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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, May 29, 1908, Image 1

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Graf printing ..Herausgeber. . preis .-K2.00 xer ahr. tzl.50bei vsrausbezah l un . (Office: an der vierten Straße. -
Jahrgang 52 Dermann. Mo.. Freitag, den 29. Mai 1908 Nummer 91
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Zur ..Taaessraae" der
Deutschen hierzulande.
Vierecks Deutscher Vorkämpfer,
, den sicherlich niemand muckerischer
Tendenzen anklagen wird, vertritt in
seiner dieser Tage ausgesandten Mai
nummer die Ansicht, der Centralver
band der deutschen katholischen Ver
eine zu Peoria habe einen sehr be
herzigenswerthen Beschluß gefaßt",
indem er es seinen Mitgliedern zur
Pflicht machte, mit der hierzulande so
verbreiteten Unsitte des sog. Treat-
ens" (Traktierens) zu brechen. ,Os
fenbar so meint die erwähnte Zeit-
schrift wird der Kampf gegen die
Prohibition nur dann auf die Dauer
erfolgreich fein, wenn man den Anti
prohibitionisten in keiner Weise vor.
werfen kann, dafj sie der Böllerei hul
digen oder dem Alkoholismus verfal
sind. Denn gerade die besten An,
Hänger der Prohibition unterstützten
diese Bewegung aus keinem anderen
Grunde als dem aufrichtigen Wun
sche, auf diese Weise dem bei und so
weit verbreiteten und gemeinschädli
chen Mißbrauch deS Alkohols entge
genzuarbeiten."
So ist es, und es ist bedauerlich,
daß die deutsch'amerikanische Presse
diesen Standpunkt nicht öfters betont,
A 4 Cl tlL C r 4 tV X f n 4 a !u .!
MII1UU UtUUUl).VIl' IHll JCIltll Hl (III
Horn zu blasen, die auf der Welle der
abgestandensten antiprohibitionisti
schen Phrase schwimmen. Es giebt
eine Alkoholfrage in unserer Zeit, die
im engsten Zusamenhange steht mit
der Entwicklung deS modernen Le
benS, vor allem auch auf wirthschaft
lichem Gebiete. Steht doch die Dro
" dükliön und der V'erbrauchl?öh'o!hal'
tiger Getränke heutzutage im Zeichen
der Masse, so gut wie die gesamte In
dustrie, deren auszeichnendes Merk
mal eben diese Massenhaftigkeit ist.
ai verflossene Jahrhundert hat auf
der Grundlage deS kapitalistischen
Wirtschaftssystems eine großartige
Steigerung der Produktivität .gezei
tigt eine Mehrproduktion, ein An
' wachsen deS verfügbaren Gütervor
raths, wie keines seiner Vorgänger sie
erlebt hatte. Hand in. Hand damit
ging die Zunahme deS Konsums, ein
'flftpfiprhprfirsliiifi him her iiiipfimifihi
w.,'.' w..n,, v v... ww qw...,.w..w
Wohlstand breiter Volksschichten sör
.derlich war. Da zu gleicher Zeit mir
dieser wirthschaftlichen Umwälzung
eine das Leben Tausender beeinfluß
sende Lockerung der sittlichen Grund
lagen der Gesellschaft eintrat, jene
materialistische Weltanschauung und
Lebensauffassung zum Siege gelang
te, die dem irdischen Genuß das Wort
det, so gerielh das Jndividum un
ter die Herrschaft der Masse, ja, einer
der geistreichsten deutschen Volkswir
the behauptet geradezu, d e r t o d te
' S t o ff, mit dem das verflosseneJahr
hundert die Kulturlander in so rei
chem Maße überschüttet, habe den
"Sieg davon getragen überdenle
b e n d e n M e n s ch e n. Aus ihrer
materialistischen Weltanschauung her
au oiungic iuj uic aaeiiu;ycuifjmu
Genuß der Güter, und nicht für die
Proletarier des 19. Jahrhundert al
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Heine sagt, er hab' es geträumt und
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UHVnir"vu7" " wvnvn . w
wollen keine SanSkülotten, sein, keine
frugale Bücher, keine wohlfeile Prä
sidenten,' wir stiften eine Demokratie
gleichherrlicher, gleichheiliger, gleich
beseligter Götter Ihr verlangt ein
fache Trachten, enthaltsame ' Sitten
und ungewürzte Genüsse; wir hinge
gen verlangen Nektar und Ambrosia,
Purpurmäntel, kostbare Wohlgerüche,
Wollust und Pracht, lachenden Nym
pbentanz, Musik und Komödien."
