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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, August 17, 1888, Image 1

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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Gebrüder Graf, Herausgeber.
Preis : 52.00 per Jahr.
Office: Ecke der Vierten und Schiller Straße.
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Hermann, Mo., Freitag, den 17, August, l.
Nummer
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Bald wird die Schule wieder anfangen
und da brauchen die .Niuder ivieder nc uo schuhe. Ui-ci itc:ic Zdjult braucht hebe die Hand
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Goldenen, silbernen und Nickel Tasclicnuhrcn vvn
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Ncpttblikanisches
Ticket:
Für Präsident:
Benjamin Ilairison.
von Jndiana.
Für Vice-Präsident:
hw ?. SIortoD,
von New Jork.
Für Gouverneur:
Elbcrt E. Nimball,
von Vernon County.
Für Lieut-Gouvcrneur:
George H. Wallace,
von Howard County.
Für Staats-Sekretär:
Frcderick W. Mott,
von St. Louis.
Für Staats'Schatzmeister:
A. P. Frohwein,
von Henry County.
Für Staats-Auditor:
George W. Martin,
von Linn County.
Für General-Anwalt:
L. L. Bridgeö,
von Pettis County.
Für Staats-Oberrichtcr:
James Botsford,
von jansas City.
Für Land-Registrator:
John H. Chase,
von Jron County.
Für Cisenbahn-Commissär:
B. 20. Vrddcr,
von Pettis County.
Für Appellations-Richter:
Nichter A. I. Seay,
von Franklin County.
Für Präsidentenwahl-Männer:
Wm. H. fformßbee S. A. Bohd.
Am letzten Die nstag fand in Lebanon
die Convention der republikanischen
Delegaten zum Zwecke der Ausstellung
eines Candidaten für Congreß statt.
Die Convention war eine sehr gut be
suchte und enthusiastische Versammlung,
und nominirte Herrn Thomas H. Musie,
den Redakteur des in Hartville, Wright
County erscheinenden Republiean."
Sein Gegner Herr Hugh Murphy hatte
alle möglichen Anstrengungen gemacht
um sich die Nomination zu sichern wurde
aber wegen seiner Neigung zum Pro
hibitions'Schwindel geschlagen Herr
Musik wird uns von den Delegaten zur
Convention, mit denen wir zu sprechen
Gelegenheit hatten, als ein sehr fähiger
Mann geschildert, der jedenfalls seinem
Gegner. Herr Bland, in öffentlicher
Debatte gewachsen ist, und ihn auffor
dern wird, gemeinschaftlich in den ver
schieden? Counties des DistrikeS die
in der nächsten Wahl den Bürgern zur
Entscheidung unterbreiteten Fragen zu
besprechen.
Col. Switzler, der von Cleveland
zum Chef des statisischen Bureaus er
nannte Missourier Prohibitionist, hielt
am 5. August in Washington vor der
Gosel Ternpenince Society der 4.
Methvdistenkriche eine Prohibitions
rede, in der er hauptsächlich sich über
den Nutzen der früh begonnen gänz
lichen Enthaltsamkeit verbreitete. Das
ist nicht das erste Mal, daß Herr Switz
ler solche Reden hält, und die Art wie
er seine Stellung mißbraucht, um den
Prohibitionisten statistisches Material
zu liefern, ist bekannt. Trotzdem be-
hält ihn Herr Cleveland im Amt und
wird als Hort der persönlichen Frei-
beii" gepriesen.
Wie die Aasgeier durch das Aaas. so
wird alles käufliche Lumpengesindel letzt
von der Demokratie angezogen. Da ein
halbes hundert Eisenbahneorporationen,
Jay Gould, der Cobden Cluv und ein
utzend Millionäre den demokratlichen
Wahlfond füllen, so kann für Cleveland-
timmen ein ziemlich guter PreiS be-
zahlt werden. Unterliegt die Demokra-1
tie dennoch (woran kaum uoch zu zwei-
sein) so wird dies ein BewerS der Macht
sowohl als der Ehrlichkeit der Mehrzahl
des Volkes sein. (Sr. LomS Trr-
büne.)
