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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, November 12, 1909, Image 1

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Graf printing Co., Herausgeber
preis : $2.00 per Zahr. $1.50 bei Vorausbezahlung
Office: an.der vierten Straße.
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Jahrgang 64 Mrmann, mo.t jxcxiwg, . jwu 41
Civildienst'Pcn.fionen.
, Washington. Das Schreckgespenst
einer ungeheuren Civildienst Pen
sioitsliste. gefüllt mit Schützlingen
der führer politischer Parteien, ist
eines der mächtigsten Hindernisse, die
der Verbesserung dc Verwaltungs
dienstes durch Beschaffung einer Pen
fionsliste im Wege stehen. Einer
der Chefs der Verwaltirngsdeparte
mcnts hat nun einen Plan ersonnen,
der die ausgesprochenen Bedenken
, gegen eine riesige Pcnssionsliste
und ihre politischen Einflüsse gründ,
lich beseitigen soll und Voraussicht
lich dem Kongress in der kommen,
den Session unterbreitet werden soll.
' Nach diesen: Plane wird die Idee
einer allgemeinen Pensionslifte für
Civilbeainte fallen gelassen und an
ilire Stelle eine Reihe von abgcson
dcrten Pensionslistcn Jür jedes De.
. partement oder sogar für jedes Bu
reau gesetzt. Eine allgemeine Bewil
Hornig für das Bnrcaupersonal sollte
auch die Kosten einer PeittonsUtc
für das betreffende Departement
S,.f iirrirni hrrflMI lllld das von
dieser allgemeinen Bewilligung ent
nommene Geld für die Pensionölistc
würde verhältnidinäszig die Gehalts
rate der aktiv beschäftigten Ange
stellten vermindert. Unter solchen
Umstanden ließe sich erwarten, dafz
die Angestellten selbst über die Ein
tragimgen von eingestellten ihrer
Devartements in die PensionSliske
eifersüchtig wachen würden. Zu
ttni,.',l des Vorschlags wird weiter
angeführt, das; ein solcher Pensions
plan keine beträchtlichc .Erhöhung der
Bewilligung für dei.Antheilnngs.
dienst zur olge ha' .'I würde, vor-
rnisaesetzt. das; die grj'ätze auf der
aktiven ni der P ionslisle sorg.
m-m '- vca-
'äcÄtumi; tch i?tfi'yfce !tMw
von Civildienst.Pensionaren ge
schaffen werden würde, wird von
dem Befürwortern des neuen Pla
nes hervorgehoben, das; nach seiner
Erfahrung die Zahl der Aichestell
ten, die wegen hohen Alters pen
sionirt werden sollen, verhälli'isnnäs;.
ig gering sei im Vergleich zu der
Zahl der ans der aktiven Liste
flehenden Beamten.
Der Merry Widow", Hut hat,
dem neuesten Mode-Edikt gemäss
seine Rolle zu Ende gespielt, ist also
passe. Die Hüte aber, die jetzt das
Hochmodernste sind, möchte man
Weeping Widow" Hüte nennen,
denn, was jetzt an Weeping willow".
Federn verbraucht wird, ist ganz
enorm.
Diese langen wlindcrvollen Federn
fallen über die Seiten des Hutes und
rückwärts, den halben Rücken hin
unter gleich.
. Schön siitd sie. graziös undvor.
nehm und reich wirkend und chic und
enorm' theuer! '
Aber wirklich schöne.und crklu
five Sachen sind ja inlmcr sehr, sehr
theuer! Früher einmal, vor vielen,
vielen Jahren, da haben die jungen
.Damen dcn Kopf voll Locken getra
gen, mit denselben kokettier, neben
und zwischen durch gelugt, und oft
richtig Versteck gespielt mit dem
Liebsteir oder Verehrer. Heutzutage
mag die Schöne 'dasselbe Spies trei
ben mit dei: Caökaden von Federn.
Imm es drei bedarf zu $20 pro
, Stück, um den herrlichen Wasser
fall" zu erzielen. , In den vorneh
men Restaurants der Groszstadt sieht
maw jetzt Pillow Plnmes". die ein
fach sllperb sind.
Und die Dame und Dämchen der
Kleinstadt wie Hermann haben auch
ihre Federn. ?)ou Bet! '
Abonnirt auf daö Hermanner-
Volköblatt. - ' ' '
Warnung Jüt Luftschiffe?.
