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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, March 26, 1886, Image 1

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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Gebrüder Gras, Herausgeber.
Jahrgang 82.
Preis : $2.00 per Jahr.
Office: Eöe der Vierten und Schiller StraP.
Hermann, Mo., Freitag, den 26 Marz, 186.
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'Anschrrik'rn von Ncdertra.inngs - Urkunden
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'von Pfkiden, Zsiu.v'chärfe:;, Si).ig:nrkp.iratU'
reu uire. lvcrcca i rc.üp: und gut ausgeführt.
vi o .' "JO ,o!)N vrtbach.
Wüvzi.iittö zn verkaufen.
1C-00 yvci jabrige ISoiteotd 2?i rj!ingc sind
tti dem llnterzkichiieteit billig zu haben.
Bernhard straffn er.
Schcntlichcr Markticricht
Getreide, Mehl u. f. w.
Jeden Freitag corrigirt von dcr
ZllZ!!XX'r.VI.'III.I..
Wci',?::. l. Qualität 85
Weizen, :j. Qualität ,s(
Weizen, 4. Qualität . 0
Mont, ii: Bolden 40
Geschältes Siont 35
Hafer L7
Mehl, per Fasz, 1. Qualität. ... 5 50
Mehl, per Faß. L. Qualität 5 00
5i ormncl)l, per 100 Pfund 1 00
5t lcie, per 100 Pfund 50
Sliipsl'isf. per 100 Pfund. .'. . . 70
Produkte.
Lvrrigirt von
ttlZIIU XttIl'I.V, Grorcr.
Tic angegebenen Preise lvcrdcn von den
Händlern meistens im Tausches bezahlt.
Butter, per Pfund 10 1S
Gier, per Tutzcnd 9
Hühner, per Tichend I 00 -3 00
Enten, per Tutzend 50 3 51
Gänse, per Tuvcnd. . . . .3 505 00
GctrockncteAcpfcl,pcrPfund 23
GctrocknctePfirsiche, pcrPfd. 4 5
Kartoffeln, per Bushcl 3040
Zwiebeln, per Bushcl. . . . 30 40
Weiße Bohnen, per Bushel , 751 00
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Kaiser Wilhelm voll Deutschland
j feierte am letzten Montag seinen 89.
Geburtstag.
Wenn die vom Eisenbahn-Monopol
gerade so schmählich, wie die Arbeiter,
behandelten Farmer mit diesen gemein
sani dafür eintreten wollen, daß der
Staat die Bahnen an sich ziehe, so wird's
geschehen! W. P.
Wie lange wollen die Herren vomJay
Gould'schen System diesen Kampf
fortsetzen? Welch ein Hahn auf diefe
Stadt und diesen Staat, daß Eisenbah
nen, die zum großen Theile auf Kosten
der hiesigen Steuerzahler, mit dem Gelde
des Staates Missouri und derStadt St.
Louis gebaut worden sind, nun in einer
Weise verwaltet worden, daß sie den
Tienst versagen und der Production
und dem Handel dieses Staates und
dieser Stadt unheilbare Wunden schla-
gen ie Glelqgutlgkelt, mit welcher
man vor Jahren dieseBahnen in fremde
Hände fallen ließ, röcht sich jetzt in der
bittersten Weise. A. d. W.
Nachdem das nationale Abgeordne-
tnhaus den ganzen Winter hindurch
bei jeder Gelegenheit über die Silber
frage geschwatzthat, ist jetzt auch die
eigentliche" Silbcrdebatte losgegangen.
Bland brachte am Samstag seine be
rüchtiigte Bill vor das Haus, welche alle
Beschränkungen der Silberprägung aus
dem Wege räumt, so daß also die Gru
benbesitzcr ihren ganzen Silbervor-
rath in Dollars umprägen lassen und an
das amerikanische Volk los werden könn
ten. Obgleich nicht die aerinaste Aus-
ficht für die Annahme Lieser Bill vor-
Handen ist, wird sie doch an den nächsten
beiden Samstagen uud am 6., 7. und 8.
