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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, December 25, 1914, Image 2

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Dk? tapfere Stvmmaiitant de kleinen
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Fregattenkapitän Karl v. Mül
kn, Kommandant des kleinen Kreu-
ttxi .Emden". den nach seiner glor
Zchen Kriegslaufbvhn schließlich
och sem Geschick erreichen mußte, ge
hört der Marine seit 1891 an. Er
gilt als ein sehr befähigter, ruhiger
und energischer Seeoffizier. Nach
ZLjahrigem Dienst trat er 1903 zur
Marineakademie, um sich auf die
höhere Flottenführung vorzubereiten.
Als Kapitänleutnant war er Admi
Lregattenkapitän von Müller, Komman
vant S. M. S. Emden-. .
ralstabsoffizier der aktiven Schlacht
flotte und später der Hochseeflotte.
1908 erhielt er ein Kommando
keim Reichsmarineamt und arbeitete
dis zum Beginn dieses Jahns in der
Zentralabteilung. Im April begab
kr sich nach Ostasien und übernahm
die Führung der Gmden". Dieser
Kreuzer hatte unter seinem neuen
Kommandanten gemeinsam mit den
Panzer kreuzerl: .Scharnhorst" und
.Gneisenau" eine Fahrt nach ler
Südsee im Juni und Juli ' unfcr
nommen, um der Wiederholung von
Unruhen in den Schutzgebieten vor
zubeugen. AIs der Bürgerkrieg n
China ausbrach, kehrten die in der
Slldsee weilenden Schiffe dorthin
zurück. Schon im vergangenen
Jahre erwarb sich der Emden"
Kommaxdant den Kronenorden dr?t
ter Klasse mit Schwertern. Im
Jahre 1913 erhielt die Emden" iie
Aufgabe, bei einer Strombereis,,ng
des Jangtse in Ostasien das Feuer
einiger, ckiinesischer Forts, die von
Liebellen b:fetzt waren, zum Schwel
gen zu bringen, ein Äufzabe, die in
kürzester Zeit prompt erledigt wur
de. Jtzt habe? sich die i5md?n"
und ihr Kommandant durch ihre
Kapcrfahrten im Indischen Ozean
hohen Ruhm erworben " und es ist
erfreulich, dah der Kommandant
selbst, bei dem Untergang des Kreu
zers gerettet wurde.
Die neue Htöttigi.
Eine würdige Nachfilgrrin der Dichtrnn
v armen Stlva.
Königin Marie von Rumänien ist
r,ne würdige Nachfolgerin der sckon
heitsfreudigen Königin Elisabeth, der
Dichterin Carmen Sylva. Auch sie
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Zku,ig de: deutschen Geschütze. Der
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ist eine durchaus künstlerische Natur;
aber ihre Neigung und Begabung lie
gen weniger auf dem Gebiet der
Poesie, als auf dem der bildenden
Kunst. Zwar hat auch sie sich mit
tiefem Verständnis in das Vollstum
und die reiche Vergangenheit Rumä
niens versenkt und besitzt eine kost
bare Sammlung alter Manuskripte,
rumänischer Bilderhandschriften und
wertvoller Bücher, aber noch mehr ist
es die herrliche Volkskunst des Lan
des, die sie zu neuen, Leben erweckt
hat, wie sie sich auch selbst als K'.'nft
gewerblerin auszeichnete. Die Ko-
nigrn ist seyr geschickt im Entwerfen
von kunstgewerblichen Mustern' sie
hllt ihr feines Verständnis für eine
inftlerische nnenvekoration in der
Ausstattung ihrer eigenen Wohr,ung,
!ks Crotoceni-Palastes zu Bukarest,
wie des Königsschlosses in Sinzja
bewiesen. Saal auf Saal wurde
von ihr seiner bisherigen Möbel una
Zapeten entkleidet und nach ihrer'
Angaben umgestaltet. - So sind
Räume von höchstem Geschmack und
märchenhaftem Prunk entstanden.-
lerin die neue Königin ist ganz
aufgegangen in der farbenfreudigen
Lebendigkeit der rumänischen Tolks
üunst und liebt zugleich den starren
stolzen Glanz des byzantinischen
Stils, der in Rumänien so starke
Spuren hinterlassen hat.
