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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, February 04, 1898, Image 3

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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THE PILE OITMEN
X) ormann
lurnioM mtmt
von
HENRY SCHUCH,
Ecke btr un unb Warftstrae,
Hermann,
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Verfertigt Mznttmknte. Grabsteinen nk.
ans yrani' nd M.irii or; eb,nfaUS (in
fa,sunge, für Gräber oder ainilienvlätze
keine große Ansroabl fertiger Monu.
mee an Han. u. dis bkjie Materiai
wnd gebraucht. Prclse iliedria und Zufrie
dnhklt garantirt.
Hk, chuch.
Schmiede n.
ngcn . Werkstättc
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HENRY
Hermann,
Mo. .
t.i.Te?nft1Jema't!teI!ni;V. S3en u
stör biZtgcn Preis.,,. Az,t sär
nd ?uqgil zu
oie tewölirte
Wilwaukec
-Selbstbittder
sowie H1dler in
eam . Mzschincn aller Art.
'-.enthetle lv?id pr?Pt ud billig ge-
liefert
VI Rti oni".
icmuaaten- n.
Slcchwnarcn - gandlnng
AUG. wTdIETZEL,
bcrmann, ZtTo.
cscn, feint Koch- und DlechgejchZm,
eiscrueu. hölMve Pumpen, Gar
tcülvrlnzevgk usw. zu den
billigkeu Preisen.
5:ckär und Tachrinaen werden l seh, mkbiS'U
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R fiSjf S.-fr-üf r-j Teutsch.
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rIE Bsßui m Jlkfks dweatai. H2
TiitiiiiiiiiiiiuuuiiiiiitiiaüUMiümiiiUiwuiiiuiiiuuiuiiiiK
(23. Fortsetzung.) ( mtxmm zwischen den Beiden je wie-
r . , der hergestellt werden könnte. Von ei-
Gerechter Himmel! WaS st denn ner Heirath würde sicherlich keine Siebe
vorgefallen?" rief die alte Hopkins. mehr sein. Er war ein Engländer
Es fand eine Unterbrechung dn und ein Greylock, mit sämmtlichen sei-
Ceremonie statt. Godfrey Greylock nem Rang und Stande eigenthümli-
fiel todt nieder. Sagen Sie den chen Vorurtheklen. Nein! Nan hatte
Dienstboten, daß sie daö Hochzeits- ihren hochgeborenen Bräutiqam sicher-
c:: . r. :! , . " . v r" t r r. ., 3 '
iiuyjiuu umräumen, uno iaj auy uen
Empfang der Leiche ihreZ .Herrn vor -
bereiten sollen." Mit diesen Worten
f'.csl 'itoLin fite rkvv? brnnuf nna
pochte leise an Ethels Thür.
; r r r -r 1
Oeffnen Sie. Miß Greylock!" bat
s.e mit zitternder Stimme; sie wagte
es nicht, sie abermals Schwester" zu
nennen.
Kein Laut ließ sich von innen ver
nehmen. ,
Bitterlich weinend riefPolly: Muth
ineine ibeure Miß!
C,1P m??r?7? THfflt
verstoßen oder verlassen sein. ES ist
'
ia nicht Ihr Wert Sie wenigstens,
sind unschuldia. Oessnen Sie einer
Freundin, die Sie liebt, die Thür!"
..Oh Gott! Sollte sie ihrem Leben
ein Ende gemacht haben?" rief die alte
Hopkins besorgt. ..Ich habe schon von
solcken Dmgen gehört. Hier ist ein
Glas Wein für Sie. Miß Greylock
Sie müssen schwach und erschöpft sein.
Oeffnen Sie der alten Hopkins die
Thür."
Sie lauschten, doch keine Antwort,
keine Bewegung war zu vernehmen.
Die Thür war fest verschlossen, und
eine tödtliche Stille herrschte in dem
Zimmer.
Plötzlich vernahm sie Fußtritte hin
ter sich. Polly wandte sich um und er
bliäie Sir Gervase Greylock; sie warf
ihm einen vorwurfsvollen Blick zu. al
lein keine Beweaung seines Gesichts
verrieth, was in ihm vorging.
Wo ist sie?" fragte er.
Die Haushälterin deutete auf die
Thür und sagte: Da drinnen, Sir.
Sie will aber weder antworten, noch
aufmachen. Ich fürchte, sie hat sich ein
Leid gethan."
Ter Baronet rüttelte heftig an der
Tbür und rief: Mach auf. Ethel!"
Sie blieb indessen gegen seine Stim.
me ebenso taub, wie gegen die Stim
men der Anderen.
..Deine Freunde sind hier. Ethel
komm heraus!" rief er.
Sie kam nicht und antwortete auch
nicht.
..Das geh! nicht mit rechten Dmgen
," sagte der Baronet.
Er eilte fort und kam mit zwei Die,
nern wieder, die die Thüre sprengen
mußten. Das Zimmer war leer! Die
Wintersonne schien durch die Fenster
m das Gemach hinein: auf dem Bo-
den lassen das prächtige Atlaskleid, der
Brautschleier und die Oranqenblüthen
die gestimmte Trauungstoilette, wie
die Trägerin sie in wilder Hast von sich
geworfen hatte. Eine andere Thür,
die nach einem Ankleidezimnier und
nach Pamelas Gemächern führte, stand
weit offen, wie um den Weg anzudeu
tcn. den die Flüchtige eingeschlagen
hatte. Die Drei liefen hin und her.
suchten, riefen ihren Namen, allein
Ethel blieb verschwunden.