In Linn, Osagc Co., sand am Sam-
stag die republikanische County-Con
vention statt. Die folgenden Beamten
wurden nominirt : Für die Stelle eines
Repräsentanten, Dr.Alonzo Tubbs; für
das Amt des Collcetors, John Feuer;
zum Schatzmeister, Henry Giedinghagen ';
für das Sheriffs-Amt,W. A, Ferguson;
für das Assessors-Amt, Gerhard Plaß-
meyer; zum County-Feldmesser, Emile
Curtit;zum Nachlaß-Verwalter. L. H,
Lockwood ; zum Coroner, Dr. Thomas
I. Mahon; zum County-Anwalt, Henry
Marquand; zum County-Rlchter für den
östlichen Distrikt Joseph M. Lambetz,
und sür den westlichen Distrikt Joseph
W. Schrader.
Republikanische Senat Convention.
In einer Versammlung des republi
kanischen SenatsComites des 21. Di
striets, welche am 14. August in Her
mann stattfand, wurde eine Senats
Convention auf den 15. September in
Hermann anberaumt, um einen Candi-
datcn als Staats Senator aufzustellen
Die verschiedenen Counties sind zu ri
nem Delegaten für je 300 Stimmen,
die im Jahre 184 für Blaine und Lo-
gan abgegeben wurden, oder für einen
Brnchtheil von 130 oder mehr Stimm-
men, berechtigt, und ergiebt dies folgen
des Resultat:
Franklin Couuy 10, Gaseouade
County 5. Osage County 4 ; Zusammen
19 Delegaten.
Die Convention wird auch ein neues
Senats-Comite ernennen.
I. C. K iskaddon,
R. Robyn, Vorsitzer.
Seeretär.
Ein offener Brief.
An die Herren Adolph I. Prudot,
Robert Robyn, Christ. Schleuder und
Andere, von Hermann, und die Herren
G. H. Homfeldt, W. L. Ousley Gustav
Goers und Andere von Bland:
Werthe Herren:
Bezugnehmend auf Ihre tn letzter
Nummer des Volksblatt" und Adver.
tiser - Courier" erhaltene freundliche
Aufforderung als Candidat für Wieder
wähl als Repräsentant aufzutreten, zeige
ich mich hiermit als Candidat für dieses
Amt an, vorbehaltlich der Entscheidung
der republikanischen County-Convention
und werde im Falle meiner Erwählung
Alles in meiner Macht stehende thun um
die Interessen der Bewohner unseres
Connty in der nächsten Legislatur zu
wahren. Achtungsvoll,
Joseph Leisiug.
Achtung Republikaner.
Die Republikaner der einzelnen Town
ships von Gaseonade County werden
sich am Samstag den 18. August, Nach-
mittags 2 Uhr in ihren respektiven
Townshlps versammeln und Delegaten
erwählen zur republikanischen County
Convention, welche am Samstag den
25. August um 11 Uhr Vormittags in
Drake abgehalten tverden soll um Can-
didaten sür die County Aemter aufzu
lellen, Delegaten zur Senatoriellen
Convention zu erwählen und solche an
dere Geschäfte zu erledigen, die der Con
vention vorliegen. Die Versammln
gen finden in den einzelnen Townships i
an nachstehenden Plätzen statt und sind
die verschiedenen Townships zn der un-
en angegebenen Anzahl Delegaten be-
rechtigt:
Boeuf Township, Mittendors'ö Platz
9 Delegaten.
Boulwarc Township, Boegers Store
8 Delegaten.
Tlnrd Creek Township, Loeb's
Schmiede 7 Delegaten.
Richland Township, Lange's Store,
7 Delegaten.
Brush Creek Township. Tayloe's
Schulhaus 3 Delegaten.
Bourbois Townsylp, Snuth Schul-
haus 5 Delegaten.
Canaan Township, Morgan (syop
7 Delegaten.
Roark Townchip, Markthaus m .vcr-
mann 14 Delegaten.
