OCR Interpretation


Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, September 27, 1889, Image 3

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

Persistent link: https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn93060116/1889-09-27/ed-1/seq-3/

What is OCR?


Thumbnail for

Ila
zMM Sum!NM
A '-.1
Ä: n gman ös v sn "Oftktt." .
:" ' '''
W Mwr,"-i'-
A'
r:lmungSios f. i die j'.iiige Man, da
, Er scheint wirklich recht kraus zi;
sagte sie lciie." .' ",...-
Aao! glaube doch da-Z mehr;.-.'
nfte kruckiS ift cttdltch In "ba3 trifen nc
angcn, daS die schlaue ..Pcrsözr.. ihm
schon lange aufzcstcUt hatte.,, ..Wäre ich
LjßcDcscii, hätte cö nicht so, weit forn
Bin, solkcu l ilnclicidii lajjt sich jetzt
,-uöch'er" Affront vorhindern.' ".- Wir
'kskmkn augenblicklich heimreisen Bitte,
"rr'J .1, ,... sr.:.i kij.r.tfi'
gib ccn vcnini iiuic. .nicqic ioag
. - r?" .( i ' t i
rttlir.Vlbf ''VJ - "tt.tivi'
,ea3.' Zu crl:n cch!hr Guido tafi'1
r.?o.wrtirt rt.r Piini.irf-'Srs !
' iwr-r.-rnii r
traut worden und dann nach , Äcizza ge
Qüv p l V -'"V
gangen sei. ,.. ......
In stummem Grimm reifte er heim.'
ernsten braunen Angcn seiner
ZrM.. gegenüber wagte er. sciucr.maß.
f; svtitn'iftiftift trine 3torf nt nehm
losen Emruiiung rcinc 'mo:
hatten sie ihn bei dem erste
.kW.Äar zu iwunirfccoli
?Mr m ihm gährte cö, in
t .... j..r.
lli Hl . " n" ovvr
tflis f; ifitt firt .rtn rvffcn S'ltihrtrfi
VVftM
:colt .. angeblickt.
und kaum x
Hause angekommen, fuhr er nach D.,
um dort :'cayercs von dem Hechts
smüide dcö würdigen Herrn Pspazn
'-jören., ' K '
.Du laimit ja in der Zeit zu 'Tci
"' en Eltern fahren." 'hatte Guido beim
Abschiede gesagt. 3ch -werbe mich so
':m nicht in vrcnbcrä blicken lassen,
- . i r. .. r ...r. c-r- vrr.
rfa ia) um ciaii uiiiii, uuc-pic cini
kMMer den Skandal dik
?;jfV rvScii "
Achsclu
UH '"-r
jUUii tt'Hi'V.
In Frouberg fand Hedwia Vieles
rnrrr 'Pir iiriscit itritn MWirs
VV ' -V WUV1HI ViUWl '
HZttll in D. ans dem Gymnasium, i
Zik Viktor, der jüngste rauSkopi. lies
ihr lachend entgegen, während der neue
s . .-' ,.
PauZlehrer, ein hagcrcr Herr mit blauer
TEL rt - ri A- f.. 5 rt rf!.r . . .
grille iq icjinpou iiniiza) vcrvcuglc.
Oben auf der Treppe, fast auf derselben
SMc, wo sie vor wenigen Wochen Ab,,'
schied genommen hatten, ank Hedwig
in die Ärmc ihres Katers. Sr drückte
ecsrund slumm an scin HcrZ und!
, -olme sich in die ölngcn zu. sehen.- eilten
sie r.iViitttcr. D tc Gräfin, 'crdltrch.
sah belebt und sn? ch.au?
'Hin "Hifirti
U1:i1-" :
die den sorgenvollen
-'verloren l
!.Ent;ücken
',eöw,g au wunoervar laiou
,??stol;eii. regelmäßigen üge hatten etwaö
S : T ' , ' -IlT ;
-A?tt?
i ..... .. , . i ;
Hin , S !
M ich Zum TelegravhenanUe, gehe r
'1. So Woß die Hochzeitsreise mit einer
'2ir.'t..vniir Trtsl lt:tS -V(Trfit. urttVr.
-v." i"v'11 vuit'vrrninrBnnnen tan iicr a tu cen Htn
Xia ljcrrltchc ignr kam in der. elegan-, mcnj ertheilt mid watete un aii? ein
xkn. modernen Toilette vo'.l zur-Gel-lobendes '"'ort
tung, Nur die Augen sahen ein wema i HdwigS feiner Takt errieth da Seh.
m.,r . ? a " " .'V I
V' "'" J
.cll, ivndcrn ,cnf..
nc:l dann inu
wenig V-ii unteren
rli i,' -..ivrii
11V tlUi 11 l IV A. li
Iten nch oft und hob
:'-nem Ansdnkck. der
:z mpsindungcu vcrncth. cic waren
nM.kalt, aber wie vei slcic!. sie dnrf
iZizirkcht .mehr, alle-? 'sazen. ."wä5 ' im
Hsfzcn vorgeht. '
.?. .Selbst i!lor bcn:ci ltc dujc ..rän
tttkrnng. und l.Z die Gesivi.ier. durch
. : , V.-. j ,n . " . rnnoiuiuii ui oer nun
jej-te rbHltdjcn : tfürtcu otniV.1. w.jcrfmb haute J,
'-Zlbtzkich: Jqc i cuic ?iM Kjc! aus fcjc seinen 9an
jsiai ender an als rrnhe r . rtri duulie r j ! u ' eber. so
und tranriacr. ad) glaube nicht da ,
Werner sie jetzt noch die .goldenen '
Angcn der WaldeSkönigin' nennen .
topede"
.fledraifl crrötbctc tief, saatc dann aber ?
tkl ihrer - alten Art lachend : - Junge, j
vS -sprichst Du für Unsinn! Wann !
soll denn Dr. Werner so etwa? gesagt ;
haben ?" .. - i
.Ich. ich weist nicht nv.hr wann, aber r
er sagte es so vor sich hin und wußte ;
' u. - .'-
ittrmch!, daß ich cö hörte. , ich -hatte
iye, nicht loszupruiteil. uns wome es
Djrschon damals erzählen."
.Bitte. Viktor, sage fo etwas nicht
wieder, Du wirft Dich a tc'o wohl geirrt
'"haben!"
;?3;r :.Abcr ich bitte Dich, wie soll ich mich
-'' geirrt haben ! Er sah d?ch gerade zu
JZofr hin. Und Dein Bild habe ich ihm
Nachgeben müssen. daZ iurweißen kleide.
tzveZßc'Du ; cr sagte, er möchte gern die
Mze Familie im Albnm haben.- -
,tun. oas l i vom wvm naluiiii,
saate'edwia. indem sie sich", bückte, ein ;
paar Stengel Skeseda zn pflücken. Da j
kommt Papa, nun sprich nicht mehr da .
. von, Äiktor," schloß sie hastig. ;
.Ja, und da winkt auch Herr Ehrlich.. '
ich muß in die Arbeitsstunde, er ist ,
schrecklich pedantisch. Ueberhanpt lein
Bergtcich mlt Dr. Werner, sage ich Dir."
.!,ß Damit sprang der hübsche Wildfang !
davon, und Hedwig ging dem Vater
Rrtircrjcn. !
.IZWie aebeuat erschien ibr die KoKe Ge !
,stalr,.wlc müde der Schritt und gefurcht j.
"das ernste Gesicht ! Sie legte ihren Arm
'W den -seinen, und als die beiden stolzen
'Gestalten durch daö raschelnde Herbst,
lsnd'dahinschrittcn, sagte sie zärtlich:
, .Papa. ich fürchte, Du bist krank. Du
lolltest doch einmal mit Dr. Warnow
ii'hltw'uf i -
pviyvl
Md." sagte Gras ?!ordkirch mit
mattem Lächeln, neacn mein Leiden hat
-DrVaniow kein'Trän'chen,-eS ist daS
IZXlZänicine gute Tochter,. und eS find
die Sorgcn " fügte er leiser hinzu.
.Ich sehne mich danach, einen Theil die.
