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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, February 03, 1922, Image 8

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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J.A
Dr. W. E. Lockwood
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H e r m a n n, SW c.
C?r: der i'eoples Ban? gen-U-r
;.v.:e -Cfficf 9i'r.
Wohnina Wr. MV
MilchküKc fiir Wcrniiteziisliter.
Gemüsezüchter und (ze!vächvban-
Besitzer in den östlichen Staaten sin
den. das; c immer schwieriger wird,
sich den nötigen Stalldünger zu rer
schassen. Einige Gemüsezüchter !ia
den sich datier eine kleine .veroeV.iü'i
oder
ans
S"
überflüssiges
Penvendung zu finden. Auf einer
kiirzlichen Konferenz der (u'ninseziirfi
ter Amerikas, die in Albant?. New
Nork. abgehalten wurde, besprach
man da Problem die Fruchtbarkeit
dv Bodens unter berr'chenden Ver
Hältnissen zu Ivanren. Bon- den Per
sammelten Gemüsezüchtern und
staatlichen Bnndesbeamten wurde die
Ansicht ausgedrückt, das; die Prcni
Rieh xn kalten, sehr m empfehlen ist.
..... s:,.f;. ituM ,,i,sm,
U,'U I'IVIU' VVi 11 t HUI I 4 4 WH U'uvin
kann.
Der Vorstand der Abtheilung für
etnüsegärtiterei in der landwirt
schaftlichen Schule des Staates Mas
sachusetts berichtete folgendes : Das
Studium der Viehzählung zeigt, das',
zwischen 1910 1920 die Zahl der
Pferde in Massachusetts in dem
Mche abnahm, das; heute 13.000
weniger Acker mit 20 Tonnen Stall
jünger ans den Acker persorgt wer
den können. Um diesen Verlust an
Pflanzennahnmg. die früher aus"
dem Stalldünger bezogen wurde,
wieder wett zu machen, müssen $1,
200,000 und $1,400,000 ausgege
ben werden. Selbst dann verloren
wir die sehr wichtige Wirkung der
inokulierten organischen Stoffe, die
im Dünger vorhanden sind und für
fcic kein gleich wirksamer Ersatz ge
funden worden ist.
Bei dieser Behauptung werden
zwar die kosten des früher verwett
deten Düngers nicht betrachtet: es
ist jedoch wahrscheinlich, das, diese
Kosten weit geringer waren als die
jetzt gekauften Tüngmittel. Das
Problem besteht nicht mir in einem
Staate, sondern :::it wenigen örtli
chen '.'lusnahmen in dem ganzen 0e
biet, in dem Wnmise für den Markt
gezogen wird.
In der Erpernuemierstaiien z'i
Letington, Mass,, welche tntter der
Leitung der staatlichen Ackerl'auschn
len und Erperimentierstation steht,
werden zurzeit Versuche angestellt,
um die Wirtschastlichkeit der Dünger
sorten zu erproben. Bei diesen Ver
suchen wird Stalldünger itt ntäsüger
Menge zusammen mit Kunstdünger.
Boden bildende Pflanzen. Frucht
wechsel und anderen Mitteln zur Er
Haltung der Bodenfruchtbarkeit he
nünt. Diese Proben sind nun schon
etwa 3 Jahre lang im Gang und
haben bemerkenswerte Resultate ge
liefert, wie die Erträge des Landes
nachweise.
Gemüsezüchter, welche Wemiüe wie
Erbsett und Sireetcorn zttnt ftonier
vieren züchtett. beniiten schon seit
Jahren die Ranken, Stengel und an
dere Abfälle in Gestalt von Silage
5; .r (Siitlenmg von Schase, Schlacht
vieo. oder Milchkühe, wodurch sie
grosze 'Mengen von Dünger erzielen.