A. I. Prudot, Vorsitzer.
G c o. K r a e t t l y. Sekr.
Achtnng Repnblikaner !
L inn, Mo., Aug. 8, 188.
An die Republikaner von Gaseonade
County:
In der Ueberzeugung, daß die Or-
ganisation von lokalen, republikanischen
Clubs, welche zum Verband der
Staats- und National-Liga gehören,
das anerkannt beste Mittel ist, um die
Partei zu verbreiten und unsere politi-
schen Interessen zu wahren, sowie auch
die einzige Schule in welcher die Grund
ätze und politischen Maßnahmen der
Partei besprochen, überlegt und vor Al
lem, der jungen Generation unserer
Stimmgeber in erfolgreicher Weise ge
lehrt werden können, erlaube ich mir,
höchst achtungsvoll, meinen republikani
schen Freunden von Gaseonade Coimty,
vorzuschlagen, daß sich jede Township
Versammlung, sogleich nach der Wahl
der Delegaten, am 18. Aug. als ein repu-
blikanischer Township Club organisirt;
h. wo dies noch nicht stattgefunden
hat. Ich glaube daß jede politische Or
ganisation von unten, in den Primär-
Versammlungen, durch die Stimmgeber
der Townships beginnen, Und von da
nach aufwärts veranschreiten sollte.
Organisirt Euch! Nehmt zum Motto
und zum Felijgeschrei Amerika gegen
England;" Schutzzoll gegen Freihan-
del."
Achtungsvoll,
E. F. Bautzer,
Comite-Mitglied der Staats-Liga für
den 11. Distrikt.
Viele Gäste im CoateS House von
KansaS City erkrankten, nachdem sie am
10. August das Abendessen eingenommen
hatten. Herbeigerufene Aerzte consta
tirten, daß das Erkranken der Gäste
durch genossene schlechte Milch herbeige
führt wurde.
Fanatiker und Zollreform.
Zu St. Paul in Minnesota tagt im
Augenbluk ein Prohibitionisteneonvent,
der sein Urtheil über die Haltung der
beiden Parteien in der Zoll- und eigent
lich Abgaben Frage hat abgeben wollen
Erstens wird in der von ihm angenom
menen Platform den beiden Parteien
Demokraten wie Republikanern, eben
mäßig die Schuld für das Bestehen des
Spirituosenverkaufs aufgebürdet. Dann
wird aber noch insbesondere den Repub
likanern unter Bezugnahme auf die von
ihnen gehegten, Finanzpläne vorgewor-
fen : daß sie alle Steuern vom Tabak
und von berauschenden Getränken ab-
schaffen wollen, ohne die Wirthschaften
zu unterdrücken, lediglich um einen hohen
Schutzzoll aufrecht zu halten, wovon
die nothwendige Folge wohlfeiler
Schnaps und Tabak und theure Kleider
sein werden.
Es ist eine notorische Thatsache, daß
in Sachen persönlicher Freiheit" kein?
der gewöhnlichen politischen Parteien
vollkommen koscher ist, weder die demo
kratische, nach die republikanische, noch
selbst die gelegentlich anftretenden dritten
Parteien. Allein es ist eine Art Viudi
katiou für die republikanische Partei,
daß sie nun auch den Fanatikern, wie
aus obigem hervorgeht, so entschieden
gegen den Strich geht. (WM.)
Cleveland
ist der Beschützer der großen Massen, der
Feind der Ringe" und blutsaugerischen
Corporationen schreiben die demokra
tischen Blätter. Etwa, weil er die
Bewohner des Tistriets Columbia von
den vertemperenzten Commissären, die
er selbst ernannt, ungeahndet drang
saliren und tyrannisiern ließ? Oder
weil er den frechen und brutalen
Gruudeigenthums-Ring" in Washing
ton, drum seine gierigeSpekulationswuth
zn befriedigen, selbst nicht vor der Ent
weihung eines deutschen Kirchhofes zu
rückscheute, ungehindert schalten und
walten ließ, und den ihm daraus er
wachsenden peeuniären Vortheil ruhig
einheimste? Oder endlich tveil er ein
Mitglied des gewaltigsten, dlntsauge-
richsten und rücksichtslosesten Monopols
des Landes, der Standard Oil Com-
pany," in der Person des Marine-
seeretärs Whitney zu einem seiner ver
fassungsmäßigen Rathgeber gemach hat?
