OCR Interpretation


Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, September 30, 1898, Image 1

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

Persistent link: https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn93060116/1898-09-30/ed-1/seq-1/

What is OCR?


Thumbnail for

ü
A .. iN. A-
i r n n
u
israY-
AU
Gebrüder Graf, Herausgeber.
preis: $2.00 per Jahr.
Office : Ecke der viertel und Schiller Straße.
Jnlzrgang 43
gerammt, Mn., Freitttg. den 30. September, 1 898,
Nnmrner 48
: rär ': 'f y?
v; im? ns f .. -in . t i
-ir
5
I E ' i I . k 1 II I JJ:. 1 Lf '
' : " "
WWfJVW
c : ii i ii i y it t i;t i i -is7.f- ! i ? Tf.-. isr
Ncpttblikanifches Staats-Ticket.
fyiir Clu'rrichicr hinget Termin:)
&. A. F i n k e l n v u r g.
Xi'ir Ct'cniiljtcc kur.;cr Termin:)
Edward Hlgbee.
in iiu-Hb.'.hii imb agcrl)an? koij,.,r:
2s?. 3. H a t h a w a n.
.VI, l
iinu'riiiU'iifcciit der ötii'iitlicheii Schulen:
I o h n R. K i r k.
"vii r den (5on.it'C: Tifirill:
)i o b e r t 3 h a d e l s 0 v b.
,viir .Uui:-ii,1(!cr des l:. Tistrilts:
M n b o l p 1) H i r z e l.
Republikanisches County
Ticket.
iir '.)cpitnfcntaiii :
C h a L. F. P o p e.
jviir Colleltor:
H e n r y B r a n d h o r st.
7iir Vütchlaf;richter:
F r e d. L. W e n s e l.
."yiir Sheriff:
F r i tz I. U o ch.
,iir (souuti) l Icrt :
(ib. G. I s e n b e r g.
iir Circuit 15 Irrt:
(5. M. E l l i s.
i i c (5mii Aiumili:
A u g u st M e y e r.
,viir 3chni;infij'trr:
(1 Ij a 3. F u g g e r.
,viir Wichier Per (5 ? (Conit:
"ll u g. 3 p 0 l) r e r.
Aitx :iiii1iti'r de-s nördlichen X tftiitto :
T. F. 3 t 0 e N N e r.
,V,r Wichirr bco südlichen Xistiitio:
W m. D r e w e l.
,üt (oconer:
T r.
vS-
I. F e r r e l.
TlwmaS F. Bayard ehemaliger
Bundesfanator von Talaware.
Staatssekretär unter Cleveland und
Botschafter der Ber. Staaten in Lon
don, ist letzten Mittwoch gestorben.
Laut Special-Tcpescheu aus
Washington hat Präsident McKinley
sich nunmchc definitiv entschlossen
auf seiner Reise nach der Ausstellung
in Omaha auch St. Louis zu be
suchen. Er wird am Mvrgen des 10. Okto
ber die Bundeshauptstadt verlassen
und am Abend des I I. Oktober St.
Louis erreichen. Am Morgen des
12. Oktober wird er seine Fahrt fort
setzen und am 13. Octobec Abends
nach Omaha kommen. Daselbst
wird er zwei Tage verweilen und
dann nach Ehicago gehen um der
Friedcnkfeicr beizuwohnen, welche
am I''.. Octobcr dort veranstaltet
wird.
Nicht umsonst verpulvert." Ad.
miral Sampson. so schreibt man aus
der Bundeshauptstadt, hat zwei Mal
soviel Pulver in der Seeschlacht vor
Santiago verschossen, wie Tewcy
während der Schlacht in der Bai von
Manila. Sampson ließ 5100,000 in
Ranch aufgehet,, um die Flotte Ccr
vcra's zu zerstören, während Tewey
nur $15,00') verpulverte, um die
Flotte Moutcjvs zu vernichten. Der
Bericht Tewey's sagt, daß im Laufe
der Schlacht 157 achtzöllige, 635
sechszölligc. 1,75 sechspfüudige und
018 dreipfündige und 1,032 cinpsün
digeGeschvssc abgefeuert wurden. Die
Schiffe, welche Ccrvcra's Flotte zcr-
störten, warfen 7 drcizchnzöllige,
und zwölszollige Granaten, ferner
280 achtzöllige. 253 vicrzöllige, 473
iunfzölliac. -l.o: sccksvkundiae. 733
dreipfündige und 772 cinpfüudigeGc-
fchvffe.