29. E a p i t e l.
Wir blickten einander rathloö an.
Sie war vor allen Anderen aus der
5tirche geeilt, hatte zu Hause ihren
Brautanzug abgelegt und war dann
geflohen. Wohin?
Ich rang meine Hände. Sie ist
geflohen, ol?? ein Wort zu hinterlas-
sen!" rief ich. Was wird in dieser
Karten Welt aus ihr werden, aus ihr.
die nie gelernt hat. mit ihrer Hände
Arbeit ihr tägliches Brod zu verdie
nen!" Hat Niemand sie das Haus verlas-
sen sehen?" fragte Sir Gervase.
..Nein." antwortete die Haushalte-
rrn, ..wir gaven nian Acyr oaraus. aa
wir nichts von den Vorgängen in der
Kirche gehört hatten und daher nicht
wissen konnten, daß sie Gründe hatte,
sich auf diese Weise zu entfernen."
Sie ist vielleicht noch im Hause.
meinte Sir Gervase, es ist kaum
denkbar, daß sie entflohen sein sollte,
ohne irgend einem Menschen ein Wort
davon zu sagen."
Wir durchsuchten das Haus vom
Dach bis zum Keller, fanden Ethel
aber nicht. Allenthalben herrschte die
größte Verwirrung. In den luxuriö-
sen Bibliothek lag Godfrey vireyioci
kalt und todt. Einige wenige Hoch-
zeitsaäste hatten die Leiche nach dem
Hause begleitet; sie entfernten sich m-
dessen in kurzer Zeit. Miß Pamem
hatte sich in ihren Gemächern emge
schlössen und ließ ihremJammer freien
Lauf. Die Dienerschaft erinnerte in
ihrer rathlosen Bestürzung an eine
Heerde erschrockener Schafe.
Sir Gervase allein war ruhig und
gefaßt.
Bleiben Sie vorläufig bei der al
ten Hopkins." sagte er zu mir; sie
wird Ihres Beistandes bedürfen. Ich
selbst begebe mich nach der Stadt, um
mich nach Miß Greylock umzusehen.
Vielleicht bringe ich sie mit mir zurück.
Er nannte Nan bei ihrem alten Na
men; ich hielt dies für ein gutes Zei-
chen. u
Sie muß aufgefunden werden,
fügte er hinzu, und zwar auf der
Stelle'"
Gott segne ihn für diese Worte!"
flüsterte mir die Haushälterin ms
Ohr
Er machte sich allein auf den Weg.
Mit Hilfe der Dienstboten räumten
wir das Hochzeitsfrühstück, das von
Niemandem berührt worden wckr aus
dem Weg und verschlossen das Haus.
Als der Leichenbesorger sich mit seinen
Gehilfen einstellte, zog ich mich nach
dem Zimmer der Haushälterin zurück,
um dort die Rückkehr des Baronets ab
zuwarten. .
Eine Stunde verging. Das Schwer
gen und die Finsterniß, die im ganzen
Hause herrschten, lasteten wie Blei auf
meinem Herzen. Wohin mochte. Ethel
Greylock. wie man sie noch immer
nannte, gegangen sein? Ob es dem
Baronet gelingen wurde, sie zu l fmden?
Wenn nicht, so mußte ich nnch selbst
der Nachforschung unterziehen. Es
schien, als ob es stets meine Aufgabe
sein sollte, die arme Nan zu suchen.
Wie sehr auch Sir Gervase die Un
Glückliche bemitleiden mochte, die em
und derselbe Augenblick ihres Namens,
ihrer Verwandtschaft und ihres Ver.
mögens beraubt hatte, so war : doch
nicht daran zu denken, daß das alte
; uaj sllr immer verloren.
I Und dennoch, sofern ihr künftiges
Lebensglück in Betracht kommt," seufz-
1 1? trft unr mi hin m.-, 2 l,?? s.,.-.
i 7 . . . w ui. ti. uuk
Hannah Johnson fünf Minuten vor
der Ceremonie sprach, als wenn sie es
fünf Minuten nachher gethan hätte."
Eine Thür ging hinter mir auf; als
ich mich umblickte, sah ich Hannah
Johnson selbst, die in dasZimmer her-
eingrinue.
j Sie hatte erwartet, die Haushalte-
Ttn 111 frnhcn nfä H mirh in r-r.-
ls sie mich, eine ??rem-
' - 0 , ' J
de. erblickte, trat sie einen Schritt zu-
rück und ihr GesichtLausdruck verän
derte sich.
Wer sind Sie?" frag! si:.
Ich stand auf.
Das kann Ihnen gleichgültig fein."
erwiderte ich und fügte dann hinzu,
ls ich einen Reiseshawl auf ihrem
Arme und eine Reisetasche in ihrer
Hand gewahr wurde: So hat Mrs.
Iris Greylock Ihnen endlich den Lauf-
pag gegeben i Natürlich konnten Sie
nichts Anderes erwarten, nachdem Sie
Ihre Herrin verrathen hatten."
Sie schien verwirrt.
Woher kennen Sie mich?" forschte
sie. indem sie dreist in das Zimmer
trat. Aha! Sie sind das Mädchen,
das in der Kirche neben mir faß."