April dcbattirt" werden. Die Käse
uud Wursthändlcr können' sich also freu
cn, denn die vielen staatsmännischcn
Ncdeik, dieda gehalten loerden dürften,
werden ausgezeichnete Maculatur abgc
bcn. Einem ausführlichen Berichte der
Ehieago Times" entnehmen wir Fol
gcndes: Ein Drittel des Weizens ist
aus Furcht vor der Hessischen Fliege
spät gcsäct worden. Dieser Theil der
Ernte hat mehr oder weniger gelitten
während den letzten 30 Tage. Die mit
Weizen bcsäcte Bodcnfläche hat gegen
1SS5 um 10 Proccnt abgenommen.
Die Ncduction ist die Folge des Man.
gels uud des hohen Preises von gutem
aatweizcn und dcr schlechten Aussich-
ten für den Wcizcnbau. Am größten
ist die Abnahme in Missouri, Illinois
und Kansas, in Jndiana, Michigan
und Qhio ist die Bodcnfläche dieselbe
wie im vorigen Jahre und in Kentucko
und Tcnuesfee um 9 Proccnt geringer.
Nur cin geringer Theil des Weizens
lvar den ganzen Winter hindurch mit
Schnee bedeckt. Alles andere ist nur
vorübergehend und niemals länger als
L0 Tage mit Schnee bedeckt gewesen.
Tcr Februar war im Ganzen den Saa
ten ungünstig und der März ist bis
jetzt nicht viel besser gewesen. Nördlich
vom Qhio hat dcr Weizen im Wachs
thum fast gar keinen Fortschritt ge
niacht. Im Allgemeinen sind nur in
Gegenden mit schlechten Aussichten die
Farmer geneigt, die noch unverkauften
Wcizcnvorräthc zurück zu halten. Der
gri!f:te Theil dcr letztjährigen Ernte ist
verkauft, dagegen von der 1884er Ernte
find noch bedeutende Vorräthe zurück.
Im Allgemeinen sind die Aussichten
gut für eine Mittclernte wenn die
nächsten 30 Tage nicht ungünstig sind;
eine volle Ernte ist kaum zu erwarten.
Die besten Nachrichten kommen von dcr
Pacific'Küstc."
Im Bundes-Bezirksgcricht in Jcs
scrson City hat Bundesrichter Krckel
folgende Urtheile gefällt: Hall, von
Phclps County, ward wegen Holzfäl-
lcns auf Rcgierungsland zu 30tägigcr
Einfpcrrung in die Jail von Jcfferson
City vcrurtheilt; Thos. L. Fagg.
Spcingfield, erhielt die gleiche Strafe
wegen Verkaufs von Schnaps in einer
Spiclhöhle über einem Trinksalon; we
gen Falschmünzerei wurde Robert Kei
ster vou Carthage zu zwei Jahren
Zuchthaus vcrurtheilt. Edward Moore
von Douglas Co. ward wegen Holz.
fällcns auf Bundesland für 30 Tage in
die Jail geschickt. W. 'P. Bristow,
von Worth County, wandert wegen
Falschmünzerei auf zwei Jahre in's
Zuchthaus. . Der ehemalige Postclerk
auf dcr Missouri Pacific Bahn, C. W.
Churchill von St. Louis, hatte aus den
ihm anvertrauten Postsachen Briefe mit
Geld gestohlen; cr bekannte sich schul
dig und ward zu einem Jahr Zuchthaus
vcrurthcilt.
Tcr Präsident hat letzte Woche dem
Senate folgende Ernenungen cinge
sandt. William L Trenholm von
Sonth Carolina, jeßt EivildienstCom-
missär, zum Comptroller of the Cur-
rency"; John H. Oberly von Illinois.
zum Eivildienst-Commissär an Stelle
vcn Wm.'L. Trentholm; ChaS. Lyman
von Connecticut, jetzt erster Examina
tor ocr lvltvlenn-ommion, zum
Civildi?nst-Commissär an Stelle von
T. B. Eaton,
Der Strike scheint diesmal ernstlich
gemeint zu sein, beide Parteien wollen
es augenscheinlich zu einem Austrag
bringen. Die Arbeiter scheinen es noch
lange aushalten zu können, denn die
Unterstützungsbeiträge fließen reichlich
und von allen Seiten. Von Aushung
ern kann keine Rede sein, denn wie Herr
T. V. Powdcrly, der Vorsitzende und
oberste Beamte der Knights of Labo
anzeigt, reichen die Fonds der Ritter,
selbst wenn gar keine Einzahlungen
mehr gemacht würden, noch für Monate
aus.
