bicrhaus-Licenfen auszustellen, trotzdem
die Applikantcu, die anf Grund der
Totvning - Bill nöthingen Borbedingun
gen crfüllkell, und soll nun die Sache
dem Staatöobergericht zur Entschcidmkg
unterbreitet lverdcn.
Der Verkans von Spiritussen ist
nun schon in 71 Eounties von Georgia
mehr als der Hülste von allen
verboten, und noch immer laufen ncilc
Gesnchc an die Legislatnr ein von
EonntieS, welche zum Verbot solcher
Getraute ermächtigt sein wollen.
Der Jahresbericht des I. HülfS
! General Postmeisters Hatton für das mit
dem :;. Juni 1883 endende Fiskaljahr
umfaßt l 1s, Seiten Folio. Es heißt in
den? Bericht, noch in keinem Satire seien
so weniae .laacn über unzuverlämae
oder unehrliche Postmeister eingelaufen.
Es wurden im vergangenci, Jahre
i neue Postämter, d. h. h: mehr als
! im Borjahre eingerichtet und l;-.'l wnr
den abgeschafft. An, t). Juni gab es
im Ganzen tHtst;: Postamter in den
Ber. Staaten, d. h. I '!.!-.' mehr als im
Vorjahr. Es starben ir,s Postmeister.
Pennsylvanien hat die meisten Postämter,
kiäinlich ",.: ',: dun lomiiieik "01 em ?)oik
mit 3,082 und Cllio .'. Welchen
I Einfluß die Rediiklion des Briefporto's
anf -.' Cents auf das Einkonimen des
Post-Dcpentemcnts haben wird, ist bis
jetzt noch nicht zn bestimmen gewesen.
In löA Städten tverden die Briefe srei
i in s Hans befördert : es sind dazu :,i,xo
Briefträger angestellt, irn-lch? jährlich
j zusammen S:j,lT3,ö3; beziehen. Tcr
Postdicnst hat im vergangeile Jahre
s:),:,:,o,i', :; mehr gekostet, als im Bor
jähre. Für Loknlbriefe gingen .t,l!',
ooO cu, d. h. s:!;s,i; i mehr, als im
Vorjahre, nnd ! mehr, als der
Xiciist kostete.
In Städten, wo die
Ablieferung der Briefe nicht unentgeltlich
geichielft. gibt es Privat Briefträger
Korporationen, welche sich extra kür den
?icnst bezahlen lassen. Es wird vorgc
schlage, für diesen Dienst specielle Mar
ken zu benutz en. welche den Empiänaer
jm svinfommc für Lokalbriefe scheint
dazu zu berechtigen, dan ltt den gronen
Stadien das Porto aus Eent ermänigt
werde.
Hermanner Scharfschützen Verein.
Regelmäßige Bersammlnng am 28.
Oktober, 1883.
DaS Protokoll der letztcu Berfamui
liing wurde verlesen nnd angenoinmen.
Einnahmen an monatlichen Beiträgen
S10.00.
vviü vXQv.
Mertens u. Schneider. .
.50
Summa S4. ;"
i
Hieraus wurds der Bericht des Comi
! tes vorn Jubelfest entgegengenommen
' und das Coinite atsdaiin mit ffhreik ent
i lassen.
Beschlossen : daß nach jeder jährlichen
: Schlußabrechnung die vorhandenen Pa-
viere, wie .z. B. bezahlte Rechnnngen und
!dgl. vertilgt werden sollen.
Hierauf wurden die Herreu Julius
Knenbnehler und Geo. I. Mneller durch
! Herrn Jfaac Boos als Mitglieder vor
: geschlagen. Man ichritt alsdann ;uv
Wahl und beide Herren wurden i den
Berein aufgenommen.
Hierauf wurde der Beschluß vom -.."..
Juli, l daß der Monat Dezember
im anresianenen mligeanik weroe ivu.i
in Wiedererwägung gezogen nnd umge !
: stoßen.
! Alsdann wurde beschlossen, diis'. das
. Jahres schießen mit dein Monat Rovem
! ber schließen soll.
