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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, June 16, 1905, Image 1

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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Gebritder Graf, Herausgeber
Ialirgancl 40
preis: $2.00 per Jahr.
Hermann. Mo.. Frciwa. den 15. Inni 1905.
Office : Lcke der vierten und Schiller Sttaße.
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($.n olt? als demofratischer
. präiidoittf chafls Kandidat .
Sein Boom" soll
herbst in Scene
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bei
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.'r viii,nnounion- teut folgende
söetcnrtjtuiifleti über den in Missouri
herrschenden SonntaaSzmana an:
schon im SrütH Tie WirthShaussraae wird in
gesevt werden, i .'Zolge des orgehens des Missourier
Icsvrm-Seppels stark ventilirt und
(Xitn die Wiege 'zahlreiche Helden von der Feder
Bewegung. machen in editoriellen rtikeln ikren.
lgcpresjlen Kerzen Lust, schimpfen
Hai ftansas Eiln kommt die Nach Iweidlich über den hirnverbrannten
richt, da? daselbst schon in diesem Gouverneur, mehrere ReliaionSae.
meinschaften. die alle Böse in die
ser Welt in den Wirthschaften reifen
ffrühherbst der Zolk Boom" für
die demokratische Präsidentschaft
Nomination in reue gesellt werden
soll. In unserem Staatsoberhaupt
hat dessen mit überwältigender
Mehrheit erfolgte Wahl zum Wouver
neur ein 'öclüi't nach höhere Ehren
wachgerufen und er scheint offenbar
grosse Rosinen" im ltvps zu haben.
Mag nun Folk immer noch viele
AnHanger haben, so ist soviel doch
sicher, das; er die stimmen vieler
Teutschen nicht nur in Missouri, son
dern im ganzen Lande, durch sei
einseitiges Äujtrete in der Sonn
sehen uud nicht eher rasten zu können
glauben, bis alle Lizensen zum us
schaut geistiger Getränke entzogen
sind. Bon der gerne betrachtet eni
behrt die Bewegung nicht eine hu
moristische Anhauche. Ein lausch,
blatt bekennt sich au tiesinnerster
Ueberzeugung zu dem groben deut
schen Dichter, der erklärt:
Wer nicht liebt Wein, Weib und Ge
sang,
Der bleibt ein Ziarr sein Leben lang.'
In der Bitterkeit schwingt sich der
lagssrage verscherzt hat. U,er betr.sfende 7dersuck!er auk K.n
ouverneur scheint überhaopt in der ! Ullb wirst den Herr Prohibi.
kellte 'Zeit an nichts icbr zu denken t tionislen folgende poetische Brocken
als an Budel und SvnnlagSgesell. ! hj und zwar zunächst in Hinsicht aus
Als er kürzlich bei der Einweihung obiges Citat:
der neuen Mississippi . Brücke bei ! grvjzie Esel in der Welt
lljebes eine Ansprache hielt, erwar- Js, tm bki &ektj m . ,
tete man von dem Gouverneur von ;
7k : 1. I. -..i
wiiiiüuii r.e ver weicijenqcu mv ! Erklärt dann in Bezug auf
sprechende ede z höre, der j heiinlidien Suff-
Im düstern Zieller
Zill' ich hier
. berz
man wurde schwer enttäuscht. Lei' !
e Ansprache war hauptsächlich über !
hia Uiihlil hitt 01 rt.if.j iit. finttu I
Ulfc UUVIb VI lh Hkllll
d, h. die kleinen, welche er nach dem
Zachthaus gesandt hatte. Bo den
großen, welche kr lausen ließ, sagte
er kein Wort.
Aus der jüngsten Baptisten Evn
den
Bei einem Gla der Reben.
Es musi jedoch ganz heimlich sein,
Tamit es sieht kein Menschelein.'
