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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, February 20, 1885, Image 1

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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Hermann, Mo., Freitag, den 2. Februar, 1885.
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ebenso steife Glieder, ,ußza!k u. s. ro.
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Wie's manche Teutsche machen.
Sollt' einem braven TelNschen ti nicht gar sehr
verdrießen.
Und sollt' sei deutscht ZZlui auch nicht viel
wärmer fließen.
Zu sehen, wie' deutsche Herz, so fall für
Deutsche schl ügt?
Wie wenkg für da Deutsche die deutsche Brust
sich reg,?
Wie mit Verachtung Deutsche auf ihre Brü
drr sehn.
Sobald sie ein'ge Worte vom Kauderwelsch
verßehn?
'S ist wirklich zum Bedauern, wie' oft der
Deutsche macht.
So daß ogar der Fremde ö seiner Thorheit
lacht.
Denn trifft ei Aankee diesen, bat irner ihn
,um Spott,
Und trifft er einen Janker, verehrt er ihn als
Gott.
Hat jener etwas Neues, so äfft'S der reutiche
nach.
Und sollt e ihm auch werden zu seines N
mens Schmach.
Ißt nun der Iankee Welfchkorn, so thut'S der
Teutsche auch;
Vackt jener Brod wie Backstein, that'S dieser
auch im Brauch.
KautZfankee schwarzen Taback, denkt dieser
daS ist schön.
Und bald sind TabackSspuren um seinen Mnnd
zu seh.
Kaum ist der teutsche Michel den grünen 2ln
zug los,
Verachtet er das Deutsche, und englisch spricht
er bloZ.
Die Kinder müßen lernen, doch deutsch d-rfs
ja nicht sein;
Das sollen sie vergessen, und englisch schna teern
fein
Denn Geutleman daS Schnchcn, tie Tochter
Lad.
Und diesen nur im Kövfchen. taS Wufce-
närrchen schwirrt.
Der Sohn wird Ladentienen. die ?echter
Pupmamsell,
So gehen sie entgegen, dem Hochmuth gar zu
schnell.
Und red't man' Gentlemännchen in r rutscht r
Sprache an.
So sagt es schnell in englisch, das es nicht
German kann;
Und frägt man dann die rat, ob sie daS
D eutsche kennt.
So spricht sie: "I am not German. tut I m
dutnh descent "
Horcht aber, ihr Germanen, wen i!-r es mir
vergönnt.
Will guten Rath euch geben, den ihr befolgen
könnt :
Erit prüfet alles gründlich, waS nur der Sin
ket macht.
Prüft erst sein Brod und Kucken und
Kleitertracht.
Ja prüft ihn iu ?lllem, in Tugend und Manier,
Und prüfet seine Weise nnd seines KerrrrS
Zier.
Dann gebt karan, und sondert reckt kritisch
gut von schlecht.
Und scheidet sein das galsche von dem, roxS
auch dünkt recht.
Nacktem ihr'S gesondert, dtnn ehmrt in d.iS
Bkste;
lock tibt itr selber Gutes, d'rauf ftrie,
fkllenfeftk !
Edmund.
Jemand sollte in jeder StatLegis'
x,,, 1 1 Vi V.i VVof .
tu. u..c...atH vr vcu uum:;i.
Mn Gc,ctzvor,ch!ag macht für emxayr.ge
uu?itcJiM:g mtetyen und mit der aur
diele Weiie zusammengebrauten Eoltek-!
tion von amerikanischen Kaffern herum ,
reisen. Dieses Jahr min haben schon
Senator Kost in diesem Staate und der
Herr in de? Legislatur von Minnesota.
(sein Name ist uns einfallen) welcher,
blos respektabel::" Leuten individuelle
Licenzen zum Trinken von Spiritussen
ertheilen möchte, Anspruch daraus, in
einen derartigen Wahnsinn-Co.kgrcß
aufgenommen zu werden. In jeder
Stadt, wo derselbe sich nun zeigte, müßte
eine Abstimmung abgehalten werden,
welcher Staat der in diesem Eongresse
vertreten tft, oie Palme ocr großen
Albernheit gebührt. Mit einem Entrce
von 10 Cents und weiteren 5 Cents für
jede Stimme dürfte ein Vermögen einem
gediegenen Entrepreneur vor dcn Füßen
liegen.