Kk.Äorgcn auf jugendliche Schultern zu
gen. .. Eine frische Kraft wäre hier so
n Platze, aber Alfred eignet sich wenig
tozuV i ist kein Nerv in dem Jungen,
das Mene Wohlbehagen ist ihm alles.
i.,.Daß man Verpflichtungen gegen die
-'.Fauiilie hat. die Borfahren sowie die
Nachkommen, begreift und versteht cr
.! garnicht. Nicth cr mir doch neulich
itiitol ernstlich, ich solle Fronbcrg verka.
4ro und mich zur Ruhe setzen ! Wofür
hätte ich denn gewirkt und geschasst,
ij.denll meine Enkel hier nicht auswachscn
m 'w " ; , . . . ' . . r 4 .
urocn t (ioii im nun cic X'utacn ,crue
v. - , 'L
i,j in orm lycoantcu, caß üruuutiy
v wch 'meinem Tode verkauft wird ?
.WZanft etwa an fo einen reichen Wu
h?w, der seine Millionen vielleicht da
durch Erworben Hat, daß er unsern armen
sauern das Blut aussog ? Ich glaube.
lI Hätte dann keine RnHe in unserem
ligtoölbc bort," sagte der alte Herr er
gk. Sie waren dem von TaruShecken
.umschlossenen Erbbearädniß nahe ge
j,Wmen. Bon einer entlaubten Linde
-tu-jjti
il mit häßlichem Gekreisch ein Rabe
f. Hedwig schauerte in sich zusam
?kn.Langsam wandten sie die Schritte
lt(
igchlofte zu. '
, ij wein ma)t, wie ich zu einem 101
fa Sohne gekommen bin," grämelte
r alte Gras weiter ; that eö ihm doch
IS.
om, nch der Tochter gegenüber aus.
Wttchen. Sie hatten sich allezeit ver.
Zwen. Nur nrnnl rinmiil tiirtif.
X rtV ' K . V
"--Denke Dir, neulich machte er mir
rwürse, daß ich dem alten Hermann
Theil der Pacht erlassen habe,
er Mann hat eine große Familie, seit
t ywfationen haben die HernnannS daS
YMwalde in Pacht, soll i ich kalten-
2 I mi ansehen, wie in diesen schwe.
7 5? Selten die Leute zu Gründe gehen,'
T liml m meinem Vater tren gedient
. . " . .
KWWB'WM
t alle Herr reckte seine' mSck.
.Stol
m5A.
i lMEeitaltempor. sein Sckritt wurde
ÄWW1
ratebbe bwauf st eai
5-.Mctl3cr asMrsch da Paär.Die
. i. , "r'l T":"""
vjuimui vlvrollrcy irreckte der Tochter
mit zärtlichem Varneln die tfxmb mt.
crülÄ m Jfcte Jfe feH.
viiu.iu, -tinc i qulllffnae. orunettt
ame mit scharfen dunklen Auge
vor. Wie war es so still sefei im
y&$ N Viltorz.iaß.mstfjben'
jitnciir peoamriqea " Kanlöen,die
Tanten waren ZnS. Stift .lurstckgekehrt:
mi ftndltter Grazie' Waltere Mnleln
Matten an, Kaffeetlsch 'und bemühte sich
in töchtcrlichcr Demuth um die Gräsin.
hliv ihr frhr iitnptTiV sl.-VVw.:
T ' 1 V nHvn(uii Utlu. -
war cö, als sei ihr Platz im-'Oanfte
.f . . ... -m. i r w 1 "
'te lühltt sich fast wie' ne? .'Fremde'
m dem geliebten ttronberm. Die alte.
geliebten FronbermDK alte-
pemiath hatte xxdmnr.zbxto die
neue! Es durchrößeltt.? sie-siechrach
bald auf.- Die ölttru vtteltru.srr nickt
zurück, glaubten ,sie.dvch.....dfe-juae
nran zu Hause erwartet. 4vürde..,. Als
Hedwig aber nach zweiftündiger rascher
kzahrt die stolze Rampe.in Leffönitz der
I . f t - ' O - 1 ', fc. -
uuniiqx, rmpsmg . oer ..eyer..ue am
Schlage mit der MeUUk:"..pet Wagen
sei leer vom Bahnhöfe zuriickgekommen.
der Herr Baron könne setzt M um elf
Uhr AliendS rintresfen.', , ....
Hedwig nickte filMm -Sie' ging
durch die lange tftöh der Zimmer, die,
dank der fieberhaften .,TMigM "?eS
Herrn Hantelmann, jetzt schön in, ihrer
ganzen ikilvollen Pracht? sich .Prasentir
ten. und trat in ihr,Bondotr." Ä'war
cnl "escs, yaiorunö (Scmach. Wände
;r.T -i , , f. t - ..ai-t...nti.'l- ir' .'t,1- t. .
;:ilü .iui.i HUI.. VPHOZ -ÜÜO
daraus vcrstrcutcnMtickkim. Rosenbdu.
w uciicioci. . ein jotuacs JNsimttaes
. , . . " . . tZ J m
''"'-'' ließ durch, sttne gemalten Schtt.
n cm gedämpftes cht-emfallen-Die
fW xX mx-
i'ttrrtl flrtr IVilnA I mi Af Ha tt.
ouiiklen ; Tanne mräudcte .S '. von
'rssonitz. jetzt rin .-rothen ifjcftfr-; der'
imi Av Hl-i VUU
Abendsonne erlühen herüber.' Heb,
wig blieb ..cqt;Ukkt..".pikter' .'dir -Portiere
stehen. . Se schön 1 rief st
-JM c-? war ein clücfstcncr Gedanke
deö Malers. " sagte eine Stimme neben
? Afll' AAHfflfHIAMM4 .f..AMl stA -
'u ,;iuumiuuiiu nnjiitut a;t
f ff ft,i!i inif rrsifins((m S)nib1n itrrt
' ir""" ' ' Z""
ylNter der xnngen yrau. Er
lerkennung auch sitr seine
:ein empnndiames.Verz
war von der Schönheit derSchloßfrau tief
. I wit i . i !. ihii Kf4 4 a .
iuiiv in, uii viiuiu - uuiu ii iiiu c
wöhnliche Anstrengungen gemacht. Nöch
cbeu erst hatte emit Hilfe des Qbe?.
gär:ners eine Wlle. von Blattpflanze
; neu deö sich als Mnstler fühlenden blon.
Utn .,smn m,b hochbeglückt durch, die.
cbcnswürdigcn Wortzog sich derselbe
I vur(-uf '
.. - ...
en des steh als Mnstler fühlenden blon,
'Zcder Zoll die große Dame," sagte
er enthnsiastischzu.-Herrn -.Weberdem!.
Obcrgärtncr ternpid) an der großen.
Blattpsianzcngruvpe .un Salon rückte
und ordnete. Unsereins, der seine'
Kundschaft ln der hohcll, MlZkokratte
nanoo nat. vcr keyl
Scflanctti. Ich-sage
etwas läßt sich
nicht lernen, und manche neugebackene
Gräfin gäbe viel darum,' wenn sie Nch
diese Haitnna geben könnte. Ich nch
tcte einmal ein Boudoir bei einer schö.
neu Fürstin ein. entrg nous, sie hieß
früher Fräulein AorriS und war Schau
sxiclcrin gewesen. Sie spielte jetzt die
zrostc Däme auch recht gut. man würde
auf der Büknc geklatscht haben, aber im
Boudoir ! ch sage Ihnen. Herr We.
fcer, ;u viel Poc, zu viel Pose! Daö
- p , ii .
mili; aucs 10 ictcni uno naiurncy n
wie z. B. jene reizende Paffifloraranke.
die ic dort .herübergezogen
yavcn :
Knlra nous44 ein LisblinaSwort des
eleganten' Dekorateurs . , Sie sollten
doch lieber keine Passionsblume in eine
junge Häuslichkeit nehmen, man sagt,
es bringe Unglück."
Deu Blumenbast 'zwischen den A&
neu brummte der Gärtner verdrießlich:
Ach was. ich glaube nicht daran, daß
Blumen dem Äeenschen Unglück brtn
gen. das ist nur umgekehrt der Fall.