Zeitgemäß ist e auch dem .Psal
zer in Amerika" mit folgendem Be.
richte das Wort zu ertheilen
lieber Lohn, warum hast du dir nicht
ein Mädchen von unserer Nation aus
gesucht, e sind deren doch in hülle
und tülle vorhanden. Taraus gab ! leitete im ebet
der Sohn zur Antwort wie folgt:
Baier, du m.'ißt so gut wie ich. das;
unser Bermözen nicht so groß ist.
daß ich zwei Weiber ernähre konnie:
denn wenn ich ein Mädchen vo im
serer Nationalität nehmen würde, so
müßte ich och dazu ein deutsches
iviaoaien ney,nen, um die Hau?halt ! lautet wie wl,,t:
ung zu führen. Tarum habe ich ge- j.'"e,'i','!.,d :
dach,, ich thäte besser, wen ich mir Z
eine Frau nehmen würde, die auch ! ,Vn!.;ri?
finp tiiiiflirln. VinnSt. ni (..in II ! Vi-iiii.Mic i-cnr.i-v
v 1 V 'MHtUH
O Zallan HauSsreund.
(St twl , Hi,mu,tt!,i VnltcMiill
iNifcft.
Ter A iScvnaste (iinintn ibel Ber
ein versammelte sich wie bekannt
gemacht am 7. 3i , derPresblile
rianer liirche zu vollam, Mo. Ta
Weller war schon nd somit die Zahl
der eslbesucher eine jufciebensli Uen-
..j j vc, uuiuuiji uijnc ,,;teuci cie orangen
oe Feldarbeit viele davon abgehalten.
Alle Beamte des Bcreins waren
anwesend, mit Ansnahme von Pastor
l' enoer ver kürzlich ans tinfttcr
!-. j!:.. .. .,.. ... ,
i-iuic uci.suii. vun iu vegan
j der Gottesdienst u. wurde vom vot
ipasivr T. Meier eröffnet; Pistor A,
uijn von Äiuni) vui utrms einen
:chiiftabfchmtt u. leitet im Wtbet.
Pastor aloh hielt die Eiöisnuns
predigt über Ps. II. 1. ihm folgte
Pastor E. A. Nennieier mit einer
Predigt über I Mole I. '21. Beide
Predigte nrn-e Dazu anzela das
Antreffe der Bibelticrbreilung z he
be und zu starken und werden hoi
'entlich allen B.su her zu bleiben
den Segen sei.
Tie Zestcvllekte betrug 1 5.4a
'!ich dem tfütte??ieni"t wurden alle
Anwesenden vun i:p:'tüv eui.ielii
den nn flediclu ii T i'eln unter schjt
lenbiiiimen ein iu m.-niia ite VJiu
ttifi?iiMhl ,vi Inlii'n, in das Heftel
ach 2eele uud üab neitaitt lueiöei.
sonnte der mir 'iHvInimcn darnaf
hatte! Um hnlb 2 Ilijv begann Du
i?)ei.'tiiittiermiii!n;iinii unD nunbt
vom Präsidenten Pinvr A. ,uh ,
üblicher Weise eiv''lt: der chre:
ber des Bereut P,s,vr A. Äeibe.i
T.ie Protokoll der
levt jährigen ers.imnilung wurde
verlesen und anaenvnime. Alle Be
amten Cee Bereitn wurde wieder
erwählt. An Stelle von Pastor A.
Sender urde P.isivr . ?l. "Jieumei
er als Glied des ir. Eom. erwalill.
Ter Bericht des SchallrneiskeiS
Zlvci hiibschc Fmucu die dem MlsMhrs-Katmh
dadurch vorbeugten, daß sie Pc-m-na nahmen.
TmZl unlhjahrs.Ficöcr ist Frühjahrs-Katmh. Nichts beraubt den Mmschcn der
mm wmii LIS m Wyjayrs-llMnö.
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Zur Alarstelluii der 5.ila.fraae
im t)er,na,i,i.
Ausgangs letzter Woche erschien in
der Westlichen Post eine aus ee j
mann am 7. Juni dattrle Lorrespo. !
dcnz in welcher der Schreiber svlgen j
de durchaus nicht mit dem wahren
Thatbestand übereinstimmende hiesige
Verhältnisse schildert: !
Große Entrüstung herrscht hir
gegen den angeblichen Anstifter der j
SonnlagShag, einen Methodisten. !
