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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, July 29, 1887, Image 1

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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(ebrüder Gras, Herausgeber.
Preis : $2.00 Per Jahr.
Ossire : Ccke der Vierte und Schiller Straße.
Jnhrgang 31.
Sermann, Mo., Freitag, den 29. Juli, 1887.
Nummer 37.
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für Zlnerwachsene und Kinder.
Catttnla kiznet sich f tat so gt,'taßich'
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',te. p. . rchex, M. T.s
111 eo. Citort Et., rZxioklzr.. N. ZZ7
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Ta ich meinen Borrath von
Oefeu, Blech- uud Eiseuwaareu,
Glas- und Porzcllan-Waaren
auszuverkaufen wünsche, osrcrire ich dieselben
zu ttttö mitci dezu Kosteupreise.
icr bietet sich eine Gelegenheit billig einzukaufen.
Gleichzeitig ersuche ich alle Tiejenigen,
sofort vorzusprechen und ihre Schuld abzutragen.
Wenn ihr Tachrinnen, (5isen oder Blechdächer, oder Blitzableiter gebraucht,
sprecht bei mir vor uuo erkundigt euch nach meinen Preisen.
H. RITLLE,
M-Stene Möbel-Handlung !
j.TJCZrTJ'SZn o. XISIS ILTIS :e
Nachfolger öon Begemann, Lcisncr & Co.
Händler in
Möbel. Matratzen. Tcppi6)e. ci - Tücher, Tapeten
Fcttster-Vvrbättge. und Skälimascblttcn aller Sorten,
klchk wl'r zu ,'tbr mäßigen Preisen rerkaitfca werten. VS" 3 er ti g e S 6 r g'e in großer
slsbl ZU n ll ct cciscn.
AS- (5in eleganter Leicbewa,;cn stelzt dem Publikum bei
BegräbniHfall'en zur Verfügung.
O. L. Hcckttlann, - ' (Heschnftsführer.
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Marktstraszc, Hermann, Mo.
Händler in
Fertigen Kleidern
Uttd
Kleider-Stoffen jeder Ikrt
ttäT Tcr gröszte Borrath Fertiger Kleider für Herren, Jünglinge und
Knaben in diesem Tlzeilc des Staates steht meinen Kunden zur Auswahl
zur Verfügung.
Sprecht vor und prüft meine Waaren.
Fragt nach
Die feinsten Hottandifchen Haringe in der Welt :
Specll vcttackt für die TraSk Fisch so., S't. Louis, Mo.
-titl tfl bat nie Plal, M 11 auZzk'.elcknkte OltzNkZt'svi, boUZndlscken HLrlnzen dl?t mvvrtirt und
t tziiftgcn Makktk vkikufl werdtn (5, it crn Xclifauiie füi jt6n lijch iveriucht f:t inmal.
C0IISUMPTI0N,
ASTHMA,
BR0NCHITI3,
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NASAL CATAREH
TÄBATED DY
INHALATION
Robert Waliser,
Rechts 2lnwalt.
und
Oeffentlicher Notar !
lZtaatSanwalt fnr (aiccn.ilc Co.l
IIKR9IAXX. MO.
C l'xtt: . Straße, z. W.uft und Schiller
Z1uz.
llisky n.
Branntwein
Ich halte stets alle dorten Whist? unk
Lratwein an Hand die icd zu den
billigsten preisen
d in allen Quantitäten verkaufe.
Farmer ersuckk ich speciell bei mir vorzu
sprechen enn fit einenorrath für die litxt'
ttzeit einzukaufen beabsichtigen.
Sclru.sk.,
E.BLUMER'S
Wöbel - Handlunst
J&GJ?&G3?i Mo.
iß der beste Plap für den biaigen Ankauf von
Möbeln aller Ärt,
Tckaukelstttble. SopbaS,
Spiegel, Matratzen ze
I Bertinkunz mit meiner Möbrlhandlung
fiirk ich auch ei.ie
U3&h &mZt&X 4
b Dalte stets vorräthkz alle Sorten
Schindeln, Jlooring, Tdüren, Fen
tn . f. . zu den billigsten Preis. Farmer,
stl'chtvor. Ä?geb8b
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Oh' jed, Imaft th crtiaua.
