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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, June 12, 1908, Image 1

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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Graf printing Co., Herausgeber.
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Office: an der vierten Straße.
Jahrgang 52
Hermann. Mo.. Freitag, den 12. Jnni 1908
Nnnlmer 93
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hiesige Auswanderung hätt an.
(53,027 Einwanderern stehen 31V
993 Lückwanderer gegenüber.
In den ersten fünf Monaten dieses
JahreS zeigen die Ein und AuSwan
derungSziffern gerade das umgekehrte
Verhältniß, wie in den Vorjahren.
1 Wenn die riesige Rückwanderung in
den nächsten sieben Monaten in gleich
Weise anhält, werden am 1. Jan
uar 19C9 nicht weniger als 750,000
Rückwanderer Amerikas Gestade ver
lassen haben. Nach einer Statistik
von Gustav H. Schwab vom Nord
k I Lloyd haben in den ersten
jfanf Monaten 311,995 Rückwanderer
' Ar - J W : - CY ! V -
gegen in oergieicqen Periooe
des Vorjahre? die Rückreise von hier
angetreten, während nur 153,027
angekommen sind. Im Jahre 1907
betrug die Einwanderung in den er
sten fünf Monaten dagegen 583.835
Personen. DaS bedentet. daß für je
zwei Rückwanderer nur ein Einwan
derer angekommen ist. Die Europa
Fahrten von hier in der 2. und söge
nannren 3 Klasse zeigen eine leichte
Zunahme gegen daS Borjahr, der
Äerkehr in der 1. Klasse dagegen bis
jcöt eine Abnahme von 3826 Perfo
tun. Die Rückwanderung nach Mit
telmeerhäfen ist andauernd sehr
stark.
Zurück nach der Farm,
sagt Präsident Noo.
sevelt.
Wünscht Einwanderer der Land
wirthschaft zuzuführen.
Frnkrkch.
IDreyfuSvoneinemAnti'
J,3 o l a i t e n ge s ch o
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P a riS. 4. Juni. In Paris ist
wieder .DreyfuS" die Losung. Zwei
Schüsse, welche bei Gelegenheit der
Beisetzung berLeiche Emile Zola's im
Pantheon auf den Mann der Teu
felsinsel" abgegeben wurden, haben
die alte Leidenschaft von neuem ent
facht und dem Anti Semitismus neue
Nahrung gegeben. Der offene Brief
Zola'S J'accuse" ist noch nicht ver
gessen.
DaS Attentat fand kurz vor Beendi
gung der Zeremonien. im Pantheon
statt. Der Todte war bekanntlich der
Freund und Verfechter des wegen der
Verbrechen Andrer ins Exilgeschickten
Kapitän DreifuS gewesen. Ein Mas
senchor in Pantheon sang gerade eine
patriotische Hymne, als Präsident
FalliereS, begleitet von den Mitglie
lern des Ministeriums, den Diploma
ten und Major Dreifus. dieStufen der
Freitreppe vom Pantheon hinabschritt
irntoie Parade der Garnison Revue
Passiren zu lassen. Zur linken Seite
des AufgangeS waren Sitze für die
Presse vorgesehen worden und dort
hatte sich M. Gregori, militärischer
Mitarbeiter , bei .Gaulais" bisher
zwanglos mit einer Anzahl seiner
Kollegen unterhalten. Als TreyfuS
an den Preßsihe:, vorüber kam, sprang
Gregori plötzlich vor, riß einen Revol
ver aus der Tasche und feuerte mit
d.'m Ausruf Nimm dies für die Pa
rade" zwei Kugeln auf Treyfus ab,
von denen eine den Major oberhalb
oti rechten Handlc ivstf, cijitc
den Knochen zu verleben.
Sofort entstand eine grolle Auf
gang, da man allgelnein glaubte, es
handle sich um ein Attentat auf Prä
dem allicres. Während Dreyfus
,seie Ruhe bewahrte und von Freun
den eiligst nach Hause gebracht wurde,
hatte Gregori den Versuch gemacht zu
I Nlmehcn, wurde aber, nachoem er
Anhängern seines Opfers arg
Vwihandelt worden war, von Gcndar
' wen verhaftet.
lls Entschuldigung sagte er, er
habe nicht auf Dreyfus, sondern auf
das System, geschossen.