Geistlichen, der bis vor llurzem hier !
t u m : ' ! .1
Viuvinfii
Vil'ilil u. iiM.nii.
Wl'.i'llltl I
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fl.ii'oiil e'imib
'i'i.f!u iiiiD 7 i'(t.i:itrmr .i:r
in veuiuii'.n n. C .'ii'.fi'sif l-i 1 .8"
US wurde beichloiien bay vun dem
voihandene M.ifscnbeiinnti ir.uü
an die Bibelgeseüschast in tteiu ;.')jrk
aefanbt werde. (U'iner: d.iß alle
Gemeinden die noch keine vllekte siir
diese Zwcck erhoben, hiermit treund
ueb ersucht werden fulch; bald zu
thun tt. dem Schatzmeister S, Borger
übersende, ferner: dis; hier:,!
P.iltor T. Meier und icnui werthe,,
j Gemeinde der iniji'ie ianf iib.ufi.it
dchnkivarler war, aber lest ein um '
a kanatilckierr N!,ii,,rsi,,,k ist
Dieser würdige Man soll persönlich ! Z W',flliaill6,",;
den Gouverneur ersucht habe, dem tbmo 6" tMl aUin imUtt M
sündigen Treiben der Hermanuer am '"'" rn": t,ia,l,it bl "
Sonntag ein Ende zu mache, u, ! ba' jsl,,f 0U''rpe
Herr Folk war selbstverständlich s. mabttt' bic iü ucui,b;u"l) mx D u
sort bereit, dem frommen Wsche ' be'an..t Z.i machen,
nachzukommen. Als der Sheriff die! -Sdjluiut Dult du
saiui,preoigl.
entwn cciajranne oer Qlioent. ymSjet mitt Mtttt D0C ttm
schasls . aiididat golk seine Rede b0 cvaIlci; in ilmtrifn ,, ...
suchte seinen in der Nähe
A ,1. ;!i e i b e r t.
Schreibet des Birti-.i.
Vu irarnniMsie; k ur der .iimikt.
Budler und die
ebenfalls auf die
Sanntagsfrage.
Bei den jüngste Schlußseierlich
von La'
rastet, Pa,. ansäßigen Onkel. Nebe
dem reichen Sonntaakmabl stand an.
keilen der Universität von M.ssouti. stg der gewohnten Weinflasche ein
zu Columbia, hielt der Gouverneur Wasserglas. Der Teutsche machte
wieder eine Rede. Tie Gelegenheit einige Bemerkungen darüber, die
sür eine, des obersten Exeeutiv - : , furj ,it Bee Erklärung ab.
Beamten eine großen Staates wüt- j idini... ,,- t,in bflIt
dige, gediegene Leistung konnte nicht
gü isliger sein. Herr Folk beschränk
t: sich jedoli aus seine strenge Durch
sührung deS Toni tSgefelles, d. h.
gegen W.rthe und Barliire, und auf
die Wohlthaten, welche er dem gesell
liebenden' Bolke von Missouri da
durch erweise.
Iedensalls gedenkt er seine Präsi
denken Eainpagne auf derselben Plat
form zu sühren.
Bei der ganzen Geschichte ist we
pigstens ein Trost, und der ist,
daß Folk die demokratische
Präsidentschasts'Nomination ebenso
wenig erhallen wird als der Mann
im Mond!"
Ein muß man Herrn Folk lassen:
er versteht es, wie kein Zweiter, bei
jeder öffentliche Gelegenheit sein
eigene lob zu singen, und das mit
einer Ilnverfroreiiheit. die den ge
r, ebensten Marktschreier, beschäme
würde.