Ich blickte ihr fest in die boshaften
Augen. ,
Denken Sie etwas weiter zurück,
erwiderte ich. Es wckren einmal zwei
Kinder, Hannah Johnson, die vor der
Thür eine Ladens in New tyoxt bet
telten zwei Kinder, die bei Groß- i
mutter Scrag in der Harmony Alley :
wohnten zwei Schwestern, obwohl ,
sie einander sehr unähnlich waren. Die
Aeltere von den Beiden, der ..schwarze ;
Satan", hatte ein stärkeres Gedächtniß '
als die Jüngere. Ich bin die Aeltere." ,
Hannah Johnson fuhr zurück. !
Ah! Ich erinnere mich des kleinen
Balges; Polly nannte sie sich, und es '
war in der That ein kleiner Satan. !
Zwei oder drei Tage später begab sich
Mrs. Greylock mit Ethel nach der
Stadt, und derselbe kleine Teufel lief
wie besessen hinter ihrer Kutsche her
und gerieth unter die Räder der Fuhr-
Werke. Wir freuten uns schon, denn ;
wir dachten, daß der Balg seinen Ver- ;
letzungen erlegen sei. Nun, haben Sie
sich Ihrer Schwester zu erkennen gege- ;
ben? Wird Sir Gervase sie doch noch ;
heirathen? Heute habe ich eine alte 1
Schuld getilgt. Ich bin jetzt mit Ethel '
und der ganzen Greylock'schen Brüt ;
quitt. Es war die reine Wuth, die
den alten Großmogul tödtete. Wer
jetzt wohl sein Vermögen erben wird?" ,
In diesem Augenblick ging die Thür ,
auf und Sir Gervae trat herein.
Was haben Sie lüer zu schaffen?"
redete er Hannah Johnson an.
Sie wich einen Schritt zurück, denn
sein Blick war unheilverkündend.
Ich habe auf dem Bahnhof von
Blackport von ihr gehört." antwortete
sie. Ich verlasse die Rosen-Billa für
immer und wünsche meinen Freunden
hier Lebewohl zu sagen.' Sie sind mir
zu Dank verpflichtet. Sir Gervase, daß
ich Sie vor einer solchen Heirath be
wahrte; allein die vornehmen Leute
sind in der ganzen Welt undankbar."
Fort von hier!" befahl er kurz, in
dem er auf die Tbür wies.
Adieu. Polly!" sagte Hannah. zu
mir gewandt. Sie können Ihre
Schwester jetzt zu Ihrer sauberen
Großmutter zurückbringen. Wir ha
ben eine feine Dame aus dem Balg
gemacht; sie lebte hier herrlich und in
Freuden. Jetzt mag sie nach ihrem hei
mathlichen Stall zurückkehren, denn
dorthin gehört sie mit all' ihren ge
zierten und hochmüthigen Manieren.
Ihren Zweck bei den Greylocks hat sie
erfüllt; jetzt mag sie die trunkene Hcxe
wieder aufsuchen!"
Mit diesen Worten verließ Hannah
Johnson das Zimmer.
Ich wandte mich nun begierig zu
Sir Gervase Greylock.
Was für Nachrichten bringen
Sie?" fragte ich.
Ich wollte noch einige Worte mit
der alten Hopkins reden." stammelte
er ernst. ..Eine dicht verschleierte Da
me kaufte dort ein Billet nach New
Aork und reiste mit dem Mittagszuge
ab. Sie sprach mit Niemandem; sie
war allein und ohne Gepäck; der Sta
twnsmeister hielt sie für eine Fremde."
Dann heftete er seine grauen Augen
mit einem eigenthümlich prüfenden
Ausdruck auf mich und fuhr fort:
Was wollte jenes Weib damit sagen,
als sie behauptete.Sie seien Miß Grcy
locks Schwester? Ist es wahr?"
Ich sah ein, daß ich jetzt nichts Klü
geres thun könne, als dem Baronet
meine und Nans Geschichte mitzuthei
len. Ich that es. ohne mich allzu sehr
in Einzelheiten zu verlieren; von mir
selbst redete ich so wenig wie möglich.
Sir Gervase hörte mich aufmerksam
an. Wenn er noch einen geheimen
Zweifel an der Wahrheit von Hannah
Johnsons Enthüllungen gehegt hatte,
so mußte ihm meine Mittheilung die
sen für immer benommen haben.
Nach einer Pause sagte er mit leiser
Stimme:
Sie sind also nicht sicher, daß die
alte Scrag wirklich Ihre Großmutter
war?"
Nein! Sie nennte Nan und mich
ihre Enkelinnen; einen anderen Beweis
hatten wir nicht."
Sie zweifelten sogar zuweilen da
ran. daß Nan Ihre Schwester sei?"
fragte er weiter.
Ja." seufzte ich. Sie können sich
darüber nicht wundern; Sie haben uns
Beide ja gesehen und den großen Un
terschied wahrgenommen, der in allen
Dingen zwischen uns obwaltet."
Er schritt zwei- oder dreimal im
Zimmer auf und ab und fuhr dann
fort:
Vor allen Dingen handelt es sich
nun darum, Großmutter Scrag zu
finden, wenn die alte Hexe noch am Le
ben ist Es ist sonderbar, daß Sie nie
daran dachten, sie aufzusuchen, um die
wirklichen Beziehungen dieses Weibes
zu Ihnen und Nan zu erfahren."
Mein Abscheu vor der Alten und
der Gasse war so groß, daß nichts mich
dazu vermocht hätte, dorthin zurückzu-
kehren. Ueberdkes würde Scrag mir
die Wahrheit nicht gesagt haben, und
wenn ich sie auf den Knieen darum
gebeten hätte. Sie haßte mich von je
her weit mehr als Nan."