Tne Centaur CojfPATT, 77 Miirray Btreet, N. X
verkanf.
welche mit mir in Rechnimg stehen,
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1. Klaffe Grocerh
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A SPECIALTY.
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COCKLE'SoPILLS
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no sor h jrars, all otct the worla,
sr IHlc, Iodisestion, Livcr,
Of Pure Vegetable Ingredients.
IREE FBOM MERCTTRY.
Frühjahr- nnd
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ommerwaaren
Sceben erhalten eine qroße Auswahl aller i
mein Fach einschlagenden Artlkel.
Putz-Waarcn jeder Art.
?rachlroUe künstliche Blumen, Hrte, Spiye
Tkickwolle. Eeidenpapier. Baumwoll und
eidcn.losS, Häkelgarn. Filz und ändert
riikcl für weiblicbe Handarbeiten. Ebenfalls
halte ich eine hübsche Aussah
Ellen-Waaren
feine Kleiderstoffe für die arme Jahreszeit
wie SeersuckerS, LawnS, gestickte Kleider,
muster u. s. . Sonnenschirme RotionS. u.s.
Um damit aufzuräumen offerire ich eine
qroße Anzahl Jerseys sehr billig.
' ..Stamping" jeder Art wird prompt und
sedr billig besorgt. Neue recht hübsche dufter
habe ich erst kürzlich empfangen.
Schnürleibchen und allerlei
Damen - Garderobe - Artikel.
ttlcidermachen ein Spezialität, ttlel
derzuthaten auf Bestellungen geliefert.
ES bittet um geneigten Zuspruch
grau Earoline Silber.
Achtung Farmer und Drescher.
Ich habe stets an Hand einen große Vor
rath von Maschinen'Oel aller Sorte da ich
a sehr billigen Preisen und in allen Quant!
täten verkaufe. Ebenfalls habe ich eine
großen Borrath von Bindeschnur für Selbst
binder den ich zu den niedrigsten Preisen an
biete.
Wenn ihr etwas in diesem Fache braucht,
krgeßt nicht bei mir orzuprechen.
Eh a ö. Eper?.
Er kommt" erscholl es diefe Woche
in St. Louis aus aller Mund als die
Nachricht dort eintraf, daß Präsiden
Eleveland die zweite an ihn ergangen?
Einladung der St. Louifer ihre Stadt
während der Fairwoche mit seinem B5
suche zu beehren, annahm.
Unser stehendes Heer, das auf dem
Papiere 25.000 Mann zählt, wird in
dem neuen Rechnungsjahre mehr als
$24,000,000 kosten. Von dieser Sum
me entfallen auf den Sold und die allge
meinen Heeresausgaben 12,50o,000.
auf Transport und Verpflegung 3,000
000. Ten ganzen Rest von 5
Millionen fresfen die unnützen Schreiber
in den Washingtoner Bureaus de
Kriegsdepartements auf. 24 Millionen
für ein so kleine? Heer ist an sich eine
riesige Ausgabe. Man könnte sich die.
selbe indessen noch gefallen lassen, wenn
wenigstens die Soldaten das Geld
zögen, die zum Theil sehr schwer arbei-
ten und ihr Leben auf's Spiel setzen
müssen. Daß aber die bloßen Vermal-
tungskosten so enorm sind, das ist ein
fach e,n Seandal. Wo bleiben die ver-
sprochenen Reformen? (Clev. Anz.
Im Mai d. I. hat die Convention
der Episcopalkirche von Süd Carolina
eine Spaltuna enabren. weil farbige
Delegaten zugelassen worden waren.