Nein, die große Menge, au allen
i h f. m 0 . , f , . Is.
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solcher Glückseligkeit auf Stden, nach
dem Genuß der Güterwelt. Und die
sem Streben kam die neue Wirth
schaftSordnung entgegegen durch jene
Steigerung der Produktion jene
orrttinHtt 3itirmf-ttfi0fir- iimire nnm
Vermehrung des verfügbaren Güter'
quantums und der Möglichkeit, sich ih
rer zu bedienen, die eines der charak
teristischsten Merkmale der modernen
Kultur ist. Mit Recht betonr Prof.
Werner Somdart in seiner Weise:
Auch in der Güterwelt ist ein Mehr,
ein Viel, eine Menge, eine Fülle, eine
Masse das Endergebnis der Entwick
lung im verflossenen Jährhundert."
Uud es wurde nicht nur mehr
Baumwollzeug produziert und mehr
'Eisen, mehr Zeitungen und Bücher,
mehr Musik und Theater als in frü
heren Zeiten, sondern auch größere
Massen alkoholischer Getränke. Und
wie nun Hunderttausende heraustra
ten aus den alten beschränkten Ver
hältnissen, da fand sich bei ihnen nicht
immer die sittliche Kraft, den rechten
Gebrauch zu machen von dem, was ih
nen in so reichlichem Maße dargeboten
wurde. Eine allgemeine Steigerung
des Genusses war die Folge, und da
bei denken wir keineswegs nur an den
Alkoholgenuß. In nhr als einer
Hinsicht hat der Reichthum an mate
riellen Gütern, den da? verflossene
Jahrhundert den Kulturvölkern tve
schert, zum Mißbrauch geführt. Ein
so moderner Gelehrter wie der bereits
genannte Werner Sombart meint au
geslchts des Jagens nach dem Genusse
da? er auf eine übertriebene Wer.
thung des Materiellen zurückführt
eS scheine ein psychologisches Gesetz zu
sein, daß durch die Vermehrung der
Sinnenreize, die uns die Nutzung der
Sachgüter gewährt, eine Oede in un
sernl Innern entsteht, die wir zunächst
(bis die große Umkehr kommt, die in
die Wüste führt!) durch Häufung je
ner Reize auszufüllen trachten." ,
dieses Kapitel gehört der 'Mi'
brauch des Alkohols. Dieser war ei
nes der Mittel, die zur Befriedigung
der gesteigerten Genußsucht dienten,
wenn eS darauf ankam, die innere
Oede durch Häufung der Reize auszu
füllen. Da dieses Genußmittel ver
hSltnißmäßig billig und allen leiqt
zugänglich ist, so erstand jener weit
verbreitete Mißbrauch deS Alkohols,
der seinen Einzug in fast alle Länder
abendländischer Kultur gehalten hat,
als eine Begleiterscheinung unserer
Civilisation. Als man die Gefahr er
kannte, griff man überall zur Abwehr.
In unsrem Lande, wo man so gerne
aus einem Extrem in daS andere fällt
kam man auf den unglücklichen e
danken, daS Uebel durch die Prohibi-
tion heilen zu wollen, wobei man das
eine, den auf den Genuß gerichteten
Zug, die im Materialismus fußende
Genußsucht, außer Acht läßt, die so
oder so befriedigt werden wird. In
Deutschland und andern Ländern
Europas dagegen kämpft man ver
nünftigerweise gegen den Mißbrauch
deS Alkohol. Weite Kreise der Be
völkerung, die Regierungen selbst, ha
ben die Ueberzeugung gewonnen, daß
der AlkoholiSmuS bekämpft werden
müsse, und zwar sowohl auf dem Wege
gesetzgeberischer Maßnahmen, als
auch auf dem der Aufklärung. In th
rer Abneigung gegen die Prohibition
haben die Deutschen hierzulande die
sen Punkt übersehen: daß eS so et
waS wie eine Alkoholftage giebt in
der modernen Welt, und daß man die
fe nicht sich selbst überlassen kann.