Zurzeit wird dieser Praris wieder
mehr Aufmerksantkeit geschenkt, und
in Gegenden, wo der europäisch
Eomborer aufgetreten ist, Haben eS
viele Züchter für gut befunden. Si
los zu errichten, um das überschüs
sige Material zu verwenden, womit
sie ihr Vieh füttern, Auf diese Wei
se verschaffen sie sich Dünger für il
rc Pflanzen und bekämpfen dazu den
Cornl'orcr. TaL Vttndesdepartc.
ment -für Landwirtschaft empfehlt
diese Praxis anfs wärmste, wo die
Verhältnisse für das Balten von
Vieh günstig sind.
..x-x--x-'r-X": x-x-xx
kZJcd.'r Leser kann hinter sei
item ?lamen aus der Zeitung sehen,
w-'e weit er für dieselbe bezahlt hat.
--WM'K-tWWW
andere. Viel, zugelegt, mr. sich wm mito.noe ,1.10. i-, . , n . aa w . .aw ' "
... ,,, ... , 1 1, init.iiMi in ierenii vui u u ini wiu. .u iuuuu m
diese Weite den nötigen Dnnger man ii "j" 11 l" ;t;, i Weaer im ttusehielünie kostete in
versmaüen, nd daneben anch fi-r tnng und mr langcu . edenszeiten 2.50 Mark, die beise-
... ,. s...4..".r..t tut- stu x.r 1 ... . .... .- ,
Material und Abiaile mvi uUlll"lu' , reit vitto uontitgiti .u auarr vis
llcbnngcn gcgcn Scnfriirfen
ragc: Jl,rc Antwort! ans die
Frage betreff CcfiinMicit linbon mich
Mir interessiert. erfuttje Sie
daher, mir einige für ein Zwölf jäh-rige-5
Mädchen geeignete Uebungen
(v.ien Senkrücken zu empfehlen. Tno
-chliisselbeiu in sehr prontineut. Cft
. . . ' ;... ?..,ii I
zeigt eine schwache we.ne 1 j
mir der rechten Wenige, vchre 0e-1
fidiivfarbe ist ausgezeichnet, j
-,.,,... i. irgendwelche
V-'V w. -! ' Mi f f ' 3 F r
s . .,...;?, 7;,, -ich die gleiche Uhr nur l. bis 7 Mark
Uebungen anwenden, ifitii tfii n mCU ürofcc ,lupri5d)e Öslrf
pergewisett, ob das Mädchen an , mau stU j,, Lverwähnten Uhren
die erforderliche 5i örverstärke besitzt, ! natürlich nicht stellen,
um die Uebttugett Porznnebmen. ES! Die wichtigste Uhr für den Ar
. . . . . s,.,-. iiii'i.' beiter und Aitoeuellten, überhaupt
, im .voraus bemerkt, du, auu ; slu llC,-tinimU
llebtingen bett (eiuer muu zu '-''-l'
bessernng des enkruciens geetgneic.t 5 'ark. vetite litut; man je
Hebungen bringen die Unterleibs nach Qualität und Ausstattung
, , . ,.',,,, ncnmite ! 10 bis 00 Mark dafür anwenden.
imK-Mn in Bewegung. Vsti) utniuui, . . . . .
,,uuuu " " . ,. , Dieie We.ler werden tm schwarz
das; das Mädchen rtmde -chltttcltt m u ,,,.,brikation Hcrge
luit, das Sie sagen, Ihr Schlüssel- 55. jm,n versorgt Deutsch
liein sei sehr hervorstehend, welcher j land übrigens s.' ziemlich die ganze
zustand getoöhnlich mit Porgobeug- j?if fMani 1 itl.erlmt.Pt der
'' " . " ' . ... o, , : vatiptlieferant von (iroznhren lit.
ten -chultertt verbunden t,t. 2o linn.s)on uor icm jiegc täglich
allen in stehender Haltnng vorgenom (twa 50,000 llhrcn in Dentschl'and
menen llebttngett ittusz der Mops RT '
' S' !
recht gehalten werden, mit Z'.irücktre
tendem Älinn. die Schultern nutiien
straff znrückgezogen und der 5iörper
1,'icht nack vorn aebettat sein, so das;
--L - t!ÄPÄ
kommt. Beim cttzen mun man oar it 2 . t ,S1 ,mmi .
mir achten, das; stopf und Schultern j
sich nicht vorbeugen und die Bntit
nicht eingesunken ist. Beim Liegen
müssen die Ellbogen flach ans dem
Boden ruhen. Die nachstehenden
Hebungen, wettn man sie nach Slor
schrift durchführt, werden sich als
vorteilhaft erweisen.