In der Person des Farmers John
G. Hall hat North Colebrook.'Conn..
einen originellen Kauz aufzuweisen.
Auf einem groben Heuhaufen hat
er in groken, in die Augen fallenden
Buchstaben die Warnung angebrachte
,No Trespasing for Flyingmachltt-
es." Da sie also für Luftschlffer be
rechnet ist, heißt sie auf Deutsch:
,Das Fliegen über meiner Farm ist
verboten."
Hall ist nämlich nach dem angel
sächsischen Gesetze der Ansicht, das;
er der alleinige Besitzer auch des
Theiles des Weltalls ist. das sich
über seiner Farm befindet. Der
Witzbold hat aber vor Allem noch ei
nen ganz irdischen" Grund, warum
er keine künstlichen Riesenvögel über
seiner Farm dulden will. Er t)t
nämlich überzeugt, das; seine Hüh
ner und Enten, .durch den Anblick so
erschreckt werden, dasz sie nachher
zwei Wochen lang keine Eier legen.
,Die Post - Inspektoren sind ge
sonnen, den Leuten das Handlverk zu
legen, welche eö auf die Vertreter der
Torte, die bekanntlich nicht alle
wird, abgesehen, haben' Vielver
sprechende Zeituikgs - Annoncen, in
denen besonders junge Leute -anfge
fordert werden,- sich Korrespondenz
Scknlen anM'cklieken. oder als
Agenten für Erfinder und Verlags
Häuser zu fnngiren, find in icu letz
ten Monaten von Post-Jnspektoren
untersucht worden, und man hat in
den meisten Fällen gefunden, dasz
es sich angeblich nur um Bauernfang
erei handelt. Einzelne Finnen ge
lu-u sich zufrieden, von ihren Opfern
wenige Dollars für Materialien-Aus
stattung zu erhalten, während an
Vt rWiW'-hDrriojituin für über
sandte Probewaaren verlangen. Nach
dem die Opfer die erste Anzahlung
geinacht haben, findeir sie in den
allermeisten Fällen, das; die Firmen,
die so grohe Profite versprochen ha
ben, alles Interesse an ihnen ver.
loren. Onkel Sarn hat in den letz
ten Jahren den sogenannten De-
tektiv-Agentiiren. die Vertreter in
jeder Stadt und in jedem Dorf such
ten, eö aber nur darauf abgeseheir hat
ten, abenteuerlich veranlagten jung-
cn Scannern cinni au-uuiun unu i-t-neu
Stern, zu verkaufen, ,dafr Hand-
m.-r.. ....s :
werk zu legen, und jetzt fallen die
Korrespondenz Schulen und ähn
liche Firmen an die Reihe kommen.
Ein Post - Inspektor erklärte dieser
Tage, dafz das Traurige an! der Ge
schichte sei. dasz die Betrüger gerade
jenen. Leuten den letzte, Cent entlock
en, welche vielleicht anszer Beschafti
auna und bereit sind, alles anzuwen
den, nur um wieder Arbeit zu ha
ben. siair ajijio, vsiuui x.viwv,
.1.11 e-f ' . riVi yTA
Lucas County. ss.
Frank I. Cheney beschwört, dasz
er der ältere Partner der Firma F.
. st 1- - ' ri . 1 1. nxt'Xt
. vincncni cc uo. Iil, hjuuju ,ll-
tc in der Stadt Toledo, in obenge-
nanntem Coulüy und Staate thut,
und dasz besagte Firma die Siiinme
von einhundert Dollars für jeden
Fall von Katarrh bezahlen wird, der
durch den Gebrauch von Hall's Kar
arrh-Kur nicht geheilt werden kann.
Beschworen von nur und
unterschrieben in meiner
(Siegel.) Gegenwart am 6. Sep
tember A. D.1886.
A. W. Gleason, öffent. Notar.
Hall's Katarrh-Kur wird inner
lich genommen, und wirkt direkt auf
daö Blut und die schleimigen Ober
flächen des Systems. Läfzt Euch
umsonst Zeugnisse kommen.
- F. I. Cheney & Co. Toledo O.
Verkauft von allen Apothekern.