Die armen Dinger solle
e armen Dinger sollen jetzt immer au
Orten, blühen und gedeihen, wo nie em
Sonnenstrahl Vusällt-DieSverdammte
Dekorirmud Äruppirrvi er, rann
daö Wort schon uicht mehr hören ! Wa.
rum nimmt man dazu nicht die emach.
ten Pflanzen ? Ich meine, wer Bmen
wirklich liebt, duldet sie nur da, wo sie
auch gedeihen können,. und. für andere
sind die gemachten ebenso gut.' .
Erlauben Sie, Herr Weber, daS
verstehen Sie nicht, diese künstlichen
Blumen sind durchaus Nicht hon genre.
'3iC louneu nrcx'ieoungeja v,i yvimy
wechseln, wenn sie die Zimmerluft nicht
vertragen." .
Erlauben Sie, Here'Hantelinann,
das versteheir Sie wiedernicht. Wenn
die Pflanze einen sogenannten Knicks
,i 'hat: erliolt sie siäi'sklren wieder
ganz,, und je. edler sie ist, icfto ferrer.
, . 1: , s . .
50 eine psiailze nui iuia'cuwi uv. wiu
danach respekiirt sein,, hie tängt icht
zur immerdekoration.' - !
Herr Hantelmann zuckte die Achsel
und schlug vor,.', zum. Abendessen zu
gehen. - .W VWwi-
Hedwig saß in ihrem Boudoir.
. Dem lühleu Herbsttag zu . Ehren
brannte ein Fener im 'iZamin. Der
große Glasschirm vor demselben hielt
die Hitzebud.. daS Flackern und Kni.
stern gab der einsamen junge Frau ein
Gefühl von Behaglichkeit und Gesell
schaft. Der erste Abend in der neuen
Hzimath uud sie rlebte ihn allein!
Die Augen, die starr in, den Kamin
blickten, füllten sich allmälig mit Thrä.
nen das Feuer blendete doch wohl.
Hedwig ist fönst wenig gewöhnt, müßia
vor sich hin zn träumen, sie wird eS
aber wohl fcnmi, denn sie darf hier ia
nur die vornehme Schloßherrin, nicht
die Hausfrau fein. Als sie heute mor.
gen. nachdem Guido ihr die statten
Wohnräume gezeigt, .sich bereit machte,
hur .Mcke und Keller zu wan
her iisltt? er sie läckelnd gewähren
lasfen. aber alcich hinzuacfügt, daß cr
es bei seiner Frau nicht lieben würde,
wenn sie sich um die Detail der Wirth,
schaft bekümmere.,, Der Koch würde
iX srnnrnrn mit dem Meuu sich bei
ihr präscntlren, wo. sie dann nach Be
lieben ihre Befehlt geben könne, d e
Meierin hübe die auncre u,,,
KZ 1 l J "..Ä-Xfrt " frl prst
. koi ftrtt teiTi tattDia -aeircui. - ?ytu
IUU
XyCaner aoer, dic uuiuu.,. 'i'. 1
recht eine Größe, die man respektiren
nrr. M srfioit in Wangenan
Uiuilb. I " I -V -I
Faktotum gewesen, man könne nichts
Besseres thun, als sie ruhig schalten
und walten zu lassen. .
li,, ä hieibt mw dann zu thun
übrig?" hatte Hedwig scherzend ge.
frao- 'o "ygn
icil&m'iwP
verwundert
grauen
i
aj)tMiE?reBclckSMggen
S.t (Urrnn l ir 1DICU IUUIU. V-
1 tii.j tx,.ii- Hl
w.?rrj,.y.?'-Mni
en werden T Wenn' die iitmer a?
veu uaq ertm.
er kann es den im Winter vier au.
Xmttm- ivt: . n .
halten?' !
,' Ja. .Hedwig kann jetzt sitzen" and
trKnntttk soviel sie wittV-. eine -Sophie
scheint nubr mabneäd mit dn WirtK.
Mftsschtnsseln. da die .Mamsell keine-
Atu nabt. und die arten ändc wer.
.den nicht mehr ButKrbrod va ftreifflen
Laden sie können ' die aän;e - Ü ralr kür'
!J5tn fftitacl im: 2tttott:beahrnt: ;M2i
eswtg.-. 4;tr graute a so vor einer de-
.-KrZns C-Z,x1'.th .11' . v
4"414 yuuvuujiui uuv vui 'lU.'p
ienften. dtil Du virn ins rilTf'n ' nki
Dkinclu ikölzciv Heini ? ' ?
: 5-.'äder.'Sl i, sei und .Vimoc'iffct'sftVt'ci-
tiu it. irrluacu$c aus.-ui. y-kv
..- .-i f f f
i ua. u.. i . vi i ri:i ., . ! ; .
mische Stimme, die einiae efettr gaS-
und dann kamen , durch die . SuUe, der
Zimmer die Fußtritte deö helmkehxen'
den Gatten.' öedwka war'-'ausai.
Sprüngen und ihm entgegen gegang'ea.
oer ..auieno, tevchen.' noch'
.wach und wartend? Da habe ich gar
nicht verdient, wie? Ader die alten
SungenS ließen mich nicht früher loS."
' - Er beugte sich über sie. um sie zn
küssen. Ein Weindunst wehte ihr ent.
gegen.
.Wünschest Du noch etwas, vielleicht
eine Tasse Kaffee?' fragte Hedwig. in.
dem sie sich leicht abwandte.
.Nein, danke, Schatz antwortetet
Guido, sich lana auf die zierliche Cbaise.
longue treckend... .Laß die Leute ruhen.
sie nrüiim morgen früh heraus. ch
habe einige Herren znr Hühnerjagd em'
geladen. Hoffentlich gibst Du uns ein
anständiaes Diner und machst sie alle
verliebt in' Dich. Hübsch aenua bist'
Du du. Du He. Weiß Gott, ick
bin noch immer verliebt, und wir sind
doch schon so ein alteö Ehepaar 1
Apropos. Dein Bruder Alfred läßt
Dick arüken. er kommt auch moraen
lwmoser Kerl bei der Masche, svielt in
D. eine große Rolle. Aber werßt Du.
Liebchen, er. kommt mir verändert vor,
sieht elend aus und scheint nervöS,"
überreizt. Er sollte eS machm wie ich,-
daS wilde Leben aufgeben und heira-
then. Er hängt da mit einer allerlieb!
sie kleinen Eenatoröwittwe, kolossal
reich, die nimmt ihn gleich, (ich habe
ihm zugeredet, denn unter uns gesagt
chatz. dieser Schwager kommt mir au.
mälia ein wenia tbeuer iu sieben. Er
verbraucht heideumäßig viel Geld und
pocht zu sehr darauf, daß er mir da
malS bei dem Handel geholfen hat;
mein Alter hat auch arg bluten müsc.
Aber daS schadet nichts, Liebchen, Du
bm es werth, und noch hat es mich .
keinen Augenblick gereut. . Komm gib.
Mix einen "Kuß. meine stolze flctnc'
Gräfin"?- .':
Hedwig hatte halb abgewandt neben :
der Chaiselongue gestanden. Während
GuidoS letzte Redt war sie todten
blaß geworden' eni nervöse Zittern
überflog ihrii Gestalt.' Wie seine heiße
Hand ihren 5Arnt faßte, um sie zu sich
zu ziehen, machte siesich sanft loö und.
lagre mir uiier iimmr: . ii
spät und ich' bin doch recht müde. Gute
ma)r.":.:r.; ...
.Dann glitt, sie durch die schwere Por.
tiere in das Schlafzimmer.
Guido sah ihr mit halbgeschlossenen .,
Augen nach. .Hm empnndlich,7.:
murmelte er verdrießlich. .Na.' das
gibt sich wohl, ich will noch eine Cigarre
rauchen."
Hedwig war im Schlafzimmer in
einen Seisel gesunken. Sie hatte keine.
Thränen, w versteinert iah das ttme
blasse Gesicht aus. Ein Handell DaS
Wort, das Guido so. ohne verletzen zu
wollen, hingeworfen hatte. eS war in
inre Seele aedrunaen. Ia. es ivar ein
Handel gewesen, was hatte sie für ein
Recht, jetzt nachträglich vor dem bloßen
Worte zu erschrecken t Patte sie voey
selber alle Vortheile genau berechnet
und kalten Herzens dann ihr Jawort
gegeben. Wie schwer eS ihr geworden,
da änderte in der Sache selbst nichts.