Die frommen" weißen Telegaten,
welche mehr als die Hälfte aller Mit-
glieder repräscntirten die sich damals
zurückzogen, machten geltend, daß das
praktische Resultat der Zulassung sein
würde, dem Volke die sociale Gleichstell
ung der Reger aufzuzwingcn." In der
Legislatur von Georgia ist soeben eine
Gesetzvorlage eingebracht worden, wel
che lic Zulassung von farbigen Kindern
zu den Volksschulen, in welchen Weiße
unterrichtet werden, zu einem Criminal-
vergehen machen soll. Auch zwei Zei
chen für die Aufrichtigkeit," mit tvel
cher im Süden die Resultate des Bür
gerkrieges, zu welchen auch das 14,
Amendement zur Bundes Verfassung
gehört, aeceptirt werden.
Turch die suratbare Hitze, welche sich
über das ganze Land erstreckte, ist die
Sterblichkeitsrate namentlich in den
größten Städten ganz ungeheuer gestei
gert worden. Besonders in den Quar
tiercn der Armen starben die Kinder
massenhaft dahin. Aber auch den (5r
wachsenen wurde übel mitgespielt. In
Chicago, das trotz seiner Lage am Michi-gan-See
diesmal schwer zu leiden hatte.
fielen dem Hitzschlage allein mehr als
150 Menschen zum Opfer, und die Zahl
derjenigen, die indirect der Hitze erla
gen, entzieht sich jeder Schätzung. In
New.York, Cincinnati und St. Louis
amen gleichfalls viele Hitzschläge vor.
ebenso in einigen südlichen Städten.
Auf die Gluthwelle folgten dann an
vielen Punkten verheerende Stürme,
Gewitter und Hagelschläge, ohne daß
eine naciihaltige Abkülzluna eintrat.
Ter Regcnsall ist nur stellenweise aus-
reichend gewesen, während fast im gan-
zen Lande die Türrc anhält. Für die
Herbstfrüchte find in Folge dessen die
Aussichten nicht gerade glänzend.
Da der Großmeister des Arbeitsrit-
ter Ordens, Herr Powderly, feinen
Prohibitionsschrulleu nun auch noch das
Knownothingthum beigesellt hat und
wegen seiner Hetzerei gegen die Einwan
derung von einem beträchtlichen Theil
der anglo-amerikanischen Presse belobt
wird, ist cs erfreulich, constatircn zu
önlien, daß nicht alle anglo-amerika-
nischcn Zeitungen in das Geschrei gegen
die Einwanderung einstimmen, sondern
einige demselben offen entgegentreten.
Zu letzteren gehört die St. Pauler
Dispatch," welche schreibt: Unser
Land ist das Land der Tapferen und
Freien. Aber der unglückliche Sohn
Europa's, der gerne frei sein möchte,
soll von jetzt an, sobald er unser Ufer
betritt, ein Eertificat vorzeigen, besa
gcnd, daß cr Geldmittel genug besitzt,
sich ein Jahr durchzuschlagen. So will
es Herr Powderly und dcr muß es na
türlich tviffen. Vielleicht wäre es recht
interessant, sich eiilmal zu erkundigen,
auf wie lange Hrn. Powderly' Eltern
niit Mitteln versehen waren, als sie an
dem gastlichen Gestade Amcrika's lan
dctcn."
Senator Sherman fängt jetzt an, als
PräsidentfchaftS'Kandidat auch in der
Presse Deutschlands gewürdigt zu wer
den. So bringt die Kölnische Ztg."
in einer ihrer letzten Nuiilmer über
ihn Folgendes: Sherman hat (auf
seiner Reise durch Illinois und andere
Staaten) das bevorstehende Programm
der republikanischen Partei in einer
Anzahl so schneidiger und packender
Reden dargelegt, daß kein Zweifel
darüber herrschen kann: daß cr, wenn er
im nächsten Jahre von seiner Partei
und dann von der Nation beauftragt
werden sollte, dieses Programm prak
tisch durchzuführen, ebenso der richtige
Mann wäre, als Präsident der republi-
kanischen Partei den Verlornen Boden
wieder zu gewinnen, wie er als Finanz.
minister unter Hayes der richtige Mann
war, die Wiederaufnahme der Baar-
Zahlungen herbeizuführen."
