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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, October 23, 1908, Image 3

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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stand ui fwwd mlwt that owwplilnt It Ioomm tk phUfn,
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mtthex wk knowi K ralo ol tfaia Synp will ot t witkout it, foc
it ntm Um child frtn nSwiag, aad krwlf mmch aasJar.
8old by all DaaUn.
' OIÄasA.I,B WALKEN BBÖS
grauen sann da Herz geschädigt
werden durch udermamgen Genug
von Kakfee und Tkee. durcki Nmweck
mäkigkeit der Kleidung, wie durch en
ges Schnuren, durch manaeiyafle iöt
rnemirm. durck amnae Mleae DOS
Leibesübungen und Sport, die ja be
kanntuch, tn vernünftig iseiie oe
trieben, da Herz abhärten und stär
ken. Von welch großer Bedeutung bi
Kräftigung des Herzen aber auch ftt
raoe tur Die rauenweu oaraus
hat der Berliner Professor Golschei
der hingewiesen, insofern er betonte,
dak der Mutterberuf nickt nur ein
treusorgendes und gute Herz in
Übertragener Bedeutung erwroere.
sondern auch einen wirklich guten
Herzmuskel tn anatomncyer e
ilipbuna. ie beller oer erz
muskel ist. desto mebr wird die
junge Mutter den schweren Anforde
rungen, die die Geburt und der Mut
terberut an sie stellt, aewam en lein.
Daher muk auch bei der strem dat
Herz frühzeitig geübt und vor Ver
weichlichung geschützt weroen. fcur
nen, Turnspiele, Schwimmen und an
dere Leibesübungen sind für die her
anwachsende weivilche Jugeno oas oe
Ne Mittel für die Kräftigung des Her
zenö und für die Athmung. Dazu ge
hören ferner Abhärtung oer iQaw
durch häufige Waschungen und Bäder
und Beseitigung aller beengenden,
den Brustkorb einschließenden Klei
dung.
Und wenn nn Maochen wirtiicy
W
Gesundkeit der -frau und! mtt in derartige persönlichste Singe
we,unor?eii oer $iau "v . . eingreifen mun.
" (Kar VniAti, ift ftllA Jltl ffllfiprfll
Tuberkulose sollten nicht her
Gemeinttuiziges.
Hutfedern z
luaschen
sel.
und zu kr
S MA lie
vonZ
Won taM in drei Liter Reaenwas
ser enva 20 Gramm feingelchavte.
reine, weiße Seife, bis dieselbe aufgo
löst ist und mit dem Wasser schäumt.
und läßt dies nun ein wenig ausruq
len. Hierauf legt man die Federn in
frisches Wasser, breitet sie so durch
näßt aus einem reinen )uin ottx
Brett aus und wäscht mittels in obig
lauwarmer Seife eingetauchter wei
cher Leinwand oder mit den Fingern
behutsam den Schmutz ab. spült f l
dann in lauem, reinem Wasser au,
um alle Seife daraus zu entfernen
drückt die Federn mit der Hand au,
schlägt sie in reine Leinwandtüche
und nachdem man sie durch Schlagen
mH fcr fassten Sand möglichst aus
getrocknet hat. zupft man sie vorsich.
tig auseinander. Nun werden glü
hmhß Stahlen auf dem Serbe auSae
breitet, die Federn an beiden Theilen
etwai hoch über diese gehalten und
SfterS,' und zwar so lange darüber
herumgedreht, big sie trocken und
schön krauS geworden sind. Hat man
nW tnpt&i .CSittfehern au trocknen. fO
streut man ein wenig Schwefelblüthe
auf die Kohlen und läßt sie von den
Tinmhfe derselben bestreicken. wo
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Herman n, o.
Nord,vctschr Slvfd Qmlnt&n werfe mut
U . . Yftt Y)r9 CnnSnn
iitro yorr uno cremen, h"
llen York und Baltimore. Paris u. vambur.
Amerkc . Ued Star CinU ,
Pyiladelxha, New York,
Liverpool und Antwerpen.
