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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, November 09, 1883, Image 1

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Gebrüder Graf, Herausgeber.
Preis : $2.00 per Jahr.
Office: Ecke der Vierte und Schiller Strafe.
Hermann, Mo., Freitag, den 9. November, 1888.
Nummer 51 .
Jahrgang 27,
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gibt der Gebrauch von Brown's
Eisen BitterS. Im Winter stärkt
und erwärmt es das System;
im Frühjahr bereichert es das
Blut und vertreibt Krankheiten ;
im Sommer kräftigt es die Ner
ven und Verdauungsorgane ; im
Herbst setzt eS das System in
Stand, plötzlich Witterungs
mechsel ohne böse Folgen zu
ertragen.
Auf keine andere Art kann
man Krankheiten so sicher ver
meiden als indem man das Sy
stem in bester Ordnung erhält.
Brown's Eisen Bitters sichert
vollkommene Gesundheit mäh
rend den veränderlichen Jahres
zeiten, eö stellt vor den Gefah
ren sicher, welche unreines Was
ser und miasmatische Luft mit
sich bringen und es verhindert
Auszehrung, Nieren- und Leber
Krankheiten je.
H. S. Berlin, Esq. von der
bekannten Firma H. S. Berlin
& Co., Attorneys, Le Droit Ge
bäude, Washington, D. C.,
schreibt unterm 5. Dec. 1831 :
Meine Herren ! 5 macht mir 9ee
gnügen. melde zu können, fcaf ich
Brown' Eise Bitter mit augc,eich.
etem Erfolg gegen Malaria und ner
Öse Plage, verursacht durch Ueber
arbeitung, gebraucht habe.
Hütet Euch vor Nachahmun
?;en. Fragt für Brown's Ei
en BitterS und besteht darauf
es zu erhalten. Laßt Euch nicht
EtwaS aufschwätzen, was als
gerade so gut empfohlen
wird. DaS Aechte wird nur
fabrttirt von der Brown Ehemi
cal Co., Baltimore, Md.
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,,(5Ibc" Werra" Fulda"
Neckar" Donau" Hadsbura.
3?betn, Gen. Werder" Hohenollern"
Main, Weser" Hohenstaufen"
Salier" Braunschweig" Nürnberg"
Oder,..
von 3000 Tonnen und 700 Pferdekraft.
t& Die ExxeditionStage sind wie folgt festge
setzt: Von Bremen : Jeden Sonntag u.Mittwoch
Bon Southampton: Irden Dienstag u.
Donnerstag.
Bon New Zjork:Jeden Sonnabend, unv
Mittwoch.
an eichen Tagen die Dampfer die
deutsche Post nd die
Vereinigte Staaten Post
nehmen. Die Dampfer dieser Linee halten zur
Landung der Passagiere ntch England und
Frankreich in Southampton an.
Passage-Preise :
Von New York: Von Bremen:
Ue Cajüte $80 $100
2te 00 72
Zwischendeck 30 22 .
Nach Bremen und zurück -
Ite ajüte K 1S;2te Cajüte $110; Zwischen
deck $50.
Alle incl. Beköstigung. Kind unter 12
Jahren die Hälfte, unter I Jahre s, ei.
Bei Billeten, welche für Beiandte und
Freunde, die über Bremen nach hier kommen
sollen, gekauft werden, ist gena darauf zu
achten, daß dieselben per Norddeutschen
L lovd lauten, welches die einzige direkte ?inie
zwischen Bremen und New Fork ist.
Wegen Fracht unv Passage wende man sich an
elricvs ,
No. 2 Bowling Green, New Aerk.
Theo. Bergncr, Agent.
Hermann Mo.
H . C l a u ss e n i u S & o., General Gestern
AgentS, cylcago, au.
Deutsche
AmchM
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der Fabrik
G.W. Gatt KAx.
Valtäiriors. "M.&.
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U B. No. 3, )
Stern U U )
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f)io Nsno,
Ddppel ZNops,
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Tit Liebhoi ein eut $frif fctulf jK7
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Die Novemberwahlen.