S. W. Talmadge hat folgende Be
richte über dcn Staatenstand erhalten:
C. E. Bowman, Ackerbau - Commissär
von Kentucky. schreibt vom 3. Fcb.: In
Folge der niedrigen Weizenprcise. wcl
che kaum die Produktionskosten decken,
ist im vorigen Herbst um von 10 bis 15
Prozent weniger Land bestellt worden.
Der Winter konnte für die junge Saat
nicht ungünstiger sein. In Folge des
wiederholten Frostes und Thauen? ist
die Aussaat in vielen Fällen an die b er
stäche gekommen und beschädigt werden,
so daß Unterpflügen in vielen Fällen
nothwendig ist.
Der Ackerbau - Commissär Harrison
von Virginicn berichtet, daß im vorigen
Jahre daselbst 30 Prozent weniger
Land als im Vorjahre mit Weizen bc
stellt worden ist. Da die Aussaat sehr
spät crsolgte und die Witterung i'ebr
trocken war, so wird dort nur eine ge-
ringe Weizenernte zu erwarten sein.
Der Statistiker H. H. Joung von
Minnesota sagt betreffs der bevorstehen
den Aussaat von Sommerzeigen in sei
nem Staate, daß volle 10 Prozent wc
niger Acker als im vorigen Jahre, also
nicht mehr als 2,500.000 Acker, wenn
nicht noch weniger, bestellt werden dür
fen.
Die deutschen Bürger von St. Louis
wissen ein recht garstig Lied von Re
form" nach demokratischem Muster zu
singen. Tie Bourbvnen-LegiSlaturdeS
Staates Missouri will nicht' nur den
strietesten Sonntagszwang mittelst des
berüchtigten Towning-Gesetzes wieder
einführen und ihnen daS se?t Cleveland's
verhängnißvollem Federstrich epidemisch
gewordene Uebel des Temperenzunter
richts aufhalsen, sondern sie hat auch der
deutschen Sprache in den öffentlichen
Schulen den Krieg erklärt. Wie reimt
sich jenes Lied mit den Lobzesänzen
deutsch-demokratischer Organe auf die
Partei der persönlichen Freiheit?
i..N. I. Fr. Ztg.)
Mehr als genial ist ein Gedanke des
Senators Brown aus Colorado. Tie
ser Herr hegt natürlich den Wunsch, dah
der Bund so viel Silber als möglich
aufkauft, um die Industries der Minen
besißer im Westen zu förderen. Da
nun aber die Silberdollars keinen Ab
fatz finden und der Finanzministcr aber
mals um $500,000 für ein neues La
gergewölbe hat bitten müssen, so mcint
Brown, das Silber sollte überhaupt gar
nicht in Dollars umgeprägt werden.
Man sollte es in Klumpen von solcher
Größe verwandeln, daß man sie unter
Obhut eines einzigen Wächters auf den
Bürgersteig vor dem Schatzamts - Ge
bäude hinlegen könnte. Kein Dieb
würde sie fortschleppen könuen, weil sie
zu schwer wären. Als Inschrift auf
diese Blöcke aber würde sich vielleicht
Folgendes empfehlen: Dies ist die
Verkörperung amerikanischer Finanz
Weisheit, der nicht wegzuschleppende Be
weis dafür, daß die amerikanischen
Staatsmänner in ebcnso origineller als
nachahmungswürdiger Weise die dem
Volke abgepreßten Steuern anzulegen
willen."
In der Staatslegislatur wurden
folgende Gesetzvorlagen seit letzter
Woche angenommen:
Eine Bill welche die Summe von
$39,600 für die Staats - Ackerbauschule
bewilligt.
Eine Bill welche 870.000 für Miliz.
Zwecke aussetzt.
Eine Akte, welche den Recorder bei
der Ausstellung von Heiraths-Erlaub
nißschcincn, wenn die Hciraths Candi
daten beschwören, daß sie dem Gesetze
nach für eine Hcirath aualfizirt sind,
von jeder Verantwortung befreit, wenn
! es sich nachher herausstellen soll, daß
! einer der Carididaten falsch gcschZvorcn
j und nicht analifizirt war.
Ebenfalls wurde die Bill, welche
Conntn Clcrks in Eounties von über
10,000 Einwohnern einen Gehalt von
f3,X0 erlaubt, angenommen.