Sie hatte sich verkauft!
Aber was hatte Guido in feinem
Ehampagnerrcmfch von Alfred gesagt?
War öS möglich, daß Mred. ihr Bru.'
der. sich durch Gcld hatte bewegen
lassen, GuidoS Sache so warm bei ihr
Zufuhren. . .
Sie chauderte. uno vom, es mume
so sein! Guido war zwar leicht be-.
rauscht, aber vollkommen bei Besm.
nung, er war auch nicht gereizt; als eine
einsacke Thatsache erwähnte er eS. Ein
brennendes Schmerzgefühl überkam sie.
Wie fühlte sie sich erniedrigt in den
Augen der WangenS ! Ob diese anck
ihren stolzen Vater in Verdacht hatten r
Hedwig sprang aus in innerer Qual
und wanderte mit ungleichen Schritten
aus dem weichen Teppich einher. Und
war denn alle dies nicht vielleicht doch
umsonst? Der alte Wangen hatte
wohl die Hypothek übernommen, aber,
war damit dem Vater wirklich gehol.
fen? Düster blickte die junge Frau
vor sich hin. Dann sah sie Plötzlich daS
hübsche, leichtsinnige Gesicht deS geliebt
ten Bruders ta Gedanken vor sieh, und
in Thränen auöbrechend. sank sie am
Bett in die Knie
DaS letzte Licht der Abendsonne
kämpfte mit dem der Wachskerzen, in
dem eicheuaetäfelten Speisesaale von
Schlotz Lessonitz. ES glänzte dort von
Kristall und Silber, herrlich war der
reiche Blumenschmuck der Tafel und
wunderschön die blasse Frau am oberen
Ende derselben, in dem mattblauen
Sammtkleide, welches die stolzen For.
men eng umschmieate. , .-
Die muntere Tischgesellschaft, durch
die Jagd in der scharfen Herbstluft er.
regt, hatte den Speisen und besonders
den Weinen herzhaft zugesvrochen. Die
Gesichter gMhten und die Reden wurden
freier und srner.
Bis jetzt war es der Hausfrau noch
Selungen. am oberen Ende den richtigen
;oii festzuhalten, während sie unruhiae
Blicke nach unten warf, wo Alfred, in
sprühender Laune, die Gäste zum Tri.
ken und Lachen animirte. AlS dort die
Luftigkit immer lärmender wurde und
auch ihr Tischnachbar, der elegante
Oberstlieutenant von Wrede auS D..
ihr mit schwimmenden Augen eine
etwa gewagte Galanterie zuflüsterte,
zog sich Hedwig mit. inem leichten
Schtttel- uudtäuiem Mhlen Lächeln
zurück. Die Herren hatten sich sämmt
lich erhöben während Herr .von Wrrde
die Hausfrau bis zur. Thüre geleitete.
Eiu süperbes Wnb tnurmelte die.
fei-; und wie' die- 'GeseÄMt sich wieder
niederließe rief erMMih Wangen
hirilbC? n.lii iljinii i ii ri ii '
weit sind doch "kia glücklicher Kerl.
Bäron' solch' tinf Perle 'Ihr Eigenthum
;;i lz.n.nnauch dieMUge Fa.sung
für sie zu baden. E ist sicher, daß kei,
ner in der Provinz ein schöneres Schloß
un kein Schloß eine schönere Herrin hat
als Lessonitj."
Die Gesellschaft stimmte bei. und
lAuida lächelte aeschmeickelt. Nur der
ein eifriger
Jäger, der lleichö ttc dUtl' trank,
,h dem man nacksaate. kikHabe selber
auf Guido für rinVMtt Ml Dichter
erechnesaateMem.au..
m . . - t ' - t. LVCmauV
meines ie Hedw torUrchun
aucwaratuliv. Fronbcra.' wird. wob
nich lanU SchhMS ZciftTlvellN'
der. SDWrMS Mg eifWngti
Perlen sind ein köstbarer Schnrucl.''
Alfred runzelte die Stirn, er hatte
nur die letzten Worke'gehört, aber bitl
L li-OTVI 2 rvl L. r fii- '4
-VtttfiJCüHJ- WWTjUUnR VrsfiM5
ihn argwöhnisch.
- Ehe lndeßlne"ve!nliche' Szene ent.
M&'rtod m--m: atte -usturatb
iHnnkMdHelt ejne'Mit ziemlich derben 1
:ixu unvAnipmnngeu gcwürzue
in Äjllttelvktsen, und in dem schallenden
Gesächtcr ' darüber war die Acint! Miß.
irrmmung vergrjcn.
neben ihrem Sessel auf der Stufe nie
Gekindcm. dm 'anderen Arnrlim-sie
, legtet ' Q te i (r
Hedwig," faate r inU -Mreßter'
Stimme, weißt Du noch, wie ich früher
immer 'zu -Dir kam, l wenn ich einen tolV.
len Streich gemacht hatte und Du '. mir
aus .der.. Patsche helfen, solltest,?. So
rr Ä Jl ti4 tit4- nnA ' '
Rette mich. Hedwig. ich maß in dieser
Woche noch 'sechstausend Mark haben,
ivuiuu uii uuiu . ijtuit ituuj au. Juiit'ih
und dem Papa darf ich damit nicht kom
men. , .. -i ...... .. : ;
' Hedwig hätte sich von seinen um.
schlingenden ' Armen frei gemacht, sie
erfchrak fast vor denrGcfühl, welcheSM
in ibr regte... .Wie kann ich Dir hel
fen r" sagte siemüde, .ich verfüge nicht
über eine .'solche- Summen - - t i
Alfred lachte.. .Ja, Schwesterchen,
daS glaube ich wohl, aber eine junge
schöne Frau, die noch in den Flitter
Wochen lebt, wirb doch wohl dies Lum
s pcngeld vou dem reichen Gatten erhalteu
tönnen, der so in sie verliebt izt." -... j ,
' Dabei Umfaßte er .sie von Neuem
Aber Hedwig stieß ihn zurück und erhob
sich naestüm.' '
.Ich soll jetzt kür Dich betteln, nach
dem Du monatelang von Guido'S Geld
gelebt und verschwendet hast l Alsred,
fühlst DU denn nicht, wie niedrig daS
ist?" - . : ; - v
Alfred war blaH geworden und biß.sich
auf die Lippe, dav sie blutete.
.So hat er cö Dir geNatscht," sägte
er endlich verächtliche Nattirlick. wer1
kann auch auf Anstand nnd . Ehrgefühl..
rechnen bei cmem -" -.'.
Schweig!" -rief Hedwig gebieMisA
.Anstand nd Ehrgefühl müßten Dir
wenigstens ' verbieten, zu Gnidos Frau-,
fo.zü sprechen.' wenn sie Dich auch nicht
verhindert haben -zu handeln, wie' Du
gehandelt hast."
: Die Stimme der jungen Frau brach
in Thränen. Sie sank in einen Sessel,
Ihr Stolz litt furchtbar. Hier-wie
dort,' in nächster . Umgebung müßte sie'
Demüthigungen erdulden.! sie die .Uw,
schuldige und Stolze.
Alfred stand schweigend , da.' Der
Mond' beleuchtete sein blasses Gesicht.
Gat.-agte -er endlich mit gemachter
GleickMlttgkeit. -.so werde ich der Sache
ihren Lauf lassen. Wäre cö nicht. PapaS
wegen,. so kümmerte ich mich wenig ge.,
nug.uni die Folgen."
Damit schritt er der Thüre zu. Doch
ehe er sie erreicht hatte, staub Hedwig
neben ihm. ' Sie ergriff den Arm deS
Bruders und sagte mit fester Stimme :
Alfred, verspnch mir, daß Du . an
Guido keine weiteren Anforderungen ,
stellst. ' So, gib mir die Hand darauf ;
und Dein Ehrenwort ; ich werde Dir 1
daS Geld -. verschaffen, und nun bitte.:!
geh, ich muß allein sein."