Neuigkeiten ans Missouri.
Nach einer Statistik St. Louiser
Blätter wurden seit Bestehen jeuer
Stact nur 37 gesetzliche Hinrichtungen
vollzogen. Die erste Hinrichtung wurde
im Jahre 1800, die letzte am vergange
nen Freitag vollzogen. Die Zahl der !
Hinrichtungen ist eine verhältnißmäßig
geringe, wenn mau bedenkt, daß feit
einer Reihe von Jahren in St. Louis
durchschnittlich eine Mordthat per Woche
begangen wird.
Am Donnerstag erschlug im
nördlichen Stadtheil von St. Louis!
der 50 Jahre alte Däne Wm. Anderson
seine Frau mit einem Knüppel, nach
dem er sie vorher gewürgt hatte. Der
Mörder stellte sich selbst der Polizei und
gab als Ursache der That an, daß seine
Frau die eheliche Treue verletzt habe
und als er in der Nacht von Mittwoch
auf Donnerstag angetrunken nach Hause
gekommen sei, wäre Wortwechsel ent
standen und er hätte sich in der Ausreg
ung zu der That hinreißen lassen, ob
wohl er dieselbe nicht bereue. Das Paar
hat ein 4 Jahre altes Kind.
Am 11. Angust wüthete in St. Jo-
seph ein so heftiger Gewittersturm, wie
er dort feit vielen Jahren nicht erlebt
wurde. 300 Telephons sind beschädigt
und in der Ernte ein bedeutender Scha
den angerichtet worden. Der gewaltig
herabströmende Regen hat viele Brücken
fortgewaschen und die Landstraßen un
passirbar gemacht.
In der Nähe von Chaonia, an der
Cape Girardeau und Southwestern Ei
senbahn, fand eine Pulver-Explosion
statt, wobei fünf an der Strecke beschäf
tigte Arbeiter sehr schwer verletzt wur
den. Der Feuermann Jamcs Fischer
wurde auf einem Güterzuge nahe Loui
siaua getödtet, indem er durch Entgleisen
der Maschine aus derselben geschleudert
wurde und das Genick brach.
Wie schon m letzter Nummer mit
getheilt, haben die verzweifeltsten Bemü
hungen der Vertheidiger des berüchtig
ten St. Louiser Meuchelmörders H. M.
Brooks alias Maxwell unseren Gouver
neur unerbittlich gelassen und am Frei
tag Vormittag wurde die s. Zt. die
ganze civilisirte Welt erregende Max-well-Affaire
zum Abschluß gebracht, in
dem der Meuchelmörder in Gemeinschaft
mit dem Mörder seiner Braut, Henry
Landgraf, im Hose des St. Louiser
Gefängnisse hingerichtet wurde. Beide
Delinquenten ergaben sich in das Un-
vermeidliche und erlitten die wohlver
diente Strafe, ohne vom Schaffst aus
noch etwas zu sagen. Die Mutter,
Schwester und der Bruder Brook's beab
sichtigten, die Leichenach ihrer Heimath in
England mitzunehmen, doch führten sie
diese Absicht nicht aus, sondern ließen
dieselbe noch am selben Tage in St.
Louis beerdigen.
Reichlicher Regen ist in den letz
ten Wochen auch in Jefferson Co., Mo.,
gefallen, sehr zur Zufriedenheit der Far
mer, welche sich über die reiche Welsch
kornernte und den guten Stand der
Weiden freuen. Die Ernte ist dort nach
Menge uud Beschaffenheit reicher aus
gefallen, als seit zehn Jahren.
