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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, October 02, 1914, Image 3

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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fr.
MV
Forni',
SWöVSnÜ.SV
ist ein Hellmittel, welche die Probe eines Sber hundert Jahre langen
Gebrauch bestanden hat. Er reinigt da Blut, stärkt und belebt da
ganze System, und verleiht den Lebensorganen Stärke und Spann
Kaft. ' ,
Au reinen, Gesundheit bringenden Wurzel und LrSntem herge
fieNt, enthält er nur Bestandtheile, welche Gute thun. Er hat all
Medizin nicht seine Gleich in Fälle , La Grippe, Rheuma
mu, Magen, Leder und Nierek'Leldeu.
Er ist nicht in potbkkn ,u haken, sondern wird den Leuten direkt durch
ermittelking von Vpectal'Agenten geliefert. Wenn sich kein gent in Ihr
Nachbarschalt Befindet, dann schreibe Sie an Mc aUeiniaen Sadrikantea und
Staenthüm M , M -
Dr. Peter Fahraey & SonsCo.
I-2S
Sa-BarM.
Chicago!
Damsisschiffs-Agmtm
'VOOlt-"
1-JO.oo. orar, tlernactiaia.. Mo
Dold - Deutscher Soyd
New York, Valtimor und Bremen.
gamburg-gmerican Kine
New Kork, London, CHerburg und Hamburg.
Zlmerkean und Aed Star inie
' Philadelphia, New York und Antwerpen.
Genaue Auskunft über Pasag
Transportation, Abfahrt bei
mit den dort liegenden Truppen die
Hände reichte. Die Scheune hattui die
Jäger zu einem Biwakplatz umattvan
delt; auf Stroh lagerten sie, während
iyre,Waen und ihr Gepälk an.vem
Gebälk des Hauses hingen. Hinter der
Scheune war der KocKvla. während
sich vor derselben der Sammelplatz für
o gange Besatzung des Schlosses be
fand. j. -V.a: '.
Capitän Hoffer bot 'dem Lieutenant
und Befehlshaber der, Mannschaft ein
Quartier in dem Schlosse an, was die.
ser jedoch höflich ablehnte. Er durfte
feme Leute nicht verlassen, und in der
alten Scheune lagere es sich auf dem
frischen Stroh ja ganz vorzüglich. Ein
schelmisches Lächeln gljtt über ' das
Antlitz des jungen Officiers, - als er
hinzusetzte: Wenn Sie uns aber einige
Decken. Stühle und deraleichen zur
i Verfügung stellen wollten, ' so würde
das allerdings die Annehmlichkeit un
sereö Biwaks wesentlich erhöhen.
Der Capitän sorate in eigener Der
son dafür, daß diese und noch andere
Gegenstände zur Bequemlichkeit der
Ällaten herausgeschafft wurden. Als
alter Soldat wußte er. was brwaki
rcnde Truppen nöthig hatten; zugleich
empfand er eine große Achtung vor
den feindlichen Soldaten, die mit so!
cher Freundlichkeit um die nothwendi
gen Lebensmittel und Bequemlichkeiten
baten, wo sie doch einfach fordern
und befehlen konnten. Mit einem
gewissen behaqlichen Gefühl, das ei-
nen alten Soldaten stets beim An
blick trefflicher Truppen und festet
militärischer Ordnung überkommt,
sah er zu, wie die Jager ihr Biwa!
einrichtet?.
Werden Sie lanqe Zeit hier blei
ben, Herr Lieutenant? wandte er sich
dann an den Offmer, sich aus Hos-
lichkei-t der deutschen Sprache bebte
nend.
Der Officier sah den Alten über
: J :f'SH Vj ; ' ".
WZ'M '
iäiM-.- amt,fsckik5-. u. I.
MSWWMU?' sur Kajüten, und Zwischendecke Mt an. Er hatte nicht geglaubt.
MMSWszZMMWKL: Passagiere via New York ode, daß duser, deutsch spreche. ,Umfmehr
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cier in richtiger Weise aus dessen ur
deutschem Namen geschlossen
Wer dermaq es zu saqen, Herr
Hoffer, entgegnete er freundlich. Der
Soldat im Kriege weiß ia niemals.
wo er morgen sein Haupt niederlegen
wird. Vielleicht auf den grünen Ra
sen des Schlachtfeldes zur ewiqen
Ruhe,
Sie werden Psalzburg belagern?
Der Commandant von Pfalzbura
f Allt llii Itnll nn3 , MUiihm Vixt.r
Vt IV Utltf U(I9 VIV iiUll V1.V4
Belagerung, ersparen. Aufzuhalten
vermag er den deutschen 'Vormarsch
nach der Mosel in keiner Weise. Wie
ich höre, trifft unser Commando Vor
Bereitungen, um Pfalzbura durch ein
Bombardement zur Ueberaabe zu
zwingen, wenn der Commandant
vorher nicht rapitulirt.