Ein Geldgeschenk wäre vielleicht im
Stande, ihr den Mund zu öffnen."
Ohne Zweifel, sie war von
lcyer
sehr geldgierig."
Sir Gervase warf einen Blick auf
seine Uhr. Ich konnte deutlich sehm.
daß er tief erregt war.
Es ist höchstwahrscheinlich, daß die
alte Heze weder mit Jbnen noch init
Nan verwandt ist." fuhr er fort. In
einer halben Stunde geht ein Zug von
Blackport ab. Machen Sie sich bereit:
, wir wollen unverzüglich die Harmony-
ÄUey aufjuchen jeder Augenblick ist
kostbar. Ich fürchte nur. daß di,: Alte
längst schon den Weg alles Fleisches
gegangen ist. Sie sagten mir. daß
sie vor zehn Jahren schon sehr alt aus-
, gesehen habe?"
Ja." antwortete ich; wahrschein
; lich war sie aber nicht mehr als etliche
i fechszig Jahre alt. obwohl sie viel äl
! ter aussah."
; Die Kutsche stand vor der Thür.
Sir Gervase rief die alte Hopkins her
' bei und theilte ihr den Zweck unserer
! Reise nach New York mit.
j Gegen diesen Zweck trat alles Ande
! re. selbst der Todte in der Bibliothek.
! in den Hintergrund. Für mich gab e
, jetzt nichts Wichtigeres als die Wahr
heit in Bezug auf Nan. ihre Geburt
und ihre Eltern zu entdecken. An mich ,
: selbst dachte ich gar nicht. Es war für
i mich ja nicht von der geringsten Bedeu-
tung. ob ich mit Großmutter Scraz !
verwandt war oder nicht; allein, meine ;
schöne, flüchtige Nan! wie inbrün-:
stig hoffte ich, daß uns in Bezug auf
sie glücklichere Auskunft z.u Theil wer-
den möchte! j
Zwanzig Minuten später standen .
Sir Gervase und ich auf dem Perron j
des Bahnhofs von Blackport und blick-
Un dem Zug entgegen, der eben über !
die gefrorenen Salzwiesen heran-
dampfte. Es war ein Trost für mich. !
Nans Fußspuren so rasch folgen zu j
können. Sre war nach der großen
Stadt geflohen; vielreiHt wollte cZ der j
Zufall, daß wir ihr dort begegneten i
vielleicht war es auch ihre Absicht. Har- ;
mony-Alley und Großmutter Srag '
aufzusuchen.
Doch nein," dachte ich. sie erinnert :
sieh der Gasse nicht mehr sie war !
noch so klein, als sie von dort wegge- ;
bracht wurde. Und Hannah Johnson
gestand ja selbst die schändlichen Miit:! ;
ein. die angewandt wurden, um sie U
les vergessen zu machen."
An dem kalten, trüben Dezember-
Nachmittag stiegen wir in dem Bahn- 1
Hof zu New Nork aus. Unser Aeuße- ;
ic5 verrieth nichts Merkwürdiges. Die I
alte Hopkins hatte mir einen dichten !
Schleier uin den Hut befestigt in?b iy- ;
ren eigenen warmen Shawl um mein? j
Schultern geworfen. Sir Gcrose ;
trug einen !a:?tzen grauen, bis zum j
Halse hinauf zugeknöpften Ueberz'.cber, ;
in welchem er alltäglich genug aussah. ;
.Uei Mensch würde einen Edelmann !
in lbm vermuthet haben.
Als im dcnZug verließe!,, bestürm
te er die Bahnbeamten mit Fragen,
doch leider vergeblich. Hundertc von
Damen waren seit Mittag angekom
men und abgereist. Ebenso gut "j'iiti
man eine verlorene Nadel in ei'.'.cm
Haufen H,eu sucheil können. Auf dcm
Bahnhof war keine Auskunft üö;iu.;;
zu erlangen.
..Hier konnte ich allerdings nichts er
warten." erklärte Sir Gervase traurig.
Tann miethete er eine Kutsze und
wir fuhren nach der Harmony-Allen.
Mein Herz pochte gewaltig, al:- wir
uns dem schmutzigen Viertel näherten,
wo das Miethshaus stand. Auf allen
Seiten traten mir bekannte Gegen
stände vor die Augen. Wenige ii!er
änderungcn hatten in dieser ö:gc::d
stattgefunden.
Beim Eingang der Alley b'.elt die
Kutsche an; Sir Geroase und ich stie
gen aus.
;ch blickte mich um
;sa, jagte ia, c;es i)t Der
Und hier ist auch das alte Haus
platz.
.
l-
len Sie warten oder wollen 'z mit
mir kommen? Es war in jenen Tagen
eine schreckliche Spelunke."
Ich begleite Sie," antwortete er;
gehen Sie voran!"
Ich schritt die wohlbekannte Alley
hinab, die noch ebenso schmutzig toar
und in der es noch ebenso von Stra
ßenjungen wimmelte, wie in den Ta
gen meiner Kindheit.
Wir traten endlich in einen dunklen
Hausflur ein, wo zwei keifende Weiber
mit ungekämmten Haaren und von
Schnaps gerötheten Gesichtern einan
der ein wüthendes Treffen mit
Schimpsworten der gröbsten Art lie
ferten. Madame." sagte Sir Gervase, in
dem er einen der beiden Drachen bös
lich anredete, können Sie mir vielleicht
sagen, ob eine alte Frau Namens
Srag in diesem Hause wohnt?"