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kiirrfi fiü tinllfommen ta.ft und hiev
Und wenn n adchen wir iq , - - n"einem Iuftiflen armen Orte
herzkrank geworden ist. sei es durch ; l ' & .
srtTnMfaontntn7MiMrt nslpr inniipnj . .
Liwfc.i'v.fl'.a 4.-(-"---U . r t waJSrtf
So (Srfrnrfa hrtT . hnnn tritt un5 96cn werden.
die Frage entgegen: Darf ein herz
krnkk8 Mndckei, lieiratben? Die rich
tige Antwort hierauf ist nicht so ein
1 Goethe sagt über die Ehe: Jffizr:
,'mir den Ehestand angreift, wer mir
' durch Worte, ja durch That diesen!
Grund aller sittlichen Gesellschaft un
tergräbt, der hat es mit mir zu thu: ,
od'r wenn ich ihm nicht Herr werden I
kann, habe ich nichts mit ikm zu
thün. Die Ehe ist der Anfang und
lse
rathm, weil sie ihre Kinder und
sich ,elbst schädigen. Allerding läßt
ich an ein polizeiliches oder aelebli
ches Heirathsverbot nicht denken. Das
Beste wnd da lern, tn oer Praxis e
Namilienfürlorae in den Vorder
grung zu stellen. Die Ehe schafft.
Veranikn.
Nssnnien ist im Sommer tüdtV
nae janiroon nieraui i i juu i 11 . "t - . , . -
fach. Das hängt von der Art des Herz- tig Wasser zu reichen, ,m Wnun P,
J?t " v o..n-v v.. fam u Nttnen. Man brause Nicht UN
ieyier uno von uem qu iuu, uvu , i- o - .
- . - ;i ' 1 o hliihonnun VininMI nltlnn.
straft des Herzens ao. ranie mit . "Vv. "V, ' " I ..; I V:
" I . 0 . , . I tn tonrr;,ht;i iinS ihprhrninJ
Ersckeinunaen von erzm Ussizienz i r"1''' r. :
Dr.tAvnS We nn Kckwellunae nur die Blatter. Wenn ein s?ioa nui
--ü- f r -
(t uno ( H tk. Sah fttrtffTrtt fitriaw,
. ' I . r r rt gm, f. M fT. i. IVlllil VVt WHIV VV vv W
Äller Kulti Dann, 5 .f, jedenfalls die günstigen Be
mui VW vjfcviiv
stinnmen. ,
Mxnn mein ober die Ebe 013 008
Mi ttel zur Erhaltung des Menschen
ges'chlechtes ansieht, bedarf das un
bedmgte Lob Goethes denn doch ein
kle men aber schwerwiegenden
Ei ischränkung. Tantt sollen nue
Gesunde heirathen. Eine gesunde
Generation kann nur von gesunden
Eltern geschaffen werden. Durch
kranke Eltern werden leicht auch die
kranken Eigenschaften auf die Nach
der Beine, Kurzathmigkeit, blauen
Lippen usw. leiden, dürfen nicht hei
rathen. Am besten vertragen schluß-
unfähige Herzklappen (Mitralinsussi
zienz) die Ehe. Eine Klappenveren
gung (M,tra,tenoie) ptm aver ge
aen eine Ebe. weil leicht Embolien
und Infarkte entstehen können. Die
Gefahr der Ehe bestellt mr oie rau
tirfhm der schwarzen blecken befallen
wird, als ob die Blätter von Insekten
gestochen wären, so schneide man die
befallenen Zweige weg. Der Stock
erholt sich bald und blüht ebmso schön,
wie die anderen. Man aebe jedem
Ktktt? einen starken Stab, binde die
höher .werdenden Sorten mit Rafft
bast oder Fäden aus alim arsee,a
dinaunaen für die Uebertragung der
Krankheit, wenn thatsächlich eine sol
rfe oii weaen der individuell VW
schiedenen Empfänglichkeit öfter aus
bleibt. Da aber die Zahl der sicher
gestellten Eheansteckungen aus diesem
Grunde viele Hunderte übersteigt,
wird mnn der Ebesckiliekuna mit ei
nem banllensvuckenden Tuberkulösen
widerrathen. Wenigsten wer selbst
erblich belastet ist, sollte eine lole
l?Ke bleiben lassen. Auck, aekäbrdet
kranken Elgenschasten aus die ach. 'mim tente Tuberkul.f,
lomrnrn vererbt, und gj ! & Eltern die Nachkommenschaft,
der können w,r uns vor stellen au , größte Empfänglichkeit für die
bm Ehen Tuberkuloser. Epileptischer, kuloie henkt unbestritten da
n FhA iFfic rtrtflt rnnst ipiapr rtnn . - . . ,.
