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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, February 18, 1887, Image 1

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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Gebrüder Gras, Herausgeber.
Preis: ZL.00. per Jahr.
Office: Ecke der Liert und Schiller Straße.
Jahrgang 31
Hermann, Mo., Freitag, den ZK. Febrnar, 17.
Nummer s.
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Nachfolger von Begemann, Leisner & Co.
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M.,l,-l.r. Mntraen. Tevulcke. Qe! - Tücker. Taveten
S.nrothauae. ttnb 9tflbrnasd)iiicn aller Sorten.
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S. L. .Heckmann,
Verfügung.
Marktstraf;e, Hermann,
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Kleider-Stoffen jeder krt
Der größte Vorrath Fertiger
Knaben in diesem Theile des Staates steht meinen unoen zur usmayt
jur Verfügung.
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Landwirt,,. tft wichtig,
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Die feinsten Hollandischen
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v.iit verkaust crdcn. cä ist crnc Tlikake,,e für Jcd Tisch. Versucht sie einmal.
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Kleider für Herren, ungunge uno
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selbe au Bikarbonat m St
besteht. Sin Theelöffel M e
der Arm und Hammer" Wark
Soda oder Saleratu mit sau
Milch ermisch tft leich vier
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xulver, badet f?ligmai billig
und außerdem viel gesunder, d
keine giftigen Substanzen, wt
lau, Terra alba (. wo
von viel Backpulver gemacht sind,
enthalt. Milchmirthschaste
Laodwirth sollte nur bi c
H Hammer" Mark in erat
ge und Eauberud Arisch halte
rer MUchpsannen wende.
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I habe i leber
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Häringe in der Welt :
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v.o.. t. 0U!S, zo.
in
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Kochösen
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Zünfte Sraße, Hermann, V)o.
Neue Farm nnd Sprtngwage ttctS an Hand
und auf Bestellung hergestellt.
Eine große Anzahl Pflüge, Eggen,
CultivatorS und Farmgeräthschaften
stet vorrätbig.
RepraturVrbeitn prompt und so billig als
irgendwo ta der Etadt ausgeführt.
Jedermann der etwa in unser Fach etrschl
gende bedarf, wird e t seinem Interesse ß
e, hxi wittfprciftn.
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schen Staatslegislatar wurde am letzten
Dienstag die Resolution zur Unterbreit-
ung nneS ProhlbltionS Amendements
mit 77 gegen S3 Stimmen angenommen,
cr w Ft c r . r rt
Bvr rivnimmuug uoer otee rn, oean-
tragte Repräsentant Knapp von St.
Louis, als Amendement, daß Prohibi-
tion nicht eher in Kraft treten soll, als
bis die Staats Gesetzgebung ermittelt
ht, wie hoch der,den Interessenten durch
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auie uierer narr oemorrail-
Proyivillon enneyenoer iscyaoen sicyimcn vrs iiuu.),ictt zui,c P,,,zermeyrung oer Leyrirast werven ln
beläuft; bis die nöthigen Gesetze sür die
entsprechende Besteuerung der Bürger-
sckakt zur kZabluna der Entsckädiauna
erlassen worden sind und die Entschädig.
ung aus der Staatskasse geleistet worden
ist. Der Antragsteller erklärte, daß die
Ablehnung dieses Amendemcnts eine
Zustimmung der VerÜbung ganz ge-
... .
meinen Nauves sein würde. Erg'
brauche einen so starken Ausdruck absicht-
lich,denn desselben Ausdrucks mit Be.
zug aus diesen Gegenstand habe Bundes. "..r. am..a njtcn wählen, als Anhänger des
Richter Bremer sich bedient. Wenn ner Resormschule sur zugcndliche Ge- Septennants (der Festsetzung der deut
man das Eigenthum der Brauer. Brcn- setzesübertreter, wie auch die Bill, welche Heeresstärke auf sieben Jahre),
ner und Weinbauer im öffentlichen
Interesse und die Prohibitionisten
i. . ' i
oeyaupierk, vag oie msuyrung oer Pro-
ylvitw m oncntlichcn gntcrcfic sei
werthlos mache, müsse an eine Ent-
k-: vc.-. l.;'
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ytvtfc ,lu uuituiivc uc
wußt sein, bevor sie über die Prohlbi-
ti rn a VtT?f 5,, ? I
.v-Ü4au .v uuuiuwi. -t,i
Amendement wurde von unserem Neprä-
sentanten, Hrn. L e i s i n g in einer
I kräftigen Rede befürwortet. Unter
Anderem wies Herr Leisina in seiner
cn - r v r-t . if f ' .