Die beiden Weiber hielten in ihrem
Wortgefechte inne und starrten uns
an. Eine Person von anständigem
Aussehen war in Harmony-Alley ein
seltener Anblick. Ich wartete mit der
haltenem Athem auf die Antwort des
Weibes.
Endlich kam diese mit zwei oder drei
Flüchen vermischt.
Großmutter Scrag? Das ist die
Hexe in der Dachstube. Sie erwirbt
sich ihren Unterhalt mit Betteln auf
den Straßen. Ja, junger Mann. tI
gen Sie nur Ihrer Nase jene Treppe
hinauf, bis Sie nicht weiter können;
dort werden Sie das Quartier der Al
ten finden!"
Ich ging voran; Sir Gervase folgte.
Ja. es war noch dieselbe alte, wackc
lige Treppe, auf der ich gar manchen
heißen Kampf mit Pietro ausgefochtm
batte; fast fchien es mir, als müßte ich
ibm und seinem Vater, dem Orgeidrc
??r mit dem Affen, begegnen. Da wa-
ren noch dieselben dunklen, übclriechen
den Treppenabsätze, dieselbe in ihren
Angeln knarrende Dachkammerthü?
am' Ende der obersten Treppenflucht
irnd im Innern die Hölle meiner Kind
heit, die Dachstube, in der ich mit Nan
gelebt und gelitten hatte!
Ich öffnete die Thür, die nie ver
schlonen werden konnte. Das schmutzi
ge Skylight", der Wandschrank, das
Lumpenbett, der zerbrochene Ofen
Alles war noch da; allein keine mensch
liche Seele befand sich in der Kammer.
Dies ist die Stube." sagte ich zu
Sir Gervase; allein die Alte ist nicht
hier."
Wir müssen auf sie warten." ant
wortete er.
Es brannte kein Feuer in dem Ofen
und bittere Kälte herrschte in der Stu
be. Sir Gervase begann in der Kam
mer auf und ab zu schreiten.
Sehen Sie sich in diesem Zimmer
um. sagte ich, und denken Sie dann
an Greylock Woods und das Leben,
das Nan dort führte! Denken Sie an
den Luxus, an die Liebe und Sorgfalt,
womit sie Jahre lang umgeben war.
Sie werden ohne Zweifel sagen, daß
Godfrey Greylock und seine Schwester'
Ichanviiaz ymtergangen, daß Sie selbst
durch diesen Betrug zu bitterem Leiden
verdammt wurden; ich sage Ihnen
aber, daß meine arme Schwester durch
diesen Scblaa am schwersten von Al-
s len betroffen worden ist! Aus einem
! solchen Eden wie Greylock Woods nach
I eii'em solchen Platze wie diesen zurück
' verstoßen zu werden Gott erbarme
I sich ihrer!" Ich schlug heftig die Hän
i de in einander, denn ich felbst wußte
i nur zu gut. was es hieß, arm, hei
! mathlos und freundlos zu sein,
j " Er war eben im Begriff zu antwor
! tcn, als wir schwere Fußtritte und ei
i nen keschenden Athem auf der Treppe
j vernahmen. Die Thür ging auf; eine
j tiefgebückte Frau wankte mit einem
Stock in der Hand und einem alten
! Korb in der andern in die Kammer.
Es war Großmutier Scrag.
j Es schien mir, als ot ihr zerlump
: tes Kleid und v: ' r ch lö ch e r t e r S h a w l
; nec!? dieselben M.i.a, die sie in den Ta
: gen meiner Kindheit getragen halte;
jedenfalls strömten sie den wohlbekann
j ten Schnapsduft aus. Ihr häßliches,
! mumienähnliches Gesicht, ihre steifen,
' grauen Haare, ihre hervorstehenden
Knochen waren unverändert. Sie blieb
bei unserem Anblick plötzlich stehen und
ließ ihren Korb auf den Boden sinken.
Wer seid Ihr und was wollt Ihr
hier?" fragte sie mit krächzender Stirn
me. indem sie bald den Baronet, bald
mich anblickte.
SirGervase trat auf sie zu und ant
wortete: Wir haben wichtige Geschäf
te mit Euch, gute Frau. Wer wir sind,
kommt vorläufig nicht in Betracht.
Was wir wollen, ist Auskunft über
zwei Kinder, die einst hier bei Euch
lebten zwei kleine Mädchen Namens
Nan und Polly. Ihr nanntet sie Eure
Enkelinnen."
Die Alte ließ sich auf einem halb
zerbrochenen Stuhl nieder. Trotz ih
rer Bosheit konnte ich nicht umhin, sie
5u bemitleiden.
Sie zog den zerlumpten Shawl dich
ter um ihre Schultern und antwortete,
vor Alter. Kälte oder Aufregung zit
tcrnd: So. also wegen jener Bälge
kommt Ihr?" Dann fügte sie mit ei-r.:-n
verschmitzten Blinzeln ihrer einge-
innkenen Augen hinzu: Was wollt
Ihr über sie willen?"
Ich hatte dem Baronet ihre schwache
Seite angedeutet. Er zog eine Rolle
Banknoten aus d.'r Tasche und erwi
derte: Vielerlei. Alles, was Ihr uns
über sie mittheilen könnt. Seht Ihr
dieses Geld? Es soll Eurer sein, wenn
Ihr meine Fragen in Bezug auf jene
ciinber beantworten wollt."
Sie warf einen gierigen Blick auf
di: Noten und faulte: Das will ick.