75. Hall's Familien Pillen sind
die besten. '
s '
Bekanntlich ist alles, das nach ei-
ner Lotterie aussieht, hier strengstens
verboten. Unter der Hand werden
zwar massenhaft Loose für europäi-
Ä,e und andere Lotterien verkauft,
aber die Looshändler wissen, dasz sie
immer mit einem Futz int Zuchthause
stehen die Vundesbehörden ver-
'tchen nach dieser Seite hin durch
aus keinen Spasz. Ja. ihre Für-
sorge geht so weit, dasz die Pos so
gar alle fremdländischen Zeitungen
konfiszirt. wenn sie Lotterieanzeigen
darin entdeckt, so da,ß deutsche und
österreichische Blätter derartige Kund
aebungen vor dem Versandte nach
Amerika schwarz Überdrucken, damit
dem hiesigen Gesetze Genüge gethan
mirh
Nur im eigenen Betriebe ist On
kel Sam weniger ängstlich i er selbst
veranstaltet von Zeit zu Zeit Lotte
rien, die keineAvegs moralischer sind.
als die in anderen Ländern unter
staatlicher Aufsicht stattfindenden
Glückspiele. Jedesmal, wenn, ir
geudeine "Reservation., neuen Be
siedlern geöffnet wird, findet eine
große öffentliche Verloofnng statt,
in denen es neben- den Gewinnern
Nieten in Menge giebt. Die letzte
Ziehung fand in Alberdeen. Süd-Ta
kota. statt, wo die 20,000 Gewinn-
nummern der "Cheyenne River und
Standing Nock"-Lotterie gezogen
wurden. 20,000 Gewinne, denen
ungefähr 280.000 Nieten gegenüber
standen. Und unter den Verlierern
waren nicht wenige, die einen gu
ten Theil ihrer Ersparnis; daransetz
en muhten für Reisekosten u. f.
w. um mitspielen zu können: iite
Anzeigen der Bmideslotteriedirektion
des Vundeslaiidamtes und der Ei
senbahnen waren verlockend ge
Wesen! .. , . - ' - -
Aber auch unter den glücklichen
winnern werden viele sein, die sich
für den Gewinn bedanken werden,
wenn sie ihn sich näher ansehen, da
keineswegs sämmtliche verloste Land
parzellen zum Fa rittbetriebe geeig
net sind: Wer's noch nicht gewuszt
hat," meint ein Kenner der Ver
hältnisse im Nordwesten dazu, dasz
die Landlotterie eine ganz nieder
trächtige Einrichtnng ist, der höre,
was Präsident Lonis W. Hill von
der Great Northern Bahn darüber
denkt. Präsident Hill hat berechnet
dafz die "Flat Head..- und "Coeur
d'?llene".Lotterien allein den Eisen
bahnen $12,000,000 einbrachten für
die Beförderung der Theilnehmer.
Seine Bahn hat ihren Antheil dar
an gekriegt er erklärte vor einigen
Tagen, dafz er sich dieses Geschäfts
von Herzen schämt; daß er den irreg
eleiteten , Leuten, die sich's weisma
lotterte wirthschaftliche Unabhängig
seit und vielleicht gar Reichthum brin
gen würde, das seiner Bahn bezahl
tc Geld gern zurückerstatten würde,
da alle diese Glückssucher .bis auf
einen sehr kleinen Bruchtheil ihr
Geld und ihre Zeit verloren und
viele wahrscheinlich noch ihrer mehr
oder wenig"r guten. Arbeits- uud
Verdienstgelegenheit verlustig ging
en, dank den Lockungen der Lot
terie , Wenn solches s chon ein Mann
sagt, der als Präisident einer Ei
fenbahngesellschaft an den Landlot.
terien Geld verdient, dann dürfte es
doch wohl an der Zeit s ein. dem
Landlotteriefkandal und -Schwindel
ein Ende zu machen und eine ver
nüttftige und. ehrliche Auftheilungs.
Methode an ihre Stelle treten zn
lassen. " -
Ein Chemiker in Denver, Colo.,
hat in dem Limburger Käse ein Ra
dikalmittel zur Heilung des tfrebses
entdeckt. Dem kräftigen Aroma des
echten, alten Limbnrgers, meint die
..Jlliiiois State Zeitung". -vermag
eben Nichts zu widerstehen.
ermmu
Liefert das
und ist in
Lonis Koch, :
M. Neilmann Jr.,
Es dürfte unsere Farmer von
Interesse sein zu erfahren, dasz Hafer
den Bestimmungen des reinen Nah.
rnilgömittel-Gesetzes unterworfen ist.