Der Vorsitzende des Exccutivcommit
tces dcr Knights of Labor" richtete am
Montag folgenden Brief an Viccpräsi
dentcn Hoxie:
Es ist uns mitgetheilt worden, daß
Sie geneigt wären, mit einem Eommit
tce dcr Knights of Labor" in Unter
Handlung zu treten zn dem Zwecke, den
gegenwärtigen Streit zwischen dcr Ver-
Wallung oii v2ouio mini Vaytilyjieurs
und ihren früherm Arbeitern zu schlich
ten. Unser Committee ist bereit, eine
Conierenz. wenn Sie eine solche wün-
' . - rtt tY". r. - fi 3
schen, mit Ihnen zu halten. Wollen
Sie aefälliast Ort und Reit dafür be
stimmen."
Darauf erfolgte nachstehende Ant-
wort :
Ich bin stets bereit. Beschwerden
unserer Arbeiter anzuhören. Allein ich
scbe nickt cin. welchen Nutzen die von
Ihnen vorgeschlagene Confcrenz mit ei
nem Committce dcr Knights of Labor"
haben könnte. Bin ich recht unterrich
tet, so ist der gegenwärtige Strike durch
die Entlassung eines gewissen C. A. Hall
verursacht worden, welcher bei der
TcxasPacific-Bahn angestellt war,
Mit dieser Bahn habe ich nicht das
Mindeste zu thun. Ferner möchte ich
bemerken, dan in Folge des Slrikes dcr
Verkehr den unter meiner Leitung steh
enden Bahnen bedeutend zurückgegangen
ist, und daß wir für die nächste Zeit in
unfere Werkstätten nicht mehr so viele
Arbeiter wie früher beschäftigen können.
Tüchtige Leute, welche sich melden und
von den Vorteilten angestellt, werden,
wie stets vorher, sür ihre Ticnstl'cistiln
gen prompt bczahlt werden. Sollten sie
in irgend einer Weise sich zn beschweren
haben, so werde ich ihnen zu dcr Zeit
ein geneigtes Gehör geben.
H. M. Hoxic."
Um sich einen Begriff machen zu kön-
nen, welche Dimensionen dcr Strike an
genommen, möge genügen, wenn wir
mittheilen, daß die Zahl dcr sinkenden
Beamten 3717 beträgt, dazn kommen
aber noch 0095 Arbeiter, die durch den
Strike in Mitleidenschaft gezogen sind.
Das von dcn Gouverneuren Martin
und Marmaduke ausgearbeitete Ueber
einkommen, das als Basis für die Bei
lcgung dcs Strikcs an dcr Missouri
Pacisic Bahn dienen soll, wurde gestern
Nacht dem Cxekutivkonute dcr Distrikts
Assembly No. 101 der Knights of Labor
vorgelegt, doch fand dasselbe wenig An
klang, da es die Bedingung enthält, daß
nur cin Theil dcr Strikers wieder angc-
stellt werden soll. Diese Bestimmung
geht selbstverständlich daraus hinaus,
daß diejenigen, die sich hervorragender
Weise am Strike bethätigten, gemäß
regelt werden sollen. Die genannten
Gouverneure sprachen gestern denn Vor-
sitzenden dcs Exekutlv-Comltcs vor. um
die Annahme dcr projcktirten Verein-,
barung zn besürwortcn. Man cnvar
tct, daß, im Falle keine Schlichtung zu
Stande kommt, dcr Strike sich auf c.n
dere Departements dcr Missouri Pacifie
Bahn ausdehnen wird. Martin Jrous,
der Vorsitzende dcs Exekutiv - Comites
dcr Distrikts - Asscmbly No. 101 gab
heute folgende Erklärung über die Ur-
fache dcs Stnkcs: Die Knights of
Labor erblicken in dem Verhalten dcr
Tcxas und Pacisic und Missouri Bfhn
einen Theil eines wohlvorbcrcitctcn
Planes, die Knights of Labor zu ruini-
ren und die projcktirtcAchtstundcnarbeit
im Verein mit dcn übrigen Bahnen un-
möglich zn machen. Die Entlassung von
Hall in Marshall, Texas, war dcr An
fang dcr Ausführung jenes Planes, und
die Bahnkompagnien sahen das Rcsul
tat, soweit es bis jetzt gcdiehcn, voraus;
es ist jedoch die Frage, ob sie sie soweit
sehen werden, als sie noch zu sehen Ge
legenhcit haben werden."