Präsident Roosevelt hat unterstützt
vom Ackerbausekretär Wilson und
Handels und ArbeitS Sekretär
Straus, eine Bewegung in'S Rollen
gebracht, um sowohl den Strom der
Einwanderung, als auch des Verzugs
innerhalb SeS Landes der Landwirth
schaft zuzuführen. Er hält die für
ebenso wichtig, wie die Erhaltung der
natürlichen Hilfsquellen des Landes.
Die Statistik zeigt, daß jährlich Tau
sende junger Männer und Frauen die
Farmen der Ver. Staaten verlassen
und sich in den großen Städten ansie
veln, wo ihrer oft nur eine kümmer
liche Existenz wartet, und der Präsi
dent wünscht, diese Auszügler wieder
für den landwirtschaftlichen Betrieb
zu gewinnen.
Zur Erzielung dieses Zweckes will
der Präsident noch vor seinem Aluts
rücktritt eine Reihe von Ansprachen
halten, auch die Gründung einer na
tionalen LandwirthschaftS.Zeitung ist
geplant und schließlich hofft man, den
Strom der Einwanderer unh Auszüg
ler nach den durch Trockenlegung oder
Bewässerung der Kultur erschlossenen
Ländereien ableiten zu können, indem
man da Land zu mäßigen Preisen
den Ansiedlern zur Verfügung stellt.
Im Uebrigen glaubt man, daß der
Verrieb kleinerFarmen durch radikale
Bewirthschaftung weit profitabler ge
staltet werden kann, 'als dies fefet im
mittleren Westen der Fall ist, wo die
Durchschnittsgröße der Farmen etwa
160 Acker beträgt.
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In einem Punkte haben die Demo
kraten in dem kommenden Wahlkam
pfe einen Vortheil vor den Republi
kanern. Alle Magnaten von denen
behauptet worden ist, daß sie die re
publikanische Partei unterstützt haben,
werden in diesem Jahre ihr sehr kalt
gegenüberstehen. Rockejeller, dem
eine' republikanische Administration
eine Strafe von 529,240 000 aufge
brummt hat und die außerdem jetzt
noch bemüht ist, sein Monopol zu zer
stören, wird sicherlich nichts zur Er
wählung Tafts beitragen, der, auf
Roosevelts Wegen wandelt. Harri
man, gegen den eine Anzahl Prozesse
schweben, virh ebenfalls keine Opfr
für Taft bringen. Mit anderen Wor
ten, die Geldmacht wird Taft weit we
niger unterstützen als den früheren
Gegner Bcyans. Daher wird auch
die Parteipresse nicht so viel Energie
aufwenden wie in den Kampagnen
der Jahre 1396 und 1900.
Ohne Zweifel gibt es Wirthe, d e
ihren Beruf verfehlt haben; das sind
diejenigen, welche gemeine Lokale
betreiben vielfach ohne Lizens, an
Minderjährige verkaufen, aus den
jungen Leuten den letzten Cent her
auszupressen suchen, an Trunkenbolde
verkaufen und dazu .beitragen, daß
manche Familie Roth leidet. -
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VÄ- Abonnirt auf daS Hermann
Volksblatt. '.
In bii ganze Könlrie thun se
Prohibischen tahke jet,
Aend in meischte Kühßes ruh'n se"
Net, bie sie se dorchgesctzt.
Denn den Suff zu prohibiren,
Ji der Achm der Mnckerei.
Anners thut se net scheniren,
Wenn's auch noch so rotten sei.
Ta ticr Suff e, arge Laschtec,
Wo viel Unheil schtifte thut,
, lähmt.auch unser alter Paschter'.
Aend er meint es ricllie gut,
Niemand werd das auch deneie,
Aber babei klähinich doch, . ,
Daß gar vie e Sache feie, -;
Wo e gut Theil ä r g t, r n o ch k
Erinnerung , Betrachtungen
an di schöne kag in
Hermann, jfl.
(21. Louis Gounli) Waechter)
Die Tage ernster Arbeit und zu
gleich angenehmer Erholung, welche
der werthe MissouriDistrikt, der Deu
sch'Evangel. Syuode von Nord'Ame
rika in dem so einzigartigen, am
Missouri Fluß wunderbar schön auf
romantischen Hötun gelegenen deuts
chen HermanN'Städtchen zugebracht
hat, gehören nun auch zu den ver
gangenen Zeiten doch wohl ver
gangen da läßt sich nichts ändern
aber nicht vergessen, sondern, sie le
ben fort in freundlicher Erinnerung
aller derer, welche dieselben von An
fang bis zum Ende voll und ganz mit
zuerleben die Freude hatten.