eoe aus oie yal,acuc yin, oap iemcr
Zeu olcLlaalSiLlnwanocrungs-Beyoroc
durch Circulare, die m anderen Staaten
und in Deutschland verbreitet worden
waren, zur Ansiedelung in Mlourl
einlud, dessen Boden ganz besonders
für den Weinbau geeignet fei. Nachdem
man au? diese Meise Kinwanderer hier-
i - -y -
her gelockt habe, die an verschiedenen
Stellen des Staates sür den Getreide-
Anbau unfruchtbaren Boden in einen
Garten Gottes umgewandelt haben, soll
man diesen Leuten das Geld, welches
sie durch den Ankauf des Landes veraus-
gabt haben, das nur für den Weinbau
geeignet ist, stehlen? Soll man diese
Leute der Früchte ihrer langjährigen
Thätigkeit berauben? Können Menschen,
die derartiges befürworten, sich als Ver-
fechte? von Ehrlichkeit und Moral auf-
werfen?
Doch die Submissionen stimmten
das Amendement nieder und foreirten
die Abstimmung über die Submiziions-
Resolution mit obenerwähntem Resul
ta. Bekanntlich hat derSenat letzteWocht?
diese Bill mit großer Mehrheit nieder
gestimmt und um ihr endgültiges Ziel
auch in dieser Körperschaft zu erreichen
wollen die Wassersimpel es geltend
machen daß die im Hause angenommene
Resolution in verschiedenen Punkten
mitder im Senate verworfenen Bill
abweicht und deßhalb im Oberhause zur
Berathung aufgenommen werden muß.
Um einen weiteren Druck auf knieschwache
enatoren auszuüben und dieselben zu
Gunsten von Submission zu beeinflussen,
wird (wie der Jefferson Cityer Corres-
pondent der Westlichen Post schreibt)
Frau Cairns, den Senat in den nächsten
Tagen mitSubmissions-Petitionen über-
schwemmen. Um dies jedoch bewerk-
stilligen zu können, wird morgen im
Hause von einem ihrer Anhänger der
Antrag gestellt werden, die im Hause
eingereichten Submissions - Petitionen,
welche gegenwärtig in den Handen des
Ausschusses für Verfassungs.Zusätze sind,
an Frau Cairns zurückzugeben, damit
dieselben dem Senat vorgelegt werden
können.
Herr Leising reichte im Hause eine
Bill ein, welche zurückgewiesenen Jurors
Tage- und Meilengelder gewährt.
DaS Repräsentantenhaus hat die
Miliz-Bill mit 80 gegen 47 Stimmen
verworfen.
Der ProhibitionS-Unsinn spukt in
beiden Parteien; aber während die
liberalen Republikaner auch diesen
Schaden in ihrer Partei offen anerken-
nen, sind die sog. liberalen Demokra
ten die lautesten, wenn es gilt, ihre
Partei als den Hort der persönlichen
Freiheit anzupreisen. 23. P.
Herr Carlisle, der Sprecher des
Repräsentantenhauses des Congresses,
wird für seine Weigerung, irgend eine
Vorlage zur Berathung gelangen zu
lassen, durch welche eine Reduktion
der Steuer-Einnahmen geschaffen wer
den soll, von den Demokraten im
Congreß schwer getadelt, denn durch
seine Handlungsweise wird die Ver
antwortlichkeit für das Versäumniß
der so-nöthigen Steuer Reduktion aus
ihre Schultern gelegt. Der 49. Con
greß hat übrigens nur noch vierzehn
Tage Zeit zur Erledigung wichtiger
Geschäfte und er sollte sich daher jetzt,
da jede Steuer-Reduktion unmöglich
erscheint, bestreben, so schnell wie
möglich die noch rückständigen Bewil.
ligungsbills zu erledigen, damit er
wenigstens in dieser Hinsicht seine
Schuldigkeit thut.
lvpc rvriup
Bundeskaiie nnrd valv verlcywiuven.