Da Resultat der letzten Dienstag ab
gehaltenen Wahlen ist in jeder Bezieh
ung ein sür die Republikaner höchst
erfreuliche und hat die Siegcsgcwißhcit
der Demokraten, die sich nach dem Aus
fall der Wahl in Ohio in den siebenten
Präsidentenhimmel hineingcträumt hat
tcn, um ein Bedeutendes herabgestimmt.
In New Yvrk, wo die Demokraten
letztes Jahr ihre Gouvcrneurs-Candida-tcn
mit einer Mehrheit von 19C,0X er
wählten, haben die Republikaner letzten
Dienstag ihren Candidaten für Staats
Sekretär mit einer Mehrheit von 1,000
erwählt, und obwohl die Demokraten die
übrige Candidaten auf ihren Staats
Ticket erwählten, haben die Republikaner
eine Mehrheit in beiden Häusern der
Staats Gcschgebnng, insofern von gro
szcr Wichtigkeit, da die Legislatur Neto
lorks diesen Winter einen Ver. Staaten
Senator zu erwählen hat.
JnPcnnsylvanicn, wodieDemolratcn
letztes Jahr die Oberhand hatten, ist die
demokratische Mehrheit uic Spreu vor
dem Winde sortgcfegt worden und die
Republikaner haben dieses Jahr eine
Mehrheit von über2,000 auszuweisen.
Bai Butter der Gouverncurs CSaubi
dat der Temokratcu in Massachusscts,
dessen Wahl als eine positive Thatsache
betrachtet wurde ist. mit großer Mehr
hcit geschlagen, und damit seinen Präsi
dcntschafts Aspirationen der Todesston
versetzt worden. '
Connecticut, Minnesota, Colorado und
Nebraska haben bcdcntcude rcpublika
nische Geivinnc auszuweisen, während in
Maryland. Wcto Aersey. Birgiuicn nud
Mississippi die Demokraten siegreich
waren, in den drei erstbenannten Staaten
jedoch mit bcdciitcitd verringerten Ma
joritäten. Die demokratischen Parteiführer stehen
ganz verblüfft vor diesem gewaltigen
Umschlvuug der öffentlichen Meinung und
suchen vergebens nach einem Schlüssel
für dieses ihnen unerklärliche Räthsel.
Thatsache aber ist, daß diese Wahl nur
ein Ausdruck des im amerikanischen Bolte
tiefwurzelndcn Mißtrauens gegen die
demokratische Partei ist, und den Be
weis liefert daß die Bürger der Bcr.
Staaten noch nicht bereit sind die Vcr
waltung des Landes ganz und gar dieser
Partei zu übergeben. Wenn die Rc
publikaner in der nächsten National
Conveutiou Männer wie Ehester A. Ar
thur und Rob. Lincoln als Candidaten
für Präsident nud Bice-Präsidcnt aus
stellen so kann und wird der Sieg der
Partei in der kommenden Präsidenten
wähl nicht ausbleiben.
Eingesandt.
Aus Fredericksburg.
In welcher Weise noch heute im l'.'tcn
Jahrhundert unsere Herrn Lehrer aus
dem Lande mitunter behandelt werden,
geht aus nachstehender Erzählung hervor.
Keine 10 Meilen von hier entfernt,
kommt an einem schönen Hcrbst-Abendc
eine Iran in die Distrikt-Schule. No. so
und so. gerade als der Erzieher der
Jugend Gesangs-Unterricht für Erwach
sene ertheilte. Ob dieses schöne Unter
nehmen von den jungen Leuten der Um
gcgcnd hervorgerufen worden ist. oder ob
der SSevr es w seiner eigenen Unterhal
tung angestiftet hat, habe ich nicht in
Erfahrung bringen können; doch ist es
immerhin lobcnswcrth, wenn w Etwas (
geschieht nnd verdient meiner Anstcht
nach allseitige Unterstützung. Xieje
Frau gebrauchte gleich bei ihrem Eintritt
in die Schule, ob aus Rache oder wnstl-
gen Motiven, solche gemeine Ausdrücke
gegen den Lehrer, die in keinem Wörter
buch zu finden sind und nannte ihn
schließlich einen verrückten 5icrl. Der
Herr Lehrer war natürlich so geschcid,
dieses dumme Weib, Das ichou öfter
solche Grobheiten gegen seine Vorgänger,
ohne bestrast zn werden, verübt hatte.
