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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, February 10, 1893, Image 1

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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ebruser Gras, Herausgeber. . Preis : 52.00 et Jahr. ' Offtt
.
Jnhrstang 37 Hermann, Mo., Freitag den 1. Februar, NumÄsr
I 7 - , I , I " - - ' , ' " 1 " ' ' ' ' II 1
Wöchentlicher Marktbericht.
Getreide, Mehl usw.
iiden Jr r e it a g corriairt von bei
HERMANN STAR MILLS.
Wein. 2. Qualirät 60
Weizen, 3. Qualität 56
Mehl, per Sack. 1. Qualität 2 25
Mehl, per Sack, 2. Qualität .... 2 00
Kornmehl, per 100 Pfund .... 20
Kleie, per 100 Pfund 50
Sbivstuff. per 100 Pfund 70
Produkte
Corrigirt von
HERZOG & WILD, Groeer.
Die anqeaebenen Preise werden von den
Händlern smeistens im Tauschet bezahlt
2. . . . . .-nr. v 'JA
Zöllner, per Psuno
Eier, per Dutzend
Hühner, per Pfund
Enten, per Pfund
Sa.,se per Pfund
artoffeln. per Bushel...,
Speckseiten per Pfund
Schinken
Schmalz per Pfund
20
27
8
,.. 59
,.. 47
...1 00
. 1012
.1215
io 12z
Zwiebeln per Bushel..
1.20
Wolle per Pfund
2033
XJ. S. HOTH
Deutsches Gasthaus
von
IE1- X3Ieiri.soja.ri.
Frontstraße neben der Hermanner Star
Blills.
DieseZ Gasthaus bietet Reisende, und be
sonders Farmern die besten Beque'nlichkeiteu
Reine Betten, ante Kost zu sehr mäßigen
Preisen. Für die Pferde der Farmer steht
ein geräumiges Stallgebäude zur Berfüg
unq- Tag
W &.
von
OTTO MEYER,
steht mit dem 11. S. Hotel in Verbindung
DaS geehrte Publikum findet hier stets die
besten (Meträtire sowieigarreu und Tabak.
Gan; besonders
feine Whiskeys
die ich in allen Quantitäten und zu den nie
brigftr.it Preisen verkaufe.
Dr. Otto Jacobs,
praktischer
Zchmjt,
Hat sich bleibend in Hermann, Mo., nieder
lassen und ist im Stande alle Arbeit in
seinem Fache zur besten Zufriedenheit und zu
den billigsten Preisen auszuführen.
Office über der Volksblatt Office.
Dr. Adolph Glaser,
D e u t s ch e r
Zahnarzt
Hermann, Mo.
Office
Store.
gegenüber
Herzog & Wild's
Auq. 26'92.
R. II. Iliisoiiritter, Jr.,
Leichcnbcstattcr.
Särge von allen (Tropen und Sorten fort
ähreno an Hand zu äußerst liberalen Prei
en. Etabliert seit 1 in Her ann. Mo
Neues
Marmor-Gcschnft
von
G-eo. IL.a,2xgr,
gegenüber Henry lekotte'S Lumberyard,
Hermann, - -
MO
Nonunente. Grabsteine aus Marmor oder
eZranik sowie überbauvt alle in dieses Zxacb
einlcklaaende (yWmtS.i, m,rk,n in künst.
ecyier We,,e ausgesuhrt und zwar zu ven
niedrigsten Preisen.
. 1-
um geneigten Zuspruch bittet.
prillv2.
(George Lang.
Central Honse.
Boardinghaus u. Saloon
Chas. Kimme l, Eigenthümer,
vwiWW, imt fcern Marklhau, Her-
manp, '.w.
D.I. m .. ...
jini tuen, gute o l und die zuvor'
? aa aia an -1.
iinineiit rriknung.
nflrutfr finhrn hitr .; fi.n.M m. .,..;
I-"--.- V UKlilll-
iititn, Etallunz und bestes Futter für ihre
Vfrr n...s. r.i 1 T
mäßig.
UM geneigte Zuspruch bittet
E - " K i m m tl.
Die Metzgerei
u lang, Jahre hindurch von Herrn Gottfried Bai,
vi ijciuijn rourot yaven
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Hain .tV: on Pin
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15. pril übernommen und werden da? Eeschis
am blsherigea Platze weilersuhren.
Frisches Fleisch aller Art, sowie alle
Sorten Würste stets an Hand
?.?2ten Zuspruch bittcn.