milUijvm- vvvv vf v..
noch immer häusig gemlg vorkommt
aus Eben, in die der Mann aus
Unwissenheit oder aus G?wissenlosig
keit noch
emer Ju
wmqt uct uijc iui vic u- -' 7 . " : t it vi. . tJ.u
nicht so sehr in der Ehe selbst als viel cken lose an und umfasse die zu , brek
' ' . ' . . i .SlV f?ZJt. am Atiitn tmtr
Kindesalter. Wenn auch in jüngster
qeit bei der Infektion der Kinder die
tuberkelhaltige Kuhmilch besonders
' V Jr X ! nge chwärzt worden , t, kommt m
tuberkulösen Familien
gndkrkhe,t tntt durch die allem die Selbstimpfung mit
nd Kind aeiakroei. Hwn 1 ;........ t.
er Frau und Kind gefährdet. Zum
Glück hat gerade m der letzten Zeit
die Prüderie auf diesem Gebiet auf
gehört, weil man einsehen gelernt hat,
daß man durch Vertuschen und Ver
stecken nichts nützen kann und daß nur
TiifierMTirmlseti durch die im bakte
riologifchen Sinn beschmutzten Finger
der in bazilleniialligem'srauo ipte
senden Kinder in aeleaentlicken un
scheinbaren Verletzungen an Mund,
mehr in deren 5?olaen.
Von grönter Bedeutung tur oie
Gesundheit der Frau in der Ehe ist
das Heirathsalter der Mädchen.
Frühes Heirathen ist- für das weibli
&p ßeWiIedit nickt sebr zweckmäßig.
Ein von den Züricher Aerztinnen ab
gegebenes Gutachten uver oas ene
inhifie llter des weiblichen Geschlech'
tes lautet dahin, daß nicht nur vom
ethischen, morallschm und voirswiny
schaftlichen. fondern auch vom ge,uno
heitlichen Standpunkt auS die Ehe
fchließung des weiblichen iAeichiechle?
vor zurückgelegtem 18. Lebensjahre
durchaus zu verwerfen ist. Hätten die
Aerztinnen das fragliche ,ve,eV zu ve
stimmen, würden sie unbedingt min
bestens das zurückgelegte 20. Jahr
als unterste Grenze semetzen. enn
auch mit 20 Jahren hat in unserem
Klima und unserem Zeitalter der
weibliche Körper seine volle Entwick
liina noch nicht erreicht. Wie Wayr
seinkifeit einer erbübten Disvosi
tion zu schwerer Blutarmuth. Lungen
erkrankungen und anooren ge,
kieitlickien Sckädiaunaen. ferner ein ,'
&r5.
.f.fi .!. -rmm. ,
" "'!w?f"
zu besonder niedrigen Preisen zu haben,
math hereinkommen lassen will, wirb n
Office vorzusprechen.
. Genane Skunft über P
ae. Trankportationeu.Abfah
der Dcwpslcbissk. u. s w
Ticket für jkajaien und Zwie
schendecki.Poffagieren vlt New
Fork rder Baltimpre n und
pack irgend einem Orte Europa.
Wer AngcbSrige au der alten Hei
seinem Jnteresie finden, in unin
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geue Eisenbahn Zeit-
Tabelle
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Nach demOften.
N. 22 Aceomodation ..2.44 Nachm.
g Postzag 8.14 mend
4 Passagierzug.. .4.20 Mvrgen
88 Local Frachtzug S 2
NacbdemWeiten
Ro. 21 Aceomodation 10:20 Borm.
I Postzug 11:18 '
8 Passaglerzug 12:4 Nacht
87 Local Frachtzua 12:S0Nach.
mittag.
werdenden Stöcke im ganzen mit Fä
den.