Geziemender Weife hat man sich
an berufener Stelle in Washington
beeilt, die schändlichen alarmirenden
Hetzlügcn, welche ein Schurke von
San Francisco aus wiederum gegen
Teutschland wegen dessen angeblichen
feindseligen Plänen und Anschlägen
im Philippinen-Archipel losgelassen
hat, als solche zu kennzeichnen und
zu erklären, daß nicbt der geringste
Grund für die Ber. Staaten vorliegt
um irgend welches Mißtrauen gegen
Deutschland zu hegen. Im Gcgen
theil, dieses habe von Anfang an in
der loyalsten Weise gehandelt und be
stehe deshalb auch jetzt noch das beste
Einvernehmen zwiscüen beiden Ne
gierungcn. In bündigerer Weife
konnte doch gewiß jenem San Fran
cisco Lügen- und Berleumdungs Ge
webe nicht entgegengetreten werden,
als es hier von berufener Seite ge
schiebt, und trotzdem und alledcm
entblöden fich englisch amerikanische
Blätter nicht, in den Telegraphen'
spalten das Washingtoner Dementi
zu bringen und in ihren rditociellen
Spalten zu insinuiren, Deutschland
könnte doch böse Absichten haben und
sollte man deshalb vor demselben und
seinen Anschlägen auf der Hut sein.
Kann man dicNiedertracbt. die einem
Verbrechen nahe kvii-ntt weil sie zwei
U'n vielen Jahren befreundete Natio
nen zu verfeinden trachtet, weiter
treiben!
I Theodor Rooscvelt. Oberst der im
j jüngsten Kriege sich so glänzend aus
! gezeichneten Rough Riders", wurde
von dem republikanischen Staats
convent von New York beinahe ein
stimmig als Candidat für daS Gou-
jverneurs Amt ausgestellt. Bei der
großen Popularität des Kriegshelden
. und seiner verdienstvollen und makel
losen Vergangenheit, ist an der Er-
wählung Rvoscvelts kaum zu zwei
fein. Unsere Regierung ist sest entschloß
sen, etwaigen Versuchen der Spanier,
die Räumung der Insel Cuba mög
lichst weit hinauszuziehen, aus das
energischste entgegenzutreten. Sie
wird keine derartigen Manöver dul
den. sondern die spanische Regierung
verständigen, daß die Räumung der
Insel mit dem 15. Oktober ihren An
sang nehmen und bis zum 31. Te
zcmber d. I. beendet sein muß. Nur
in dringendsten Fällen wird hierin
unsererseits Nachsicht geübt werden.
Tie Herren Tons wissen also jetzt,
daß sie sich mit den Räuniungsarbei
ten auf Cuba sputen müssen, wenn
sie nicht wollen, daß Ums e Sam ih
nen ein schnelleres Tenipv beibringt.
Ten Mitgliedern unserer Friedens--Commission
sind, wie aus der Bun
deshnuptstadt gemeldet wird, schöne
Saläre zugedacht. Jedem Eom--misfär
werden pro Tag 8150 bcwil
ligt. Sekretär Moore erhält $75,
Hilsösekrctäa: McÄrthur 550, Clerk
Brannigan und der Ucbcrsctzcr Ro
drigucz 525; jeder der neun Dol
metschcr, Stenographen u. s. w. 510,
und die beiden Bote je 55, zusam
men 51,025 pro Tag, oder sür die l0
Tage, aus welche ihre Abwesenheit
veranschlagt wird, 5'J2,25. Außer
diesen persönlichen Ausgaben erhal
ten diejenigen Mitglieder, welche be
reits auf Unclc Sam's Salürlisie
stehen, keine Extrabezahlung; ihre
Gehälter laufen einfach weiter. Be
fvndereSaläre bestimmen aus diesem
Grunde nur Richter Tay, Whitclaw
Reid llttd Herr Moore, der feinen
Posten als Hilfs'Staatssekrctär auf-.
gab, um die Evinmisfion als Sckre-
är und Rcchtsbeistaud zu begleiten.
Man erwartet, daß Tat, und Vicib
die Kleinigkeit von 525, 0ko für
ulL i
Arbeit erhalten werden, und Secre-'
tär Moore?20,ooo.
i
Das demokratische Handbuch zeigt
daß die Demokraten der überfrage
die größte Bedeutung beilegen. 3v
behaupten sie z. B, daß nicht Gold
genug vorhanden fei mit das nöthige
Geld zu liefern und datt lus beiondcre
nicht Gold genug aus dcnBergwerken
gewonnen werde um den fortwährend
wachsendenBcdarf an Geld zu decken.
Nichts ist leichter zu widerlegen als
diese Behauptungen. Was speciell
die Bereinigten Staaten betrint, so
haben wir im verflossenen Fiskal-
ahrc unsern Goldvorrath um 5130,-
000,000 vermehrt. Es wurden im
;ahre S53,05.ooo werth Gold
in den Bereinigten Staaten prvdunrt
iu der ganzen Welt im Jahre 15
5200,505,0000 werth und in lN'Jsi
noch mehr als doppelt so viel wie im
Jahre 1873, seit welchem Jahre die
Gvldproductivu stetig zugenommen
Da" Werth des gesammtcn Goldes
hrr i'si-it ucmta int miuc lto
53,015,000,000, im Jahre 18'J
aber 51,100.000.000. Das genügt
doch allen Eirculativuszwecken; Gold
vermehrt sich schnell genug sür alle
zunehmenden Bedürfnisse. Tie Eut-
,n.'rtbuna des Silbers aber ist der
allzu großen Vermehrung desselben
zuzuschreiben, denn im Jahre 1873
betrug der Vvrrath der Welt 61.817-
000, aber in lü'JG, nur 22 Satire
später. 54.200,000,000 und das trotz
der niedrigen Sllberprcie. üci
(nsrft sabclkiaiter Vermebruna kann
Silber seinen Preis nicht behaupten
"J i v i - ' -
Wie der American Agriculturist'
auf Grund ziemlich umfassender und
zuverlässiger Berichte meldet, wird
der diesjährige Turchschnitts-Erntc-
ertrag 14,8 Bushel per Acre sür Win
terweizen und 15,4 Bushel sür Som
merweizen sein. Tie Maisernte wird
jedoch weit hinter den gehegten Er
Wartungen zurückbleiben.