Beschlossen, daß die Herren F. oller
und M. P. Brnnng ,vnttcrale besorgen j
sollen zur Aufbewahrung der Banner
und Fahnen des Benins.
Beringung. !
A. Freund, ekr. !
fc , !
Bon Frene Creek.
Tie Weizenielder sehen nnnmchr
prachtvoll aus. ?ie letzten paar Regen
; besörderten den Wachsthum zusehends.
In der Wohnung des Herrn John
' Mneller klapperte der Storch letzte Woche
und hinterließ emen krästigen Stanim-!
Halter. Gratuliren.
Herr Hermann Weber und Gattin
von Warren Co. statteten ihren hiesigen
Verwandten, und Bekannten einen Besuch
ab. Dieselben traten letzten Dienstag
wieder ihre Heimreise an.
-
V li) M I t U .' i Hl 1' H U l
tu...; , 3:u .... . ii-.;.i.iu
Agnes Ludwig reisten vor eiingen Tagen
nach St. Louis, wo sie gedmken deit
Winter u verweilen.
Frau M. Schmidt. Mutter des Herrn
Carl Schmidt, wurde letzten Samstag
ananlehm üderrtscht, indem Herr Gott
hardt Schmidt nnd dessen Gattin von
Warrcu Conntn. ihr einen Besuch abstat
toten.
Auc einem Privat Brie.se. den Herr
Daniel Äramp an einen seiner hiesigen
Freunde schrieb, ersehen mir daß es dem
selben in seiller neuen .Heimath in Cali
forltien. wohl ergeht und ist Herr ft.
voll des Lobes über diese Gegend.
Maaticator.
Farmer, welche einen Fntterschneider
brauchen, werden wohl daran thun, sich
den berühmten Futterschneider Masti
eator" anzusehen. Diese Maschine ist
für Hand- und Pferdekraft eingerichtet
und Farmer, welche dieselbe einmal in
Gebrauch haben, wollen um keinen Preis
mehr ohne diese vorzügliche Maschine
irlii
' " ... ... . . ...
2ic unterzeichneten liaveu waciiie
Sprinqwageit stets an .Hand, und halten
es für überflüssig auch nur ein Wort
über dieselben zu sagen, da sie im ganzen
Eonrnq hinlänglich bekannt sind.
B i v 5 l, o e l t e r & W e d e v v h l .
Berger. Mo.
Martin Alle m an,
Agent für Herman. Mo.
r inntfl
Das anhaltende Regcnwettcr der letz
ßw: Wochen hat die Landstraßen in einen
bemalte bodenlose Zustand versetzt, doch
kfangen dieselben wieder an etwa? abzu
ktrvekuttk und tven nicht iu ttiirze tuicder
Reg tritt, weidn, sie bald wieder
m zianöch gutem Zustande ,e,n. D
ZBtipm ssroi Am xu ici Hui u.i miv
: r : . r i. .. .. l . . . . W
w!. r 5 . . u.- :.....(... 1 i
oie efnilmr.vge. menye
getreu oes aa.ienoen megenwene,. , ,,, . fllffai Beidemale wnrde er
Legten. t.aben stch als unbegründet er g, vom Geleise gewor
wiesen. Eln tüchNgel Frost wäre ledoch,,,.... mx
den Farmern willkommen, da derselbe d.e ( ma( nmnmx Pfrlebunaen
Ml,rindeli hessischer fliegen, lvelche jetzt
ihre Eier legen, vernichten ilmrde.
Die uvrsichtigelt aruier kehren sich !
nickn OK die Prophezeiungen. &n wir '
eilte in ii Den Winter haben werden, son
der schaffen ihren Bedarf von Brenn
holz iiu's Haus nnd lasse dasselbe von
den Eiqei'tliiiiern der Tainpsdrescher
sage, oder sagen es selbst mit ihren mit
Pserdekrast getriebenen Sägen. ?ie
'-Zeit wo kau täglich in Veit Wald gehen
musjte, uui sich seinen Bedarf vou Brenn
hol,z herbeizuschaffen, ist kür untere Far
mer ein Ting der Bergangenheit.