Sir! Ich kriege jetzt nur wenig Geld
zu sehen. Die Zeiten sind schlecht, und
das Betteln ist nicht mehr so einträg
lich wie früher. Es ist. als ob dieMen
scheu, von Jahr zu Jahr hartherziger
würden. Ich bin alt und arm, Sir.
und stehe allein in der Welt; das habe
ich einzig jenen beiden Bälgen zu ver
danken. Ich hätte für Nan mehr er
halten sollen. Hundert Dollars war
kein Preis für ein so bildschönes Kind.
Jcier Handel hat mich ruinirt."
Ich vermochte nicht länger zu schwer
gen; trotz meiner Abneigung rief ich
aus: Sagt die Wahrheit. Großmut-
ter! Ihr müßt die Wahrheit sagen!
Waren jene Kinder Euer eigen Fleisch
und Blut? Hattet Ihr ein Anrecht auf
sie? Es ist Nan, an der uns am mei
sten gelegen ist; das Kind, dasJhr hier
in dieser Dachstube an ein fremdes
Weib verkauft habt. Sie war so ver
schieden von Euch wie der Tag von der
Nacht. Sie konnte nicht Euer Fleisch
und Blut gewesen sein es ist zu un
glaublich! Sagt die Wahrheit, die
Wahrheit! Was war chr rechter Name?
Wie seid Ihr in ihren Besitz gekom
men?" Sie wandte sich betroffen um und
warf mir einen durchdringenden Blick
zu. Meine Stimme mußte ihr be
kannt vorgekommen sein. Ich bin fest
überzeugt, daß sie mich in diesem Au
genblick wieder erkannte.
Wie ich zu Nan gekommen bin?"
wiederholte sie; nun, meinetwegen
möget Ihr die Geschichte wissen."
Sir Gervase und ich horchten mit
athemloser Spannung. Großmutter
Scrag sann einen Augenblick nach und
erzählte dann: Ich hatte einst eine
Schwiegertochter, die Wittwe meines
einzigen Sohnes, der ein Matrose war
und auf seiner ersten Seereise nach fei
ner Verheirathung umkam. Judith
wohnte bei mir sie war ein gutes
und braves Geschöpf. Nun, da sie noch
jung war, so heirathete sie nach einiger
Zeit wieder; ihre zweite Wahl fiel au?
einen leichtsinnigen Burschen einen
Tänzer in einem Varit," - Theater.
Er verlor bei einem Streit mit etlichen
betrunkenen Kameraden sein Leben,
und bald darauf starb auch Judith,
nachde sie ein Kind geboren hatte,
das sie meiner Pflege überließ. Dieser
Balg war Nan. Sie war das Eben
bild ihres Vaters, JackHarkneß er
wurde von seinen Genopen der hübsche
Jack oder der leichtfüßigeJack genannt
er hatte ein hübsches Gesicht und ein
Paar merkwürdig getoandte Füße.
Jetzt sagt, hatte ich ein Anrecht auf
Nan oder nicht? Und," fuhr sie mit ei
nein lauernden Blick fort, was geht
das Alles Euch an? Woher wißt Ihr
überhaupt, daß damals eine Nan und
eine Polly hier lebten?"
Gott fei Tank!" rief ich aus. Sie
war also nicht Euer Blut! Sie war
in keiner Beziehung mit Euch ver
wandt!" Ich denke. Jack Harkneß' Blut war
nicht besser als meines," erwiderte die
Alte höhnisch. Nan war das Kind
meiner Schwiegertochter aus ihrer
zweiten Ehc. Sie hatte keine Verwand
ten in der Welt, als ihre Mutter starb;
ich war ihre nächste Anverwandte, und
somit gehörte sie mir."
Also war Nan ein Kind de? Armuth
und des Mangels, sie, die Schöne, die
Königliche! Ich konnte nur an eins
Lilie denken, die aus einem Sumpfe
emporwächst.
Der Baronet sprach kein Wort; sein
Gesicht war wie versteinert.
Gar oft habe ich es bereut, Nan
weggegeben zu haben," fuhr die Alte
fort. Der Preis, den ich für sie er
hielt, war zu gering; und ich bedarf ih
rer jetzt, für mich zu arbeiten, mich zu
verpflegen, wie Judith, ihre Mutter,
es thun würde, wenn sie noch am Leben
wäre. Ihr Beide da müßt Freunde
von ihr sein, sonst würdet Ihr mich
nicht so ausfragen. Wo ist sie?" Bei
diesen Worten stand die Alte dlöttich
auf. Ich will sie zurück haben: sie
muß jetzt ein schönes erwachsenesMäd.
cyen em.
Der Baronet machte eine abwehren
de Geberde und erwiderte: Setzt Such
wieder. Mrs. . um Vergebung. Ihr
habt mir Euren Namen noch nicht ge
nanni.
Mein Name ist Black, junger Herr.
Äuem man yat mich schon seit zwan
W m -Jz
zig paaren nicyr oer Slezem Namen
genannt.
Setzt Euch also. Mrö Black." fuhr
sir ervaie fort. Gegenwärtig wis
sen Nans Freunde selbst nicht, wo sie
x)t; lie yat dieje unter eigenthümlichen
Umstanden verlassen. Ihr habt unö
aber erst die Hälfte Eurer Geschichte
erzahlt. Es waren zwei Kmder. und
nur das eine gehörte der Wtttwe Eures
Sohnes. Wer war daö'andere?
Die alte Hexe schielte den Baronet
seitwärts an. Ihr meint die schwar
ze Polly ( üh, das rft eine andere Ge
schichte!"