Wenn mnn sich erinnert, mit welchen
Schimpfnamen Lincoln, Grant, Hayes,
Garsield und Artlmr von der demokra
tischen Presse belegt wurden, muß es
auffallen, da 5 die, in Hinsicht auf die
maßlosen Angriffe auf die Genannten,
fehr anständige Kritik einiger Amts-
Handlungen des Präsidenten Clcvcland,
seiner mindestens würdelosen, hämischen
Ausfälle auf die Unions Veteranen,
plötzlich seine Vertheidiger, dieselben
Leute, welche so rücksichtslos mit repnb-
likanischen Präsidenten verfuhren, ver
anlaßt haben, sich hinter die Würde des
Pranoenrenamres zu verneaen uns in
einer Wem zu fchwadroniren. die eine
Kritik der Handlungen des Präsidenten
zum Verbrechen macht, und nahezu in
dem monarchischen Satz gipfelt: Der
5 önig kann nicht Unrecht thun." Und
das foll auch ein Pfeiler der Volkshcrr
fchaft fein, indem man die Rede- und
Preßfreihcit damit zu vcrknüppeln
ucht.
Präsident Clcveland hat bekanntlich
den Bestich der Stadt St. Louis
während des National-Lagers der
Grand Army abgelehnt. Sein Schrei
ben wird verschieden, je nach dem P ar-
tei-Standpunkt der Betreffenden beur
theilt. Manche wollen darin einen Ver
such entdecken, die G. A. R. zu theilen.
ein Bestreben das in vielen dcmokrati-
schcn Zeitungen lebhaft zu Tage tritt.
Das Cincinnati Volksblatt fchreibt
darüber: ..Wenn ein Präsident der
Kr. iaaien ucy furcylen mun, einer
Gesellschaft wie die Grand Army",
den Vertbeidiaern und Rettern der
Union, in Person gegenüber zu treten,
o kaun die Schuld nur auf seiner Seite
zu suchen sein. Thatsächlich ivar jedoch
zu den Befürchtungen, denen Herr
Clcvcland in seinem nach St. Loub ge-
andlem Briefe Anc-druck gibt, gar sein
Alltag vorhanden. Weder seine Person
noch die Würde seincs Amtes ivare in
Gefahr gerathen. Zic Mitglieder der
,Grand Army" sind zu gute Pcitrivte.l,
und zu verständige Männer, als daß
die Begehung irgend einer unschicklichen
Handlung dem höchsten Beamten des
Landes gegenüber von ihnen ;n fürchten
stände. Wie groß ihre Mißbillignng
gewisser amtlicher Handlungen des Prä
sidenten auch sein mag. die seiner hohen
Stellung schuldige Achtung hätten sie
sicher nicht aus den Augen gelassen."
Wie lvcuig Gruud die Amerikaner"
haben, mit ihrem Ordnungssinn gegen,
über den Cinzeivanderten zn prahlen,
dafür liefert jede Woch,: nur allzu zahl
reiche Beispiele. Unerhört aber ist es
doch, daß jetzt sogar schon im Gerichts
saale gelyncht wird. In Union City.
Ky., ivar ein Reger verhaftet ivvrden,
der ein ioeißes Mädchen geschändet hatte.