Sheriss Bergnu mackitc in der letzten
Woche die Runde um Zeugen. Bcrklagte j
und zum Gcschworcnen-Tienste herange i
zogeiicn Bürgern, in höchsteigener Persoil !
eine srcimdlichc Einladuug unsere Stadt
bn Laute dieser Woche zn besuchen. ,zu '
zustellen.
räulciu Marie Mestcmater. ,rl.i
Marie senbcrg. fitl. E. Plumer und
' Srl. S. Lurhing von Owcnöwille reiften
lctue Woche nach St. Loms. wo sie ws
.. , -. , l
v;himuu L'iiuiiu u viiiviuiu uhiuui
Herr iritz Doermann von By beab '
sichtigt nächste Woche seinen Weizen zu
dreschen. Er sagt er glaube es wäre
jetzt bald Heil daß er diese Arbeit vor :
nehmen läßt.
Bon Träte wirb berichtet, dast Herr
Simon Sncnkel. jr., und Fräulein Louisc
Pollmann, am Tonaerstag letzter Woche
durch Pastor König in dem heiligen !
Stande der (5ke verbunden wurden. '
Wir Gratulirni.
Am 1 1. . M. soll in Drake ein
Debattir Elub in) Leben gcrusen werden. ,
Wir wünschen den lliUernehmern den i
besten Erfolg, d'im durch derartige Ve
settschaften wird unter den Leuten ein j
Interesse an öffentlichen Berhandlungen !
ivachgcritfen nnd die Theilnehmer an
den verschiedenen Tebattik lernen ihre,!
Gedanken nnd Ansichten in fließender, )
verständlicher Weise Ausdruck ;i ver i
leihen.
Herr Clayton Roberfon, Evnstablej
von Borns Tomnship ist gciährlich er !
krankt. Derselbe leidet an Rervcnfieber
und llnterlcibs Entziinvung nnd seine
Freitiive hcgeii erustlichc Befürchtungen
für seiu Wiederaufkommen.
Iu Träte soll ormuächst eiue Abrud
imnle eronnei merorn um ,uuqcu riiicn.
welche iich tveiter anSzubilden wünfchen,
! Si.-i in hi ii Tilfrifr rhitla'ii uii,itfh
Hi; w-V i4i i; , tfiiiii .mii im iiiviiiui
ist. Gelegenheit zu geben oies zu thun.
C'iurli schrreklichen ?ot erlitt vor eiui'
gen Tagen ciu armer Geisteskranker,!
amens Heinrich eeiie. in arrenton. , ÄsttfeatzHtzaU. Vh?Gtz
Derselbe kam am Mittmoch voriger! MiTOTIVuIlVlr iTikTTff
Woche gänzlim dnritmäßt und beinahe, jere Morgen n '.i-,t Übt
ohne leider na6, Pendclkon nnd wurde MAM MNSStt
nach 'Warrenton gebracht, wo er in der'W
Halle des Countn Gefängnisse cinge fttut
sperrt wurde. cr gänzlich durchuaßt
war und vor rost zitterte, machte der
Sheriff, welcher Mitleid mit dem armen
.ri'....:j.... i. .it.- tt m in rtt - . 'Ltit..
.V'ttuiunii iiuiif. tni iuufujt.T .) in ,
' .1
den Ctc, damit er durchwärmt werde
nnh ii,e srihcr irnefiifH könnten
Gegen halb . Ilbr nqite der Schließer
, des Geiängnisses Neene sein Abendessen
gebracht und ihn, eiu Bett zunchtgemacht.
worauf er ihu verließ. Etwa eine
Stunde später hörten mehrere Personen
' ein Gewimmer, welches, wie sie zuerst
glaubten, von einem im Gefängni ein -
! . .