augenblicklich per. U. S. Expren aus
der Schule resp, deren Umzämmmg zu
befördern. j
Solch ein nichtswürdigcs Eingreifen
in eines anderen Mannes Rechte sollte
nach Gebühr bestraft werden, und der
Herr sollte klagbar gegen dieses Weib
auftreten. Er kann überzeugt sein, daß
sämmtliche gute Bürger, die dieiem
Distrikt angehören, ihm ihre Zustimmung
nicht versagen werden.
Ist der Frau Unrecht von Seiten deö
Lehrers geschehen, so soll sie sich an die
Direktoren des betreffenden -Distrikts
wenden, nicht aber rn dieier gememcn
yNeiie mit eigener aust ibr Recht u
crkämpscu suchen. A. B. C.
m
Warum Sind Sie krank? Warum
leiden Sie? Jedermann weiß, daß jedes
Web und Schmerz, jedwede Mattigkeit
Schwachheit geheilt wird dnrch Brown's
Ellen Bltters.
Manche Anzeigen deuten darauf hin,
daß die Freunde Tildens, unter gefälli
ger Mitwirkung einiger seiner Feinde,
bemüht sind, der Agitation sür das alte
Ticket neues Leben einzuhauchen. Wenn
es ihren Bemühungen auch kaum gelingen
wird, die demokratische Partei für Tilden
und Hendricks zu begeistern, so mögen
dieselben sich dach als strategische Diver
sion von Nutzen erweisen. Es handelt sich
dabcs nämlich nicht so sehr um die Wahl
der beiden Jubelgreise von 1876, als
vielmehr um Revanche für den sogenann
tcn großen Betrug." Durch dieses Re
vanchcgeschrci hoffen die Führer nicht nur
ihre eigene Partei in Reih und Glied zu
halten, sondern ihr auch einen Theil der
unabhängigen Stimmen zuzuführen. In
dessen es gibt auch Republikaner genug,
welche das alte demokratische Ticket wie
der noininirt sehen möchten. Auch sie sind
der Ansicht, daß die Wahlbetrügereien
von 187; ein Räthsel sind, welches ge
löst werden sollte. Die N. Y. Tribune"
erinnert daran, wie seiner Zeit das Pot
tcr - Comite von Wm. T. Pelton, dem
Neffen seines Onkels", das Geständniß
erlangte, daß er uud Andere versucht
hätten, die Elektoralstimmen von Flori
da und Süd-Carolina um den Preis
von 130,0(X für Tilden zu kaufen, nnd
wie dann die Untersuchung plötzlich ins
Stocken gerieth. Sie hörte auf, als sie
anfing, interessant zn werden, und die ei
gentliche Cardin alsrage wurde gar licht
mehr berührt, nämlich: Woher sollten die
großen Geldsumme kommen, mit wel
chen Pelton Elcktoren jener Staaten zu
bestehen gedachte? Er selbst hatte ringe
standencr Maßen nicht das Geld, allein,
wie er aussagte, konnte er es innerhalb 24
Stuudcil beschaffen und ans seinen Chiff
re Tepeschen ging hervor, daß er seiner
Sache absolut sicher war, als er aus das
Geld rechnete. Wenn er dieses nicht von
seinem Onkel erwartete, wer war dann
sein Schatzmeister? Eins der rcpublika
nischcn Comite Mitglieder gab damals
der allgemeinen Ncugierde Ausdruck
durch die au Pelton gerichtete Frage, ob
Letzterer glaube, daß es in den Bcr.