Da Abkneifen von Bliltheiiknosp
tm sasckien Rosen, von denen MM spa
ter die Blumen mit Stil schneidet,
sMe kiel mebr anaemendet werden,
Man kneift die Knospen nach und nach
ab und nimmt zunächst immer die
schwächsten. Es erfordert diese Arbeit
nur wenig Zeit, und die Blumen wer
den dadurch viel kräftiger und voll
kommener.
Bandwürmer.
Im anNrm, wi, Iffu tan
tarn iii tau, alt ich jau ltacatil e
It war flchttlich btt Urlach, ür mein Ich,chle Vtn
Un dtiitBb br ltcn b, Iah, Ich nbm, not
tdlcatcll. bat e,nj,g, RemigungtmiNkl. bat bit
chtuiig McnUnllia Perlon cetbunl."
ib. (0. SodIiI, arb. Vtafl .
Da Beziehen
der im Freien stehenden Topfge
wächse sollte in den warmen Monaten
in den Morgenstunden vorgenommen
werden, da viele Pflanzen eine mit
dem Gießen verbundene Abkühlung
des am Tage erwärmten Erdbällen
nachtheillg empfinden können
ff BON-BONS -4
MQSMMH
hanocl wmi otatowr
hamberlain's buften Medizin
hilft die Natur.
Medianen, die die Natur helfen
sind immer am wirksamsten. Tham
berlain' HusienMebtztn yanvel
nack, diesem Plane. Sie halt den
Husten zurück, lost veu AuSwurf und
hilft die Natur, va vynem in einen
gesunden Zustand wiederherzustellen.
Sie ist über einen großen Theil der
rivilisirten Welt ihrer unschätzvaren
Eigenschaften wegen berühmt. Tau
sende haben ihren hohen Wert be
zeugt. Sie wirkt wegen jede Anla
ge, daß esne Erkältung in eine Lun
genentzündung übergeht. Zum er
kauf bei Walker Bro. -
tt (KVifi AA.k..n4.1.
Deutscher Rechtsanwal.
532 u. 534 vine Str..
CffiClNHiTl OHIO.
nAhrtih ttifinftfflniiA. uau vollend,
tK..M la.iAAltaMil nnÄ ttiirnha. tnutbf & don !
Am ii w uiimi i ' " .
n tliitrt.itii In aUn IbiUn uiopa'l, ,nb
Kttlltr BtttalCQt. von mnnen oiinifunvin.
m,,ila. tranlnllt, mtinin tlchl,,i
Irrn, lobak ich n. ou4, ntben ilcblgunaaa
richliichen unb ankergkttchlUchen
Lrri a,asls uns eazis
Angelegenheiten,
Geldsendungen und Schiffsscheim
be dilligstin l,n In. von unb nach lk lütm
utopa'l inb mnU' botn toctUi.
ii ttil 8.1 nobtm oon mit a tt i n bctllT'
chi, , ger i ch t l ich, Lifte
Verminter rven
ibrglktzl. unb wtge ber dier obtt lonfla't-
ten Vertonen toenbe man sich, it bt litt an
H. Marck rnrtn.
nnenebin, litmatfba.'t, itltam. emf(f( ant, tbn
,ul, matn ni itonr eitt toroara, oemnarocH
ea)micicn. tue, ttc, tue. fcellt Urtfto(if nag.
UrilxHM; ex,, nitv. rI. Ti. Ms
vt rwt Ttli torrfauft n aarantlttT n attm
W-UAV apcitKltrn ut ftUui HtUbal
Icmctntirlt.