Einer Meldung ans Washington zu
folge, sandte eine Getreidespeicher
Firma in St. Louis, Mo.. !!000
Bushel weiszer Hafer. No. lZ. nach
Atlanta, Ga. Nach einer llntersuch.
uilg enthielt derselbe nahezu, 20 Pro
zent anderen Samen und Spren.
Die ganze Sendung wurde als eine
Fälschung mit Beschlag belegt. Die
St. Lonis Firma nuifzsztc den Ha
fer zurücknehmen, neu bezeichnen,
und zwar als Mischung von Hafer.
Gerste und anderen Samen.
Wunder über 25udcr.
Von dem Philosophen heiszt es:
Er tritt herein und sagt, dafz Ding,
bcC- ;u& so Jnv." Mit anderen
Worten: Wer den Sachen auf den
Gnrnd geht, glaubt au keine Wun
der, sondern findet Alles natürlich.
Und doch giebt es täglich Wunder
über Wunder zu schallen: d. h. Men
schen, welche nicht einmal die ein
fachsten Lebensvorschriften, beobachten
Jedes Thier, das ein Unwohlsein
verspürt, wird von seinein Instinkt
veranlagt, seinem Körper eine ent
sprechende Pflege angedeihen zu las
sen. Nur der Mensch.die sogenann
te Krone der Schöpfung glaubt, sei
nem Körper keine Rücksicht schuldig
zu sein. Am Auffälligsten tritt die
se Nachlässigkeit bei Hartlcibigkeit zw
tage; d. h. bei einem so häufigen
Leiden, das schnell beseitigt iverden
kamt, aber meistens nicht wird und
dann die Grundlage für ein ernstes,
vielleicht tödtlickes Leiden, wie z. B.
Appcndizitis. liefert. Diese Darment
zündung würde niemals eine so ge
fährliche Rolle in dem Leben der
Menschheit spielen können, wenn die
Letztere sie einfach mit St. Bern
ard Kräntcrpillen verhüten würde.
Diese Pillen haben eine an daS
Wunderbare grenzende Wirkung.
Aber daß sie helfen, das ist kein
Wunder, sondern nur eine ganz na
türliche Folge ihrer vortrefflichen
pflanzlichen Bestandtheile, die nach
altberühmten Rezept ans das Sorg-
fältigste ausgewählt und ans Sorg
fältigste zusammengestellt sind.
Im Jahre 1910 wird der sel
tene Fall eintreten, dasz das Fest
Maria Verkündigung und der Kar
freitag auf einen Tag zusammenfal
len. Dieses sonderbare Zusammen
treffen war scit öcm Jahre 1429 nicht
mehr zu verzeichnen, in welchem Jahr
man diesen Freitag den "Groszen Fei
ertag,, ncninte. - Da der Karfreitag
nicht verschoben werden kann, wird
daher in 1910 Maria Verkündigung
nicht am 23. März, wie sonst, gefei
ert werden,' sondern erst am 4.
?(pril. am Montag nach dem weiszen
Sonntag.
Wremna Co. z
Hermann, Mo.
beste unk) reinste Lagerbier
folgenden Saisons an Zapf
Edward Walz,
nnd Auswärtig.
KMKKiKncxraraxüXflx,)cx ;
ita Tree 8siiini
Frank ITlcrlcns, Eigenthümer,
Bcquem gelegen an drr Hciuptge
I6)ästsstrahrn; angenelmcS Vesuchö
lokal s!ir uiisere Stadt nd Farmer
freunde sowie Acsiichcr von ZluSwärtö.
Gute Vorrichtung Picide anzubinden.
Wir vertauscn nur die beste quali
tät Liquöre, Busch' S Washington
A et in Keg und Flaschen; kbeusaUj
Wllite Seal Flaschenbier, und absolut
die seinsten !vtarkcn WhivkicS 11, Zium.
Bestellungen sür Kcq und Flaschen
bier werden prompt ausgesichrt.