- 500 Scbadenersad verlanat der
farbiae Brediaer Silas Wriabt aus
' i a
m? n.t r r n
Orr,ck, Mo., von der Wabash. S: We-
nern-Bayii. Er kaufte sich m tt ansas
uiiy eine ayrrarie nach jemer Helmaly
uno wollte ncy in den Wagen sur Nicht
rauchet begeben, da er keinen Ranch vcr-
'
,r-n fn TW .iFnifirt? iU
Htivit v. Vr VM I iVM. VV tr V IVV lllll
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iivitiT Sirt ittrtW tlirn rttit GZrhilo (aaU
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uau ein waji auT einen Piay UI
nein Wagen habe, ging er noch emmal
hm, woraus ihn der Auswärter vom
3ae warf.
J Q I
Die Bürger vou St. Charles ha-
l w . wy V
!,, ktz, Woche darüber abstimm,. ob
bflcM.! eine S.ad. dritter lasse
uiyuuiiiit lueiocn iouic, uno ney inii
227 Stimmen Majorität dafür, erklärt,
Der neue Charter wird in Kraft treten,
sobald der Mayor das Resultat der
Wahl offieiell angekündigt hat. Die
Beamten iitnjen mit dem Monat April
ächsten alires abtreten Das Amt
uu;uu uyii uuirncn. as Nll
des ..Register" erlischt in Ankunft. Da-
aeaen erkält St Ckarl?S an dpsi'pn
gtgcii cn;aii Vl. yaries an oenen
Stelle einen Stadt-Clerk. Das Amt
destadtmarshalli wird n dem des
!Ltadt Collektors getrennt werden. Der
Stadtanwalt wird künftig erwählt.
" '
att wie früher vom Mayor und Stadt-
all, ernannt Auck einen Strafen--
uuj niiuiiiu. uuu.) untn irnpcn-
Commissär erhält St. Charles NUN-
mclr
'
stl- (Vl,.,i . 4 . . .
Neger-Pienie, welches am Samstag m
Montrose. Henry County, abgehalten
t ii rj . st, cn- 1
wurde, setzte sich ein verliebtes Pärchen,
John Burns und Eliza Bethesweel.
' u ,
beide 13 Jahre alt, auf das Eisenbahn
geleise und schlief ein. Ein heranbrau
sender Frachtzug schleuderte die Schlum
mernden voni Geleise, wodurch Burns
einen Armbruch erlitt und das Mädchen
sonstige schwere Verletzungen davon
trug. Die Verunglückten mußten über
eine Meile nach dem nächsten Hause
zurücklegen, von wo sie nach Montrose I
in ärztliche Behandlung gebracht wur
den. i
Das Unwetter im westlichen!
Missouri am Abend des C. August hol:
namentlich die Counties Vernon und
St. Clair arg mitgenommen. Der
Sturm kam vom Nordtvesten, schlug im
Verein mit schwerem Hagelschlag alles
Welschkorn vor sich nieder und beraubte
die Obstbäume ihres Fruchtsegens. In
Schell City fielen Schlossen von der
Größe von Hühnereiern, und alle nach
Norden liegenden Fensterscheiben wur
den zerschlagen. In Connelly trat der
Hagel in ähnlicher Stärke auf. An
mehreren Orten wurde Vieh durch den
Hagel und durch Blitzschlag getödtet.
Dem Farmer I. C. Nichols erschlug
der Blik neun Pferde. Ein anderer
Farmer in St. Clair County beklagt
den Verlust von fünf Kühen und meh-
reren Pferden. Dem Farmer I. M.
Wharter wurden 118 Acker mit Welsch-
korn, 18 Acker mit Hirse und 125 voll
tragende Apfelbäume gänzlich zu Grunde
gerichtet. Nicht zwei BushelS Aepfel
find an den Bäumen geblieben. Den
Brüdern I. H. und A. A. Maus nd
ihren Pächtern sind 400 Acker Welsch
korn verwüstet worden. Andere bekla
gen ähnliche, viele geringere Verluste.