,'T
Drei Geschworene mit einer kleinen
Flasche S.haml'erlain'K keibweh,
Cholera und Durfall Aledizin
An den Lorbeerbäumen " r ' von Cholere Morbus geheilt,
zeigen sich häufig Blätter mit brau- M .Swler H'Shtower
" n-r ' . v:J. r. f.- K..ki k.!... 1 2lssl . er,ablt eine Ersahcung die er
c . iicii Tituiii, nie nui i uu i .". , , ra.t4,.-.
gesund- rfrtI. ,M s..s.pnker 3-roJenfieit. mochte, wahrend er al Geschwore
! 1 ' y . " . .. . m 0T)nhMMiilit4innn i
. ni. . tc r: 3- k r.T ci. i iicl iii riucL ituiuu üi. mvuuiih
Tnpanmn um inaui niLuiL'Liitrii uul . "
lecken nichts nutzen kann und da& nur Vrtto f(T1 intn:p inalk.
et Hilfe möglich ist. wo die Gefahr j ' g eitserreäer in Be- ei!iaeörprliches und geistiges , 3 ffi
..Ai 1TS AiiÄ Siöfrtm iWrntiSo am-1 QsIM Snr 11?iiftsi iltliS hlP sFrifll. t . .'mi..i
, w , 1 11 UUlli UIV UtIV Viwui n- Vtim . yu-. - - - u-
Sollen die loaenannten geheimen fwMt si eben die fokortiae Tren
K rt...:iAU ' CC'.m SnS nUnsAit in?iMSrt . i.. .r. -..T rrrnuu
:unuji:uKu ii ujuujmüui.. nuilu oer von iuuuniuuit: uuciii ui
fen diese Pflanzen auch im Winter
Zädchen ausgeschlossen werden, so ist
nach der Meinung, des Äerzleuan
es, nöthig, daß für diese Krankhel.
im, um Iie ausrollen zu loniien.
benso wie für die andereii ansteckeu
den Krankheiten (Blattern, Schar-
lach. Masern, Tiphthentls uv.) m
ttitpr 9 nie eine staat imL rlineiae
Pflicht eingeführt würde imd daß ge
die Welt geletzten Kinder von ihren
ii,r,erkuläsen und fie infizierenden
Erzeugern. Auf diese Weise läßt sich
nahezu mit voller Sicherheit die tu
berkuloie (Lesayr ausichailen,
Nun kommen wir zum Herzen, da
in der Ehe eine grosze Leistung zu
vollführen hat. Es ,st ia gewitz rich
- 44.mtf4 tilittt MiinUiNU
nuiiij ua;i. , besonders bei kiiblem Standort, nicht
,iien?chaft sind meist die o gen der zu . m fo fjnrt Mc3 bod) njd t
kr ikien .Neiratb des weiblichen Ge m", ' m m.
titiiit ctiistcrunrt rcuroe vno vun uc , . . . . i"Li..-j-.-i
l!1 7 !,..- (Y..:-r, f 11(1. flOK DIE ivrCIllUIl ULIl UlUftlvIl NlUlU'
,en weiucPTuiajmiinom ,v fotl:t das Her, treffen.
r.iJKi Mit 'nz oeonoerer aarie. r ";;:i v', .(..''..sU
. .s. !sk, Hi oem UiHbüCUUUl UL-O uuu
vorgegangen nyde, um v elfach u , furiu'rlidien lleberanstren-
ÜLm,.S SrXfmS . mom uno emüthö?rre we-
" IT L Z: S s Ä n dz' Niger ausgesetzt sind als m a-wnner.
L:: trZ " So kann man auch von vornherein an
iMAW! fs
beuven. zu liciratnen, wenn sie iranv j ,...,',......,5 imSn
I ts k v Vi im W. ,. VCl WlUliiai. iiinuuivuu., .vwv..
H linU Ullü UUUU1UI Ult wiuiiuvv
lich machen. Es sollte eine freiwillige
Pflicht der Verlobten vor der Ehe
sein, auf die auch die Eltern hmwei
sen müssten, sich vom Arzte untersu
chen zu lassen und seinen Nathschla.
gen zu folgen, damit es nicht doch
noch einmal so weit kommt, dak der
schleckts
:ehr bemerkenswerthe Aussuh'
rungen über das zu truüe peiralyeii
der Araii macht auch xr. ener in
Littenweiler aus Grund seiner Er.
fahrungen als Nervenarzt. Tenrnach
kann das zu frühe Heirathen an der
Entsteliunc, schwerer nervöser Erkran.
knnlin der ,?au die Äsliiuo
iVilier ist die Meinung selir verbrei
t,t, ban die l ie ern sxiiinmet ve.
als Regel gelten. Die Pflanzerde, die
köroize der Ruvei usw
sehr mit.