Staaten einen Mann gebe der $50 000 !
daran wenden möchte, nur die Präsident
schaft für einen Andern zu kaufen. Uni
diese Zeit geschah es. daß Pelton plötz
lich von Gcdä'chtnißschwache befallen wur
de uild Bemerkuilgeu machte, welche das
demokratische Nationalcomite zu compro
mittircn geeignet waren. Die Folge war,
daß die Untersuchung eingestellt wurde
und die Frage betreffs Corruptionsfonds
blieb unbcautivortet. Mit dem Wieder
auftauchen des alten Tickets würde auch
diese alte Frage wieder aufs Tapet
kommen. Wenn der brave Tilden von je.
nen schmutzigen Abmachungen nichts
wußte, wcnn er kein Geld sür Bestech,
ungcil hergegeben oder in Aussicht gestellt
hatte, wer war es dann, der der dcmo
irakischen Partei durch den Aufkauf von
Elektoralstimmen zum Siege verhelfen
wollte? Diese Frage ist wichtig, auch
wcnn Tilden nicht nvminirt wird. WaS
die unbekannten Urheber deS großen
Betrugs in 1H7G für Tilden zu thun
versuchten, das lvürdn sie unter ähnlich
en Umständen für ihn oder für eiuen
andcni demokratischen Candidaten wie
der unternehmen (28efts. Post.)
Garsield-Mouument.
Die Trustees der Garfield Monument
Association laden durch ciu offenes Schrei
ben die Bildhauer aller Länder ein, sich
um die Ausführung des zu Ehren des
ermordeten Präsidenten Garfield zu
errichtenden Monumentes u bewerben.
Die Pläne müssen bis zum 1. Mai 1884
eingereicht werden.
Für den Plan, welcher den Trustees
als der beste erscheint, werden $1000,
für den zweitbesten $750 und für den
drittbesten 8500 gezahlt und dieselben
gehen dadurch in den Besitz der Trustees
über.
Das Monument soll ans dem Lake
View Fricdhofe in Eleveland auf einer
Anhöhe von etwa 130 Fuß uud etwa
eine kalbe Meile vom Einaanae des
Friedhofes errichtet werden.
Das Monument soll zugleich ein Ge-
lvölbc zur Aufnahme der Gebeine des
verstorbenen Präsidenten ud auch ein
Grabgewölbe für die Mitglieder seiner
Familie enthalten.
Die osttm des Monuments dürfe
150,000 nicht übersteigen.
Dasselbe muß aus Grauit von aner
kannt guter Qualität und Farbe nd die
Embleme und Statuten müssen auS
Bronze sein.
Bier-Clubs sind jetzt organisirt. Un
er mcporlcr ivolinie einem iolqi
KUib awi lekten Sonntaa Nachmittaa bei
und sagt, die Sache sei gar nicht ohne
Um Uhr gibt der Präsident das Zei
chcn zur Erössluing der Verhandlungen
durch das Klopfen mit einem Schläge
auf ein volles Bierfaß. Beini Namen
verles rust Jeder hier" und nimm
einen schäumenden Humpen in Eur
psang. Wenn Alle bewaffnet sind,
commaudirt der Präsident: Eins
zwei, drei aus!" und im Nu ,
auch nicht die Nagelprobe drin geblic
bcn." Tann wird die Nationalhymne
wir sitzen so fröhlich beisammen" gc
sungen uud darauf wieder mit dem
derweil frisch gefüllten Humpen exerciert
imiX SA fnrf ftt itnt fcrttft ?rfiÄ I1fr VirtÄ
M W V V V JUtV VUV
Faß nichts mehr von sich geben kann.
Nach dem Nachtessen wird in manchen
Clubs das Exercitium" fortgesetzt.
Alles zum Wohl des durstigen Vater-landes."-(St.
Charles Republikaner.)
PROBATE COURT.
GerichtSktlender für den Nvember
Termin.
Montag, den ILten November, 1883
EliaS Warren, Vormund von M. L.
