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Hermanner Volksblatt. [volume] (Hermann, Mo.) 1875-1928, February 10, 1922, Image 5

Image and text provided by State Historical Society of Missouri; Columbia, MO

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Üct.'Bee, Mut Bier $1.75 per Stifte.
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Aliliet'er.'.na. in eurer 2? oh nung Prompt heforstt.
Geo. J. Kirchhofer, Distributor
Pl!"e fl." ober 179. Hermann, Mo.
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Jternationale Konferenz znm Nb
schlnfz gckoinmcn.
In drr Vundröliullptstiidt ist um
3?outstrt die internationale Comerenz
zur cfchriinfuna der Rüstungen zum
Abschlns! flefonunen mit dem Unter
zeichnen der letzten fünf der in der
Konferenz zustande gekommenen Ver
träge seitens der Delegaten der neun
Mächte, lvelche an der Homeren;
tbeilnakmen.
Der Schluszakt war eine feierliche
Zeremonie, zu der sich viele Zuschau.
er einflefimden Galten, darunter Mit
glieder des Kabinetts, des diploma
tischen Korps und des Kongresses.
Die Schlußsitzung der Konferenz
wurde kurz nach 10 Uhr von Staats,
fefretär Kughes eröffnet. N'achdem
er bekannt gemacht hatte, das; der
Schiintungvertnig am Samstag von
den Chinesen und Japanern unter
zeichnet worden fei, verkündete er,
das; man jetzt darangehen werde, die
letzten Verträge zu unterzeichnen,
und dusz dies nach der alphabetischen
Ordnung der Mächte von den Dele
gaten geschehen werde, fodasz die
Reihenfolge sei: Amerika, das briti
sche Reich, Belgien, China, Frank'
reich, Italien, Japan, die Niederfaii
de, Portugal. Jeder Delegat habe
alle Verträge ans einmal zu unter
zeichnen. Dann begann die Wan
derung der Delegaten unter Voran
tritt Hughes' und der übrigen M'it
glieder der amerikanischen Delega
tion von dem grofzen Tische in der
Mitte der Halle, an dem sie saf'.en,
nach einem kleineren Tücke, auf dem
die zu unterzeichnenden Dokumente
ausgebreitet lagen. Die vier Ameri
faner wurden mit dem Untersckrei'heu
in zehn Minuten fertig. Der Eng
länder Balfonr muszte die Verträge
zweimal unterzeichnen, für England
und für die südafrikanische Union.
Die Chinesen, Holländer und Por
htqiefen unterzeichneten nur die zwei
:ieunmächteverträge, die sich auf
China beziehen, und die Italiener
und Belgier diese beiden und die
zwei Fünfmächteverträge, die sich auf
(vtottenftärt'e und die Verwendung
von Tauchbooten und Gasen in Krie
gen beziehen. Die anderen vier
Mäch!e unterzeichneten aufjer den ge
nannten Verträgen auch den Ver
trag, der das japanische Hauptgebiet
aus den Bestimmungen des Vier
Habt Ihr einen
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Ivkkdc i'tjnc irrst'!.; für rinc otiöi rc ftrnuHklt
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brahlt für Gctrride.
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L aus L'nner und wird nliflctirfcvt $
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mächtevertrages ausschlieszt.
Nachdem alle Delegaten ihre Sitze
wieder eingenommen hatten, hielt
Präsident Harding eine Ahschieds
rede, womit die Konferenz zu Ende
kam.
Der Präsident sagte in seiner Re
de, die Konferenz habe mahrhaft &vo
fzes geleistet und den ersten Schritt
vorwärts zur Beseitigung von 5Irie
gen und Herbeiführung von allge
meinem Frieden und Eintracht unter
den Völkern getan. Die Fackeln des
gegenseitigen Verständnisses seien
entzündet worden, und es fei zu Hof
seil, das; sie die Welt erleuchten wür
den.
Dieser Konferenz möchten weitere
Konferenzen der Nationen folgen,
um das begonnene Friedenswerk zur
Vollendung zu bringen.