wenn der Congreß sortsahrt. o steige vige
Berwilllgungen zu machen, wie tneuweiie
bereits erfolgt sind, tyetts m usstcy:
I & fl wIV Sm GR V a f it n ,
iicycH. uw wit i"-
der den einzelnen Staaten auferlegte
Knegssteuer von zwanzig zm,om
Tollars, welche vom Hau.e angenommen
und dem Senat von seinem Finanz-
Comite empfohlen ,st, aus den Eimiay.
t -9 u cy .a? irr L'i
und aus dem Guthaben des Bundes die
noch nicht bezahlten $2,640,385 nehmen,
!
m Staats-Senate gelangten seit
srer xvoc?e oie svigenoen m'g
ö"r .
n nnge: w,
wonach in Zukunft ein volles Drittel
t?ltf nitt (i!.;fiiir lin 0? ta-ff 7OV
-""' vv
Einnahmen des Staates für den unter-
W" vwvziw
vozmunu huih
lhrer Mündel m Grundeigenthum an
o m
sit,rtnpr her wrinn
in Mis-
ci hoffen dieselbe durch ein strenges
, ii
iÜU" vii"1
0fatiDt3ti0ngefe& 6ertcgcn ju fÖn
, rtrnß Qslf,s tjn.t (Tnun-
ties jenes Staates Mobibition
... ,
hurrfenpfnhrt haben unö miierc uncr
schwingliche Licensen fordern, so scheint
Lokal Option, welche die Prohibltio-
nisten dort befriedigt, schon mehr ge-
pfefferte Prohibition zu sein. High-
io-m llnion
Wir haben schon oft gc'agt, es ist Uv-
sinn, die eine oder die andere Partei
für den Tempcrenz-Fanatlsmus verant
wortlich zumachen; es
yar aucu melier
keinen Werth, auszurechnen, wie viele
iQfwnhWInncr nVr TVmnTVnrrit für nhrr
vvtvi kMv w v n v
I t . C IT .V.M4 f11
eaen Vrobibitivn gestimmt haben: in
dieser raae baben sie alle ..Dr.. . am
Stecken". Nur wird bei Annahme ei
nes Prohibitionsgesetzes gewöhnlich die
herrschende Partei dafür verantwortlich
gehalten. (Central Missourier.)
T,e spanische Ncgicrung will Zwangs-
maßregeln ,mo ncprc,ialien ergreifen,
wenn oer vianoeisverirag gwiirurn
Spanien uno ren er. laaien nicyi
. rr i I
bis zum 1. max zum Vlo rnillK lornrni
. . . ... r t. -
o öroijt Der pan'Cc 2)c joiioie ini
Waiymglon. Worm oieie .Zwangs-
matzregcin uno Neprenatten- oc,leyen
sollen. l,t uns mcyr rccyi clnleucyieno.
- ... - ... r . . . I
panicn yat )cit yonrcn einen ioicq
r
hohen Importzoll aus unzere nacy iuoa
gesandten Waaren erhoben, daß unser
Export nacy ver Hcne oer Annuen ein
möglichst bcichrankter ist unv vap amps.
gVUl l'll(lU'lll iuu icvii.y iiivv vii-
Zif V.?.if Um Hiv Tinii?.n rnrhr npptn-I
trächtigen können. Derartige Kampf-
zölle dürften aber die Ver. Staaten
veranlassen, auch solche gegen kubanische
Produkte zu bestimmen, und da durste
sich denn bald herausstellen, daß Span-
icn sich vnrch seine Repressalien am
meisten schaden würde.
Die Freunde der Bill zur Einlösung
dcrTrade Tollars" haben für diese
ikung jede Hoffnung ausgegeben, die
Bill im Sause durchzubrinacn. Be-
kanntlich passirtc die Bill den Senat
mit der Klausel, dan die vom SckaKamt
eingelösten ..Tradc Dollars" in den
, , , ,
Netr d,' unter dem Nlnd GeieK mo.
natlich vom Schakamt anzukaufenden
Silbers mit einacrechnet werden folltcn.
Gegen dicse:i.Paragraphen haben Bland
und die Silberleutc sofort Stellung ge.
nommen. und sie sind stark genug, um
dessen Strcichimq durchzusetzen, falls
die Bill im Hause noch aufgerufen
werden sollte. Ta es aber auf der
nw kile ebnnn sicher ist daö
TV f
der Senat nur unter jener Bedingung
in die Einlösung willigen wird, so hat
man die ldee aufaeaeben. weiter un-
nütze Bemühunaen in der Sache zu
machen.
