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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, August 12, 1887, Image 1

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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Gebrüder Gras, Herausgeber.
Jahrgang 33
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Oefon, Blech- und Eisenwaaren,
Glas- und Porzcllan-Waaren
c:u-:zuvcrkausen Niünschc, Osscrire ich dieselben
Ztt und ttttter dem Kostenpreise.
Hier bietet sich eine Gelcgenhett billig cinzukzufen.
Gleichzeitig ersuche ich alle Ticjcttizen, welche mit mir in Rechnung stehen,
sofort rorz'.:?rrechc:i r.b ihre Schuld abzulrazen.
Wenn ihr Tachriiincn, üi)cn eber Blechdächer, oder Blitzableiter gebraucht,
sprecht bei mir dov und crk::'.idizt euch nach meinen Preisen.
Mezzs MoSeZ-Handlung
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cro-"crs'z: o.
Nnchsolgcr von Begemann, LciSner
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iÄsi. airnfccn, Tcvvickc. Lei - Tücher, Tapeten
ZSenffer-Worbänqe. rnib SZäbmascbittcn aller Sorten,
ichc wir zu fcfcr n,ß'z:n Ptt'scn ifaafcn irten. 5??- I ertige Sarg.e in großer
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TS-Eitt eleganter cidcHttmiV Hebt dem Publikum bei
Begräbnißsällen ',nr BcrNlattna.
S.'L. Heckmann,
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Die feinsten Hottandischen Häringe in der Welt :
Spk'll vervackt für die Traök Fisch ?o., St. LouiS,Mo.
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joerSca. 4 i;t trat ZtUtaltnc für jede Tisch. Versucht ste einmal.
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ttzeit einzukaufen beabsichtigen.
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Möbeln aller Tlrt,
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Um damit aufturäume offerire ich eine
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tamrinq" jeder Art wird prompt und
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icbr dillu be orqr. vteutiei v"i i
habe ich erst kürzlich empfangen.
Sckuürleibchea und allerlei
Da,nen - (Yarderobe - Artikel,
Kleidermachen ein Spezialität. Kler-
dcrznthatcil auf Bestellungen geliefert.
Es bittet um geneigten Zuspruch
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Nncklk' rnica Salbe.
Di. beüe Salbe in der Welt für
Schnittwunden, Quetschunaen, Gtschure.
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frikkenbeit aarantirt oder das Geld ,urckn.
liZ'Ji
Michael Katkow, der als Vertrauter
des russischen Czaren und wüthender
Feind der Deutschen so viel zur Ent
fremdung Deutschlands und Rußlands
beigetragen, ist gestorben. Sein
Hauptbestreben ging in den letzten
Jahren dahin, ein Bündniß zwischen
Rußland und Frankreich gegen Deutsch
land zu Stande zu bringen. Ob der
Saame, den er au-geftreut, noch
Früchte tragen wird, muß abgewartet
werden.
Die ganze civilisirte Welt verdammt
Freihandel," sagte Lord Salisbury, der
britische Premierminister, neulich in
einer Rede in Norwich Wenn der
Premier diese Ansicht hat, so sollte auch
wohl das Kabinet derselben sein, und ist
das wirklich der Fall, dann dürfte es
mit England's viel gerühmtem Frei-
Handel bald zu Ende sein. Bekanntlich
ist in England's Jndustriekreisen schon
lange eine Strömung gegen den Frei
Handel und zu Gunsten des Schutzzolls
eingetreten.
Wenn der Staat Jndiana feinen bra
ven Kriegern ein bleibendes Denkmal
widmen will, thut er doch wahrhaftig
besser, statt ein marmornes oder bronze
nes Standbild zu errichten, die Fonds
zu einem Invaliden -Hause zu verwen
den, welches in dem nächsten Jahrzehnte
sicherlich sich als ein Bedürfniß für den
Staat herausstellen wird. Damit ist
den alten, nicht mehr erwerbsmäßigen
Kriegern mehr gedient, als mit einem
Denkmal, auf dessen Stufen sie vielleicht
nicht einmal ihre altersschwachen und
verkrüppelten Glieder ausruhen dürfen.