Die Krönuna dieses bäckst veLn
üchen Kunstschaffens ist der acldene
Saal des Crotoceni-Valastes'. der die i
Pracht der byzantinischen Kaiserinnen j
Irene und Eudoria wieder beraufbe-
schwört. Blaues, Licht flutet von
der hoben Kuppel in die leucbtendcn
Bogen dieser Halle, an deren Wän-
oen oie vievlingsolume der Fu'.snn.
die königliche Lilie, die fit in stets
Iviederkehrenden Ornamenten zum
runown öes ganzen Palastschmuckes
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Ltöiiigin Marie von Rumänien.
gemacht hat. Farbenorgien feiert. S'.e
hat all diese Lilienmuster selbst ge
zeichnet, die roten Blüten an den
Wänden ihres Boudoirs, den Fries
in blauen Lilien, die so zart in das
ganz in Weiß gehaltene Empfcmgs
5'mmer herniederblicken, und die Zeuch
tende Fülle der weißen Lilien, die in
die schweren , kostbaren Stoffe der
!i?andbespannung des goldenen Saa
Iks eingestickt sind. In diesem Raum
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Wald wurde unter Artilleriefeuer ac.
Russen t,,rttt ' . .
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ron ernster Hoheit und stnnberucken
der Farbigkeit liedt es die neue Koni
zin, zu träumen und zu sinnen, sie
ielbst gehüllt m die schwere Scho.iyell
nnes byzantinischen Gewandes. Und
wahrlich, sie ist dieser Umgebung
wert, denn sie ist selbst von eine:
hoheitsvollen Schönheit, die im gan
zen Lande bewundert wird. Die an
dern Gemächer sind einfacher und be
haglicher gehalten; aber sie alle ver
Minden den kimstlerischen, Sinn der
Fürstin, die jedes Möbelstück selbst
entworfen und alles an die recht?
Stelle gesetzt hat. Und wie die Ro
mantik des Kostbaren, so liebi sie
üuch die Romantik des Einfachen. In
Sinaja empfängt sie bisweilen in ih
rem luftigen .Nest", einem hochlie
genden entzückenden, Bauernhaus.
lskomotivkübrer Vecd.
Ein wichtiger Zug voll Miniitionl
Wer wagt's? Vielleicht ist der Tod sein
Lohn.
Die Russen schwärmen rings und
droh'nz
Wer wagt's? Vielleicht ist Lorbeer kein
Lohn.
Lokomotivführer Beck.
Ich tu'S, Herr Hauptmann", sagt la
chelud Bcck.
Und ich meine, das Leben ist ein
Treck.
Wenn man nicht richtig sterbeil kann.
Und schließlich, Herr Hauptmann, ich
dm ein Mann.-.
Und sie fahren. Mit Volldampf im
mcrzu.
Sie fahren. Und eine runde ist Ruh'.
Da plötzlich wildes Äugelgcprasscl
Durch der rollenden Äädcr Äerassel.
Das ist der Russe höllischer Grusz.
Feuer auf Feuer. Echuh auf Schutz.
Der Hauptmaun sinkt: Ergeben ...
nicht l. . ."
Veck, die Hand an der, Mütze: Ich
kenn meine Pflicht".
Seine ruhige Hand den Äcjsel heizt.
Es flammt hoch auf. Nicht mit Koh-
len gegeizt!
Bcck sinkt getroffen auf die ttnie.
.Euch den Zug auslicscrn? Nie!"'
Es rast der Zug von ration zu Sta
011,
Ter mit der deutschen Munition;
Bcck schürt die Gluten uilvcrwmdt ;
wiiend mit der , blutenden Hand.
Die Kessel durchlöchert? Ich stopf' im
Au '.
Die Löchcr mit Lappe und Korken zu.
Und sei es mit meinem geronnen
Blvt
Ich führe dich, Ziij?. Und ich führe
dich gut."
LftlMjescd, des Zaren Mlckxsrd.