Dcs Weiteren sagte Jrons: Soweit
hat nur die Distrikts Asscmbly No. 101
mit dem Strike zu thun und cs liegtjetzt
noch in der Macht derselben, dcn Aus.
stand sür bccndct zu erklären ; sollten
aber die Forderungen dcr Knights of
Labor nicht innerhalb dcr nächsten drei
Tage bewilligt sein, so wird cin allgc-
meiner Strike auf allen Bahnendes
ganzen Landes angeordnet werden und
kein Rad wird sich mehr drehen."
Eine Spccialdcpesche aus Omaha
sagt: Ein Frachtzug dcr Missouri
Pacific Bahn wurde gestern Nachmittag
von Omaha abgelassen. Die Knights
of Labor hielten zur Zeit eine Versamm
lunq und einer dcr Knights der aus
Wache gestanden hatte, lief in die Ver
sammlung und kündigte dort an. was
geschehen. Eine Anzahl Knights eilten
hinaus, um den Zug aufzuhalten, der
selbe war
aber schon längst fort. Die
Leute bemächtigten sich dann einer Lo
komotive dcr Union Pacific Bahn, fuh
ren dem Zug mit vollem Dampf nach
und holten ihn 18 Meilen von der
Stadt entfernt ein. Sie stellten diesen
auf ein Seitengeleise, und brachten die
Lokomotive nach Omaha zurück, wo sie
dicsele beim Roundhousc unterbrachten
Das Exekutivkomite der Asscmbly No
101 hat die Bedingungen zurückgewiesen
und eine schriftliche Erklärung abgefaßt,
die an das Publikum vertheilt werden
soll. Die Zufuhr von Schlachtvieh ha
aufgehört und die Packinghäuser mußten
schließen.
In einem längern Cirkular, das von
den Distrikts Assemblies No. 101, 17
und 93 der Kuights of Labor unterzeich-
net und das an alle Arbeiterorganisatio
nen des Landes gerichtet ist, wird ofsi-
ciell mitgetheilt, daß die Differenzen
durch die angebotene Vermittlung der
Gouverneure Martin und Marmaduke
nicht beigelegt werden konnten, weil die
letzteren in auffälliger, indiskreter und
unehrenhafter Weise Partei für die Bah
nen ergriffen und der Vtce-President
der Missouri Pacific. Herr Hone, die
Knights of Labor nicht anerkennen will
und sich weigerte, direkt mit denselben
in Unterhandlung zu treten. In dem
Cirkular werden alle Arbeiter-Organi
sationcn des Landes aufgefordert, den
Sinkenden beizustehen, um die Korpora
tionen zu zwingen die organisirte Ar
Arbeit anzuerkennen und zu respektircn.
Die beiden Gouverneure wurden auch
beschuldigt, den Versuch gemacht zu
haben, durch gemeine tcchniiche Kniffe
die Arbeiter zu hintergehen und ihnen
eine Niederlage zu bereiten oder sie zum
Mindesten in ein falsches Licht zu stellen.
Die Staats- und Nationalbchördcn wcr-
dcn aufgefordert, Gesetze zu erlassen,
durch welche Slorporationcn gehalten
sind, mit Arbeitcrkörpcrschastcn bei
Streitigkeiten direkt zn verhandeln.
Enldich kann man den Demokraten titi
Congrcß einmal etwas Anerkennen-
werthes nachsagen. Dcr Sitz dcs Rc.
publikancrs Romeis vom Tolcda (O.)
Distrikt wurde von seinem demokrati
schen Gegner Hurd beansprucht; letzterer
wurde aber abgewiesen. Zwar war die
Erwählung Romeis über allem Zweifel
erhaben, aber es wurde befürchtet, daß
die demokratische Majorität wie gewöhn
lich wieder Gewalt über Recht setzen und
Romeis einfach hinauswerfen werde.
Jetzt hat sie nur gethan, was recht ist;
aber selbst dafür sei ihr, wie gesagt, An -
crkcuilttng gezollt Central Missouricr.
Eine Warnung für da Vublilum.