A. und E. M. Warrcit. MinderjSrige.
Schlußabrechnung.
W. R. Collier, Vorm. von P. H. L.
F. C. R. und M. E. Collier, Minderjähr
ige. Erste Abrechnung.
Gustav Kirchhofs, Vorm. von John
Moon, minderjährig. Erste Abrechnung.
Friedrich Stock, Vorm. von Aug. und
Charlotte Mcyerotto, Minderjährige.
Erste Abrechnung.
Margareth McJntostz, Nachlaß-Ver-walterin
von John McJntosh, verstor
bcn. Erste Abrechnung.
LouiS Thee, Testaments-Vollstreckcr
von Christian Thee, verstorben. Erste
Abrechnung.
Fritz Meyer, Vorm. von A. H. C. F.
und F. Meyer, minderjährige. Jährliche
Abrechnung.
Fritz Kurrelmeyer, Vorm. von A. F.
Myers, Minderjährig. Erste Abrech
nung. Fritz Nowack, Vorm. der minderjähr
igen Erben von Aug. Schulz. Jährliche
Abrechnuug.
Mary Barbarick, Testaments - Voll
streckerin von A. P. Barbarick. Schluß
abrechnung. Gottlieb Hilkebäumer, Testaments
Vollstrecker von Jobst Hilkebäumer,
Schlußabrechnung.
Dienstag, den IJten November, 188.
Agathe Mneller, Nachlaß-Verwalterin
von John P. Mneller. Schlußabrech
nung. Edward jlocllcr. Vorm. von I. P. F.
I. C. I. uud I. Kocllcr, Minderjährige.
Erste Abrnhiiung.
M. F. Murphy, Vorm. der minder
jährigen Erben von I. Adams, Jähr
liehe Abrechnung.
Columbus Richard son. Vorm. voll
Thomas M. James. Erste Abrechnung.
Christian Schmidt. Vorm. von Julia
Schmidt, minderjährig. Jährliche Ab
rechnung. Albertine Czeschin, Testaukeuts-Voll
streckeritt von Albert Czeschin. Erste Ab
rechnung.
Friedrich Eng. Nachlaß Verwaltcr von
Jakob Eng. Schlußabrcchllung.
August Fncke. Nachlaß Verwalter c. t.
a. von John Fritz Fricke. Schlußabrech
nung. Friedens a Jackisch, Nachlaß Vcrwal
tcrin von Robert Jackisch. Erste Ab
rechnung. August Nuhue, jr.,Nachlaß Vcrwaltcr
von August Kühne. Schlußabrechnung.
Mittwoch, den 14ten November. 1883.
Francisca Klott. Nachlaß Verwaltcr
von Jacob Klott. Schluß-Abrechnuug.
Chas. Pctersen. Testanlents.V ollstreck-
er von Carl Peterfen. cyiunaorccy
uung. Wm. Wcidemann, Ätachlan Bertvaltcr
t. a. von Heinrich Ruprecht. Schluß-
Abrechuuug.
Philip Apr,l, Vorm. von George
Beckmann. Jährliche Abrechnung.
A. F. Buddemeyer. Vorm. von C. und
I. Buddemeyer, Minderjährige. Jähr-
lche Abrechnung.
Wmam Berger, Vorm. von Edward
Niebruegge, minder jährig. Jährliche
Abrechnung.
William Bcraer. Vorin. von Emma
Luster, minderjährig. Jährliche Abrech
nung. Adolph Brandenberger. Vorm. von
T. und F. Stollmann, Mmderzährige.
Jährliche Abrechnung.
Chas. Beckmann, Vorm. von Tlina
Beckmann. Jährliche Abrechnung.
Auausta Bock, Vorm. von A. . F.
und F. Bock. Minderjährige. Erste Ab
rechnung. Geo. llbrntel. Vorm. ver minveriayri-
gen Erben von John Heinlein. Jährliche
Abrechnung.
Tonnerstag. November den löten, 1883,
ThoS. B. HenSley, Vorm. von E. G
und I. S. Robertson. Minderjährige
5läkrllche Avrechnuna.