Tu Wort .Bescheidenheit" steht
offenbar nicht in seinem Wörterbuch
verwegnes fahren
endet oft in Unglücksfallen. Um Ivl
che zufälligen ''jerleöungen zu heilen
braucht Bucklen'ö Arnica Salbe
Eine liefe Wunde in meinem Fuße'
schreint Theodor Schneie, vn vlnm
lms. i,lio, -vrruriaclite mir grvlien
Schmerz Tie Aerzte konnten ich,
l eiieii nl'er Buckle,,' Zltnice Snlbe
1 eilte diiilbe Ichnell". Lindert nd
beinBrandiviinben wie durch Zauber.
so Uents in Waller Bros Apotheke
bei un derf kee Troppe Schpir,!uö
in' vaus." Nach dem Essen
Ordre de Gouverneurs bekannt
machte, hertschte zuerst Heule und
Zäynelklappern, dann aber überwog
Ein die gerechte Entrüstung den ersten
Lchiecken, und cinmülhig wurde be
schlössen. den-Sonntag troll alleöem lii incit:u.ucicj. Buch li.it der
fl.rnin so zu begehen, wie es seil Tu , ,-cai,ioiiiLi)c Schnjisteller Ccttiue
Iahten Brauch gewesen ist. Tieser ju,aniie be! einem Buchen, odier el
Beschluß mutde auch im vollsten U . g,. (i j,e. mmti dineet Pro-
lange ausaeiugii, zur grogen tttCU0C Vüi 0l. ,at(t. connel' .x.es oi, vo:re
von mindesten 00 6t. Louiser. 1 ct nu mamxA und ; im Zahre ll
die unser gastfreundliche, Städtchen vün 6f , ,.su,tep.iter Antome de
zum Zielpunkte eines Ausflüge ge.,fl.,e, , -,,nt C.nec heramfge
macht Saiten. neben muisien. r. ilu.t n'l eine
gehalten :Kethe von T,aIo,,en ;wii.te.i. einew
vfit
Auch in Zukunft soll's so
zog wecoen. leivst au, die Ge ahr hin. ,.r,.i,i. ,:, ,,, r, ,,.-r
iü ver auer zum c,ttag,z,ialchen da, engyerzige Ftnerllnge ch dazu , imi(ii, 0ün Rc.1,aelel.rte. Ilieo
hergebe, lügenhafte, die w,rkl,che. yvw!,.:i. V"!oker und
Sachlage in böswilligster Weife ent. , .)W(Ven Dl( nllc Illlt flll,6ct
stellende. Berichte in die Zeitungen ; irf,tl äe.tcti ber Banjjiuije d.
,u laneire. um dadurch gegen unsere . brianderein ..,esie
Ltadl ein Borurlheil zu erwecken."!.,. h,, ,,,, Ö,. lluiLi.
zurua. Die Maochen gingen in die
Sonntagsschule und die Jungen in
in die Scheune. Plög'ich rief die
Tante den deutschen Betler in die
Küche und zog verstohlen eine Flasche
irschl quör aus dem Wandschrank
und sagte: Kuinm, trink mei'
Anet is so schtreng lemperenz. daß
ich , merke losse derf. aber mer
kriegt mitunter Leibweh." Zehn
Minuten später ruft der kllte den
Better in seine Stube, schließt eine
Kiste auf, in welcher ein Biergallon.
faschen schlummert, schenkt ein und
sagt: Trink herzhaft, wenn mer ach
Temperenzler sinn, unsern gute
Troppe Halle mer doch, aber die Alte
ders'S net wie." Etwa später
Nicht wahr im obigen ist daß der
betreffende Geistliche bis vor Kurze,
Schankwärter war. Seine thang
keit im Laloon beschränkt sich daraus
daß vor etwa 20 Jahren er als sehr
junger Mann seinem Onkel, welcher
Wirth war, hie und da behülslich
war.
Nicht wahr ist daß die Wirthe ihre
Geschäftsstellen offen hatten und den
Gesetz einmuthig Troll boten, oder
bieten. Nur ein Wirth. welcher feine
License am I. Jul, nicht zu erneuern
gehl der Gast nach den Ställen; dort gedenkt, hielt am Elcursivnetage
laitrppe im, die ohne be Farmer oisen, und wurde wegen 0cic Ber-i
in eine dunkle Ecke, ziehen eine
Flasche au dem Llroh mit den Wor
len; Betler trink. i guter Bour
bon, aber sag's de Alte net. die sein
verrückte Teniperenzler."
W u h t e . w a er that!