Das wird er nicht thun. Äch kenne
uiaox Tailland als einen tapsern
oloaten
Um so schlimmer für Pfalzbura
und seine Bewohner.
Das ist der Krieg, Herr Lieute-
nant,
Freilich, aber auch im Kriege soll
man der stimme der Menschlichkeit
Gehör geben. Der Widerstand Pfalz
burgs ist nutzlos, es wird nur ver
geblich Blut verqossen.
Jeanne, die ihren Oheim bealei
tete, hörte dieses Gespräch schweigend
an, aber in ihrem Herzen gab sie dem
deutschen Officier recht und bewun
derte die ruhige, edle Gesinnung, die
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Alle Aufträge in deliebi
qen Ouantitöten im lkeg
sowohl al wie in Flaschen,
werden prompt ausgeführt.
Da Flaschen . Bier au
'emp' Brauerei stehtun
übertroffen da und bat noch
überall vollständige Zufrie
denheit qegeben.
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NllGls Beistres
, , RlM Ächenö
dant zur , Capitulation aufgefordert
moroen tk.
Major Tailland wird nicht capiw
liren! ' .
Leider nein. DaS Bombardemen
ist unvermeidlich. Dieser Major
.aiuanv scheint allerdings ein tapfe
rer Soldat zu sein. AlS ihm mi
dem Bombardement gedroht ' wurde,
erwiderte er kurz: I
bWdärlemot!" ,
Daran erkenne ich meinen alten
Kameraden:
Jeanne schauderte kickt zusammen
Im Geiste sah sie schon die kleine
freundliche Stadt dort oben auf dem
grünen Bergplateau in Schutt und
Trummer sinken. Wie konnte diese
kleine Festung mit kaum zweitausend
Mann Besatzung und vielleicht einem
nutzend Geschützen der großen deut
schen Armee Widerstand leisten!
Herr Lieutenant, wollen Sie unö
die Ehre erzeigen, heute Abend bei
uns zu speisen? fragte der Capitän
nacy einer Weile.
Ich danke Ihnen verbindlichst, Herr
Hoffer. entgegnete der Officier. auf's
angenehmste berührt durch die grade.
CCJC. CWl t. cmr. l - . ,
ryuiu?c uno 2veie oes schisnoe
sitzers. Ich weiß aber in der Tha
nicht, ob ich Ihre freundliche Einla
dung annehmen kann, da ich kaum
meine ffeldwache verlassen dürfte. ?ln
dessen kann ich mich vielleicht auf ein
Stündchen durch meinen Vicefeldwe
bcl vertreten lassen. Ich werde sehen
jedenfalls nochmals meinen ver-
kindlichsten Dank und meine Empfeh
lung an Madame. Darf ich Sie bit
ten. Monsieur. Ihrer Frau Gemahlin
meine Karte zu überreichen, da ich
noch nicht das Vergnügen einer per-
r" tf'jr.-.- eir..e. i ' v . .
Ivniicyen uiwariung yaoen tonnie
Mit diesen Worten überreichte er
dem alten Soldaten eine ,, einfache
Visitenkarte. Monsieur Hoffer warf
einen Blick aus die Karte und las
Axel Freiherr von Simmern. Lieu-
tenant im ten Jäger-Bataillon
Er verbeugte sich artig und erwiderte
Ich werde Madame Hoffer Ihre
arte überreichen, Herr Lieutenant!
Dienstliche Geschäfte riefen den
Officier ab. und Monsieur Soffer be
gab sich mit Jeanne nach dem Schlosse
zurück.
Was für Soldaten! WaS für Sol
baten! horte Jeanne ihren Oheim
mehrere Male vor sich hinmurmeln.
Madame Hoffer und Josephine
hatten sich bislang nicht viel um die
kriegerischen Ereignisse bekümmert.