Es gibt häufig Menschen mit weitem
Gewissen, welche versuchen sich mit
leichter Mühe zu bereichern, indem sie
Gegenstände, welche durch Patent oder
registrirte Handelsmarke geschützt sind,
nachmachen und als echte Waare auf
dcn Markt zu bringen suchen. Gan;
besonders sind es die Hersteller von al-
ten bewährten Medizinen, welche viel
solchen Betrügereien ausgesetzt sind.
Die Fabrikanten solcher unechten
Präparationen und immer daraus be
dacht, das Publikum durch billige Preise
anzulocken, und dafür liefern sie denn
auch dem entsprechen Waare.- Wenn
das höchste Gui dcr Menschheit, die Ge-
sundhcit, auf dem Spiele steht, sollte
Niemand auf einige Cents sehen, was
zu haben ist. Zu den Hausmitteln,
welche sich schon seit Jahren tief im
merikanifchen Boden fcggewurzclt ha-
bcn, gehören Dr. August König's Ham
burgcr Tropfen, Brustthee und das be
rühmte St. Jakobs Ocl. Die ersteren
sind unübertrefflich gegen alle Leber, und
Magcnlcidcn, während dcr 'Brustthee
bei allen Arten von Erkältungen ausge
zeichnete Erfolge aufzuweisen hat. Das
herrliche Schmerzenheilmittel St. Ja
kobs Ocl steht unübertroffen als Rhcu
matismusbcsicgcrda. In der Hütte
des Armen, sowie im Palaste des Rci
chcn sind diese Mittel gleich willkom
men, denn allenthalben haben sie die
gleichen Erfolge aufznwcisen.
ES ist deßhalb kein Wunder, daß ge
rade diese beliebten Familicn-Medizi-nen
so häufig nachgemacht werden, wcß
wegen das Publikum sehr vorsichtig
beim Einkaufe sein sollte, damit es nicht
werthlose Nachahmungen sür echte
Waare bekommt.
Abonnirt auf das ..Volksblatt."
Wie aus Sedalia, Mo., berichtet
wird, beginnen jetzt auch die Farmar
bcitcr die Arbeit einzustellen. In den
Counties Saline und Pettis verlangten
Farmarbeiter eine Erhöhung ihres Loh
ncs von $15 auf $20 per Monat, und
als ihnen diese zuerst verweigert wurde,
stellten nicht weniger als 50 Mann die
Arbeit ein. Da die Arbeitgeber sich
hierauf bereit erklärten, die Löhne zu
erhöhen, fo nahmen die Leute die Arbeit
wieder auf. Die Farmarbeiter in Mis
souri wollen eine Organisation gründen,
die sich über den ganzen Staat ausbrei
ten soll.
Pferdezcttel werden in der Druckerei
des Volksblat prompt uud billig an-
gefertigt.
Kirchliches.
Sonntag den 28. März (Oculi)
Evang. St. Pauls Kirche. Gottesdienst
halb 8 Uhr Abends.
In der Passionszeit wird jeden Mitt-
woch Abend halb 8 Uhr Gottesdienst
abgehalten.
Evangelische St. Jacobus Kirche zu
Morrison.
Sonntag den 28. März Gottesdienst
10 Uhr Vormittags.
H. Kocn ig , Pastor.
. -
Die beiden Gouverneure von Mis
souri und 5ansas haben mit den Bcam-
ten dcr M. P. Eisenbahn Compagnie in
St. Louis conferirt, doch zu einem Ein
Verständniß haben sie es dieses Mal nicht
bringen können. Beide Herren haben
sich wieder nach Hause begeben und den
Mitgliedern des Ekecutivcomitcs dcr
Ritter der Arbeit und dcn Eisenbahn-
Beamten die Schlichtung dcs Streites
überlassen.
Die beste Dünger, den man im Obst-
baumgartcn benutzen kann, besteht aus
mit Erde gemischten Sägespäncn und
Abfällen aus dem Holzhof und alter
Asche. Man mische im Verhältniß von
dre: Bu yel der ersteren Substanz mit
einem Bushel Asche, wobei man das
Ganze mit dem Spaten gut durchar-
bcite. Etwa zwei Bushcl dcr Misch
ung breite man um ,unae Baume
aus. Für große verwende man mehr.