PrtS92 H,i,ökZegi
OHAS. STRAND
Uhrmacher,
neben Rieger'sSchmiede, Hermann. Mo.
nn ,
Wanoudren und Tascbenllsiren ,n?r,?n
... . . 1-7--- i
Ick hL ,!irlp"ut. .
Wandubren Zl vl- Ä L7?
kaufe. Neue Uhrgehäuse nur $1.50.
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Aus der kegislatur.
Die Bill, wonach in Zukunft kein
Kopfgeld" mehr für Wolf-SkalpS be
zahlt werden soll, ist vomHaufe verworfen
worden.
DerSenat hat Rouner'S Vorlage, die
jährliche Abschätzung von Grundeigen
thum betreffend, abgewiesen, noch ehe
sie an das zuständige Comite gelangte.
Eine Bill, welche den Verkauf von
Tabak inirgendwelcherForm anMinder
jährige (unter 18 Jahren) verbietet, ist
om HauS-Comite für Criminal-JuriS
prudenz günstig einberichtet worden.
Vn Seiten des Senats. Comites für
Criminal-Gefetzgebung wurde über die
Bill des SenatorsNewberry, welche Ju
ries das Recht verleihen will, m Fällen
von Mord I.GradeS entweder aufTodeö--
strafe oder auf lebenSlangl che Zuchb
hausstrafe zu erkennen, ungünstig bericht
tet, worauf die Erledigung der Bill auf
unbestimmte Zeit verschoben wurde.
DaS HauS-Comite für BeamtenGe
hälter und Gebühren hat die Bill zur
Annahme empfohlen, welche die Meilen
gelder der Sheriffs bet Ueberführung
von Geistesgestörten nach Jrren-Asylen
von 10 auf Tents proMeile herabsetzt.
Im Hause wurde die Frage, ob der
Sprecher pro tymp. zu $5 oder zu 17
per Tag berechtigt sei, dadurch erledigt,
daß der genannte Beamte nur $5 zu
verlangen habe und nur dann $2 ertra
erhielte, wenn er thatsächlich den Vorsitz
führt.
Das Haus-Comile für Zuchthaus-An
gelegenheiten hat am Samstag die An
nähme der EdwardS'schen Vorlage em
pfohlen, welche die Beschäftigung von
Sträflingen außerhalb deS Zuchthauses
verbietet, soweit dieselbe sich nicht auf
Schützung des Staats-Eigenthums er
streckt.
Die Vorlage, welche Wahl-Richtern
und Clerkö ein Verbrechen daraus
machen wollte, wenn sie am Stimmplatze
verriethen, wie die einzelnen Wähler
gestimmt hätten, ist vom Hause mit gro
ßer Majorität verworfen worden.
Das Comite für Criminalrechtspflege
berichtete, wie erwartet worden, zuGun
stcn von Deering's Wirthschaftslizens
Bill, der gemäß ein Erlaubnißschein zur
Führung eines SaloonS mindestens
1000 kosten soll, wovon 10 Prozent
für den Staat, fünfzig Prozent für das
County und vierzig Prozent für die
Stadt bestimmt sind. Die Bill wurde
zur NeinZchrlft beordert. Indessen
glaubt Niemand daran, daß sie je zum
Gefctz werden wird.
Das Comite fürWahlange legenheiten
berichtete über den Wahlstreit in Sulli
van Co. und erklärte den Republikaner
Crouch für erwählt. Moore's Bill ver
fügend, daß alle Kunstbutter in Zukunft
rosa gesärbt sein müsse, wurde abgelehnt.
Die Hausbill, laut welcher über alle
Hinterlassenschaften ein ausführlicher
Bericht im Nachlasscnfchaftsgericht ein
gereicht werden soll, wurde in dritter
Lesung angenommen; ebenso die HauS
b,ll, laut der öffentliche Notare Buch
über ihre Amtsgeschäste führen müssen.
Ferner wurde HausbillS angenom
men, laut venen oas Vewicyt von
Gurken aus 48 Psund per Bushel und
das von Kartoffeln auf 45 angesetzt
wird.
Bei der Einreichung qon Testamen
ten die Thatsache des TodeS des Erb
lasserS angegeben werden muß.
Die Verwaltungen aller Städte vier
,cr Klasse bevollmächtigt werden, öffent-
lichc Schulblbllotbelen anzulegen.
DieConNthaerichte dafür sorgen MUs.
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ocn vcslnoiicycn ruaen in guiem In
rinni, h,u
. r .