Das
Gesetz über den zwischenstaatli-
chen Handel," tvodurch den Eisenbahnen
gewisse Vorschriften gemacht werden, be
zieht sich, wie schon sein Titel besagt,
nur auf den Transport von Passagieren
und Waaren, der über das Gebiet eines
Staates hinausgeht. Auf den Eisen-
bahnverkehr, der sich ausschließlich inner-
halb eines Staates bewegt, erstreckt
sich die Gewalt des Congresses und
folglich auch jenes Gesetz nicht. Deshalb
ist es nothwendig, daß die einzelnen
Staaten das Bundesgesetz durch Staats-
niehe rrrtnntprt miT hslhlirifl liürrnH
. . ,. r , ... o-rt:afrt
wir! am machen. In mehreren Leglsla-
... Rn ranhnflrFf hirfra.
14 t (j -
Zwecke eingebracht werden. Auch m
Missouri ist dies dcr Fall und hier hat
sich ein Ausschuß beider Häuser bereits
über eine Vorlage geeinigt. Diese
schließt sich, s.weit dies möglich, an den
Inhalt und Wortlaut der Beftimmunzeu
des Bundcsgesctz?s an, so daß, was vom
zwischenstaatlichen Verkehre gilt, auch
von dem Verkehre innerhalb des Staates
gelten wird.
Der Entwurf, der sehr ausführlich ist,
wird ohne Zweifel Gesetzeskraft erlangen.
A. d. W.) .
I . 43 . .
Europa fort. Die gelegentlichen Frie-
devS-Versicherunaen scheinen nur arnu
deuten, daß man noch nicht bereit zum
Losschlagen ist, oder die .schwere Vev
I . .
annvonung rnrnt uoentepmen mag, ei
nen unverblümten Schritt in dieser Rich
wng zuthun. Pferdeausfuhrverbote.
Anhäufungen von Truppen an den
Grenzen, Errichtung von Befestigungen,
Vervollständigung des Kriegsbedarfs.
1 or . . . . r & v M.
allen Ländern, Frankreich voran, mit
unverminderter Hast betrieben. Unter
! dem Druck dieser Nerbältnlkle. bert ffr
Mahnungen des Papstes an die deutschen
Katholik und der verrätherischen Tak
ti5Richters, des Führers der Fortschritt
ler. der den Wählern weißmachen möchte.
bflß be siebenjährige Dienstzeit einge-
. "
führt werden soll und anräth. lieber
geschworene Landesfeinde, wie Polen,
Franzofen, Welfen, Dänen und Sozi
gestaltet sich der Wahlkampf in Deutfch-
anläßlich der bevorstehenden
ReichstagSwahlen, immer mehr zu ei-
i
ner großen deutsch-patriotischen Kund-
Sebung. Innere Fragen treten immer
meyr vor oer von iußen oroyenoen
Gefahr zurück. Im nächsten Reichstag
wird die Reaierunq. oder doch das
, Septennat, eine große Majorität ha-
ben.
Außer der mexikanischen Pensionsbill,
die bekanntlich Präsident Cleveland mit
seiner Unterschrift versah, nahm der Con-
greß kürzlich noch eine andere, geradezu
ungeheuerliche Pensionsbill an. Nach
dieser Bill sollte allen Denjenigen, welche
zum wenigsten 3 Monate im Militär-
dienst waren und seit dem Krieae ar-
beitsunfäbia aeworden sind und ferner
den betreffs ihrer Subsistenz von Andc
ren abhängigen Eltern von Soldaten
eine Monatspension von $12 ausbezahlt
weiden, ob Erwerbsunfähigkeit eine
Folge des Krieges ist oder nicht
Natürlich hätten Hunderte von Mil
lloncn nicht ausgereicht, um alle An
sprüchc zu befriedigen, die auf Grund
eines sclchcn Gesetzes erhoben worden
wären, aber darum geben unsere Ver-
cter im Congreß keinen Pfifferling
rPIf, durck dipfc Nil? hnt srctvifihif
Cleveland einen Strich gemacht, er bat
' '
sie mit seinem Neta heUnt
' '
Die Verein. Staaten haben im letzten
Jahre 75 Millionen .Dollars an Den
bezahlt: in diesem 5abre werden
" ' ' -kj j -
Mjgjgn erforderlich sein, wie at
' '
raqr cör Pensionen allein. Deutsch
uat ciu stehendes Seer von etwa
450KHi Mann und braucht es dasür
jährlich nur 91 Millionen Dollars!