Kaum hat sich herausgestellt, daß
das neue Kriegsschift Atlanta" in
Folge der falschen Construction seiner
Battereien in gegenwärtigem Zustande
dienstuntauglich ist, so heißt es auch
schon, daß die im Bau begristenen
Kreuzer Boston" und Chicago" an
demselben Fehler leiden, d. h. auch
dienstuntauglich sein werden. Diese
neuesten Kunststücke unseres Marine-
Ministeriums dokumentiren aus's Neue
die völlige Untauglichkeit des Marme-
Ministers Whitney : wenn das so fort
geht, wird der demokratische Reform
Marinesekretär für unser Land noch
theurer werden, wie der von den Demo
kraten so viel verschrieene frühere
Marine-Sekretär Robezon.
Ueberrafchend, freudig überraschend
ist der Ausfall der am vorigen Montag
abgehaltenen Staatswahl in Kentuckq
dem Hauptsitze des demokratischen
reibandels und Whisky Rings,
altgewohnten Mazorttat von
40 000 6i . 75 000 war es fast die
ganze letzte Woche hindurch zweifelhaft.
ob überhaupt eine demokratische Mehr-
c: U-n,t.iiiiroi4vnrn tTlSr' 55ndliöl
b""o" "v" ' ' " ' ' '
ltll yiiuusjun("t
wäre: isnDuea
wurde aber denn noch ihr Gouverneurs-
kandidat, der ehemalige Rebellengencral
Buckner. mit etwa 8000 Majorität für
gewählt erklärt, während die Republi
kancr einen Gewinn in der nächsten Le
gislatur von 20 bis 25 Mitgliedern
auszuweisen haben. Und alles Das
nach einer der aufgeregtesten und leb
hastestcn Campagnen, welche 5kentucky
seit dem Kriege gehabt, und bei voller
Stimmenabgabe. Wenn so etwas m
Kentucky geschehen kann, dann ist ja der
Freihandels-Demokratie kein einziger
cunnt in W lin,on mehr UNveOlNai
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sicher!
Die Gelder im Bundesschatzamte sind
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kraten das Schatzamt von den Republi-
kanern übernahmen, vermißte man nur
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I afcMj I AMT.1 TT1 11 f 1 11 I I I I I II 1 1 f 111 LlllLb
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Ecke vorfanden. Hoffentlich werden die
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xcmolratca lica nunmeyr ö"I""'
im j Hinsicht der Millimm, welche
W. P!- dem Schadam'e
gestohlen haben sollen. Sie haben dies
dem Volke vorgelogen, und diese, wie
die meisten demokratischen Wahllugen
sinh läniend ervlodlrt. Wa
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nunmehr wünschen ist
eine
Wieder-
Nomination Cleveland'S, der ja be-
I . :l rr..M;n
kanntllch sich gegen oen ziveucn ,k.iui
in seiner Jnaugural-Adresse aussprach,
fcr ck so alän.nd den Mug-
wumvs" gegenüber als Civildienst-
Reform-Humbugger erwies. Für das
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Übrige wird das so schrecklich veiogene
und nvildienst-behumbugte Volk schon
selber sorgen. sWarrenton Volks
freund.
n Teras hat das Volk bekanntlich
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(INI 4. o. 2ÜC. uoer üciuititiw
zur Staatsverfassuna abgestimmt und
unter diesen Zusätzen befand iq aucy
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die Bestimmung, daß fortan die Her-
elluna und der Verkauf von berauschen
im &ctxänUn verboten sein sollte
snamannte Prohibitions-Amen
fc.. ; ,m mit roker Mebrbei
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übriaen vorgeschlagenen Zusätze, die au
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Verlänaeruna der Lemsialur-isisungen
ß?tererbebuna. RegistrlrungderSLay
Nniversitätsaeldern. ic
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welche gegen vas Proyior
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tiorls - Amendement abgegeben wuroe.
W sich in diesem Augenblicke noch mch
PreZS : $2.00
Hermann, Mo., Freitag,
feststellen, da viele Berichte über die Ab-
ftimmung noch ausstehen, nach einer
ziemlich zuverlässigen Schätzung wird sie
aber wohl an 50,000 Stimmen betra
gen. In allen größeren Städten fiel
die Abstimmung gegen das Prohibition--Amendement
aus, nur in Fort Worth
erzielten die Prohibitionisten eine
Mehrheit von 198 Stimmen. Es
stellt sich also heraus daß die Prohibi
tionisten den Mund, wie gewöhnlich,
wieder etwas voll genommen hatten,
als sie vor einigen Wochen so bestimmt
den Sieg ihrer Partei voraussagten.