Stehend: Mau beuge die Knie,
eines nach dem anderen, bis die Bei.
ne einen rechten Winkel mit der Hiif
te bilden. Wenn wünschenswert,
kann diese ttebung aus den Zehen
stehend im Marschtempo vorgenom
tuen werden.
Stehend: Die Arme über den
5lops gehoben, beuge man den Kör
per vorwärts und rückwärts, so dah
die Fingerspitzen mit dem Boden so
nahe wie möglich in Berührung
kommen.
Sitzend: Man nehme aus eiitem
Sessel oder auf einer ttiste Plat,
stecke die Zehen unter ein schweres
Möbel, um sich zu stützen. Dann
beuge man sich nach rückwärts bis
zu 15 Grad oder weiter, wenn man
eine gute Haltung einhalten ka7,!i .
Liegend: Mit dem Rücken ans
dem Boden hebe man die nüsze hoch.
Da die Unterleibsmuskeln bei Frau
eu und Mädchen gewöhnlich nicht
viel benutzt werden, kann es vorkoni
inen, das; dieselben schmerzen. Ich
rate ihnen deshalb, im Ansang lang-
sam vorznschreiten: ipater können
dann die Uebungen häufiger vorge
nommen werden, und zwar in dem
Maße wie die Muskeln durch die
Uebungen gestärkt worden sind. Zum
Schlttfz will ich noch erwähnen, das;
Spiele im Freien, wie Tennis, Golf,
spiel, Basketball und Tanzen vor
züglicheM den sind, die Spann
kraft der Muskeln zu erhöhen und
die Haltung zu verbessern.
Auskunft in deutscher Sprach?.
Die ior des Volksblatt erhalten
in deut'cher Sprache absolut kosten
freie Ausklinkt, über amerikanisch.'
Vesebe. Einrichtungen. Verwaltung,
und Regierungs - Angelegenheitei'.,
sowie Steuerivesen, Naturali'a!ie!i
Einwanderung, Auswanderung, Nei
sepäise. Alien Propertt, Eustodian"
it. s. w.
Anfragen sind zu richten an: Ger
man Section, Foreign Langnage n
fonnation Service. 15 West 37 Str..
2iew ?)orf Eitv.
x"X-X"X-:-;x-x
M. H. 5chufter
Hermann, Mo.
Agentur fiir
5Zodiiksn.Ludck3:llicö
jilin? entwickelt
einen -Sot-nt!) c-.g
nnd ?is,ii5, äffet Xltfcjt
und chrößcn.
x-xx'y--A
Ehrenpreise in Zruljchland.
Hol,e Prristci.urnng infolge dcs
schlcchtk BaintzstandrS.
Tie normale billige deutsche Ta
fchctiichr der F.iedciKvVMt, die den
Namen ?ren;,e.nnbi'" führte, ko
stete 3.50 Mars bi :V75 Mark. Die
gleiche U!ir ist beute überall zmischeii
32 imd 37.50 Varf 311 höben. Die
Pret - ,ietgernitg bleibt alp inner
rliiiHnisses 1:10. DaS
.'irtnv.uidiihrchen mit Le
verband kostet ie't 48 Mark.
!?riedenözeilen brachte man für
Arbeitszeit gesunden t,t. und viel.
herge,tellt. und zwar von einer In
- , j s r r , ,
dnstrie, die mir etwa 15,000 Arbei
ter beschäftigte. Hanptabnehmer
waren die Vereinigten Staaten und
NusIand. NaA) der Umstellung von
der Kriegsarbett ist der Export
1 inii. Ltutti vut cvii iui anuiu
neu 020,000 Mark.