Chronische Diarrhöe kurirt.
Dieses bescheinigt, daß ich seit dem
Krieg chronische Diarrhöe gehabt
habe. Ich wuroe w jcywaa). oan ici,
kaum gehen oder irgend etwas thun
konnte. - Eine Flasche Chamberlain's
Colic, Cholera und Diarrhöe Heil
Mittel machte mich gesund und
stark. I. R. Gibbs. Fincastle, Va.
Ich hatte 12 Jahre lang chronische
Diarrhöe. Drei Flaschen Chamber
berlain's Colic, Cholera u. Diarrhöe
Heilmittel kurirten mich. S. L. Sha
uer. Fincaster, Va.
Beide, die Herren Gibbs und Sha
oer, sind prominente Farmer, und
wolinen nahe Fincastle. Va. Sie be-
'zogen das Heilmittel von Herrn W.
E. Ca per. ein oorriger Apotyekcr.
der mit ihnen gut bekannt ist. und für
die Richtigkeit ihrer Mittheilung n
gut steht. Zu verkaufen bei Walker
Bros.
lvashingtoncr Brief.
Washington. D. C.. 27. Sept.
In der Politik wird es wieder recht
lebhNft. Sie ist die Springfeder
welche unsere Regierung treibt und
so wenig viele öffentliche Angelegen-
hciten auch damit zuthun haben und
davon abhängen sollten, es werden
doch alle durch die Politik mehr oder
weniger beeinflußt und regulirt.
Deswegen ist es auch die erste Pflicht
eines jeden Bürgers, der Politik seine
Aufmerksamkeit zuzuwenden, die Fra
gen zu erwägen welche am Stimm
kästen zu entscheiden sind, und dann
hinzugehen und seiner Ueberzeugung
Ausdruck zu geben. Nur dadurch
kann unsere Ncgierungsform aufrecht
erhalten werden. Mit dem Interesse
an der Politik würde die Republik
selbst sehr bald verschwinden. Im
Allgemeinen erfüllt das Volk seine
Bürgerpflicht wohl, doch giebt es
leider auch viele Bürger welche sich
die Entscheidung über die schweben
den Tagesfragen fehr leicht machen
und leichtsinniger Weise gegen ihre
eigenen uud des Volkes beste Inte
ressen stimmen, entweder aus über
triebener Parteitreue, aus Maugel
an Verständniß der Tagesfragen in
folge von Denkfaulheit, oder aus ir
gcnd einem triviale, mit der Sache
selbst nichts zu thun habenden Vor
urtheile. In den bevorstehenden Evngreß
wählen handelt es sich wiederum um
nur eine wichtige Frage, aber diesel
be ist so wichtig daß Jedermann das
regste Interesse daran nehmen sollte.
Von der Tariffrage ist nicht die Rede,
selbst die Freihändler machen keinen
ernsten Versuch sie in deu Vorder
gründ zu schieben, weil sie nichts Be-.
achtenswerthes gegen den bestehen
den Schutzzoll-Tarif vorbringen kön
nen. Tie einzige Frage worüber zn
entscheiden ist, bleibt die Finanzfra
ge, die Frage ob wir gutes, volliver
th'ges Geld behalten, oder ob wir
billiges und schlechtes" an seine
Stelle setzen sollen. Die Demokra
ten befürworten noch immer Silber
freiprägung und gehen bekanntlich in
, ihrer Befürtvortung billigen Geldes
I so lueit. aucli die Ausnabe von ntclir
sttvi.Mismrf3 k
begülijtigcu. obgleich
vv ,1"
sie während der Panik 181)3 J5 die
Schuld für die Entziehung des Gol
des aus dent Buudcsschatzc und die
Nothwendigkeit 530, 000,000 Gold
mit Bonds zu kaufen um den Bänke-
rott des Bundesschatzes zu vermeiden,
ganz richtig den Greenbacks zuschrie-
bcu und diese verdammten. Sie ha
ben eben die Gewohnheit ihre Prinzi-
pien den nterejsen lyrer Partei
dienstbar zn machen und anznpassen
und diese Partci-Jntercsscn forderten.
ihrer. Anficht nach, Opposition gegen
die Forderung der Republikaner, d.is
Geld sür die ttriegssührnng durch den
Verkauf von Blonds anzuschaffen, so
weit die ricgsstcuern es nicht liefern
würden.