Ei amerikanischer junger Man
Halle sich entschlossen, ein deutsche
Mädchen zu he, rathen. Tee Citet
des jungen Manne sprach nun eine
Tage so zu seinem Sohne: Mein
gehen von einer Hermanner
um den iviibe,iier',ien Punzen zu be
meiitn, wie groi'i l,e Wjhltiiate deS
(lekcchtcn W.i'i.re 'nr die Redner, die
Schriftsteller, die mit peinlicher Ar
beit beschäftigte oi.'eliue und dir
cholerischen ttrieger sind.
Nachoem er 'H.niirch, der oas warme
Wasser als Miitel z irdischer G ück
seligkeit pries, und andere Schrift
steller deS A!le,il,n,s zitiert' hat,
spricht der Tokios mit Begeisterung
von dem Bolk der .ipaner, das sein
er Gewohnheit, siedend lieißes W.is
ser zu nennende i.ienich.iste beivii
derer Art verdankt. .,silie:t." be
te alle anderen Getränken voizirh
e, Sie milchen mit diesem Wasser
ein Pulver, da .Tlchia"' (Thee?)
nannt wird. Ter aiser und die
büchste Würdenträger rechnen e sich
zur höchsten Ehre an diese Getränk.
das sie ihren Gästen vorsetzen, selbst
, : s .1 itk:. .1J . . !
.tu iiiiiuicii, uiiu vir
ie sich dabei bedienen
knintooll gearbeitet, und von unge
heurer Pracht." Wa für Gründe
haben sie," fragte der Prinz, .das
beiße affer al Nationolgetränk gel
ten zu lassen?" Sie sigen. und
oas ist wahr." erwiederte der Arzt.
d.iß das kalte Wasser den Leib ver
in p't und die Lappen der Leber und
er Lunge zusammenzieht. Husten
hervorrust. verschiedene Brusikronk'
'.leiten verursacht und die natürliche
lebenspendende Wärme de Körpers
aiiSIvicht während da warme Wasser
las innere Feuer nährt und ver
etirt. den der Turst besser stillt."
Las ist lehr gut." erwiederte der
vrinz. Aber ich möchte etwas über
die Wirkung wissen. Wa für Leute
'ind diese Japaner? Können Sie
ia!tn. Hiö. Hunger. Turst und an
dere Uubequemlichkeiten de mensch'
lichen Leben ertrage? Oder sind
iie schwach und verzärtelt?" ,h!
Las nicht. Hoheit!" erwiderte der!
Loktor, Tiese Japaner sind stark,
obwohl klein von statur. Sie eigne
sch trefflich für den ttrieg und bleiben
bs zu:., tio. LebeS,ahre Soldaten.
Sie wache und arbeiten mit wun
derbarer Ausdauen und G.'dulo
Darüber darf man sich nicht wunden ,
den sie werden von frühester Zu
,Kd an daran gewöhnt jede B.'tzär
teluiig zu meiden. Wen sie Keran
.lewachsen sind, geben sie sich i u
ioirthliche Gegenden dem Jzdver
gnügen hin, ser von ihren Eltern
den sie sind nicht verweichlicht,
,hre Betten sind Matten, ihr Nop!
kissen ist ein Stein oder ein Stuck
olz. Männer und Frauen gehen
entblößten Haupte, seblst im Son
nenbrand und im Winter wahrend,
des Wegen?. Ta Waffenhandwerk :
verstehen sie ausgezeichnet. Selbst!
iiiiben von zwölf Jahren tragen'
'.hon einen Dolch von feinstem !
Stahl." '
Ler Prinz war sehr erstaunt, solche !
Linge zu höre. Der Arzt aber
fuhr unerschütterlich sort. wie ei
orientalischer Märchenerzähler: Di,
Japaner sind aber auch scharfsinma,
klug und weise. Lie übertreffe an
Uriheilkkraft, Auffassungsgabe und
Gedächtniß nicht nur die übrigen ou
e italischen Böller, sonder selbst die
des C icibent. Sie sind muthia
und äußerst ehr und ruhmsuchtig.