Hedwig" begann Alfred mit wci !
chcr Stimme. - 1
Bitte, Alfred, laß mich. Geh, damit
Deine Abwesenheit nicht auffällt.. . Auf
mein Bersprechen kannit Du bauen, in
drei btS vier Tagen erhältst Du das
Geld." -
Sie drängte ihir sanft zur Thüre hin.
auS, dann schloß sie dieselbe. '--..Einen
Augenblick blieb die junge Frau sinnend
.stehen. . Ia. sagte sie dann langsam, .
.eö ist das einzige, was ich khM kann.
Herr Reimer kann und wird mir helfen.-
Sie zündete die Kerzen ans ihrem
Schreibtische an nnd begann in siebcr
hafter. Eile zu schreiben. Als Hedwig
eine Stunde später den Herren den Thee
fcrvirte. merkte man cS der vornehmen
Haltung und dun ruhig kühlen Lächeln
nicht an. wie tief das stolze Herz vcr.
wundct worden. '
Ans dem NachmittagSzuae. der gegen
: drei Uhr in S. ankam, stieg die behäbige
!-rt$ffrtsf ffiX rrrtt rncr At in
V-VItUU VVV yV444 VlblUtVt WVtU(v4ll
nalzm er ein schönes Jagdgewehr, ans
dem Koupce und hing es über die Schul "'
tcr. Er wartete, bis der Zug. welcher
auf dieser kleinen Station nur eine Mi.
nitte Aufenthalt hatte, dahingebraust
war, dann trat er mit vertraulichem
Gruße aus den Bahnhofsinfpektor zu. .
Sagen ie. alter Freund, können.
Sie mir nicht Ihren kleinen Einspänner
leihen ? Uiir haben morgen keine ltzun
tzung
m ich
im Schwurgericht, uud da cntfchlo
mich sur; und fuhr nach Hanse..
T-.I.
'ghi irch einen Wagen bestellen mochtet
ich 'ni.ht. denn meine Alte wittert in
jedkiii Telegramm eine Unglücköbotschaft'
uno mit) bann das Zittern den Tag
iibci ni.i t wieder loS. Da habe ich denn
ät:f-ie gerechnet, der Braune zieht mich
wv'.i noch, obgleich ich alle Tage dicker
rtKi-ie." ; ... : - --- '
. ..Ach. verehrter Gönner, das thut mir
ja von Herzen leid, aber mein Braun .
chcn ist nicht im Stall, das hat der junge
Graf Nordkirch, der vorhin mit dem
Güterzuge angekommen ist."
..Grar Alfred und mit dcm.Gütcr..
zuge?" fragte Reimer verwundert. -
.Jawohl, der Graf Alfred. Er kommt -öfters
mit dem Zuge, muß wohl einen .
guten Freund berni Personal haben und
sich'S was kosten lassen. Dann nimmt
er meinen Einspänner und sährt davon
zum Siebenuhrzuge ist er wieder, hier.
Wissen Sie. Hert Reimer, ich glaube, ,
der junge Leichtfuß hat hier irgend etwas
angebandelt. . Er mnh eine Liebschaft
in der Nähe haben, denn nach Hause
fährt er in solchen Fällen nicht, daö weiß
ich, da meldet er sich immer vorher an.
Die Sache geht schon seit dem Sommer,
und es muß wohl mehr als eine gewöhn
liche Liebelei sein. Ich dachte an die
schöne Frau von Moranöka, Ihre Nach,
darin, Herr Reimer, denn nach der Rich.
tung fährt cr immer. Diefen Polinnen
kann man nie traucu, und Graf Alfred
ist ein bildhübscher Kerl. Na, gönnen
wir ihm , sein Vergnügen. Jugend hat
keine Tuaend! Leid thut eS mir nur,-
daß ich Ihnen den Wagen nicht leihen
kann." -' -' ,..
Na.; das schadet ja nichts." sagte
Reimer., der aufmerksam zugehört hatte.'
Dann gehe ich zu Fuß. 'urch ven
Wald ist eS gar nicht weit. Adieu, alter
Freund,,, . . .... ... '
Lai,,cn ciic wenigstens yur eweyr
hier, die Sonne brennt heute, als waren
i . a f rs j. r. .... fTZ.
wir im auguji iau un zjiiootf. .
werden zn waOwwerven '
1citt ' nelN.' ilZi' will' aältt lanasani.
hm.. Da, Mmkk! mhme ich
'MSökS . ar taajita.Mjt.itK -mmmm mm si,
femfcffi! äää .
4su;u wüt. iuvu au uuBt. un iic n:-.n. rtntt ihr iu, vu aj um nt 'V- r.t?rrt.)s nn
erschrak. alS. vlönIick'.Alfred'S &aWP iJ" in S paar Tag' "
ncDcn.iar irano, . vr.ergrlss ,ore Vano,.?, 4...'.? &ni W itotibnr -s- W!.?,'. -f
V' t. ' W 7 j- INU ?UUIU UUCtl, IllCl i l.. M CSlZ!rrX1SL2L 1ifKI.&tSSSt.W iL m
die seine war fieberha t heiß, und kniete rr..XJÄ & lederne Ho' !"
S,S!kK'"fflS
Annen Sie bierZthÄteni
uicoraerr nomriaavt
V . , trift! i -j 1 1- .iiir' . ..-ji
Mikium.
Auf.Wiederfebr
. ... ÄitfÄ
bestatt 1 dalckk." ' Die -Sonne - brannte
l?it:lTW (Vf ,
i; .I JTtii ..!. niUV CtrfltT."'fthf
ISllltiUf jicmitiy-;vip','uuv vfcui'iwyiv
jba hint an Hm 'Schläfen pschM,-aZS
uttich-in.en.WaldeSschatten..k.n.
' Er lud leiu Gewehr nnd'schlenderte 'nün?
:lL iXL-JJKKi'iitol-'-
nemaiDiicn rocircr, nni vru juuita ivu
blauen :.ÄMcn das Uüttrhokz'Adzrrch
spähend:.' Plötzlich : Mb .er.untleisem--Fluche
stehen... f.J,t ' i
, j,5Da sind schön wieder diese verdamm,
tn-&fHtfrihen meine armen Fasanen !
DaS lst' keinanderer-alS der Karl
Braun. TOftefr WÄd mit dem Ben
inzkgeS
daNtM.".. ... , r. ,;. ...
" " DerkchM.Hcrr, Reimer die
'Schlingen -mit emNTaschenmesser,.
und wie erutm einen dichten- Buschber.
umbog, fand er den' jugendlichen Wild
dieb '-kni' -tiefsten : Schlafe-liegend! sdie
Attrtbute.seinTdSt,iflkeilmbefl- .-:
FMMNiFökzr.,
l " " ' ' .- ' ' " "" . :-
f'' 'MttkattNchS?AUtttt ,
--.fr-.
-.. ?.D i e W ccb a s h B a h n Hat-.zwei
eue, Hypotheken, eine von vierunddreitziA
und eme von dreißig Millionen Dollars
aufgenommen, um ihre jetzt bereits fälli
gen, oder., demnächst' 'fällig werdenden
Schulden zu Wahlen. Eine n eue Schutt?
ist dadurch nicht geschaffen worden."-- i
. .... H e n its SSlTl a rd . hat.den.früheren
Vorsitzenden des städtischen New Narker
OberaerichtS den" Richter 'Nöäh - Davis,
auf "Ißfeooa: verflögt; ivclche "derselbe
ihm angeblich aus :Grund gemeinsamen 1
BSUenspietS. schuldet. . Tier .Stichler er
klärt, er schulde Billard keinen Cent
Drei iunge Riesen sind 'die:
drei Söhne eines nur mittelgroßen Ehe-,
Paares,. Namens' . Reed,. in Belmont ia .!
Wlsconfm. Sie find 16, 13 und 20
Jahre alt und messen in derselben Rei
henfolKe S Fütz" 7oll67Fuß 10 Zoll
-und 6 Fuß 6z Zoll.