In seiner Befürwortung der Aus
gabe von 550,000,000 Greenbacks
zur Deckung der Kriegskosten verstieg
sich der demokratische Führer Senator
Joncs von Arkansas sogar zu der
Behauptung, daß Gold und Silber
Fiat"Gcld, d. h. vhue eigenen inn
crn Werth sein möchten, aber Green
backs nicht, diese seien das beste Geld
da sie Zahluligversprechungeu sind.
Der weise Senator sagte aber nicht
daß diese Greenbacks eingelöst wer
den müssen, wie jedes andere Zahl
ungsversprechcn. Eine Note hat nur
Werth wenn der Aussteller sie ein
lösen, bezahlen, kann und ehrlich ge
nug ist dies zu thun. Senator Jones
aber scheint es nicht für nöthig zu
halten daß unsere Regierung ihre
Noten anders als mit anderen Noten
einlöst, denn seinen Ansichten nach zu
urtheilen sind ja Gold und Silber
nicht so gut wie Greenbacks und man
hat doch kein Recht zu behaupten daß
der edle Senator befürwortet daß die
Regierung ihre Noten oder Zahlungs
verivrechunacn Greenbacks) mit
schlechtcrem Gelde einlöst.
Silber ist zum Theile auch nur ein
Zahlungsvcrsprechen denn an und sür
sich steckt ja im Silberdollar ein Werth
von nur 45 Cents; 55 Cents sind Ver
sprechen. Wenn heute die Regierung
sich weigern sollte nöthigenfalls einen
Golddollar für einen Silberdollar zu
geben, würde diefer morgen nur noch
für 45 Cents angenommen werden
Tie dcmokratifchen Bemühungen,
eine fogenannte stille" Campagne
zu führen, Gutgeld'Leuten so wenig
wie möglich von ihren Absichten auf
Einführung der Silberwährung zu
sagen und sie durch andere Mittel, z
B. Anklagen gegen die Armee Ver
Pflegung. zu ködern oder wenigstens
abzuhalten sind deswegen bemüht al
len Freunden guten und ehrlichen
Geldes die Gefahr vor Augen zu füh
ren und sie an ihre Pflicht zu erinnern
dem Feinde energisch entgegenzutre
ten.
Aus dein (!.ounty.
3 t 0 l p c. LctzteWoche war es
hier zu naß für unsere Farmarbeit u.
konnte folgedessen nicht viel Weizen
gesäet werden.
Dr. Leo Konietzko, von Bay.
war am Sonntag lner zu -einem
Krankenbesuch.
Frl. AugusteBaccker liegt schwer
krank darnieder: auch Frau C. H.
Amcling befindet sich auf der Kranken
liste. Hoffentlich werden alle bald
wieder besser.
Frau Wittwe Sicht reiste letzte
Woche nach Jsbell. Mo., um Ver
wandte zu besuchen.
Bei der Wittwe Latal findet am
Samstag, den 8. Oktober ein Schei
benschießen statt. Ein fetter Stier ist
der Preis.
Am Montag, den 3. Oktober
beginnt unsere deutsche Gemeinde
schule unter Leitung des Herrn
Pastor Mohr. Auch der Confirman-den-Unterricht
beginnt am selben
Tage.
Herr Chas. Webmeyer, Siicf.
sahn des Herrn Franz Bueker. reiste
letzte Ävoche nach Hebron. North
Dakota um daselbst sich als Scl micd
zu etabliren. Wünschen ihm besten
Erfolg.
Frl. Pantine Fromm, von St.
Louis, befiudct sich hier auf Besuch
bei Verwandten.
Wer in Gesellschaft sein.-'
Freunde immer Worte wiegt, ist sel
ten ein wahrer Freund; er denkt nur
immer an sich selbst n. zu viel an sei,,
eigenes Ich. Man muß groß geung
sei'i sich seinen Freunden so zu zeigen
wie man ist. Verliert man sie um sei
uer Schwachheit willen, so ist es ein
glücklicher Verlust, denn sie sind nie
mals Freunde gewesen.
Siliern ist's viel reiinb' ,',li!ile!,
Tod mit Sorojalt sie willei
Ist bes weisen 'sli'.-I,i.
stiele, bie fidi -reke nennen,
Uijollc mto im (sliid nur leimen
Hub im Unaliirt nidjt-
e o t n il) I e r.
W i t t e n b e r g. Weil dii-
Witterung so günstig ist wird hier iin
Drittel mehr Weizen eingesäet als
etztes Jahr. .
Ranter ifc Heidbrink wollen b'i:
Woche ansangen Kleesamen zu
dreschen, doch leider giebt es hier
nicht viel zn dreschen.
Herr Gottfried Winter ist hoch
erfreut über die Ankunft eines kräfti
gen Stanlinhalters. Wir gratnli-
rell!
Frl. Lena Ward, von St. Louis
war hier bei Verwandten auf Besuch
und kehrte letzte Woche wieder zu
rück.
Geo. Kurrelmeyer machte letzte
Woche einen Ausflug nach Mt. Ster
ing um dee Hochzeit seines Sch oie
gervaters, Wnl. Rethemeyer, beizu
wohnen.
Pastor H. Fleer, von Auffalo,
A. war letzte Woche hier bei Ver-
wandten u. Bekannten zu Besuch uud
reiste am Montag von hier aus
nach Quincy. Jll., um als Delegat
der General - Confercnz beiznwvh
ucn.