DaS ist doch Lobes genug, Hoheit,
nicht ioah? Da warme Wasser gibt
ihnen eine solche Temperatur nd
temperiert ihr Blut so gut, daß sie
selten o zvruig werder wie wir. die
wir und Bier trinken. Furcht
kennen i,e nicht: von einem Plage
der in: nächste Augenblicke in die
Lust iliegen muß ziehen sie sich ruhi
aen Schrilles und ohne Furcht zurück.
Ihr ganzes Mühen ist, den Leihen
ichaste Zaum und Zügel anzulegen:
sie halten es für unwürdig, sich von
ihnen sorlreißen und durch Thaten
vZet Worte etwas von solchen Eha
akterziigen durchsickern zu lassen, dir,
einen feige, furchtsamen, schwach,
herzigen Menschen verrathen."
In iiii'iTiniirhinp ywrhi'rrlimiin.-'
. , .. . . ... , und eine guten
i?er HermolHererapie, die übrigens!
.oieder Mode zu werden scheint . I
vauneS Wasser wird auch jeöt wie
der bei gewissen Magen und Dini,
kraiikhelten für den innern und a 1,
. ,,., tA aiMirniilin T... ,. I
llll WfcMfci.U. Vlllfl.VijlVIl. IT. ,11411
U N aber sollten, so lange es noch
,',eil ist, von dem männermordenoen
odk.i lasse und s'ch dem warme
Nasser ergebe! sie werden schließe
:ch einsehen müssen, daß die J pa
et ihte Siege nur der Warmwasser
kur verdanken.
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Per.na ist das beste Tonke für
eine abgemattete Frau.
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Frl. !?. 3ny iicercj, m W. VA. Straijc. Ne,v
Wort, viiar.i vtecotbtt lauchttrA nf vlmr,,,,,
pendnice. sch.'tidt:
Neun Jahre Ärdeit, ohr.t Fcr'n, vemi5kc!c nein
Jierteni5::fm. tcxle: meinen VJrcetit tr;:e
schwach und trar die q.i:;c vt dc liriAorinnM p.;':
tmno stellte in fünf Podien meine WriiiiiDtint
v,Ustönd,g ikder bet. lis ist ta reinste lpic siir
eine ermattete Frau, ttn ich kenne. lies bkkiänae iiii
mi st r . n . aj - . : r 1 Dv
" un. V. 0r) wUtttn.
Penma ,: ds fef-reDste und bcjic Heilmittel für l!e
?a2e itttrcict stäche, die durch ''römischen .i,a:arrl,
hersgeru,en xcizi, mcii der ärzt.,chen rot;iu U
kannt.
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Kiiarick und cjchiächtem Sj:e::i,
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ist perif.i-.iei't
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nervöse schwäche zu drseiiigen.
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das Stiitei auo. (: t'c'eiüat dei
t.irrk dadurch, du"; c-5 de'vvi II r.
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! ist treu und eines keusche mu'uis
und tliut den .indern alles gniS,
S,e ist auch munter, hurtig, irts.l,
verbringet ihr gescheiite rijch,
und Heils der srame wvl und gi.t,
wenn sie um Schaden reden lhul.
-ie hat dazu ei sein geberd,
hell alles tauber aus dem verö,
verwahrt das seiner und das Uichl
und schlummert i der Kirchen nicht.
Tieier kzeinpla'ijch trefflichen Tie
nenn wird denn auch der .Segen".
Eine solche R.igd und Tienerin
wird wegen ihrcr frommen !in
geliebt, gefordert und danebn
von guten Leuten auserzebn.
?er Herr, derweil sie wohlgethan,
beschert ihr eine,, gute Mann,
! bei dem sie Narung alle sat
Manien hat."
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llliki Star mis.
Im verkaufen. Z.e
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Il'ainl'erl.lin s husten Hlediiin
tut ist eine Medizin von großem
r'erle und Verdienst, versuchen Sie
dieselbe, wenn Sie von einer Erkal.
iug oder Husten heimgesucht werden
und Sie werden gewiß mit der schnei
len Hülse, die dieselbe Ihnen ge
wahrt, zufrieden sein. Sie ist arge-
nehm zu nehmen, und man kann sich
immer aus dieselbe verlassen. Zum
verlaus bei Walker Btos.