Auf die Einwände Bezltg neh
mend, das; die Konferenz Amerika in
Bündnisse mit fremden Mächten ver
strickt habe, sagte der Präsident:
,,hre (der Delegaten) Vereinbar
luiiiuii uu iiiui iiiuu xmui u ut liu i
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standen, und bilden keine schütz- und
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rutzhi:ndisse oder VerNricknngen,
sondern, indem Sie durch vernünfti
ge Erwägungen unter einander zu
gegenseitigen Einverständnisse ka
men, sind neue Beziehungen zwischen
Regierungen und Völkern und neue
Gelegenheiten für Erlangung von
Wlnck geschaffen worden."
W i 1 1 r n b c r g.
Die Weizen Ansfaat bat durch die
starte Kälte viel gelitten und ver
spricht daher eine geringe Ernte.
(Mail Roberson feierte im Kreise
seiner Familie seinen einbundertsten
(Geburtstag. Der alte Herr ist noch
recht rüstig. Ob ich an seine Augen
recht schwach sind, hat er noch nie
eine Brille getragen. Er ist wohl
der älteste Bürger in unserem Coun
tu. Wir wünschen ihm noch manche
frohe Wiederkehr seines Geburtsta
ges.
Fritz Zimmerlv hat letzte Woche
für Albert Ebker Heu geballt.
Ein 5iind des Herman Berger,
welches lang recht leidend war, be
findet sich erfreulicher Weise auf der
Besserung.
Iran Philip Ebker und Tochter,
welche bei Fritz Schweer in Soin
merfield ans Besuch waren, kamen
letzte Woche wieder zurück in ihre
Heimath.
Heinrich Hilkerbaumer und Sohn
waren letzte Woche in unserer Nach
barschaft und haben für mehrere Be
wohner Feuerholz gesägt.
Wilhelm Racherbaurner u, Sohn,
Walter, waren am Sonntag bei Ban
um daselbst ihren Bruder eine Be
such abzustatten.
I (Gräber oder Famüieiü'lätze. S!es
.-XXX-M-'.x..:Ctno grof-.e Auswahl fertiger Mo,-.,,.
2' '"Jeder Leser kann hinter sei
nem Namen auf der Zeitung sehen,
wie weit er für dieselbe bezahlt hat.
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Hitnioristischcs
Entsvrechend. Jlire iniijirr luit
jii woll! einen Frenerwehrmann ge
heiratet? "oii, ocker der ist iur wieder durch
gebrannt.
Na also. oiii. darf denn ein
Beamter am Schulter so groli sein
mit dem Publikum?
Ach, das Wur in fein Publik.mi,
das war nur rill Kollege.
Wegenfeitiaer Wortbruch, Sie:
Aber Engen, Du haft mir doch ver
sprochen, keine Karte mehr anzurüh
ren, und gestern hast Du wieder bis
in die späte Nacht gespielt.
Er: Und Du hast mir schon
lange versprochen, keinen neuen Hut
mehr anzurühren, und nun kommt
schon wieder eine Rechnung von der
Modistin.
Clme Ileberlegn'.lg gesprochen.
Mann: Ich babe beute meinen
Schirm in bedanken irgendwo stellen
lassen, weif; aber nicht wo.
Frau: Das sieht Dir ähnlich!
Mann: Reg Dich nur nickt auf,
der Schirm war ja nicht mehr neu.
Frau: Otanz gleich. Bei scklech
fern Wetter war er noch immer gut
genug.
Aus der eometriestuude.
Sag' mir einmal Maier, wie vieler
lei Winkel gibt es?
Dreierlei Winkel!
Wanz recht! Und wie heisten sie?
Rechte Winkel, spitze Winkel und
und ....
Nuil, es fängt ja auch mit S"
an!
Und Schlilpfwiiikel!
Bekanntmachung, Gemeinde
diener: Es wird bekannt gemacht,
das; alle Miftbäufe vor dene Häufer
elveg mistet, wenn des nit g'schiet.
no legt stch'S Bürgermeisteramt nei.
Ein guter Kerl. Wie kommt es
denn, Herr Dicklinsku. dast Sie so
häufig nach Hamburg reisen? Sie
haben doch fein flVstböft!
Ja, wissen Sie. in Hamburg babe
ich einen Kolleaen von Ismen, da?
ist so ein armer Teufel, und da
rnöckt' ich ilim balt die paar dro
schen für'? Haarschneiden und Bar-
r t rtr..
bieren zukommen lassen,
Der teure Arzt, Herr Doktor,
sagte beim Ernvsting der Rechnung
der Bauer zum Arzt, ii fi'-nd aber
tvmlkb düer! j
Ja, min Fristid, entaegnete der !