' Eine Wittwe" m 'Cheibhville in
Illinois, Vrau W. ÄCochraN, hat sich
Um ihre leidenden Mitschwestern verdient
gemachte. ..Sie . hat eine Teller Wasch
Maschine erfunden,' und das Pant für
mehrere 'Tausend Dollars unter Vorbe
halt einer Abgabe verkauft. . ' j- -' ;
. Be i B igRockf zwei Meilen, obett
chalb Taylor Falls, m Minnesota hatte
sich dieser Tage eine große Holzstsuung
gebildet, 'in welch 50 Millionen Fuß
Holz enthalten waren. ' Diese löste - sich
dieser Tage plödlich, glücklicherweis ohn
Schaden .anzurichten. .Der .Anblick '.soll
ein großartiger gewesen fcini : ' , -
53 ei dein7 versuch e, eine
schwere Hecht, der an der. Angel ge-,
hangen hatte, ist Dr. Otto Ritzmann ein
deutscher Apothekerin Albanv in New
Bork, im CbnplaiwSee bei Pittsburg
in New Fork mit dem Boote, umgeschla
aen und b dem Versuche ans Land zu
schwimmen, ' ertrunken. - ; 2)r; : : Murrav,
von Albavy, welcher sich in der Gesell.
schast Nltzmann s befand, hielt, sich an
dem Boote fest und wurde später ge
rettet. - :
- Elne erfolgreiche Wolfs
jagd hat diefer Tage in der Umgegend
von' Cbeyenne in Wyoming stattgefun
en. 'Zweihundert wohlbertttene Perso
?ien darunter viele Damen, betheiligten'
sich an dem aufregenden . Vergnügen.
Etwa 35 Wölfe fielen den Jägern zur
Beute, welch Letztere dann zur Feier des
Sieges ein groheS Varbeeue" veranstal
tete. . Di, Wölfe batten sich, in Wko
ming ln der letzten Zeit riessg vermehrt
und unter den Dieh- und Pferdeheetden
große Verheerungen angerichtet. .' '
Im Alte"r von 104 Jahren
ist in Deckertown in ' New 5lersev 5?ratt-
'Äebecka Sidnor im Haufe ihreS Schwie-
Sersohnes gestorben, aber nicht etwa an
Ilteröschtväche, sondern an den Folgen
eines Falles. " Sie konnte bis in die
letzten Tage ihres Lebens noch allerhand
Arbeite verrichten und brachte - eö sogar
fertig eine Nadel einzufädeln. Seit
dem, vor 40 Jahren erfolgten Tode ihres
Gatten hatte . Frau Sidnor . sich das
Pfeifenrauchen angewöhnt, was ihr
großen Genuß zu aewadten schien. Die
ierstordene' hat 13 Kinder gehabt von
denen fünf sie Äberlebten. . ; .
Eine werth ollo . Äus
beuhe hat man in einer New Forker
Urgehause-Fabrik in den Ritzen des Fuß
Wbtni macht. Seit mehr als 15 Jäh
ren betrieb die ..Courvoister Wilcor
Manufacturing ..Company" in dem Ge
bäude, Ecke der Eolumbja Heights und
Doughtv Str., die Fabrikation von gol
denen Uhraehäusen. Jetzt soll die Fabrik
Nach Roseville in New Jersey verlegt
werden, und es wurve oesyaiv ange
ordnet, daß die Fußböden der . alien
Fabrik aufgeriffen und die an dxm Holz
yaftenden und m den Fugen liegMß
(Zokdtheikchen gesammelt würden. Die5e
Arbeit wurde dieser Tage vollendet und
es ergab sich, daß die zusammengefegten
Gvldtheilchen einen Werth von V25,0O0
Men. (Vielleicht ist bei der Angabe
aüch eine Null zu viel). Jetzt werden
nun auch die Fensterrahmen abgerissen
-und abgefeat werden, um die daran haf
tenden Goldtheile zu erlangen. :
E in m e r k w ü r d i g e r S e e
befindet kick, in Mriabt Countv in ?lowa.
Qx liegt etwa 3 Fuß höher, als das um
y r c Jt 4 . . T. Cu. . .
uezenoe .ano, in mir emrm zeyn u
hoben' und 15 Fuß starken Steinwa
umgeben und . bedeckt eine Fläche von
2800 Acre. Die Tiefe de spiegelkla
ren See's, dessen Zuflüsse unbekannt sind,
betragt bis zu 25 Fuß. Die zur Erbau
ung des Steinwalls benutzten Steine
wiegen bis zu hundert Pfund und schei
neu zehn Meilen weit herbeigeschafft
worden zu fein, da sich in größerer Nähe
keine Steine vorfinden. Em Eichen
wäldchen umgiebt den See wie ein Gür
t;l eine halbe Meile weit, ; und scheint
zugleich mit-der Erbauung des Stein
Walls gepflanzt worcenzu .sein. Im
Jahre 185 barst das Mauerwerk, deS
Sees bei einem Sturm und die uinwoh
nenden Farmer sahen sich genöthigt, zur
Verhütung einer Ueberschwemmung den
Wall wuder aufzubessern. Niemand
weiß, wann ud von wem diestr See,
dessen Wasser stets kalt und hell ist mit
einer Um5assun2snauer umgeben wurde.
-Der re ich ste Ma nn v on Ä , y
ginien, Daniel K. Stewart, .ist m
Henrico Eounty in. jeirem Staate gestor
ben. Er war von . Geburt ein Schotte
linh rw,irk Nck snen ReicktbUM,' der
auf k1.00.000 geschätzt wird, durch den
Takaksbau. Stewart war nie rervei-
rathet; sein Bruier,mit welchem ufruh
zu ammenlebte, 1 1 ihm vor meyreren
Jahren im Tode vorangegangen
I
- - ,-- ; ? j - - -
fearhrit trhkttrtt eine sfhcnr Sliff-i
, k!ckkatÄtti' Htrtki
. ..'!- I lllll. CLi I LJ 11L11, ULUl J k mM I " a m. m I 7
' i I U K..4Fkf4MK tn4t TVtTt Vlftt I wvw , v..i- "'V " ' I WT73
iin -QmVXW&)t$r
Sluck ein EmvfeblungS
Herr: ........ AlMnM
Wohnung ganz biMNeV
Wirth: Freilich daydH
,m vergangenen Jahr oas grope
Wonnen!
:Uiiz J'!0:M(l,-r)(Äk's. ?nrjf .?!!?
UllklUVIVI)"
Zwei Damen faßen amAMler' f
MkiMeänä Plaisir,? MV.
Die and re sprach: Helene,
Mir geht's duMMK.Kene al
fS-. r.,' ,..'Bkr ästig i'? ?.'.
Cowi, kannst De wer nix leihen zehn
Harte Strafe.
Hauptmann: Feldwebel, notiren vie
mal?'DerMflr.E!rasArü
Tage Waffer und Brod wegen Schlapp
he.it im .D.ienst.l"...,.
. T- mCl ? .'.' : tri' ''? .'.i i.k. LL. l -..l-i.
5eioroeoei : . .errioen, err juu
ManndaA wiw W pemlich gleich lein
ff .er: ist nam5tkNsttne:!,'7?2 ; .
... Sauvtmann: ... Was.Si..LZann-5oll ' et
mmmM
tnen - 23"i,'a'j
-V--. ff I
ßi n na UylWfi&tyw Muttg
" Schusterjunge 4.",',Jch häv',e 'Sch:chal,
wie der Geier deS Prometheus V'1 - ; -.
Attterlilchendek Arzt' Wieso, mein
SöhnchenZ"
Schufterjunge ?77's ganz Johr muß ich
LewwG'i'frfs' ni"? !
r-1"'. n' V. -..i ...
1 iAi) 'Jit .(sf . -..jT
. . 7i 1141 f. II 1 . r . .
.ch: SLehen..s.Hyn,.,mein. Kräu
' le?neöZcheWM.Sesellschaft g v
rn.ü g t .Ihnen nichtig,!.. ... - . ,
. Fräulein : Im Kege.ntheN.-sie sstm
4 zu fi:::.:;z'' ;
'.-.-" Eü t fp rechend. ' jr
Ä : ,,Jch sage Jhnen- d s Kar eine
Zeit,' Herr Barons ls wir-vorigen Herbsl
im Bade waren! Täglich, zehn Hirsch
geschossen !"