ZU Veicuworcnenoiennen inrieoenö-
geeichten vorgeladene und nicht angenom
mcneBürger zu Meilen undTagegeldern
berechtigt sind.
Das Bunoes-aervauoureau vericy.
tet. daß der Wmterweizen durch die
Kälte bisher in den Staaten ArlansaS,
Iowa, Jndiana, Kentucky. Kansas,
Michlgan, Mlnnewla, Nevrasra. Oyio,
Pennsylvania. Tennessee. TexaS und
Wisconun nilyr iveienliicy geiiiien yar.
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Gelitten habe er dagegen in den Staaten
Illinois, Missouri und West.Birgmla.
nrrr.- T. . ...
Ver Boonville Mmouner" Wreivi:
Einer unserer Freunde vom Lande, der
I rnoisi tnnhnn V fltviAf Ifitftff' ittf & hidf
Z IV r ' rr
i A,uaz um vuh vi icöi uct jwciacii in
Cooper Co. nicht beschädigt sei. Na,
turtlch ftye er nicht )o grun aus, wie er
aussehen würde, falls er während des
kalten Wetters mit Schnee bedeckt gewe
fen wäre, allein den Wurzeln hätte der
Frost nicht geschadet. Ueberhaupt sei eS
das Märzwetter mit abwechselndem Auf
thauen und Wiedergefrieren, daS den
Weizen schädige, aber nicht anhaltendes
kaltes Winterwetter.
SRtAslrh fffstffsiff rnirrh am
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,5k m.z m -
nmum in v vmuv vvit ynw luvn
. überfallen und erschossen. DieCoroner.
Geschworenen haben einen Wadrsvruch
' über Tödtung durch unbekante Pers
ins nnetenpnen.
i ..... V
vetten rann man em Tageblatt zur
Hand nehmen, ohne nicht über irgend
eine Revolveraffaire zu lesen. Wie wä
anstatt Prohibition. SonataqSzwang,
Einwanderungshaß, u. s. w., u. s. w-,
ein Kreuzzug gegen den Schießprügel?
Besonders die Temperenzler sollten dem
nachdenke. Selbst der Mißbrauch
geistiger Getränke hat noch lange nicht
so viel Unheil im Gefolge wie alljährlich
der Schießprügel.
. (Wchslbl.)
Es giebt keine gehässigere Bourbonie
als die von Missouri. Als Hays starb
und sich überall die Legislaturen aus
Achtung vertagten, nicht weil es HayS
war, sondern weil er einmal Präsident
deS ganzen Landes gewesen war, da
lehnte der Senat unserer Legislatur es
ab, desgleichen zu thun. Als am Frei
tag bekannt wurde, daß Blaine gestorben
sei. und sich wiederum überall die Gesetz'
gedungen auS Achtung vor dem Anden
ken dieses Staatsmannes vertagten, wei
gerte sich daö Haus der Missourier Le
giölatur dem Beispiel zu folgen, obwohl
es eine Pause bis zum nächsten Morgen
machte. Warum diese Hartnäckigkeit?
Weil die beiden Verstorbenen Republi
kaner waren. Wenn es Jeff Davis ge-
wesen wäre, daS wäre etwas anderes ge
Wesen. Jackson (Mo.) Volksfreund.
m
Die lutherische Kirche in den Ver.
Staaten Die lutherische Kirche des
Landes zersällt nach den neuesten Berich
ten in 60 verschiedene Synoden, die wie
der in 4 größere Körper vereinigt sind:
den General-Council, mit 10 Synoden,
1.321 Predigern, 2.293 Gemeinden u.
34, 2033 Communicanten; die Syno
dal'Conferenz, mit 3 Synoden, 1,524
Predigern, 2,363 Gemeinden und 406,'
452 Communicanten; die GeneralSy-
node, mit 2k Synoden, 1,026 Predigern
1.506 Gemeinden und 168,472 Com
municanten; die vereinigten Synoden
des Südens, mit 8 Synoden, 203 Pre
digern, 418 Gemeinden und 38, 978
Communicanten. Außerdem giebt es
12 alleinstehende Synoden, mit 1,153
Predigern, 2,767 Gemeinden und 314,
962 Communicantcn. Es giebt dem-
nach in den Ver. Staaten 5242 luthe
rischc Prediger, v,352 lutherische Ge
meinden mit 1,330,917 Communicantcn.