Dje Notiz an Stenerzahler war
ctzte Woche im Volksblatt und da
inden wir daß der Coll.'clvr uns sehr
ticfmüttcrlich behandelt. Er kommt
beinahe nach jedem Store im Couuty
aber nach Wittcnbcrg nicht. Wir
meinen daß es des Collcctor's Pflicht
ein sollte, das Zahlen dem Taxzah
er so bcqnem als möglich zu mä he
und wenn er nicht hierher kommt,
dann müssen viele unserer Bewohner
einen Weg von 6 bis 7 Meilen zu-
rücklegen um berappen zu können.
Was dem einen recht, ist dem andc-
ren billig.
D r y H i l l. Herr John
Schmidt und Frau von Berger, svwie
Frau M. Gringel, von Washiit.iton
waren letzte Woche hier um ihre
Mutter und ihren Bruder, welche
beide recht krank sind, zu besuchen.
Das Weizcnsäen ist jetzt hier
allgemein im Gange und da der Bo-
den sich in bestem Zustande befindet
wird diesen Herbst auch ein größeres
Areal mit Weizen bestellt werde als
im Vorjahre.
Frl. Emilie Stoehr reiste diese
Woche nach St. Louis wo sie längere
Zeit verweilen wird.
Nicht der gescheidste Wcj,.
Es ist nicyt immer am Besten zu
warten bis nothwendig, ehe man
eine Flasche Chamberlain's Cholic,
Cholera und Diarrhöe Heilmittel
in der besonders geschäftigsten Zeit,
oder in der Nacht, nothwendig, und
viel Umstand und Leiden muß ausge
standen werden, bis man es bekom
men kann,. Es kostet blos ein Baga
tell im Vergleich mit dessen wirklichem
Werth, und eine jede Familie kann es
ermitteln im Hause zu halten. Es
wird überall als die erfolgreichste
Medizin für UnterleibsBefchwerden
anerkannt. Zu verkaufen bei Walker
BroS.
Morrison. Unsere For
mer sind immer noch fleißig am Mei
zensä:u. Henry Zeitz. von Calisocnia,
war am letzten Sonntag besuchsweise
hier.
Theobor Tegcler wurde am 19.
d. Mts. von seiner Gattin mit einem
munteren Stammhalter beschenkt.
Das älteste Kind "des Hrn. Chr.
Wittenbach starb am letzten Donners
tag und wurde am Freitag durch Pa-
stor Chr. Jrion auf dcm evangl.Kirch'
Hofe zur letzten Ruhe gebettet. Den
betrübten Eltern unser herzliches Bei-
leid.
Frl. Anna Bcgemann reiste vor
iie Woche' nach Hartsburg. Boone
Couuty. wo sie läugere Zeit zu ver
weilen gedenkt.
Es freut uns berichten zu kön
nen daß Geo. Wick, welcher längere
Zeit krank war, sich auf dem besten
Wege zur Besserung befindet.
Dr. G. A. Sprcckelmcyer hat
das Eigenthum des Henry Mertens
gekauft und wird 'bald von Lange's
Store nach Morrison übersiedeln.
H ' r z l i ch st w i ll k 0 m m e n .
Dr. Ernst Hasfner wird diese
Woche nach Potsdam übersiedeln.
Wir wünschen ihnl besten Erfolg in
der neuen Hcimath und können den
tüchtigen Arzt unseren Potsdamer
Freunden nns's Wärmste cmpfeh
len. Win. Weidemann reiste am
Montag nach der Cvuntyhanpi
siadt.
Die Gattin des G. Neckcrmann
welche schwer krank war, befindet sich
ivieoer aus dem bestell Wege zur Bes-
icrung.
S t 0 n t) Hill. Rethemeyer
Bros, haben einen Ofen Backsteine
gebrannt, wobei ihnen Geo. Spiel
mann von Hermann behülslich
war.
Pastor Kühn, welcher durch
Krankheit an's Zimmer gesessclt war
hat sich zur Freude seiner Gemeinde-
Glieder wieder soweit erholt, daß
,r seinem Amte vorstehen kann.
Pastor C. Gabler, Sohn nnse-
res :'.'cltvurgcrs :'.'ilcyacl lavier, hat
letzten Sonntag in Jamcstvwn, Mo.,
feine Probcprcdittt gehalten und wird
rahrfcheinlich das ihm von der dor-
tigen Gemeinde angebotene Amt an-
nehmen.
Frls. Emma Fleer u. Lvuife
Grannemann reisten letzte Woche
nach 3t. Louis.
Tie Abschätze r der Ccdar Fork
ersichernngsgesellschaft, Kempcr und
Ztaaf, waren letzten Donnerstag hier
um den Schaden abzufchätzen, den
Gvttlieb Gumpcr durch daß Nicder
brcttncn seiner Scheune erlitten hat.
Z v a r. Schreiner W. Mvel-
lcr ist ans Wm. Tiebold s Farm
an einem Neubau beschäftigt.
Wcgausfcher Chas. Ott ist auf
der Krankenliste.