Nachdem sie den ersten Schrecken über
die preuklsche Einquartnuna über
wunden hatten und sahen, dasz die
Feinde nicht so schlimm waren wie
ihr Ruf. widmeten sie sich ganz der
Pflege Victors, der sich bereits wie-
der aus dem Wege. der Besserung be
fand. Das heftige Fieber, das er sich
durch die Strapazen , der Schlacht
und der Flucht zugezoaen. war ae
wichen und die kleine Wunde an der
i,rn veruriachie nur tedr geringe
Unbequemlichkeit. Nur eine aroke
schwache war zurückgeblieben, dre
,hm noch nicht erlaubte, das Bett zu
verlassen. Der Lärm des Gefechtes
hatte ihn belehrt, dak die Preuken
bereits vor Pfalzburg eingetroffen
waren. ,
In schmerzliches Grübeln und
Nachsinnen versunken, ruhte er auf
dem Lager und blickte mit leichtem
Seufzer zu den Wolken empor, , die
in raschem Zuge nach Westen eilten.
wohin auch die französische Armee.
eine Kameraden und Waffenaefähr-
ten. in hastiger Eile marschirt waren,
um sich mit den Armeecorps an der
sich selbst unter den Schrecken des Mosel zu vereinigen und nochmals
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S t i ck h ll s t e n , Whooping Oough
'; . - al ''.,' . .
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nmmaBaammmmmmmmmimmm ,
XstulneiiK, darunter viele Familien in GaSconaöe Csunty Ueti
Zcugmb ab von der wunderbaren , HsUkmft dieser unübertreffüchen
ceoizln. vnesau ut gegnr -
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Enthält - keine Opwte . oder Br mitiel un itf aenehm zu neh:
Zu haben in Hermaxm bei Wal Bro. unö G. Klinge und. b
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Krieges in Feindesland nicht ver
leugnete. Unwillkürlich dachte sie
daran, ob die französischen Soldaten
in des Gegners Land wohl eine
gleiche Mäßigung gezeigt hätten, und
mußte nach allem, was sie von der
französischen Kriegführung vernom
men. diese Frage verneinen. ; .
Eine glänzende Reitercavalcade
kam die , Allee des Dames herabae-
sprengt. Als erster auf einem stark-
knochigen, aber edelgezogenen Pferde
ein aller qrauvartiqer ssicier mi
einem frischen rothen Gesicht und iu-
genotich vliVenoen Äugen. Aus dem
rothen Rockkragen hing ein kleines,
weiß , und blaues Emaillekreuz, mch
rere andere Orden schmückten die
breite Brust. . Ihn, zur Seite ritt ein
zweiter ältcrer Officier in Jnfante-
rie-uiiisorm; dann folgten Admtan
ten und ein Trupp Husaren.
Ein Unterofficier , meldete , dem
Lieutenant der Feldwache. ' daß : der
commandirende General : mit dem
Oberst von Zulewski, Commandeur
der Avantgarde, nahe. Der junge
issicier ging oen yoyen Vorgesetzten
entgegen, um ihnen seinen Rapport
avzunaklen.
Der General hielt an, sprach einige
Worte mit dem Officier der Feld
wache, überflog die Stellung der
Postenkette mit raschem Blick, beutete
hierhin und dorthin, grüßte leicht mit
der Hand und galoppirte mit seinem
Gefolge, nach Büchelberg weiter.
Der Lieutenant kehrte zur Feld
wache zurück. Ein feines Säckeln
huschte über sein Gesicht, als er den
alten Capitän und das junge Mäd
chen mit erstaunten Blicken der Rei-
terschaar nachschauen sah.
Der commandirende General um
sers Armeecorps. Monsieur Soffer.
sagte er freundlich. Er ist soeben von
Zabern hier eingetroffen und recoq-
noscirt die Zeitung, deren Comman-
zu versuchen, die feindlichen Armeen
dem Boden Frankreichs fern zu hal-
ten. ÄZenn er doch unter ihnen wsi
len könnte! Er verwünschte jetzt den
Gedanken, in sein elterliches Haus
zurückgekehrt zu , sein. Wenn er mit
seinen Kameraden den Rückzug fort
gesetzt hätte, würde tr in wenigen
Tagen wieder bei der Armee sein und
an den neuen Kämpfen theilnehmen
können. Wann wurde er zetzt Frank
reich, seine Kameraden, die französi-
che Armee wiedersehen? Ringsum
war das Land von den siegreichen
Preußen besetzt. Würde es ihm ge
linqen. sich nach seiner Wiederher
stellung durch die Feinde zu schleichen,
um , die französische Armee wiederzu
finden? Wo sollte er die Armee su
chen? ' Würde der Krieg an der Mo-
sei Halt machen? Wurden die Preu
ßen zurückgeschlagen werden? Würden
die französischen Truppen noch weiter
In Frankreich sich zurückziehen? WaS
wurde im Fall einer erneuten Nieder
läge aus der französischen Armee, aus
Frankreich, aus dem Kaiser?