Um Eure Kundschaft wird srcnndlichst gebeten.
Noscbud.
Peter Welmieher, Stellvertre
ter, ist diese Woche Postbote wäh
rend Wanne Maupin auf der Jagd
und fischen ist. '
August Jdel hat die rontratt.
lich übernommene Steinstrasze fertig
gestellt und die aus, den Thongru
ben kommende Fuhrleute lagen dasz
sie sehr gut gebaut ist.
Frl. Tittie Kreutzer, von Tea,
war letzte Woche hier mehrere Tage
bei ihrer Schwester Frau W. H.
Mesteiliacl)er zu Besuch.
Lafe Manpin ist mit seiner
Familie am Sonntag nach Tecnm
seh, Okla., übergesiedelt, und wün
schen wir ihm im neuen Heim alles
Gute.
' John Wehmeyer, und: Theil sei
ner Familie sind in Langdon, Per?
Eouiüy, zu Besuch.
Frl. Jda Noethemeyer welche
bei ihrer Schwester Frau H. Heid
brink längere Zeit zu Besuch war.
hat sich Samstag nach Chicago be
geben um vorläufig da zu bleiben.
Sgnire Cahill wurde Montag
an's Krankenbett seiner Verwandten
Frau Ambrose Leach gerufen.
In zwei Wockn ist der Danks.
gungstag (25. November) vorbei unt
morgen in sieben Wochen haben wir
schon Weinachten. W,c Doch die eit
vergeht; je älter mau wird, desto
schneller ist 'auch das Jahr verflogen I
'
Der Corresspondent des Mis
souri Thalboten auS Wellington
schreibt:
Wir haben nun aiich einen deut
schcn Arzt in unsere Stadt: Dr. Ed.
mond Nasse, der sich vorerst bei, Frau
WoodÄvorth's einquartirtc. Taniit
ist hinein längst gefühlten Bedürfnis;
für diese Umgegend abgeholfen. Wir
zweifeln nicht an der Tüchtigkeit von
Dr. Nasse und hoffen, dab er -x das
Vertrauen der Bevölkerung gewin
nen wird. Probiert daher einmal
den deutscher! Ärzr!" .
Conrad Gaus,
Emil Nagel
ZNorrison, !No.
iiM?mzmcu.!!c!KM
Stonhhill.
Frl. Hannah Hilkerbäumer ist
diese Woche zu Besuch der Familie
Dr. inigelbrecht. ,..-''.
Pastor Kühn war letzte Woche
in Owenoville wo er der Eouutn
Soniitagschul Versammlung beiwohn
te.
Herr u. Frau Fred. Althage,
von Dundee, waren Dienstag und
Mittwoch bei E. H. Noethemeyer zu
Besuch.
-r- Der Storch hinterlies in der
Nacht der !J. November dem Ehe
paar W. L. Maupin ein Zwillings,
paar, beides Mädchen, und Alle fjnd
gesund und munter,. Wir gratuli
reit! John Mittendorf und Gattin,
von St. Lonis, waren hier und gin
gen Samstag nach Drakc mit dortige
Angehörige zu besuchen. .
W. L. Eole. von Union, war
letzte Woche mehrere Tage bei Wrn.
Neck zu Besuch.
Bauschreiner Snedmeher ver
sieht die Evangelische 'Kirche hier
mit einem neuen Dache.
Fritz Hegcmaun läßt durch
Stolte u. Son eilte 'grofze Scheune
bauen.
, Die .,Danville.(Jll.) Teutsche Zei
tun" erzählt: , ..Das Nevilvalge
schäst ist ausgespielt I Billy Wil-,
liams hat die Geschichte in Decatur
an den Nagel gehängt und seine
Frau will ihn in eine Irrenanstalt
bringen. Er hat ein bewegtes Leben
hinter sich. Bille war Kunstreiter.
Minstrel und Elitetänzer in Eng
land. Nebenbei auch Glüvohnheits
fäufer,,und in Kansas City mach
te in einem Hospital im äuser-
Aber wiihrend dcr Gelbsicbereplde.
mic im Süden gab er in Memphis
P8.000 für die Opfer her. und kauf
te 100 Särge. Das hatte kein an
derer Revival-Billy gethan!
Slbonnirt auf das Hermanner
Volköblatt.
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