Wiv,iamamI dvfr. s.4 y.. fl...
illliu l lliutl l yuilUll ljUl Ulll ItlCll
Montag iin Hause eine Bill für Amen-
d'irung der bestehenden Wirthsgcsetze
im folgenden Sinne unterbreitet
Unter die Bestimmungen des Hochli-
ccnz-Gcsctzes fällt ein Jeder, der be
rauschende Getränke in Quantitäten von
weniger als zehn Gallonen verkaust.
anstatt wie bisher eine Gallone.
tf" reiner 5staot von 2o0() Elntvoy-
ncrn uno oaruvcr vars vom ountyge-
richt oder den Munieipalbehörden eine
lrii),cuasis-leenz erlyettt werven.
wenn nicht eine Mehrheit der steucrzal
lcnden Bürger, männlichen und welb-
llchen Geschlechts, in dcmHSuser-Gcvielt
tn welchem die Wirthschaft betrieben
werden foll, die Petition für Ertheilung
der Lieenz unterzeichnet hat. Alle diese
Petitionen sind wenigstens zehn Tage
vor dem Termin, an welchem die Er
tyettung von lrtyjchastslccnzcn zu
ersvigen pncgr, vei ocn zunanvigen Be-
hördcn zn hinterlegen, wo sie zur allge-
meinen Einsicht des Publikums zugäng-
lich sein müssen: anßerdem sind alle
w .
derartigen Petitionen alle zwölf Monate
zu erneuern, wlvrlgeniaus keine leenz
ertheilt werden darf und jede trotzdem
ausgestellte Liecnz ungültig ist.
Jeder Steuerzahler ist berechtigt ge
gen die Ertheilung einer Wirthschafts-
Liecnz vor dem County-Gericht Ein
wand zu erheben und falls das Gericht
trotzdem die Licenz ertheilt, an das
ttreisaericht u appelliren. das. wenn
es die erhobenen Einwände für berech-
tigt hält, die Licenz widerrufen kann
In diesem Falle muß der Wirth auch
noch die Kosten des gerichtlichen Ver
fahrens bezahlen, während andernfalls,
das heißt bei Abweisung der Einwände,
der oder die Steuerzahler, welche die
Einwände erhoben hafccn, die Gerichts
kosten zu tragen haben. Gegen die
Entschciduna, des Kriegsgerichts kann
jede der beiden Parteien an das Ober-
1 ,
gcrlcht. oder an das Appcllat.onsgerlcht
appelliren, doch muß, um die Ausgabe
der Licenz zu vcchindsrn, die Appells
tiou von einem Bond begleitet seht.
500 Nähmaschinen:
Darunter über 1tX Davis", hat
Unterzeichneter während der verflossenen
Zlebn 5abrc verkauft. Die neue No. ö
Davis"-Nähmaschine ist die feinste Ma
schine, welche noch se hergestellt wurde.
Leine Uebertreibung! Wer die beste,
einfachste und praktische Nähmaschine der
Welt besitzen will, der kaufe die Neue
Davis".
Zu haben bei R. H. H a s e n r it t e r.
Nle rkegsvorverenunaen Dauern IN
Nicht geradz mit amerikanischem
Schneeunwetter konnte sich das Unwetter
messen, welches kurz vor Weihnacht über
einen großen Tbei! Deutschlands dabin
brauste: daß es aber immer arg und für
deutsche Verhältnisse geradezu unge
wohnlich war, beweist der bezügliche Ar
tikel, welchen das eben erschienene zweite
Halbheft der (3 a v 1 1 n I a u 6 e" bringt.
Zum ersten Male seit der Herrschaft des
oamoies erievre es eine Vleiye von
Großstädten, in Folge der Schneewehen
tagelang von jedem Verkehr mit der!