Das jüngste Kind dcZ Hrn. Nc
belsiek wurde den Eltern durch deu
Tod entrissen und ant letzten Sonntag
auf dem Presbyteriancr - Kirch
hvfe dnrch Pastor Rosenau beer
digt. Alex. Filla und Joshua Tapp
meyer begaben fich letzten Donners
tag nach Cvvper Hill nm der Ber
ger - Steinbeck Hochzeit beizuwvh
neu. D r a k e. Pastor I. C. Mvel
ler, der neue Seelsorger der Metho
disteuGcmeinde hat letzten Sonntag
cuic vinrrlttspreolgr aogeyairen.
Lehrer Bcn..Tappmcyer wird
am nächsten Montag die Schule im
Kichl Tistrikt eröffnen.
Frl. Amanda Pope zählt zu den
bestcnLehrerinnen im County u. nach-
träglich gratullren wir demchulrath
des Drakc Tistrikt zu seiner guten
Wahl. Frl. Pope ervssnete die Schule
vorletzten Montag.
Henry A. Bueker und Gattin
sind nach Ballwin, St. Louis
County übersiedelt, wo wir ihnen
estcs Wohlergehen wünschen.
Ed. Schulte, Aug. Jungblut,
Wm. Brandt, Henry Bonsecth, John
kurrelmeyer und Louis Schulte wer-
den nächste Woche zur Fair nach. St.
Louis reisen.
. m
Katarrh kann nicht kurirt werden
durch locale Applicationen. da sie den
sitz der Krankheit nicht erreichen kon-
nen. Katarrh ist eine Blut- oder
Constitutions' Krankheit und um sie zu
heilen, müßt Ihr innerliche Heilmit
tel nehmen. Hall's Katarrh Kur
wird eingenommen und wirkt direkt
aus das Blut und die schleimige
verflache. Hall s Katarrh Kur in
keine Ouacksalver-Medzln. Tie
wurde seit Jahren von einem der
besten Aerzte dieses Landes verordnet
und ist ein regelmäßiges Recept. Sie
besteht aus den besten bekannten To
nica, verbunden mit den besten Blut-
reinigungsmitteln. die direkt auf die
Schlelmoberflache wirken. Die voll
kommene Verbindung der zwei Be
standtheile ist es, was solch' wunder
volle Resultate bei der Heilung von
Katarrh hervorbringt. Laßt Euch
Zeugnisse umsonst schicken.
F'-J. T h e n e y & Co., Eizenth
Toledo. O. -
Verkauft von allen Apothekern, Preis
75c.
sii'cIiiSNTi!:
drivt und Verdienst ertüUt das Vertrauen der
Leute In Hood's Sarsaparllla. Wenn eine edl.
iin von einer Krankheit kurirt; wenn sie
Überall wundervolle Kuren macht, dann
oesiui jene Medizin unbedingt Verdienst.
ojOiTü
uas ist gerade die walirheit iu Betreff von
Hood'8 Sarsaparllla. Wir wissen dass es Ver
dienst besitzt weil es kurirt, nicht ein oder
zweimal oder hundert Mal, sondern In tausend
und abertausend Fällen.
Wir wissen dass es unbedingt, dauernd kurirt,
nachdem alles Andere vollkommen gefehlt hat.
Wir wiederholen
U"
n
n
V
Sarsaparilla
Ist die best: In der That die einzige wahre
blutreinigende Medizin. Nur von C. f. Zlood St
Co., Lowell, Mass., präparirt. f 1 ; sechs für f5.
Hood S Pillen kurlren Uebellceit.
A 1 1 1 ih 57 vn Verdaulichkeit.
Gallenleiden. 25 eenU. Bei aUeu Progutsten.
Owenöville. Herm. Heng
stenbcrg baut ein schönes Wohnhaus
für James Benner bei Cleavesville.
Wm. Witte, von Charlotte.
war a..l Montag in Geschäften hier.
Lehrer Ed. Meyer, von Bay,
war letzte Woche hier bei seinen Be-
kannten zu Besuch.
Biele unserer Bewohner bega-
ben sich letzten Donnerstag nach
Charlotte um der Hochzeit des Hrn.
Fred. Berger beizuwohnen.
Col. F. Dowd. von Rolla.
Agent derHawland Construktion Co.,
war neulich hier um die Gegend zu
besehen und um sich zu erkundigen
über die Borthcile eines Eisenbahn
Unternehmens das von seiner Com
pany projcktirt ist. Der Plan ist
nämlich eine Bahn von einem der
nördlichen Staaten möglicherweise in
direkter Linie südlich zu bauen und
soll die Bahn bei Hermann den Fluß
kreuzen und südlich durch Gasconade
County führen. Auch hier heißt es:
Die Botschaft hör' ich fchvn, allein
mir fehlt der Glaube."
Herr Simon Schmidt und feine
liebenswürdige Gattin feierten am
letzten Sonntag das schöne Fest der
silbernen Hochzeit im 5iceisc ihrer
Familie und vielen Freunde. Dem
Jubelpaare entbieten auch wir unsere
herzliche Gratulation und hoffen daß
es ihnen beschicken sein möge auch
die goldene Hochzeit bei Verhältniß
mäßig ebenso guter Gesuudheit zu
feiern.