Die billigste Ziinmeruhr stellen
die kleinen Wattdührchen mit Ge
wicht und Kette dar, die man jetzt
vielfach in den Warenhäusern in
den Preislagen von 13.75 bis 17.50
Mark angeboten sieht. Diese Uchr
chen waren in Friedenszciten für
1.25 bis 2.25 Mark zu haben. Auch
hier beträgt die Preissteigerung noch
nicht das Zehnfache.
In besseren Ztnimcruhren und in
den sogenannten Hausuhren, die
das Entzücken und den sehnlichsten
Wunsch jeder Braut bilden, ist die
Auswahl in den Uhrmachcrgcschäf.
ten unbegrenzt. Doch muß man sür
eine moderne Wanduhr mit Schlag'
werk in solidem Gehäuse mindestens
350 bis -100 Mark anwenden, zif
mal auf den meisten Uhren wegen
der verwendeten Edelhölzer Luxus'
stetter ruht, e nach der Gehäuse
führung und dem Werk kann man
derartige Uhren in allen Preisstu
fen bis 'über 2000 Mark haben.
Eine Hausuhr von brauchbarer
Qualität kann man nicht unter
2000 Mark kansen. Grosze Vorliebe
herrscht beute beim Publikum für
recht massive Uhren mit schweren
-schntvereten und tiefem, voittönen-
dein Schlagwerk. Allerdings gehört
dazu ein ebenso tiefer, voller Geld I
beute!. i
Bei den aus der Schweiz eilige
'"ühnen Taschenuhren ist die Preis
steigerung infolge des schlechten
aj'.itastandes e'ue größere. Eine
öillige silberne zcimfteinige '.nlinder
::hr, eine sogenannte heisere Konsir
iiiandeutthr, die in Ffiedenszeiten
auf etwa 22 Mark zu stehen kam.
ist heute nicht unter :IOO Mark zu
haben. Die billige goldene Uhr, di.'
goldene Uhr des seinen Mannes",
mit einem Geiusegetoicht von-etwa
10 Gfrun:,' riir die früher wenig
über 20 Mark angelegt zu werden
orauchte, kostet beute 2500 bis 000
Mark. Das ist. wie gejagt, die bil
ligste goldene Uhr, sofern man auf
ein brauchbares Werk und auf ein
einigermafzen stabiles Gehäuse Wert
legt. Uhren, mit seidenpapierdün
nein Gebänje und mit Blendwer
ken" sind natürlich billiger zu lta-
oen. viad) ov.'n ist ja leicht feine
vyreitze zu finden, v.niolge der Va
Intaverhältitisse ist übrigens die
Einfuhr von Tc.schenuhre:i aus der
Schweiz ga; erheblich zurückgegan
gen. Im ersten Halbjahr 1020 be
'rüg die E'.nfuhrvermittderung
Stü.l Die nriedeiisein
,'uhr betrug ,'1!10) jährlich etwa
!,'N:?,oo Stück Taschenuhren.
Ein großer Teil dieses Fehlbe
träges tonnte von der deutsche,.'
üaschennhreninoiistrie, die ihre
Hauptsitz im S.i.'.varzwald hat und
cnc m oen letzten fahren einen gan.-,
gewaltigen Aufschwung genommeil
Iat, gedeckt werden. Unter deutschen
Taschenuhren vetsiano man früher
nur die schon ermähnten, damals
hauptsächlich l Thüringen herge
stellten Treiinarruhren. Jetzt stellen
die gleichen Fabriken aber auch eine
ualitätsuhr stir den bürgerliche
Gebrauch her, die den Schweizer
Erzeugnissen in der gleicl.eit Preis
läge in nichts nachsteht, und die zu
einem Preise von etwas über 200
Mari im zu haben ist. Hoch-
.fertige Taschenuhren, die durch ihre
räziiion Weltruf genießen, stellt
bc?aiiii'iiit!) die Uhtenindtistrie in
der sü.I-siZcheii iasliiitic her.