Der Sturm sprang später nach Nord
osten um, und dann setzte heftiger Ne
en ein.
Wir wollen nicht
die ganze Erde. Sechs Fuß ist hin
reichend für uns, aber wir wollen diese
sechs Fuß jetzt noch nicht. Wir sind zu
sehr damit beschäftigt Waaren zu Schien
derpreisen zu verkaufen. Wir wollen nicht
diese schöne Erde verlassen
ehe wir Jedermann überzeugt haben,
daß wir Alle zufrieden stellen. So
lange wir die Unterstützung die uns ge
bührt erhalten, hat die Welt noch viel
des Schönen sür uns, und wir werden
uns bemühen sie unseren Kunden auch
angenehm zu machen, wenn sie uns nur
die Gelegenheit dazu geben, und sie thun
dies in der Regel.
Wenn Sie es überdrüssig sind,
Möbel, Teppiche, Nähmaschinen, Tape
ten, usw. von Leuten zu kaufen die Sie
nicht zufrieden stellen können, s o k o m m t
zu uns und wir werden Ihnen Zufrie
denheit garantiren. Wir haben
die größte und beste Auswahl
zu den niedrigsten Preisen und bitten
um Ihre Kundschaft.
R. H. Hasenritter,
Hermann, Mo
.'
Uebels Gewohnheiten müssen in der
Jugendzeit gebrochen werden. Mit zu
nehmenden Jahren breiten sie sich aus
und begründen sich im Körper bis sie bei
zunehmendem Alter den Menschen
turannikiren. Niemand bleibe der
Knecht einer üblen Gewohnheit.
Dies üud Das.
AlleS mit Maß und Ziel.
Menschenscheu und Menschenfluch
sind immer Zeichen eines krankhaften
Zustandes des Nervensystems.
- . Ein langsames und überall gleich
- 1 mäßig erfolgendes Wachsthum des
Körpers verspricht eine kräftige Con
stitution.
- Gefühle und Neigungen sollen für den
Menschen Anreaunasmittel und Trieb
ledern nicht aber Beherrscherinnen sein,
I rt. Fi
"o,lgiel! ,,l in, Ganzen vel vewen
lÄe chlechtern eine machtige Krankhelts
sacke und träat wi nslrs wft,,r,
widrige zur Verkürzunq des Lebens bei
JcdeS rasche, übereilte Wachsthum
- gedieh! nicht gleichmäßig, sondern im
mx uf Kosten der Kraft und des festen,
Tl -C. a 1 e .4 t.n .v
Wlllfle, ja 1 1 1 0 1 1 UniCT Be-
I , r i y-v,- , . . - . -
I 0ttitwmttrtitif Tiv VII HtlXn rtttKdfuit
vmuujiviuiiu Vfc. viU9 Vll VUliU (, IUA. lllli
I .. 7 . .
R'orperthelle.
I r '
gZt Personen, welche die krank-
hasten organischen Anlagen mehrerer
vorhergegangener Geschlechter zusammen
sajsen. Da krankhaste Anlagen sich so
L 1 e i . . s
euyk em ,mo uyen unter er-
ttinin(nt ttittit- hTiiiri.4i
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die
Bewegung der Arme und Beine trägt
dazu bei. Ohne rechte Bewegung und
Ausarbeitung der Glledmaßen giebt's
'me gute Verdauung.
Geschäftsfrauen.
Es ist eine bemerke ni?wkrthk Thatsache, daß
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r.f nb tennberbaren ffniroirfflinij sn vikl.
brauen im Geschaftsleben Erfol errinaen
ün at tttt Männern in mancher Branche
Konkurrenz gemacht baden. Aber die Zrauer,
mögen sie nun im Haushalt oder in Geschäften
ESSSK
Qualen und Sorgender Mutterschaft nicht in
Lüralleun
'iiywuicn rnunnitn jirunripciicn in
Vieree'ö 1vrit ?r:ripkin als erprobtes
'pttiniaes Mittel und &omr dauomt. tts
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und verleiht den Patientinnen neue Kraft und
Gesundheit. öS ist die einzige Medizin, die
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tie von den Herstellern verkauft wird, daß sie
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g.nfalls das Geld n,rückersta,tet wird. Man
lese die gedruckte Garantie auf dem Um,chlag
der Flasche; dieselbe ist schon seit vi.len Jahren
getreulich ausgeführt worden.