Der Dünger wird zu irgend einer Iah-
rcszeit angewendet. Es sollten keine
Haufen um dcn Baum liegen, weil
Mäufe sich darunter einnisten. Im
Sommer halte man das Unkraut nie-
dcr. Die Erfahrung hat gelehrt,
daß dieser Dünger einem wichtigen
Zweck entspricht, indem cr nicht nur die
cignctcn Nährstoffe zuführt, sondern
auch dcn Boden lockert und dadurch für
olche Ernten, die man im Obstgarten
bauen will, nützlich ist. Es ist ein vor-
ügliches Düngemittel für alle Ernten
und die Asche (von Hartholz) giebt dcn
Bäumen die Substanz, welche sie am
meisten bedürfen nnd dem Boden fehlt,
nämlich Kalk.
Es ist cin Vergnügen zu sehen, wie
dcr junge Obstgarten gcdciht, nachdem cr
eine solche Düngung erhalten hat.
Manchmal verbrenne man Holzscheite,
um Asche für diesen Zweck zu erhalten
und wenn man keine Sägespänc usw.
im Holzhof habe, gehe man nach einem
bgeftorbcncn Eichen- oder Hickory-
banm und scharre die Rindcnstückchen
und weiche Erde um dcn Baum zusam
mcn. Es ist einleuchtend, daß dieser
Dünger reich ist an dcn Substanzen,
welche dem Baum zur Nahrung dienen.
Man halte darauf, daß Obstbäume
reichlich ernährt werden und einen
großen Platz rings herum für sich allein
haben sollten. Man baue nie Ersten
dicht an den Bänmcn und' habe die
Acste licbcr niedrig.
Fragen und Antworten
vom Scientific American," ö. Dczcm
ber, 18L5.
E. H. R. frägt: 1) Werden White
Bronze Denkmäler ihre ursprüngliche
Farbe für immer behalten? Antwort:
Ja.
2) Wirkt die Ausdehnung und Zu
sammcnzichung dcs Mctalls durch Hitze
und Kalte derartig, daß diese Denkmä
lcr dadurch Schaden leiden? Antwort:
Nein.
3) Sind White Bronze Denkmäler
überhaupt dauerhaft? Antwort: Ja,
uubedingt.
4) Die Ursache meiner Fragen ist:
Wir wollen cin Soldatcn-Tenkmal cr
richten und möchten etwas gutes. Ant
wort: White Bronze ist ausgezeichnet
für obigen Zweck.
Aerzte haben ermittelt,
daß ein befleckender und fremder ZZestandthril
im Blut, welcher durch VerdzuungSleiden ent
wickelt wt'.'d, die Ursache tti Rheumatismus
bildet. Dieser seßt sich auf den empfindlichen,
unterhalb der Haut liegeuden Ueberzug der
Muskel und Gelenkbänder und sammelt sich
als ein kalkiger, kreidiger Niederschlag an,
welcher Steifheit und Verdrehung der Gelenke
erzeugt. Keine Thatsache, welche durch d'e
Erfahrung in Bezug auf H o I e t t e r'S M a
genbittereS dsrgetha wurde, hat fiar
kere.i Beweis für sich. a!S die, daß diese TU
dijin von umfassendem lIebrauch der schlim
men und bösartigen Krankheit Einhalt thut,
und ebenso fest steht eS. daß sie, da sie nur
heilsame Bestandtheile enthält, den Gifte or
zuziehen ist, welche oft angewandt werden, um
der Ztraniheit Einhalt zu thun. Auch ist sie
ein entschiedene Heilmittel gegen malarische
Fieber. Hartleidigkeit Dyspepsie, Nieren und
BlaskN'Ukbkl, Entkräftang und andere !Ltör
ungeu. Achte daraus, die echte Arznei zu be
kommen.
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skropbulSsen Krankheiten vollständig.
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Schwären an den eine. Letzter ar sehr g
azmouen un enkzunoer, un au oe unvn Ion
btvtt stA ctel roicnaet antet ad.
versuchte, blieben
naer ntcr a. ue Mittel, fctt ich
ersotglo, bi ich ' 6rf a
vartlla anwandte
laschen inaenommen. und jetzt find die Sund
von citier ha 9 nun tret
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keilt und meine an Sesunddeit viel best.
fühle mich wr die Wohlthat, die mir Ihr rzni ge
bracht, sehr u Tank rötlich tt.
Achtungsvoll Frau nna O'Nrian."
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