E i 11 ausgewachsener
w;,-t füs-igmal ic viel
l'.eug.'brrez','.' n?.
Elefant
als daö
'ihjtifitXi
"TRUTH WILL OUT"
By CAROLINE STOREY.
?3VC;-,,?C K '7f-flfUfi.f.,'r I
tfVTWWvjC 'io' WWi5t "-
i), 1921, bf IXcCIur Ne-.ipper SynOlcaio.
It was surprisim; thut tlu' lt-ioilio:ie
iiimle itself !,,.!,,-,! i:lu tlu chiitor oC
ihe slve busy nun iiims. Im- tlit tink
Üttlc Zi! i; j.;ivi- was cuinintru-tivi-ly
suint. iis im -xpoc-
taüt fj'ci-s vor. r::iM'g, tiic oiily une
who liil lunn- it liü- v:is tlu ;:lil who
:t iii-ari'st :,! a:ixvi'roil it iiujui ri-i-i'.tJy.
"IV'y! IVjriry : 'a:üi-l'iHy for you."
slu stirlllcil In ii!u f ihe Klrts who
was !U!', !-tl,t!,,'.' tu-r inai'liino with
rap'il acctiracy. yoiiü.v oir.na
caileil rusc. hurricilly .tossciI tlu
!'ioiii arul tciok tlu rt-ri-ivc-r lroti) lis
lVstlli; iilao.
"IU-llo! ,. lu-!'.. XVI.ut ,)w
ay? Oli, I j;ct you. N'i. "lnavful sni--ry,
.Tim, luit I jetta 7'athr enna?;
iiH'tit for thls i-V(t!iiiv'--!!'.anks, thanks.
j'.ist thp saiiu-, tlmüL'li, .Tim. Uh! lmli :
Whazzat? (li! H.mlnily you tlon't
know. No I finilila't ! ! honest. I
coulilmit luM Ix- awsal snn, I lcnow ;
!it's that JcakMis. Why don't you -il:
Manik? S1kM liki- ts-r no, I thlnk.
Yul lVolin;; finr. tkanks. How're
you? That's t;o(t ajriuhtpc. 0xj'
l-ve, .Tininiy, hyt."
IVpgy was as hriirlit as they make
tliem and tlu 1, soim. It was niniored
aniotr tlu othor trirl that .tu was in
litu for 1 1 10 lu ad os t!u osiiri force.
wliicli was soon t lul-oiac vncant.
Kvonttially tlu rimuir hoi-ainc a faot,
and I'ofrsy was a'iilioritaiivcly ln
siallod in tlio po.itloti.
Tlu sy tnorinn' v.ort on nntil the
sirons aii-l vliit!' S lioiran to call and
scroain ovt tlu sinoky oity. proclnlm
Iti; a resr for t!,, wnrk-a-day worid.
iVjrjry, aftcr sttllinu' a fhic twpie on
her .cllstcnins lo.-ks and donninpr a
modili roat. 'vld-ti otiv-lnnd hör,
jolmd her fr'i! Malaie nt tlu rn
tramv to tlu hulhlinc
".Tininiy c'.vo von an lnvite tn tlu?
slmw for tornit?" IVpy cas'.;nlly In
qulrod. as t!iy wen niaklnp slow
pro-rross toward-s a sntall hat resiioot
all rostaarant sovcral Mncks nway
fiorn tlu hiilJi'hü'.
"Yop! ho call-d ine np thls morninp:
an' nsked iu to ?n. How'd yoti know?
Ask you sirst?" Malaie looked ques
tloninely at her v.iih no unsophistl-oati-d
Mue pye tl-e other beiiiR oh
sc.irod hy tlu raklsli tip of her hat.
I'e'cy estracted a sniall hand-mirror
ffloady wlth pi-wiiei) from her hand
hat; and erltloaüy reuard-d h-rs, !f In
it af er slu- lind wlped U li-ar wlth a
sllhtjy sollet! liaritlkcrchief, from
w'iit-h extiiled the plnlaly distin'Ulsh
ahle oiior es violer pt-rfuine. !'e??y
had a nass en for pei-faine especlally
tlu hihly pnnci-nr lind that ean he
pnr'.-hased nt th hartmln sntes at 51. 4s
per.