Ausdauer in Gesellschaft.
Als eine hervorragende Tame der
Gesellschaft in Washington vom Prinzen
von Wales gefragt wurde: Warum
ermüdet Ihr Volk offenbar so wenig
vom Tanzen, Empfangsfeierlichkeiten
:c?" so antwortete sie: Nun, sehen
pie, wir Amerikaner erlangen die durch
biete Zerstreuungen angegrinene
Le-
benskraft durch den Gebrauch von
Tr.
Harter's Jron Tonic wieder.
m 0 m
Das Verhältniß zwischen Teutschland
und Frankreich, schreibt die Cincinnati
Freie Presse," hat sich, den neuesten
Nachrichten von drüben zufolge, noch
nicht geändert. Die Spannung zwischen
beiden Ländern ist unvermindert und
der Friede besteht nur noch a!Z ein di
plomatischer. Die Zustände selbst sind
gründlich kriegerische. Das gegenseitig
ge Mißtrauen wächst und ebenso die ge
genseitigc Gehässigkeit. Kein Tag ver
geht ohne Symptome dieses nnnatürli
chen Zustandes. Soeben erst wurde
ein Elsässischcr Bilderhändlcr. der sich's
beikommcn ließ, den Jahrmarkt in Bel
fort mit feinen Waaren zu beziehen, von
einem patriotischen Franzosen als Badi
scher Spion aufgeschrieen. Im Nu
waren 15 französische Offiziere bereit,
das gefährtctc Frankreich zu retten.
Mit der blanken Waffe hauten sie aus
den armen Teufel los, hieben ihm buch
stäblich Rock und Hose vom Leibe, traten
aus ibm bcrum und ließen ilrn in's Ge
fängniß werfen. Erst nach achtzehn
ständiger Haft wurde der Bcdancrns
werthe freigelassen. Die ganze Presse
frägt hierzu: Leben wir noch i:n Frie
den mit Frankreich?"
Gen. A. W. Toniphan ist im Alter
von 7l Jahren in Rlchmond, Mo., ge
storben. Er war 1808 in Kentucky
geboren, ein Sohn des aus dem ersten
Rcvolutionskriegc her berühmten Joseph
Toniphan, und in Augusta, Ky., erzo
gen, wo er am dortigen Metliodisten
College als löjährigcr Jüngling gradn
irte. Im Jahre lS'l'J warb er zur
Advokatenpraxis in den Staaten hio
und Kentucky zugelassen. lüoQ ließ er
sich in Lexington, Mo., und drei Jahre
später in Liberty, Clay County, nieder
(wo er auch seine letzte Ruhestatt findet.)
Er vertrat Clay County drei verzchic
dene Male in der Staatsgesctzgebung.
Bald nach seiner Ende 1S:7 erfolgten
Verhcirathnng wurde er an die spitze
einer Milizbrigadc berufen, die Gou.
vcrncur BoggS zum Unterdrücken der
Mormonen-Unruhen inCaldwell County
unter Waffen gerufen hatte. Im Mai
1846 zog er, als einfacher ?ol?ar, in
der vom Capt. MosS befehligten Com
pagnie (aus Clay County in den Krieg
gegen Mexiko, wurde aber bald zum
Coloncl eines Regiments ernannt. Er
zeichnete sich in diesem Kriege sehr aus,
o daß er und seine Leute bei der Heim
ehr in St. Louis sehr herzlich cmpfan-
gen und vom Senator Bcnton vcwlll-
ommt wurden. Dann ging er nach
Liberty zurück und nahm feinc Advota-
enpraxis wieder auf. 180? überfre-
delte er von dort nach Louis, uno
hier betrieb er die Advokatur bis zum
Jahre 18G9, feit welcher Zeit er in Rich-
mond gelebt hat. Er war einer der
fünf Telcgatcn, welche 1801 unfern
Staat in der Fricdcnsconfcrcnz vertra
ten und einer von den Fünfen, die auf
besondere Einladung mit Präsident Lin
coln beriethen, aus welche angemessenste
Weise die Differenzen zwischen Norden
und Süden beigelegt und der Frieden
erhalten werden könnte. Seine Gattin
war schon 1873 gestorben, und auch
seine beiden Kinder (Söhne) sind ihm
im Tode vorangegangen.
Erneuert ihre Jugend.