Im Vergleich mit dem Vorjahre ist das
eine Zunahme von 1,651 Predigern, 1,
490 Gemeinden und 245,872 C ommuni-
canten. Im Lause des Jahres starben
69 Pastoren.
m m im
Oklahoma, Neu-Mexico und Utah, ha
beo, wie aus Washington berichtet wird,
die besten Aussichten, zu Staaten ge-
macht zu werden, ehe der Congreß am
4. März zu Ende geht. Arizona wird
alsdann noch daS einzige Territorium
sein. Der Senat ist zu Gunsten der
erstgenannten drei Territorien und im
Haus ist ebenfalls eine starke Mehrheit
zu Gunsten derselben. Am meisten ist
bei dem jüngsten Territorium der Ver.
Staaten, Oklahoma, diese Veränderung
angebracht. In der kurzen Zeit seit sei.
ner Eröffnung hat Oklahoma einen so
gewaltigen Ausschwung genommen, daß
eS bereits im ersten Jahre die nöthige
BevölkerungSzahl erreichle, deren es be
darf, um zum Staat erhoben zu werden.
Oklahoma ist bestimmt, einer der besten
und blühendsten Staatin der Union zu
werden. Lage und Bodenbeschaffenheit
sind sichere Bürgschaft für die künftige
Größe und Bedeutung des jungen terri-
torialen Gemeinwesens.
Aus Staaten liegen Berichte über
4-k . . , . .
hon Stnnh hiaTOtntrhit!iiia hnr CVn
vv. w.h.iv vvw"iH.vigku vv.
,Michlgan steht der Winterweizen gut.
schlechter dagegen lauten die Nachrich
ten aus Kentucky, wo ungefähr auf 75
Prozent gehofft wird. In Missouri
sieht eS nicht gut mit dem Weizen aus.
Die Berichte lauten zu gleichen Theilen
aus gut, zufriedenstellend und schlecht.
kn einer AnZiadI lountleS ist der Wer-
V ' v - I
v..j. rj.v fr.sri v ern 1
ii uuiiy iiviucic c uw aiu.mti
n Schnee geschädigt worden. In e:nl-
gen Eounties kam der Schnee, nachdem
der Weizen verfroren war, bedeckte die
Erde aber nicht hoch genug, um weite
ren Schaden zu verhüten. In anderen
EountieS hat die Dürre des Herbstes
I . . , . . . . .
iscyaven angencyltt, ven vie Äusaal
noch nicht überwunden hat. InKansas
steht der Weizen im Allgemeinen gut.
obgleich einige Countles nur Mittel be-
.,.n ftrtni, -tltltt if
mt v m t "'(!' ! V
ganzen Winter über durch eine gute
I 0
Schneedecke ge chützt gewesen, und
dies
prophezeit eme gute Ernte, selbst ,n sol.
m V. - .p X. t" r
lyen Mgenoen, iuj es jegi notg unpcger
r r " i rn m . rt. . -
iiytiut.. j ivwsiu uu-ivu u
yalfte EountieS gut, beinahe die andere
Hälfte Mittel, und zwei schlecht. Auch
dort hat der Schnee die Saaten vor der
r r i- l x. . pi r .
aiie gelcyusi. oroa neyr oer
Weizen gut, und da,selbe laßt ftch von
- - - m ma . . . .
WlSeonnn, üitnreota und suo.arota
berichten.
In HugheSville zerstörte eine
I et.rafn.nin m ft .T,,A s; o t,..uJ ..Rsliia tslTr" fipfTinnfi rn, K!s
mtuitsv.Hiit uui ut(jivvHUt Vlt t yuUt
:rzj.i:.n.. - tu.tf.2.tiat.z..t. - v. nrt.t,
u l lUUJLlLUlICUuiciUJUIlUUUUlCE DCI uriimslir.
ES sind dieStores von W. D. erausoa
9t. 23. Smitl, undW. 6. .finabe. .
- Verlust ist durch die Versicherung voll
HvüCWI.
i ...c ..v.i
Zur Landstraßen Srage.