Eine Bill, der ufolge Schulräthe et
waige Contrakte mit Lehrern in einer
regelmäßigcnSihung abschließen müssen:
solche Contrakte sollen vom Sekretär
und dem Lchrcr unterzeichnet sein und
t Tistrikt'Ele rk bchusö Aus.
,,r,,,., Meripn ossTp
. 1 V ' ii W V (3 v " IbVVV.
! anderen Contrakte sind ungültig.
Die Bill, welche es dcn Eountn ElcrlS
zur Pflicht macht bei Wahlcontesten in
ncrhalli statt wie bisher 30) Tagen
nach der Wahl die Stimmkästen zu öff
ncn und die Stimmzettel vergleichen,
wurde ebenfalls angenommen; sodann
die Bill, nach welcher Prozesse in St.
Louis, falls eine der Parteien es der
langen follte, vor Spezial-Juries vcr-
haildelt werden sollen: die Bill, nach
welcher Grundcigenthum auf Grund ei
ner HnpcthciVnfordcrung nur in dem
County, in welchem cS liegt.- verkauft
werden darf: McGinnis' Fricdensrich
tcrBill, welche die Anzahl der Frie
dcnsrichtcr in St. Louis auf 6 reduzrt;
die Bill zum Widerruf des Gesetzes mit
Bezug auf Lehrbücher in dcn öffentli
chcn Schulen: die Bill, nach welcher die
Wahl von Schuidircctoren an densel-
ben Plätzen abgehalten werden müssen.
an denen die Wahlen von städtischen
Beamten stattfinden; die Bill, welche
das Eoucctlrcn u:U) Lticyiavtiesern von
Geldern durch Advokaten zu einer Unter-
schlagung stempelt; sowie die Bill welche
daS Eigenthum einer Person gegen die
Beschlagnahme für Theilhaber schulden
schützt, so lange die persönlichen Schul-
dcn des Verstorbenen gedeckt sind, wurde
I angenommen: ebenso die Bill, welche die
! Bürgschaft von öffentlichen Administra-
Stören auf mindestens Z-10,000 festsetzt.
Zinn dritten Mal verlesen und ange
nommen wurde die Senatö-Bill. welche
bestimmt, daß ..die Einwirkungen be
rauschender Getränke und narkotischer
Stoffe aus dcn geistigen und körperlichen
Zustand des Menschen" zum Gegenstand
des Unterrichts in den öffentlichen Schu
len gemacht werden sollen, und daß nach
dem 1. Januar 1886 Niemand als Leh
rer in den öffentlichen Schulen angestellt
werden soll, der nicht im Stande ist.
Unterricht in der Naturwiffenschaft und
der Physik zu ertheilen.
Accidenz-Arbeiten werden in der Lf
sicc dieses Blattes in hübscher Weise
und zu St. Louiser Preisen hergestellt.
Wer Gcschäfts-K arten, Briefbogen mit
der Geschäftsanzeigc, Rechnungsformu
lare, Anfchlagezettel usw. bedarf wird
es in seinem Jutercsse fiuden uns seine
Bestellung zukommen zu lassen. Wir
garantircn prompte Ausführung und
hübsche Arbeit zn niedrigen Preisen.
Wissenschaftliche Beiträge zur llge
einen Aufklärung.
snofrievus DombelhnuS.)
Schluß.
Während unser Reisende also den
schwarzen Kontinent durchzog um die,
von unserer erhabenen Kultur bis jetzt
noch verschonten Ureinwohner mit Stie
felwichse. Zahnbürsten, PapierKragen.
Gebetbüchern, Opcrn-Guckern u. s. to.
zu versorgen, machte er die Entdeckung
daß, in einer Richtung wenigsten?, daS
ästethische Gefühl schon ganz entschieden
zum Durchbruch gekommen sei; jeden
falls wohl in Folge einer jener ange
borcnen Ideen des ewig Schönen und
ewig Nützlichen. Er fand daß bei den
Hottentctten, den Buschmännern und
verschiedenen andern der dortigen, to
angebenden Völkerschaften, schon seit
geraumer Zeit die. in grauer Vorzeit
c.lö vollkommen überflüfsiig betrachtete,
Angewohnheit des ?!asenpntzenS in Auf.
nähme gekommen, und im Laufe der
Zeit immer weiter eingerisscn war.