MrS. ?höbe Cheskey, Peterson, Cla? Co..
Iowa, erzählt folgende meriwureige 'sr
schichte, deren LSahrheit durch Bewohner deö
!7 , . v n. .:.. ?1 cs,u-, i
Forsts oezrugi irirc: jm " - o-v
und war seit Jahren mit "Ziierenschmerzen und
Lähmung geplagt, so daß ich mich nicht ohne
Hilfe anziehe konnte. Jetzt bin ich e
alle Schmerze befreit und kann meine
HauShaltungSgeschäften nachgehen, Tank dem
Elektrik BltterS, ras mir meine ugrno wie
der gegeben und meine raulyni uns
Schmerzen genommen hat." yioDtn eine
Flasche; nur 50 EentS und $1 i Edmund
Rasse'S Drugstore. 4.
Der jugendliche Mörder Tanicl
Moore, der in Webster Co., Mo., we
gen Mordes im ersten Grade zu 40
Jahren Zuchthaus verurtheilt worden
war, wurde auf einen von Richter C. L.
Edwards in Jefferson City ausgestellten
Einhaltsbefehl hin in Freiheit gesetzt
Seinem Vertheidiger, F. C. Luckett, war
es gelungen, nachzuweisen, daß Moore
zur Zeit seiner Verurtheilung erst 17
Jahre alt war, dieselbe also ungeselich
sei. Der Mord war ein kaltblütiger
per Jahr.
den 12. August,
und durchaus unvrovocirter. Moore
kam vergangenen August mit einem an
deren Tramps' zusammen nach Marsh
field, Webster County. Die Beiden
blieben daselbst über Nacht und gingen
am nächsten Tage auf dem Geleise der
St. Louis & San Francisco-Bahn wei
ter. Als sie einige Meilen von der
Stadt entfernt waren, zog Moore eine
Pistole und schoß seinen Begleiter durch
den Kopf. Die Leiche ließ er auf der
Stelle, auf welcher er die That beging,
liegen. Der jugendliche Mörder hatte
keinen anderen Grund für dieselbe, als
das Gelüst, einen Menschen umzubrin
gen. Die Dürre.
Eine Chicagoer Zeitung sagt in einer
Besprechung der vielen Berichte über
Dürre, Prairiefeuer, vernichtete Ernten
usw: Eine Fläche von etwa 75,000
Quadratmeilen im Nordwesten hat
schwer durch die Dürre gelitten. Die
selbe ist im Norden von Madison, im
Süden von Bloomington, im Osten
vom Michigansee und im Westen vom
Mississippi bcgränzt. Innerhalb dieses
Areals hat die Vegetation ihre normale
Farbe und die Erde ihre Feuchtigkeit
verloren. Tag um Tag sendet die
Sonne ihre glühenden Strahlen auf die
lechzenden Farmen und Felder nieder.
Die Blätter fallen von den Bäumen,
das Gras auf den Wiesen ist gelb ge
worden und die Bäche, in denen das
Vieh seinen Durst zu löschen pflegte,
find fo trocken wie Pulverhörner. Seit
beinahe zehn Wochen ist kein nachhal
tigcr Regen in encr Gegend gefallen.
Die große Bull-Distcl. die Plage fast
jeder Farm, ist endlich ebenfalls dem
Schicksale aller anderen Pflanzen erle
gen. Das große Unkraut welkte erst,
wurde dann schwarz und fiel dann zur
Erde. Man kann sich denken, welches
der Zustand des Welschkorns und des
zarten Wiesengrases ist, wenn der Bo
den nicht genügend Feuchtigkeit zur
Spcifung einer Distel hat. Im südli
chen lWisconsin gibt es Tausende von
Acker, auf denen der Ertrag des Welsch-
korns keinen Pcck vom Acker betragen
wird. Die Pflanze ist versenkt und sast
vollständig vernichtet. Die Halme des
Getreides sind gelb und vertrocknet und
hängen fast bis zur Erde nieder, n
deß wird der Verlust der Maisernte, sa
schwer derselbe auch ist, die Farmer
nicht arm machen. Sie haben in der
Gegend gewohnt, seitdem der Boden ur
bar gemacht wurde, und haben Geld ge
nuz zurückgelegt, um den Winter hin
durch leben zn können. Aber es gibt
noch andere Gefahren. Brunnen sind
ausgetrocknet und in manchen Orten
steht eine Wassernoth bevor. Das vor
handcne Trinkwasser ist vielfach faul ge
worden und mit Giftkeimcn angefüllt.