Aber gerade daS, waS sich im öffent
lichen Leben hierzulande als Deutsch
thum aufspielt, steht so sehr im Banne
der alten liberalistischen Ideen, daß
man bisher von seiner Seite irgend
welche Vorschläge zur Abbestellung
der Auswüchse deS GetränkewesenS
in unserem Lande nicht gehört hat.
Dadurch hat man eS verschuldet, daß
der anständige deutsche Wirth von die
len mit dem Spelunkenhalter auf eine
Stufe gestellt wird. Die Tentschen
hätten viele gute Elemente auf ihrer
Seite, wenn sie sich entschließen könn
ten, anstatt einseitig nur die Prohi
bition zu bekämpfen, auch den Miß.
bräuchen entgegenzutreten, selbst,
wen sie glauben, daß diese sie nicht
direkt berühren.
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GEO. A. RUEDIGER
The Clothier.
Was der Mensch nicht Alles aus
halten kann bemerkt ein Wechselblatt,
ist gemäß den täglich gebrauchten Re
densarten geradezu wunderbar. So
kann man sich z. B. über Etwas den
Kopf zerbrechen, ja sogar den Kopf
vollständig verlieren und dabei völlig
gesund bleiben. Man kann auf den
Kopf gefallen sein, einen offenen Kopf
ein Brett vor den Kopf, das Hirn ver
brannt haben, oder auch vernagelt
sein, und lebt ruhig weiter. Wir ster
ben darum noch nicht, weil das Herz
gebrochen ist, 'oder weil wir eS muth
willig verschenkt haben. ES macht
unS sogar gut fühlen, wenn wir unS
schief, krank, bucklich oder' zu Tode
gelachthaben. Man kann sich die
Lunge auS dem Leibe sprechen odcr
auS der Haut fahren oder -durch die
Hechel gezogen werden; , eine LauS
kann einem über die Leber kriechen,
oder das Maul gestopft werden und
wenn eS bei Anderen leicht gewahrt
wird, so verspüren mit eS selbst nicht
wenn bei unS eine Schraube loSge
gangen ist. Ohne unser Aussehen zu
verändern, können wir ein Auge auf
etwa? werfen, die Hand vergeben, die
Nase in eine brennende Frage stecken,
den Rückn frei machen, oder die
Beine ablaufen, eS kann uns ferner
ein versengender Blick treffen, eine
Thatsache in die Augen springen, oder
eS können uns gar die Haare zu Ber
ge stehen. Etwa? jedoch, waS uns
später heiß machen kann, ist wenn
man über denLössel barbiert, wird,
sich den Mund oder Finger verbrennt
oder über Ohr gehauen wird.
Dr. Hülsen zum Bischof erwählt.
Dr. John L. Nülsen. als ehemali
ger" theologischer Professor am Een
tral WeSleyan Eollegium wurde am'
Mittwoch von der in ; Baltimore ta
genden General'Eonferenz der Met
hodistenkirche zum Bischof erwählt.
Dr. Nülsen, ein gründlich gebildeter
Theologe, ist der erste Deutsche, wel
cher von genannter Denomination in
dieser Weise ausgezeichnet wurde.
Der Kaiser als Schiffsprediger.
VOas er vorliest, sind vorher auss
- arbeitete predigten Berliner
Hofgeistlicher.