In einzelnen amerikanischen Mark--ten
sind die Weizenpreise jetzt höher
als in der vergangenen Woche; in an
deren sind sie niedriger. So wird
der Bushel Cash Weizen in New
Jork zur Zeit mit 76e quotirt, in St.
Louis mit 09c, in Chicago aber mit
67c. Und doch hat der controllirbare
Weizenvorrath während der verflösse
nen Woche um 880.000 Bushel abge
nvmmcu, und beträgt gcgen'värtig
nur .303,000 Bush l.
Daß die Welschkornzufuhr mit dem
beginnenden Herbst größer wird, ist
ja natürlich. So hat sich denn der
controllirbare Welschkornvorrath im
Gesammtgcbiete der Ver. Staaten
ans l, 52.000 Bushel gehoben. In
Verbindung damit hat sich derWelsch
kornpreis nicht erholen können, son
dern beträgt nach wie vor 2üAe für
den Bufhel Cash.
Meßpork bringt L.35j 53.87A
per Faß. Haser 23c für den Bushel
Cash.
Kartoffeln sind bei ber reichlichen
Zufuhr im Preise etwas gewichen.
Wird doch sür beste Sorten nur
45c per Bushel, und für geringere
gar blos 30c im Großverkaufe be
zahlt. In
St. LouiS ereignete
sich
eive
bei
etzten Mittwoch Vormittag
chreckliche Brandkatastrophe
welcher zwei Mädchen, Angestellt
der Mcllean Sportina Goods Co.,
Namens Florence Higbee und Pauli-
ne Bruder, ihr jungesLeben verloren.
Das Unglück wurde im Geschäftslocal
der genannten Firma an der 4. u.
St. Charles Straße durch eine Pul-
vcrcrplofion verursacht.
In Maryville, Mo., hat am
lebten Montag Fl.au Georg Eming
ihre Schwägerin. Frau Frank Eming,
erschossen. Die Gatten der beiden
Frauen, welche angesehene Bürger
des Städtchens sind, waren verreist
und Frau Frank Ewing wollte die
Nacht bei ihrer Schwägerin verbrin-
gen als zwischen den beiden ein Streit
entstand in dessen Verlauf Frau Geo.
Ewi:z ihren Gast erschoß.
Eine kurze Leidensgeschichte. Eine
Erkältung, Vernachlässigung, Lun
genentzündung, Trauer. Wenn
Foley's Honey & Tar gebraucht mor
den wäre, so würde die Geschichte
ein erfreulicheres Ende gesunden ha
den. Walker BroS.
OOCQJ
MruchbändeM
aus Hartrubber. mit Leder überzogen, für Kinder und Erwachsene .
Dem Körper angepaßte fforincu.
Beste Waare.
Billige Preise
3irn)
Eaale Druff Store von
"STviiio r Bros.
AUG. MEYER, Präsident.
E. F. RIPPSTEIN, Nassirer.
11$ .
)
4
germann Sarniws ? ZZank,
C
4
HERMANN, - MO.
Kapital 83M. Merschuß 2,.
Betreibt ein allgemeines Bank- und lvsclael'cbZst. Beklt n, s?s
af zeitweilige Depositen. Wechsel auf alle
li - I - K - iC - O -
August Nieder. August C. keisner.
Robyn.
i?ai
rUWW
s?
'W
.mgwi-- -h
r
'fP
ZjI
f -f . s'SSstf
'&ige'
'Sf'üx
bühm
MCTsija
pjpJ
yW
'! ,'jf,''"":t.
HlSMM
in-WÄ
w
R'k to"!
P W etzFKÄ EZZsMiö
m fev i ' r f Zy , V aJTt l ?
v WsM
?Sf 2 J a lllllV.
(fe PS-vtJAf3 v m 3 ;itiUl
WWWSRi Ä kß iiUS Ss&SSä
fmiwMf M Wi ' j VSWX
'( li'ä'SNr ÄL hSÖ
V. 7 . ti FQR THE CURE Os
i-s Kfl '
DOÄß.
II f.UÄiriSfe''
mmmmm
5chützen-!?crhandlungen.
Regelmäßige Versammlung des
Schützeu-Bereins am 2ö. Leptember.
Das Protokoll der lebten Bersamm
luug wurde verlesen u. angenommen.
An monatlichen Beiträgen gingen
ein, einschließlich des Eintrittgeldes
von Herrn Chas. Wild, SlO.t'O.
Eine Rechnung von Herrn Christ.
Eberlitt im Betrage von '.00 wur
de bezahlt.
Herr Chas. Wild wurde als Mit
glied in den Berein aufgenommen.
Das Preis-Comite wurde nach eut
gegengenommenemBerichte mit Dank
entlassen.
Herr Conrad Klinge wurde seinem
Wunsche gemäß, wieder als Mitglied
in den Verein aufgenommen.
Beschlossen, das; dieser Verein sich
an der Siegesfeier u. Parade, welche
am 2. Oktober stattfindet, betheiligt.