?as hilkoris At Pieilstmädek'en
Schon vor 100 Jahren tauchte,
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lovitxdi!, per 1M Pfund .,
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den vanöietf, (meistens im Tausche)
bezahlt.
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und in dieser Hinsicht unterscheidet ... .-. S: . .
,,,, t xi"r t-oitv ! viv iiiiiiVII klm
fei
ander
Hermann sich jetzt nicht von
Städten
Dieses zur Steuer der Wahrheit.
Wir wollen uns keiner Freiheit oder
auch Trovcl rühmen die wir nicht
haben.
Abonnirt aus da
VolkSblatt.
neu SÜein. da sie nicht wisse, wie
man die Rebe pflanzt. Sie presse
allerdings Ziels ans. , ei dernn
Ichendes Getränk daraus z machen,
aber ihr Lieblingsgetränk bleibt doch
. he'lies Wasser, das -säst vch kocht,
Hermanner wenn sie rs trinken, und das sie
selbst in den heißesten Somiiiernioiia
ne greiser und seine Äerlheidigfr.
5er S,tlenschilderer iV.Ringwald be
sang sogar in .die lauler Wahrheit"
die fromme Magd:
Ei srome Magd von gulem Stand
geht ihrer srawen sein zur Hand,
kielt Schüssel, Tisch uno Teller weis
zu ihrem und der srawen preis.
Sie tregt und bringt kein newe mehr,
geht still in ihrer rbeit her.
tirxvn
Mni Trio !
Siinilay June 18.
Trai will arrive at St. I.oiti
aboiil 7 o'cKxrk a. m. triurni,,
leaves l tnoti kaliuu ataut io..v
p. m.
yfO Jensoi&ble
J . rea5onsJ)le
liOM
Tilttfltl ..11111)). lliiieiin ,ii,i,,,i,. T.iiit
ii:et!i, .i.U'ii ,vtfuii"i uiil JuKlitinrn
o.i'-.c ii..v !c,i .iejiii:i l'-nblifani ,
.Kii'ciit ii ' .i sie uns heiiMccne iioi.Ui.tif
dl'.,,i!'i-i''k i'l,ikich des lebe uii'etei ge
IkL'U-ii ii.iui, ü'iuure un? Arofiiuiiiur.
i i r t li . I- u ii l ,, 'Jtififiiiinlil '1.111 j
, tf'Oi.Swrn r.,nt 'nr Die dl,lieiden und
l'i.uliu üvu 1'Iii,!eiiieii?ei, ton'ie auAi Den
ii,i:iii,1ir..i eiii iiiiD oor üllen terien Vo
' o;iii t'enfer iür tic am Arabe bi X-tt
iti'tt'triuii .ii'i'iodk'iii'ii tUocte des krvilrs
1 ba in V u i1i I ,
iiiliii jtiuber.
' vinti.iii.' "Mit.. cn . Juni l'.u.
'u verkauf - qinr iriiiiiiiiritcnt(
IS'iUIiIiiIh' iihi bei oliiie Mtilb
li I) i II V U ii.
ergi
k ü l. . i I
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. I. '.'l.Hll ju'l.ljfl
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;-.Tii:.ri!i.
ni ik-'.icii feun !
Louis Haberstock
Injtrciik'r wxb S.inlform.i'or.
.r'U!t, iÄ.U'ejicrrt. Kuliomnii-: u .v,
Hermann, Mo.
(iuii'ür'i 'i.t, f-ir. dllc :n inn 'ji-.Ji f.-..',i...
iVt'iibe ?lil iileit H'vi.i'i- i' r l' m L'i uti j '
rrn t'tci'di iimxjf'iüai .i'i'.o.ii.
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Zr.Aug. Smitn,
Arzt und Wundarzt
Hermann, . . i'tu.
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Tbl inlut i Oll .-rry hol i.t ttfjtf U''
Laxative Brumu-Quinine
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