I II l tllil rl 1U IL'l 1 1 1U Llt . UV l I C t' L'UI
. Mftu Khha u,-u,.-- i - !
i näher zur Jail kamen, konnten sie uuter
scheiden, da es eine menschliche Stimme i
war. welche die jantmcrvollen Töne aus
stieß. Sie begaben sich an die Gesänge
nißthüre uud schauten durch das Gitter,
werk in das Innere des Gesängnisscs.
wo sich ihnen ein entsetzlicher Anblick bot
ftente hatte den glühenden Ofen
umarmt uud hielt deuselbeu sest um
schlungeil trotzdeul seine leiduug iu
Flanmten stand und er herzzerreißende
Alagetöne ausstieß.
Die Thüre wurde so rasch als mög
lich erbrochen, doch ehe dies geschehen
konnte stürzte der Unglückliche zu Boden,
und als man den Raum betrat, lag er
anscheinend in den letzten Zügen am
Boden. Der Anblick welcher sich den
Leuten beim Nähertreten bot. war ein
entsetzlicher imd läßt sich kaum beschrei
ben. Die Singer des Unglücklichen
waren gänzlich ahgebramit. während
das Fleisch aus der Brust ganz verkohlt !
war nnd noch Stücke seines Fleisches am '
im . c: at . , .. i
t jjirn uinacn , rnic nriuc ipnirn ucrionn
i v " , '
unv vuw iuhiu.iui uci viuiilll uuu
t t, . . . . : j s . r j .
pi zur umcnrniuDTCii qesmwouen. ;rr ;
Rauch nnd der Äerilch deo brennenden
Fleisches machten den Auseilthalt in dem
Raume beinahe uilerträglich und der
: Unglückliche ward deßhalb sofort an die
frische Luft getragen, wo er sich erholte
und wieder zum Bewnßtsein kam. Er
erkannte einzelne der Umstehenden nnd
dankte denjenigen die sich seiner annah
men. ließ aber keine Klagen über seine,
Schmerzen lant werden. Am nächsten ;
Tage erlöste der Zod iln, vml seinen
treiben Üteue litt an her rirrii hee
daß er ein arokes Unrecdt bcaanaen und
L m . (
mb schon
.:,..., en er;Ufi) ...
I AI
sich
von
er
j den Rädc.,, eines EÜeubahnznges
geheilt.
mtfßm ii
3frt-riS.V.
kitlMM StepiwtK
' reiufO?
,!,,. Ikial.
UisrcihU ei
VluU. kl.
atrr, Fialarie
aledueckiBtö'
vi-mi runfl r ifp.r,
9tfmt um klier trr!a4)tew eiden.
Symptsue Hnrr ertrmiktes Leber.
Uttia a:öfra ; üi-xtrf in ir gaUfc Jamtile
V i k 0)alitbtal ant Tht dinn mit Wfetutnj
Ktnsf vtrrtttielk; N,?mn,r 3s ieihrfiUiQ : i"
rrSiR f!TPfpttlt. amttitt oBffeln mi;
rS'r'tH3frtt; Ittr ttetl reu 3anciya belist 4
M-?6t fcc:r4tl:. r Dnliifi ltt SnnmiKkNn'
ff. iuiri(ra fia4tr,"trp.fnr Hiiften i-n
ii ren Hötb iffozkn, W oft 0
Atwivtsuch 5daN lU; l?r Piint klaat ai'r
kk'ik-u u,d Schwk.l tT?t; CiL'f tftt H?R
?-,", ?,iü!!l in im SOn tzn.'Un, tintfittrf
. bun; t- vrbfeWn ;:.
t..iftt man OJrr.o! ist. t ?kid,bwkz?
Vt'fa.n reirt, ft sann man sich foin k, anfralf??,
H, sian irfccm 0iuniUtt. V rfo'tfn Mi
cii-;n Eotre bkgtt? H 0,ifHelt. ab "4
int XbCt rctj'foBflifn, tn den nur irrnifjr ttttt
?rralen trn'a: d?ch hat dl Unikrinckoiiil ich
m Ire eine 'c;rjtil4 lttum v tttti a.
mmtoltm.