Nicht gering war die Aufgabe, der
en sich die werthen und lieben Her.
manner, an der Spitze die deutsche
Evangel. St. Paulsgemeinde und
deren werthgeschätzter Herr Pastor L.
Südmeyer unterzogen haben, eine
Konferenz mit 220 stimmberechtigten
Gliedern willkommen zu heißen und
bei fünftägigem Aufenthalt zu bewir
then, sowie die Stunden der Erhol,
ung, wie die geschehen auf das An.
genehmste und Interessanteste auSzu
füllen.
Doch .Lust und Lieb zu einem
Ding, macht alle Müh' und Arbeit
'ring", dies deutsche Sprichwort hat
sich daselbst vortrefflich bewahrheitet
denn die vielen und so fleißigen Mar
thahande machten ihrer bald ein Ende
und zwar dies ganz gleich, ob es ge
schah bet der tägliche n Speisung der
HiitoAfcn. beim frugalen Mttag.
und Äben'dessen mit dem obligaten
Kaffeetrank, oder bei einer solennen
Geburtstagsfeier die am Sönntag,
den 24. Mai, gerade die 50ste war
und dem Präses de Distrikts bereitet
war, durch festlich mit Blumen deco
rirten und mit Blumenbouquetten ge
schmückten Tischen nebst allerlei kost
baren Speisen und trefflich munden
den Hermanner, Weinen; oder ob es
geschah bei der Feier deutscher Ge
müthlichkeit zu Ehren der Apostel
Band, welche den Synodalen diente
beim Zug durch die Straßen der
Stadt, bei der herrlichen Bootfahrt
auf deni Missourifluß und hinauf auf
nach den weltberühmten Kellern der
Stone Hill Wine Co.; oder zu Ehren
der Hermanner städtischen Feuerbri
gade, die am Montag in ihren präch
tig sich ausnehmenden Uniformen eine
interessante Uebung in Gegenwart der
Synodalen vorgenommen hatte und
die nach dem Ende des Schlußgottes
dienstes im Erdgeschoß der Kirche
b im einfachen aber kräftigen Imbiß
nebst dem von keinem Anwesenden
verschmähten mit Danksagung genos
senen deutschen Gerstensaft in Gemein
schaft mit den Synodalen Stunden der
Freude erlebten, bei trauter Unter
ha'tung und begeisternder Rede sei.
tens der Gäste und seitens der Gast
geber; überall bei all diesen Gelegen-j
heilen entledigten sich die Hermanner
und besonders seine werten Frauen
und Jungfrauen ihrer von ihnen selbst
sich gestellten Aufgabe auf das Treff
lichste.
Gewiß, es war viel Mühe und Ar
beit, welche dies gastfreundliche Stadt
chen mit seine ihmlverthen Gästen sich
machte, doch sie war" nicht umsonst,
nicht nilc, daß den Gasten das gewor
den, was die Liebe ihnen zugedacht,
nein, auch die Gastgeber empfanden
in ihrer Mühe und Arbeit etwas von
der Köstlichkeit Mose, der Mann Got
tes, sie bezeichnete ja noch mehr et
was von der Seligkeit der Liebes
mühe, die der Christ empfindet, wie
Jaklibu der Knecht des Herrn ihn be
schr,ikt. wenn er sagt: .ein solcher
wird selig sein in seiner That", näm
lich ein solcher, der durchschauet in
das vollkommene Gesetz der Freiheit
und der darinnen beharret und ist
nicht ein vergeßlicher Hörer sondern
ein Thäter.