Tcr Verbrech.-r wurde im Gerichte ver-
j hört und ivar eben von seinem Opfer
indciltincirt ivvrden, als etwa :.'') Män-
ner in den Saal drangen, die Beamten !
c: ..:..-. v . j. ...
vki Äi-uc Hituni hiiv oi-ii cü.)wzx en an
in uns Steile mny.'.ngken. n air
mount. Ind., wurde eine Wirthschaft,
die den dort ansässigen ..froniincn Ehris
ten" ein Toru im Angc war, mit Tyna
mit in die Lnft gesprengt, iind da dcr
Besitzer, dcr in demselben Hause schlief,
am nächsten Tage verschwunden war, so
spöttelten die Verbrecher auch noch in
dcr Zeitung, cr habe cs wahrscheinlich zu
heiß gefunden. Die Vermuthung liegt
nahe, das; der Mann
in Atome Zcr-
schmettert ivor'ocn ist. Bon einer
er
aber folgung der Tynamiteriche ist
selbstverständlich keine Rede.
Die Staats - SteueranSzleichungs
'Behörde hat letzte Woch? ihre Arbeiten
beendet. Ter gestimmt: zur Versteuer
ung eingeschätzte Werth dcr Eisenbahnen
beträgt ungefähr 40,000,000 oder
54,000,000 mehr als im letzten Jahre.
Die Meilcnzahl der verfchiedcnen Bahn
linien ist von 4,;8 im letzten Jahre
auf 4Jötj Meilen oder -lös Meilen
mehr gestiegen. Tcr Staat zicht nur
das Bahnbctt, das Betricbsinaterial,
Wasserbehälter und am Geleise gclege
ncn Gebäude zur Besteuerung heran.
Ter Werth des von den Eounty Assesso
reu einzuschätzenden Bahneigenthums
beträgt ebenfalls Z,0o0,000, so daß dcr
Gcsammtwerth dcs Eisenbahn Eigen
thumS in Missouri ungefähr 3d,000,000
(d. h. nur für Stcuerwcrth, der wirkli
che Werth ist bedeutend höher) beträgt.
Die Durchschnitts-Stcuerratc ist 1.85
per 5100, so daß die Missouncr Bahn
gescllschasten zusammen im lanfenden
Jahr 51,017.500 Tribut an den Staat
zu entrichten haben.
Tie (kntdrlkung einer Frau.
Wiederum ist eine wundervolle Entdeck
ung gemacht worden und zwar von einer
grau in diesem Eount?. Krankheit streckte
ihre Krallen nach ihr aus und 7 Jahre wider
stand sie den Angriffen, aber ihre Lebens
Organe wurden untergraben und der Ted
schien unvermeidlich. Drei Monate lang
hustete sie fast ohne Unterbrechuna. so daß
sie nicht mehr schlafen konnte. Da kaufte
sie von uns eineIlaschk von Xr. Kingö New
DiSkosrr? für Schwindsucht, und die erste
Dehi verschaffte ihr so große Erleichterung,
daß sie die ganze Nacht schlafen konnte.
Und eine einzige Flasche curirie sie vollstän
big. Ihr Name ist Frau Luther Luß." So
schreiben W. C. Hamrick d So. von Shelby.
N. E Laßt euch eine freie Probeflasche geben
ia Dr. S. Naffe's Apotheke. 2
Vive la Cleveland !
Doylestow ri. P e n n., Dschulei
de L5ste, 1887.
a Bks'l ifraozSjisch
Zöi macht sich gar wunderschön."
iicoier ioiror: wo caiat mer
mei alter Pälzer Freind, der nau in
Kaskenade Äaunty wohnt, en englische
Zeitung, die sich der Gasconade Demo
krat" haißt. unn schreibt er aach daß er
noch von der Schul her weeß, daß mei
sclicher Vatter e Reputeschen gehatt hat
für Franzö'fch zu spreche, und er glaabt,
daß dös e Familie Errungenschaft sei.
unn daß i die Sproch g'wiß au versteh
-:crlanil, zog l zu meiner raa, mei
Freind Hot Recht; net blos han i Iran-
zösch glernt in de Palz als a Buab, bin
aach im Englische und Pennsylvanisch-
deitsch a Audorität hier im ganze Stoot.
Also in dem Demokrat" schiebt der
scheene Brief vom President lileveland
gedruckt, den er an die St. Louiser ge
schriebe Hot, um dene zu expläne warum
er net nach St. Louis kumme will.