, Um das schlechte und mlingelhafte
Blühen gefüllter Begonien abzustel
len. werden die Pflanzen, wenn sie in
ihrer Entwickelijng schon ziemlich weit
i -rX u: t. Cvi a. Srt GZViilmn lim
! - UUlf Ul lUCIl Ul V, Ull ULl WV'?V
JUlilUl. ,' i . cos:;- i,;,,,;,,!-
UlCl f IHJIlll( wiv iivvi
Triebe werden - unter möglichster
Edmardöville. Kreiskavvtnadt vom
Kreise Elebourne, Al,., figurirte. Er
sagt: Während ich dort war, oß ich
etwa fcische und auch Wurst'Fleisch.
da bei mir Cholera Morbu in s?,hr
svreckcn da.iUmmer gorm veruriachte. cy
w4 , . w r -i-i - - J- i
sumie arg eiei.o uno laiaie nuuj ci
ner gewissen Cholera Medizin, statt
dessen sandte mir der Apotheker eine
Flasche Chamverlatn'S veivwey. yo
in her STTint hic brauen viel wemaer
an Herzkrankheiten wie d!e Männer.
und auch .ihre terviichreu an erz
frunkkeiten ist ncrirtiicr : ia der llm
k,,ink, heth brauen im Allaemeinen
lünaer leben wie Männer, dürfte auf
Wie heuere .erUieschaiN'ttlu'it zurück-
xuiükren sein. Aber .iiich bei den
Niaiichen krankhasten Zuständen und
namentlich bei Nervosität sei. Tie Elie
schafst aber derartig neue BcrbäUiiiisi
in plwnicher, seelischer uno ,ozialec
Hin icht, da?; .,,ch ihre Wirrung nie
mals mit Sicherheit vorbrrsazeii
Tr. Beyer iacht auf die noch wem,;
beachtete Tbatsache aufmerksam, da?i
GeisteSkrankheiteii und smwere Ner
venkrantbeitcn gerade hauiig im
zwanzigsten Lebensjahr beginnen
Tie,es Älter hat oemnaai o?
tinirt einer Quarantänezeit, und VZ?
k,',n einimdiwanziasteii Leben sabr
jolkte feiner Änficht nach daher
iihiin lipirnthcit. '
fc'.ivv;. , .
lero und Durchfall-Medizin mit dem
Bemerken, daß er da? Gewünschte
Hätte, mir aber in ffolge der Er
probiheit diese Heilmittel, vorzöze
nr letztere zu schicken, da er kür
Schonung alle, Knospen nb Blüthen , lfilM
noch einmal Pmziert, Tie nun ich rö; ,.7- J uln ,n,i.
wrwk,, rinf, mitrnir hnr..f ! f""' Minuten besser. tt iweite
iiivinvv i i v w v n ''-:
Cx 1
1
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jpo
fr tAAtK
KU)
Dcim
Um ein glückliche Heim zu t)a'
den, sollten Sie 5linder habe,,.
5rinder machen jederzeit ein
Heim glücklich. Wenn Sie eine
schwache grau sind, so können
Sie dennoch stark genug ge
macht werde, um kräftige Kin
der zu bekommen, mit denig
Schmerzen oder Unbequemlich
feiten für sich selbst. Nehmen
Si
IE
eme große Anzahl Blüthen, welche,
was Gröszö und Schönheit anlangt,
die srühcren weit übertreffen.
rt
R
S , , , . tn t . in ti 1
I Durch einen schlechten Zustano oes zv.agens cnlpeijl
t Wlut .lnreinigeil.
Dr. Nugust Ikoenlg's
Idamburger
d
Troplen
Ctallpflege bei Enten nd Könsen.
'Da die Auswurfstoffe von Enten
und Gänsen meist flüssig kind und in
reicher Menge abgesondert werden,
und die starke Verdunstuna die Luft .
verdirbt, so müssen die Ställe minde
stens jede Woche so.-afältia ausaemi ,
kein' stet und womöglich jeden Abend mit '
kurzem Stroh, Torfmull, Spreu etc.'