Das Typusficbcr breitet sich aus und
Ruhr, sowie andere aus dem Magen her
rührende Krankheiten, sind in manchen
Orten allgemein, fast epidemisch. Wenn
nicht bald Regen eintritt, wird die Noth
noch weit größer werden. Die unge
heure Hitze hat eine furchtbare Wirkung
auf die Menschen geübt, jedoch war die
selbe auf das Vieh ganz erschreckend.
Ohne Weide nnd ohne Wasserlachen, in
denen sie während der heißen Tages-
stunden sieben können, sind die armen
Thiere so abgemagert, daß sie gänzlich
unverkäuflich wurden. Viele Farmer in
den Milchercidistriktcn waren genöthigt,
ihre Kühe mit den Vorräthen ihrer eige-
neu Speisekammern zu futtern. In an-
deren Orten wurden Waldbäume gefällt
und auf die Weideplätze gefahren, wor
auf das Vieh auf dieselben getrieben
wurde, damit es die Blätter abweide.
Hunderte von Kühen wurden geschlachtet
und für einen Spottpreis verkauft. In
Winslow, Jll., kaufte ein Farmer im
Januar zehn Stück Vieh zu $30 das
Stück und als er diefelben letzte Woche
im Ganzen sür 100 verkaufen wollte,
konnte er keinen Käufer finden. Die in
jener Gegend wohnenden Farmer haben
ihr Vieh bereits in die Felder gelassen,
damit es die noch stehenden Saaten ao
weide. An manchen Stellen wurden
iZänne durch die Maisselder gezogen und
dem hungenldcn Vieh gestattet die Blät-
ter und Stauden zu fressen. Zu all
dem großen Elend, welches die Dürre
im Gefolge hat, kommt noch die bestän
digc Furcht vor Feuer. Das hohe
Prairiegras ist abgestorben und kann
leicht in Flammen aufgehen, während in
den Wäldern Haufen von trockenen
Blättern liegen. Ein Funken kann ein
Feuer entzünden, welches die sengenden
dem Samum ähnlichen Winde zu einer
großen Feucrsdruust anfachen kann. In
der That ist das Land innerhalb der ve
schrieben? Grenzen durch Feuersbrünste
geschwärzt worden. . In manchen Orten
werden die Leute oft drei bis vier Mä
täglich herausgerufen, um die Flammen
,u bekämpfen. Verheerende Feuers
brünste haben viele Tage hindurch in den
Counties Kcnojha, Racine und Wal-
worth in Wisconsin gewüthet. An
Tausenden von Ackern haben die Flam
mcn Alles vernichtet und der Verlust,
welchen die Farmer an Heu, Getreide,
kZäunen und Gebäuden erlitten haben,
ist sehr groß. Oberhalb von Madlsoa
herrschen große Feuer in den Sümpfen
17.
und der Qualm hängt meilenweit in der
Runde über der Gegend. ' Im nördli
chen Illinois sind die Feuersbrünfte so
zahlreich, daß die Farmer Gräben mn
ihre Gebäude geschlagen haben, um den
Flammen Einhalt zu thun. Sollte die
Dürre noch lange anhalten, dann werden
diese Fenersbrünste, welche unerwartet
und in der geheimnißvollea Weise ent
stehen, unberechenbaren Schaden anrich
ten. In manchen Gegenden ist die
Dürre so furchtbar, daß Wall- und Bnt
ternüsse von den Bäumen fallen, Kar
tosseln, wenn sie aus dem versenkten
Boden genommen werden, gelb und
runzlig aussehen und so schwammig sind,
daß man sie nicht genießen kann. In
Folge des Mangels an nahrhaftem
Futter für das Vieh ist auch die Milch
sehr knapp gewarden.
Glas und Porzellan-Waaren zu und
unter dem Kostpreise bei
H. H. Rnlle.
Ter Cisildieuftrefsrm-Humiug.