.Dr.Picrce's I'iIt kuriren Hartleibiakeit,
4.1 . rt7.Ä' . , !: (. I 4. . ki'CÄt.. . e. I
I., iwvyiiuiyig une viiiviu jivpiiviv,
sowie alle Beschwerden der Lkb'k des Magens
und Unterleids.
Einer, der flch'zu helfen wußte.
Der junge amerikanische Gentleman
Charles Hill hatte sein Vermögen von
einer Million Dollars verthan, daß ihm
nicht blieb, als Arbeit oder eine Kugel
durch das Hirn. Zum Tode habe ich
noch immer Zeit, lautete fein Selbstge
sprSch. Ueberlegen wir, waS ich thun
soll, wozu ich mich am besten eigne. Er
schloß sich ein und Lffete erst im Verlauf
von vier Stunden die Thür. Mit einem
Lächeln verließ er da Hau, das ihm seit
dem Tage, dem 1. Januar 1863. nicht
mehr gehörte. In seiner Börse befanden
sich zwanzig Dollars, das war jetzt sein
ganzes Vermögen.
Am folgenden Morgen zeigten große
Anschlagszettel dem Publikum an, daß
in dem fashionablen Saale der Taverne
zum ehrlichen Wirthe AbendS von 6 bis
10 Uhr ein Mensch austreten werde, der
so viele Augen besitze, wie Tage im Jahre
seien.
Der angegebene große Saal konnte
kaum die Menge fassen, die, die Person
zu 1 Dollar, daS Augenmonstrum sehen
wollte. Um 6 Uhr forderte , sie daS Er
scheinen deS 365Zugigen Gentlemans und
ChgrleS Hill erschien auf der Bühne. Da
ist, was ich Ihnen zu zeigen versprochen
habe," sagte er, eö ist heute der 2. Ja
nuar, das Jahr hat also zwei Tage, und
ich besitze zwei Augen. Wem eS übrigens
leid thut, einem zu Grunde gerichteten
Gentleman mit einem Dollar unter die
Arme gegriffen zu haben, kann fein Ein
trittsgeld an der Kasse zurück erhalten, ich
verspreche ihm sogar, seinen Namen mor
gen durch die Zeitungen zu veröffent
lichen.
Dieser Rede folgte großer Beifall, und
eS war kein Einziger, der seinen Dollar
sich zurückgeben ließ. Charles Hill besaß
nach der Vorstellung dreihundert Dollars.
Auf Anfrage eines Freündes, der auch
den vielZugigen Menschen hatte sehen
wollen, waS er nun beginnen werde, äu
ßerte er: ich werde Amerika verlassen.
Kommen viele aus der alten Welt zu unS
herüber, um hier ihr Glück zu machen,
will ich drüben versuchen, mein verlorenes
Vermögen wieder zu erwerben. -
Womit? Mit der Gabe, die mir
die Natur verliehen, und die ich durch
Uebung ausgebildet habe, mit der ich
meine Freunde oft überrascht habe.-
Ah, durch Bauchreden, Glück auf den
Weg !" AIS Charles Htll am folgenden
Tage New Fort verließ, laS er tn den
Morgenblättern nicht nur fein Auftreten,
sondern auch sein Vorhaben, alS Bauch
redner in der alten Welt aufzutreten. Er
zuckte die Achseln über die Indiskretion.
Nach vier Wochen etwa trat er tn Lon
don auf; aber die geschickteste Reklame
brachte ihm nicht so viel ein, wie ein In
dier mit seinen Gauklereien verdiente.