Doktor, dat bei min Bdder all s.'gl.
as ick noch ev de böge Sckiol wär -
7(u!lge, Junge, bet be ieat, du warö'n i
diircn Jung. i
Unüberlegte Tat. Wer hat
denn bier die Fensterscheibe zerschla
gen: fragte der Vater die Tochter
Denke dir dieie Frechheit! beklagte
sich die Tochter, Als ich heute nach
mittag bier im Zimmer Klavier
spielte, bat mir der Mann aus der
Nachbarschaft da drüben einen alten
Pantoffel durch das Fenster gewor
fen. Zu dumm, meinte der Vater, setzt
bört er es doch noch viel besser!
Es lebe der Fortschritt. AIs
Großmutter noch ein fünfzelmjähri--ges
Mädel war, mürbe sie gefragt,
was sie einmal werden wolle? Und
strahlenden Auges erwiderte sie:
Eine glückliche Hausfrau mit fünf
gefunden Kindern!
Als Mutter fünfzehn Jahre alt
war. wurde sie gefragt, was sie ein-
Henrv Schuch Emil Schlich
Her m an
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MMiU'-
MMMM
-von
Sehne I't Bros
steine usm. aus Ci'Cii'.it- und Mar
mor; ebenfalls Einmsstingen rj'ir
mente all Hand. Nur das beste
Material wird gebraucht. Preise
niedrig und Zufriedenheit garantirt.
Schuch Bros.
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Kapital $ 1 0.000, Uel'erschusz ? 1 2,500
Z! 'HicnuMm vsaiir.ificliÄit.
Hst. Ik i krotiM ant rit7ovv',t?n.
y.f.vi'ju :; vr.unit auf 3 ii'ir-Tcpniitfii.
Hat tt1,rrkcit4'?rposit' äucn suuermic-
UnO hi tret s'.ciüidlichs! um rurcMunb -
ldillil-
T i x : 1 1 o x c ti
-',or,c,n, E. ft. Meyer.
S.Enk!cl!ekk'I. ?I. Mvellrr.
ilro Buschmann, sslms. W. Owen
veurq 'auirnZicra.
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mal werden wolle? Und strahlen
den Auges erwiderte sie: Fräulein
Doktor!
Und gestern wurde das fünfzehn
jährige Trudchen gefragt, was sie
einmal werden wolle? Da erwider
te sie strahlenden Auges: Filmstar!
Naiv, Klein Eischen ist zur
Schule gekommen und wird, als sie
nach Hause kommt, von ihrer Mutter
gefragt was sie alles gesehen hat:
daraus antwortet Elschen: Sehr vie-
Ie Madcw, und nur ein Mann.
n, ..
Sirtftmicrt. Dame (die im
Theater bei einer Szene weinen wüst,
W andern): Diese Szene rübrt Sie
indit auch zu Tränen?
Dailie: Ach ich tät schon gerile
weinen, aber ich brauche morgen mei-
nc Tränen, da ich von meinem Mann
einen neue Hnt vabeil im!
C me!)! Denken Sie nur, Herr
Me'aer, mein Bräutigam hat eine
g roste Erbschaft gemacht!
Was Sie sagen! Fabelbaites
(lück! Da braucht er Sie ja
nun at,' nicht mehr zn heiraten !
Teplaziert. Na. alter Freund,
wie gellt's? Noch immer stellenlos?
O, setzt bili ich alis dem Wasser,
ich bad' einen Platz als Taucher be
kommen.
Scklagsertig. Fräulein, mit
Ihm, blitzenden Augen sind Sie die
reinste Funken - Telegraphistin!
xa. ober leider eine ebne
Draht.
Durch die Blume. - Student ?l.:
Wesbalb komn?st Du dem, nicht mehr
in unsere Stammkneipe? Hast Dn
denn den Wirt beleidigt?
Student B O. im Gegenteil! Bei
dem bin ich sehr gut angeschrieben!
Spaziergänger (zu einem Bauer);
(Gehört das Ferkel am der Landstra
se Ismen ?
Bauer: a, es marbt iieb 'ne Weile
Bewegung.
Spaziergänger: Nun liickt mehr,
de?!,'. es ist einem Automobil begeg
net. Im Eramen. Eraminator:
Nun. Herr Kandidat, meine Frage
scheint Sie zu überraschen; Sie ma
chen ja so ein erstauntes ftemtt?