Ueber dies wichtigeThema entnehmen
wir derJll. Staatszeitunq" folgende
zeitgemäße Bemerkungen:
Gute Landstraßen nach allen Richtun
gen hin würden für das Emporblühen
unserer Landstädte nicht nur wahrschein-
lich, sondern ganz entschieden weit nütz
licher gewesen sein, als ihr bisheriges
Bestreben, mit der großen Welt nicht
nur durch eine, sondern durch mehrere
Eisenbahnen verbunden zu sein. Wäre
das Geld, welches dieselben in früheren
Jahren so freigebig für Herbeiziehung
einer Concurrcnz-Bahn ausgegeben ha-
ben, für den Bau von Landstraßen ver-
wenoet worden, so wurden nch die mel.
sten heute in einer ungleich blühenderen
Lage befinden. Denn es ist eine That
sache der Erfahrung, daß in den weitaus
meisten Fällen die vermehrte Eisenbahn
Verbiadung den Verkehr statt an-, von
den Landstädten abgezogen und oft das
Entstehen vn Concurrenz-Landstädten
begünstigt hat.
Nun würden ja die Farmer und die
Landstädter nichts gegen gute Landstra
ßen haben, wenn sie nicht so viel koste n,
und wenn sie sicher wären, daß sie für
das von ihnen für diesen Zweck hergege
bene Geld auch wirklich guteLandstraßen
erhielten. Und daß ihre Erfahrungen
in dieser Beziehung sie kopfscheu gemacht
haben, kann man ihnen gar nicht ver
denken. Sie zahlen ja jahraus, jahrein
eine Landstraßenstcuer oder arbeiten sie
ab, und was ist für das Geld oder für
die Arbeit aufzuweisen? Der Grund
hievon ist leicht ersichtlich. Was ver
steht der kleine Landpolitiker, der sich
zumStraßcnaufsehr erwählen läßt, vom
Straßenbau? So viel wie ein Sioux
Indianer von der elektrischen Beleuch
tung. Was uns schlt, sind tüchtige
Wegbau-Jngcnieure. Als in Preußens
das große Netz von Chausseen geschaffen
wurde, errichtete man eine besondere Ab
theilung für den Wegbau, in welche man
die tüchtigsten Techniker berief, die zu
haben waren. So etwas brauchen wir
auch. Ein jederStaat sollte eineBehörde
für den Landstraßenbau haben, welche
für die einzelnen Towns oder Countics,
welche Landstraßen zu bauen wünschen,
die Vermessungs und Nivcllirungs-Ar
beiten vornimmt, das Material vor-
schreibt und die Ausführung überwacht.
Wir werden nie gute Landstraßen crhal-
ten, wenn deren Bau den einzelnen Ge
meindeu überlassen bleibt, denen auch
beim besten Willen tüchtiae technische
Kräfte nicht zur Verfügung stehen.
Das Asfeßment der Farmländereien
in Missouri wird nicht erhöht werden,
Wenn der Staat größere? Einnahmen
bedarf, fo kann rr sich allemal auf den
Patrioti smus seiner Saluhnkiepers"
verlassen.-' Diese höhnische Bemerkung
macht der gut demokratische St.Charles
Demokrat". Das haben die Herren
Wirthe für ihre Parteitreue gegen die
h (MM ttmti&o TOrtvtfli Virtv S sft tis tniv. I
iu.muu, fuu-.,.UivuUi,iWu-
den sie zu Gunsten des demokratischen
Campagne-Fonds geschröpft, dann müj-
ien ie wayreno oer viaisialur eine
frcigebigeLobby in JeffersonCity untere
halten und das Reiultat ist, dan dem
oemoiranicu pairio liscycn .aluynricper'
cuuge lunicrr gciu.uuuu cranilln-
, :i ti.z:i:i.. rn.rx......
gen aufgebürdet werd:, mit dem tröst
lichenVcrmerk, daß es nur den biederen
Demokraten zu verdanken sei, daß die
Wirthe überhaupt noch in M'ssonri
vegetiren können. So wicderholt sich
derselbe Schwindel alle zwei Jahre .
i r r i - c . . . .
so ,cyreivioas Teoeilaourn ai, uns
lint hrrill Cntfsfliodl!! 5i?Ciflf
1- -1-7--""
Der rasche Wechsel zwischen bitterer s
I e " l . ri- u - pj f t t I
naile uno yauioeiier our,ie )a) oer
. . . . . ... ...
yeurigen WMlerwelzen,aal ,cyn'erlicy er-
sprießlich erweis en.
m Hinvilll ylcraur yaven )xq vle
f . . r , . f.. i.l
Weizen.Quotationen. ungeachtet des im-
mer nocy veoeuienoen conirouiroaren
i
hfneJiPtthnrrn tnt iS chX,rt-
v.0w.v bvv.
er We'zcnvorraly vclragt nämlich
'n St Louis 5,207,000 Bushel und im
Gefammtgebiet der Vereinigten Staaten
1.30.000 Buchet; die Quotationen für
aiuweizen aver in tot. oms bU.G'J, in
Chicago H0,4Z und in Ncw York b0.70.