;.0-f-; JttMe&iTr. kann , nur-'S ch We
sel bad gewesen sk.iy"- ... ; S-....
Stoßseufze rde 'C- Sr u d i o u 8
-r.'- " P u m per l et d5.-?'
Was ftir 'ne 'Dummheit von diesem
alten? Gregor, ven - StSlender'sa) vo
dreihundert Jahren KU. reauliren !. Wi
aut könnt' eunserünS heuizutage brau
chen, . wenn -. eines t schönen ?agS' am
19ten schon der 1t.e wär' - , ..... .. '
- . '-.. -v.
. : . U n b.e.A r e f 1 1 ch. , . , ; .'.
Ich sag Ihnen,, mein ÄZater war
einer der bescheidenHen Menschen.' Den
ken-Sie sich nicht inmaauf, mich hat
er. sich 'tva 5 eingebildet. ! "', . :.; .... , : ; ,
' ' ' ' Ä e r u lj i g u n g. '
Sagen Sie,. Frau Nachbarin, ist di
.m t! . r ...... r. . rvt ... . ..L.
ocyv, bk Truy 1 vel. jonen ; war un
sich mir anbietet auch Ire?". . , -'.'
. O, da können Sie g a n li e r u v , g i
lein die hat seit drei Jahren denselben
Husaren!" in ::rr;3:
. ., .- .. . .Au ?d.Vr.7Ä a s ern.e.- ...
..Unteroffizier: Sie denken wohl, schon
wieder daran, wie Sie am Sonntag mit
Ihrer Nosinante Armn Arm gehen
d;n, Sie alter Don Quixote k"! n
. ..: , P r ob ak?s Mittel.- '
Frau: Denken Sieisich, Herr Soktor,
mem lieber, ...verständitzer, guter Mann,
mit dem ich nun schonseit vielen Jahren
in der glücklichsten, Ehe. lebe, hat sich
neuerdings .'einen größert Fehler ; ange
Köhnt.- Er geht nämlich öster. als sonst
deö Abends aus, nnd wenn er danm nach
Hause koninit, , ist er . durch daS unfiul
digste Wort 'wZn.nuL zum Zorne zu reqen.
Gräßlich- unser' tyeglück ist gestört !
Nicht wahr,' lieber Hsrr Doktor, dagegen
gibt eS kein Mittel?" ' " i
'--! Doktor. - '.'Sie ' thun mir recht leid,
liebe Fraü aber es ist Ihnen doch no
,u belien. aan.; sicher vn helfen, freilil
nur durch em .symrtyetiches llnez:"
Frau , rr.Ach, besöer Herr Doktor, Sie
machen mich , wirklich zum glücklichsten
Menschen der Welt! , Bitte, sprechen
.Sie!"-. '
Doktor : .J.ch.!habe nämlich ein vor
treffliches. Wasser, . die .aua fontan
(D. i..Ouellwasser),daS ichLhnen geben
Werde. '' Sollte Ihr lieber Mann Zviede.
iftig werden, so nehmen Sie eine halb,
:sse davon in den Mund unv behalten
ti wenigstens sechs Minuten lang darin.
Je wärmer nun daS Wasser in Ihren,
Münde wird,, je sichtlicher, wird Ihre
Mannes Zorn verschwinden !" . . . .
Die Göldsischkur.
ES war ein reizender Goldfisch,
" Der liebt' einen wirklichen fcl)r ;' '
Der wirkliche Goldfisch aber
. Erkrankt ei '.es Tges schwer.
Da trug der Goldfisch den Kranken
Au einem-Doktoe hin ;
- Der lächelte freundlich und sagte: -Mein
Fräulein. ich rette ihn!" . ::;
Der arme, kranke Göldsisch ' " t
Wei'm Doktor natürlich starb, :' ;
Der einen ander'n, gesunden .
Für etliche Groschen erwarb.
Der Doktor brachte dem Goldfisch '
; Das gesunde Fischlein iil's Haus,
' ! Da freut' sich derselbe unbändig '
Und lud den Doktor zum Schmaus. .
Der mir da, kranke Fischlein
i. So schnell wieder hergestellt,
Gern theile mit ihm ich mein Leben,
Und reich'ihm.d':eHand und meinGeld!"
. Der Doktor sagt Ja mit Lachen,
Nun kann man ihn fahren seh'n. .
' Goldfischen die Kur zu machen, '
' Das muß man nur richtig versteh'n.
VTtr hellen CtrrK
w andere Mittel erlagen. Unsen
Me:dode d direkten und dam
e nden Vrrinklukkung d aZs
l C-ttU rrt , Sl'ifm a, lllflf hi
. : i, .im - v mi.i t'fiH)i -T.
V isi6;Elriuni it die giwslu.
;r';t'-(j MlIRlOf. ;ru i
5 - HniCMu.nri
.iC.t'trirtf N m
"f .ii. ij.fv j me i
.,,. i.- , n
-. :.-?';. .rf-
.
DR. H.A.HIBBARD
Zahn
Office im Vank-Gebäude,
... MO.. :.
Ei voUftäudincs Gebiß N0.00.
: Durch Zufall ! edex Jäuliß , argedrochene
Zähne könne zu ihrer natürlichen Form aus,
getaut werden. " :; ;
niliastttz!
u
arund.
Ä4rr
im mu
Loos gk'
tc A
u-r
V: -
Mrzt
KÖfflmei Ä dMllMNWMWWUGMMZ?
&miiiSU! : H ,-w, ?nSM'? ?
i lllfl II '-2.. r . . . .
torwLWMioDa
Nachfolger ten
dißL Scher er $ Cöi
Züchter
und Händler ia
KiMeimiMenWülW.
..f ..54MaalM;jHPi4ft
.WeaiH Mra'Mn
.'ch"6Z?GbMMÄr7'
i-.yrZ mfa'.1iii&ttäti'MA
:W
MMkiMflvL
CWiJMaC v.i'i t;j!jj
HfzrmalM Mo;.i
.;;?
T mixu 'nh
LU.
o
i t sr
wm$
naI Vr?
t
.T.r. hrrrr:V.:':'.t:ri ?AZv;.nl'sV nd Händler t ;,.. viifö -rr-
chtt! bMyttt chtcitieftcii
ZVti r:iiO';'r'f''. : :"i fr,- ;..,7j '"'. ' .- .
Wttibmatcralleftd
v-i r)iitltrftx4te! MtttAht v.ri.ui':-!. '.r.r. t'.i'i '
Albums, : GeVctVlMerWr.kinottales, usn.
... ...'.-..j i f , li .',0 .1 .' . .f '.! ,' 7! , '! .
: ßfcfnsfl ' ' '
' ärmWkaS.'Svieldose. Wiollneu .-""
i. . . . , . r f j : v .-f r. rt
Ml BaH2?nfe.urs. MW.
..-
SchwiWtcht'
mm,:, :,:m Ematbmuna.
Bronchitis, i
.... .,, 5 tggi
'Naspn?-KatarrHW
behandelt durch
EmatMung.
II I V . .' 1 L. . . n a-.i f. , . 3
turnn ivi grr,rgrnr kl iaue7xxaar
en
..gebraucht, s gchs.ju
."'v . ,
? . &F3&5?Zf.
m
Knfcr- Werkstätte
. --fn ttt 3j; nabe drr MärNirra-
' t ..... j
Alle'S ort en W,i' 2 (der- - und 'Gchmakz
fässer Halvsäffer, Rrautstä'ndk'r -soiuie lg und
5 Äallouen , jttgÄ'.'. fttW uti Hand, ,. Alte e-
fctV YPWAriff lV4kA fUtfovb 'tV! 'fftt 4V'
V - A'iv fcijyvt VH'
langt." ' i:'i-' ' .'.,--. -i i . :4
. Alle Kufexwaaren dcr .ieriilzmteu Stone
Hill Wein öo.wexden von Nilk derfertigt. ;
'-'' ' "- ;'-::.'A-:' 7:.'"::Mar,ö.Ä5
' Klcidermachcrin.- '
. ... . ;C...i.i . :.,'i:;.:r -. . -
. Naterzeichnkte empfehlt .sich den. Dante
Hermann's und Umgegend IS Klekrermacher
in und bittet um g neigten Zuspruch. Zilsi
der für Da'en, Mädchen und Kinder tverden
auf das Geschmck?oUstt nach der-neukiln
Mode 'und in sehr nirdkren Preisen bcrge.
stellt i : .... ...'"