"Ynh! I sutr-estcd that he nsked
von." she Eplniru-d. hrh-fly. penerous-ly
roverinc her no-c - ith iowdr.
"So!v.eth!n-,''s the matter, er you'd
Im vi pone wlth hin, yoursels." en!n
mer.ted Mninle. sl' -l ily iu-!t!,-d hy ihe
erplanation. "T'H t-tt von hadda tiss-
'hont thue for one. anywny. Yoti
know von alwny i;si-'er pive np ariy
nt'uT dat-s for hl-.., im matter what
tl.ey were."
"T know I i:si-i!r." I'epirv ,t1: i;M"1.
nh-ot'y, "l-ut I pi-t over that f.-Pl-iu-ss
lom; apo. T like .Tim. an' all that.
...f ;t's ,!,-!:? t" k in po'ivr rmiml
,. ), rh,' SÜ'NI- seüow al! tl t1'"-'-. Xo
ist 'mit. I'm rro:ir.r O'tt w'Mi Mr. !t f-pi-tl
tt)i ovi-;:---!--'- heen taklm: nie
i.nt for ahonr a v; '; now."
The onronunp po.lostrinn tranie nu
inoiiviritv ppttnrated the t-.vo. W'hon
hc-y had 11sp:i.'iip!ed tIum'lve- a"d
- ere nnltd apaln pe!.'?.v e,''"d : i
'First we're polap to n swt-'l enff.
thi-n to a show. and wind np vlth a
i-ool' pnrden. ITe's real nlce man--,,,,-
if h doos iK Pd to us halr tonte
and tnke a ,"nmr slze holt. An'
hon U eomos to spendinc a sortuiie.
ht knows tio-v." s'u nnnomifed em
phatlPtiJly. peH-np llu pappr from n
pleeo of 1 um. "An' Mnmle. prom'o
yo'i won'r toll."
"AVhat H It?"' arked Jlnmle. mlldly
Interpolen", hüt still prs-ervlnp n dls
rant atrlti'ile of hart fr'endshln.
I'eppy popTetl tlio pnta Into hör
niourh. "Ho' on the edpe of propos
infr T exper-t hlm to ternl'e." she sald
fontdenMally. "Ilavva plecc."
The next tuwni. "vi-r the'r eosfoe ant'
.to'i-.'hnnrs. nd ahove 'tv ,-h,t?er "5
dlshes In theil' "s-d r atinp-T'n-e. T'op.
py. wlth PTTp'-im-iory pesttires, nar
rowod ev' und r't-t-teoii Indlpnat'or.
In'.-iiT'od V'!,- ip l,"t''''
truth nhont Vr. i-rard.
"An' astet- W smS.y-f-iefd w!fo s,r-i-du-d
with t,im." s-te t-nded 1 er nrvra
ttve. tnklnp a l'w drin'.- of h,- luk---warm
-offne to p'v t'-n-- for Ma::-Ie to
heeome hi'v ln-pn-i---i-d. "I matte tny-nt-1f
st-ai-'-e."
"You poor 11 In-'." e- -l-!ne,l Marnto
sytni'a'ht-'k-a'.'v. "1 h.-ulda mmk t'mo.
roo. Wl-a! y"! st-t in .Tim I don't
know. Last nii'ht ho was the dead'I
pt. pekiest "
l'p!'-.'v's ,-ni t-!!'-t-ndett on tlu mar-htp-toppetl
tali'e nlrlt an -nilnoa nd
rather ,,,,!,"-o-,sar' !'r"in-s.