Kandidat: Bitte um einen Au
genblick (Geduld! Ich bin soeben aus
den Wolken gefalle.
Unerwarteter Erfolg. Sommer,
gast: Sie wissen vielleicht nicht, das;
es in einem Liter Milch fünfhundert,
sechstausend Bazillen gibt.
Bauernfrau: fltott. so viel? Da
müsse wir schon den Milchpreis ei
bif'.cheil erhöhen.
Stimmt. Meister: Also ei sehr
erfreutes Besicht hat der Herr Baron
gemacht, als du ihm den Anzug
brachtest? Da wird er ihn wobl
dringend gebraucht haben!
Lehrjunge: Freilich. Ich muszte
ihn sogleich seihst ins Versatzamt tra
gen. Athleten Latein, -- Meinen Vater
hälien Sie kennen sollen, ich sage
Ihnen, der war so stark, das: er sich
selber mit einer ind zum Fenster
'nausstemmen konnte.
Mmibeer Mnlder uberraickt ivät
abend? bei seiner Heimkehr einen
Mann, der den Geldschrank aufz.
brechen versucht. Was macht Ihr
hier? schnauzt Mulder ihn mit vor.
gehaltenem Revolver an. Verzeih-
STATE BAN
mta, mein ,verr, entfchnldigt sich der
nächtliche Eindringling, ich bin Ver.
ficherungsageilt nild N'ollte Ihnen
i "ur ilcu l'UlC' lU'ben, dar, Sie sich
! iHiu-n uinernm vera'ern UMlteir.
,
Uebertntmpft. - - Fräulein: Den-
t'en Sie. eine Freundin von mir lern--
; so vor drei Monaten einen Herrn
1 , , e. , v. c
; kirnen, lienle sind die Beiden schon
j verheiratet!
j Dichter: Das ist noch nichts; ich
; habe in acht Tagen einen Roman ge
schrieben.
sich drei Paare
! h1 lmKtt' f'd) bnMv!n Xmb bei'
i raten!
i ! 11. rv v .
Ein Schlaumeier.
- cy glauve
ja, Friu, das; Erna Dich geschimpft
hat: aber deshalb darfst Dn ihr doch
nicht die Schokolade wegessen!
Ach, Mama, ich habe doch gelesen,
das-, die Rache siifz sein soll!
Ach so? Erster Herr: Sie sind
ja angeblich ein Tierfreund, was für
Tiere halten Sie sich denn zu Hause?
Zweiter Herr: Einen Affen und
einen Kater können Sie bei mir im
wer finden.
,,0C,Mt ...... nkel (belehrend):
j bnri) bltf Ä, nf.
inen, auf diesem Wege erwärmt sich
W(? ,1(ft 0ll llt;iIlIull;
nn m,rymxe
imnm. k )d tir mirf)
,u H,jf;?
yuA) dnc Volbereitung. Hilde,
tll fcI,uv.l)ft jsl j(j,t ,,,., a
in &0r ,gen,atle?
Dient als oruereitnim nr
mein Ehelehen. Mein Bräutigam
ist doch Luftschiffer!
Die Macht der (Gewohnheit,
Sie schauen gar nicht gut aus, Herr
Oberlehrer, trotz der Pensionierung
was fehlt Ihnen denn?
Die Freiviertelstunden.
Auf dem Viebinarlt. Wat kost't
denn die Kuh?
Mensch. Dn kannst woll ich kie
ken? Siebste denn nich. det det een
Bulle is, Du ottet Kamel?
Ersatz. Als Hochzeitsreise habe
ich mir früher immer eine Ozeau
fahrt geträumt!
Nu, dann lvolleu wir halt ein
Ztunderl Kabn fahren.
ros',e Ausivahl. Ein netter
Mensch, Dein Lebensretter!
a. den hab' ich mir auch aus
suchen können: ein halbes Dutzend
ist mir nachgesprungen!
Gin Meisterstück. - Fleischers ran
(zum Vehrling): Warum Hast Du
denn die Wurst nicht gegessen, die
ich Dir zum Abendbrot gab?
Nee. Frau Meistern --- elie der
Meister die machte, bat er soaar den
j ältesten (Me'elleii ans der Wunstküche
! geschickt!
W ö ch e i: t 1 : ,h t r Marktbericht.