Erklärt Euch! Die Kinder könn-
ten nicht Schwestern gewesen sein."
Sie wandte sich plötzlich zu mir und
sagte: Nem, sie waren reine Schwe
stern. Vielleicht möchtet Ihr gern Et-
was über Polly boren, vJltnl
Bis zu diesem Augenblick hatte ich
..icht an mrcy selbst gedacht; jetzt aber
erwachte meine schlummernde Neu
gierde. Gewiß, ' antwortete ich begie
rig. Ich bin ein rmeö. verlcrsseneÄ al
tes Weib!" jammerte Großmutter
craz; ich mutz mix mein Brod von
Thür zu Thür erbetteln und habe sei
nen anständigen Fetzen avf dem Leib.
Seht Ihr nicht, datz ich vor Frost zit
tere? Werft doch Eurm schönen
Shawl um meine alten Schultern,
Miß."
Ich gehorchte; eö war der Shawl
der altenHopkins, allein ich dachte nicht
daran.
Es ist eine sonderbare Geschichte
mit Polly." fing sie nunmehr an,
und der Art und Meise, wie ich zu
ihr kam. Ich weiß eigentlich selbst
nicht, wer sie ist, ich wußte es nie.
Ehe Judith den hübschen Jack heirathe
te. wohnten wir zusammen im westli
chen Theile der Stadt und verdienten
unseren Unterhalt mit Waschen und
der Verpflegung armer Säuglinge. In
einer Winternacht es sind schon viele
Jahre her kam ein hübscher, junger
Mann, der das Aussehen eines Gentle
man hatte, mit einem kranken Baby
in den Armen, zu uns. ES war em
elendes, kleines Ding, nichts als Haut I
und Knochen, und sah auS, als ob eS
bereits dem Tode verschrieben wäre.
Judith und ich dachten, es konnte den
Morgen nicht mehr erleben. Der junge
Mann schien sehr bekümmert zu sein;
er ließ sich indessen auf keine Erklärun
gen ein. fondern sagte, er müsse die
Stadt noch in derselben Nacht verlassen
u. könne dasVaby nicht mitnehmen; es
wäre ihm lieb, wenn wir e biL zum
folgenden Tage behalten wollten. Er
sagte, es fei seine Tochter, und nannte
uns offen und ehrlich seinen und ihren
Namen. Judith versprach ihm, daö
Kind zu verpflegen; darauf gab er
uns eine Banknote und einen Ring, in
den einige Buchstaben ekngravirt wa
ren. worauf er sich entfernte. Von je
ner Nacht an haben wir ihn niemals
wieder aes-n.
(Fortsetzung folgt.)
SebttUihf, ncrvöso personen,
ü MS-t tfn trfr.iüigSIoflii'fit II, d lAlrcfifrn Irflu
:,:. errfr f.ftr.bc ftu'flüfcn, l,ebcTvc'i?en.
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.' I :: .f:nj kri teböt4 und eftrtitS itarr!?.
yir'f!iuiT.. StuhN'rrftopfunK. ?.'!iidi??,-,k. P'
v-"no,!. Zittern. Hrz?lovsen. ß'U.ctr- '
: .i;;"':ui. txf iSrc, aui Der ,,,igriSrc,iMö", n:i
f.rf.i.li ,::ib d,ll,g sie cirü"Mui) oci.eilt iiüb rollr
v'Oiu-bhnt. ji:ac!,Miae jntiSe urb ,5'ol,lni.
tu il.jnr.cu sinnen . Wun neue? rilreifanrm
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c,n r'n.-Nfr Srit. StOieft ü."ffenl?3riefnioiIe
. Iir lefrmrnt fifert bn-5 unei'tb di liche Buch
lstk.iilt niaO'idt von der rivnt!.klinik.
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J'ituTcu und fliizz werden ans das Prompteste hcrge
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'trüf-c. in V"rT .üslnK. f tue ntn ?'audolztiandlunz er
liffüit 111: b fist burit, niüfiuie 'üreif nd reelle Se
ei:n,!g. die Minist des Publilu, zu erwerben suchen
clnndelil. kaden, Thüren, Fenster
Bauholz und überhaupt alle Ar
ten Bauholz gut und billig.
Zenstcrelnö aller Erehcn nd
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DR. HORNE'S
veuverbesserte
Wir mettbe 5s,
ludetommtii
Elektrische
Gürtel.
! Garantirt, daß sie folgende
Leiden ohne Anwendung
von Medizin heilen:
rai enitirn
W'Sr" '
Au.d'nweh.
rainrra,
Asthma.
!!!eurati.
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KZZTySpepfie. k'.
harileidigkeit.
ISombi
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rZukrzieioen.
zKliederlikmnnei)
MeruofiUt. v.
1 . ,
aktisch der bett
Rückenleide.
Laricokkle.
IrZgheit der Leber,
Hsleleiden.
Nierenleiden.
Schlaflosigkeit.
Nervenschwäche.
elchlkchtoschmSche.
alte Hände nnd Jütze
ffraiienleiden.
jiätfe-.e und Eliederschmer
vraiiaii. um ia
, . . .
vielen Zeugnissen
sest glauben, auch
s . I L . .. .
icofi, anjiitcucn
StA f.lls,.
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zcn und allerlei Schwäche
bei L!Sn:rn und graue.
lui,nlli, ..fflurt,!