Billig fragt man sich, woher kommt
eS daß diese Konferenz in Hermann,
am fruchtbaren Missouristrom, so aus
nehmend schön sich von Anfang bis
zu Ende gestaltet hat und wir werden
nicht fehlgehen wenn wir sagen, e ist
das Land der Einheit in dem Herrn
der der Geist ist; und wo der Geist
deS Herrn ist, da ist Freiheit und zwar
die Freiheit, die nur in der aufrichti
gen Liebe zu Gott und zu dem Räch,
sten ihre Schranke findet, indem Je
der Willens ist den Andern höher zu
achten als sich selbst und dem Andern
zu dienen mit der Gabe die er emp
fangen hat. Auf solch gememschaft
lichem Boden erwächst die rechte Ge
genseitigkeit im Nehmen und im Ge
ben, im Mittheilen und im Empfan
gen. und eine Gegenseitigkeit so aus
geübt verknüpft Bande, welche die
Zeit mit der Ewigkeit verbindet,
bringt Fördernisse hervor, die ihren
Einfluß und ihre Geltendmachung
nicht abhängig machen voneiner, eine
Reihe von Tagen verbrachten schön en
Zeit an schönem Ort mit schönen Men
schen, sondern die fortdauern, auch
wenn die irdische Schönheit der Zei
ten der Orten der Menschen aus dem
Auge schwindet, als die geistigen Er
lebnisse, die nötig sind zu dem relig
iöS sittlichen Fortschritt der ganzen
großen MenschheitSfamilie zu jener
verheißenen und erhabenen GotteSfa
milie in Christi Jesu, dem einzigen
Vermitler kraft seine Geiste, dem
einzigen Vollender.
F.B.
Keine psstReduktisn mit Deutsch
land in Sicht. . ;
Die Veröffentlichung deS neuen
PostvertrageS zwischen den Ber.
Staaten und Großbritanien, ' wonach
vom 1. Oktober d. I. an gewöhnliche
Briefe im Gewichte von einer Unze
und darunter nicht mehr wie zwei
Cents, statt wie bisher fünf Cents
kosten sollen, hat in ganz Deu
tschland großes Interesse hervorge
rufen und man scheint im Publikum
den Wunsch zu hegen, daß ein ähnli
cher Vertrag auch zwischen Deutsch
land und den Ver. Staaten abge
schlössen werde. Ein hoher Beamter
deS deutschen Reichspostamts, der
über die Möglichkeit einer AuSdehn
ung einer solchen Reduktion aufZDeu.
tschland befragt wurde erklärte, daß
er zwar persönlich zu Gunsten dieser
Neuerung sei, betonte aber gleichzei
tig, daß diesem Plane bedeutende fi:
anzielle Schmierigkeiten, sowohl für
Deutschland wie für die Ver. Staa
ten, er.tgegenstäuoen. Angenommen
selbst, daß durch die Reduktion d.r
briefliche Verkehr bedeutend zuneh
men würde, so stände dieseZZunahme
öoch in keinem Verhältniß zu dem
Ausfall in den Einnah Aen,5.da die
Rate dadurch um 150 Prozent redu
zirt werde.
Her '5irvcrbrau der verschiede'
nen Länder nach der Kopfzahl der
Bevölkerung stellte sich im vergange
nen Jahre wie folgt: Belgien 63.29
Gallonen, England 35.64, Teutsch,
land 28.58, Dänemark 24.95, Schweiz
15 37, Vereinigte Staaten 1.7,
Schweden 14.94, OesterreichUngarn
11.83 und Frankreich 5.81. TaS
gibt natürlich keinen Maßstab für
den Verbrauch geistiger .Getränke üb
berhaupt, weil in verschiedenen dieser
Lander viel Schnaps und Wein ge
trunken wird. ,'
Der amerikanische Farmer hat iel
verständlich keinen A'ithcii an dein
durch die j:mgste Schwenze an der
Chicagoer Börse erzeugten Preisauf
schlag von Msi, Weizen und ander
cm Korn. Der Vortheil solcherj
ij eistreibcrci kommt einzig den glü
lichen Spekulanten zu Gute. ' der
Nachtheile aber wird jeder Äonsu
ment tlieilhastig. Deswegen bedeuten
solche Treibereien ein Treiben. , das
die öffentliche Wsklmkrt hintertreibt,
meint die N. StaatSztg.
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i,jntiiT".i s- nr r jrr icrn-ü mr&rt. tn -
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St. Lou.sFinest
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EMPIRE EREYINQi 60L
W SiEQiirs.'
Da Trinken lernt ber MenschZzuerst
Viel später erst das Essen,
Drum sollte man aus Dankbarkeit
Da Trinken nicht vergessen.
JULIUS M0KBUS, Agent.
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