Von der grauße Hitz in St. LouiS Hot
er nix geschriewe, Hot awer de ganz
Schuld uf die Padriote von de Grand
Of-.; ...'j... i r
um yc uiuiuc, unn vvli oe jicuei
Fahneorder Hot er au nix gsagt.
Todriewer freit sich nau der Demo
krat" so arg, daß er unne am selbiche
Brief in die endusiafchtische Worte aus
bricht: "Vive Ia Cleveland." Nau
will mei Freind wisse, ob dös alles
Französch isch, und wie ich die Sach aus-
lege thu. In dem Kasconad Kounti
kenne se scheint's net viel Französch und
von der demokratische Polidick erscht
recht nix. sonscht that mei Freind doch
wisse, daß der ttlewcland vcrheiroth isch
und der Editer vom Demokrat" weil cr
dem Kleveland net draut unn ernt vor
cn Mugivurm oseht, blos dem ttleveland
fei Fraa Hot wolle hoch lcba losse. Es
isch allerdings verdeibclt schlecht Iran
zösch dem President sei Frau so hoch
lebe zu lassa, aber mer kann doch vuin e
demokratischer Editcr net erwarte, daß
er in alle Zunge spreche dut, oder gar
schrciwe, unn dös Schprichwort, Schvil
net mit dem Schießgewehr" kennt der
cnllihau uct, dös kann incr scho an seim
Englisch sehe.
Mein Freind Hot verlangt, daß i die
Explaneschen an's Volksblatt" in Her
mann schicke soll wca dem Französch,
unn i kann uau söge, daß sich die Repu
blikaucr uct zu ärgere brauche, ivenn der
dnnmokratische Editcr allcwcil dem
Cleveland sei Frau hoch leba läßt,
wenn cr a Brief schreibt, bloS sollt cr
for den Zwcck, ivcnn cr artig gege die
Fraa sei will, a Blsl besser Französch
gebrauche, sonst gehts ihre wie mein
5laskolietFreind, daß sie'S net emol ver
steht. Ergebenst
Ihr Freind X.
StadtrathZ-B crhaudlungen.
Der Stadtrath trat am 25. Juli als
Steueransgle'chungzbchörde in Sitzung.
Anwesend die Herren Eitzen. Wensel,
;Hi ...lb ovnber Krovv
' - '
orr .'ls,nl,r unterbreitete seine Rü-
cher zur Prüfung.
Die Hermann Savings Bank beklagte
sich wegen ungerecht hoher Abschätzung,
worauf nach längerer Debatte, deren
Steuern von ?IM'.00 auf 112.50 redu
zirt wurden.
Die Bücher des Assessors wurden
hierauf angenommen und dem Eollector
überliefert.
Rekapitulation
Grundcigenthum 578.40.0
Perfönllches Eigenthum... I3Z.4e0.V0
Summa 5411,940.00
Steuern aus obige Summr
, Prozent.' 52,013.-l0
Beschlossen, daß die von Hrn Wm.
Thomann eingesandte Communication
auf den Tisch gelegt werde.
Vertagung.
T h e o. G r a f. H. r o p p.
Clerk. Vorsitzer
Bulklkn's Arnica Salbe.
Die beste Salbe ia der Welt für
icchnittwunren, Quetschungen, Geschwüre,
Salzstuß, Fieber und Frostbeule, Flechte,
gesprungene Hände, Hühnerauge und alle
Blutausschläge; sichere Kur für Hämorrhoiden
wirdketne Bezahlung erlangt. Völlige Zu
friedenheit garantirt cetr das Geld zurücker
stattet. Preis 2, TentS die Schachtel Zu
haben in Nasse's Apotheke.
Freut Euch des Lcbenk!
Wie ist die Welt doch so schön, in der
wir leben! Die Ratur giebt uns die
Schönheiten von Berg und Thal, Fluß
und Meer, und tausendfältige Genüsse.