Wären nun diese Völker, auf den
Sprossen der himmelansteigenden, kul
turgeschichtlichen Entwickelung . Leiter
auch nur annäherend bis zu unserm er
habenen Standpunkt emporgeklommen,
so hätten sie dies Bedürfniß ohne große
Schwierigkeiten befriedigen können; und
zwar in der nicht ganz ungewöhnlichen
Weise wie dies häufig bei großen Man
nern, :n momentaner Aöwejenhett des
Sstethischen Geistes zu geschehen pflegt;
d. h. durch freundschaftliche Vermittelung
der Hand, nebst Benutzung deS Nockär
mels oder deS Hosenbeins.
Auf diese Art ließ sich die Sache nun
leider nicht ausführen. Denn wenn auch
unser Gewährsmann aus eigenen, zahl
reichen Erfahrungen, fest überzeugt ist,
daß die betreffenden Völker mit Bezug
auf das Aufschneiden und. wie wir noch
sehen werden, cbensalls im Abschneiden,
bereits bedeutende Fortschritte gemacht
haben, so haben sie eS trotzdem noch im
mcr nicht zu der Kunst desZuschneidenS
aebraöt. ES fcblt ibncn also in 5?slae
Tiw fit Tftn tiniti irnrnr nrt Srrt in !
VVlif ..V v nvj frM.W Mi. Vita, 1
obigem Nasenreinigungs Experiment
unentbehrlichen Röcken und Hosen.
In dieser Verlegenheit nun, lenkt
ein ungünstiges Geschick die Ausmcrk-',
samkeit der. von Drang des Rasens
putzens erfaßten, auf die unglücklichen '
Schakale; welche ilmen sreilich biS dahin!
noch nie besondere ,reude bereitet hat
tcn. !
Zu was. so fragte man sich, hat der j
Schakal wohl snnen langen, buschigen ;
Schwanz? Man machte sogar eine noch
nie erlebte Ausnahme von der. bei die
scn Völkern üblichen Rcgcl. und vcr
legte sich af'S Nachdenkens konnte aber,
trotz Anwendung aller bekannten Utili-täts-Prinzipien,
nicht cinfchen auö
welchem Grunde die Schakale ihre
! buschigen Schwänze besonders nöthig
hätten: zugleich sah man aber auch ein
daß ein. solcher langer, buschiger Scha
kalschwan; sich ganz vorzüglich zum
Nasenwischer eignen würd?. Da nun
die Schakale sich noch nicht bis zum Na-
cnputzcn verstiegen haben, und sich, aus j
natomischen Gründen, ihres Schwan
z?S zu diesem Zweck doch nicht in gehöri
ger Weise bedienen könnten, und da
chlicßlich der Zweck stet das Mittel
heiligt, so fing mau einige Dutzend
Schakale und schnitt ihnen auf möglichst
schonende Weise die Schwänze ab.
DaS Experiment gelang über alle
Erwartung: das Resultat der prkt:-
chen Anwendung derSchakal Schwän
ze auf ric nasen ver mgevorenen
überstieg die kühnsten Hoffnungen.
Hierüber entstand nun großer Jubel;
h. nicht so sehr unter den Schakalen.
sondern unter den' glücklichen Besitzern
der Schwänze; denn von nun an hatte.
wenn auch nicht gerade jede zanksüchtige
Katharine. so doch jeder lästige Katarrh
für sie seine Schrecken verloren.
Das war also die einfache, durchaus
unwiffenfchaftliche Erklärung der Sache.
Unter den zahlreich? Professoren mit
und ohne Logie, verursachte diese un
geahnte Wendung der Dinge große Ent-
täuschung: jedoch die gesammte Thier
welt athmete erleichtert auf. denn w'k
mit einem Zauberschlag verschwand de.c
verhängnißvolle Damokles - Schwerd:
der Veredelungs Theorie über ibrtu
, . äx,,,ä-m
bedrohten Schwänzen.
Aber so ganz ohne Gewinn sür den
Wissens Schatz der nach Erkcr.ntni'i
ringenden, ewig dem Licht und d:r
Wahrheit entgegen strebenden Mensch
heit, sollte sich diese Geschichte nicht unl
Sande der Vergessenheit verlaufen.!