.Mary Plattncr.
Otto Neuenhährii
; ssciiifrfjci- 5(öD0Tat;
Okssentlichcr Notar, Grndci
gcnthums - Zlgcnt nnd . i
Title -Ä-"bstriact.'
Kaust und vk,,uft Länhkrki'ea .für andere
Personen und l'ri'rrat, Veldanleihcn. . .
O f fi e'e : Frvntstraßk', gegenndet dem 5ourt '
Hause, Hermann, Mo. : . ! ,
'Fxbjttz ojolo
Cigarren-Fabrikant'
' IIERMÄjSIK, MO.;i ;'
Ich halte stets vorräthig selbstfabrizkrte Sl.
garren die sich mit den besten Erzeugnissen
auswärtiger Firmen messen können., .Meine
Preise sind sehr maßlg. .Kommt und über
zeugt euch. ' ' ' ....
10;ub87 ui Franz Kennt.'
,
! '
ermann
Da ven rns fadrw'rte Die:' ist acht,
'"''tmv-
mmt
j
r. '" 1"
.' 'r z tl MTMWR.' . oc
" .mTt 1 1 ffriH ?sfc frgJ'rTJ-. I
,'- . "L 's j'1 1 II i x ö- :4C9if .& y if fs - v ' -v! -
IWi l4'Wf: " (4 :
- J m . ilzfl t Jrl&rLTiit. v
MckWM v-
mMMMm& 1
-'WMWsMWMM
f-rfivizy
WW-
,mmm
t!
I WnL&'"JL3
; WWMZ'. - :
i 1 '?5!J (
: I , I
Ifiir $Mil '
iS'ö.
'ßSl
I
bertroffea. .
fZlascheubier ren teso.drrS guter Qualität tmS und uusteumeck.
ZürGerste wird der höchste MarktpreiS.bezahlt
MöN
; ': t-L-,
üUa-TJST,,: a.
-1 HSkdttt
. 1 1 il :i
Möbeln, Nabmafcbkuen, Teppiche, Tapeten... Makrayen.
Spring betten, FensterVorbSnge . Wasch und Butter
.., , ., Maschinen ..i.s.iw.u...,s. ...,,, ..... ..,.,,..'
Fertige' Särge in-großer Auswahl und zu
mäßigen Preisen.
:...ini.!t infDiuaunacii uznauiH. s : i. jl f- "is-t r v tii
is-ttiw nrra w rr o o-- --.. r i,
fc. Sßbrffl vanndiN'?nU?V
V i ' i
l , ,m lm IMV V
szZJ'zz: Li
U Li
ifytfr
i tr
st
Rö'öfiag
nfcunt tur Jfrsttflnni tiit
asseidichtk nnd fcutrfcfun Heljdää)ks7chk
JliinPA,WM5MtftH'Arr'.-'Jl '"'".t
C'rV ('vr" '.''''-1 '.-V'.m" !,'
DaS Material ist in Vbea.M inJ,Jki
WM. 0. DOBlNOr"
nmIftn
nb6
GOGKtO'SBPIELS
.Vhtd4UV4gl&Pi,iui)titdlclae Is
nse for 86 jf ars, all orrr tbe wrl4L
for liile, Insllg-csllün, Lircr, c
;
kMö"VeMbls!ig8Mö!z.
ITlE'-TROa MIR CITAT.
vr.t
t
w.
Au-
. -i -t r. , i -.
i ,- . . . ' jr
MWnq Specialität.
'DrSayreitöurg's
rbens-Elixir,
ZfV.idi gttk'Heilmilttl lla Lugcu2bl
t nr-i.t.itijMi-.j ,
i i'": nfnim(ifi ,
jon
.5'f
li Pfaascli,
ii
(.. -j
it
Jjiz.-J
9
.r i ,,t& MraU HLsVÄ.'. 3oVT '
'' mipixjlutc ti M Wand-und .Taschenuhren.
S?ymuS,aPt u1w. werden prompt und dillia
AUAA.ti'tll.i .f..C.'.k. .. .. . B
' ?m ökn.rlgtk), Zuspruch bittet,
iW083f - ' 3o'st,3Jfau'
V,,, owiiirnnivru flarannri. i
- TT. . ri..r. st.-.".
tsch.
MMde - WexkstStte
'-von
VFrotUsiraße,' Utüerbalb Kropp'S Brauerei
XttS i .' HERMANN", MO. :3
Alle-Schmkedearbekten wk da Veschlaae
von Pferden. PslugschSrfen.. Wagenreparatt
t iifw werden prompt undut ausgeführt.
?? c,;,:; 3, hLttk ach
;;!t;:
Vesitjäftcnottjen.' erste 'Jnstrtts ia ?,ntA
pro ZeUe. ...... - ..:
ISkschSstSnotizen ?te und jede folgende I.
feralion bTtntS...'. .,. r-: ;j ..
stehende.?! njktgt.
1 Zoll, für 1 Monat
2 "i -
Z, " .-'-
O I ''
..!". ' ' ? ' ;
1.00
,1.50
tr..'Oi - t'S. yv. 4. i .: . 3.50
V. x?' . " ' .......
i Spal f, Monat .'..'.
1 .. 1.00
i ?.
12.00
' ")''.'.
'::;
:20.oo
ZU Verkaufen.
Wir sind im Besitze ron etwa tOOO Ackei
guten TarlandeS, welches theils im südliche,
mittleren oder nördlichen Theile von Gaseo
nade Couoty liegt. Wir biet, dasselbe seh,
billig zum Verkaufe an. ,
' Näheres zu erfahre von r - i
::' :'i;;.Ki: ::r. " r,' Graf BttL.,
Uii ....... .. . . Hermann, Mo
WW''!.BiMg!
Farben,
Oelc, -:
, . ' Pinftl.
- White Lcad
und alles nstr,ichMkkierlal vom billigst,
bis zn beste zu den niedrigste Preise in
Dr. E. Nasse's Apotheke.
MM
aus.
I 5
iiinii npiuMf.-
I vHtt
i "ITT. c
U1.k.!l!
fSoaui
,Js!,ttzsD t::r !faJS- ZTrSr'-i -!
MNMWZWM'M
W-cMM,WWW!.
. - TT
kZ.'5s 5ß:tfu;ct M;;c;::JI - z?6
o-I: H-;ht! :tt::iA::::
tl'Svßj ;:::. :
&
W o
Josenl
tty
rnnfi
mw?'
phtt
öcibnch
Ä
:
MMzO
. .i ii. ..! : : ... -
HUGO KROPP,
srner
. : 2Ccrm.axin, ' 3o. '
-'.--' DaS vorzügliche Hermanner , . . a
La gcr-ll. Flasche n - Biett
entspringt dieser Brauerei. ., ,
ahrdast' und wird von tel enr anderen Samm?
rsnsrEES,
i" '
I : I I :i! "
.i ! I
-i .
'. !,!.. I.j
5
Handlung!
! i; i . ; ,,.-
GMSSW.
, . , -.t, i ma wj - i
u;t)innw,? Wahl Mtt' Silvkraarrn panr? -'
V'UK
TJTW'ni . , frtit ' '
yilllr.!, ,;iliii.
llZ. L. Heckmann.
- n,
tLdn (W . tT.7? i i.rx TZ v".: 4 l"? m,.' iu hrmrrtt ? Und daNNT er II nnr
i-irtnrt-tmr nm rnn iirm eui ltin iuu4v .r , ...
vg uiuuy .y"JH
U W JVVK' T"
nünil
- Xtlffrari.
Ptiz&n JC 1 iikKMr haV ir amttä jti m n
jij rmnwi'
Am xftttitiüttrttV'
vyji5jvl UUJUll J)UUlUl5i JilUUW6'!wwi ,
-k,'vUI-.,g
yiUll ll 'i''''.

xml | txt