Der Zufall hat es gefügt, daß fo
wohl das Jcigdrevicr des Deutschen
Kaifers als auch des russischen Za
ren sich im Aufmarschgelände ' der
feindlichen Heere befinden. Romin
ten. wo Kaiser Wilhelm II. in jedem
Herbst weilt, um stattliche Hirsche zu
erlegen, ist nach einer Mitteilung des
preußischen Ministeriums für Land
wirtschaft, Domänen . und Forsten
unversehrt geblieben, trotzdem die
Russen bei ihrem Einfall in Ostpreu,
tzen nahe dorthin gelangt waren.
Mitten auf dem östlichen Kriegs
schaupiatz liegt aber Äjelowjefch. der
riesige Wildpark des russischen Zaren,
im Gouvernement Grodn, an einem
Nebenflust des Starew. Man pflegt
dieses Jagdgebiet als d:n Urwald von
Bjelowjesch" zu bezeichnen. . Hier hat
nämlich der Wisent seine letzte Zu
flucht gefunden. Unter den polnischen
Herrschern wurden noch gewaltige
Strecken im Urwalde von Bjelowjcsch
erzielt, so am 27. September 1752
eine Sirecke von 42 Wisenten. Schon
im 17. Jahrhundert galt der Wisent
als Seltenheit im jetzigen Ostpreußen
und kam nur nöch östlich von Tilsit
vor, wo der letzte 1755 erlegt wurde.
Im 16. und 17. Jahrhundert war
der Wisent vor allem in Litauen und
in den angrenzenden polnischen Pro
vinzen heimisch. Aber selbst auf die
sem beschränkten Raum hat er sich
nur noch im Wald von Bjelowjesch
erhalten, wo ein ziemlich stattlicher
Bestand durch . strenge Vorschriften
vor Ausrottung geschützt ist. Viel
leicht sind zu .dieser Stunde schon
Kämpfe im .Urwald von Bjelow
jesch" gewesen. Eine Vernichtung deö
Bestandes on Wisent-Wild durch die
Kriegsunruhen wäre jedenfalls be
bäuerlich. ,
Legen einer Telephonleitung durch Kavalkerke.
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Mm Ende der sicDeiiiätiioen Schlacht der Armee des GeneralinspeltorS v. Auf.
fenbrg aeacn fünf russische orps bei Zamofe fährt östcrreia)isch.unga.
, riiche riillerie ntcr hrftigem feindlichen Geschühfeuer in die Posi
twnen aus den Höhen bei Ttiszowic und bereitet die siegreiche '
Entscheidung vor.
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SZote .reuz" hinter einem Schlacht
Polen. '
Habm sich als sehr
toirksam cmiesm" W
, . . , . " riit
uicofliixcii an Maju ioi um onoer?-
iiliclittiutcaciiöc . vlbiiihrminrl rom
nie ii'inöcni in den Kops, wrnn. :
man ihucii stigt, tijsj sie cimas ein
nehme .iiiiissen, u;u dc:i eib essen
zu halten. Vhniji vor den iinongc--ehnien
Arzneien hält iundr ob., ,
rs zu sage, diü sie verstopft seien.
Manche t5nvachse,ie sind ziiiiioer in ;
dieser Hinsicht, weil sie sich vori
Arzneieinneliulen scheue.
Dr. Mile' Laxative TabletS sind. "
durchweg von Chokolade geniacht, so
gilt voil Geschinack und Geruch, daß.
Kinder oder Erwachsene sie gerne
zlvischen den Zähnen zerinahlen, wo
durch man den größten Nutzet: da
von bekommt. Iiir .Ander kann
man sie verteilen utib schmecken doch,
gut. Edward P. Gifford von La,
redo, Teras, schreibt wie folgt: '
.Tr.MIlkS'Larative Zablkt haben llrb in nttU
nr FaiuM 01 üukcrst wirksam erwielen. D
indkr brltel baät. wa sie lilt (eine anbrn
Krjnei tu. Meine ZcKwest lagt, bab diele
bsübrmittel ilir Inder in beklerer Beiundbeit'
und srimmiiiili revair, ai irgcnv ine and
Wieditin. die sie früder gebrauchte."
Tr. Milcs' Larative Tablets berrich
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llll llt illi'i- lll IVlIl.tUlt Mt j
t-i-r- s.-..- oi-s.: v . . . . l-.VA
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Wenn Kinder sie einmal gebrauchen,. V
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Cent per Schachtel vn 25 Dsen.
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