Außenwelt abgeschnitten zusein. Die
Clienvaynzuge tanoen . aus oen Baun-
Höfen, ohne dieselben verlassen zu kön.
nen. oder sie bleiben unterwegs imSchnee
stecken. Die Briefe wurden durch die
wieder zu Ehren gekommene alte Post
kutsche theilweise besorgt: die Packete
aber mußten liegen bleiben, sammelten
sich auf den Bahnhöfen und in den Post-
anstalten zu vielen Tausenden an und
wurden endlich, als die Lagerräume
nicht mehr ausreichten, überhaupt nicht
mehr angenommen. Möac man den
Artikel ..Eingeschneit in der ..Garten
laufte", welche einzelne Situationen zu
gleich in trefflicher Weise durch den Stist
des Künstlers zur Anschauung bringt.
nachlesen, um sich über die Einzelheiten,
welche oft des Humors nicht entbehrten.
zu unterrichten. Daß leider auch zahl
reiche Menschenleben verlorengingen.
dürfen wir nicht verschweigen.
Lieut. Greely, der stellvertretende
Chef des Ver. Staaten Signalbureau,
bemüht sich den Streit bezüglich der
Signalstationen im südwestlichen Mis
souri gütlich zu schlichten. Er will die
Station in Springfield wieder einrich-
ten und dabei diejenige in Lamar, Bar-
ton County, vorläufig noch beibehalten.
Sehr merkwürdige Genesung.
Hr. Geo. ?. Willi von Manchester. Mich..
schreibt: ..Melae rfrau war sett d Jahre oulk
los, fo blllfloS daß sie sich nicht im Äette allein
dreyen konnte. ie gebrauchte Z gla,chen
Electric BitterS und ist so vkcl besser, daß sie
legt wieder ,bre SauSardeit verrichten kann."
Elrctlic Bitter thut AlleS was dafür Ihn-
Ipruchlwird. Hunderte von Zeugnisse n be
stätigen seine große Heilkraft. Nur 5 CtS.
die glaschem E. Na e'S Apotheke. 2
Es giebt im Menschenleben ost Au-
' ' ' I
genollae, in oenen uns eine mecynung
, , . l cn.jt.
präseutirt wird. In diesen Augenblicken
K) I I
r . n ti t - rr,-r,-,
ou oer aicnsCD nie oie zeislesgegen-
Ynnr hprfipron rnndrrn das Nnver,
' 1 "
. - . . I
o-i'- '
oas-oerunmie via n-oc 1131. xcnnocd
. . , - 4 1 . n rt st rv 1
iebt ks Leute, die stets in solchen Au-
0 ' . .. ..
genvticlen unangeneym werden, die stelS
rasonniren und clwas an den vicchnun-
gen auszusetzen Haben, wenn man von
ihnen erwartet, daß sie bezahlen. Selbst
wenn sie das Geld dazu in der Tasche
haben, wenden sie sich wie der Teufel im
Weihwasser. Solche Leute bezahlen
eben nicht gerne. Sie sind unehrlich,
denn ein ehrlicher Manu freut sich, wenn
er seiner Verpflichtung nachkommen
kann und zahlt die Schuld, selbst wenn
er den letzten Cent hergeben muß, ohne
Murren. Es ist unangenehm, mit sol-
chen Leuten Geschäfte zu machen, denn
sie würden nichts bezahlen, wenn sie
ihre Schulden in halbanständiger"
Weise abschütteln könnten.
Eine Gelegenheit, Gesundheit zn
erlangen.
iii denen acboteu. die schnell in einen Zustand
der HrffnungSlosen Schwäche verfallen. Die
Mittel sind zur Hand. In der Form eines an
aenkdmen medizinischen TtarrunaSmittelS
verbindet H 0 st e t t c r'S Magenbitters
die Eigenschaften eines Mittels zur Blutaus
srlschunq und Reinigung, eines Wtarkunas
mittels und eines AlteraiivmittelS. Wahrend
eS die Verdauung und die Assimilation fördert
und den Appetit reizt, hat rS die weitere Wirk
una, die redens aste zu reinigen und daS er
cn tzLyitkm zir kräftigen, ün dem ?vlae.
wie das Blut rnner und stoffhaUiarr wird
durch seinen Gebrauch, nehmen diejenigen,
die dieses ausgezeichnete medizknischeHeilmiltkl
brauchen, nicht nur an Kraft, sondern auch
an Körperfülle zu. Ein h:ilsamer Wechsel
wird durch dasselbe in den Adionderungea be
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