Nach zwei Monaten hatte er nur 500
verdient. Dabei nahte die schlechte Iah
reszeit, d. h. der Sommer. Benutzen
wir die Zelt, sagte Charles Hill und
reiste nach Indien, wo er ein und ein ha!
des Jahr blieb.
Ohne einen Schilling in der Tasche be
trat Charles London, diese? Mal unter
einem indischen Namen, und als reicher
Mann verließ er England, um fein Va
terland aufzusuchen. Der nachgemachte
Jndier legte feine Maöke nicht ab, und
unter derselben wurde er e irr Millionär.
Nun tauchte Charles Hill wieder in New
York auf.
Einer der ersten war jener Freund, der
am 2. Januar 1368 w dem Saale der
Taverne zum ehrlichen Wirthe gewesen
und die Indiskretion begangen. Ihnen
ist es geglückt, mein lieber Charles, die
alte Welt zu duplren. Nicht doch die
alte,- lautete die Erwiderung; in ihr
hätte ich nie zum Millionär werden kön
nen; ich habe aber in dem ältesten Lande
der Erde gelernt, selbst Männer wie Sie
zu dupiren, der Sie den Lebenslaus deS
JndierS Saravatra beschrieben haben.
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Crt ik Uxotbekn.
Wöchentlicher Marktbericht
Getreide, Mehl u. s. w.
Jtden Freitag corrigirt von der
HERMANN STAR MILLS.
Weizen, 2. Qualität Tl
Weizen, I. Qualität 68
orn, in Kolben 50
Geschältes Korn 45
Hafer 22
Mehl, per Sack, 1. Qualität .... 2 40
Mehl, per Sack. 2. Qualität .... 210
Kornmchl, per 100 Pfund.... 140
Kleie, per 100 Pfund 50
Shipstuff. per 100 Pfund 70
Produkte.
Corrigirt von
GEORGE KRAETTLY, Orocer
Die angegebenen Preise werden von den
Händlern smeistens rn Tauschel bezahlt.
Butter, per Pfund 12J-15
Eier, per Dutzend lO
Hühner, per Dutzend 2 00--3 00
Enten, per Dutzend 2 502 50
Gänst, per Dutzend......? 505 00
Kartoffeln, per Busbcl 40
Achtung Farmer
Unterzeichneter hat soeben ein neues
Privat Kosthaus
an der Frontstraße in Hermann, gegenüber
dem TourthauS eröffnet und ist nunmehr i
Stande Iarmer und Andere die bei ihm
Logis nehmen die besten Beauemlichkelte ,
sichern, ffür garmer und solche die ihre
Pferden Obdach zu verschaffen wünsche, habe
ich einen grozeu Stall hinter meiner Woha
ung errichten lassen der allen meine Koflgäa
gern frei zur Verfügung steht.
Reine Betten, gute oft und billiqe Peers.
Henry Thee..
Der. 0. 87
Kaule GrocerkeÄ nfi sonWgt
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Wie
v . cjHUBiuiuuu)Hji.uiiu4yi
ocine . nkM.uu nt
Lsudprodolte
erde i Tausch
nommenl
Man
jacc or srauiij
138 . tl lt.
flt. ri, M.
i)rcfijta frei
clbBmtt
n ?,deeann
ftavtn zn verkaufen.
Meine Farm, 101) dtt groß, wovon 40
Acker unter Cultur stehen ist unter günstige
Bedingungen zu verkaufen. TU ftam liegt 6
Bkeilen südöstlich von Hermann, Mo. öln au
leg WrhnhauS. neue große Scheune und Ve
bengebäude befiaden sich auf deut Plast.
Ebenfalls Weinberg, Obstgarten und genü
gendes Wasser. Wege Näherem ende ma
,ich an Sarl Schmidt.
Juni5 - Hermann, Vks.
Dächer!
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Das Material ist zn haben bei
Wm. . Boeing,
S!o.38Oft grontEttaße.
Her, Ms.
Frischer Kalö
stets zu haben bei
Abonnlrt auf das Hernianner Volks
blatt, die beste deutsche Zeitung i GaS
conade County. , . .

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