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ffa SKittti I "tzr-XZZ
und
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fiicufict genau besehen können, gerade so. als
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IG-Ai ::NJ!!N7.IN ffalle wird er ai uns zurückgesandt,
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stX wnn.iin Hcuuu ucicgi-n tonnrn, unuor ,0, I irrn uie in nnire rjice der 1,1 MCN
IZ l 'den gingen, nd wenn Sie mit demselben dvklstandiq nsriede sind, bczablrn Sie
.....? i r. naj iiip n Titr nt iirtt.i nun ni. 5i,t(irnM,tiH..:rT.f), iu.n;.i.c ...... ,. . . i , , -
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"n5) h",nn 2e tieselbe nicht erc,reisen. mögen Sie svötcr bereuen, da wir diesen Gürtel nie wieder
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tel SXm Jjfi! Snl?tton(,tn tnjusufjrtn uns betowmen,
!beawtr un 'KZiff. Nie de eitranm von i Taqen bic'i w.ikru
Nkudechkifk. sonfV zu $40.00 vrrkauiten cle .r Ken
Sukl.,r?SM verlaufe", fctft all icscr. dre birj"
An.e,ge lieft. eZn rtr 5eft. Gürtel ,u nem omiueZm Vrr, c
kaufen ran. Sot,,? dies, i.rt.1 sadriziren. hade
noci n,tf3 tut anaedote. aber i-.ir ,n,.,
in Ihrem Ottenezzser!tr baben.und wir sind t.r Ueber-euinnq K2
da, wenn K nnn feinet bn. nn ix. ,,.ti-, M:
!'.',e' db 6te ewwrter selbst unsre g'cut fJtWa etet unj i,"'
hilflich sein erde, ctar zu bekommen. 58
trid also von irgend rwem l
Sukeiikorl,,!., frei mti I
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in trr t&eli. nh tnirmnim uirr e, ,,.,,... I
tttinutr. es in tisrftfn.Aiirt.i k. .j..- i
Wir habe bundene. lausende davon biZ zu !?. vrttautt. k??!
giebt keine Zfamilie. die nicht eine dieser Gürtet haben sollte, da er der EH
billiane nd beue Doktor iki nun niiht tm k ... - ,r.,- KrM
m Volk. Er wird jahrelang Vorbalten, und tlf
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iuiiuiiciuiiu.iB huiic ic:, i. pcm traunt am vöö z.'yiitase ii.'lau
sen. Diele elektrilchen Gürtel bben ?ainb? fnrirrt ,n t,
in nserin Satalog ersichtlich ifc, rb werben, wie wir
Sie kurieren, wenn Sie nur einen Verl:,ch mit dem
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njruiut rino.
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Ininii vii in vai.i. tuuiwin, iinu nir nern UlllU, 0C(10ril V. O. ij. K i
an tile sinnen nänm.wlr.'wn E-rnriotr.r kx i. h.c i,... PTJI
InsrnsA.. f. W . i - . . - .
wen Sie in unsre Oisiee der in ir'aend rinen' ans
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an eine annehmbarere Offerte gemilcht werdend
ekektrischen Sütteln, die ivre Gürtel C. O. D.fjl
soren iic jorn ciqianinfl 033 Weid gtetcn rftfc.J
arantiere. hatt bet (Büttel so ist. N,K' K.-,,, naRS
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Leben viNicht k wiederkehrende ekegen.
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Taourcki erwciie fX 1
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isniq alle derartiaen rdeilen ziir Lusrikbiuljeilber
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Möpsen, Haarketten, Blumen nud iiberdaliVt
!lc seineren Haararbkilen lün sileriich unk
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Frau JohnLeibach.
ktmm ÄittÄU.
W. & M. KMKC5EH,
. ffabrikantcn von
Mkhl, Shixfluss v. s. kv
. , ffür alle Sorten Setriide. al
U?cszen. Rsggcn, Korn u. s. w.
nMrd der bochste Marktpreis bezahlt, estellungk
'kerben prompt besorgt.H
r. COLMANN.
ovs. HAkrmtn
&VHttri&?
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Fleisch - Mttrtt
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-von-
GMNH & H0BFFHER,
. (Nachfolger von John Haid.)
NIarkthaus, . Hermann, lUo.
Hnlten stet an Sand, frisedr leillb aller rt .
wie alle Sorten Wurst und aerSucherte !4leisck. u
be rberden dei un stets aus das freundlichste dcöien t
I TT n&r Elblaedtviek labten wir et d,n ,?,N,
lüarktpre,.
Biickerei und hüm
. . don"
Ai. GU ENTHER,
ffete Schiller und 3le Ltrafze im früheren ken
trat Hl,trlgrvbe
Hermann,
Mo.
rtrhrn laa frisldeS iiZeiktind Cck,Ivaril,,ob. JRutbtw
ieiUn und vnberes itactU'Cil. vbeniall stets srisike
tfci.tn. Subsruchte. So selten uv. zu sehr billigt
preisen. Hochzeitkkuche eine Spezialität.
ee tZxeam wöbrend der Sommermonate.
fter werden aus alle rten zuberettet.Tll,
N S u en ther
spuckt und raucht euer tcben nicht
weg.
Renn ihr den Tabaksgebrauch rasch und leicht ab
gen rhnen und gesund, fialk. magnetiich. voll neuer
edinkraft erde wollt, so gebrauchet ?!oIoBac,"
bat !li)unbervoUdrtnger welches schwache IVtüiiuer stark
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du -XAOüO kunrt Aauset Sio-Io-ltac von eurem
kotdeker, unter arantie der Heilung, &0c oder II.
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