Älle Mitglieder sind gebeten sich punkt
12 Uhr im Hauptquartier zu ver.
sammeln um von da aus - nach der
Cvuzert Halle zu marfchieren. von
wo aus sich der Zug in Bewegung
ebt. Hieraus Vertagung.
F ri v Lang, Sekr.
Achtung Fttrkncr!
JOHN F. SCHWARZ,
Hermann, yjlo.. .
: hall firis vorr'Z)!g alle An, : :
armgerathschafteo,
arm-Maschinell,
pSögc, Egge, Eoltivators,
arMvsgeu, Dugzies usui.
Tir Aper W a q e n f ch m i e r c sür
Buggics, Wagen und iarminnsnncn. n.ir
1(1 Cents per Bor. Aiit jeder Vor wird
ein Sample der Arel Grease verschenkt.
rS-Zlaschinenöl in allen OuanntZten."
, : Agent für die berühmten :
Deerino RofserS Baff-Bearina
Selbstbinder, uad Mäher.
Ebenfalls für die : . :
B uckcye Mühma fchinen.
Ich habe eine Maschine nacschafft . die
speciell für daS Tchärjen von ÄtoUina SoU
tcrö und Scheibeneggen bestimmt ist.; Wenn
eure Eggen und Eolter stumpf sind, bringt
dieselben u mit und ich werde dieselben zu
billigem Preise wieder schärfen.
100 John F. Schwarz
siaiEöyl
A. C. LEISNER, vice.PrZfident.
L. E. ROBYN. Sekzülfskassirer.
5 5's 5
fiO
$
bedeutende enropZischen StZdte.
T - O - I IS:
Philipp Unlzn, L. F. Rixxsiein und Lyon L.
ZiitvrlciiGkschiist
vcn
M 9. Hasenritter
ftcts ein reiches fager von
Wli'.h üilii TMcil-llhml,
Schlttttcksachcn aller Art
die zu fcljr mäßigen preisen verkauft
werden.
CiiJ
-
CHOLERä.GAPSahd DiSEASES that
A!?e GEHERALLY PRSYALENFwith CH1CKEH5.
PRIGE
2S1
wöchentlicher Marktbericht.
'.Getreide, Mehl, usw.
Jcdcu Freitag corrigirt von der
IIi;itaiA.NN STAR MILLS
Weizen, 2. Qualität 60
Weizen. 3. Qualität 58
Mehl, per Sack, 1. Qualität... 2.2
ÄclU. per Sack, 2."Qualität... 2.00
avrnmichl, per 100 Pfund 1.00
.alcie. per 100 Pfund. 50
-hipstusf, per 100 Pfund 70
Produkte.
Corrigirt von
JOHN H. HELMERS, Grocer.
ic angegebenen Preise werden von
den Händlern (meistens im Tausche)
bezahlt.
Butter, per Pfund
Eier, per Dutzend
Hühner, per Pfund
spring Chickens, per Pfund
Schinken..
Schmalz, per Pfnnd
Zwiebeln per Bushel.
Wolle per Pfund
Kartoffeln
linken, 3
1215
12
, 7
1 10
56
30
1018
40
6
Marktpreise ia St. Losis.
Tonnerstag den 29. Sept.
Weizen. No. 2 rother. v8fK No.
3. rother. 65 c; No. 4. 00(2)
Mais No. 2 28W cx No. 2.
weißer, 26Ca c; No. 3. 24 (cb-c.
Hafer. No. 2, 22j (ebe, No. 2
weißer, (ob c: No. 3. 22fii) c.
Schweine. Tie Verkäufe von allen
Sot.ten variiren zwischen 53. 85 und
64.12 p l00tt lebendig.
Rindvieh. Stiere: Fair bis gute im
Gewicht von 1,300 bis l,C00ft,
$1.75ra5.25; rauhe schwere, 52.50
5a'3.00; mit Mais gefütterte, 1,100
bis 1.300!ü schwer. S4.S05Ä5.10;
gewöhnliche und AutchersSteers"
r bis zu l.l50ld schwer, S4.405S
5.00 v 100 Ib lebendig, stühc
und Kälber, 59.00W40.00. Käl
ber ö(äüt p st lebendig.
Schafe. 3WSc td. Lämmer,
4c y td lebendig.
Butter. Feinste Rahm u. Creamery
.Butter, lW21c; Country Butter
HW'l3c td.
Eier. Frische, 12 Dutzend.
Äras-Samen. ttleesamen 54.05 (a)
4.20100 n.: Timotyy 2.50seß
' 2.75; Red Top 6.00!.00- killet
5.50Ä.75; ungarischer t.55(d
.83. :
Kartoffeln. 20kD30c per Bushel im
' Großen. 30Ä)40c vom Wagez.
Zwiedi.ln. 30W3S per Bushel.
Heu. Gemischtes S6.S0lT8.c0;
motby $6.00(3) 11.50; Prärie-Heu
55.OOCS7.00 V T0N (2,000-b.)
WZ
i
:'
;M
j
n
! 1
i
!'
?!
'!!
v"
i '
!
1 ii
:i !'
?
'ii
' -'i
n ;
!
' :
(;";!
i '. ?
ir-i

xml | txt