Diese Fragen quälten ihn bestän
dig. Dazu mußte er noch die Nahe
der verhaßten Preußen erdulden! Er
hörte ihre Signale, ihre Commando
Worte durch das geöffnete Fenster in
sein Zimmer dringen, und ingrimmig
ballte er die Hände zur Faust 'und
knirschte mit den Zahnen. Ein wil-
der Haß gegen die Feinde bohrte sich
immer tiefer in sein Herz. Und doch
durfte er diesem Haß nicht die Zügel
schießen lassen, konnte sich an ' dem
Kampfe gegen die fremden Eindrinz
linge nicht beteiligen, sondern mußte
sich still verborgen halten im väterli-
chen Hause, um nicht als Gefangener
in die Hände der preußischen Sieger
zu fallen, deren schwere Schritte er
in jedem Augenblick vor seiner Zim
mertbür zu vernehmen glaubte.
(Fortsetzunq folgt.)
SFmanz.
Derweil sein Herr Besuche macht, ,
Hält Schnauz bei Hut und Schirm
die Wacht.
(ZluS Wllhklm Busch! .Hernach'.)
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May
Talk
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Birt an ftdverrisement
thu paper talks to d
whole communlly.
Catch theldeat
Im Ciifvr.
W. c. Brinkrnann,
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Mill'Ulll
In einer Vereinssitzung, in welcher
darüber beraten wird, ob den erwach
senen Söhnen und Töchtern der Mit
glieder auch ohne Erwerbung der
Mitgliedschaft Zutritt zu den Ver- such., garantir.
klnsseiiNchkeiten gehaltet werden soll,
läßt sich ein Redner darüber folgen
dermaßen aus: Eine solche Erlaub
nis, meine Herren, kann meiner An
ficht nach leicht zu Mißbräuchen füh
ren. denn wir können doch unmöglich
unseren Vereinsboten an die Tür
stellen und jeden jüngeren AnkLmm
ling fragen lassen: Sind Sie ein
Sohn oder sind Sie eine Tochter?"
HERMANN, MO
Aunökger
Mi) Wikkr.
Sehkraft der Aien ntersucht, jede Unter
aarantirt.
lUm Hu4, mUutti
viNuiuilll 4Jtt,lUnl(fa
lofdicnubren, Wanduhnn.Sckmiucksach
mib drillen zu den niebristften Preis?,,.
Ich kitte ,i, Probeauftrag.
Trrbe Abfuhr.
E. L. HAFFNER. firl. D.
HERMANN, MO.

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Sie müssen doch febst zugeben,
daß Ihre Ohren für einen Menschen
viel zu groß sind!" s
Das ist möglich, die Ihrigen sind
aber jedenfalls für einen Esel zu
klein!"
Die Sünde. Er: .Was?
Dieser verrückte Hut kostet zwanzig
Dollars? Das ist ja geradezu eine
Sünde?"
Sie: Beruhige, dich, du hast an
dieser Sünde nicht zu tragen. Sie
kommt über mein Haupt.
Trr Herr ttchkimrat.
F. J. Koeller,
Schmied u.Wagcmnacher
Hermann, Mo.
Ich habe da Schnilede. und Waa
machkr.eschäsl des John Rappold. an d
westl. 5. Etratze gekaus, und werd, bestrebt
sein nur die besten rbeikn und Waaren,
ln? ,5. he lange Erfahrung im
V'rf"fchla.fa) sowohl wie im Schmied.,
nd Wagerhandwerk.
armwagen. Buflgie. Manur.eorad
ffarm. Maschine an and ode,
auf Veftellungzu günstigen edinaun.
und zu annehmbaren Preisen geliefert.
FktlkkVkrjicherung !
Vtrfi&tmt geg ymr, Bflnj
5t,r. Utun. QtmMt
Mi red.
sprecht vor. oder schreibt an
Vketsr N. Sttber
Office in E, & E. Silber'S Statt
Yermartn 3t.
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IYMM rii-
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!t i 'f ft vftAS &rf
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Aber Mlinn. warum ziehst Du
denn Deinen Ueberrock nicht an
bei der Kälte?"
. Aber Weib, den hab' ich doch
beim Uhrmacher!" ,
' P robat. Frauenrechtlerin
(in ihrem Vortrage): Ich frage:
Was konnte man tun. um die lllier
Hand nehmenden Ehescheidungen zu
verringern?" ,
. Männerstimme aus dem Publikum:
.Weniger heiraten!"
?er zerstreute Jnstrumentknmacher.
Oiokson
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Hermann. !No
Office im Bank.ebäud,k
' Frischer Ralk
und Cement
stet zu haben bei
George Sohns
lelephane 92o. 6.1.
4t und Mark Etrasze Hennann, Va
Ugent de berühmten
Atlas Portland Cement.
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Arzt u. Wundarzt
, Office Front Straße - .
Hermann, . . Mg,
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.Sakra, iefat hab', ich den Leimtopf
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