Wir können uns nichts Besseres wün
schen, wenn wir dabei gesund sind.
Aber wie häufig verlieren die Menschen
alle Freude an diesem schönen Dasein,
wenn sie Krankheit geplagt sind
während doch jcdcr Leidende sich so
leicht überzeugen kann, daß G r e e n ' s
August F l o w e r" ihn von allem
Leiden befreien kann, so daß er fühlt
toie neugeboren. Magenschwäche und
Leberleiden sind die direkten Ursachen
von 75 Prvcent solcher Krankheiten,
wie Biliosität, UnVerdaulichkeit, Ver
stopfunz, Kopfweh, Rcryosität. Schwin
dcl Herzklopfen und anderen beängstigen-
den Symptomen. Drei Tosen von
August F l o w c r wird wundervolle
Wirkung baben. Musterslaschen 10
Cents. Versucht es!
Für die Hausfrau in Krankheit?
fällen. Man menge Hafermehl mit Wasser
zu einem Teige in Form kleiner Ku-
chen, backe dieselben braun, pulverisire
sie und koche mehrere Eßlöffel voll von
dem Pulver in einem Pint Wasser. Ge-
gen heftiges Erbrechen und Cholera
Morbus.
jufa io)e vier Unzen umaravic in
zwei Pint kochendem Wasser und füge
dann Zucker und Citronensaft nach Be-
lieben hinzu. Gut gegen Durchfall.
Man röste Gerste schön braun und
koche zwei Eßlöffel voll davon fünf Mi-
nuten in einem Pint Wasser, seihe durch
und füge Zucker und Citronensaft nach
Belieben hinzu. Sehr nahrhaftes Ge-
tränk für Fieberkranke und Genesende.
Man koche ein Pint Milch auf und
setze während des Auskochens einige Eß
löffel voll Wein hinzu, lasse adkihlen
und gieße durch ein feines Sieb, so daß
sich der Käse absondert. Sehr nahr
Haftes Getränk, wenn Milch wegen des
Käsestoffs den Magen belästigt.
Man nehme ein Pfund Hammelfleisch,
entferne alles Fett, schneide das Fleisch
in kleine Stücke, gieße j Pint kochendes
Waffer darüber und lasse Stunde
beim Feuer stehen, koche es darauf eine
Stunde. Gieße durch ein Sieb und
salze nach Belieben, Sehr nahrhaft.
Man koche 4 Eßlöffel voll Reis in 2
Pinr Wasser eine Stunde, füge Zucker
und Muskatennuß nach Belieben hinzu.
Zwei Eiweiß zu Schaum geschlagen
hinzugesetzt macht das ganze noch kräf-
tiger. Gut gegen Tiarrhoea.
Man röste einige Stücke Brod, lasse
dieselben baun in 2 Quart Wasser auf
weichen, füge Zucker und Citronenschcib-
chen nach Geschmack hinzu. Sehr er
quickend für Kranke, lveun kalt getruu-
ken.
jlauft Crackers zu 5 Cents das
Pfund bei
O. E. M o u n i g B r o.
Warum in die Ferne schweifen.
Sich' das Gute liegt so nah'!
hat besonders Anwendung auf das
schöne Lager von feinen Schuhen für
Herren, Tamen und Kinder welches bei
M. P. B c n si n a xu finden ist.
Der Anfang vom Ende.