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lt. f 'TAiHH w:rc. !( fl."i
eies tn Warn tzt seist.
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k man ,t,t f 4 er ?eelUO ,
t fflca M- edcr Mz&,.i lckt schlise (aan. nbmi
t 5i tirt tn und t f 5rl'(4:nin; lrd finitetfa.
Zorathl jei wie Xf trr(d)BUMrn werbe
erspar, we mm e egulatpr et
tzt Oaulc HKll '.
1?ev ziiZiel et,de '?'lre ?6 rlniteTIt.
d4 f!T..j. mbtührertit. Satte vrröcs,
icinif uns ?j irfen Mittel lrd ai unrc:
ir'tM! sein. Zi ,::! i erlia, , d
di. intrchtizi er die ei,Stsitt iak,i t
Nch Se?,üae.
4 itt rein eietabittsch
tt lc Zi? jj.i'f Sriff jtttlS rtUtnttU esn l
c.fMjjiaa e5 trjfai fta Ott tStl'-t-:t Mach,
ir:rfnf,si: tfrt'Jffn.
ftniaaii! n rietew tra.ur.
. icn.-n trrr IWttlatoe1 !fl f'tt I1b.t-i Wt
i; mm anttpe In i?f brat, nnl) ich in ti?n
iraU, tos tt etae eiee-ntit dee r!oii!f'nfa'l
m.mtnmmft. mk,m$ mtmmU
3 . vin fiiiu, wguora;ni cen w.
k. : Ztl ?vtui4 rc rt , Kimmen J:tit
icr-' Vt ie bft':rmm ant ich "wiche tin
e 4 j j .
le jit Brt?..
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eil,!.'' 3& ijS? tlei OXiittl e Dpi,.
reerkee ml ZAni ftr:. atc nie eines
etn ir.x ta rnic b issbI Vetcwie ist le gm
mral $itt Äf4n!t;r." C14 b,ik 03 Vi:rsif;
' i "era;i ta-.it ''. ane ickle einer selche
V.ttu-n Tf.-n n raeit f -Tto . ich nichte ich
S )-.! Vfteenten anrittten rt mit Cieitm
r-.' ,! .. reraen. t ti :tt ftnfije ja fein (Asiat,
.!. ' : t:otian cetfat
V M ?nn'. 'Sit"'w::; Bima.
Tr. f. . fl : Tato) kb,!,chkiche
Brfafcr: nt It eak?? 'che rn Slaimcnl Liaer
!?eHalaar' i aeewee Gel ich aen leiner In?
b!''e.,i t p'rcrsn tba all r.-.e
"jlifjn Krir-i.
ay aedn nur ten titu. du 6ftS ei
rathe ad.larse ni Ht aatealanrr,
.m?i Z a?. Zeilin A aa tra Umichl,,,
trly. e alle .?: r ? r n ja haben.
Bitte an Menschen
freunde. W, ist Heinrich Heller '
Älle Personen, welche im lande sutt bei
den ?(uffntri.iU rrn Heinrich H t ll t r ,
etwa l5 tio -A Satire alt und Halb Bruter ?en
Carl. Seani. Auguiie. Hanna unk öitie
Blaeku. Auskunft ;u geden. sind dringend er-,
sucht, die dresse desselben in der Office r e,e,
,k..,!,, Arr um MViVlfce ,,N ,,I,
, Blatte? abiugeden oder un, eteiclde e.n.n.e,,
ve
Zj.'echselblälter werke gedete zu krpitr, .
nna-älune,
' llvWUlll,rN 'VUN0atI.,A
; von Fra Carolma Silber.
' V. ..iDr.tei iMirn AiUft uns (fliiirrnhrra-
,j t .-.,.-. . -1-. ' - - - -
it er r . y - .
ee.
D' r, H'n u Uaeg ,.r
. raeu. rr'-ttaliize Vorratb von
i Puvnarcn jeder rt. sch, ich zu sebr
n.A&t itli aani ie er autmerliicr au'
M4II
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