. Cf L V cts- -f.. .ff "fi .-i , - . I
u vas :uteige,a,i i,r cimas ic-
bendiger. Das Faß Patent Brands"
gilt S3.45 bis 53.55; ..Extra Fancy"
u.av i po.äu. fvantn- w;to
m t.ia &o o- o. in . -
Choice" K2.40 und Family" S2.15.
Auch der Welschkorn-Preis steht etwas
höher, nämlich auf 50.401 für denBufhel
I (T.t..S UX. Cwt r: J. v.o j. ,
uUtiiiu Iv ijuu ,1 vas lyioclne.
irssi. S. .. . , CmMA. ... t. . ' r t
i-ni 'ä '"vi tu wi.
ouls sur das Faß Meß Port" big
oiS P venmugl.
Auch sür Kartoffeln besteht unverän
I vi UU Ci Of .C r .r r-..
vyu, ;aiuyiugt-, 0 oap sur ven
uyei im iLroV??rlaus bis 50.Lv
I C CrT - . W
eäa9u wiro.
f ft - rMftlt
der weit und breit unter dem Namen
VI w" fw Ulli MVlVUUJ
I "T T " v (j.uilj WU'Vtf
av.s, Ci..s. rai
. Mississippi", im Alter von 85 fahren,
lynuHtumn vis ..JJlillCllüCIl JU ICH Ulll
Er war im 5?abre Z 840 nackt St. Louis
i gekommen und zuerst als Maurer und
vmiiii Hiv vvHvtuuv luuiut
t itnntmfinr T.st;.
Der 40 Jahre alte Edward Wil
liamS stürzte letzte Woche i St. Louis
von einem Neubau aus einer Höhe von
00 Fuß und erllttBerletzungen, die nach
einer halben Stunde den Tod zur Folge
hatten. .
Das Staats Obergericht hat das
in Bar ton County gefällt Todesurtheil
gegen Amoö Avery, welcher im Februar
letzten Jahres James A. MileS ermor
dete, bestätigt und die Hinrichtung auf
den 15. März angeberanmt.
Während am Mittwoch in St.
Louis der 60 Jahre alte Mußklehrer
Alexander Stolberg in dem Vorzimmer
des Dr. Chas. Blank auf eine Conful
tation mit dem Arzt wartete, starb er in
Folge eines Herzschlages. - .
In St. LouiS sind jetzt ' 299.24
Meilen Straßen macadamisirt oder mit
TelfordPflaster verfehen, 54.90 Meilen
sind mit Granit, Holz oder Asphalt ge
pflastert und 89.4 Meilen Alleys sind
verbessert, während 446.17 Meilen
Straßen und 152.49 Meilen AlleyS
nicht verbessert sind.
Postmeister Owens von Washing-
ton, Franklin County, machte am Frei
tag voriger Woche eine seltene Reise
nach St. Louis, nämlich auf Schlittschu
hen. Er verließWashington etmaS nach
10 UhrVormittags und kam um 7 Uhr
Abends in St. Louis an. Er legte also
dieStrccke von 86Meilen in 8j Stunden
zurück. Herr Owens ist der Erste, der
diese Reise je unternommen und aus-
geführt hat.
Vor wenigen Tagen schenkte Frau
Martin Baker in Kansas City Zwillin-
gen das Leben. In der Nacht des S.
Februar wachte Jvhn Baker, der bei
seinem verheiratheteu Bruder wohnt,
auf und fand, daß es außerordentlich
kalt war. Er entdeckte dann, daß im
Schlafzimmer seines Bruders ein Jen
ster offenstand. DaSEyepaar war chlo
roformirt und bewußtlos und die beiden
kleinen Kinder waren erfroren. Ein
brecher waren dagewesen, hatten das
Paar chloroformirt, alle Werth sachen
zusammengerafft und beim Weggehen
das Fenster aufgelassen.
William Delivan, der 12jährize
Sohn des No. 1117 W. 24. Str.. Kan
sasCily.Mo., wohnhastenWeichenstellerS
A. Delivan gericth Nachmittags kurz
nach 4 Uhr beim Schlittenfahren in der
Holly Straße, zwischen der 23. und 24.