Henry Luedde, orni. von eriya
Ratbaeb. äbrlrche Abrechnung.
Alerander Meyer. Bonn, von rieoer-
ch Meyer, minderjährig. Erste Abrech-
nuna.
P. A. Richardion, Borm. ver minver-
ähriacn Erben von Ben P. Richardwn.
äbrlicke Abrechnung.
' ' , : . iuL.
Tyeooor üscyneioer, orm. von nozi
heid Homfeldt. minderjährig. Jährliche
Abrechnung.
Auaust Svobrer. Born:, von u,. y.
und R. Herkins. Minderjährige. Jähr-
iche Abrechnung.
Chas. Toedtmann. Borui. von Henn,
Ameling, minderjährig. Jährliche Ab
rccknuna.
B.A. Niehost. TestamentS-Bounreaer
von z. . sroeailn. l?tun-vir
nung.
F r a ,l c r s O l a e n ,
Richter der Probate Sdurt.
Bitte an Menschen
freunde. W ist Heinrich Heller!
. v-r.n, mtl&t im Stande Kud über
de AufkNthalt vo Heinrich Heller.
StWH 4019 V.W ...
Hart, gränz, uguste. Haa und Emme
i . . 1 lt,i.(l . nrh.ru finfc deiud f T-
n "4 Miinrt als bii caicciat" "
fit!, hie Tfcrnt deneivk i rn t-ni
Hari3, , - , : .
Blatte abzugeben der Bit dieselbe eivzuse.
Wechselolatter erve geocif n zu ivp m.
. .
3ur Warnung.
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schuse. möchte wir hiermit da Publikum de
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Bremen undBaltimorc
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den ' Pvstdampfschiffe erster Classe von 3200
Ton :
Nrannsckwkta. Weser, ermann.
Nürnberg, Amerika, Straßbnrg.
Abfahrt von Bremen seden Mittwoch.
Abfahrt von Bai tin, ore j e d e u Donnerstag.
Die Dampfer des ?k. D. Vloyd sind auf das
Solideste gebaut, mit deutschen Seeleute
bemannt unv werden von d e u t ch e n Uap,.
tainen befehligt.
Die Aiuahl der mit dem D. !lyd Dam
pftrn bis Ende 11WW beförderten Passagiere be
l.iu't sich aus
s- i.wi. )l a Per oue
und spricht wohl am Besten für die Beliebtheit
dieser Linie beim reisende Publikum.
ZwischeudcckS'Passagiere
befördern kr !u außerordentlich billigen Prei
sen nach und von Deutschland, Oesterreich,
garn. u. s. w.
Allen Einwanderern nach westlichen Staate
ist die Reise über Baltimore ganz beson
der anzuraiyk : le reiien ,cyr oiuig. ,,no ,
Baltimore vor jeder Ucberoortheilung geschupt
und können bei Ankunft in Baliimorr nnmit
telbar vom Dmpfschiff in d!e bereitstebender
Eiienbahnwageu ueigrn.
-Sy also das alte Vaterland besuche, oder
Verwandte und Freunde hernl,r komme las
se will, sollte sich an die untertichnkten Agen
ten wenden, die zu jeder eueren Auskunft
gern bereit sind. Arreillche Anfragen werven
prompt beantwortet.
ma Achte varaus, va? uerr agr,rli
f,,r die Dampfer des ?i o r d d t u t ch c
L l yd ausgestellt werden.
A. Scbnbmacker Sk Co.,
(Senercl'Agenten,
o S Süd Gay Str.Baltlinore. Mb,
.W.T.OASIPBELL
ST LOUIS EYE& EARINFIRMARY
wird Hermann am
jeden dritten Sonntag im Monat
einen Besuch abstatten.
&oAt. die mit iraend einem Auaen der
Ohren.Leidkn behaftet sind, sollten nicht versa,
men, im entral Hotel bei ihm vorzusprechen.
Für Referenz wende man sich an uapr. v
Wohkt.
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