Wer kennt nicht jene besondere Art und
Weise der Manipulation des Schnuvf.
tuchs, Ivie man sie oft unter den her
vorragenden, mit Nasen versehenen
Geistern aller gebildeten Nationen bc-
obachten kann; indem dasselbe zu diesem
Zweck an zwei diagonal entgegengesetzten
Ecken gefaßt, und alsdann mit antiker
Würde unter dem betreffenden Gesichts
Borsprung hin und her gezogen wird ?
Dem wahren Philosophen ist dieses
einzige Zeichen genügend um daran zu
jeder Zeit, und an jedem Ort. den tie
fen Denker, den auf erhabenen, philvso
phisch missenschiftllchen Standpunkt
befindlichen Geist zu erkennen.
Nun, unserem Gewährsmann zufolge.
geschieht die Anwendung der dielbespro
chenen Schakal Schwänze ganz genau
in derselben Weise; jedenfalls in Folge
einer, allen geistig entwickelungS fähi
gen Wesen von embryonalen Zustand
an inährenten, echt Sstethischen Ge-schmackS-Richwng.
Wer kann nun. im Angesicht dieser
letzten Thatsache, nach länger ' zweifeln
an dem Vorhandensein jenes, längst von
allen großen Dichtern in seliger Ahnung
erkannten, elektrisch geheimnißvoll
magnetisch mistischen Bande; welches
alle Wesen, vom metaphysisch philo
sophischen, in den Winken seines vom
Talg-Licht einer höheren Offenbarung
erleuchteten Geiste?, nach der ersten
Ursache aller Dinge herumkramenden
Denkers, bis zum unscheinbaren, in
demuthsvoller Bescheidenheit mit uner
müdlichemFleiß dem segensreichen Wir
ken seiner natürlichen Bestimmung ob
liegenden Mistkäfer, in brüderlicher
Liebe umschlingt? Schiller sagte also
nicht umsonst: Seid umschlungen,
Millionen! Diesen Kuß der ganzen
Welt."
Aus Vergcr.
Berger. Mo., den 18. Fcb. 186S.
Am Dienstag letzter Woche besuchten
nur 12 Schüler unsere Schule. Es
war so kalt daß das Schulzimmer, trotz
dein in zwei Oefen geheizt wurde, nicht
warm gehalten werden konnte.
Am Dienstag voriger Woche war
Herr I. C. BeyerS, von Pacific, in
unserer Stadt und gründete eine Loge
des A. O. U. W. Ordens. Die Loge
zählt schon 12 Mitglieder.
Die Herren AdamS. Collier, Busch
and Shcrman. von New Havcn, statteten
unserem Städtchen letzte Woche einen
kurzen Besuch ab.
Pastor Berges ist letzte Woche nach
Burlington, Iowa, gereist, um dem Lei
chenbcgängnisse seines verstorbenen Va
. t . r.
lcrs ccijurpcui.cn. j
Valentines
r- . . ,
aucy nacy unsrem
Städtchen abgesandt worden. Ihr Cor-
respondent erhielt auch- etliche und na
türlich ürqcrte er sich ganz fürchterlich.
Der letzten Samstag Abend in Walz's
neuer Halle abgehaltene Maskenball ,
war gut besucht und verlief in schönster !
Weise. Die für die schönste und beste I
Damen und HerrcnMaske ausgesetzten j
Preise wurden Fräulein Amanda Witt
Hans und Herrn W. Wollblock zuerkannt.
Frl. Ella Mahone. von Ehamois.
war letzte Woche hier bei ihrer Schwester !
Frau Davis, auf Besuch. j
Frl. Eornelia Sexton wurde letzten!
Freitag nach St. Louis en's Kranken-!
bett ihrer Mutter gerufen.
Herr I. L. Meyer, sowie deffen Gat '
tin sind beide auf der Krankenliste.
Frl. Amalia Koch schreibt ihren hiesig
gen Verwandten, aus Ealifornien, daß '
sie in ihrer Gesundheit, wieder gänzlich ;
hergestellt :. j
M. B j
Die Fastnacht mit ihrem Mummen- j
schwänz und ihrer Schellenkappe ist vor!