Str., unter die Räder eines fchwerbela
venenüroytenwugens unvwurveio jcywer
verletzt, daß er zwanzig Minuten darauf
sein junges Leben aushauchte. Der
Knabe war bei der Fahrt auf der steil
abfallendenStraße mit seinem Fchllttchen
unmittelbar vor die Räder des Wagens
geratben, welche ihm über den Kops und
die Brust hinrollten, so daß ihm der
Schädel eingedrückt und die Rippen ge-
krochen wurden . Man schaffte den un
glücklichevKleinrn nach der nahegelegenen
Wohnung seiner Eltern, wo derTod ein
trat, ehe ärztliche Hilfe zur Stelle war.
. . . . . ...
nie uHlyaus-'slZMt:! i t m
mckrfacber Sinsickt lrkrreick, und sckon
darum nngleich vielen anderen sog. stati
stischenAngaben bemerkenswerth, weil sie
sast durchweg sich auf dokumentarische
Thatsachen stützt. Wenn wir nun, ge
stufet aus den osfiliellen Berickt deS3i.aU
' ' ' 7
hausdirektors i,l ftafftt ON Eitü. den
Gegnern der Einwanderung die That-
sache entgegenhalten, daß in einer Ge
sammlzayi von 125 Sträflingen im
taatszuchthauS von Jefferso Cily,
welche in den letzten zwei Jahren dor
aufgenommen wurden, nur 36 Deutsche
d 19 Jrländer von Geburt find so
I t.ii. v -v.. x. :t n .r j.-.:
i luuic i'uuuiui im, viiciuitei uoci einae
wanderte Verbrecher verstummeu. Die
se einfachen, dem SträflingSregister ent
ommenen issern besaaen mebr als all.
I " i-n -v
von nativistischen Vorurtheilen inspirir
tcn Leitartikel der enaliickcn Tagesvres
s,.die iekt wieder wie aus einem Mun
- ' ' r-"l
de für Absperrung der Einwanderuna
n:.:,, ,-.s,.c.x, .-.
iv4tl, vii..uvn.unni uvtvviu uita vui r
. . ...... .. .7. . '
lö anvcrer ölkS Öle wettere Toat aaie. öak
j demselben Zeitraum Neben N r-d in er
des Evanaeliums in, taihn
die zebrafarbiae Uniform truaen Von
den erwähnten 1426 Sträflingen waren
außerdem 313 Farmer 238 Taaelölmer
12S Schuhmacher. 55 Kellner und nur
ein einziaer Sckausvieler 300 waren
weaen Mord oder mörderischen Angriffs
inhastirt. S54 weaen Diebstabl. 59 we.
. I . 1 '
; opn Hebers rptirnn bor OTntiW.f.t.. ?5i
wegen Sittlichkeitsvcraeken und 19 we.
gen verschiedenen Beraeben. Non den
U26 Sträflingen waren 1322 in Ameri
ka geboren, davon kommen 619 auf Mit
I . . 1 I
sorrl und Y2Z auf Illinois. Von den
1. ... .
im xiuijianoc gevorenen entfallen wie
bereits erwähnt, 36 auf Deutfchland
und 19 auf .rtand. Daaraen liesert
die sarbige Bevölkerung ein unverhält
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brecherklasse, dann unter den in den leb.
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getheilt finde wir 2ö3 unter 20 big 25
Jaren und 271 zwischen 23 und 130
Jahren. Drei Sträflinge haben das
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(K. C. Post.)
Erfrorene Rase. Hat man ein Glied
erfroren, so entsteht im leichtesten Grade
gelinde Nöthe und Anschwellung, wäh
rend im stärkeren Grade die betreffende
Stelle roth und bläulich ist und ein bren
nender, juckender Schm erzen steht. Nase,
Ohren undHände werden anfangs weiß,
Vernachlässigte Frostschäden verlieren sich
in der warmen Jahreszeit, schmerzen im
Winter wieder und jucken bei Witte-
rungS undTemperaturwechsel, nament
lich wenn man auS der Wärme in die
Kälte kommt, wodurch auch am meisten
derUebergang inBrand begünstigt wird.