' '-. reicklick einaestreut werden. Nickt ist
Begründet. ! den Thieren schädlicher, al wenn sie ,
NUrae'rmeiiter' xu einem jungen ein von ihrem eigenen Miste durch.
Bauern): Wie kommt denn das. I. feuchtetes, jauchiges Lager haben. ,e
chen Sie find noch ein junger Kerl selbst haben einen natürlichen Wider
und hüben schon den Kopf ganz voll willen dagegen und mükscn deshalb
m. j r.. " ... - (X. - f ..It... Un(t rtVllrtlt(iiri ,1. ifrtlll rt(l.
grauer aare. oajen; a, icujn ;uiiU ..,..,.... ... i -"""-
Ke .err Burremeister. des is ook trieben werden. ; y, '
man so, ick stamme von olle Lüde ab
?c'e heilte mich ganzlich. Zwei
'Nttkaeichmorene litten tn derselben
eiie 'nd eine fünf und zwanzig!
Cent ,V.ai;lie heilte un alle drei.!
;4jm ersauf fiel Walker Bro.
fcv-
vl4f f
lal Clirfunglraitlcl für
Frauen
? wird Mr,n all, m,r
. nlittn,n r,kl.
ttn, Heilt LukorrHea Wkd'nZluk.
nll,n bet ebänrilliler, Vttrlio.
leiben. unregeimSdi iv!eM'ruao,
Rückenchmern. opswek etc. unb
macht ebiiiicn nolltrlich unb leicht.
ersuSii tt.
ei anen ViebizinizIInblei, 100
btc glalch.
, VXnI He (fort
Ist ein Nein M!Iden f;t 'i
Wochen alt", schreibt ran I stielt
hn nrhit ctib. rxoroa. .Sie l!t
ein HlidlcheS flHunbei Atnb un wik
)tno reibe rcooi. a nconie imm
noch liacbui un tnocDic c in mei
nem Hause Nicht entbehren.'
rsszü
Min Bader und min Mudde, sind ook
all' grau."
,
Bescheid.
Aengstliche Dame: Herr Doktor.
womit beginnt eigentlich Typhus?"
Arzt (ironisch): Mit einem T,
meine Gnadigel"
i reinigen den Magen nd beleben die Leier, wodurch ine
Z Blut entsteht. :
j Pral. ne. en Pl
L.uiMMiMMtMieM.wi ''UrOM brieftraget war noch nicht dal
Klassisch.,
Studiosus (am 2.
seufzend): AlleSlchon
faflt Ben Akiva. ..aver
deS Monat
dagewesen".
der Geld
Zur Aufzucht junger Enten.
Sin bedeutender Enten iückter aibt
' feinen jungen Enten, nachdem sie eine
' m y - I. r ' V r..ii. ' c . r v
aaoair au jinu, uiier in yoiflcnoi't
Zusammenstellung: 4 T. Kornmehl.
2 T. grobe Weizenkleie. 2 T. Nach
mehl. , 1 T. Fleischabsälle und ein
Hand voll Sand. Alles zusammen et
wa ein Liter. Hierzu kommt dann
noch ein Drittel Grünzeug oderj Ge
müse. Bi die Entchen eine Woche alt
sind, füttert jener Züchter gehackte
Eier und altbackene Brot in Milch
geweicht. , ' .
nrc in KUAiLi iccTon. (uuriiitEmuHcsTLeaiti. KtauauuMran
mm rrr Ali YVW i , ffl lilHi CTPEIIIWI BP
c (irren ins un i, miw ! M, .
ceriii ttuem ahb MficT ciiiiis iUfCHIrtll I THi t
AirT:! ;j;rTrt.TttMiiA Kn-ti
l9tJIK. " IfU.nDW. W 1 Oiuim wvHnj . ww - - - -
olue lurnlBbad jetäj tat ut) n ntrourv or ilnoialieej
ued. No dclextloti trom taiDM. re..ienB , wh
trektod b mkll n iprei. 11,1 on tTrTwhT ItM
trom csie or d Ne metllolB rast C O. O. '
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