"Oh! is la?" shi- Inier'-'!! ist! sho
v will, ttl-, üV em,Ita''s. h,-t-onti','.-
vtikhtenlv cvfktslvi- "T Hi'nk tn-'s tia',-
lv und if v, don't iiilnd. n!e::-e con-
üne fartlier oi-l!;' ism to yo"t- own fd
icr. ronrso von lmv- : Vulit to yn-,i
own opinions. hat (ion't alt thein in
mv f-uv T llke I.hü inmu-nsely, nnd
promlse you " ti'l toll."
Man 'f aco.n'os'Td mofkly--s!:e vr
taken hack nt l'i-rry's ontlairst.
"II, 's on tlu ndpe or pioy.iwinp." c
nouiu-ptl l'ePV. !'hu' nnnth-r I
tlrink. "I'm po:ii;: to lia ki.o-.v wüt
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. Mädtsiti
The Emily Waterman entertainer
bave been a great Lyceum favorlte.
For many years thls Company has ap
peared before the public under tha
nianasemcnt of the loading Lyceum
and C'haurauqua bureau:!. Miss Water
man Is especlally intereatitig in hei
imperaonatlons of hwmorist charac
ters. You will say, "Tliis la one ol
the best Lyceum numbers I have ever
heard."
on;,crt Halle. Mittwoch S. TvcOr.
Hermann N. 2.
Arthur Meyer wurde letzte ä'oche
heu seiner Grittin mit einem Solni
chen beschenkt.
Ti. 23. Wehr, hon Union, Wo.,
uud W. W. Crull, von Crawsordö
bille, J'ndiana, befanden sich letzte
Woche hier als Gäste des Ob. Gum
per
Christian Nohlfing, welcher der
Schule im Hoppe Distrikt, und des
sen Schwester, welche der Schule im
Eikerniann Distrikt als Lehrer vor
stehen, waren über Sonntag hier
zum Besuch ihrer Eltern.
Frau Fritz Richard befindet sich
auf der Krankenliste.
Danksagung.
Wir möchten hierdurch allen unse
ren geehrten Nachbarn und Freunden
die anläßlich dein Tode unserer ge
liebten Gattin. Tochter und Schwe
ster. Lonisa Mcher, geb. Lcibach,
uns so viele unvergeszlichen Liebes
dienste erwiesen, sowie den Bahrtuch'
trägern und für die reichen Blumen
spenden unseren herzlichsten Tank
aussprechen. Ebenfalls danken wir
Allen die dein Begräbnis; beiwohn
ten und insbesondere dem liochw.
Sbirter -vagedorn mr seinen vrteitet-
lichen Beistand in der Zeit unserer
schweren Stunde, sowie auch für seine
tro'treichett Worte.
2k trauernden Hinterbliebenen.
..
"Henry Winkler, ein Bruder der
Frau Pastor R. Üastuaitn, weilt seit
lebter Woche mit seiner Gattin hier!
aus Besuch bei Pastor üasmann's.
-Herutau Lahnteuer, von Bland.
'
liinr mit Krpitslsl hie, i,. i'..irf,S?f,Mi
Frau Jolin H. Helmers verweil
te letzte Woche mehrere Tage besuch-?
weise in St. Louis.
Habt Zhr im
MMito ?
spiele trlht-abi- 9.';t';":i.-r. 7r,a,-.-,i U",d .!i!r
kt-rdrn ,l,,'t- t.s-,-','t,i tiiv .':f n -rr ftrni'ftrl! i
bcfaiidr. '?-a, i r-i-v ciiliif.rc, iTMt ctiin-.
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Neue Zlnzcigcn
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Auktion.
Unterzeichneter wird aus seiner
Farm nahe Frederickc-burg, am
Sanistass, den IS. Februar,
beginnend um l Uhr nachmittags,
folgendes Eigenthum auf öffentlicher
Auktion au den Meistbietenden nn
kaufen:
Maulesel. 10 Hand hoch, ." .luihe.