Die Civildienstreform-Liga hält zur
Zeit unter ihrem Erzpriester, dem Ober-
Mugwump George Wm. Curtis, ihre
Sitzung hier ab und dabei wird viel in
Einerseits Anderseits" Anschauungen
gemacht. Die Herren Reformer sind
endlich dahinter gekommen, daß die so
genannte Civildienstreform ihres Oel
götzen Cleveland blauer Dunst war und
jetzt ganz eines sanften Todes gestorben
ist, aber da sie sich seinerzeit für Eleve
land beiser geschrien haben, schrecken sie
jetzt davor zurück, ihrem ehemaligen
HeroS ein direktes Tadelsvotum zu er-
theilen. Der Ober-Reformator Curtis
hielt eine langathmige Rede, deren
Quintessenz war, daß Cleveland ein sehr
netter, der Sache ergebener Mensch sei.
aber in letzcr Zeit dem Andrang der
Bcutcpolitiker nachgegeben und die
echte Civildienstreform über Board ge
worfen habe. Infolge dessen könne die
jetzige Administration leider ilicht mehr
eine Reform-Administration genannt
werden. Die Republikaner unter den
Telcgatcn waren sehr erbost über den
Bericht, daß von 194 Neuangestcllten in
der Philadelphia? Postofficc 192
Demokraten waren, auch die Dclezaten
anderer Städte und Staaten meldeten
wenig Gutes und schließlich wurden
bandwurmartige Refolutionen ange-
nommen, dahin gehend, daß Cleveland
ein sehr guter Mensch, aber ein ver-
teusclt schlechter Reformer fei.
Der Ndakiur, l er fern mg.
Ein iunaer Mann siriei eineö Tage?
an eine Zeitung, er wünschte ein Rcdak
teur zu werden. Die Antwort, die er cr
hielt, verdient wiederholt zu werden.
.Kannst du," fragte der Redakteur, Le
viatban heraufzieben an einem Haken, den
du hinunterlässest? Kannst du große Ge
sanken aus der Tiefe deines Verstandes
heraufangeln und sie in fünf Minuten fäu
bern, schuppen und braten 'i Kannst du
Leitartikel nach Maß schreiben ? Kannst
du einen Leitartikel schreiben, der in eine
Dreiviertelspalte der Zeitung paßt, der
gerade 22 Zoll lang ist, drei Zoll schöne
Redensarten bringt, vier Zoll sür den
Anfang, neun Zoll in der Mitte für den
Humor in Anspruch nimmt, und einen Er
. rr. r-.' V ...1... V .r. ...
k.'
uy von l2ruilCfar.en uno guirn uivjww,
chz Zoll lang, am isw enlyan -
Zweideutig.
Feldwebel (die Mannschaftsliste über
reichend): D Leute, welche heute auf
Wache kommm, habe ich blau angcftr!
Aenl'
Lauvtmann: JJl, bis tverden gut
ausschauen !"
Höchster Ego rSmus. '
Erster Gast: Zum Doimerwetter, ist
der Braten zäh'!" . ,
werter (Saft: J2a;wn es oco
demWirth!" ....
Erster Gast : ffallt rn em oa am
End' die anderen Gäfte dann eine tetu
chen Braten bekommen !
rifcher AalS
stets zu haben bei
V. C. HAEFFNER.
Händler i
CHOICE FAMILY CROCERIES
Handler in
Blech und GlaSwaare. Porzellan. 5?aare
Uandtes, lngemaqre srnlr,
JeUieS u. s. .
Ebenfalls habe ich eine sog.
IO-CENT COUNTER
eröffnet ud können da Waare aller Zlrt für
die geringe Summe von 10 TentS gekauft er
de. Farmprodukte werde i Tausch gege
andere Waare entgegengenommen.
Marktstraße gegenüber dem Markthause,
a cm - ;..ci
CIBllUlll, -JJI.U. xuuo
Billig ! Billig
Farben,
Oele,
Pinsel.
White Lead
und alles nftreich-Vkerterial vo billigste
bis zn beste ,u de lerrlgxe vr,e
Dr. E- Nasse's Apotheke
xsurz
Cigarren-Fabrikant
HERÜANX, 310.
Ich halte ste vorräthka selistfabn'zirte Lk
aarre die sich mit de beste Srzeugijft
.ärriaer ?ire messe können. n,e
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Enten, per Dutzend 2
Gänst, per Dutzend 3
GetrockneteAepfel,perPfund
GetrocknetePsirsiche, perPfd.
Kartoffeln, per Bushel. . . .
Zwiebeln, perBushel....
Weiße Bohnen, per Bushel.
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503 50
505 00
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45
40
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