Corrigiert von
John H. Hclinrro
Eier, ver Dutzend 31
Hühner .per Pfund 20
Tiirkeps. per Pfund 30
Spring Chickens, per Pfd 20
Gänse, per Psund 17
Enten, per Pfund 10
Wolle, per Pfund 12 -.10
Kartoffel, per Bushel 1.00
Butter, per Pfund 1025
Corrigiert von
Eggers Milling (So.
Weizen, per Bushel $1.17
Jrnperial, (sost wheat) P.S 3.50
Good Luck, per Sack, 3.40
Dail Bread, (bard 'heat)p.S. 3.70
Kleie, Per 100 Pfund 1.15
Sbipstoff, per 100 Pfund 1.25
Cornntelil, per 100 Pfud 2.00
Ernst L. Hsffner, li D.
Hermann, Missouri.
Spezielle Vlitf Mcrtfainlcit wird der !
uuindorztliflic Belinndlniig
i gewidmet.
Office Stunden: 7 bis 0, vormittags:
12 bis 2, nachmittags und 0 bis.
8, abends. Sonntags: 7 bis 10,
vormittags.
Phone 76.
ttrsundhcitöfragekasten.
Onkel Tanr als ttestmdheitsrat.
geber wird in dieser Spalte oder
brieflich Fragen von allgemeinem
Interesse beantworten, die sich auf
Hygiene, Sanitätswesen und Krank
beitsverbindermigen beziehen. Es
wird ibrn nicht möglich sein Fragen
rein persönlicher Art zu beantworten,
noch Verordnungen für einzelne
Krankheiten zu liefern.
Man richte alle Anfragen an
..Health Advisor". NO West 41.
Street, New ?)ork City.
Spruche der Lebeneiweisheit.
Die Halbwahrheit regt sich imm
redselig. Weisheit aber sitzt stille.
Wer erziehen will, nnisz selbst rr
zogen fein.
Zum Erzieher mus; man eigetlich
geboren sei, wie zum Künstler.
Ich fürchte, unsere allzu sorgfäl
tige Erziehung liefert uns Zwergobst.
Man veredelt die Pflanzen durch
Zucht und die Mensche durch Er
ziehnng.
Durch die Erziehung werden wir.
was wir sind; dem Unterricht ver
danken wir, was wir wissen.
Wir würden viel Frieden babe.
wenn wir uns nickt so viel mit dem.
v.'as andere reden und tun, be'chäfti
gen und was uns dock gar nichts
angeht.
Es gibt Mensche, die ück auch
innerlich kleiden, wie es die Mode
heischt.
Ans dem Eheleben. - Frau (auZ
einer Ohnmacht erwachend): Es ist
empörend. Karl! Du warst so zlmisch,
Dir während meiner schwere Ohn
macht eine Ziaarre anzuzünden!
Mann: Das willst Du bemerkt
haben?!
Frau: Ja. wir Frauen sind eben
rätselhafte Wesen !
Indirekte Behandlung. - Junge
Frau : Warm hat mir eigentlich
der Arzt das Koche verboten ?
Junger Ehemann: Wahrschein
lich an? Rücksicht aus meine Gesund
heit!
Aiiskiinft in deutscher Spruche.
Die Leser des Volksblait erhalten
in deutscher Sprache ahsolut kosten
freie Auskunft, über amerikanische
Gesetze, Einrichtungen, Verwalt ungs
und Regierung? . Angelegeubeiiei',
sowie Steiiermesen, Naturalisation.
Einwanderung, Auswanderung, Rei-
sepässe. ,.A!ien Propertn Ernstodiail"
u, s, w.
Anfragen sind zu richten an: ier
man Seelion, Foreigu Language In
forinatiou Service, 15 West :!7 Str.,
New ?.'!'!' Eiln.
How's Tiiis?
TA'.:. iitfi r ftn- li. I t'.,!i,r TJo
;iri f(.r :inv :,re '!,!,,,!, i',;it cnn
liut In i'iii-i'i'l Ijv I!:ill'!i .'ut;n rii l '!,,',
Ilnll'.s s'ntarrli i"ur" lins 1k ;i ta!('n
hy c:U-.rvU !,, ?'- i !".. !: l-'U-t
lilil IV-llVI- -, ,,l , iltnl in ,
':tii.xvtt t'.s . !i" - !,.,!- n'n1y for
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