Ttr Anfang einer Krankheit ist eine leichte
Schwäche oder Unpäßlichkeit in einigen der
edlen Theile, gewöhnlich in dem Magen, der
Leber oder den Eingeweide. DySpeptische
Symptome zeigen sich, die Leber ist uicht i
Ordnung, die Haut ist gelblich und ungesund
aussehend, und wir fühle Schmerzen in der
rechten Seite und in dem rechte Schulter
blatt. und das Uebel kulmiuirt oft in einem
vollständigen 'schwinden der physischen Kräfte
oder nimmt einen tödtlichen Verlauf. Aber
wenn dem Uebel beizeiten mit H o st e t t e r 'S
Magenbitters begegnet wird, welches
als Heilmittel immer wirksam ist, und welches
man in den ersten Stadien gebrauche sollte,
so ist kein Grund vorbände, die schädlichen
Vachwirkuvgea zu befürchte, die so oft auk
vollständig gehlilte Krankheiten folgen, fit
ist weit besser, dieses sichere Heilmittel gege
Wechsrlfieber und andere malarische Krank
beiten ,u gebrauche, als (Xhinin und andere
starke Droguen, welche, wen sie sich auch eine
Zeit lang als wirksam erweise, doch de
Mcgkn ruiniren uns die allgemeine Gesund
heil beeinträchtigen.
Billig ! Billig !
Farben,
Oele,
Pinsel,
White Lcad
nd alles nstreich'Nerterial vom billigst
bis zum besten .u de niedrigste Preisen ia
Dr. (y Nasse's Apotheke.
W. G. HAEFFNER.
Handler ia
CH0ICE FAMILY CR0CERIES
Händler in
Blech und Glaswaaren, Porzellan.D'aark
EandieS, Eingemachte Früchte,
JellikS u. f. .
Ebenfalls habe ich einen sog.
10 CENT C0UNTER
eröffnet und können da Waare aller Art für
die geringe Summe o 10 EentS gekauft wer
de. Farmprodukte erde ia lausch gege
andere Waaren entgegengenommen.
Marktstraße gegenüber dem Markthause,
HermannMo. jun87
M0RTGAGE SALE.
Whrreas Georo Fromm by llis certaiu
mortgage dtcd Utcl March lSth, 1S87,
and recorded i:i tlie Recorders ofiSce of Ua
conade County, State of Missouri in Book
Y.f page 3'J1, did convey to the under
signed mortagee, the following describ
ed rcal-Cfttate, eituatel in the county of
Gasconade, and State of Missouri, to-wit:
The 80Uth-wct quarter of the north
west quarter of sectioa twenty-eight (28),
towrnuliip forty-five, (4ö), ranqe tix ((),
weet, containing forty (40) a:res more 01
lew.
Which &aid conveyance was tnade to
eenre the p-iymcut of a certain promissory
note therein describcd, and wherea do
fault haa been made in the payment of
said note, uow therefure, in persaanee of
tlie power and authority in me Tcsted by
the mortgage aLresiid, I, the undersigned
mortgagee will on
SATUKDAY, O CTO BEB lt, 1687,
between the hours of 9 o'clook in the fore
noon and 5 oVlock in the afternoon of that
day proceed to aell the real cotate herein
described, ut public veudue for cub in
Land to the hightbt bidder at the court
house door in the towu of Hermann, Coun
ty of Ga.sWL.aJe, State of M iourL
I1KNKY MEYER, M -rtaxe.
July 27 Sept 28.
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Wöchentlicher Marktbericht
Getreide, Mehl u. s. w.
Jeden Freitag corrigirt von der
HERisANX STAR MILLS.
Weiten. L. Qualität 64
Weizen, 3. Qualltat 62
orn. in Kolben 35
Geschältes Korn 40
Hafer 27
Mehl, per Sack. 1. Qualität 2 35
Mehl, per Sack, 2. Qualität 2 10
Kornmehl, per 100 Pfund 100
Kleie, per 100 Pfund 45
Shlpituss. per 100 Ptund 60
Produkte
Corrigirt von
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Die angegebenen Preise werden von den
Händlern meistens im Tausches bezahlt.
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Eier, per Dutzend 6
Huhner, per Dutzend 1 50 -2 00
Enten, per Dutzend 2 50 3 50
Gänst, per Dutzend 3 505 00
GetrockneteAepsel.perVfund 45
GetrocknetePnr,lche, perPsd. 45
Kartoffeln, per Bushcl 40 SO
wiebeln, per Busbel 75
Weiße Bohnen, per Busbel . 751 00
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