über und heute, mit dem Ascherniittmoch !
rezmnl ote vierziglagige jzauenzeir, 0IC
nicht bloß von den Katholiken, sondern
auch von einigen andern religiösen Ge
meinschaften. wie den Episkopalen und
Alt-Lutheranern, mehr oder weniger
beobachtet wird. Ruch die Jsraeliten
l,aben von ihren Vorvätern gewisse
Fasttage übernommen, und selbst heid
nifche Völker des Alterthums thaten
Buße in Sack und Asche und mit Fasten
und Beten. Der Gebrauch des Fastenö
ist wohl so alt als die Menschheit und
hat außer der religiösen auch eine mo
ralische Seite. Der Mensch lernt um
so eher sich selbst, seine thierische Natur
und seine
Leidenschaften überwinden.'
je mehr er im Stande ist, sich in den ge
Ähnlichsten Gewohnheiten Abbruch zu
thun und im Genusse von Speis und
Trank auf gewisse Zeit besonders sich
zu bezäbmen. 9Wo. VolkSfreund.
MORTGAGE SALE.
Whcroai Kicolans ITeirn and Kate ,
Haitne. hi wlfe, bj their rerttin rnort'i
xx rleeä datJ tho eighth day of jÄnaaty
i l&O, ad rcorled in the E-ecordtr' offlee ;
fGi-nad ir. st.t of Missonri. in i
IZxik ö.. rP 13-. did torvrx to tit
undenigned. Iler.rT Block, tho folloing
decribed real cBUte, itaated in the ooun-1
ty of Gavrnad and Stat of lfiouri, !
towit : j
The nortb half of ths oulb ast ouartor
of aection twentj, end the aouth eaat quar
ter of the nerth coet quarter and the uth ;
half of eouth west quarter cf the north eaat i
quarter deecribed aa follows : Begrin &t !
Via wr.t .m.r r9 ait.Tt n'r t Ana.,
ter of north east quartcr. theure eait
twele yarda. theucS orth 233 yard.,t
thence east iOS yards. thence eouth 233
yarda , thence weet 2 yarda to the place
u- '' " ,
oi wpnninx, u in eecuon weniy, xwu-
1 10 acrea rnore or lea.
Which aaid cooTvjanc vas roada in rruct to
6rar th payment usa rertaln protniaeorr not
ith 1ntrt tbrinde3cribed:aodirherea.
saolt haa.bn rnads in tba pariaont of Mtd not j
aoa tu intrs( ob ineraon, aecurea ot
rnortc ax ded ; So, tberrtbra. by Tirto os td
DroTiaiooK of aaid rnorurasa ded. and to rnr-
M. Mn .WM. 4 f. m. A fvth. ..in.
I, tha undeTBifnad rnortgage. will oo '
THraeitAT. FxurAT S6(h, lo5, !
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Doon ao-i tb'ee o'clork in tb afternoon of that
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lltnmatilratUü:.: Ncuralzik. it rn unt-'t'a-ti
Hnlm ttkl gftn ,Rrjn'ivj::fn ttt ?irrrit unfc ttt
;ltr. fil tl ua'4-l.ebat fut t t tcn Rrearn titf
tiimUtti ÄranfCrttcu, f:ir' für Süt. 14 tfnt
fasste f tbratart füSrtn.
6 rfta'gt und rfrttiut ttt 'P.'-Jt. rHrt tn ?pstt't.
Mcrlcrt t:k?kria -n , tft '.'st,:?zkmil!kl ; ttictnjt
ertdrkNN?!, und SI::ft:rpa v.r-t fji-(t die i"uff!n und
ttrstn.": iiütct rr-.fa C5?t!ittcr. t?a:!rnl
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Mittelst des Gebrauchs on H st e t t r '
Magenbitterem versundrlt sich da
abgemagerte GesichtZauksthen der L?Sxexsie
Kranken in ein gesunderes und da die Nah
rung sich dab.i dem .ört cr anäbnelt, gewinnt
er an Substanz. Durch !cn Erdrauch dieser
Arznei, rrelche auch ideunic'.tisch'Veranlagtk
beilsam und ein unsÄak!?srrZ 'ttorbeuaung?
Mittel s.egen Jri.'ske!fikbr i't. rsird der Appetit
wiederhergestellt und tz ?!clL:n;?i!kM mit dem
Fchlumir-tr. dk!e.t ti sehr bedarf, erfrecht.
Zu haben bei nlleir '.'i??t?eker.i nnd Hand
lern üSerhaurk.
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Nechtoanlvalt,
T .TTvTTnT. Os-t Co., IMIO.
Praktitirt in
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beitcit kann ali in größeren, bin ich in t
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billigere Preisen zu liefern, kluch möchte ich
hiermit einem geehrten Vubliku bekannt
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