5inh nebst jialb. Heresord Bull (echte
Nasse). 2 .Kuhkälber. 10 Schase,
Milwaukee Binder (5, Fusz Schnitt),
Superior Disc Trill, Hoe Drill,
Scheiben . Egge, doppelspänniger
Eoru Eultivator. I. I. (5ase Eheck.
rolver, 2 Mähmaschinen, Elipper
Ptttzmühle (neu), Hillside Swivel
Pflug, hoher Farmwagen, und an
dere Artikel zu zahln ich um alle zu
benennen.
Bedingungen. Beträge von $10
und weniger Baar. Auf Beträge
über $10 wird ein Credit von 6
Monaten bewilligt gegen ?!ote mit
guter Sicherheit. 2 Prozent Rabatt
auf Barzahlungen von mehr als
$10.
Im ncille es am IS. Februar reg
net, findet der Verkauf am 20. Feb
ruar statt.
H i). (5. V e h l e w a l d.
Morrison, Mo., R. 1.
Zn verkaufen: Im Einzeln oder
(Ganzen, 2 Lotten an der 12tcn
uud Markt Strafe. C, Lotten an der
12tcn Strasze angrenzend dem
Ekas. Augustine Eigenthum. Eben,
falls 1 Ziiniuer-Orgel, 3 Guitars. 2
Geigen n. 1 Mattdoliite, bei E h a S.
ü i in nt e l, Hermann. Mo.
Tank. Wir erlauben uns hier
mit den Arbeitern der Schuhfabrik
für die uns übersandte Unterstützung
unseren herzlichsten Dank auszuspre
ehe. Reinhold S e l l und Fa
inilie.
tteneral Versammlung.
Die jährliche General Versamm
lung der Policenhalter der Her
mann Town Mutual Fire Insurance
Company, zum Zweck der Ennäh
lung von sieben (7) Direktoren, die
für das laufende Jahr dienen sollen,
sowie zur Erledigung solcher Ge
schäfte die gehörend vor die Ver
sammlnng gebracht werden mögen,
findet am Montag, den (!. Februar,
1922, in der Eitt, Hall in Hermann,
Mo., statt, beginnend um 0 Uhr
voriltittaao und endend am 2 Uhr
pachniittagv.
Ebrrlitt, Präsident,
, )ioüni Paumgacrtnrr, Sekr.
,vm:uil.n, n(0- 01t. 1022.
;
verkaufen oder zn verniiethrn:
1 da:- I. W. Mauldiug Wohnhaus an
i der östl. Frontstrasze, in Hermann.
! Nachzufragen iii der Office d. Bl,
i ;
cr"fn: n,c Wonc im'
tner mit .Meiler m dem toicmer?'
Mm' an Dcr ,1Un asze.
T r. .. i M OYX,
Henry
v 11 " , .vernimm, jiv.
Zu vcrmtcthcn: Zimmer im Ge
bände zur scharfen Ecke." Nachzusra
geu in der Office der Stoue Hill
Winc Co., Hermann, Mo.
Wöchentlicher Marktbericht.
Corrigiert von
7vln H. Helmers
Eier. Per Dutzend 31 ,
j HÜhltlT ,VCl' Pflttld
,,,.? ,,,-
1 . ,&'
-prtng Chickeit5, per Pfd...
20
.3
.20
i . '"it ..... . , . ,
(y, m Pf,,,,-)
I '
I Eilte!!, per Pfund
17
lft
.12 .1
1.00
.10 -.25
Wolle, per Pfund
Startotjel, per BusHel
Butter, per Pfund ..
Corrigiert von K
(kggcrs Mikling Co.
Weizen, per Bnshel P-lb f
Jmperial. (soft wbeat) p.S 3.5 U
Good Luck. Per Sack 3.40
Daili, Bread. (hard wbeat)P.S. 3.70 ;
5tlete, per 100 Pfund l-
Shipstoff, per 100 Pfund 1-26
Corninehl. per 100 Pfund 2.00
i
Die Farmer beklagen sich über de
niedrigen Preis von Korn. Diesem
gen. die es beim O.iiart in Flaschen
verkaufen, anstatt beim BusHel. be
kommen bobe Preise.
i 7.7.Ma,i abont'ere aus daS Volks.
Watt.
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