Die Königsberger , Hartungsche
Zeitung" bringt folgende interessante
Angaben über Kaiser Wilhelm als
Schisssprediger:
Man weiß, daß Kaiser Wilhelm
während jeder Schiffsreise am Sonn
tag Vormittag einen Gottesdienst ab
hält. Das ist Thatsache. Der Irr
thum und die Legendenbildung setzt
da ein, daß man sich den Kaiser bei
dieser Andacht als selbstständigen Pre
digcr denkt, der seiner Schifsögemein
de 'einen Bibeltext vorliest und ihn
dann in eigener Predigt den andäch
tigen Zuhörern auslegt. Das ist ein
Irrthum, der sich hartnäckig erhalt.
i Ter Kaiser leitet zwar diese Schiffs-
gottesdienste, aber lediglich wie der
Kantor in einem Torfe, dem der sel
bststände Psarrer fehlt: er liest dabei
eine Predigt vor, die ein Bcrlmer
oder Potsdamer Pfarrer ausgearbei
tet hat. Frommel bekam von Ber
liner, Feldpropst oder als Hofprctiiger
direkt vom Hofmarschallamt den Auf
trag, bis zu einem bestimmten Ta
tum sechs Sce-Predigten für die lau
senden Sonntage einzureichen. Die
Aufgabe hatte ihre eigenthümlichen
Schwierigkeiten, weil der Verfasser
diese Ansprachen natürlich möglichst
in die Stimmung und Situation des
betreffenden Sonntags hineinstellen
wollte damit sie nicht blaß und postil.
lenhaft wirken. Kaiser Wilhelm liest
als Zberster Offizier nach einer kurzen
Liturgie, für die die Marine-Agendel
die festen Vorlagen bietet, diese nie
dergcschriebene Predigt des Heimath
lichen Pfarres vor; jede dieser Prel
digten hat mit einem Gebet zu schlie
ßen, daS gleichfalls im Manuskript
vorliegt. Dann schließt der Kaiser
mit dem Vaterunser und der Bitte
um den Segen, den er nicht selber er
lyenl, nie oer Psarrer tm Talar m
der Kirche. Die Predigtserie eines
Sommers, die dem Kaiser besonder
gefallen hat, befahl er nachher zu ver
öffentlichen, das Heftträgt den Titel.
.Ein Vaterunser auf hoher See."
ES ist bei Mittler & Sohn in Berlin
erschienen, als Verfasser zeichnen
Emil Frommel und sein Schwieger
söhn, der .Potsdamer Hofpredigee
Keßler. Das sind die Schiffipredig.
ten Kaiser Wilhelms.
T
Heute auch noch zeitgemäß! Im
Jahre 1846 auf '47, eS war während
des ,SonderbundKriegeS im schönen
Schwetzerlande, erklärte die Stadt
Luzern: Wer eS nicht aufrichtig und
redlich mit der Stadt Luzern meint,
de möge sofort zu unseren Feinden
übergehen, damit wir dadurch besser
im Stande sind: .Feind von Freund
unterscheiden können ! " Dieser weise
AuSspruch ist auch heutzutage' noch
zeitgemäß und angebracht, und ist
gleichzeitig im Geschäfts, sowohl wie
auch im. Privatleben ein gutes Klär
ungSmittel, daS sicherlich Beachtung
und Befolgung zu allen Zeiten ver
dient.
Schreibt über ihre Mutter. Fräu
lein N. Jammüer, Alerandria, Iowa
schreibt: Ich wünsche Ihnen mei
nen herzlichsten Dank dafür auözu
sprechen, waS das großartige und
gute Mittel, Form'S AlpenkrSuter für
meine Mutter gethan hat. Sie hatte
verschiedene Jahre an Rückenschmer
zen und Nierenbeschwerden gelitten.
Sie war nicht fähig, auf den Beinen
zu bleiben. Sie nahm drei Flaschen
Alpenkräuter und ist jetzt so gesund,
wie zuvor.", Dieses wird immer wie.
der und wieder gesagt: .War krank,
ist jetzt' abergesund.' Fornt'S Alpen
krau ter Blutbeleber ist ein altes, zeit
bewährtes KrSuterHeilmittel keine
ApothekerMedtgin. DaS Nchere
erfährt man von den Fabrikanten,
Dr. Peter Fahrney & SonS Eoo.,
112118 So. Hoyne Ave, Chicago,
Jll. ... .
St. LouisFinest
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miM II nk: " . v S
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II fWtüfc gflfl"! 'V
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I ssi!SSi'
DaS Trinken lernt der Mensch'zuerst
Viel später erst das Essen,
Trum sollte man aus Dankbarkeit
Das Trinken nicht vergesse n.
JULIUS M0EBUS, Agent.
Hermann, - Mo.
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