Um sich gegen Erfrieren der Glieder zu
schützen, ist eS rathfam, schnellen Wech
sel derTemperaturzu vermeiden.HSnde,
Füße und Gesicht wen man auS der
Kälte kommt, nicht gleich an . den war
men Ofen oder , auS kaltem Wasser in
warmes, zu bringen, sie mit kaltemWas.
ser oder Schnee warm zu reiben und im
kaltenZimmer durchBewegung leicht zu
erwärmen. Frische Frostschäden reibt
man anhaltend mit Schnee, Arnikati nk
tnr oder Opodeldoc ein. Gege n alte
Frostschäden erweisen sich folgende Mit
tel heilsam: Salmiakgeist, Steinöl,
Opiumtinktur und Bilsenkraut- zu glei
chen Theilen. Ein anderes sehr gutes
Mittel ist folgendes: Man befeuchtet die
betreffenden Körpertheile schwach mit
Steinöl und betupft sie mittels eines
BaumwollbäuschchenS mit gepulvertem
Tannin.
Scharfschützen Verhandlungen.
Regelmäßige Versammlung deS Her.
manner Scharsschützen Vereins, den 29.
Januar 1893.
Das Protokoll der letzten Versamm
lung wurde verlesen und angenommen.
An monatlichen Beiträgen gingen ein
S1.80.
Die Herren Albert Robyn und Ed.
Ruediger wurden durch Herrn H. Ben
sing Jr. als Mitglieder vorgeschlagen.
Eine Rechnung von ChaS. Sundhau S
im Betrage von b3.7ö wurde bezahlt.
Hierauf Vertagung.
H. Ben sin g Jr.
Sekretär pro tcm.
Das Gewicht unserer Erde ist 5,842,
00000.000.0c0.S00,000 Tonnen, d.
h. sünstausendachthundertzwelundvierzig
Trillionen Tonnen. Wer daran zwei
felt, der wiege gefälligst selbst nach.
OfficiWMMZer
Ut tamUn von ajcotiab Coqnty. chttttrpi.
Zochi der irchea, Logen, und Bjti.-V . Tr"-
L A t i t a 1 1 1 4 t.-li irk. beftehend au den
ountiel alcvnade. yrannia. zage und ouu.
ubD&B öiei. Richter. S. 6. vomkldt. ttnl. TU
Verchiftkungeu beginnen in alconade Eonnty am
Zviontag im prn, . coniag im exiemoer uns
Montöa im Dezember.
! lkzuut y EoUrt. Wm. Meyer. Vorsitzer. ttOrn.
reuer UnO Jvyn woucif i oeipj inoe iquiy vtu.
räettly. CUrt. D Gerichtssitzungen beginne je
den 4, Montag im Februar. Mai. uguft und Rovem
der.
NachlaHenschastSgericht. (Probate Sourt.)
Robert Waller. Richter. Die Eltzungen begmiun
jeden 4. Montag im Februar. Mai. Au uft und Zio
dember.
So u ut rzBam t.
ReprSlentant. ShaS. M. MatthewZ. Oivenkville. Mo.
oUector. rnold Sihump. vermaun, mo.
Ehenff y. Meyer, ay. Mo.
gesscr I. Martin stuiij. Hermann. Ma.
CireuU fflert lö. 0- Homsrldt. Hermann. Mo.
Eonnty Eiert 5co. ttracttiy. Hermann. Mo.
eounty.Zlnwa'.t. Vei . Matthem. Hermann. Mo.
Schatzmeister. Xiuuii M?ycr. Hermann. Mo.
Surveyor SB. C. Siead. auaa. Mo.
Schul.Eommiar. F. H. Jscnberg. Oweniville. Mo.
toxottti, Dr, Edmuuo Hait. Hermann. Mo.
Oeffentlicher qidrwalir. Jaclscn tä. Lrial
mann. Woellam. Mo
Kirchen.
Katholischc Et öc?rgZ Kire. Hsvm Mo.. Si,V
Fathcr mbrost. P'arrcr. 'trsse jeden Morgen
yald S Uhr. Sb:!lags: F:u!,mije halb S Uhri Hoch
amt balb 1 Uhr: StachmittazS halb s Uhr Chriften
leyre und Beöper.
vanaelttche Et. Pauls tiirche. Hermann. Mo.. ev,
H. oenig. Psarnr. Gottesdienst jcdenSonntag halb 11
Ubr
Teutsche Metdodft?nlrche. Siel,. grlebrlchoenlg.
Psarrer. GotteSdienft zeden sonniag qaio ii u
ormittaai und 7 Uhr Slbend.
Evanaelische St. Pauls irche. ay. vno.. eo. n
iimmerman.Plarrer. Eottesdunst lüxn onmag
SZormittaa.
reSbkterianlsche Bethel llche. ay. um.. JKtv
dolvb rebs. Pfarrer. Sötte reust zeven vonniag
Vormittag.
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jede zweiten und ierte Montag im Monat.
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